Türkische Gelüste 9

"Klappentext"

Nadja lernt das Schlucken von Schwänzen

 

Location: Vier Sterne Hotel

In der Rezeption des Hotels waren diesmal zwei Angestellte als Nadja ins Hotel kam. Sie spürte ihre Vulva pochen, der Ring hatte wirklich eine enorme Wirkung in den engen Jeans. Der Mann hinter dem Pult musterte sie interessiert, die Frau kam aus der Rezeption heraus. Beide trugen ein Jackett in weinroter Farbe mit den goldenen Initialen des Hotels. Als die junge Frau zu Nadja heraus kam, sah sie ihren sehr kurzen Rock in der gleichen Farbe. Die geschwungenen Falten des Stoffes bedeckten nur die Ansätze der nackten Oberschenkel. Sie lächelte Nadja an.

„Du bist bestimmt Nadja, Madame Irene hat mir Bescheid gesagt.“

„Ja. Bringen Sie mich zu ihr, ja?“

Aus dem Lächeln des hübschen Mädchens wurde ein lustiges Grinsen.

„Ich bin Sabine, alle nennen mich Biene oder Bienchen, mich darfst du duzen. Komm mit!“

Nadja lächelte.

„Bienchen, das passt zu dir.“

Nadja ging hinter Bienchen her, sie zeigte ihr den Nebeneingang für die Angestellten.

„Siehst du, hier läutest du in Zukunft. Du sprichst hier deinen Namen rein. Die Kamera zeigt dem Portier, dass du es bist.“

„Ist klar Bienchen.“

Sie gingen anschließend einen langen Gang zu den Aufzügen am anderen Ende des Hotels. Bienchen drückte auf die Vier.

„Merk es dir Nadja, ja?……. Du hast einen geilen Po, aber das weißt du sicher.“

Dabei rieb sie Nadja sanft über eine Pobacke in den Jeans. Nadja lachte geil.

„Danke Bienchen, ich merke mir alles ganz brav. Wenn ich etwas vergesse, dann darfst du da drauf schlagen, ja?“

Bienchen lachte und rieb die Pobacke etwas fester.

„Das darf ich nicht, das macht nur Madame Irene, stehst du drauf?“

„Ja Bienchen, mehr als mir guttut.“

Bienchen lachte auf und brachte die Pobacke von Nadja zum Wackeln.

„Das wird Madame Irene sehr freuen.“

Als Nadja danach im vierten Stock auf dem Teppich des Flurs hinter Bienchen herging, spürte sie das angespannte, geile Kribbeln im Bauch ungemein intensiv. Vor ihnen stand ein Wagen mit allen darauf, was man zur Reinigung der Zimmer benötigt.

„Der gehört zur Putzfirma. Wir haben einen eigenen, aber ich zeig dir trotzdem etwas.“

Sie hockte sich runter, bis ihr Po die weißen Socken berührte und lächelte Nadja an.

„Siehst du immer hinhocken, mit geschlossenen Beinen, wenn du etwas brauchst. Niemals runter bücken.“

Dabei drückte sie ihr Becken etwas zur Seite und Nadja sah kurz ihre Schamlippen, die vom Band ihres Höschen etwas auseinandergedrückt wurden. Dann stand Bienchen wieder auf.

„So dürfen auch Hotelgäste deine Pussy kurz sehen, aber Madame Irene wird dir das noch besser erklären. Komm!“

Nadja spürte einen geilen Schauer durch ihren Körper fließen und folgte wieder Bienchen. Nadja sah die Reinigungskraft im Zimmer, sie trug keine Hoteluniform, sondern nur einen blau gestreiften Überzug mit schwarzen Initialen des Hotels. Darunter trug sie wohl ihre privaten Klamotten. Sie nickte ihnen zu als sie weg gingen. Bienchen öffnete eine Tür.

„Hier ziehst du dich um.“

Nadja ging hinein und Bienchen schloss die Tür wieder und öffnete einen Schrank. Sie erklärte, dass das ihre Arbeitskleidung sei, es waren die gleichen Sachen, die auch Bienchen trug. Nadja musste als erstes ihre Hose ausziehen und die weißen Socken anziehen. Dann nahm Bienchen einen Stapel Schuhschachteln aus dem Schrank. Nadja setzte sich auf einen Stuhl und Bienchen probierte verschiedene Schuhe an ihren Füssen. Nadja stand jedes Mal auf, beim zweiten Versuch war es schon die richtige Größe. Dann musste Nadja ihre kleine Weste und ihr Top ausziehen. Bienchen lachte geil, wegen ihrer abstehenden Nippel. Sie bekam eine Seidenbluse, der dünne Stoff schmiegte sich an ihre Nippel und war durchscheinend. Anschließend suchte Bienchen ein Jackett aus. So wie ihr eigenes reichte es etwa bis zum Bauchnabel. Dann musste Nadja ihr Höschen ausziehen, sie wusste, dass noch leichte Spuren der Peitsche auf ihren Backen zu sehen waren. Aber sie drehte sich völlig geil lächelnd als Bienchen das wollte. Nadja freute sich auch sehr, als Bienchen ihren Ring genau betrachtete.

„Ich bin immer etwas neidisch, wenn ein beringtes Mädchen hier ist.“

Nadja atmete tief ein.

„Bist du nicht…..“

Bienchen unterbrach sie.

„Nein. Ich bin nicht geeignet sagt Madame …… Aber ihr seit meist nicht lange ….. aber das sagt dir Madame.“

Nadja merkte, dass Bienchen etwas gesagt hatte, das sie nicht durfte, darum fragte sie nicht nach. Dann zeigte ihr Bienchen die Höschen. Es gab fünf verschieden Größen, die an einer der Rüschen eine Stickerei mit eigener Farbe aufwiesen. Eine breite Rüsche lief um das Bündchen. An den Dreiecken und am Band aus weißen Netzstoff waren schmale Rüschen angebracht. Das Dreieck für die Pospalte war wesentlich kürzer, aber etwa gleich breit, wie das vordere Dreieck. Nur im Schritt war das Band aus durchsichtigen Netzstoff ohne Rüschen. Bienchen zeigte auf die Farbstickerei.

„So kennen wir sie auseinander.“

Die Klitoris von Nadja bebte.

„Ja Bienchen.“ hauchte sie völlig geil.

Nadja musste dann drei davon probieren. Das Dreieck durfte wohl die Schamlippen nur etwas bedecken. Bienchen warf sie dann in einen Korb.

„Da wirfst du die getragenen Höschen rein.“

Nadja sagte nichts, als sie dann ohne Höschen einen passenden Rock bekam und Bienchen ihr ein Gerät erklärte.

„Dein Handy lässt du auch hier im Schrank, wir dürfen es im Dienst nicht benutzen.“

Sie steckte Nadja ein kleines, flaches Gerät in die Außentasche der Jacke und fädelte ein Kabel mit einen kleinen Ohrhörer durch mehrere Schlaufen auf der Innenseite, der Hörer befand sich dann unter dem Ohr von Nadja. Bienchen erklärte ihr das Gerät.

„Meistens hört man Madame auch ohne ihn ins Ohr zu stecken.“

Wenn es am Bauch vibriert, dann würde Madame Irene etwas von ihr wollen. Wenn sie die Hand in die Außentasche stecke und auf einen großen, flachen Knopf drücke, würde Madame ein Klingeln hören. Ein Mikrophon sei im Gerät selbst eingebaut. Sie zeigte den Stecker zum Aufladen der Batterie.

„Sobald du den Knopf drückst, hört Madame alles, siehst du, dann leuchtet das Licht. Ausschalten kannst du es nicht.“

Bienchen drückte den Knopf. Auch Bienchen wusste nicht, dass Irene auch alles hörte, wenn das Licht nicht leuchtet.

„Jetzt weiß Madame, dass wir fertig sind. Ich komme gleich wieder, wenn sie hier ist.“

Nadja spürte ein leichtes geiles Zittern als sie ohne Höschen wartete. Ihr Herz schlug dann deutlich schneller, als Bienchen mit Irene ins Zimmer kam. Irene trug einen Geschäftsanzug in dem gleichen Weinrot wie die Uniform, die Nadja und Bienchen an hatten. Irene lächelte Nadja an, küsste sie nahe am Ohr.

„Ich wusste gleich, dass du ein sehr geiles Mädchen bist. Das bist du doch?“

Sie flüsterte nur.

„Ja Madame.“ hauchte Nadja.

„Bist du auch sehr devot und gehorsam?“

„Ja Madame.“ hauchte Nadja wieder.

Madame ging einen Schritt zurück.

„Die Stockwerke Eins bis Vier sind für unsere besseren Gäste. Ebenso die Etagen ganz oben. Du wirst dich nur dort aufhalten.“

Nadja nickte.

„Brav. Du sprichst die Gäste niemals an. Wenn ein Gast dich anspricht, nennst du ihn Herr, eine Dame Madame.“

„Ja Madame.“

Irene trat hinter Nadja und strich sanft über einen Oberschenkel nach oben unter den Rock und rieb eine ihrer großen Pobacken.

„Sehr süß. Wenn eine Madame das macht, dann nennst du sie Herrin, wenn sie dich anspricht.“

Nadja atmete tief ein. Sie spürte, dass Irene sich ihren Po ansah und drückte ihn leicht nach hinten. Als Irene zwischen ihren Backen ihren Anus berührte stöhnte Nadja leise auf.

„Ja Herrin.“

Dabei spürte Nadja einen Finger sachte in ihre nasse Vagina eintauchen. Dann ließ Irene wieder von ihr ab und stand wieder vor Nadja.

„Zeig mir deine Pussy!“

Nadja hob etwas zitternd ihren Rock vorne hoch und drückte ihre Scham nach vorne. Irene hockte sich hin und Nadja spürte ihren Atem an ihrem Geschlecht.

„Sehr süß und schon beringt.“

Irene stand auf und küsste Nadja wieder am Ansatz eines Ohres.

„Selina beringt ein Mädchen nur, wenn sie tabulos zu benutzen ist. Bist du das schon?“

Wieder sprach Irene sehr leise.

„Ja Herrin.“ hauchte Nadja.

„Ich will, dass du mir leise ins Ohr sagst, dass du gerne tabulos benutzt werden möchtest.“

Dabei hielt Irene ihr Ohr an den Mund von Nadja.

„Ich möchte sehr gerne tabulos benutzt werden, Herrin.“

Nadja hauchte ihre Worte in das Ohr und leckte ganz vorsichtig das Ohrläppchen von Irene. Irene strich mit einer Hand über den runden Schamberg von Nadja, zog ganz leicht an ihrem Ring und küsste dann Nadja wieder am Ohr und flüsterte.

„Wurde die auch schon einmal gepeitscht?“

Nadja stöhnte ganz leise auf.

„Ja Herrin.“

„Wunderbar.“

Irene ließ danach von Nadja ab, holte einen Schlüsselbund aus ihrer Tasche und öffnete damit das Schloss einer Schublade im Schrank.

„Zieh jetzt ein Höschen an!“

„Ja Herrin.“

Nadja nahm sich ein Höschen vom Stapel, den Bienchen für sie gewählt hatte. Sie lächelte Bienchen an, als sie ihr Höschen heraus nahm. Bienchen nickte lächelnd und Nadja zog es an. Irene hatte inzwischen ein Halsband aus der Schublade genommen. Es war aus weinroten Netzstoff mit ganz schmalen Rüschen. Irene legte es Nadja um den Hals und verschloss es mit zwei kleinen Druckknöpfen in ihrem Nacken. Dann nahm sie Nadja am Ring, der vorne an dem Halsband angebracht war und zog ihren Kopf sanft zu sich. Wieder gab sie Nadja einen Kuss auf das Ohr.

„Unsere eingeweihten Gäste wissen dadurch, dass deine Pussy beringt ist. Gefällt dir das?“

Nach diesen leisen Worten leckte Irene sanft das Ohrläppchen von Nadja.

„Ja Herrin. Sehr sogar.“

Als sie das Zimmer verließen, schob Bienchen einen Putzwagen aus dem Zimmer. Am Gang erklärte Irene, dass sie jedes Zimmer kontrollieren müssten, wenn die Reinigungsfirma fertig sei.

„Ihr macht nur etwas, wenn die Putzfrauen etwas übersehen haben.“

Bienchen musste dann nochmal vorzeigen, wie sie sich zum Wagen hinhocken mussten. Nadja musste es nachmachen. Irene sagte ihr, sie müsse ihr Kreuz dabei etwas hineindrücken.

„Deine Pussylippen sollen wie zufällig zu sehen sein, wenn ein Gast vorbei kommt. Nur wenn du dich etwas drehst, um wie zufällig etwas anderes im Wagen zu suchen, darfst du die Schenkel kurz öffnen.“

Bienchen zeigte auch das breit grinsend vor und Nadja machte es verstohlen lachend nach. Irene lächelte sehr zufrieden.

Bienchen begann dann damit die Zimmer zu kontrollieren. Irene fuhr mit Nadja in die oberen Stockwerke in ein luxuriös eingerichtetes Zimmer.

„Das ist eine der normalen Suiten.“

Sie schickte Nadja ins Badezimmer und befahl ihr, alles auszuziehen, bis auf das Halsband und sich in die Badewanne zu knien. Wenig später kniete Nadja nackt in der runden Badewanne und Irene kam nackt herein. Sie trug ein Tablett, Nadja sah einen Krug und ein Glas darauf. Sie achtete jedoch mehr auf das Geschlecht von Irene, es war ganz glatt und es war gepierct, allerdings nicht mit einem Ring. Irene stellte das Tablett auf die Fliesen am Rand der Wanne, Nadja sah nun noch andere kleine Gegenstände auf dem Tablett. Irene nahm die Handbrause und stellte einen warmen Wasserstrahl ein. Damit spritzte sie Nadja über die Brüste, bog ihr den Kopf an den Haaren zurück und spritzte auch über ihr Gesicht.

„Mund auf!“

Nadja lachte und öffnete ihren Mund. Sie gurgelte und hielt lachend ihre Zunge raus als das Wasser in ihren Mund spritzte. Irene klemmte die Handbrause zwischen die Schenkel von Nadja.

„Magst du Gummibärchen?“

Nadja lachte verwundert auf. Ihr gefiel der Wasserstrahl auf ihre Schamlippen.

„Was Gummibärchen…. Ja Klar. Ich liebe sie.“

„Brav. Schluck es! Ohne es zu beißen!“

Nadja nahm das Bärchen mit ihren Lippen und schluckte es lachend. Irene schnappte daraufhin ihre Haare und bog ihren Kopf nach hinten.

„Mund auf! Zunge weit heraus!“

Nadja gehorchte belustigt. Sie fragte sich, was das wohl zu bedeuten habe.

„Schluck es ohne den Mund zu schließen!“

Irene warf das Bärchen genau auf das Zäpfchen im Gaumen von Nadja. Es fiel Nadja sichtlich schwer, den Mund nicht zu schließen. Das Bärchen tanzte eine Weile auf dem Uvula, bevor es ihr gelang. Irene füllte dann das Glas mit der schaumigen, weißen Flüssigkeit aus dem Krug halb voll. Nadja musste es ganz austrinken, es machte ihr sichtlich Spaß. Erst als das nächste Gummibärchen an einem Faden befestigt war, wurde ihr klar, dass Irene sie wohl an das Schlucken von Schwänzen gewöhnen würde. Sofort hatte sie noch mehr Freude daran. Der Faden bewirkte ein automatisches Zurückdrücken des Bärchens. Nadja hustete zwar kaum, aber es gelang ihr auch anfangs nicht, das Bärchen weiter runter zu schlucken. Irene übte so lange, bis es endlich gelang.

„Braves Mädchen. Du bist sehr talentiert.“

Daraufhin zog sie das Bärchen langsam zurück. Nadja hustete nun heftiger und schluckte und würgte.

„Lass es einfach zu. Versuch nicht zu schlucken. Wenn dein Magen etwas hoch drückt, dann lässt du es brav zu.“

Nach einigen Versuchen war der Mund mit weißen Schaum gefüllt, Nadja spürte auch die Gummibärchen, die sie vorher verschluckt hatte. Gut, dass das Frühstück nicht mehr in meinem Magen ist, dachte Nadja dabei. Irene spülte wieder den Mund mit der Brause aus und zwei Gummibärchen tanzten dann im schaumigen Rinnsal zum Abfluss der Wanne. Das Gummibärchen mit dem Faden legte Irene auf das Tablett zurück. Irene drückte dann ihre Hand in den Mund von Nadja. Nadja spürte, wie ihr Mittelfinger das Gaumenzäpfchen umspielte.

„So ein braves Mädchen. Wie nennt Selina deine Pussy?“

Nadja konnte nur schwer sprechen, fast unhörbar gelang es ihr.

„Fotze, Herrin.“

„Hier im Hotel benutzen wir keine vulgären Ausdrücke …. Nur wenn der Herr oder die Herrin die dich gerade benutzt, solche Ausdrücke verwendet, dann wiederholst du sie. Darum nenne ich das hier jetzt dein Mundfötzchen. Was ist das?“

Wieder sprach Nadja völlig verzerrt und kaum verständlich.

„Mein Mundfötzchen, Herrin.“

„Wunderbar. Ich bin sehr zufrieden mit dir. Selina kann sehr stolz auf dich sein. Trink jetzt noch ein halbes Glas.“

Nadja füllte nun selbst das Glas halb voll und trank es aus. Dann hatte Irene schon einen ovalen Stein an einem Kettchen in der Hand. Nadja bog selbst ihren Kopf zurück und bot ihren weit geöffneten Mund an. Kurz darauf spürte sie den Stein auf ihrem Gaumenzäpfchen.

„Das ist die Klitoris deines Mundfötzchens, lass den Stein damit etwas spielen.“

Nadja spürte tatsächlich eine seltsame Erregung, als der Stein auf ihrem Uvula tanzte. Sie schluckte ihn und er wurde wieder zurück gedrückt, wenn das Kettchen das Zäpfchen berührte. Irene lobte sie wieder.

„Brav. Lass es zu. Schluck ihn nicht tiefer. Ist gar nicht notwendig. …. Sehr braves Mädchen.“

Irene verschloss den Abfluss der Wanne und erhöhte die Temperatur des Wassers, das noch immer aus dem Brausekopf spritzte. Nadja spürte das heiße Wasser an ihren Knien. Dann ging Irene raus, Nadja sah sich ihren Po an, der sie an Lara erinnerte. Irene kam mit einer Schachtel zurück, sie holte eine dünne Gummistange heraus. Nadja bot sofort wieder ihren Mund an.

„Nein! Zunge drinnen lassen!“

„Ja Herrin.“

Dann spürte Nadja schon das Ding gegen ihr Zäpfchen und in den Rachen rutschen. Sie hustete und würgte wieder, doch Irene zog ihn nicht heraus.

„Konzentriere dich auf dein Atmen. Immer durch die Nase.“

Nach einer Weile gelang es Nadja, ganz ruhig zu bleiben, mit der Stange in ihrer Speiseröhre. Irene bewegte die Stange etwas. Nadja spürte wieder den Schaum aus ihrem Magen, sie versuchte, ihn nicht wieder zu schlucken. Es gelang ihr noch nicht richtig. Immer wieder kamen heftige Würgeattacken, doch Irene fickte ihren Mund mit der Stange einfach weiter.

„Drück den Schaum einfach aus deinem Mund raus.“

Nadja presste die Flüssigkeit aus ihrem Mund, sie spürte, wie sie auf ihren Brüsten und dem Bauch hinunter rann. Danach gelang es tatsächlich besser, sie ließ ganz passiv zu, wie der Stab tief in sie rein und raus glitt. Als Nadja das nächste Glas ausgetrunken hatte, zwirbelte Irene ihre Nippel und lächelte sie dabei zärtlich an.

„Das hindert die scharfe Säure deines Magens daran, dein Mundfötzchen zu verätzen, du süße Sklavin.“

„Ja Herrin.“

Irene zwirbelte den Nippel etwas fester und wechselte dann auf den zweiten. Nadja lächelte sie geil an und hob ihre Brüste an, um ihr zu zeigen, wie sehr sie die Schmerzen in den Brustwarzen genoss.

„Bist du ein gehorsames Sklavenmädchen?“

„Ja Herrin.“

Irene zog den Kopf von Nadja wieder an den Haaren zurück, zwirbelte beide Nippel noch einmal ganz hart, dann nahm sie einen dickeren, leicht gerillten Stab und drückte ihn Nadja in den Rachen. Der Krug war ganz leer, als Nadja schon Dildos schluckte, die durchschnittlichen Männerschwänzen entsprachen. Irene spülte dann den weißen Schaum von Nadjas Körper, auch den Mund spülte sie aus, dann drehte sie den Wasserhahn zu. Das Wasser reichte Nadja schon fast bis zum Bauchnabel. Irene stieg in die Wanne, setzte sich auf die große beheizte Fliesenfläche und ließ sich von Nadja lecken. Dann nahm sie einen großen Dildo und fickte Nadja in die Vagina und ins Poloch bis sie wild schreiend zum Orgasmus kam. Dabei versprach Nadja brav zu gehorchen, wenn ein Gast sie benutzen würde. Nadja spürte auch danach ihre unbändige Geilheit, wenn sie nur daran dachte.

Location: Wohnung Selina

Es war nur wenige Minuten nach 17:00 Uhr, als Nadja durch den Eingang für Angestellte das Hotel verließ. Sie fühlte sich gut in ihren Jeans und stieg gut gelaunt in ihr Auto und fuhr zu Lara in die Wohnung zurück.

Lara wollte sofort alles wissen als Nadja mit Hose und Höschen in der Hand die Wohnung betrat. Sie behandelte den Ring von Nadja mit ihrer Sprühflasche und Nadja erzählte ihr vom Erlebnis im Hotel. Lara erzählte auch ihre Erlebnisse und streichelte die fragende Nadja dabei.

„Du hast alle angerufen?“

Lara berichtete ihr, dass sie im PC viele Personaldaten von früher fand.

„Ja Klar. Unsere Herrin wollte es.“

„Was hast du gesagt?“

„Na dass, was Selina mir aufgetragen hatte. Dass das Hotel eine neue Chefin hat und so.“

„Selina ist die neue Hotelchefin?“

„Ja. Der Chef hat das auch gesagt.“

„Wau, das ging aber schnell. Denkst du, sie hat mit ihm gefickt?“

Lara lachte.

„Und du?“

Beide lachten. Sie kamen immer wieder darauf zurück. Sogar während ihrer Orgasmen lachten und schrien sie gleichzeitig. Eine spielte dabei den Chef, die andere Selina.

Die beiden machten sich dann Abendessen und bereiteten sich zur Fahrt in die Arbeit vor. Sie gingen dann gleich ohne Höschen zum Auto. Den Rock schoben sie aber erst über ihre Pobacken hoch als sie im Wagen saßen, weil einige Jungs dort Fangen oder Verstecken spielten.

Location: Nachtlokal

Nadja freute sich sehr, weil Edi die gleichen Anordnungen in seiner Bar erteilt hatte wie Heinz. Die beiden hatten sich wohl abgesprochen. Lara freute sich genau wie Nadja, als sie beide Oberkellner gleich beim Arbeitsbeginn sahen. Noch mehr, als sie ihre Höschen abgegeben hatten und den Schwanz ihres Oberkellners in den Mund nahmen. Nadja versuchte ihn zu schlucken, musste aber husten. Heinz lachte.

„Das musst du noch üben, Schnalle.“

Dann genoss Nadja das Eintauchen des Penis in ihre Vagina. Heinz machte es wie am Vortag, nur dass er sein Glied auch in das Poloch von Nadja tauchte und dort abspritzte. Nadja musste sich unglaublich beherrschen um nicht zu schreien, obwohl Heinz wieder nur sehr langsam fickte und Nadja keinen Orgasmus gönnte.

Sie musste dann gleich ihr Höschen wieder anziehen, denn Heinz befahl ihr, an der zweiten Bar auszuhelfen, weil die Türken dort für eine Geburtstagsfeier reserviert hätten. Nadja wunderte sich etwas, denn das musste sie noch nie. Und außerdem wegen der vielen Türken, die hatten auch noch nie eine größere Feier im Lokal, denn die Security ließ früher nie so viele rein. Sie freute sich allerdings, in der Nähe von Lara zu sein. Die sagte ihr, dass zwei in ihrem Team sich krank gemeldet hätten.

Location: Seminarhotel

Selina setzte sich nach dem Ende des ersten Seminartages in der Lobby des Hotels zu den Herren der Philosophie. Sie erklärte ihnen gleich, dass sie nicht zu viel erwarten sollten, denn ihr Professor hätte reichlich übertrieben. Amüsiert bestätigte sich dann ihre Vermutung, die Herren waren mehr an ihrer Fraulichkeit, als an ihren philosophischen Erkenntnissen interessiert. Sie zog manchmal im Gespräch ein Bein am Knie festhaltend an, tat so als müsste sie sich etwas strecken, wegen des langen Sitzens beim Seminar. Sie wusste, wie die Hose ihres Geschäftsanzuges die Konturen ihrer Schamlippen dabei zur Geltung brachte. Als einer sie dann zum Abendessen einlud, lehnte sie jedoch ab. Sie hätte schon eine Verabredung mit Fachkollegen der Hotelbranche und würde sehr spät nur eine Kleinigkeit zu sich nehmen. Sie trank aber noch eine Flasche Wein mit den Herren und sprach dann doch über ihre philosophischen Ansichten zur Macht zwischen den Geschlechtern. Die Herren waren ganz besonders interessiert, mehr über die Lust von Frauen zu erfahren, die sich sexuell völlig unterwerfen. Das gefiel Selina gut, denn es war ihre Spezialdisziplin. Sie erklärte, wie der Po eines Mädchens Blicke fühlen kann. Nach einer Bemerkung eines der Herren lachte sie auf.

„Keine Rezeptoren meine Herren. Es sind die Schwingungen auf viel subtilerer Ebene. Befindet sich das Bewusstsein in der richtigen Schwingung, nimmt es die Blicke auch bewusst wahr. Man sagt auch: Wenn sie in Stimmung ist.“

Es entwickelte sich dann ein Diskurs über Wahrheit. Am Ende steigerte Selina sich in einen Monolog hinein.

„Früher einmal, meine Herren, da wollte ich die Philosophie zu meinem Hauptfach machen und auch Anthropologie und Psychologie belegen. Ich habe aber abgebrochen, nicht wegen mangelndem Interesse? Nein. Ich habe in der Literatur außerhalb der akademischen Fachwelt mehr Wahrheit gefunden als innerhalb. Seit dem bin ich ein Freigeist. Nehmen wir die Psychologen, ja? Die schaben vielleicht etwas am unteren Ende der metaphysischen Ebene. In Wahrheit dichten sie den Zugang zu höheren Erkenntnissen ab, sie hindern sogar mit ihren erfundenen Weisheiten andere daran, den Zugang zu finden. Und es ist in anderen Fachbereichen nicht anders, selbst in den Naturwissenschaften. Es sind die Paradigmen, wenn die falsch sind, ist alles verzerrt. Es ist die akademische Arroganz, in Wahrheit, meine Herren, sind wir Menschen unmündige Kinder gegenüber denen oder dem der all das erschaffen hat. Ich wurde in eine muslimische Familie geboren, die meisten von euch in eine christliche. In der christlichen Religion gibt es Johannes den Täufer. Würde der heute leben, dann wären die Heuchler und Pharisäer die heutigen Akademiker. Er würde euch als Schlangenbrut bezeichnen, so wie fast alle anderen Gelehrten, egal welcher Fachrichtung. Und das sagt euch eine vierundzwanzigjährige Akademikerin und Betriebswirtin. Schönen Abend meine Herren.“

Daraufhin stand Selina auf und verließ den Tisch. Sie ignorierte die Beschwichtigungsversuche der Herren. Selina ging um 19:00 Uhr in ihr Zimmer, zog sich aus und rief ihre beiden Mädchen an. Dann kümmerte sie sich um ihre Emails. Anschließend sah sie sich ihre Cloud an. Sie freute sich, weil Lara sehr emsig war. Dann rief sie Arian an. Sie hörte laute und grölende Stimmen und Arian, der sich entschuldigte und ins Freie ging. Als er endlich etwas verstehen konnte, atmete er tief aus.

„Hallo meine geliebte Braut.“

„Na mein süßer Gockel, wie läuft es.“

„Gut Selina, wir sind im Lokal bei Nadja und Lara, deinen geilen Stuten. Ein Freund feiert Geburtstag.“

„Und deine Anika?“

„Ist auch da, die ist genauso geil. ….. Meine Jungs sind natürlich einverstanden. Wir bereiten sie vor für dich. Ihre Pobacken glühen schon. Sie ist total glücklich, dass sie jetzt nur mehr meine Hure ist.“

„Übertreibt es nicht, seid behutsamer, ja?“

„Ich passe schon auf.“

Gehorcht sie dir auch?“

„Total. Ich glaube, die macht alles für mich. So wie ich für dich.“

„Lenke jetzt nicht ab. Bereite sie darauf vor, deine Hotelhure zu werden. Sag ihr jetzt öfter, dass sie eine Sklavenfotze ist, wenn du sie fickst.“

„Okay Selina. Ich habe sie heute wieder abgeholt von ihr zu Hause. Ihre Mutter ist wirklich noch eine geile Stute.“

Selina lachte.

„Sieh dir ihren Arsch an. Dann weißt du, wie Anika in zwanzig Jahren aussieht.“

Arian lachte auch.

„Den wird sie mir kaum zeigen.“

„Warum nicht? Versprich ihr, dass du Anika nicht auf den Strich schickst, wenn sie dir ihren Arsch zeigt. Du darfst sie auch ficken, wenn du möchtest.“

Arian lachte noch mehr.

„Das musst du mir schon befehlen, sonst bring ich das nicht.“

Selina lachte hämisch.

„Na gut. Ich möchte spätestens in einer Woche ein Foto ihres Arsch sehen. Klar!“

Arian schluckte.

„Du meinst das wirklich ernst. Nicht wahr?“

„Klar Gockel! Du machst für deine Herrin mehrere Fotos! Den Arsch und die Fotze, von hinten und von vorne. Das ist ein Befehl deiner Herrin! Und du fickst sie!“

Selina musste etwas warten, sie dachte Arian würde nachdenken, aber dann hörte sie die Stimmen seiner Freunde. Sie hörte das Macholachen ihres Gockel.

„Selina, für deinen Bräutigam sind deine Wünsche Befehl.“

„Gut mein Gockel.“

Dann drückte sie auf Beenden. Sie wollte nicht hören, was ihm wieder einfiel um seine Freunde zu beeindrucken.

Selina ging dann in die Hotelbar zu einigen Freunden der Hotelbranche. Schon während dem Seminar hatte sie auch eine Freundin von früher gesehen, mit der sie damals auch Sex hatte. Sie hieß Susan und freute sich sichtlich als Selina zu ihnen kam. Selina ließ sich von ihr erzählen, was sie so gemacht hätte in den letzten Jahren. Sie erzählte von einigen Affären und ihrem jetzigen Freund, dass sie ihn heiraten werde und Kinder haben wolle. Selina war etwas überrascht, Susan war früher eine Lesbe. Damals hatte sie noch keinen Mann gehabt und Selina war ihre große, erste Liebe. Die ganze Runde wurde ziemlich beschwipst, sogar Selina, die meist sehr zurückhaltend war, was Alkohol betraf. Als sie wieder ihre Gläser anstießen, küsste Susan ihre Wange und hauchte ihr leise ins Ohr.

„Du kannst mich trotzdem immer haben.“

Selina nahm sie dann mit, sie ließ sich, wie früher, lange von ihr lecken, fickte sie allerdings härter als früher, was ihr auch gut gefiel.

 

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Inhalt/Idee

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Rechtschreibung/Form

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