Türkische Gelüste 8

"Klappentext"

Selina trifft ihren Philosophieprofessor von früher und genießt eine seiner speziellen Vorlesungen.

 

Location: Seminarhotel

Selina hatte die ersten Seminarstunden absolviert. Nach dem Abendessen wurde sie eingeladen um auszugehen, aber sie entschloss sich, in aller Ruhe die Cloud durchzublättern. Nun gab es auch von Lara bereits etliche Seiten. Und sie rief Irene an, denn sie hatte sich entschlossen, Nadja das Schlucken von Schwänzen doch nicht selbst beizubringen. Irene hatte die meiste Erfahrung dabei. Gestern hatte sie bereits mit Irene darüber gesprochen, hatte sich aber noch nicht entschieden, ob sie es selbst macht. Dafür würde Nadja den Rest der Ferien Irene als Stubenmädchen zur Verfügung stehen.

„Hallo Selina. Du hast dich entschieden, Stimmts?“

„Ja Irene, meine Lesbenstute. Du hast es erfasst.“

„Du vergisst aber nicht, was du mir versprochen hast?“

„Aber nein, Ich hab doch auch Lust, dich öfter zu ficken. Keine Sorge, du darfst mich wieder jede Woche lecken, Okay?“

„Ja? Aber vergiss es nicht, ich versuche auch devoter zu sein. Ja?“

„Nein. Bleib wie du bist. Spiel nicht etwas, was du nicht bist.“

„Aber ich mag es, dir zu gehorchen.“

„Fickt dich dein Mann denn überhaupt nicht mehr?“

„Ach der. Er glaubt, ich wüsste nicht, dass er eine jüngere hat. Aber ich steh sowieso mehr auf Mädchen. Am meisten auf dich. Das weißt du doch.“

„Und unsere Stubenstuten? Auf die stehst du doch, oder?“

„Ja klar. Wie verrückt. Ich liebe die devoten Luder. Aber es ist halt etwas anderes bei dir.“

„Bring meiner neue Stute bei, ihren Würgereiz zu kontrollieren und ich fick dich wieder mehr, okay?“

„Ja Selina. Du sagtest, glaube ich, einmal nachmittags und zweimal abends, oder?“

„Ja Irene, Nadja wird Montag und Dienstag von Acht bis Zwölf Abends und an den Donnerstagen von 14:00 bis 17:00 zur Verfügung stehen. Aber du kannst sie auch schon um 13:00 Uhr haben, wenn du willst. Und wie ich sagte, nur bis sie wieder zur Uni geht.“

„Wie gut kann sie schon blasen?“

„Sie bläst gern, aber das Schlucken musst du ihr noch beibringen.“

„Weiß sie es schon?“

„Nein. Ich möchte es ihr vorher nicht sagen. Ich sage ihr nur, dass sie dir brav als Stubenmädchen gehorchen soll. Du hast völlig freie Hand. Okay?“

„Wann kommt sie? Morgen ist doch Donnerstag?“

„Ja Irene, bist du schon geil auf sie?. Wenn du möchtest, kann sie morgen schon anfangen. 13:00 oder 14:00 Uhr.“

„Ja sie hat mich sofort geil gemacht. Lieber 13:00 Uhr. Beim ersten Mal sind 3 Stunden zu kurz, Okay?“

„Ganz wie du willst. Du hast ja die meiste Erfahrung Irene. Was denkst du, wie lange wird sie brauchen, bis sie gut schluckt.“

„Du weißt ja, manche brauchen nur ein paar Stunden, andere eine ganze Woche. Ich kenn sie noch zu wenig, aber vom Typ her, gehört sie zu den Schnellen, würde ich sagen.“

„Gut. Sie wird morgen um 13:00 bei dir sein. Sollte etwas dazwischen kommen, dann melde ich mich. Alles Klar?“

„Ja Selina. Noch viel Spaß am Seminar.“

„Danke Irene. Bis bald.“

Selina schrieb Nadja eine Nachricht, damit sie auch Bescheid wusste. Sie blätterte dann noch etwas in ihrer Cloud und rief dann Arian an.

„Na. Wie geht es meinen Gockel.“

Arian atmete sofort schneller als er die Stimme von Selina hörte.

„Dein Gockel würde dich gerne sehen. Ich habe zwar die geile Anika bei mir, aber wenn du willst, kommt dein Gockel sofort zu dir.“

„Ist sie bei dir zu Hause?“

„Ja in meinem Bett. Ich habe ihr befohlen, ihren fetten Arsch bereit zu halten.“

„Fickst du sie gern?“

„Ja. Sie ist die Lieblingsstute deines Gockels.“

„Seit wann kennst du sie?“

„Fast ein Jahr.“

„Hast du sie aufgerissen damals.“

„Na ja. War eigentlich etwas anders. Sie kam in unser Stammkneipe mit einem Türken, der in ihrer Spedition arbeitet. Der hatte auch seine Freundin dabei. Er sagte uns, dass er sie nur hier her gebracht hätte, weil sie ihn bei der Arbeit ständig anbaggern würde. Sie bräuchte unbedingt einen Türkenschwanz. Einer meiner Freunde hatte sie an unseren Tisch gebracht. Nach ein paar Getränken war sie schon unter dem Tisch und hat uns alle einen geblasen. Seit damals ist sie unsere Hure.“

„Fickt sie für Geld?“

„Nein. Sie kriegt keins. Wir teilen es uns, wenn wir sie von anderen Türken ficken lassen.“

„Du bist also auch ein Zuhälter?“

„Ich weniger. Zwei meiner Freunde wollen mich unbedingt dabei haben. Wir haben noch zwei Stuten, die für uns ficken.“

„Hat sie auch im Puff gefickt?“

„Puff ist etwas übertrieben. Einer meiner Freunde ist mit dem Barbier verwandt, weiß nicht, ob du ihn kennst.“

„Ist das nicht der Mann von Aylin, die Tattoos macht?“

„Ja genau, das ist ganz in der Nähe. Sie ist auch die Puffmutter, die fette Kuh. Er hat hinter dem Geschäft auch eine kleine Spielhölle, dort ist der illegale Puff. Dort waren wir mit Anika. Ist aber eher für ältere Türken. Sie wollte dann nicht, weil sie einen alten Türken gesehen hat, der in der Spedition ihres Onkels arbeitet. Aber wir haben sie etwas aufgegeilt, dann hat sie gehorcht.“

„Und? Hat sie der Türke in ihrer Firma verraten?“

„Denke schon. Sie sagte mir, dass ihr Onkel sie zusammengestaucht hat und gedroht hat, alle Türken zu entlassen.“

„Wart ihr danach nochmal in dem Puff?“

„Nein. Ich hab es den Jungs ausgeredet. Und mir gehorcht Anika auch am liebsten.“

„Gut mein Gockel, das hast du gut gemacht. Frag deine Freunde, ob sie mir Anika zur Hochzeit schenken wollen.“

„Was?“

„Du hast richtig gehört. Ich möchte, dass mein Gockel als Ehemann eine eigene Sklavin hat. Aber die gehört dann natürlich mir. Keine Angst, sie wird niemals erfahren, dass du eine geile Hündin bist.“

„Oh Mann. So geile Ideen kannst nur du haben. Es gibt da aber ein kleines Problem. Ihr Vater hat mich schon einmal verjagt, als ich sie von der Spedition abgeholt hab. Und ihre Mutter, oh Mann Selina, wenn man die sieht, dann weißt du, warum die Tochter so ein geiles Luder ist.“

„Hat sie dich auch verjagt?“

„Nein. Das war bei ihr daheim. Die hat mir sogar ein Bier gegeben. Dann hat sie mich angefleht, Anika nicht zur Hure zu machen. Ich hab ihr gesagt, dass Anika ohne mein Zutun eine Hure sei. Und das beste war, sie hatte mir verraten, dass sie sich das Tattoo auf der Fotze von Anika angesehen habe, als Anika geschlafen hat. Sie bat mich, Anika nicht auf den Strich oder in ein Bordell zu schicken. Ich glaube, die war früher selbst im Bordell.“

„Weiß Anika, dass ihre Mutter das Tattoo gesehen hat?“

„Nein. Sie sagte mir, dass ihr Vater sie umbringen würde, wenn er es erfahren würde. Noch mehr Angst hat sie vor ihrem Onkel.“

„Weißt du was Gockel. Du fragst zuerst deine Freunde, ob sie einverstanden sind, mir Anika zu schenken. Ich denke, das kriegst du hin, oder?“

„Klar. Aber sie sollten mir schon helfen dürfen, Anika abzurichten. Oder?“

„Ja. Da hast du freie Hand. Sie wird deine Sklavin, sag ihr erst kurz vor der Hochzeit, dass sie ein Hochzeitsgeschenk ist. Dann sagst du ihr, dass sie dann auch eine Herrin haben wird. Mach es so: Sag ihr, dass muslimische Männer mehrere Frauen haben dürfen, dass sie deine Zweitfrau sein würde. Aber auch deine und meine Hure und Sklavin.“

„Gibst du mir noch ein paar Tipps…..ich mein wie man eine Nutte zur Sklavin macht. Ich hab da nicht deine Phantasie….ich…..ich wäre ja am liebsten selbst in einem Körper, wie Anika ihn hat…..Oder noch besser, in einem, wie Nadja ihn hat, aber mit etwas größeren Titten.“

Selina lachte auf.

„Ja? Gockel, Gockel. Das will ich dir auch raten, Nadja ist eine Rassenstute gegen Anika. Klar?“

Arian lachte auch.

„Klar. Hast recht Selina. Mann hätte ich gerne ihren Körper, besonders diesen Stutenarsch.“

Arian atmete tief aus. Selina lachte wieder und spielte die Mitleidende.

„Mein armer, schöner Gockel wäre lieber meine geile Fickstute. Wärst du dann auch meine Sklavin?“

„Auf jeden Fall. Ich wäre deine beste Fickhure.“

„Ich mag dich, wie du bist Gockel. Du hast einen geilen Arsch und bist eine Rassenhündin.“

„Kann ich zu dir? Nennst du mich endlich Nuttenschnalle, ich bin so geil nach dir, Selina.“

Selina wurde sehr streng.

„Mach das nie wieder! Du bleibst mein Gockel, so lange ich das will. Hast du verstanden?“

„Okay Selina. Ist ja gut.“

„Gut. Rede erst mit deinen Freunden. Dann gewöhnt ihr Anika langsam ans Pussylecken und versohlt ihr vor jedem Fick den Arsch, aber nur mit der Hand und so hart, dass sie geil bleibt. Das reicht fürs erste.“

Selina drückte auf Beenden am Smartphone. Danach ging sie noch an die Hotelbar. Es war jedoch fast nichts mehr los dort. Sie wollte schon ins Bett gehen, als sie ihren ehemaligen Philosophieprofessor hereinkommen sah. Er war mit zwei Kollegen unterwegs.

„Hallo Professor, was machen Sie denn hier? Immer noch gern auf Tagungen?“

„Meine Herren, darf ich vorstellen, dass ist Selina, meine ehemalige Lieblingsstudentin. Waren wir nicht per du damals, Selina?“

Die beiden älteren Herren küssten ihr die Hand und nannten ihren Namen. Selina freute sich sichtlich den Mann zu sehen.

„Ja du hast recht. Ich wusste nicht, ob du dich daran erinnerst.“

Der Professor lächelte und begann zu schwärmen.

„Kein Mann würde dich jemals vergessen, Selina. Ihr müsst wissen, meine Herren, Selina ist nicht nur eine der schönsten Frauen, sie ist auch eine talentierte Philosophin. Ewig schade, dass sie abgebrochen hat. Sie hatte Ideen und Ansätze, die eine hervorragende Doktorarbeit geworden wären.“

Selina lachte.

„Bitte übertreib nicht so, Professor.“

Einer der Männer räusperte sich.

„Darf man erfahren, welche Art von Ideen das waren?“

Selina sah den Professor an, es war ihr etwas peinlich, denn ihre Gespräche mit dem Professor fanden vorwiegend im Bett statt. Selinas Philosophie drehte sich damals um das menschliche Sexualverhalten, vor allem die männliche Lust zur Dominanz und die weibliche Lust an Unterwerfung war dabei ihr Hauptthema. Ihre Ideen bezogen sich hauptsächlich auf die Mischung und Verschiebung dieser Polarität im einzelnen Menschen. Der Professor spürte ihre leichte Verlegenheit und antwortete lächelnd für sie.

„Selina hatte völlig neue Ansätze die normative Ambivalenz, um nicht zu sagen, Widersprüchlichkeit im modernen Verständnis von Macht zu erklären.“

Seine beiden Kollegen waren sofort sehr interessiert mehr zu erfahren, aber der Professor lenkte das Gespräch geschickt in einer Weise, die den beiden sehr höflich klar machte, dass er gerne alleine mit Selina sein würde. Er gab den beiden jedoch die Hoffnung, am nächsten Tag das Gespräch fortzusetzen. Und Selina bestätigte seine Ausführungen.

„Ja. Ich habe morgen Zeit. Mein Seminar dauert noch zwei Tage.“

Selina hatte mit dem Professor ihres Wahlfaches damals eine kurze Affäre, an die sie sich immer noch gern erinnerte. Sie fragte sich, ob er wohl versuchen würde, sie wieder ins Bett zu kriegen. Als sie ihn sah, hatte sie bereits beschlossen, nicht nein zu sagen, denn ihr war es immer lieber, ihren Orgasmus mit einem Partner, als mit sich allein zu erleben. Sie lächelte, als er dies auf seine Art versuchte. Der Professor hatte die Gabe seine obszönsten Wünsche in einer Weise zu äußern, ohne ein einziges obszönes Wort zu benutzen. Er liebte seine langen Monologe noch immer genauso wie damals. Selina unterbrach ihn jedoch lachend.

„Du hast dich nicht geändert. Ich wurde auch geil, als ich dich sah.“

„Und du auch nicht. Immer direkt und ohne Umschweife.“

Dabei schob er wie zufällig einen Oberschenkel zwischen ihre Knie. Selina sah sich um, die Bar war völlig leer, nur der Kellner war noch hinter ihr in der Bar. Sie spreizte ihre Schenkel in den Hosen ziemlich weit.

„Ja? Ich hab Lust zu ficken. Wie ist das bei dir?“

Der Professor lachte zufrieden, tat jedoch so, als ob er einen Vortrag an der Uni halten würde.

„Ich denke, dass junge Mädchen, die einmal den süßen Honig gegessen haben, es niemals wieder lassen können davon zu naschen.“

Dabei schob er seine Hand wie zufällig zwischen die Beine von Selina und rieb mit dem kleinen Finger ihr Geschlecht, so als würde er seine Unterlagen sortieren. Und er sprach weiter in seiner Art. Früher hatte Selina dabei immer fasziniert zugehört. Nun stellte sie aber fest, wie ungeduldig sie seit damals geworden war. Sie lachte auf und unterbrach ihn wieder.

„Zimmer 246. Bezahl mein Getränk mit, ja?“

Dabei rutschte sie von ihrem Barhocker und rieb über die Beule in der Hose des Professors und ging zu den Aufzügen.

Sie ließ die Tür ihres Zimmers einen Spalt offen und stellte sich unter die Dusche. Als sie die Kabinentür öffnete grinste der Professor bereits die Badezimmertür herein. Selina lächelte ihn an.

„Komm leck mich!“

Nun war es vorbei mit seiner Bedächtigkeit, er stürzte auf die Knie und drückte sein Gesicht zwischen die Beine von Selina.

„Oh, wie ich diese süße…...“

Selina erfasste seine Haare, öffnete ihre Schenkel und drückte seinen Mund an ihre Klitoris.

„Sei still!“

Er saugte und lutschte an ihrer Vulva und Selina freute sich, seine Leidenschaft hatte sich auch nicht verändert. Sie ließ ihn lecken, bis sie ihre Lust zum Stöhnen brachte.

„Leg dich jetzt aufs Bett. Ich komme gleich. Ich trockne mich noch ab.“

Selina spülte ihr Poloch aus, trocknete ihren Körper ab und cremte ihren Anus ein. Dann schnappte sie sich ein Kondom aus ihrer Toiletttasche. Als sie ins Schlafzimmer kam, lag der Professor am Rücken, sein Glied ragte hoch. Wie früher, dachte sie und lächelte. Sie kniete sich über den Bauch des Professors, nahm seinen Penis in die Hand, schob ihren Po zurück, bis sie sein Kinn spürte. Dann wichste sie den Penis sanft und hob ihre Vulva über seine Augen. Sie wusste wie er das liebte, drückte ihre Vulva kurz gegen seine Nase und hob sie wieder an. Nach etwa zwei Minuten stülpte sie das Kondom über den Penis, rutschte mit ihrem Becken zum Glied und setzte die Eichel an ihren Anus an. Sie stöhnte laut auf und ließ den Schwanz in sich hineingleiten. Selina begann zu reiten, wurde immer ungestümer und schneller, bis sie ihren Orgasmus bekam. Der Professor war auch stöhnend gekommen. Selina keuchte lachend.

„So Herr Professor. Nun bin ich wieder Ihre aufmerksame und gelehrsame Studentin. Bitte unterrichten Sie mich.“

Selina legte sich auf den Rücken, zog ihre Beine etwas an und spreizte ihre Schenkel weit.

„Ja? Wie früher, meine schöne Blume.“

Er atmete noch etwas angestrengt und drehte sich und leckte über die Innenseiten der Schenkel von Selina.

„Ja Herr Professor. Ihre Studentin war vorhin nur zu geil, sie konnte nicht anders.“

Kurz darauf spürte sie seinen Finger sanft in ihr Poloch gleiten und seine Zunge lutschte ihre kleinen Labien.

„Ist etwa deine Rose immer noch nicht gepflückt, meine honigsüße Selina.“

Selina spielte die verliebte Studentin von damals und sprach ganz sanft.

„Nein Herr Professor, sie wird aber bald gepflückt, ich bin schon verlobt.“

Er leckte sanft durch die Vulva.

„Dann bin ich froh, dass ich meiner Studentin noch eine letzte Vorlesung halten darf.“

Selina hob ihre Vulva leicht an.

„Ja Herr Professor. Sie können sich Zeit lassen, Ihre Studentin genießt Ihre Vorlesung. Sie können sie auch prüfen und alles abfragen.“

„Gut. Bist du noch eine muslimische Buddhistin?“

„Ja Herr Professor. Ich habe auch brav ihren Rat befolgt. Ich habe den Koran studiert. Und auch das Leben des Propheten.“

„Und wie lautet den Fazit, meine gelehrige Schülerin?“

„Mein Fazit Herr Professor ist folgender: Der Islam wurde in Wahrheit von Chadidscha gegründet. Mohammed war einer ihrer Angestellten. Ich denke, erst durch sie hat er Schreiben und Lesen gelernt.“

„Du hast noch immer deine eigene Art, die Dinge zu sehen. Deine Brüder im Glauben sollten das aber nicht in ihre Ohren bekommen.“

„Ja Herr Professor, ich weiß, aber alle Indizien sprechen dafür, der Islam war ursprünglich auf die Befreiung der Frau von der Unterdrückung durch das Patriarchat entstanden.“

Er saugte die kleinen Labien von Selina ein.

„Der Blütenstand deiner Rose erwacht wieder zum Leben. Welche Indizien sind das?“

„Ahh ….. ja Herr Professor, sie sind der beste Lehrer, den ihre gelehrsame Schülerin je hatte. Ahh…. Alle älteren Suren im Koran zeigen das….ahh….dort wird den Frauen der damaligen Zeit….ahh….Herr Professor, wollen Sie die Rose ihrer Schülerin die ganze Nacht bewachen. Ja?“

Selina genoss das Ritual von früher ungemein. Sie erinnerte sich, wie verliebt sie auch damals seine speziellen Vorlesungen genoss.

„Ja meine schöne Schülerin, wenn du weiter so gelehrsam bleibst, wird dein Professor deine Rose bewachen, bis du sanft einschläfst. Aber vergiss nicht, dein Fazit zu Ende vorzutragen, du weißt doch noch, dass deine zitternde Rose sonst den kalten Wind der Wüste ausgesetzt wird.“

Dabei hob der Professor seinen Kopf an und blies leicht auf die nasse Vulva.

„Ahh …… ja Herr Professor. Setzen Sie die Rose ihrer geilen Schülerin der Wüste aus, wenn sie unkonzentriert wird. Ja?“

„Obszöne Ausdrücke entfachen aber noch mehr Wüstenwinde, deine Rose könnte trocknen, weißt du das noch?“

Dabei öffnete er die Labien und blies fest hinein.

„Ja Herr Professor. Ihre Schülerin ist wieder bei der Sache. Diese Suren könnte Chadidscha verfasst haben, sie waren für das damalige Patriarchat sogar revolutionär. Die späteren Suren bestätigen diese Theorie in hohen Maße, und zwar durch den allgemeinen Trend, die Frauen wieder zu unterdrücken. Die späteren Suren stammen mit Sicherheit vom Propheten. Ahh…. Danke Herr Professor. Wenn Sie wollen, dürfen Sie mir morgen noch eine Vorlesung geben. Ja?“

„Ja das ist deinem Professor sehr genehm, wenn seine Schülerin gelehrsamer wird. Das zeigt ihm, dass er sich nicht umsonst bemüht. Dafür wird deine Blume auch besser geschützt. Sie braucht die Feuchtigkeit um zu blühen. Was denkt die Buddhistin, hat sie sich auch entwickelt?“

Dabei öffnete er seinen Mund weit und saugte auch die großen Labien der Vulva an.

„Ja Herr Professor. Ihre Schülerin liebt Ihren Unterricht. Das Rad der Geburt ist Ihrer Schülerin nun noch selbstverständlicher. Sie hat sie sogar im neuen Testament der Christen wiedergefunden.“

Er saugte die inneren Lippen wieder an und leckte ihre Vulva wieder. Sein Finger kreiste sanft im Poloch von Selina.

„Meine Schülerin hat also auch diesen Rat befolgt. An welchen Stellen im neuen Testament hast du das gefunden?“

„Ahh...Ja Herr Professor. Die Stelle weiß ich nicht mehr ganz genau. Aber bei Johannes und Jakobus fand ich eindeutige Hinweise. Ahh ….. Danke Herr Professor, dass sie meine Blume so gut pflegen, das liebt ihre Schülerin wie früher.“

Er gab ihr daraufhin einen schmatzenden, lauten Kuss auf die Klitoris.

„Weißt du noch, was das bedeutet?“

„Ahh….ja Herr Professor. Eine Aufgabe für nächstes Mal. Ahhh….“

„Ja. Meine beste Schülerin hat auch das nicht vergessen. Studiere die Stellen im Testament noch mal. Morgen wird dein Professor dich prüfen, dann weißt du auch die genauen Stellen auswendig. Blüht deine Blume jetzt wieder ganz auf?“

„Ahh….Ja Herr Professor. Ahhh…..Meine Blume blüht wie früher…….Sie blüht so gern, wenn Sie sie beschützen. Ahhh…..ja Herr Professor….. sie freut sich so auf ihre Belohnung. Ahh…..“

Selina steigerte sich in einem Orgasmus rein, sie vergaß völlig die Zeit. Sie war jetzt wieder die verliebte Studentin, die ihren Professor angehimmelt hatte. Sie schrie ihre spitzen Schreie aus und erlebte einen heftigen Höhepunkt.

Er ließ Selina dann etwas Zeit, sie konnte gar nicht fassen, dass sie damals auf diese Unterrichtsmethode verzichtet hatte. Sie war damals eifersüchtig auf ein anderes Mädchen und hatte die Affäre beendet.

„Das war die Belohnung für das Wiedersehen, obwohl du keine Prüfung bestanden hast. Die nächste Blüte wird deine Blume nur erleben, wenn du zeigst, dass du eine gelehrige Schülerin warst. Das weiß meine blühfreudige Blume doch noch?“

Selina keuchte glücklich lachend.

„Ja Herr Professor. Sie weiß es noch ganz genau.“

Er prüfte Selina noch dreimal. Der Professor wählte dabei Fragen, mit denen er sie auch damals geprüft hatte. Selina erinnerte sich mit Vergnügen daran, wie geil sie wurde, als er ihr bei der echten Vorlesung in der Uni die gleichen Fragen nochmal gestellt hatte. Wie früher schlief sie auch ein, während er sie sanft liebkoste. Und ebenso wie früher, war sie allein, als sie erwachte.

Am nächsten Morgen war sie sehr gut gelaunt. Dieser Sex war ein so genialer Ausgleich, sie spürte eine derart tiefe Zufriedenheit, sodass sie beschloss, dem Professor morgen gelegentliche Vorlesungen in Zukunft vorzuschlagen.

Als sie in den Frühstückssaal des Hotels kam, sah sie den Professor mit seinen Kollegen an einem Tisch. Er sah sie auch und deutete ihr. Sie lächelte, weil sie ihre Pussy spürte. Sie ging zu ihnen an den Tisch. Er stellte sie dem Kollegen, den sie am Vortag nicht gesehen hatte, vor. Der gab ihr ebenfalls einen Handkuss und nannte seinen Namen. Dann unterwies er sie über einen Vorfall in seiner Familie, der seine Anwesenheit erfordere.

„Ich bedauere zutiefst, deine neuen Erkenntnisse am Abend nicht vernehmen und prüfen zu können, aber die Herren hier, werden dir mit Sicherheit die Aufmerksamkeit schenken, die du verdienst.“

Die drei anderen Herren am Tisch erklärten sofort, dass sie den Abend mit Vergnügen herbeisehnen. Selina erklärte ihnen ihre Bereitschaft zu einer netten Abendunterhaltung und wandte sich an den Professor und lächelte.

„Schade Herr Professor. Darf ich dich vielleicht anrufen, wenn ich mich doch wieder entschließen sollte, eine Vorlesung zu besuchen?“

Er suchte nach einer Visitenkarte in seinem Jackett. Er fand keine, aber oben im Zimmer, da hätte er welche. Dann sagte er, er fahre nach dem Frühstück gleich los. Er würde sein Gepäck holen und dann an ihren Tisch kommen, bevor er fahre. Selina verabschiedete sich von seinen Kollegen und sah einen leeren Tisch.

Der Professor war nach wenigen Minuten bei ihr.

„Selina, da bin ich. Ich glaube, deine Blume blüht etwas. Man sieht dir an, dass dir die Vorlesung gefallen hat.“

Selina lächelte ihn an.

„Wirklich?“

„Du weißt aber schon jetzt, dass ich andere Blumen auch zum Blühen bringe.“

Selina lachte.

„Professor. Du bist so süß. Ich war damals noch etwas naiv, das ist lange vorbei.“

„Wann wirst du heiraten?“

„Der Termin ist noch nicht festgelegt, aber bald.“

Er hielt seine Visitenkarte in der Hand.

„Ruf erst an, wenn du verheiratet bist. Und nur, wenn du deinem Lehrer auch die gepflückte Rose schenken willst.“

Selina lachte.

„Du pokerst aber ziemlich hoch. Wird sowieso nur gelegentlich sein. Ich überleg es mir.“

Dabei entriss sie ihm die Karte. Und sie lachten beide.

Location: Wohnung Selina

Zur gleichen Zeit schliefen Nadja und Lara noch tief und fest. Erst um 11:00 Uhr erwachte Lara. Nadja lag auf der Seite. Lara nahm einen Oberschenkel von Nadja und hob ihn vorsichtig an. Dann steckte sie ihren Kopf zwischen die Beine und gab der Vulva von Nadja einen Kuss. Nadja reagierte nicht. Lara begann an dem Plug zu ziehen und leckte dabei die Klitoris. Schließlich stöhnte und rekelte sich Nadja. Sie hob beide Beine an. Lara zog den Plug langsam raus, bis die dicksten Stelle genau am Anus war.

„Lass deine Arschfotze ganz locker, ja Stute?“

Nadja gab nur einen kurzes, leises Stöhnen von sich.

Lara zog den Plug etwas raus, drückte ihn wieder rein, so dass die dickste Stelle ein paar Mal den Anus passierte, dann zog sie ihn ganz raus.

„Selina wird sehr stolz auf dich sein. Es gibt nur mehr einen, der noch dicker ist.“

Lara steckte ihre Zunge in das offene Loch und leckte wild herum, bis der Anus ihre Zunge herausdrückte. Dann leckte sie das Geschlecht und drückte einen Daumen in das Poloch.

„Ich bin auch unheimlich stolz auf dich Stute.“

Sie begann die Vulva fester zu lecken, die Klitoris erreichte schnell die Größe, die sie fast schon ständig hatte. Nadja stöhnte lauter.

„Fester Lara…..bitte fester…..beiß rein…….tu ihr weh.“

„Nein mein Schatz, das darf nur die Herrin.“

Lara leckte sie zum Orgasmus und sprühte dann das Piercing wieder liebevoll ein.

„Dafür machst du Frühstück, ja Stute?“

„Ja Lara. Befehle es mir.“

Lara lachte auf.

„Auf mit dir Stute. Mach Frühstück!“

Dabei küsste sie lachend die Vulva. Nadja sprang aus dem Bett und rannte vergnügt in die Küche. Nadja deckte den Tisch auf der Terrasse und beeilte sich emsig. Sie wusste inzwischen schon, was Lara gerne zum Frühstück aß. Sie huschte dann schnell ins Bad, wo Lara am Waschtisch stand. Sie kniete sich hin und spielte das völlig devote Mädchen. Lara lachte.

„Ah Stute. Bist du etwa schon fertig?“

Lara ging zu ihr und ließ sich auf die Scham küssen. Dann hockte sie sich breitbeinig hin und umarmte Nadja und küsste sie.

„Ich weiß genau, wie du dich fühlst. Mir fehlt doch die Herrin genau so. Aber ich kenne das schon länger. Sei jetzt ein braves Mädchen. Komm wir gehen zum Frühstück. Ich hab riesigen Hunger.“

Nadja atmete tief ein.

„Ja Lara.“

Location: Seminarhotel

Selina rief Nadja gleich an, als das Seminar zum Mittagessen unterbrochen wurde. Sie freute sich, weil Nadja so devot und heiß war, dass auch Selina sofort heftig in Erregung geriet. Sie befahl ihr zum Termin um 13:00, eine ihrer engen Jeans anzuziehen.

„Dann spürst du, wie sich der Ring anfühlt, wenn er in dein geiles Fötzchen gedrückt wird.“

„Ja Herrin. Ich brauche Sie so sehr.“

„Und denk daran, Hose und Höschen erst im Flur anziehen!“

Nadja jammerte so geil und devot, sodass Selina das Gespräch rasch beendete. Sie atmete tief durch und wartete etwas. Sie rief dann den Chef an und fragte ihn nach eventuelle Unterlagen über die Stubenmädchen seiner Frau. Er war einverstanden Lara abzuholen, damit sie den PC danach durchsuchen konnte. Dann rief sie Lara an und gab auch ihr Anweisungen. Sie freute sich sichtlich, vom Chef abgeholt und wieder zurück gebracht zu werden.

Location: Wohnung Selina

Lara beneidete Nadja etwas als sie mit der Hose in der Hand die Wohnung verließ. Sie setzte sich jedoch auf die Terrasse und klappte ihren Laptop auf. Inzwischen war sie richtig geil darauf, alle ihre Erlebnisse genau niederzuschreiben. Pünktlich um 14:00 Uhr wartete sie dann beim Hauseingang auf den Chef. Der Chef freute sich sehr, weil sie ihm nicht böse war, sie über das Schicksal seiner Frau nicht informiert zu haben. Er genoss ihre glückliche Stimmung und fickte sie ausdauernd, bevor Lara sich am PC an die Arbeit machte.

 

Average: 4.8 (4 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Inhalt/Idee

Average: 4 (4 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Erotik/BDSM

Average: 3.5 (4 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Rechtschreibung/Form

Average: 3 (4 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)