Türkische Gelüste 10

"Klappentext"

Selina muss die Frau des Oberkellners bestrafen, weil sie die Firma bei der Polizei angezeigt hatte.

 

Location: Nachtlokal

An den Tischen von Lara durfte sich Nadja nicht unter den Rock fassen lassen, denn dort konnten alle von den anderen Tischen zusehen. Edi wollte das nicht. Später füllten sich auch die Tische von Nadja etwas und sie bediente an beiden Bars. Sie genoss ihre Tische richtig, die intimere Atmosphäre behagte ihr viel mehr. Dort griffen ihr nun nicht nur die Türken unter den Rock. Nadja bekam auch wieder mehr Trinkgeld. Inzwischen wählte sie jene, die öfter eine Tischrunde spendierten, um sich etwas länger anfassen zu lassen. Dadurch erhöhten sich solche Tischrunden beträchtlich. Doch Heinz schickte Nadja immer wieder zur zweiten Bar, weil bei der Türkenfeier die Hölle los war.

Genau um Mitternacht brachten die Türken eine große Schachtel ins Lokal. Edi hatte ihnen einen Servierwagen geborgt, um das Geburtstagsgeschenk darauf hinein zu fahren. Ein Mädchen in knappen Bikini stand unter lauten Applaus aus der Schachtel auf, aber Nadja sah sie nur kurz, denn sie fiel gleich dem Geburtstagskind in die Arme. Dem Aussehen nach, dürfte sie eine Türkin sein, dachte Nadja. Offensichtlich hatte er auch ein Hotelzimmer als Geschenk bekommen, denn er ging mit dem Mädchen dann gleich ins Hotel hinüber.

Es ging dann bis 4:00 Uhr durch, dann war auch in der Disco Sperrstunde und Nadja und Lara waren zusammen mit allen in den zwei Teams bis 5:00 mit den Abräumen beschäftigt. Diesmal dachte Nadja noch weniger als am Vortag, dass Heinz noch da war. Den Chef hatte sie auch nur von weitem gesehen. Lara und Nadja wollten schon mit den anderen hinausgehen, als Edi und Heinz plötzlich wieder kamen.

„Höschen her!“

Lara blickte sich ebenso erfreut um wie Nadja. Sie gehorchten auch beide sofort. Die beiden Oberkellner fickten die Mädchen diesmal nebeneinander und beide blickten sich dabei glücklich gegenseitig an. Danach fuhren sie auf ihren nackten Hintern nach Hause, die Sonne war bereits aufgegangen.

Location: Wohnung Selina

Zu Hause kamen Nadja und Lara wieder auf den Chef und Selina zu sprechen, als sie gemeinsam im Badezimmer waren. Trotz ihrer Müdigkeit machte es ihnen Spaß, wie vor dem anstrengenden Arbeitstag. Im Schlafzimmer hielt dann Lara lachend den neuen Analplug aus Glas in die Höhe. Nadja schluckte etwas ängstlich, denn der dicke Teil war dicker als der Dildo, den Selina immer für Lara benutzte. Trotzdem wollte sie es und Lara setzte die Glasspitze am Anus an und witzelte wieder über den Chef und Selina. Nadja konnte ihr Poloch nicht entspannen.

„Stell dir vor, das ist der Schwanz vom Chef und das die Pofotze unserer Herrin.“

Nadja lachte wieder lauthals, schrie dann aber furchtbar auf, als Lara einen kurzen Moment nutze, in dem Nadja ihren Anus etwas entspannt hatte und den Plug mit voller Gewalt in den Anus presste.

„Ahh….ich glaube, es ist eingerissen…..Oh Gott, tut das weh.“

Dabei rollte sich Nadja ein und griff sich zwischen ihre Beine. Lara wartete etwas, dann hob sie einen Schenkel von Nadja an. Inzwischen war der Schmerz zu ertragen und Nadja rollte sich auf den Rücken und zog die Beine an. Lara entschuldigte sich ständig und ergriff das flache Ende aus Glas.

„Lass sehen, mein Schatz.“

Sie zog den Plug ein Stück heraus, der rote Ring des Anus schmiegte sich an das Glas und war völlig unversehrt.

Lara lachte erleichtert auf.

„Keine Angst. Deine Arschfotze ist völlig in Ordnung. Bitte verzeih mir, ja?“

Nadja rang sich auch ein Lachen ab und umarmte sie. Lara sah, dass aus ihren Augenwinkeln ein paar Tränen gekullert waren. Dann schliefen sie eng umschlungen gemeinsam ein.

Location: Seminarhotel

Als Selina im Seminarhotel erwachte lag Susan immer noch schlafend zwischen ihren Beinen. Genau wie früher, hatte sich Selina von Susan lecken lassen, bis sie beide eingeschlafen waren. Selina packte leise die meisten Sachen in den Koffer, denn es war die letzte Nacht in diesem Hotel. Dann schnallte sie sich ihren Gürtel wieder um. Sie befestigte einen etwas größeren Dildo als vor dem Einschlafen. Dann küsste und streichelte sie Susan wach, bis sie sich leise stöhnend am Dildo zwischen ihren Pobacken rieb. Selina wusste natürlich, dass sie keine devote Sklavin war, sie setzte den Dildo ganz sachte an der Vagina an und drückte ihn langsam rein. Dann zwirbelte sie die Brustnippel etwas und begann sie in dieser Seitenstellung behutsam zu ficken. Susan stöhnte immer lauter und Selina fickte sie immer tiefer und härter.

„Ahh…. Wenn mich mein Freund …. ahh..uch nur so toll ficken könnte.“

„Gefällt es dir?“

„Ahh….ja..Selina. Du kannst mich immer anrufen. Wann immer du willst.“

Selina sprach leise in ihr Ohr, ohne sie sanfter zu ficken.

„Kannst du denn auch gehorchen?“

„Ja Selina….ja“

„Überleg es dir lieber….Ich mache alle meine Mädchen auch zu meinen Huren.“

Susan stöhnte dann nur mehr laut und schrie in einem langen Orgasmus. Selina erreichte dabei auch einen Höhepunkt und war zufrieden.

Sie duschten dann gemeinsam. Es amüsierte Selina, denn Susan tat so, als hätte sie nicht gehört, was ihr Selina während ihres Höhepunkts ins Ohr geflüstert hatte. Doch Selina merkte deutlich, wie sie das innerlich beschäftigte. Dann ging Susan in ihr eigenes Zimmer. Sie verabredeten sich zum Frühstück. Selina küsste sie.

„Ich suche uns einen Tisch für zwei.“

Als Susan nachkam, hatte Selina sich schon am Buffet bedient. Susan holte sich auch etwas und kam dann zurück. Selina spürte genau, wie ihre Seele brannte. Sie lächelte Susan an.

„Willst du mir irgendwas sagen?“

Susan berührte ihre Hand am Tisch. Susan sprach ganz leise.

„War das dein Ernst?“

„Was denn?“

Susan flüsterte.

„Du sagtest Hure.“

Selina lächelte.

„Hure ist etwas übertrieben. Geld bekommst du keines.“

Susan lächelte verlegen.

„Du meinst es wirklich ernst.“

„Ja. Überlege es dir lieber. Wenn du mich wiedersehen willst, dann wirst du auch von einem völlig fremden Mann gefickt. Wenn nicht, ist es auch okay.“

„Und mein Freund?“

„Was ist mit ihm?“

„Ich könnte ihm nicht mehr in die Augen sehen. Ich müsste ihn dann verlassen.“

Selina drückte die Hand von Susan und lächelte etwas breiter.

„Aber nein. Du bleibst brav bei ihm. Was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß.“

„Du willst wirkl…..“

Selina drückte die Hand etwas fester und unterbrach sie.

„Holst du mir noch einen Kaffee?

„Ja Selina gern.“

Susan stand auf und ging zum Buffet. Selina schrieb ihre Nummer auf eine Serviette und legte sie an den Platz von Susan. Susan kam mit dem Kännchen zurück und setzte sich wieder und sah die Serviette. Selina lächelte.

„Danke für den Kaffee, Susan. Das war sehr brav. Überleg es dir gut.“

Susan knüllte die Serviette zusammen und steckte sie unter dem Tisch in ihre Seitentasche des Jacketts. Sie aßen dann schweigend ihr Frühstück. Susan sah Selina nur manchmal fragend an, doch Selina lächelte nur. Nach einer Weile trank Selina ihre Tasse aus und sah auf die Uhr.

„Oh, wir sollten langsam gehen, komm.“

Dann stand sie auf und ging zu den Seminarräumen. Im Gehen fragte Susan plötzlich etwas.

„Selina?…..Wo würde…...ich meine, wenn…..“

„Ich habe jetzt nebenbei ein eigenes Hotel, klein aber mein. Dort würde es ...wenn.“

Dann gingen sie schweigend zum Seminar.

In der Kaffeepause kam Susan wieder zu Selina, sah sich um und flüsterte.

„Kann ich mir dein Hotel einmal ansehen. Ich meine aus Interesse, ohne…...“

Selina lächelte.

„Nein Susan. Wenn du kommst, dann gehst du nicht ohne...du weißt schon.“

Um 11:30 Uhr war das Seminar dann zu Ende. Susan kam wieder zu Selina.

„Isst du noch hier?“

Selina lächelte wieder.

„Nein. Ich fahre gleich los, Süße.“

„Ich wollte dir nur noch etwas sagen.“

„Ja?“

„Sonntags ist mein Freund beim Fußball, wenn ich es mir …...“

Selina lachte und unterbrach sie.

„Dann schreibst du mir eine Nachricht. Ich bin am Sonntag im Hotel.“

Dann gab sie Susan einen Kuss und holte sich ihren Koffer vom Zimmer. Als sie zum Hotelausgang hinaus ging lächelte sie. Susan hatte am Eingang gewartet.

„Ich wollte dich nur nochmal sehen, bevor du weg fährst.“

Selina drückte sie fest an sich, küsste sie in den Mund und flüsterte ihr ins Ohr.

„Es war sehr schön, ich hätte dich damals schon behalten sollen. Du bist unglaublich süß.“

Location: Im Auto

Dann schnappte sich Selina wieder den Griff ihres Rollkoffers und ging. Sie fuhr schnell auf die Autobahn. In ihre Fahrtrichtung war der Verkehr nicht sehr dicht, sie kam schnell voran.

Während der Fahrt rief sie den Chef an, denn er hatte ihr eine Nachricht geschickt. Sie dachte, er hätte Neuigkeiten zum Hotelkauf, doch es war etwas anderes. Es gab Schwierigkeiten im Lokal. Die Frau vom Oberkellner Edi hatte anscheinend eine Anzeige bei der Polizei gegen das Unternehmen eingebracht. Er musste zwei Mitarbeiter fristlos raus werfen.

„Stell dir vor, die blöde Kuh hat die zwei tatsächlich als Zeugen benannt. Die hat keine Ahnung was sie da angerichtet hat. Die Betreiber der Disco sind knallharte Typen, die haben überall in der Stadt ihre Finger drin. Ich hoffe, ich kann Edi noch helfen.“

„Und mich brauchst du dabei?“

„Ja wahrscheinlich. Ich gebe Edi die Chance, dass seine blöde Eheschlampe es ausbügelt. Die Angestellten glauben noch, die zwei Kellner seien krank gemeldet. Jetzt sind sie es wirklich. Wie gesagt, die haben Kontakte zur Polizei. Ich war beim Geschäftsführer, er stand voll unter Dampf wegen dem Rauschgiftdezernat und der Sitte. Wir müssen in nächster Zeit mit versteckten Kontrollen rechnen. Das heißt, kein Sex und keine Drogen für eine Weile im Lokal.“

Selina lachte verhalten.

„Du brauchst mich für die Schlampe, stimmts?“

Der Chef lachte.

„Das passt zu dir Selina. Du hast es erfasst. Darum solltest du auch so schnell als möglich das Hotel leiten. Du kannst jederzeit loslegen.“

„Was ist mit dem Verkauf?“

„Das dauert noch etwas. Aber zurück zur Schlampe. Der Typ von der Disco gab mir zu verstehen, dass er mir die Angelegenheit mit Edi überlässt. Aber nur, wenn die Schlampe ihr Fett weg bekommt, sonst würde er die Sache klären. So wie bei den beiden Kellnern.“

„Woran denkst du da?“

„Edi mag sie. Darum sollte die blöde Hure ihm auch erhalten bleiben. Aber ein Monat als Hure würde ihr ihre Blödheiten abgewöhnen.“

„Und du denkst, sie macht da mit?“

„Wenn sie ihr gewohntes Leben behalten will, dann bleibt ihr wohl nichts anderes übrig. Die Typen scherzen nicht. Sie kommt in ein Bordell, genau wie ihre Mutter früher. Glaub mir.“

„Okay. Sag mir Bescheid, wenn ich mich darum kümmern soll.“

„Ich sag Edi heute Abend Bescheid. Ich beurlaube ihn und sage ihm, was Sache ist. Mal sehen, ob sie kommt. Ich sag dir Bescheid.“

Selina lachte dann auf.

„Du kannst dich am Sonntag am Nachmittag dafür revanchieren. Hast du Zeit?“

Der Chef lachte auch.

„Für dich immer.“

Selina lachte ablehnend.

„Nee, ne nicht was du denkst. Es kommt vielleicht eine Stute, die du ficken sollst.“

„Wenn du dabei bist?“

„Alles klar Chef. Ich schreib dir, wenn ich dich brauche.“

Selina drückte auf Beenden.

Location: Wohnung Selina

Als sie ihn die Wohnung kam, war es vollkommen ruhig. Sie öffnete leise die Schlafzimmertür und wie gehofft, sah sie die beiden im Bett liegen. Es roch stark nach ihren Mädchen in dem Zimmer, was Selina noch mehr erregte. Sie riss sich ihre Kleider vom Leib und kroch auf das große Bett. Lara lag auf dem Bauch und hatte ein Bein angezogen. Nur wenige, zarte Streifen von der neunschwänzigen Peitsche zierten noch ihre runden Pobacken. Selina entblößte auch den Po von Nadja, die auf der Seite lag. Auch ihre prallen Backen wiesen noch zarte Streifen auf. Ganz sachte drückte sie eine Pobacke hoch. An der Markierung des Analplugs erkannte sie die Größe, die in ihrem Poloch steckte. Sie lächelte zufrieden. Dann legte sie sich zu Lara und streichelte sie sanft. Lara begann sich zu bewegen. Selina küsste ihr Ohr.

„Wie ich eure geilen Fotzen liebe. Das ganze Zimmer riecht danach.“

Dabei erfasste sie die Vulva von Lara etwas fester.

„Herrin.“

Selina konnte spüren, wie die Vulva in ihrer Hand schlagartig anschwoll. Sie rutschte rasch ans Kopfende des Bettes, lehnte ihren Rücken halb gegen die gepolsterte Kopfteil und zog den Kopf von Lara zwischen ihre gespreizten Beine. Mit leiser, aber geil vibrierender Stimme sprach Selina:

„Begrüße deine Herrin.“

Lara freute sich ungemein und leckte Selina sofort leidenschaftlich. Selina spürte Nadja, wie sie ihre große Zehe küsste. Sie steckte ihr die Zehe in den Mund.

„Stute. Du bist wach. Komm zu deiner Herrin, Täubchen.“

Nadja zog sanft ihr Bein an und Selina sah mit Freude, wie die Bettdecke von ihrem Po rutschte, als die beiden Globen sich anhoben. Sie atmete geil und etwas erleichtert aus.

„Ach….wie ich euch liebe ……. wie ihr mir gefehlt habt, ihr geilen Fotzen. Komm her!“

Sie erfasste die Haare von Nadja und auch die von Lara etwas fester. Nadja hauchte noch etwas verschlafen.

„Herrin, ich liebe Sie.“

Dabei leckte sie die Innenseite von Selinas Schenkel. Selina zog den Kopf von Lara auf die Innenseite ihres anderen Schenkels und den Kopf von Nadja an ihr Geschlecht. Nadja sog glücklich den Duft ihrer Herrin ein rieb ihr Gesicht dabei an der Vulva, ihr Mund nahm das zarte Fleisch der inneren Teile behutsam auf. Sie saugte und leckte mit inbrünstigen Vergnügen. Selina zog den Kopf von Lara zu ihren Brüsten.

„Wie geht es meiner geilen Hündin.“

Lara lutschte sofort an den Nippel.

„Ich liebe sie, Herrin.“

Selina zog ihren Kopf sanft zu ihrem Mund und flüsterte.

„Ich dich auch, geile Fotze.“

Sie steckte ihre Zunge in den Mund von Lara, saugte ihre Zunge an. Danach führte sie den Kopf von Lara wieder an ihr Geschlecht, das durch Nadja schon klitschnass war. Selina dirigierte beide an den Haaren, bis sie ihre spitzen Schreie auszustoßen begann. Dann ließ sie sich ganz fallen, zog ihre Beine an und schrie einen heftigen Orgasmus ins Schlafzimmer.

Danach nahm sie Nadja in die Arme, behandelte ihren Mund, genau wie vorher den von Lara, dabei knetete und wackelte sie beide Pobacken von Nadja.

„Wie ich dein geiles Stutenfleisch liebe.“

Selina schlug leicht auf beide Backen und rieb dann durch die Vulva von Nadja.

„Ich liebe Sie so, Herrin. Ich brauche Sie so sehr.“

Selina erfasste den Plug in ihrem Poloch und drehte ihn etwas.

„Gut. Geh jetzt ins Bad und presse ihn raus. Hock dich am besten hin und zieh gleichzeitig. Wenn er ein Stück raus ist, dann setz dich aufs Klo.“

„Ja Herrin.“

„Creme deine Arschfotze gut ein, ja? Und decke dann den Tisch auf der Terrasse! Komm erst wieder, wenn ich Lara durchgefickt habe. Du wirst es hören.“

„Ja Herrin.“

Als Selina die Hände von ihrem Po genommen hatte, huschte sie schnell ins Bad. Sie machte es genau wie Selina es angeordnet hatte und der Plug verließ relativ mühelos ihren Anus. Nadja spülte ihr Poloch, duschte sich schnell ab und cremte ihr Lieblingsloch ausreichend ein. Dabei hörte sie bereits die Schreie von Lara, was auch bei ihr geile Krämpfe im Bauchraum auslöste. Sie huschte in die Küche, öffnete die große Schiebetür zur Terrasse und deckte den Tisch. Sie überlegte, ob sie zur Schlafzimmertür gehen sollte, wagte es aber nicht. Sie stand dann vor dem Küchenherd und brachte selbst ihre Pobacken zum Wackeln, es steigerte ihre geile Erwartung noch mehr. Sie atmete tief ein füllte die Filtermaschine mit Kaffee. Die wurde zwar nur selten benutzt, weil auch eine Espressomaschine vorhanden war, doch Selina hatte ihr schon einmal befohlen, Filterkaffee zu machen. Es lenkte sie etwas ab und sie atmete dabei tief ein und aus.

Als die Schreie von Lara verstummten stürmte sie geradezu zur Schlafzimmertür, die noch einen Spalt offen war. Sie öffnete dann behutsam, sah als erstes die roten Peitschen auf dem Bett liegen. Ihr Bauch krampfte sich sofort geil zusammen. Selina hatte zwei davon, eine hatte sehr viele, sehr dünn gedrillte Schnüre aus Stoff, die andere bestand aus etwas weniger vielen Lederstreifen. Dann sah sie Selina, kniend auf dem Bett, Nadja konnte ihr Poloch und ihre Vulva von hinten sehen, Lara lag vor ihr auf dem Bauch mit weit gespreizten Beinen. Ihr Po war knallrot und das Laken zwischen ihren Beinen war nass. Der Gurt von Selina lag neben ihr, der Riesendildo daran glänzte noch feucht.

Nadja kroch vorsichtig auf das Bett und küsste eine Pobacke von Selina, die ergriff sofort ihre Haare und zog den Mund von Nadja zu ihrem Poloch. Nadja leckte ihre Herrin sofort mit großer Leidenschaft. Erst als Selina sie wieder wegzog, merkte Nadja, dass Lara weg war, so sehr hatte sie ihre Aufgabe inbrünstig erfüllt. Selina küsste sie am Ohr.

„Freut sich deine Arschfotze? Sie wird gleich fertig zugeritten.“

„Ja Herrin. Sie ist schon so heiß darauf.“

„Es sind erst sechs Tage und du bist schon tabulos abgerichtet. Bist du jetzt schon ein tabulos benutzbares Sklavenmädchen?“

Nadja spürte ihre Klitoris beben.

„Ja Herrin. Ich habe es auch Madame Irene gesagt.“

„Hat sie dir gesagt, dass im Hotel deine geilen Fotzen verkauft werden?“

„Ja Herrin.“

Lara grinste Nadja an als sie ihre beiden Globen auf der Terrasse sah. Sie waren ebenso knallrot, wie ihre eigenen Pobacken. Sie bedienten zuerst Selina, durften sich dann setzen und sie frühstückten ausgiebig und lange.

Am Abend verbot ihnen Selina, ohne Höschen ins Lokal zu gehen.

„Ihr zieht es nur aus, wenn es euch befohlen wird. Klar?“

Lara und Nadja lächelten sich an.

„Ja Herrin.“

Location: Nachtlokal

Die beiden Mädchen verließen danach die Wohnung um zur Arbeit zu fahren. Am Parkplatz der Disco sahen Nadja und Lara, wie der Oberkellner Edi mit kreidebleichen Gesicht in sein Auto stieg und weg fuhr. Lara wunderte sich sehr, er hatte sie nicht einmal begrüßt. Im Lokal erfuhren sie dann den Grund, denn der Chef hatte die paar Angestellten, die um diese Zeit schon da waren, an den Tischen von Lara versammelt. Der Chef verbot für zwei Wochen alles, was mit Prostitution oder Drogen zu tun hatte, sprach von Illoyalität, dass jeder sofort gehen könne, wenn er die beiden Kellner noch zu seinen Freunden zählen möchte.

„Im Lokal wird nicht mehr gefickt. Sagt es auch den anderen. Und kein Wort zu den Gästen.“

Nach seiner Ansprache rieb Heinz Nadja lächelnd über eine Pobacke.

„Du hast es gehört Schnalle. Hol Lara, ich muss euch was sagen.“

Heinz erklärte den beiden dann, wie sie sich zu benehmen hatten.

„Ab sofort gibt es blöde Fragen. Das Ficken für jemand anderen ist so eine Frage. Ihr fickt aus Lust, weil ihr geile Sluts seid. Klar?“

Nadja lächelte.

„Ja Heinz.“

„Alle Fragen und Antworten zum Thema Ficken für Geld oder für jemand anderen ficken sind ab sofort verboten. Hast auch du das kapiert? Du geile Bitch?“

Dabei nahm Heinz das Kinn von Lara zwischen Daumen und Zeigefinger und schüttelte ihren Kopf lachend.

Lara lachte auch.

„Ja Heinz. Alles klar. Hab es kapiert.“

Lara und Nadja erfuhren dann nach und nach mehr. Besonders für Lara war das RD und auch die Sitte völlig neu. Nadja lächelte.

„Du hast noch nie vom Rauschgiftdezernat gehört?“

„Nein Stute. Du etwa?“

Nadja gab ihr einen Kuss.

„Na ich weiß wenigstens was das ist, meine süße Hündin.“

Nadja war dann überrascht, als Heinz sie zum Chef schickte. Zufrieden grinste sie Heinz wieder an, als sie in die Bar zurück kam. Der Chef hatte sie wieder ins Poloch gefickt und war völlig begeistert von ihren geröteten Pobacken.

Location: Vier Sterne Hotel

Selina fuhr ins Vier Sterne Hotel, in dem sie angestellt war. Sie musste einiges erledigen, damit sie sich am Wochenende um ihr neues Hotel kümmern konnte. Sie hatte vorher Irene angerufen, damit sie da sei um mit ihr zu sprechen. Dabei konnte sie nebenbei auch gleich das Marketing für ihr neues Projekt entwerfen. Irene war voll des Lobes über Nadja, sie war völlig begeistert, was Selina ungemein freute. Selina gestattete Irene den Zugriff auf die Ordner von Nadja und Lara in ihrer Cloud, nachdem sie erfahren hatte, dass Irene alles aufschreiben würde.

„Seit du die geilen Sachen hier eingeführt hast, schreib ich alles auf, es könnte ein Roman oder ein Drehbuch für einen Porno werden.“

Selina legte auch einen Ordner für Irene an, dort sollte sie ihr Manuskript ablegen. Irene lachte sie an.

„Ich veröffentliche es in einem Portal, es heißt Roissy Storys. Wenn es fertig ist dann als Roman bei Amazon. Ich habe auch schon einen Titel.“

„Ja?“

„Türkische Gelüste. Wie findest du ihn?“

Selina lachte.

„Was dir alles einfällt.“

Irene lachte noch mehr.

„Ich schreibe nur auf, was Dir alles einfällt. Man könnte eine ganze Serie von Pornos daraus machen.“

Irene betonte das „Dir“ ganz besonders.

Als Irene weg war, erhielt Selina eine Nachricht von Nadja, der Anzugtyp würde an der Bar sitzen. Sie schrieb ihr zurück, sie soll ihn diskret aufgeilen, Heinz würde mit ihm sprechen. Dann rief sie Heinz an, dass Nadja nach der Sperrstunde mit dem Typ ficken darf und nannte ihm auch die Preise für die Löcher von Nadja.

„Und nur die Mundfotze ohne Kondom.“

Heinz rief einige Minuten später zurück. Anscheinend hatte Nadja früher ohne Kondom mit ihm gefickt.

„Kommt nicht in Frage, wenn er will, kann er Lara und Nadja in den Mund ficken. Sag ihm das.“

Heinz lachte und Selina beendete das Gespräch. Selina blieb im Hotel bis sie eine Nachricht vom Chef erhielt, dann fuhr sie zu ihm.

Location: Nachtlokal

An diesem Freitag hatte die Disco zwei Kellner zur Aushilfe zu ihnen geschickt. Nadja musste nicht mehr bei Lara aushelfen. Sie war sehr vorsichtig und ließ sich beim Bezahlen nur an den Po fassen, wenn es nicht gesehen wurde. Die Türken bekamen als erste mit, dass die Sitte angeblich kontrollieren würde. Die Nachricht verbreitete sich schnell unter den Stammgästen. Es standen immer einige von ihnen vor dem Tisch und ließen Nadja durch, wenn sie mit ihrem Tablett kam. Nadja hatte großen Spaß und ließ sich auch in ihre Spalte fassen. Für Heinz war Nadja hingegen nicht mehr verfügbar, er hatte nun auch die Bar von Edi als Oberkellner zu leiten und war dadurch sowieso viel zu beschäftigt. Außerdem hatte Nadja von Kollegen erfahren, dass die Frau von Heinz die beste Freundin der Frau von Edi sei. Es wurde viel getuschelt, Nadja fragte sich, ob Heinz auch Angst hatte beurlaubt zu werden. Doch dann beschloss sie, sich keine Gedanken mehr darüber zu machen und ihr neues Leben in vollen Zügen zu genießen. Dann sah sie ihren Anzugtypen an der Bar. Sie schrieb Selina sofort eine Nachricht. Nachdem Selina zurück geschrieben hatte, ging sie zu ihm und stieß ihn an.

„Hey.“

Er griff Nadja sofort an den Po.

„Nadja, heute im Rock. Steht dir unglaublich. Was für ein Arsch.“

„Danke“

„Kannst du weg? Oder musst du fragen.“

„Fragen muss ich auf jeden Fall. Es hat sich aber was geändert. Ich gehöre jetzt jemanden, ich darf selbst kein Geld mehr nehmen, aber ich würde trotzdem gerne mit dir ficken.“

Er versuchte Nadja unter den Rock zu greifen, doch Nadja hielt sanft seine Hand, rieb ihren Venushügel etwas an seinem Oberschenkel. Dann nahm sie seine Hand und führte sie an ihren Bauch.

„Ich bin jetzt auch beringt da. Wenn du es sehen willst, frage ich den Oberkellner, ja?“

Dabei drückte sie die Hand etwas runter.

„Klar, du geiles Luder.“

„Und ich kann jetzt auch deinen Schwanz schlucken.“

Dann ging Nadja wieder an ihre Arbeit. Sie hatte Heinz noch gar nicht gefunden, als sie ihn plötzlich mit ihrem Anzugtypen sprechen sah. Sie dachte sich, dass ihm Selina sicher angerufen hätte. Als sie nach etwa einer halben Stunde wieder bei ihm vorbeischaute, sagte er, er hätte es nach der Sperrstunde ausgemacht und Lara würde auch mitkommen. Kurz darauf deutete ihr auch Heinz. Sie huschte schnell zu ihm in die Bar.

„Du dumme Schnalle hast mit dem ohne Gummi gefickt?“

Nadja gab sich völlig devot.

„Entschuldige Heinz. Ich tue es nie wieder. Ja?“

Heinz lachte.

Er wird euch nach der Sperrstunde oral ficken. Nimm Lara mit. Er sagt, sein übliches Zimmer.

Etwa gegen 23:00 Uhr musste Lara ins Büro vom Chef. Sie ging bei Nadja vorbei und informierte sie flüsternd. Mit großer Verwunderung sah sie dann Selina vor der Tür des Büros. Selina küsste sie flüsterte in ihr Ohr.

„Wir gehen gemeinsam da rein. Du sprichst nur, wenn du gefragt wirst. Und gib mir den Schlüssel zu deiner Wohnung!“

Lara gab Selina schweigend den Schlüssel.

„Brav. Du nennst mich da drin nur Madame. Zum Chef sagst du Herr Chef. Verstanden?“

„Ja Madame.“

Lara sah eine nackte Frau vor dem Schreibtisch des Chef stehen als sie hinein gingen. Selina tat so, als würde sie die Frau gar nicht sehen. Sie ging an ihr vorbei zum Chef.

„Du hast ja deinen Schreibtisch abgeräumt, ganz was neues?“

Der Chef lachte.

„Ja. Den brauche ich gleich für etwas anderes.“

Die Frau drehte sich um.

„Was soll das Herr Chef. Ich sagte doch dass ich es mache. Was macht die da?“

Selina schnappte sie an den Haaren.

„Ist das die Nutte deines Oberkellners?“

Der Chef lachte wieder.

„Das ist sie.“

Die Frau ergriff mit beiden Händen die Hand von Selina und schrie.

„Lass mich sofort los!“

Selina gab ihr mit der anderen Hand eine schallende Ohrfeige.

„Wag es nochmal, mich zu duzen! Du Schlampe!“

Dabei schleuderte sie die Frau nach vor und sie fiel auf die Knie. Selina stellte sich vor sie hin und streckte ihren Unterarm vor.

„Gut. Wenn du es schaffst meinen Arm zu dir runter zu ziehen, dann darfst du gehen. Dann wirst du auch nicht bestraft.“

Die Frau sah sie an, sah dann zum Chef.

„Herr Chef. Darf ich dann wirklich gehen?“

„Wenn sie das sagt? Klar. Du gehörst ihr.“

Unvermittelt stürzte sie sich auf den Arm von Selina, zog zuerst daran, dann stand sie halb auf und stürzte ihren ganzen Körper auf den Arm. Selina ließ sie eine Weile werken, hob sie dann etwas höher, griff mit der anderen Hand zwischen ihre Pobacken und erfasste ihre Vulva. Dann hing sie in der Luft und schrie stöhnend, fasste sich dann etwas.

„Bitte lassen Sie mich los. Ja?“

Selina ließ zuerst den rechten Arm locker, ihre linke Hand hielt noch die Vulva umklammert. Sie senkte sie auf die Knie und ließ sie ganz los.

„Steh auf! Nutte!“

Schnell stand die Frau auf. Lara sah ihre Brustnippel, sie waren ziemlich lang und standen nun steif ab. Lara war begeistert, es machte sie sofort geil. Die Frau lächelte jetzt keck.

„Dachte nicht, dass eine Frau soviel Kraft haben kann, aber ich bin keine Nutte.“

Selina lachte.

„Die Kellnerin dort ist keine Nutte. Die arbeitet hier und verdient ihr eigenes Geld. Du bist die Ehenutte von Edi. Das ist ein Glück für dich, weil der Chef dich beschützt, wegen Edi. Klar?“

Die Frau lächelte Selina geil an.

„Ja. Edi hat mir alles erklärt. Es tut mir ja leid.“

Selina lächelte sie an und ergriff ihre Haare. Diesmal bog sie ihren Kopf ohne sich zu wehren.

„Wie heißt du?“

Dabei zog sie die Frau zum Schreibtisch an den Haaren, bis ihr Po am Rand anschlug.

Wieder lächelte sie geil.

„Rita… Und wer sind Sie?“

Selina lächelte verschmitzt. Sie sprach dann leiser.

„Ich bin deine Herrin….. bis du mit deinen Fotzen die Strafe bezahlt hast. Du bist jetzt meine Hure. Knie dich hin!“

„Was haben Sie mit mir vor?“

„Das entscheidest du? Du hast zwei Möglichkeiten. Nummer eins: Du rennst zur Polizei. Steht dir völlig frei. Dann sind wir dich los. Was dann andere mit dir machen weiß ich nicht. Nummer zwei: Du nimmst deine Strafe an. Die weißt ja bereits von Edi, was dich erwartet …… Entscheide dich! Nutte!“

„Die zwei. …..Herrin ….Wauh, ich war früher eine Bitch. Eine Herrin hatte ich noch nie…. Das ist vielleicht geil.“

Selina bog ihr den Kopf zurück.

„Du küsst jetzt die Pussy der Kellnerin die Edi fickt! Und entschuldigst dich!“

Dabei zog sie Rita an den Haaren zu Lara. Sie drückte ihren Kopf zwischen die Schenkel von Lara.

„Schieb den Rock hoch und küsse sie!“

Rita gehorchte, schob Lara den Rock hoch und küsste sie auf das Dreieck des Höschens.

„Entschuldige bitte. Es tut mir leid.“

Selina zog sie hoch und wieder zum Schreibtisch zurück.

„Öffne die Beine!“

Rita gehorchte sofort, setzte sich sogar auf den Schreibtischrand und zog ein Bein etwas hoch. Selina drückte brutal einen Finger in ihre Spalte.

„Warum bist du so nass? Nutte!“

Rita ließ ihre Zunge über die Lippen gleiten.

„Weil ich geil bin.“

Selina lachte.

„Du bist nass, weil du eine geile Nutte bist. Klar?“

„Okay Herrin. Weil ich Ihre Nutte bin.“

Rita betonte dabei das Wort „Ihre“ besonders. Selina bog sie zum Schreibtisch runter und ergriff ihre Vulva.

„Bilde dir ja nicht ein, du könntest mich einlullen. Klar?“

„Ja Herrin.“

Selina schickte Lara raus um einen Kübel Wasser und ein Handtuch zu holen. Als sie zurückkam lag Rita am Schreibtisch mit angezogenen Beinen und weit gespreizten Schenkeln. Ihr Kopf war über die Schreibtischkante gebogen und in ihrem Mund steckte der Schwanz vom Chef. Lara war etwas eifersüchtig, sie wäre gerne an ihrer Stelle gewesen. Selina rasierte gerade die Schamhaare von Rita ab.

„Danke Lara.“

Selina tauchte eine Seite des Handtuches ins Wasser und wischte die Reste des Schaumes aus der Pospalte und dem Geschlecht von Rita, die dabei heftig zuckte. Lara sah ihre erigierte Klitoris und sie hoffte Selina würde ihr befehlen, Rita zu lecken. Aber Selina befahl Rita:

„So und jetzt gehen wir. Du weißt was dich erwartet. Zieh dich wieder an!“

Rita stand auf und ging zu ihrer Kleidung, die auf dem Stuhl lag. Selina wandte sich zu Lara.

„Lara, Bring den Eimer zurück! Und komm dann wieder her!“

Etwas enttäuscht ging Lara mit Kübel und Handtuch raus. Doch als sie zurück kam, wurde sie entschädigt, denn der Chef war dann allein im Büro und sein Schwanz stand steil aus seiner Hose. Lara lief zu ihm und stülpte ihre Lippen freudig darüber.

Location: In der Stadt

Als Selina mit Rita zur Wohnung von Lara ging, sah sie Rita geil an.

„Herrin?“

„Was ist? Du Schlampe!“

„Gehören Sie zur Disco?“

„Wie kommst du denn darauf?“

„Wegen Edi. Er sagte, die Disco will 10.000 und ich werde von ihnen durchgefickt…...und auch eine Woche nicht richtig sitzen können.“

„Edi hätte dir lieber vorher deinen geilen Arsch versohlen sollen.“

Rita sah Selina noch geiler an.

„Hat er schon ewig nicht mehr. Früher schon, da wollt ich es….. Aber wir hätten die 10.000….. Wir würden auf die Urlaubsreise heuer verzichten. ….. ich war so blöd, es tut mir so leid wegen der beiden Kollegen von Edi. Ist alles meine Schuld.“

Selina zog sie an den Haaren zu sich.

„Du hast Glück, dass du so geil bist. Das macht alles leichter. Ich würde dich zur Sklavin abrichten, wenn du nicht Edi gehören würdest. Du geiles Luder.“

Rita schmiegte sich an Selina.

„Werden Sie mir den Arsch versohlen, Herrin? Ich glaube ich wäre gern Ihre Sklavin.“

Selina schlug ihr auf den Po.

„Du bist meine Hure. Aber du gehörst Edi. Und du wirst ihm ab jetzt gehorchen. Verstanden?“

Rita drückte ihren Po zu Selina.

„Ja Herrin. Und wenn Edi es will. Darf ich ihn fragen?“

Selina knallte ihr zwei feste Schläge auf den Po und griff Rita zwischen ihre Beine.

„Öffne die Beine Schlampe!“

Rita drückte den Po nun mit weit geöffneten Beinen raus. Selina gefiel ihr gelenkiges Hohlkreuz, sie konnte es ungewöhnlich weit durchbiegen. Sie schlug auf die Vulva in ihren Hosen.

„Wir gehen noch ein Stück. Und du erzählst mir deine Geschichte, du geile Nutte.“

Dann zog sie Rita an den Haaren und ging ein paar Schritte. Dann ließ sie Rita los. Dabei fragte Selina, ob sie früher auch so geil war, was Rita bejahte. Sie erzählte, dass sie eine Bitch war. Ein paar Mal schlug Selina auch auf die Pobacken von Rita.

„Geh weiter! Bitch!“

Rita musste Selina auf dem Weg dann genaueres erzählen. Selina erfuhr, dass Rita und ein paar ihrer Schulfreundinnen die Bitches eines Fußballklubs waren. Dass sie alle keinen festen Freund damals hatten, weil sie dem ganzen Club gehörten.

„Also warst du schon immer eine Hure.“

„Ja wahrscheinlich. Es war uns aber nicht bewusst. Ich hatte von Anfang an immer gemeinsamen Sex mit mehreren Jungs und Mädels. Es war für uns völlig normal.“

Selina lächelte, denn diese Frau war von einer natürlichen Geilheit, die man selten antraf. Nie hätte sie vermutet, dass Edi ein derart geiles Stück zu Hause haben würde. Rita berichtete dann von den Jungs, sie waren mit ihr zur Schule gegangen und spielten in der Jugendmannschaft des Fußballclubs. Der Trainer der Kampfmannschaft hätte sie eines Tages gefragt, ob sie Lust hätte, die Bitch seiner Mannschaft zu werden. Sie wäre dann unglaublich geil gewesen, als der Trainer seinen Stürmern ihre Muschi gezeigt hatte und jenem, der das erste Tor schießt, versprach. Danach wollte sie mit den Jungs ihres Alters nicht mehr ficken. Drei ihrer Freundinnen wären auch zur Kampfmannschaft gewechselt und der Trainer hätte sie den Spielern zugeteilt. Sie wurden fast täglich von mehreren Spielern gefickt und sie wäre sehr stolz gewesen, weil sie einmal ein Spiel gewonnen hatte, dass sich ein Stürmer der Mannschaft ausgedacht hatte.

„Was war das für ein Spiel?“

„Sie steckten uns Dildos in den Po. Ich habe gewonnen, weil ich den größten Dildo im Po hatte. Dann hatte ich einen Wunsch frei.“

„Was hast du dir gewünscht?“

„Ich wollte das Schlucken von Schwänzen lernen und habe mir Edis Schwanz dafür gewünscht. Edi gefiel mir, er war aber ziemlich schüchtern damals.“

„Hast du ihn geschluckt?“

„Ging zuerst nicht. Edi konnte es mir nicht beibringen. Aber er kannte jemanden.“

Selina lachte.

„Und wer war das?“

„Der Bekannte eines Freundes von Edi, nicht vom Fußballclub. Ich glaube, er war Zuhälter, weil er sagte, er hätte das schon oft gemacht.“

„Und der hat es dir beigebracht?“

Rita lachte.

„Beigebracht ist gut. Ich musste mich auf den Tisch legen. Edi musste mich festhalten und er hat mir seinen Schwanz einfach rein gedrückt. Ich dachte ich würde ersticken, hab gewürgt wie verrückt. Dann hat er mich festgehalten und Edi hat mir seinen Schwanz rein gedrückt. Seit dem kann ich es.“

Selina lachte.

„Und es gefällt dir. Ich hab es gesehen vorhin, du geile Bitch.“

„Ja. Hat aber gedauert, bis es mir endlich gefallen hat. Edi hat damit angegeben, darum musste ich es auch bei den anderen machen. Aber er hat mich trotzdem geheiratet.“

„Wie kam es dazu?“

„Edi war ein guter Spieler. Der Trainer hat mich zu seiner festen Freundin gemacht. Ich wollte es aber auch.“

„Dann hast du nur noch mit Edi gefickt?“

„Nein Herrin. Der Trainer sagte Edi gleich, dass eine Bitch wie ich, zu viel für einen Fußballspieler sei. Dadurch würde er zu viel Kraft verlieren. Wenn ein Spieler beim Fußball nachließ, gab ihm der Trainer ein Fickverbot. Auch Edi bekam das manchmal.“

Selina lachte wieder laut.

„Hat dich der Trainer auch gefickt?“

„Nein. Den interessiert nur der Fußball. Die Spieler sind nur sein Material. Wir Mädchen waren das für ihn auch, glaube ich.“

„Und weiter. Warum habt ihr geheiratet?“

„Edi fuhr mit mir in den Urlaub. Wir waren vier Wochen in Srilanka und ich habe meine Pille vergessen. Edi wollte aufpassen, aber ich bin dann schwanger geworden.“

„Und du warst dir sicher, dass Edi der Vater ist?“

„Ja. Ich hatte meine Tage, als wir hinflogen. Im Urlaub habe ich nur mit Edi gefickt. Zu Hause war ich dann schon nervös und habe mit keinem gefickt, weil ich auf meine Regel gewartet habe. Dann habe ich den Test gemacht.“

Selina lachte und packte sie an den Haaren.

„Danach hast du sofort wieder rum gefickt. Stimmts du geiles Miststück?“

„Ja. Ich war aber beim Frauenarzt vorher. Der Trainer hat eine Abtreibung verboten. Sie durften mich dann nur mehr in den Arsch ficken…… und geblasen habe ich natürlich auch. Aber ich habe mir trotzdem ein paar Mal den Schwanz von Edi in die Möse gesteckt, Herrin.“

Dabei lächelte Rita geil und schmiegte sich an Selina. Selina ging jedoch weiter.

„Wie alt sind deine Kinder?“

„Die Ältere ist fünf und der Kleine ist Zweieinhalb.“

„Und Edi ist jetzt bei ihnen?“

„Ja. Meiner Mutter konnte ich nicht mehr Bescheid sagen. Die ist auch oft bei den Kindern.“

„Wie alt bist du?“

„Zweiunddreißig. Bin ich Ihnen zu alt?“

„Nein du Bitch. Du hast einen tollen Körper. Edi hätte niemals eine andere gefickt, wenn du keine Zicke geworden wärst.“

„Denken Sie?….. Stimmt wahrscheinlich ….. ich bin wirklich eine saublöde Bitch, Herrin.“

Selina schlug ihr kräftig auf eine Pobacke.

„Gut, dass du das einsiehst, Bitch!“

Rita schrie etwas auf und Selina gab auch der anderen Backe einen kräftigen Schlag. Rita drückte ihre Hände gegen die Hausmauer neben sich und ihren Po nach hinten.

„Ich habe es verdient, Herrin.“

Selina knallte der ersten Backe wieder eine darauf. Rita drückte ohne viel Zucken ihren Po weiter raus.

„Warum wurdest du so eine Zicke?“

„Ahh….. Weiß nicht, Herrin. Ich war Mutter. Dachte wohl …...ahhh…. Es sei richtig. Meine ……… ahhh ….Freundinnen sind auch alle so. ….ahhh.“

Es klatschte laut in der nächtlichen Wohngegend, wo es sonst sehr ruhig war. Selina versetzte ihr solange Schläge, bis ihre Handflächen zu sehr brannten. Rita wand sich winselnd, drückte ihren Po jedoch immer wieder nach hinten.

„Das war nur der Anfang. Bist du immer noch so geil?“

Rita stöhnte.

„Ja Herrin.“

Es war dann nicht mehr weit zur Wohnung.

Location: Wohnung Lara

Rita drehte ihren Po, als sie vor Selina die Treppen hoch stiegen.

„Du hättest besser ein Kleid angezogen. Wer weiß, ob du nachher da noch reinkommst.“

„Ohh.“

„Komm Bitch! Jetzt fick ich dich durch, dann wird es leichter für dich.“

„Ahh…. Ja Herrin…… Ich wurde noch nie von einer Frau gefickt.“

„Wird dir gefallen. Glaub mir Bitch.“

Selina ging ganz ähnlich wie bei Nadja vor. Rita kniete auf dem Bett, Selina schnallte sich ihren Gürtel um und nahm ihren kurzen Lederriemen mit. Der Dildo war jedoch etwas dicker, als vor einer Woche bei Nadja. Wieder fiel Selina das extreme Hohlkreuz auf, das Rita formen konnte, was Selina unglaublich erregte. Selina ging auch nicht ins Bad, nachdem sie die Vagina von Rita gefickt hatte. Trotz eines heftigen Orgasmus von Rita, fickte sie kurz darauf ihr Poloch mit dem gleichen Dildo. Rita war auch schweißgebadet, als sie zuckend auf dem Bauch im Bett lag, nachdem ein noch wesentlich gewaltigerer Orgasmus sie durchgeschüttelt hatte. Rita stützte sich nach einer Weile auf die Ellbogen und atmete noch heftig und keuchte einige Worte, eher zu sich selbst als zu Selina.

„Wahnsinn, wauh…..so wurde ich noch nie gefickt“

Rita war auch völlig weg, als sie ihren Po im Spiegel des Badezimmers sah. Selina hatte ihn heftiger als den von Nadja vor einer Woche mit dem Leder verziert. Auch sie konnte nicht fassen, dass das Brennen der Backen so wenig Schmerz verursachte. Selina lachte und erklärte:

„Weil du zur Sklavin geeignet bist, Bitch. Das ist deine Geilheit. Nun ist dein geiler Arsch für deine Strafe vorbereitet.“

Rita drückte am Waschtisch ihr Hinterteil breitbeinig nach hinter. Selina war begeistert von ihrem Hohlkreuz und rieb durch ihre Vulva.

„Sie wollen natürlich ein Beweisfoto von deiner Bestrafung. Die 10.000 konnte der Chef nur aushandeln, weil er Edi als Oberkellner behalten will. Wenn der Chef Edi fallen lässt, verliert ihr mehr als die 10.000. Edi bekommt dann in dieser Stadt keinen Job mehr. Dann geht es ihm, wie den zwei armen Kerl, die du reingeritten hast. Und du kommst ins Bordell, wenn du nicht gehorchst. Verstanden?“

Rita stöhnte.

„Ja Herrin. Ich will Ihre Sklavin sein.“

„Glaub mir, nach deiner Strafe, willst du es nicht mehr. Außerdem gehörst du Edi. Verstanden?“

„Ja Herrin.“

Selina benutzte den Rohrstock, schlug Rita hart und knipste einige Fotos für die Auftraggeber. Rita weinte zwar heftig, bot sich jedoch schnell wieder an, auch wenn Selina hart zuschlug.

<img src="https://www.roissystories.com/sites/default/files/u13793/15.png" data-align="left" />

Sie zitterte enorm, schaffte es jedoch, Höschen und Hose wieder anzuziehen, nachdem die Strafe zu Ende war. Sie zitterte immer noch als sie wieder am Parkplatz der Disco ankamen. Selina beschloss, das Auto von Edi stehen zu lassen. Sie wollte so und so mit Edi sprechen. Sie brachte Rita in ihrem BMW zu Edis Haus.

Location: Haus Edi

Als Edi Rita umarmte heulte sie wieder heftig los. Selina wartete im Wohnzimmer als Edi Rita zu Bett brachte. Edi kam dann mit zwei kleinen Flaschen Bier zu ihr.

„Oh ja Edi, genau das richtige jetzt, danke.“

Edi stieß mit dem Bier an und sie tranken.

„Ich bin froh, dass du es gemacht hast, Selina.“

Selina lachte.

„Ja? Deine Stute ist vielleicht ein geiles Luder. Sie sollte viel mehr gefickt werden.“

Edi lachte verhalten.

„Früher war sie eine geile Bitch, die kaum zu befriedigen war. Denkst du, sie wird wieder so?“

Selina stieß noch mal an und lächelte.

„Das wirst du in den nächsten Tagen merken.“

„Der Chef sagte, in drei Wochen sind die 10.000 fällig. Vielleicht sollten wir es halbieren, wäre….“

Selina unterbrach ihn.

„Sofern die Auftraggeber einverstanden sind. Ich muss ihnen Fotos zeigen. Mal sehen, ob das reicht. Ich sage denen lieber nicht, wie geil deine Bitch ist.“

„Könnte sie auch für dich ficken? Im Hotel …...“

Selina unterbrach Edi und gab ihm eine kleine Dose.

„Sag ich dir danach. Hier diese Creme wird ihr gut tun. Ich bring dich zum Wagen, dann cremst du sie schön ein, wenn du zurück bist.“

Edi lachte etwas gekünstelt und nahm die Creme.

„Willst du nicht hier bleiben, unser Bett ist groß genug. Dann kannst du es mir zeigen.“

Selina lachte.

„Ein anderes Mal vielleicht. Komm jetzt.“

Während der Fahrt bestätigte Edi alles was Rita ihr erzählt hatte. Sie fragte Edi noch nach Namen und Geburtsdatum der Mutter von Rita. Edi lachte.

„Wozu dass denn?“

Edi gab ihr die Daten und Selina zog ihn etwas auf, denn es ist keine Selbstverständlichkeit bei Männern, sehr oft haben sie den Geburtstag der Schwiegermutter nicht im Kopf. Selina ließ Edi am Parkplatz aussteigen und fuhr nach Hause.

Wie schon öfter, parkte sie ihren Wagen ziemlich weit weg und entschloss sich, den Weg zur Wohnung zu joggen. Sie hatte im Kofferraum ihre Sportkleidung. Es tat ihr richtig gut, völlig ausgepumpt und erschöpft ins Bett zu fallen.

 

 

 

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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