Elena's Weg zur erwachsenen Frau Teil 2

"Klappentext"

Der zweite Teil meiner Geschichte. Wann und ob der nächste kommt kann ich nicht sagen. Hinterlasst mir Kommentare, was ihr von der Geschichte haltet.

 

Sie öffnete langsam die Augen. Es war hell und ihre Augen waren daran noch nicht gewöhnt. Sie nahm ihre Hand vor die Augen und versuchte zu erkennen wo sie sich befand. Sie lag in einem Doppelbett in der Mitte eines großen Raumes. Sie fühlte Benommenheit und noch leichten Schwindel. Das Atmen fiel ihr etwas schwer. Etwas drückte ihr die Luftröhre leicht zu. Sie griff sich an ihr Hals. Es war ein Halsband. Von diesem Halsband aus verlief ein Kette die an einer Öse an der Wand mitten über dem Bett befestigt war.

Was war geschehen? Wo war sie? Und wieso um alles in der Welt war sie angekettet? Es stieg leichte Panik ihn ihr auf. Der Versuch sich zu erinnern scheiterte. Dieses Gefühl welches ihr überkam erwies ihrer Suche nach Antworten keinen Gefallen. Als sie dann aber nach ein paar Minuten wieder zu sich kam und ihre Augen sich so langsam an das helle Licht gewöhnten, war es ihr endlich möglich sich besser umzuschauen. Es lief ihr ein Schauer über den Rücken bei dem was sich ihr nun darbot.

Links in der Ecke gegenüber befand sich ein Gynäkologenstuhl, in der Mitte befand sich eine Tür. Als sie ihr Blick weiter nach rechts drehte stellte sie schockierender weise fest, dass rechts neben dem Bett ein Stativ mit einer Kamera stand. Was hatte das zu bedeuten?

Sie versuchte sich zu erinnern. Ihr fiel wieder ein, wie sie sich in der Küche von ihrem Bruder verabschiedete bevor sie ihre Reise angetreten hätte. Doch was war danach passiert? Das Bild war noch zu verschwommen als, dass sie sich hätte erinnern können.

Hinter der Kamera befand sich ein Schreibtisch mit einem PC. An der Wand links neben dem Bett befanden sich weitere Ösen. Die Wand links hatte zwei Türen. Die linke war leicht geöffnet. Dadurch erkannte sie, dass sich dahinter ein Bad befand. Von dem was sie zu Gesicht bekam war Dieses Bad gut ausgestattet und nicht klein. Was war das hier nur für ein Ort? Wo befand sie sich nur? Zwischen den beiden Türen befand sich eine Art Pranger. Nun wanderte ihr Blick auf die Decke an der weitere Ösen hingen und Kameras die auf allen möglichen Orten in diesem Raum gerichtet waren. Sie richtete sich auf. Sie befand sich noch in ihrem Pyjama.

Plötzlich hörte sie wie ein Schlüssel in der Tür ihr gegenüber einrastete. Die Tür öffnete und ihre Eltern traten in den Raum. So langsam kam die Erinnerung daran was passiert war zurück. Doch warum? Warum sollten ihre Eltern ihr so etwas antun? Was hatten sie vor mit ihr?

„Endlich du bist wach. Ich schätze du hast einige Fragen, Schatz. Zu deiner Frage wo du bist: Du bist in dem Bereich unseres Kellers den du nie betreten durftest.“ fing ihr Vater an zu sprechen.

Es kam kein einziges Wort aus Elenas Mund. Sie konnte noch nicht glauben was geschehen war. Sie war verängstigt. Das sind doch ihre sie liebenden Eltern. Aber wenn sie das den wirklich waren warum haben sie ihr das angetan? Immer wieder stellte sie sich diese Frage. Warum nur?

Hinter der Tür aus der sie herein kamen verlief ein kleiner Gang, welcher mit einer weiteren Tür endete. Dieser Gang war ausgekleidet mit Wänden wie sie sie aus Musikstudios kannte. Ihre Mutter schloss die Tür hinter ihnen zu. Neben der Tür hing an einem von mehreren Haken ein Halsband. Ein Halsband wie der der sich auch um ihren Hals befand. Ihre Mutter nahm es und legte es um ihren Hals. Was sollte das? Warum tat sie das? Was sie jedoch als nächstes Tat verblüffte Elena komplett. Sie fing an sich ihr Oberteil auszuziehen! Sie hing es an einem der Haken und machte das selbe mit ihrer Hose. Was hatte sie vor? Nun stand sie nur noch in Unterwäsche da. Sie kniete sich neben ihrem Mann auf dem Boden. Ihr Blick war gesenkt.

„Ich werde dir nun einiges erklären. Deine Mutter hat einst das gleiche durchmachen müssen wie du es jetzt durchmachen wirst.

Vielleicht dachtest du, dass Mann und Frau gleichberechtigt in der Ehe sind, aber nicht in unserer Familie. Den bei uns gehört die Frau ihrem Mann. Sie hat zu gehorchen. Ihr Körper hat der Befriedigung des Mannes zu dienen. Deine Mutter hat mich so zu befriedigen wie ich es ihr befehle. Damit sie ihre Rolle auch stets in Erinnerung behält, dressiere ich sie mindestens einmal pro Woche.“

„Wovon sprichst du?“, ihre Stimme zitterte, „Was meinst du mit ‚dressieren‘?“

„Weißt du, Liebes? Heutzutage sind die Frauen viel zu emanzipiert geworden. Sie neigen oft mehr zu wollen. Erinnerst du dich an die Mutter deiner Freundin, die wegen ihrer ‚Karriere‘ ihren Mann und ihre Kinder verlassen hat? Hast du gesehen wie unglücklich das ihre Kinder gemacht hat. Siehst du bei uns ist das nicht so gewesen. Deine Mutter wusste wie sie sich zu verhalten hat.“

Er stellte sich hinter die immer noch kniende Marlene und fing an ihre Schultern sanft zu massieren.

„Diese ganze Tradition fing aber schon viel früher an. Als vor 70 Jahren in unserer Stadt die Frauen so langsam immer mehr Ansprüche hatten, entschieden sich einige Familien dagegen vor zu gehen. Und es waren keineswegs nur die Männer die dabei waren sondern auch die Mütter die es nicht gut hießen wenn ihre Töchter die immer mehr gewonnen Freiheiten ausnutzen wollten. Manche Töchter wollten nämlich nicht mal mehr davon hören, dass sie mal selber die mütterlichen Pflichten übernehmen müssten. Weißt du, sie wollten, dass klassische Bild einer Familie nicht aufgeben. Also Haben sich diese Familien zusammen geschlossen und eine Gemeinschaft gegründet. Eine Gemeinschaft in der die Kinder von den Eltern heimlich einander versprochen werden. Und die Töchter, wenn sie dann alt genug sind, dressiert werden von ihren Eltern und zukünftigen Männern.

Und du bist nun alt genug, dass man mit dir anfangen kann. Ich habe nämlich schon jemanden für dich gefunden. Er wird demnächst kommen, sich dir vorstellen und dich zur Frau machen.“

Zur Frau machen? Was meinte er damit? Meinte er etwa das was sie dachte? Elena war erschüttert. Wie konnte das sein? Eine Gemeinschaft?

„Eine Kostprobe von dem was dich erwarten wird, werde ich dir anhand deiner Mutter zeigen.“

Er lies von den Schultern Marlenes ab und ging zur Tür rechts neben dem Bad. Er schloss die Tür auf und verschwand kurzer Hand darin.

Ihre Mutter saß immer noch kniend vor dem Bett. Kein einziges Wort kam aus ihrem Mund. Hatte sie nichts zu sagen? Sie hatte ihre Tochter betäubt und eingesperrt und gab nichts von sich? Was hatte ihr Vater gleich mit ihr vor?

Ihre Mutter war für ihr Alter eine immer noch sehr attraktive Frau. Sie hatte langes braunes Haar wie Elena, hatte die selben braunen Augen, ihre Körbchengröße betrug grade noch C und ihre Figur hatte ein sehr attraktive Form. Sie hatte vielleicht schon die ein oder andere Falte im Gesicht und auch an anderen Körperstellen gab es Merkmale für ihr Alter, diese konnten ihrer Attraktivität aber kaum was anhaben. Sie kam dem Schönheitsideal ihrer Altersklasse sicherlich ziemlich nah. Ihr Vater hätte wohl kaum viel mehr erwarten können.

Nach ein paar Minuten kam ihr Vater zurück mit ein paar Gegenständen in den Händen. Er ging zu Marlene und legte die Sachen vor ihr auf den Boden. Darunter waren vier Ledergurte mit Ösen dran. Er nahm zwei der Ledergurte. Dann befahl er ihr die Arme nach vorne auszustrecken. Er legte ihr die Gurte an den Handgelenken an und Befahl ihr mit einer Geste sich zu aufzustellen. Nun legte er ihr die anderen zwei an die Fußgelenke.

„Zieh dich nun aus!“, befahl ihr Vater.

Marlene blickte kurz zu Elena die immer noch angekettet im Bett saß und ziemlich erschrocken blickte. Sie schämte sich scheinbar sich komplett vor ihrer Tochter zu entblößen. Wolfgang jedoch schien das reichlich wenig zu kümmern und so griff er nach einem dünnen Stock der bei den Gegenständen vor Marlene lag. Er setzte ihn an ihrem Hintern an.

„Wenn ich dich auffordere dich auszuziehen, hast du das augenblicklich zu machen.“

Er holte aus und schlag zu.

„Aaaah“

„Na los.“, ermahnte er sie, „Ihr zwei werdet euch sowieso noch einige Male nackt sehen also gewöhnt euch schon mal dran.“

Nach dieser eindringlichen Warnung griff sie hinter sich um ihren BH zu öffnen. Sie errötete vor dem Anblick Elenas. Dann ließ sie ihren BH zu Boden fallen. Um keinen Schlag mehr als nötig einstecken zu müssen zog sie direkt danach ihren Slip runter und schob ihn mit BH mit ihrem Fuß zur Seite. Sie legte ein Arm vor ihre Brust und mit der anderen versuchte sie ihren Intimbereich zu bedecken doch dieses Verhalten wurde direkt mit einem weiteren Hieb quittiert.

„Arme nach vorn!“

Er nahm nun ein Seil und zog dieses durch die beiden Ösen an ihren Handgelenkgurten, zog sie beide zusammen und knotete sie fest. Nun führte er das Seil durch eine der Ösen in der Decke und hob so langsam ihre Arme nach oben. Er befestigte es an einer Öse unter den Haken an denen sie zuvor ihre Kleidung aufgehangen hatte. Es lag noch eine Metallstange mit zwei Haken links und rechts vor ihr, die er an den Fußgurten verband. Damit stand sie nun mit gespreizten Beinen vor Elena. Sie konnte somit den rasierten Schambereich ihrer Mutter bestens sehen.

Was hatte er vor mit ihr? Statt zum Stock, griff ihr Vater dieses mal zu einer Lederpeitsche mit Striemen.

„Elena, schau gut zu, denn das wirst auch du über dich ergehen lassen müssen.“

Er strich zunächst mit den Striemen der Peitsche über diverse Stellen von Marlenes Körper. Er fing mit ihrem Hintern an und fuhr sanft über ihre Gesäßspalte ihr Rücken entlang nach oben und fuhr dann langsam nach vorne. Über ihrer Brust angekommen führte er ihr die Peitsche erst über ihren rechten und später auch über ihren linken Nippel, welche zu Elenas Überraschung hart wurden. Was nun kam musste ihre Mutter schon erahnt haben, denn die Bedeutung ihres Blickes lies keinen Zweifel. Sie war gierig darauf, dass Wolfgang ihr nun über den Bauch runter fuhr und sich nun um ihre Vagina kümmern würde. Als ihr Vater nun so langsam die Erwartung erfüllte erkannte Elena, dass ihrer Mutter schon längst feucht war. Sie begann leicht zu stöhnen, denn Wolfgang glitt nun zwischen ihren Schenkeln vor und zurück. Vor und Zurück.

„Es wird nicht immer nur dein Mann auf seine Kosten kommen wie du siehst, Elena.“

Plötzlich holte er aus und peitschte von unten direkt auf ihr Geschlecht.

„Aaaaaaaaah“

All die Lust die sie zuvor empfand war nun Schmerz. Ihr Gestöhne ging in Weinen über. Sie versuchte ihre Beine vergeblich zu schließen um sich vor einem weiteren Schlag zu schützen doch verbot die Stange zwischen ihren Fußgelenken es.

Er stellte sich hinter ihr und schlug noch einmal, aber dieses mal auf ihren Hintern zu. Sie schrie erneut auf. Ihr Schrei war noch nicht beendet, da gab er ihr schon den nächsten Hieb. Während sie versuchte den Schmerz zu vergessen strich er ihr mit der Peitsche langsam über den Rücken.

„Aaaaaaaah“

Erneut hat er zugeschlagen. Sie weinte. Elena war viel zu schockiert von den Bildern die sie grade gesehen hatte als das sie hätte reagieren können. Das hatte sie in Zukunft zu erwarten? Wie konnte das sein?

„Jedoch entscheidet dein Mann wann und wie du auf deine Kosten kommen wirst“, knüpfte er auf das vorher gesagte an.

Er nahm Marlenes Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen und zog ihr Kopf damit nach Hinten zu sich. Er lies die Peitsche neben sich fallen und griff mit der Hand nach ihrem Venushügel.

„Na Schatz willst du auf deine Kosten kommen?“ flüsterte er ihr ins Ohr.

„Ja, bitte.“, kam es aus ihr raus.

„Ok Schatz, aber du weißt, dass du erst mal was dafür tun musst, richtig? Und das dir deine Tochter dieses mal dabei zusehen wird?“

Sie nickte so deutlich es ihr möglich war mit seinem festen Griff an ihren Haaren.

„Bitte, keine Hiebe mehr. Ich werde machen was du willst.“

Er ließ sie los und entfernte die Metallstange an ihren Füßen. Er ging und band dann das Seil an der Wand kurz los.

„Knie dich hin!“, forderte er sie auf. Sie tat wie er ihr befohlen hatte. Dann band er das Seil wieder fest. Nun war sie auf ihren Knien. Wolfgang stellte sich nun vor ihr hin und zog seine Hose so weit runter, dass er seinen Penis raus nehmen konnte. Er hielt ihn ihr vor ihr Gesicht.

„Du weißt was zu tun ist. Nimm ihn in den Mund und blass ihn bis er steif ist. Schließlich willst du ihn doch gleich zwischen deinen Beinen spüren.“

Mit den Händen hinter seinem Rücken lies er sich nun von Elenas Mutter einen blasen. Sie bewegte ihren Kopf langsam vor und zurück während sie an seine Penis saugte.

Nach einer Minute war sein Glied steif.

„Ich übernehme jetzt!“, teilte er ihr mit.

Er griff mit beiden Händen nach ihrem Kopf und hielt ihn fest. Marlene wusste was jetzt kommen würde. Bei dem Gedanken kamen ihr schon erste Tränen. Bisher konnte sie die Tiefe und den Takt der Stöße angeben, doch nun würde er diesen Teil übernehmen. Davor hatte sie sich schon immer gefürchtet und auch wenn es mit der Zeit besser geworden war, war es doch nicht angenehm genug geworden. Zum Glück verdeckte Wolfgang Elenas Sicht so, dass sie die leichte Panik in den Augen ihrer Mutter nicht sehen konnte.

Elena sah zu wie ihr Vater ihr den ersten stoß gab. Er war langsam, ging aber schon tief, denn sie hört ihre Mutter leicht würgen. Er hielt nicht an und machte weiter und versuchte immer weiter in ihr Rachen einzudringen.

„Wehe ich spüre Zähne. Dann kannst du dein Vergnügen danach nämlich vergessen.“

Nun wurde er schneller und immer schneller an der Tiefe der Stöße änderte sich nichts. Er versuchte so tief einzudringen wie er nur konnte. Ihre Mutter würgte während er immer lauter stöhnte. Als er dann seinem Höhepunkt nahe kam blieb er am tiefsten Punkt in ihrem Hals stehen. Marlene versuchte sich zu währen und ihn aus ihrem Mund rauszubekommen, doch Wolfgang hatte sie mit seinem Griff fest in der Hand. Elena merkte anhand der Bewegungen ihrer Mutter die Panik die diese hatte.

„Ich gebe dir nun was zu schlucken. Lass bloß nichts herabtropfen.“

Bei seinem letzten Stoß blieb er in ihrem Hals und entlud sich. Die Panik Marlenes wuchs nun ins unermessliche. Der Würgereflex war so stark und sie bekam kaum Luft, sodass sie dachte sie würde gleich ihr Bewusstsein verlieren. Doch Wolfgang wusste, wo ihre Grenze lag und ließ langsam nach bis er ihn dann endlich komplett aus ihrem Mund nahm. Sie schluckte es runter und huste. Während sie sich erst mal beruhigen musste, hielt Wolfgang seinen immer noch erigierten Penis steif. Er ging zu Wand machte das Seil los und hielt es in seiner Hand.

„Auf die Beine mit dir und beuge dich vor.“

Elena sah zu wie ihre Mutter den Befehlen folge leistete. Ihr Gesicht war von Erschöpfung geprägt. Elena bekam tränen in den Augen. Muss sie etwa das selbe durch machen wie ihre Mutter? Sie war sprachlos. Bei dem was sie gesehen hatte überkam sie die Panik. Ihre Mutter sah doch im Alltag so glücklich und normal aus. Wie konnte sie das sein bei dem was sie hier unten immer durchmachen muss?

Mit dem Seil hielt er sie fest. Er ging hinter sie und führt seinen Penis von hinten an ihren Schamlippen hoch und runter, bis er dann anhielt und ihn langsam eingleiten ließ. Sie stöhnte auf. Langsam wurde er schneller. Doch er machte nicht die ganze Arbeit. Marlene drückte sich immer wieder an ihm. Sie stöhnte. Sie wurden immer schneller und sie immer lauter. Elena sah wie ihre Brüste bei jeder Bewegung hin und her wippten. Marlene stand kurz vor ihrem Orgasmus. Vor ihrer Belohnung. Es war intensiv. Als sie fertig waren ließ Wolfgang das Seil los und sie viel auf den Boden ihre Beine waren zu wackelig als das sie sich hätte halten können. Er zog sich wieder an.

„So Elena, das war ein Einblick in deine zukünftigen Aufgaben als Frau.“

Während ihre Mutter so da lag machte er ihre Gurte los. Danach gab er ihr einen Klaps auf den Hintern und sagte ihr, dass sie sich duschen gehen solle. Direkt danach verschwand sie auch schon im Bad. Er sammelt die Gegenstände und brachte sie wieder in den Raum.

Als er wieder raus kam ging er zum PC und öffnete ein Video. Elena erkannte es direkt. Es wurde die gesamte Szene vorhin aufgenommen.

„Alles was hier gemacht wird, wird aufgezeichnet. Schließlich seid nicht nur ihr Frauen darauf ausgelegt, schöne Momente festzuhalten.“

Warum bekam Elena kein Wort aus dem Mund? Sie war einfach zu geschockt? Sie konnte nicht fassen, was passiert war, geschweige den was höchstwahrscheinlich noch passieren wird.

Nun kam ihre Mutter fertig geduscht und nackt aus dem Bad. Sie nahm ihren Slip und ihren BH und zog sie sich wieder an, genauso wie ihre restlichen Klamotten.

„So bist du fertig Marlene.“

„Ja, bin fertig.“

„Dann lass uns wieder gehen.“

Ihr Vater ging zur Tür und wartete. Ihre Mutter kam noch kurz zu Elena ans Bett.

„Ich weiß wie schockierend das für dich sein muss. Das war es auch für mich damals. Am Anfang wirst du wahrscheinlich schlimme Sachen durchleben, aber an vielen Sachen wirst du dich gewöhnen. Also versuch dich zu beruhigen. Ich weiß das ist schwer ist, aber versuch es bitte. Ich hatte damals auch keine andere Möglichkeit. Du wirst dich schon an diese Rolle gewöhnen. Dafür werden wir schon sorgen.“

Sie löste die Kette von Elenas Halsband und ging nun auch zur Tür.

„Bevor ich es vergesse. Ich werde dir jetzt gleich noch etwas zu essen holen. Danach kannst du versuchen zu schlaffen. Morgen fangen wir dann mit dir an.“

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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