Die WG 11

"Klappentext"

Ein wunderbare Überraschung zum Frühstück.

 

6. Der Start

6.1 Das Frühstück

Pünktlich um 8:00 standen die drei Mädchen verschlafen, verknittert und verwuschelt im Bad. Sie hatten ihre Nachthemden an, da sie ja noch nicht in Nummern eingeteilt waren und auch keine anderen Instruktionen bekommen hatten.

Während Kira und Lucy um diese Uhrzeit noch halb im Koma lagen, war Ines eher eine Frühaufsteherin und schon relativ fitt.

Deshalb nahm sie auch den Umschlag, öffnete ihn und las vor:

„Guten Morgen Sklavinnen. Ihr habt heute die Ehre euren Gebietern das Frühstück im Bett zu servieren.

Dazu geht ihr zuerst duschen und macht euch gründlich sauber und schön. Stellt euch vor ihr geht zusammen weg. Schminkt euch, macht euch die Haare und legt euch nur euer Sklavinnengeschirr an. Wir wollen uns an eurer Schönheit erfreuen!

Danach bereitet ihr uns ein traumhaftes 5 Sterne Frühstück vor. Alle Zutaten dafür findet ihr im Kühlschrank und der Vorratskammer.

Auf dem Küchentisch liegen drei große Tabletts mit Riemen an den Griffen. Wenn das Frühstück fertig ist, decken Kira und Lucy jeweils ein Tablett mit Geschirr und Besteck, während Ines auf ihrem Tablett das Essen anrichtet. Danach schleicht ihr euch in unser Schlafzimmer und weckt uns, indem ihr unsere Füße küsst.“

Nach dem Ines zu Ende gelesen hatte, waren auch Lucy und Kira voll bei der Sache. Die drei hatten innerlich schon eine Wandlung begonnen und richteten ihr Leben immer mehr darauf aus, ihren Gebietern zu gefallen. Sie freuten sich über die Möglichkeit ihr Bestes zu geben, um ihre Herren glücklich zu machen.

Die drei verschwanden für 45 Minuten in ihren eigenen Bädern und trudelten dann langsam wieder in der Küche ein.

Ein wenig seltsam fühlten sie sich schon, so komplett geschminkt und frisiert, aber dafür nur mit den metallenen Manschetten bekleidet. Aber da sie alle drei ihr Schicksal teilten, war es nicht so schlimm.

Sie legten sich ins Zeug und zauberten ein Frühstück mit allem Komfort. Nach weiteren 25 Minuten waren sie fertig und schlichen sich mit ihren Tabletts bewaffnet ins Schlafzimmer.

Dort stellten sie die Tabletts zuerst auf den Boden und knieten sich vor das Bett. Sie schlugen vorsichtig die Decken zurück und begannen so zärtlich wie sie konnten die Füße ihrer Gebieter zu küssen.

Bastian und Kirsten erwachten sanft aus ihrem tiefen Schlaf. Kirsten begriff einen Moment schneller, was vor sich ging. Kein Wunder, denn Bastian hatte ja von der ganzen Aktion noch keinen Schimmer. Während er noch langsam zu sich kam, rief Kirsten schon:

„1a“

Sofort stellten sich die Sklavinnen mit gespreizten Beinen und den Armen im Nacken schweigend hinter ihre Tabletts. Sie bemühten sich ihre Augen geradeaus gerichtet zu halten und nicht neugierig zu spitzeln, wie ihre Gebieter verschlafen aussahen.

Kirsten weckte erstmal ihren verdatterten Mann.

„Guten Morgen Schatz. Ich habe eine kleine Überraschung für uns. Frühstück im Bett, serviert von unseren kleinen Privatschlampen.“

Bei diesem Begriff zuckte Lucy kurz. Sie war dieses Vokabular noch nicht gewohnt und brauchte wohl noch etwas Zeit, um sich darauf einzustellen.

Kirsten küsste ihren Mann auf die Brust und die Beiden setzten sich zugedeckt und mit ihren Kissen im Rücken aufrecht in ihr Bett.

Kirsten rief den Frühstücksservice zu sich.

„Ines, Position 4 zwischen uns, mit Gesicht weg von uns. Und bring dein Tablett mit!“

Ines nahm das Tablett vom Boden und krabbelte vorsichtig aufs Bett. Zum Glück war der Kaffee in einer verschlossenen Thermoskanne, aber die Milch war offen und auch manch andere Köstlichkeiten konnten vom Tablett fallen. Deswegen balancierte sie behutsam zwischen ihre Herren. Dort stellte sie das Tablett ab, dreht sich um und kniete sich wie befohlen in Position 4 auf alle Viere. Dabei achtete sie darauf die Knie auseinander zu und die Füße übereinander zu halten.

Sie spürte, wie sie ihr Geschlecht zur Schau stellte und wie ihre kleinen festen Brüste schwingend hingen. Das Gefühl so ausgestellt zu sein ließ ihr ein Kribbeln die Wirbelsäule herunterlaufen.

Kirsten baute weiter an ihrem Frühstücksbüfett.

„Kira, komm her und schnall Ines das Tablett auf den Rücken!“

Bastian begriff langsam, was seine Frau geplant hatte. Frühstück im Bett mit drei lebendigen, geilen nackten Tischen.

„Lucy. Position 4 neben deinem Gebieter!“

Auch Lucy konnte sich mittlerweile ausmalen, was hier gespielt wurde. Sie kniete sich genauso wie Ines aufs Bett. Zwischen ihnen lag Bastian, dessen Aussicht jetzt verdoppelt hatte.

Kira hatte ihre Arbeit beendet und bekam sofort neue Befehle:

„Jetzt hol Lucys Tablett und schnall es ihr auf den Rücken. Danach bring dein Tablett mit und begib die neben mir in Position 4.“

Kira präsentierte sich als dritte im Bett und nahm die Position neben Kirsten ein. Die Herrin schnallte ihr das Tablett nun selbst fest und fertig war ihr Werk. Neben und zwischen den Kerns knieten ihre nackten und mit ihrem Geschirr versehene Sklavinnen, präsentierten schamlos ihr Geschlecht und dienten als lebendiges Frühstücksbüfett.

Bastian und Kirsten begannen genüsslich zu Frühstücken. Sie bewunderten die Vielfalt und Liebe mit der ihre Sklavinnen das Essen zubereitet hatten. Es gab alles was das Herz begehrte.

Nach ein paar Minuten grinste Kirsten ihren Mann an und sagte:

„Dann wollen wir das Ganze noch ein bisschen interessanter machen…“

Sie griff zu der Box neben ihrem Nachttisch und holte die drei farblich abgestimmten Vibratoren heraus, die Bastian maß anfertigen lassen hatte.

Da die Mädchen durch die ganze Situation, in der sie sich so schutzlos und ausgeliefert zeigen mussten angemacht wurden, konnte Kirsten schon einen leichten Glanz zwischen ihren Beinen erkennen. Es würde also nicht schwer werden die Vibratoren einzuführen. Da sie den leuchtenden Blick ihres Mannes sah, gab sie ihm den gelben und den blauen Freudenspender für Kira und Ines und begnügte sich damit den grünen in Lucy zu stecken.

Bei ihr ging es auch am schwierigsten, weil sie im Gegensatz zu den schon wieder auslaufenden Mitsklavinnen am trockensten war.

Die Mädchen merkten, wie ihnen etwas eingeführt wurde, hielten aber brav still. Als sie alle drei gefüllt waren, wunderten sie sich über das unglaubliche Gefühl. Da die Vibratoren genau den Innenmaßen der drei angepasst waren, fühlten sie sich seltsam perfekt an. Noch nie hatten sie so etwas Angenehmes in sich gehabt. Kein Vergleich zu irgendwelchen Männern oder anderen Spielzeugen. Diese Vibratoren passten bis auf den Millimeter genau in ihre Muschis.

Kirsten überreichte ihrem strahlenden Mann sein IPhone. Teils, weil sie ihm die Freude machen wollte, selbst mit den Reglern zu spielen, aber auch, weil sie sich selbst noch nicht an dieses komplizierte Gerät heranwagte. Bastian hatte ihr vor ein paar Wochen mal gezeigt, dass er das komplette Haus mit seinem Telefon steuern konnte und Kirsten hatte Angst, dass sie jetzt den Wasserkocher oder den DVD-Player in Gang setzte, statt der Spielzeuge.

Bastian nahm das Handy, und öffnete die App für die Vibratorsteuerung.

Einmal aktiviert, bekam er auf dem kleinen Display alle drei Vibratoren in den entsprechenden Farben angezeigt. Gleichzeitig waren die Zonen, die man in Bewegung versetzen konnte markiert. Die Luststäbe konnten an der Spitze und im Schaft mit stufenlos regelbaren Vibrationen versehen werden und gleichzeitig in sich verdrillt werden.

Bastian begann zu spielen. Per Bluetooth übernahm er die Kontrolle. Er stellte eine kleine Stufe der Vibration ein und die Mädchen begannen sanft ihre Hintern hin und her zu wiegen.

Kirsten spürte, dass ihre Überraschung gelungen und ganz nach dem Geschmack ihres Mannes war. Während er immer neue Funktionen auf dem Touchscreen ausprobierte und die Sklavinnen stöhnend darauf reagierten, sprach sie ein wichtiges Thema an.

„Nach unseren drei Wettbewerben gestern, wird es langsam Zeit euch zum ersten Mal eure Sklavennummern zuzuteilen. Damit verbunden beginnen sofort eure Rechte und Pflichten, wie sie in der Sklavinnenordnung festgehalten sind.“

Die Mädchen hatten Mühe zuzuhören, so erregt, waren sie mittlerweile.

Bastian merkte, dass er die Punkte für den Orgasmuswettbewerb noch nicht notiert hatte. Er wechselte in seinem IPhone von der Vibratorapp zur Punktetabelle.

Da Ines gewonnen hatte, sprang sie vom letzten auf den ersten Platz. Sie hatte jetzt 5 Punkte. Kira hatte sich den wichtigen Punkt für den zweiten Platz geholt und konnte 4 Punkte aufweisen, während Lucy bei ihren 3 Punkten stehen blieb.

Bastian notierte das neue Ranking und seine Frau erklärte weiter:

„Jetzt bekommt ihr die letzte Aufgabe, die in die Wertung eingeht. Danach werden die Nummern verteilt. Eure Aufgabe heute ist das Gegenteil, vom gestrigen Wettbewerb. Jetzt dürft ihr beweisen, wie lange ihr einem Orgasmus herauszögern könnt.“

Ines ahnte, dass es für sie nicht viel zu holen gab. Sie war jetzt schon wieder kurz vor dem Höhepunkt. Dazu kam, dass Bastian, um die Worte seiner Frau zu unterstreichen, die Regler der beiden Vibrationseinheiten langsam nach oben drehte.

In den Sklavinnen begann es wild zu arbeiten. Sie hatten noch nie solche Gefühle aus ihrem Innern gespürt und waren völlig überwältigt. Kira hätte sich am liebsten genüsslich der Stimulation hingegeben, erinnerte sich aber rechtzeitig an die vielen schmachvollen Einschränkungen, die die Sklavin Nummer 3 laut der Sklavinnenordnung hinzunehmen hatte. Sie versuchte an etwas Anderes zu denken.

Kirsten drehte sich an Lucy vorbei aus dem Bett und schnallte den Mädchen die Tabletts ab.

Die Kerns waren satt, viel zu neugierig auf den Wettbewerb, um noch etwas zu essen und sie wollten vermeiden, dass die Mädchen in Ekstase das ganze Bett voll Marmelade und Rührei sauten.

Als sie aus der Küche zurückkam, stand die erste Entscheidung schon kurz bevor.

Bastian strahlte wie ein kleiner Junge, der mit seinem ferngesteuerten Auto spielt und hielt Kirsten den Touchscreen hin. Die krabbelte wieder ins Bett und drückte auf dem Bildschirm den OK Button.

Die Vibratoren begannen sich nun in den Muschis der Sklavinnen zu drehen und zu winden.

Alle drei quittierten dies mit einem lauten Aufstöhnen.

Kira und Ines kämpften schon sehr mit ihrem aufkommenden Höhepunkt, während Lucy noch relativ normal atmete. Was ihr gestern zum Verhängnis wurde, war jetzt ihr großer Vorteil. Es fiel ihr nicht so leicht in ungewohnten Positionen zu kommen. Bis jetzt hatte sie es nur im Liegen zum Orgasmus geschafft. Der Abend zuvor war für sie eine Premiere.

Aber jetzt war sie zuversichtlich den Sieg einzufahren. Zumal Ines und Kira um die Wette stöhnten. Ines mit kurzem spitzem Quietschen, während Kira heißere Schreie von sich gab. Sie röchelte und ihre Stimme klang belegt.

Die Kerns ergötzten sich an dem Anblick der zuckenden und wackelnden Ärsche vor ihnen, bei denen sie genau die auslaufenden Fotzen sehen konnten.

Kirsten fiel ein, dass sie nichts zu der Erlaubnis zu kommen gesagt hatte. Deshalb gab sie grundsätzlich grünes Licht:

„Ihr habt die Erlaubnis zu kommen! Wenn ihr kommt, ruft ihr laut: ‚Ich komme!’, damit wir wissen, wer welchen Platz belegt.“

Kaum hatte sie ausgesprochen, konnte sich Ines beim besten Willen nicht mehr beherrschen. Sie schaffte es gerade noch

„Ich komme!“

herauszupressen, bevor ihre Stimme für die nächsten 20 Sekunden nur noch einen hohen Quietschton von sich geben konnte.

Kira merkte sofort, dass sie es bei dieser Aufgabe nicht mit Lucy aufnehmen konnte. Und da Ines schon verloren hatte, ließ sie sich ebenfalls gehen.

Ihr heißerer Schrei

„Ich komme“

wurde durch ihr eigenes Röcheln erstickt und sie hatte Mühe ihre Position einzuhalten.

Kirsten und Bastian genossen noch kurz die zuckenden und stöhnenden Sklavinnen, dann stellte Bastian die Freudenspender aus.

Lucy entfuhr ein langer und tiefer Seufzer der Enttäuschung, den Kirsten mit den Worten kommentierte:

„Tja, Lucy, du kannst nicht alles haben. Du bekommst zwar die 3 Punkte, bleibst dafür aber unbefriedigt.“

Bastian nahm seinen IPhone zur Hand und notierte für Lucy 3 Punkte und für Kira einen.

Kirsten befahl den Mädchen:

„3c!“

Lucy und Kira drehten sich um und nahmen die kniende Grundposition ein. Ines war noch etwas durcheinander. Sie ging zwar ebenfalls in die Position, vergaß aber sich umzudrehen.

Kirsten reagierte blitzschnell, lehnte sich etwas vor und schlug mit der flachen Hand auf Ines’ gut zu erreichenden Arsch.

Es klatschte und Ines schrie auf.

Nach wenigen Sekunden konnte man den Abdruck der Hand deutlich sehen.

„Alle Positionen sind immer zu den Gebietern einzunehmen!“

machte sie Kirsten auf ihren Fehler aufmerksam.

Sofort drehte sie sich um.

Ein weiteres Mal klatschte es im Schlafzimmer. Diesmal stieß Lucy einen spitzen Überraschungsschrei aus. Auf ihrer rechten Brust zeichneten sich ebenfalls Kirstens Finger ab.

„Augen geradeaus! Euch steht es nicht zu uns direkt anzusehen!“

erklärte Kirsten die Strafe für Lucy. Die kleine Sklavin hatte der Versuchung nicht wiedersehen können ihrer Gebieterin auf die festen Brüste zu starren, die von der herunterrutschenden Bettdecke freigegeben wurden.

Bastian schaute währenddessen nachdenklich auf seine IPhone.

„Jetzt haben wir ein kleines Problem. Nach dem letzten Wettstreit gibt es einen Gleichstand. Zuerst einmal: Lucy, herzlichen Glückwunsch. Du hast mit zwei Siegen insgesamt 6 Punkte erreicht und bist auf jeden Fall die Siegerin!“
Lucy strahlte überrascht auf. Sie hätte nicht damit gerechnet zu gewinnen, da sie ja zweimal leer ausgegangen war. Sie freute sich sehr darüber. Wenn sie auch nicht mehr genau wusste, was das im Einzelnen zu bedeuten hatte, hatte sie doch noch in Erinnerung, dass die Sklavin Nummer 1 ein lockeres Leben in der WG hatte.

„Ines und Kira, ihr habt beide 5 Punkte.“

„Da müssen wir wohl ein Stechen machen!“

feixte Kirsten und sofort hatte sie auch eine Idee parat:

„Ihr könnt einen halben Punkt erreichen und euch damit den zweiten Platz sichern. Dazu müsst ihr uns zum Orgasmus bringen. Wer schneller ist, gewinnt. Und damit es nicht unfair ist, wählt Lucy aus, welcher Gebieter welche Sklavin bekommt.“

Lucy machte es instinktiv richtig und überlegte nicht lange. Sie wollte nicht den Vorwurf bekommen, das Ganze entschieden zu haben. Zumal sie nicht sagen konnte, ob sie Ines oder Kira lieber mochte. Dazu kannte sie sie noch zuwenig. Also sagte sie frei raus:

„Ines zum Herr und Kira zur Herrin.“

Weder Ines noch Kira konnten beurteilen, für welche der beiden in der Zuteilung ein Vorteil lag. Sie konnten nicht einschätzen ob Herrin Kirsten oder Herr Bastian leichter zum Orgasmus kommen würden.

„Damit es spannend bleibt, dürft ihr nur euren Mund benutzen! Lucy, verbinde ihre Armmanschetten!“

Kirsten warf ihr zwei der Spezialkarabiner zu, mit denen diese ihre Mitsklavinnen fesselte.

Dann schlugen Bastian und Kirsten die Bettdecke zur Seite.

Sie waren beide nackt unter der Decke und die Sklavinnen sahen sie so seit dem Casting zum ersten Mal.

Lucy bewunderte den sportlichen Körper ihrer Herrin und ihr lief das Wasser im Mund zusammen, als sie den prallen Schwanz ihres Herrn sah. Sie war immer noch high und unbefriedigt vom letzten Wettkampf. Zu gerne hätte sie ihren Herrn jetzt selbst verwöhnt, allerdings war sie heilfroh nicht mehr um den 2. Platz kämpfen zu müssen. Sie hatte ihre Position sicher.

Sofort klatschte es wieder. Diesmal durchzuckte der Schmerz ihre linke Brust. Sofort wusste sie, was sie falsch gemacht hatte. Es viel ihr so schwer, ihre Augen geradeaus zu halten. Dazu war sie einfach zu neugierig.

Für Kira und Ines wurde es jetzt ernst. Für sie stand alles auf dem Spiel. Gleich in der ersten Woche die Dienerin für die beiden anderen Mädchen spielen? Das musste mit allen Mitteln verhindert werden.

Ines war aufgefallen wie Kira grinste, als sie beide ihre Hände auf dem Rücken fixiert bekamen. Sie war sich ihres Sieges wohl schon sicher.

Ines lief der Schweiß über die Stirn. Sie wusste wie gut Kira mit ihrer Zunge umzugehen wusste. Ines rechnete sich wenige Chancen aus, zumal nicht Hand an ihren Herrn legen durfte.

So ganz ohne Hände hatte sie noch nie einen Mann zum Orgasmus gebracht - bis jetzt!

Aber heute lag die Sache anders. Es stand viel auf dem Spiel und Ines nahm sich vor über alle ihre Grenzen zu gehen. Sie wollte nur um jeden Preis den 2. Platz bekommen.

„Dann kommt mal her ihr zwei Süßen!“

lotste Bastian die beiden in Position. Sie hatten sich zwischen die gespreizten Beine ihrer Gebieter zu knien, so dass sie in Reichweite waren.

Kirsten zählte runter:

„3…. 2… 1… und los!“

Sofort stürzten sich die beiden Sklavinnen auf ihre Herren.

Ines hatte die etwas bequemere Position. Sie musste sich lediglich nach vorne beugen und bekam Bastians aufstehenden Penis direkt in den Mund geschoben.

Kira dagegen musste ihren Kopf tief ins Bett graben und dabei ihren Nacken unangenehm nach hinten biegen, um optimal an Kirstens Schatztruhe zu kommen. Sie drückte ihren Kopf zwischen Kirstens Beine und begann schnellstens mit ihrer flinken Zunge zu arbeiten. Kirsten quittierte ihr wildes Lecken mit einem wohligen Stöhnen.

Ines hörte es und bekam Panik. Obwohl sie an Bastian lutschte und saugte, hatte der noch keinen Ton von sich gegeben. Sie durfte aber auf keinen Fall verlieren. Also gab sie sich innerlich und äußerlich einen Ruck. Sie lehnte sich mit ihrem Gewicht nach vorne und bekam dadurch das Prachtstück ihres Gebieters unnachgiebig in ihren Rachen gebohrt.

Schnell wurde es unangenehm. So tief hatte sie noch nie einen Mann in ihrem Mund gehabt.

Bastian atmete jetzt schneller. Das spornte Ines an noch weiter zu gehen.

Sie ging über ihre Schmerz- und Schamgrenze und drückte sich nach vorne, bis die Spitze schon in ihrem Hals war.

Zwar musste sie stark gegen ihren Würgreiz ankämpfen, aber offensichtlich wurde ihr Einsatz belohnt. Währen Kirsten immer noch leicht vor sich hin stöhnte, gab Bastian jetzt laute, tiefe Grunzlaute von sich.

So hatte ihm noch nie eine Frau einen geblasen. Die Sklavin vor ihm schluckte sein bestes Stück regelrecht in sich hinein. Ihr Schluckmuskel massierte seine Eichel und es wurde ihm langsam schwarz vor Augen.

Ines spürte, dass sie ihren Herrn gleich so weit hatte. Sie würgte und kämpfte darum durch ihre Nase Luft zu bekommen. Aber sie wollte auf keinen Fall riskieren jetzt noch zu verlieren.

Kira hatte nämlich die Veränderung in Bastians lauten mitbekommen und ging jetzt dazu über ihre Zunge schnell und tief in Kirsten hineinzubohren.

Unter dieser Behandlung hatte auch ihre Herrin die Tonart geändert und klang jetzt ebenfalls so, als ob sie bald kommen würde.

Deshalb gab Ines jetzt alles. Sie streckte ihre Zunge an Bastians Schwanz vorbei aus ihrem Mund und begann wie wild seine Eier zu lecken.

Das war zu viel führ ihren Herrn. Mit einem martialischen Schrei kam er zu seinem Höhepunkt und spritze Ines seinen Saft direkt in den Hals.

Die hatte gar keine Chance sich Gedanken darüber zu machen, ob sie das Sperma schlucken wollte oder nicht. Sie musste nicht einmal Schluckbewegungen machen, so tief steckte ihr Herr in ihr.

Bei aller Anstrengung und Unbequemlichkeit überwog bei ihr aber das herrliche Gefühl zumindest das kleine Finale um den 2. Platz doch noch gewonnen zu haben.

Kira realisierte in diesem Moment das Unerwartete: Sie hatte trotz ihrer außergewöhnlichen oralen Fähigkeiten verloren.

Sofort ließ ihre Motivation nach und Kirsten schaffte es nicht zu ihrem schon sicher geglaubten Orgasmus. Das machte die Herrin sauer und sofort ließ sie es Kira spüren.

Sie schrie Lucy an, die immer noch in Position 3c hinter den kämpfenden Sklavinnen kniete.

„Lucy, deine Sklavin Nummer 3 meint, dass sie sich jetzt nicht mehr anstrengen braucht. Ändere das!“

Bei den letzten Worten nahm sie den Flogger aus der Kiste auf ihrem Nachttisch und warf ihn Lucy zu.

Die hatte bis jetzt das Schauspiel genossen und war immer noch mächtig spitz, weil ihr ja der Orgasmus verwehrt geblieben war.

Sie verstand den Befehl und fing an Kiras Arsch mit leichten Schlägen zu versehen.

„Fester, sonst konzentriert sie sich nicht richtig!“

Spornte Kirsten sie an und Lucy verstärkte ihre Schläge.

In Kira spielte sich eine seltsame Wandlung ab.

Normalerweise war sie eine durch und durch kontrollgeile und tonangebende Zicke. Sie manipulierte andere und brauchte es, die Macht zu haben.

In diesem Moment war sie vom sowieso schon entwürdigenden Status einer Sklavin auf das tiefste Niveau in dieser WG gesunken. Sie war die Sklavin #3 und wurde ab sofort von allen beherrscht.

Dieser Wandel bewirkte eine innere Erregung, die sie so stark ohne körperliche Stimulation noch nie erlebt hatte.

Sie wurde nicht durch Berührungen aufgegeilt, sondern durch ein Gefühl. Auch wenn die Peitschenhiebe sie trafen, machten sie sie nicht körperlich an, sondern in ihrem Kopf. Sie wurde von einer anderen Sklavin geschlagen. Sie war das Letzte, das Unterste in diesem Raum. Das ließ sie völlig die Fassung verlieren.

Ihre Zunge bearbeitete Kirstens Zentrum zwar wieder mit der gleichen Aufmerksamkeit. Gleichzeitig fing aber ihr Körper an unter der Erregung zu zittern und sie begann tief und sinnlich zu stöhnen. Ihre Laute wurden zwischen den Beinen ihrer Herrin erstickt. Kirsten bekam diesen Wechsel aber sehr wohl mit.

Kira schien in einer anderen Welt zu sein. Wie von Sinnen leckte sie und stöhnte dabei mit ihrer heißeren und kehligen Stimme. Kirsten spürte die Vibration der Stimmbänder an ihren Schamlippen und wurde durch die Trance in welcher sich die Sklavin vor ihr befand seltsam angeturnt.

Es dauerte so nicht lange und sie war so weit. Sie lehnte ihren Kopf nach hinten, klammerte sich an der Bettdecke fest und ließ sich von einem unglaublich detaillierten und vielschichtigen Höhepunkt überrollen.

Kira leckte und saugte noch so lange weiter, bis ihre Herrin sie mit der Hand zur Seite schob und kroch dann langsam wieder zurück.

Als sich Kirsten erholt hatte und ihre Augen wieder aufmachte, knieten alle drei Sklavinnen in der Position 3c vor ihr. Ines und Kira hatten ihre toll frisierten Haare eingebüßt und trugen nur noch ein wildes Durcheinander auf dem Kopf. Kirsten fand es aber extrem sexy.

Bastian hatte sich schon etwas früher berappelt und hielt schon wieder seinen IPhone in der Hand.

„Damit haben wir einen Endstand für die erste Sklavinneneinteilung. Lucy, du bist mit 6 Punkten die Siegerin und ab sofort Sklavin Nummer 1, Ines du hast dir mit deinem unglaublichen Einsatz den zweiten Platz erzwungen und Kira, du bist Sklavin #3!

Jetzt geht, lest noch mal in euren Sklavinnenordnungen nach, was das bedeutet und wartet auf uns mit einer Erfrischung im Wohnzimmer!“

Bastian blieb mit dem Befehl „eine Erfrischung“ bereit zu halten absichtlich unkonkret. Er wollte gleich von Anfang an die Kreativität der Sklavinnen fördern. Sie sollten nicht nur stupide Befehle befolgen, sondern ein Gespür dafür entwickeln, wie sie ihre Gebieter glücklich machen konnten.

 

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Inhalt/Idee

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Rechtschreibung/Form

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