Die WG 10

"Klappentext"

Der erste Abend in der WG endet mit einer ersten Session im Studio.

 

5.8. Die Begrüßungssession II

„Wir werden jetzt mit euch zusammen zum ersten Mal in unser Studio gehen, wo die meisten unserer Sessions stattfinden werden. Damit es aber noch ein bisschen spannend bleibt, behaltet ihr heute Nacht eure Augenbinden noch an.“
Durch die Maßanfertigung und die speziellen Augenpolster war es für die Mädchen kein Problem die Augenbinden auch über lange Zeit zu tragen. Mittlerweile hatten sie sich daran gewöhnt und auch, wenn sie lieber etwas gesehen hätten, so mussten sie doch zugeben, dass die Dunkelheit den Reiz und die Spannung deutlich erhöhte.

Bastian ging kreuz und quer durch das Wohnzimmer und sammelte die High Heels der Sklavinnen ein, die sie beim Strippen alle ausgezogen hatten. Er stellte sie sortiert vor die Mädchen und befahl ihnen, sie anzuziehen. Dabei ging es den Kerns weniger um den Anblick, als vielmehr um die Hilfe, die die Sklavinnen dadurch beim Kommenden haben würden.

Kirsten hakte eine Führungskette an Lucys Halsband ein.

„4!“

Es dauerte nicht Mal zwei Sekunden und die Sklavinnen waren auf allen Vieren. Diese Position war leicht zu merken. Die Armhaltung ergab sich Automatisch und die Zahl ‚4’ passte zu ‚auf allen Vieren’.

„Dreht euch nach rechts!“

Die Mädchen drehten sich, so dass sie jetzt in einer Reihe hintereinander knieten.

Kirsten gab Lucys Leine Bastian in die Hand und ging zu Ines, die hinter ihr kniete. Sie nahm sie mit der Hand an ihrem Halsband und schob sie vorwärts.

„Bastian wird jetzt Lucy zu unserem Studio führen. Ihr beiden anderen müsst den Weg alleine finden. Aber ich gebe euch einen Tipp: Immer der Nase nach!“

Sie lachte und drückte Ines mit ihrer Nase direkt in die Spalte von Lucy.

Die zuckte und stöhnte kurz auf.

Das gleiche wiederholte Kirsten mit Kira und flüsterte den beiden zu:

„Passt auf, dass ihr die Spur nicht verliert, sonst zeige ich euch den Weg!“

Dazu ließ sie zur Warnung den Rohrstock durch die Luft zischen.

Bastian nahm die Leine kurze 20cm über Lucys Halsband und führte sie aus dem Raum. Ines und Kira bemühten sich den Kontakt nicht zu verlieren. Aus Angst die Verbindung könnte abreisen, drückten sie ihr Gesicht fest zwischen die Beine der vor ihr Kriechenden. Lucy wurde von Bastian gezogen und ständig durch Ines an ihrer Muschi stimuliert. Kira zog den süßlich würzigen Duft aus der Spalte vor ihr ein und geilte sich daran auf. Und Ines spielte im Sandwich verrückt. Der Duft der Fotze vor ihr und die ständigen Berührungen durch Kiras Nase und Gesicht an ihrer intimsten Stelle, machten sie wahnsinnig.

Bastian nahm nicht den direkten und kurzen Weg. Dazu hätte er nur aus der Tür gehen müssen und wäre schon direkt vor der Tür zum Studio gewesen. Das war ihm zu langweilig. Er führte Lucy vom Wohnzimmer ins Esszimmer und erst von dort aus auf den Flur. Jetzt nahm er nicht den Weg auf dem Flur zurück, sondern ging geradeaus an der Küche vorbei. Danach bog er rechts ab, an den Zimmern der Sklavinnen entlang und kam schließlich nach der Kurve vor dem Studio an.

Er grinste gemein in sich hinein, als er direkt an der nächsten Ecke des Flurs wieder die Wohnzimmertür sah.

Den ganzen Weg schritt Kirsten hinter der Sklavenkarawane her und machte den Mädchen hörbar durch das laute klacken ihrer Higheels und dem sausenden schwingen des Rohrstocks klar, dass sie besser ihre Aufgabe erledigten.

Tatsächlich schafften sie es alle drei stöhnend im Studio anzukommen.

Die Kerns wollten den Mädchen nicht gleich alles von ihrem neuen Leben auf einen Schlag zeigen. Deshalb würden die Sklavinnen an diesem Abend die Augenbinden anbehalten. Genauso wie die Laptops, die Handys und das Videozimmer, würden sie sich das für später aufheben. Außerdem wussten sie, dass die Sklavinnen die schwerste Regel noch nicht am ersten Tag verinnerlicht haben konnten: Ihre Augen gerade zu halten. Bei allem, was die Mädchen an diesem Abend neu gelernt hatten und beachten mussten, war es für sie nur hilfreich, sich noch keine Gedanken über ihre Blicke zu machen.

 

Bastian übernahm die Initiative:

„3a!“

Für eine Sekunde überlegten die Girls, was ihr Herr damit meinte, dann schoss es ihnen in den Kopf. So schnell wie möglich knieten sie sich hin und nahmen ihre Hände in den Nacken.

„Das muss aber noch schneller werden“,

rügte Bastian das Zögern und fügte hinzu:

„außerdem sind alle Positionen immer in Richtung des Befehlsgebers auszuführen!“

Die Mädchen hatten sich einfach so wie sie waren hintereinander gekniet. Um ihnen die Chance zu geben es besser zu machen wiederholte Bastian seinen Befehl:

„3a!“

Sofort drehten sich seine Sklavinnen zu ihm hin und boten ihm einen atemberaubenden Anblick.

Es fiel ihm schon den ganzen Abend schwer sich zu beherrschen, aber Kirsten hatte ihm einleuchtend klargemacht, dass er am ersten Abend im wahrsten Sinne des Wortes ‚hart’ bleiben müsste. Die Sklavinnen dürften nicht im Ansatz auf die Idee kommen, dass sie ihren Herrn durch aufgeilen ihn der Hand haben konnten. Er musste unerreichbar und unbeeinflussbar wirken. Dafür hatte ihm Kirsten einen geilen Fick am Ende der Session versprochen.

Aber für jetzt galt es eine Tagessiegerin zu finden und dazu fuhr Bastian fort:

„Bei eurem ersten Wettkampf habt ihr euch ganz ordentlich geschlagen. Wir freuen uns, dass wir drei gleich starke Sklavinnen gefunden haben, denn bis jetzt liegt ihr punktemäßig ganz knapp beieinander. Damit entscheidet sich in unserem letzten Wettbewerb, wer die heutige Tagessiegerin wird. Nur so viel: Jede von euch kann noch gewinnen!“

Kirsten hatte in der Zwischenzeit die drei Zauberstäbe aus dem Spielzeugschrank geholt und sie in eine lange Schiene eingespannt, die sie jetzt auf den Boden legte. Dadurch ragten die drei Freudenspender jetzt im Abstand von etwa 1,5m nebeneinander in die Höhe. Dann wandte sie sich an die Sklavinnen.

„Jetzt wollen wir einmal testen, wie es mit eurer Orgasmusfähigkeit aussieht. Vor euch fängt es gleich an zu brummen. Für jede von euch haben wir einen Zauberstab aufgebaut. Ihr werdet schnell merken, dass dieser Zauberstaub einer eurer besten Freunde in dieser WG werden wird. Also habt ihr jetzt die Möglichkeit euch mit ihm anzufreunden.

Eure Aufgabe ist: kommt so schnell wie möglich zum Orgasmus!“

Bastian rief:

„1c!“

Sofort standen die Sklavinnen auf und legten die Handgelenke auf dem Rücken aufeinander.

Bastian dachte sich, wie schnell Menschen doch lernen konnten, wenn nur die Motivation stimmte und stellte sich hinter die Mädchen. Mit einer Art kleinem Karabinerhaken, verband er bei allen dreien die Handmanschetten miteinander, so dass die Handgelenke fest aneinander gefesselt waren.

„Natürlich gibt es eine Einschränkung“,

erklärte Kirsten weiter.

„Ihr dürft nur mit euren Füßen den Boden berühren! Außerdem erinnere ich euch an zwei Paragraphen aus eurem Vertrag.

Das Wichtigste: Ihr müsst unter allen Umständen ehrlich sein! Ansonsten wird alles, was wir mit dieser WG machen keinen Sinn haben. Vielleicht würde euch so etwas kurzfristig einige Vorteile einbringen, aber sehr bald würde eure Lüge auffliegen und ihr müsstet die WG verlassen. Bei diesem Punkt, verstehen wir keinen Spaß!

Außerdem müsst ihr nach Paragraph 3 eures Vertrages für jeden Orgasmus um Erlaubnis fragen und dürft nur kommen, wenn ihr diese auch erhaltet. Das werdet ihr nicht immer schaffen und ihr werdet vielleicht auch Strafen dafür bekommen, aber das lernt ihr alles.

Für diesen Wettbewerb bekommt ihr die Erlaubnis schon vorher. Allerdings nur für den ersten Orgasmus. Kurz bevor ihr kommt sagt ihr laut: ‚Ich komme!’ Wer zuerst kommt, bekommt den ersten Platz. Danach bleibt ihr auf dem Zauberstab! Wenn ihr noch mal kommen wollt, müsst ihr fragen. Das Spiel endet, wenn wir es sagen und startet jetzt!“

Bei den letzten Worten schaltete Bastian die Zauberstäbe an.

Sofort tasteten die Sklavinnen mit ihren Barfüßen den Weg. Sie fühlten den robusten Nadelfilzboden und folgten dem Brummgeräusch, bis sie an die Leiste stießen.

Kira bewegte sich am sichersten und schaffte es als erste ihre Pussy auf den Zauberstab zu drücken. Sie wurde von der tiefen und durchdringenden Vibration überrascht, quiekte kurz auf und taumelte einen Schritt zurück. Dabei stieß ihr Knie knapp an Ines vorbei, die es mittlerweile auch ans Ziel geschafft hatte.

Während die Mädchen versuchten eine gute Position zu finden, trat Krsten von hinten zu ihrem Mann, legte die Arme um ihn und raunte ihm ins Ohr:

„Mein tapferer Krieger! Du hast heute Abend wahre Stärke gezeigt. Rumschreien und unbeherrscht sein ist Schwäche. Deine Beherrschung und Geduld zeigt, wie stark du bist. Und jetzt bekommst du deine Belohnung!“

Bastian verlor vor Geilheit fast den Verstand. Die anrüchige Stimme seiner Frau und der Liebesbeweis mit den vielen Komplimenten schmeichelten ihn.

Kirsten schlang jetzt noch ihr rechtes Bein um ihn und schob sich langsam an seinem starken Körper entlang nach vorne. Zuerst sah und spürte Bastian ihr bestrumpftes Bein, dann erschien in seinem Arm die Traumfrau seines Lebens in einem atemberaubenden Outfit. Er wusste nicht, wie sie so schnell ihre Kleider ausgezogen hatte, aber das war ihm ehrlich gesagt jetzt auch völlig egal. Kirsten war nur noch mit Strapsen und Strapsgürtel bekleidet. Sein Gehirn explodierte und er hätte schwören können, dass es noch nie so eng in seiner Hose war.

Kirsten schob ihre Hände unter Bastians T-Shirt und schob ihm es über den Kopf. Dann kniete sie sich vor ihn und befreite seine Waffe aus ihrem Halfter.
Als Kirstens Kopf aus Bastians Blickfeld langsam nach unten verschwand sah er vor sich drei gefesselte und bis auf die Augenbinde komplett nackte Sklavinnen, die stöhnend versuchten eine gute Stellung über den Vibratoren einzunehmen. Dazu hatten sie ihre Beine fast im 180° Winkel auseinander gespreizt und ihre Knie rechtwinklig gebeugt. Diese Stellung musste sehr anstrengend sein, dachte Bastian, aber durch die High Heels bekamen die Sklavinnen Hilfe. Denn durch die Schrägstellung ihrer Füße, war der Winkel zu den Unterschenkeln nicht zu groß und dadurch weniger Schmerzhaft.

Lange konnte sich Bastian aber nicht an diesem Anblick laben, weil seine Frau mittlerweile seinen Freund im Mund hatte und hingebungsvoll daran lutschte. Auch sie war erregt bis zum Anschlag und lief zwischen ihren Beinen aus. Es war eine ganz andere Qualität des Sexes, den sie mit dieser WG erreicht hatten. Aber sie wollte ihrem Mann wirklich von Herzen ihre Bewunderung aussprechen, dass er sich so lange zurückgehalten hatte. Bastian hatte genau damit jetzt zu kämpfen. Er schob seine Frau von sich weg, weil er es mit all seinem Können nicht mehr schaffte seinen Orgasmus herauszuzögern.

Kirsten verstand seinen Wink und pirschte raubkatzenähnlich auf das große Bett. Dort kniete sie sich auf alle viere mit Blick zu den Sklavinnen und schlug sich leicht, aber auffordernd auf den Hintern. Bastian brauchte keine zweite Einladung. Er sprang hinter sie und schob seinen Schwanz mühelos in ihre triefende Möse.

Das laute Aufstöhnen der beiden wurde durch die erregten Rufe und Schreie der Sklavinnen übertönt. Jetzt erst erinnerten sich die Kerns wieder daran, dass sie ja gerade einen Wettbewerb veranstalteten und als Schiedsrichter aufpassen mussten. Deshalb minimierte Bastian seine Bewegungen, was ihm auch ganz entgegenkam. So konnte er wieder etwas runterkommen. Er lehnte sich nach vorne auf seine Frau und flüsterte ihr ins Ohr:

„Das hier, Schatz, ist das Geilste, was die Welt jemals gesehen hat!“

Das fand Ines offensichtlich auch, denn kaum hatte Bastian ausgesprochen, schrie sie:

„Ich kommmm ahhhhhhh jaaaaaaa!!!“

Sie zuckte wie wild auf dem Zauberstab hin und her und konnte nur mit allergrößter Mühe verhindern, dass sie den Kontakt zu den geliebten Vibrationen verlor. Sie stellte sich kurz auf, um Beine und Muschi zu entlasten, erinnerte sich dann aber an den Befehl weiterzumachen und begab sich gleich wieder in Position. Sofort reihte sie sich wieder in das Stöhnkonzert ihrer Mitbewohnerinnen ein.

Kurz nach Ines schaffte es auch Kira ihren Orgasmus zu bekommen und holte sich damit immerhin noch einen entscheidenden Punkt.

Lucy verlor den Mut. Sie schaffte es in dieser Position trotz der unglaublich starken Vibrationen einfach nicht zu kommen. Schon zweimal hatte sie das Gefühl es würde sie überrollen, aber kurz vorher schmerzten entweder ihre Beine, oder sie verlor den Kontakt.

Kirsten sah ihre Not und versuchte ihr zu helfen. Noch konnte sie Lucy nicht ausreichend einschätzen, aber sie hoffte, dass Druck das richtige Mittel sein würde, sie zu motivieren.

Ines kam ihr bei ihrem Plan zur Hilfe. Sie war schon wieder auf vollen Touren und rief:

„Darf ich kommen?!“

„Nein!“

Befahl Kirsten mit strengem Ton!

„Sklavin Ines und Sklavin Kira: Ihr dürft erst kommen, wenn auch Lucy es geschafft hat. Also treibt sie an!“

Lucy erschauderte. Sie hatte sich schon damit abgefunden, dass sie den Wettbewerb verloren hatte und es heute Abend vermutlich nicht zu einem Orgasmus schaffen würde. Jetzt stand sie zwischen ihren Mitsklavinnen und deren Vergnügen.

Kira begriff sofort, was ihre Herrin von ihr erwartete und begann damit Lucy anzustacheln:

„Los du kleine Schlampe! Reit dich zum Orgasmus, oder du bist schuld daran, wenn wir hier verkümmern!“

Ines war im Moment nicht in der Lage ganze Sätze zu formulieren. Sie war zutiefst enttäuscht, dass sie den schon anrollenden Orgasmus abrechen musste und jetzt wurde sie wütend auf Lucy:

„Fick dich, Lucy! Fick dich, fick dich, fick dich!“,

schrie sie ohne Unterbrechung.

Kirsten war gespannt, ob ihr Experiment funktionieren würde, denn es konnte auch eine totale Blockade bei Lucy auslösen, solchen Druck zu bekommen. Um ihr zusätzlich zu helfen, glitt sie von ihrem Mann und vom Bett, lief leichtfüßig zu Lucys Zauberstab und stellte ihn auf Stufe 2.

Bevor Bastian protestieren konnte, war sie schon wieder auf dem Bett und schob ihren Hintern wieder auf ihn.

Lucy verlor die Kontrolle. Sie wusste nicht mehr wo oben und unten ist, wo sie war, oder wie sie hieß. Da ihr Gehirn offensichtlich ausgesetzt hatte, hielt ihr Körper sie automatisch auf dem Freudenspender. Angeturnt durch die Beschimpfungen von Kira und das Geschrei von Ines spürte sie tief in ihrem Innern eine Naturkatastrophe auf sich zukommen. Ihr Unterleib begann zu zucken, ihr Kopf wurde hin und her geworfen und ihre Brüste tanzten dazu. Sie öffnete ihren Mund und schrie von den Tiefen ihres Zwerchfells den abartigsten Orgasmus heraus, denn sie je hatte.

Die Kerns sahen dem Naturschauspiel zufrieden zu. Kirsten dachte schmunzelnd daran, dass dieser Schrei nur mit viel Fantasie als „Ich komme“ gedeutet werden konnte und Bastian schoss durch den Kopf, dass sie in einem Mietshaus jetzt eine Sammelklage des gesamten Wohnblocks am Hals hätten.

Während Lucy verzweifelt versuchte wieder in die Realität zurückzukommen, verstanden Ines und Kira Lucys Aufschrei als Erlaubnis und erlebten zeitgleich ihren zweiten Orgasmus.

Als die Schreie abgeklungen waren, stellten sich die Sklavinnen. Sie streckten und schüttelten ihre überlasteten Beine aus.

Aber die Kerns waren noch nicht fertig mit ihnen und Bastian machte das klar:

„So, jetzt kommt das Finale. Ihr werden alle drei auf unser Kommando gleichzeitig kommen! Ab auf die Zauberstäbe!“

Dass er und Kirsten vorhatten ebenfalls zur gleichen Zeit ihren Höhepunkt zu erleben, brauchten die Sklavinnen nicht wissen. So wurden sie vor dem Hochmut bewahrt ihre Gebieter sexuell beeinflussen zu können.

Etwas ungelenk und eingerostet begaben sie die Sklavinnen in ihre Positionen zurück. Sofort begannen sie wieder zu stöhnen.

Das war das Startsignal für Bastian, der ebenfalls Fahrt aufnahm. Er packte seine Frau bei ihren sportlichen Hüften und begann sie hart ranzunehmen. Durch die Pause war er wieder voll bei Kräften und ausdauernd. Kirsten konnte es jetzt auch nicht mehr abwarten endlich zu kommen und gab sich ihrem Mann ganz hin.

Beide wurden durch den Anblick der nackten, wehrlosen und bis in die fliegenden Haarspitzen aufgegeilten Sklavinnen aufs äußerste Erregt.

Kirsten wusste, dass sie nicht auf ihren Mann warten musste und so kam es ihr schon nach wenigen Stößen. Sie stöhnte sich in einen Rausch, ihr wurde schwindlig und sie war froh, dass Bastian sie mit seinen starken Händen festhielt. Der ließ sich von ihrem Orgasmus nicht beirren und nagelte sie weiter. Das machte sie immer besonders an, wenn er nicht aufhörte, um sie ihren Höhepunkt auskosten zu lassen. Das brachte sie dazu, dass sie sehr schnell wieder kommen konnte. Und so war es auch. Schon 2 Minuten später begann sie wieder zu zucken.

Bastian setze jetzt zu Schlussspurt an. Er sah, dass Ines schon wieder große Probleme hatte sich zu beherrschen. Immer wieder hob sie ihr Becken etwas an, um der Stimulierung auszuweichen.

Bastian ließ seinen Blick zwischen den Sklavinnen und seiner ekstatischen Frau vor ihm hin und her wandern.

Er spürte, wie er über den Point of no Return kam und rief den Sklavinnen zu:

„Zählt einen Countdown von 10 runter, dann kommt!“

Kira war als einzige noch in der Lage ihren Körper zu beherrschen. Sie begann sofort damit die Zahlen laut rauszuschreien.

„10… 9… 8…“

Ines beteiligte sich nur unkonzentriert beim Zählen. Sie musste sich viel zu sehr darauf konzentrieren ihren Orgasmus noch so lange hinauszuzögern. Lucy hatte mit dem Gegenteil zu kämpfen. Sie bot all ihre Körperspannung auf, um rechtzeitig mit dem Ablauf des Countdowns zu kommen.

„7… 6… 5…“

Ines spürte schon die ersten Wellen durch ihre Wirbelsäule strömen. Sie widerstand aber dem Drang sich gehen zu lassen und stemmte sich weiter gegen ihren Orgasmus.

„4… 3…“

Lucy schaffte es wieder durch den Druck jetzt zumindest ihren Höhepunkt in der Nähe zu haben. Der Gedanke bei ‚0’ einfach mit den anderen mitzuschreien zuckte kurz durch ihren Kopf, aber sie beschloss ehrlich zu sein. Außerdem spürte sie mittlerweile, dass sie es auch schaffen würde noch einmal zu kommen. Wenn auch ein oder zwei Sekunden später.

Kiras Stimme änderte sich zu einem heißeren Keuchen. Sie stieß die letzten zwei Zahlen alleine aus.

„2… 1… Nuuuuuuuuulll“

Ihr Zählen ging nahtlos in einen erlösenden Schrei über. Ines ließ sich ebenfalls auf Kommando gehen und stimmte stöhnend mit ein.

Bastian hatte sich gut im Griff und schaffte es mit den beiden zusammen seine Frau mit seinem Saft vollzupumpen.

Die kam wenige Sekunden nach seinem ersten Spritzer ebenfalls und auch Lucy hatte es noch einmal geschafft.

Der Raum war erfüllt vom Stöhnen und Röcheln der Frauen, das durch Bastians martialischen Schrei durchmischt wurde.

Die WG beendete ihre erste Session im neuen Haus mit einem kollektiven Megahöhepunkt.

 

Die Sklavinnen genossen noch die letzten Zuckungen ihrer Unterleiber und stellten sich dann wieder hinter die Zauberstableiste zurück. Sie mussten ihre Beine nach dem anstrengenden Akt erstmal ausstrecken. Außerdem half ihnen der feste Stand trotz Blindheit und sexueller Ekstase nicht das Gleichgewicht zu verlieren und mit den gefesselten Händen umzufallen.

Auch Bastian und Kirsten kosteten ihre gemeinsame Explosion bis zum letzten Tropfen aus und ließen sich dann erschöpft auf das Bett fallen. Sie gönnten sich zwei Minuten der Ruhe, in denen die Sklavinnen auf sie warten mussten. Dann aber hatten sie erbarmen und widmeten sich ihren drei Juwelen.

Kirsten rappelte sich auf und schaltete die Zauberstäbe aus. Bastian löste den Verbindungshaken der Handgelenkmanschetten.

Die Augenbinden durften noch nicht ausgezogen werden weil der Anblick des Studios immer noch geheim bleiben sollte. Somit bekam der Ort schon von Anfang an eine besondere Aura für die Mädchen.

Die Kerns führten die Mädchen mit verbundenen Augen in das gemeinsame Schlafzimmer des Ehepaars. Dort legten sie sich nackt unter die Decke und riefen dann die Sklavinnen zu sich. Die drei durften sich nackt auf die Bettdecke legen und nun endlich die Augenbinden abnehmen.

Sie blinzelten wie frisch geschlüpfte Kücken in die Welt und sahen ihre Gebieter nach so langer Dunkelheit und den intensiven Erlebnissen nun mit anderen Augen.

Die fünf kuschelten sich aneinander und schliefen nach den Strapazen erschöpft ein.

Nach zwei Stunden erwachte Kirsten und weckte die Anderen. Sie schickte die Mädchen in ihre Zimmer zum Duschen und Schlafen und gab ihnen noch genaue Anweisungen für den nächsten Morgen.

„Stellt eure Wecker so, dass ihr euch um 8:00 in der Küche einfindet! Dort liegt ein Umschlag für euch bereit, in dem alle weiteren Aufgaben für morgen früh stehen. Gute Nacht meine süßen Sklavinnen!“

Verschlafen wie sie war, fehlte ihren Worten der harte Befehlston, aber sie war der Überzeugung, dass die Mädchen etwas anerkennende Nähe verdient hatten.

Die drei huschten aus dem Zimmer und Bastian guckte seine Frau verschlafen und verdutzt an. Die Grinste nur uns meinte:

„Lass dich überraschen!“

Danach gingen die beiden in ihrem eigenen Bad zusammen duschen. Während Bastian sich noch abtrocknete, schlich Kirsten noch mal kurz ins Studio, um etwas Wichtiges für den nächsten Morgen zu holen. Sie kam unbemerkt mit einer kleinen Box zurück, die sie neben ihrem Nachttisch versteckte. Danach legte sie sich mit ihrem Mann frisch geduscht und glücklich aneinandergedrückt schlafen.

Dieser erste WG-Tag war einer der besten Tage in ihrem gemeinsamen Leben und sie konnten ihr Glück kaum fassen, wenn sie sich ausmalten, was sie noch alles mit diesen Sklavinnen erleben würden.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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