Das Lust-Schloss 6. Teil

"Klappentext"

Lisa denkt, sie geht in ein ganz normales Internat. Doch an ihrem 18. Geburtstag ändert sich alles.

 

Hier gehts zum 5. Teil.

Lisa schaute ihn mit grossen Augen an, den Mund hatte sie immer noch offen. Sie verstand nicht, was genau er von ihr wollte. Josh beobachtete sie, es machte ihn an, wie unschuldig sie noch war. Sein Schwanz wurde direkt noch etwas härter. Er machte einen Schritt auf sie zu. Lisa beobachtete ihn ganz genau, sie war in einer Art Starre, schaffte es nicht einmal den Mund zu schliessen. Josh trat so zu ihr heran, dass seine Eichel ihre Lippen streifte. Lisa zuckte zusammen, sie wich ein wenig zurück.

«Nimm ihn in den Mund. Wie einen Lolli», wiederholte er, was er von ihr wollte. Lisa glaubte, sich verhört zu haben. Das  konnte doch unmöglich sein Ernst sein! Aber er meinte es ernst, machte noch eine leichte Bewegung in ihre Richtung und schob ihn ein wenig zwischen ihre Lippen. «Du solltest anfangen, meine Geduld ist langsam aufgebraucht», presste er hervor. Er musste sich echt beherrschen, sonst schoss gleich eine Ladung Sperma aus ihm heraus.

Lisa schlug das Herz bis zum Hals, als sie langsam anfing, ihre Zunge einzusetzen. Sie leckte ihn nur mit einer leichten Berührung ab. Josh biss sich auf die Zunge. Es war nicht das, was er wollte, aber es fühlte sich unglaublich an. Vor allem auch, weil er wusste, dass sie das noch nie gemacht hatte, dass sein Schwanz ihr erster war. «In den Mund, habe ich gesagt», brachte er nur mit Mühe über die Lippen. Lisa zögerte noch immer, sie wollte das nicht. Wieso wollte er das von ihr?

Er machte ruckartig einen Schritt nach vorne, vor Schreck schloss Lisa ihren Mund um ihn. Das Gefühl überwältigte ihn, es fühlte sich unglaublich an. Schnell packte er ihren Kopf, damit sie sich ihm nicht entzog. «Na los, lutsch!», forderte er sie auf. Auch wenn es sie beinahe würgte, begann sie daran zu saugen, zu lecken, immer darauf bedacht, ihn nicht zu weit in den Mund zu nehmen. Er genoss es, denn so unschuldig würde sie das nie wieder tun.

Nach einer Weile schob er sich etwas mehr in sie hinein, sie versuchte sofort, sich dagegen zu stemmen, aber er wich nicht zurück und hielt ihren Kopf fest. Nach einem Moment gab er ihren Kopf etwas frei, damit sie weiter machen konnte. Wieder genoss er es ein paar Minuten, dann zog er sich aus ihrem Mund zurück.

Lisa atmete auf. Aber sie hatte sich zu früh gefreut. «Das war ganz okay fürs erste Mal», meinte Josh. «Aber das nächste Mal erwarte ich mehr Initiative von dir. Damit du weisst, was ich meine, werde ich jetzt deinen Mund richtig ficken.» Ihre Augen weiteten sich, sie wollte schon aufstehen und weglaufen, obwohl ihre Hände noch immer an ihrem Halsband festgebunden waren. Aber er bemerkte ihre Absichten und schaute sie drohend an. Sofort verwarf sie diesen Plan wieder.

«Ich weiss, dass es dich würgen wird, das werden wir trainieren. Auch wenn es mich ungemein anmacht.»  Sie wollte etwas sagen, ihn fragen, wieso er das von ihr verlangte. Aber er schüttelte nur leicht den Kopf als sie ihn um Erlaubnis bittend ansah. «Wieso…», wagte sie es dennoch zu sprechen und fing sich eine Ohrfeige ein. «Du sprichst nur, wenn ich es dir erlaube!», herrschte er sie an. «Ich werde dir sagen wieso», ging Josh aber dennoch auf ihre unvollendet ausgesprochene Frage ein. «Weil eine Lustsklavin das machen muss. Sie stellt alle ihre drei Löcher zur Verfügung, um anderen Lust zu bereiten. Und jetzt mach den Mund auf!»

Ihr standen schon jetzt die Tränen in den Augen. Drei Löcher hatte er gesagt. Und ihr war sofort klar, was er meinen musste. Er packte ihren Kopf. «Mund auf oder muss ich dich zwingen?», zischte er. Ein Schluchzen entwich ihr als sie den Mund öffnete. Er streichelte kurz über ihre Wange und schob ihr dann seinen Schwanz tief in den Mund. Bis zu dem Punkt, an dem sie zu würgen begann. Dann zog er sich ein ganz kleines Stück zurück, liess sie sich kurz daran gewöhnen und begann zu stossen. Erst langsam, dann immer schneller.

Tränen begannen ihr über die Wangen zu laufen, sie würgte, hatte Angst zu ersticken. Aber er machte einfach weiter, stiess immer mal wieder extra tief hinein und entschied sich dann, das Ganze nicht zu sehr hinauszuzögern. Er brachte sich so in Position, dass er nicht zu tief in ihr war und entlud sich dann. Sie erschrak dermassen, dass sie nicht richtig schluckte, stattdessen verschluckte sie sich und würgte. Deshalb zog er sich aus ihr zurück sobald er fertig war. Sie beugte sich keuchend und hustend nach vorne, spuckte alles auf den Boden.

«Du wirst dich daran gewöhnen», kommentierte er das Ganze und holte ein Glas Wasser, das er ihr sofort reichte. Gierig trank sie es in einem Zug aus. «Und nur damit du es weisst: In Zukunft wirst du alles schlucken. So eine Sauerei lasse ich nicht durchgehen und bestrafe ich», deutete er auf das, was sie auf dem Boden veranstaltet hatte. «Tut mir leid», murmelte Lisa nur. Sie hatte das Gefühl, immer noch würgen zu müssen. Es war so eklig gewesen! «Wie beendest du einen Satz?», herrschte er sie an. «Tut mir leid, Master Josh», wiederholte sie automatisch.

«Fürs erste Mal wars gar nicht so schlecht. Immerhin musstest du nicht kotzen», holte er einen Lappen. Er befreite ihre Hände, damit sie den Boden wischen konnte. «Steh auf», forderte Josh sie dann auf. Sofort kam Lisa seinem Befehl nach. Sie hatte Angst davor, was jetzt kommen würde. Konnte es überhaupt noch schlimmer werden?

«Eine Lustsklavin muss vier Positionen kennen. Diese sind essenziell», begann er um sie herum zu laufen. «Position 1», meinte Josh dann und packte ihre Hände. Er führte ihre Hände in ihrem Nacken zusammen. «Brust raus», fügte er hinzu, während er ihre Füsse auseinander schob. «Merk dir das gut.» Lisa nickte, sie traute sich nicht zu sprechen. «Für Position zwei lässt du die Beine so, wie sie sind und beugst dich nach vorne», forderte er sie auf.

Als ihr Oberkörper waagrecht war, musste sie aufpassen, nicht ins Wanken zu geraten. Er nahm ihre Hände und legte sie auf ihren Hintern. «Du ziehst die Backen auseinander und beugst dich so weit nach unten wie es nur geht», erklärte Josh die Position weiter. «Klar?» Wieder nickte Lisa. «Gut. Für Position drei kniest du dich hin», kam sogleich die nächste Anweisung. Sofort liess sich Lisa auf die Knie fallen. «Füsse zusammen, Knie auseinander und Hände auf die Oberschenkel. Blick gesenkt», klärte Josh sie auf, was er von ihr erwartete. Nachdem sie die Position eingenommen hatte, korrigierte er noch leicht und nickte dann zufrieden.

«Und für die vierte und letzte wichtige Position legst du dich auf den Rücken», wartete er ab, bis sie lag. «Stell die Füsse auf den Boden, Knie weit auseinander und dann umfasst du deine Knöchel mit den Händen.» Lisa fand diese Position jetzt schon furchtbar, sie fühlte sich schutzlos und entblösst und genau das war sie. Wieder nahm Josh kleine Korrekturen vor. «So und jetzt üben wir die Positionen, damit du sie nicht vergisst», meinte er dann und setzte sich auf den Stuhl.

Eine Stunde lang verlangte er von ihr eine Position nacheinander. Lisa wechselte von vier zu zwei zu drei und wieder zu vier, ehe es mit eins, drei, zwei weiter ging. Immer wieder korrigierte er sie leicht, erst als Lisa schon komplett verschwitzt und ausser Atem alle Positionen viermal nacheinander fehlerfrei ausführte, beendete er die Übung. «Position eins», meinte er und als sie so dastand, verliess er den Raum.

Eine gefühlte Ewigkeit liess er sie so stehen, dann kam er zurück, reichte ihr ein Glas Wasser, das sie dankbar austrank. «Gut gemacht», hauchte er ihr einen Kuss auf die Lippen. Dann nahm er sie bei der Hand und führte sie ins Bad. Dort hatte er die Wanne volllaufen lassen. «Steig in die Wanne, ich will nicht, dass du morgen Muskelkater hast», forderte er sie auf. Mit einem Seufzen liess sie sich ins angenehm warme Wasser sinken.

«Rutsch nach vorne», meinte er dann, während er sich auszog. Als sie seinem Wunsch nachkam, stieg er hinter ihr ins Wasser. Kaum sass er, zog er sie an sich heran und sorgte geschickt dafür, dass ihre Beine gespreizt und mit seinen fixiert waren. «Wir werden auch solche Dinge gemeinsam erleben», meinte er und begann sanft ihre Brüste zu massieren. «Du darfst reden», flüsterte er ihr ins Ohr, entlockte ihr aber lediglich ein Stöhnen, weil er genau in den Moment ihre Nippel zwirbelte.

«Muss das alles sein?», wollte sie dann doch gepresst wissen. Er kniff kurz aber fest in ihren linken Nippel. «Aua!», schrie sie auf. «Die Regeln», meinte er nur und liebkoste den eben gekniffenen Nippel sanft. «Wieso muss das alles sein, Master Josh?», wiederholte Lisa ihre Frage. «Was genau?» «Das mit dem… dem…», wusste Lisa nicht so recht, wie sie das ausdrücken sollte. «Schwanz lutschen?», half er ihr. «Ja, Master Josh.»

Er lächelte leicht. «Eine Lustsklavin macht das. Und je öfter du das machst, desto mehr wirst du es lieben», liess er seine Hand zwischen ihre Schenkel wandern. Sanft begann er sie zu massieren. Erst wollte sie ihre Beine schliessen, aber sie konnte nicht. Er hielt sie mit seinen Beinen gefangen. Mit flinken Fingern bearbeitete er ihren Kitzler, merkte, dass sie immer erregter wurde. Lisa schloss die Augen, begann zu stöhnen und ihr Becken zu bewegen.

«Du darfst nicht kommen», flüsterte er ihr ins Ohr und stiess zwei Finger in sie hinein. «Aaah», entfuhr Lisa ihr, sie reckte ihm ihr Becken entgegen. «Ich werde dich bestrafen, wenn du kommst», fügte er hinzu und begann sie mit den Fingern zu ficken. Die Worte drangen nur wie durch Watte in ihr Ohr. Sie merkte, dass sie bald kommen würde und wollte sich voll und ganz darauf konzentrieren. Aber kurz bevor es soweit war, zog er die Finger aus ihr und legte die Hand auf ihren Bauch.

Kurz war Lisa verwirrt, dann entschied sie blitzartig, die Sache selber zu Ende zu bringen. Damit hatte Josh schon gerechnet, er packte sie an den Handgelenken. «Du kommst nicht», wiederholte er. «Ich bestimme, ob und wann du kommst. Und jetzt kommst du nicht. Und wage es ja nicht, das heute irgendwann noch selber zu Ende zu führen», fügte er leicht drohend hinzu. «Verstanden?» «J.. ja, Master Josh», zitterte Lisas Stimme leicht. Es fehlte sooo wenig, um die Klippe zu überspringen und er verbot es ihr. Wie frustrierend!

Er genoss noch ein wenig ihre Nähe, dann stiegen sie aus der Wanne. Josh zog sich an, Lisa trocknete sich lediglich ab. Als sie zurück in den grossen Raum kamen, stand ihr Abendessen auf dem Tisch. Sie setzten sich und assen stumm.

«Zeit, schlafen zu gehen», meinte Josh bald einmal nach dem Essen. Er führte sie in ihr Schlafzimmer. Dort sah sie nicht nur ihr Bett das erste Mal, sondern auch den Hometrainer und das Laufband. Er schickte sie in den kleinen Raum, in dem es Toilette und Waschbecken gab, um die Zähne zu putzen.

Er wartete am Fenster als sie zurückkam. «In deinem Halsband ist ein Wecker integriert. Wenn er am Morgen klingelt, musst du einfach nur aufstehen, damit er aufhört zu klingeln. Dann gehst du auf Toilette, putzt dir die Zähne und stellst dich danach in Position eins neben dein Bett. Verstanden?», meinte er ruhig. «Ja, Master Josh», nickte Lisa. «Ich achte sehr streng darauf, dass du dich an die Regeln hältst. Jeder Verstoss wird hart bestraft. Gute Nacht», meinte er dann noch, ehe er ihr Zimmer verliess.

Die Tür schloss sich und sie stellte fest, dass es von innen keine Klinke gab. Mit einem Seufzen setzte sie sich auf ihr Bett. Eine Minute später ging das Licht aus. Lisa legte sich hin und versucht zu schlafen. Aber sie konnte nicht. Gefühlte Stunden wälzte sie sich hin und her, fand einfach keine Ruhe.

Irgendwann sah sie nur noch einen Ausweg. Sie legte sich auf den Bauch, spreizte ihre Beine und führte ihre Hand dazwischen. Geschickt begann sie sich zu massieren und brauchte nicht lange, bis sie das erlösende Zucken durchfuhr. Zufrieden zog sie die Hand zwischen ihren Schenkeln hervor, schloss die Augen und war nur Augenblicke später eingeschlafen.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Liebe Ms_Moonlight_Shadow,

Ich finde die Protagonistin schlüssig beschrieben. Für mich passt das Gesamtbild zusammen. Und ich bin mir sicher, dass sie sich nach einer Weile auch eingestehen können wird, dass sie wirklich treffend für die Erziehung ausgesucht wurde. Bis dahin mag ich ihren inneren Kampf damit. Ich denke viele devote Frauen können das nachvollziehen.

Nachdem ich bis zu diesem Teil gelesen habe bin ich neugierig wie es weiter geht. Vor allem nachdem sie sich so über ihre Befehle hinweg gesetzt hat. Daher hoffe ich auf eine Fortsetzung. :)

Nora