Der lange Weg zur Sklavin. Teil 7- Das Ende ?

"Klappentext"

Es tut mir leid, dass es so lange gedauert hat bis dieser Teil fertig war. Ich habe mich ein wenig schwer getan, einen würdigen Abschluss für diese Geschichte zu finden. Ich hoffe es ist mir gelungen und ihr habt viel Spaß beim lesen.

Ich weiß nicht, wie lange der Transport gedauert hatte. Es war aber sehr lange auf jeden Fall. Ich musste eingeschlafen sein, oder vielleicht war ich auch bewusstlos, ich hatte keine Ahnung.
Auf jeden Fall kam ich so langsam wieder zu mir. Ich versuchte mich aufzurichten und zu erkennen wo ich überhaupt war. Ich merkte aber sofort, dass dies nicht möglich war. Ich war gefesselt, streng gefesselt. Und schlagartig kam die gesamte Erinnerung zurück.
 
Ich war kurz davor in Panik zu verfallen. Allerdings konnte ich mich kein bisschen bewegen. Ich war viel zu streng gefesselt. Ich lag auf einem Holzkreuz, es war wie ein großes X und war ungefähr 1 Meter horizontal über dem Boden fest verankert. Ich lag darauf wie auf einem Tisch. Meine Arme und Beine waren weit gespreizt und mit vielen Lederbändern gefesselt.
Nur mein Kopf lag nicht auf. Er war frei in der Luft. Und es war anstrengend ihn hoch zu halten. Ab und zu musste ich ihn nach hinten hängen lassen. Was aber auch nicht sehr bequem war.
Der dicke Knebel in meinem Mund verhinderte das ich auch nur einen verständlichen Laut von mir geben könnte. Mehr als ein leises brummen war nicht von mir zu hören.
Auf meinen Nippel waren Klammern angebracht. Sehr feste Klammern. Es tat sehr weh, aber ich wusste das es kein Vergleich zu den Schmerzen sein wird wenn sie wieder weg gemacht werden. Aber von dem wegmachen war ich wohl sehr weit entfernt.
Ich war sehr streng gefesselt und die Lederriemen so eng gezogen das sie tief in meine Haut ein schnitten. 
 
Ich versuchte mich zu entspannen und die Panik zu unterdrücken. Die Erinnerung an Antonio kam zurück. Mein Herzschlag beschleunigte sich sofort. Ich war sicher, er war in der Nähe und beobachtete mich.
Meine Nippel brannten immer mehr, die Klammern waren echt übel. Aber ich hatte keine Möglichkeit mir etwas Linderung zu verschaffen.
 
Ich sah mich um, um zu sehen wo ich überhaupt war. Bis jetzt war ich nur mit mir und meinen Fesseln beschäftigt. Nun erkannte ich dass ich wohl in einem kargen, relativ kleinen Raum war. Ich konnte in dem diffusen Licht  nur kalte Betonwände erkennen. Und eine Tür die genau in meiner Blickrichtung war. Sonst war der Raum leer. Es roch nach Staub, oft konnte hier wohl niemand sein, es sah nicht aus, als ob hier jemand in letzter Zeit gewesen wäre. Außer mir jetzt.
 
Dann hörte ich Geräusche vor der Tür, ich hielt unwillkürlich den Atem an. Mein Herz pochte wie wild.
Dann kam er durch die Tür, Antonio. Er grinst mich an, er war der Sieger, konnte völlig über mich herrschen und bestimmen. Darauf hatte er jahrelang gewartet. Resigniert ließ ich meinen Kopf nach hinten sinken. Meine kleine Hoffnung, dass jemand herein kam um mich zu befreien, hatte sich augenblicklich zerschlagen.
 
"Na, du kleine Nutte, freust du dich auf mich ?" Seine Frage war natürlich nicht wirklich an mich gerichtet, er wusste dass ich ihn hasste. Und er wusste auch, dass ich absolut nichts dagegen machen konnte. Ich war völlig in seiner Gewalt.
Er kam langsam auf mich zu. Als er an meinen Füßen ankam, legte er seine Hand auf meine Wade, langsam ging er weiter und fuhr mit der Hand an meinem Bein hoch. Streichelte sanft über meine inneren Schenkel und kam natürlich mit seinen Fingern genau zu meinem Kitzler. Sofort fing er an, mich zu streicheln. Ich stöhnte kurz auf, aber nicht aus Lust, sondern aus Abscheu.
"Ich wusste doch, dass du mich sehnsüchtig erwartet hast. Du kannst es wohl kaum abwarten, von mir gefickt zu werden!" Sein widerliches Lachen verursachte mir fast mehr körperliche Schmerzen als die Klammern auf meinen Nippeln. Und die waren inzwischen wirklich heftig.
Er erwartete natürlich keine Antwort von mir, mit dem Knebel im Mund war es mir völlig unmöglich auch nur einen Ton von mir zu geben.
Seine Finger rieben nun nicht mehr meinen Kitzler, sie drangen langsam in mich ein. "Du bist ja schon wieder nass, ich wusste dass du von mir gefickt werden willst."  Mit diesen Worten drückte er nun drei Finger in mich. Ich konnte nur etwas stöhnen, mehr ließ der Knebel nicht zu. 
Die drei Finger waren ihm natürlich nicht genug, jetzt fickte er mich mit vier Fingern. Ich versuchte mich zu entspannen und den Schmerz zu ignorieren. Ich ließ einfach den Kopf nach hinten fallen. Das gefiel ihm aber gar nicht. Er packte mich an den Haaren und zog meinen Kopf wieder hoch.
"Schau mir gefälligst in die Augen, wenn ich mit dir Sex habe, darauf habe ich schließlich lange genug gewartet !" , schrie er mich an.
Ich hatte keine andere Wahl, als ihm in die Augen zu schauen. Und er fickte mich hart mit seiner Hand. Es tat weh, und ich musste unwillkürlich stöhnen. Ihm gefiel das, es machte ihn sehr an, mich leiden zu sehen. Ich konnte es in seinen Augen erkennen.
Er fickte mich schnell und hart, und dann begann er auch noch seinen Daumen in mich zu drücken. Ich riss meine Augen auf und versuchte meinen Kopf zu schütteln. Aber er packte meine Haare umso fester, und drückte gleichzeitig seine Hand fester in mich rein.
Ich schrie in meinen Knebel, aber es kam nur ein stöhnen aus meinem Mund. Ich versuchte mich in den Fesseln zu winden um ihm zu entkommen, aber es war völlig sinnlos. Dann war er auf einmal ganz in mir, vor Schmerz wurde mir schwarz vor den Augen. Aber ihm gefiel das, er fickte mich nun mit seiner ganzen Hand, aber immerhin etwas langsamer als vorher.
Nach einiger Zeit schien ihm das dann aber nicht mehr zu reichen, er zog seine Hand aus mir zurück, was für mich wieder sehr schmerzhaft war. Als er draußen war, atmete ich tief und langsam durch.
"Denk nicht das es das schon war, das Spiel beginnt erst."
Damit fing er dann an, an den Klammern zu spielen. Ich schrie wieder in meinen Knebel, aber es war natürlich völlig sinnlos, er hörte deshalb ja nicht auf, ganz im Gegenteil. Er zog fester daran und drehte die Dinger auch noch. Ich schrie so laut ich konnte, aber es war fast nichts zu hören, außer einem brummen.
Dann ließ er meine Haare los, mein Kopf sackte sofort nach hinten. Ich spürte wie er sich zwischen meine Beine stellte, und anfing seinen Schwanz in mich zu drücken. Er fickte mich sofort hart und fest. Meine Lage und die Macht, die er über mich hatte,  hatte ihn wohl sehr geil gemacht. Auf jeden Fall kam er schon nach wenigen Stößen. Unter lautem Stöhnen spritzte er in mich rein.
 
Er blieb mit dem Oberkörper noch kurz auf mir liegen, dann zog er seinen Schwanz aus mir heraus und ging etwas zurück.
"Es ist fast schade dass ich dich abgeben muss, aber du wirst mir viel Geld einbringen. Und deine neuen Besitzer werden mit dir auch viel Spaß haben. Allein dieser Gedanke, wie du ständig gefesselt und von anderen Typen gefickt wirst, macht mich schon sehr zufrieden." Ich hob meinen Kopf und schaute ihn an. Mir war klar, das ich von ihm kein Mitleid erwarten konnte.
Mit einem dicken Grinsen im Gesicht drehte er sich um und ging einfach. Ich war wieder allein. Resigniert ließ ich den Kopf sinken. Die Schmerzen in meinen Nippeln waren auf einen Schlag auch wieder da, und sie machten mich fast verrückt.
 
 
 
" Ich glaube nicht das wir sie verkaufen sollten, das können wir ihr nicht antun" , sagte Nora leise zu Antonio. " Mach dir keine Gedanken meine Süsse, mit dem Geld haben wir ausgesorgt und können uns ein gemütliches Leben in der Südsee machen. Und sie wollte doch Sklavin sein, also erfüllen wir ihr doch nur ihren Wunsch."
Er lächelte Nora an, aber sie konnte das Lächeln nicht erwidern. Sie versuchte ihn statt dessen zu küssen, sie wollte nicht dass er ihr Unbehagen bemerkte. Sie stoppte aber kurz vor seinen Lippen. 
"Wage es nicht dich gegen mich zu stellen oder etwas zu tun, dass diese Sache hier gefährden könnte" sagte er gefährlich leise zu ihr. Was als Konsequenz passieren würde, wenn sie sich doch gegen ihn stellen sollte, sprach er zwar nicht aus, ließ es aber mahnend zwischen ihnen im Raum stehen.
Und Nora war sich inzwischen bewusst, dass es besser war ihn nicht zu reizen und statt dessen zu tun was er wollte. Sie drückte ihre Lippen auf seine und spielte mit seiner Zunge. Ihr Kuss war innig und sehr sexy. Und ihre Hand ging auf Wanderschaft zwischen seine Beine. Sein Schwanz war schon angeschwollen.
Wenn sie sich bei ihm auf etwas verlassen konnte, dann dass er immer für Sex bereit war. Und sie wollte ihn auf jeden Fall von den Gedanken weg bringen, dass sie sich vielleicht gegen seine Pläne stellen könnte, zum anderen wollte sie ihn überzeugen dass sie ihm den besseren Sex bieten konnte als diese Gefangene.
Langsam ging sie vor ihm auf die Knie. Als ihr Gesicht genau vor seinem Schwanz war, öffnete sie seine Hose, zog sie herunter und befreite seinen Schwanz. Dieser stand sofort hart und groß vor ihr. Sie öffnete ihren Mund und verwöhnte ihn, so wie er es mochte. Und was er mochte kannte sie ja nur zu gut, sie hatten schon oft Sex zusammen. Also gab sie alles um ihn zufrieden zu stellen.
 
Auch wenn er vor noch nicht langer Zeit erst die Gefangene gefickt hatte, hatte er trotzdem wieder ein enormes Stehvermögen. Nachdem Nora seinen Schwanz einige Zeit mit dem Mund verwöhnt hatte, ließ sie von ihm ab, drehte sich um, zog auch ihre Hose und ihren Slip nach unten, und präsentierte  ihm so ihren Arsch. 
Antonio ließ sich nicht lange bitten, er packte ihre Hüften und rammte ihr seinen Schwanz in ihre Fotze. Sie war nass und nahm ihn mit einem langen Stöhnen ganz in sich auf. Sofort fing er an sie hart zu ficken. Nora mochte das, wenn er sie so nahm. Sie passte sich seinem Rhythmus an. Ab und zu schlug er ihr auf den Arsch, was sie noch mehr anmachte. Einige Zeit war nur das klatschen und stöhnen zu hören.
Irgendwann kam Antonio mit einem lauten Stöhnen. Er spritze alles in sie rein und blieb erschöpft auf ihr liegen. Nora rieb sich selber den Kitzler, bis sie auch mit einem Aufschrei kam.
 
Antonio zog sich langsam aus Nora zurück und richtete seine Kleider wieder. Seinen Schwanz wischte er sich vorher noch mit einem Taschentuch sauber das er danach einfach achtlos weg warf. Nora richtete sich auch wieder auf, sie war ziemlich verschwitzt, aber nicht mehr außer Atem.
"Soll ich mich um unsere Gefangene kümmern ?" fragte sie leise. "Wir sollten ihr etwas zu essen und trinken geben. Sie soll doch schließlich gut und wohlbehalten übergeben werden. Ich glaube nicht, dass wir überhaupt Geld bekommen, wenn wir sie tot oder schwer misshandelt übergeben."
Sie schaute Antonio vorsichtig an. "Du hast Recht, kümmer dich um sie. Aber sei nicht zu nett zu der Nutte. Das hat sie nicht verdient. Eigentlich hätte ich sie gerne noch etwas ausgepeitscht, aber es ist wohl besser wenn sie unbeschadet übergeben wird. Du bist da einfach etwas weitsichtiger als ich."
Mit diesen Worten drückte er Nora vorsichtig an sich und gab ihr einen Kuss. Innerlich atmete sie tief durch. Sein Misstrauen ihr gegenüber schien weg zu sein, er vertraute ihr wieder. Zum Glück, sie wollte auf keinen Fall bei ihm in Ungnade fallen. Wahrscheinlich würde er sie sonst auch einfach verkaufen, sie traute ihm inzwischen alles zu.
 
 
 
Mir tat inzwischen alles weh, ich hätte alles getan, nur um hier los gemacht zu werden. Vor allem die Klammern in meinen Nippeln brannten wie Feuer. Meinen Kopf konnte ich schon lange nicht mehr hoch heben. Ich ließ ihn einfach hängen, was das atmen erschwerte und mir das schlucken fast unmöglich machte. Allerdings hatte ich eh fast keine Spucke mehr, mein Hals war völlig ausgetrocknet.
Auf einmal hörte ich, wie jemand kam. Ich wusste nicht, ob ich mich freuen oder fürchten sollte. In meinem momentanen Zustand war es mir fast egal.
Nora kam auf mich zu, hob meinen Kopf an und befreite mich vorsichtig von dem Knebel. "Danke" flüsterte ich ihr zu. Zu mehr hatte ich keine Kraft mehr. Langsam begann sie meine Fesseln zu lösen. Antonio stand regungslos daneben, er machte keine Anstalten ihr oder auch mir zu helfen. 
Zwischendurch musste Nora meinen Kopf los lassen um mich komplett von den Fesseln befreien zu können. Als ich befreit war, musste sie mir beim aufstehen helfen, alleine schaffte ich es nicht. Dann nahm sie mir vorsichtig die Klammern von meinen Nippeln. Schmerzhaft verzog ich das Gesicht und atmete tief ein. Sie massierte mich vorsichtig, was sehr gut tat.
Ich lehnte mit dem Rücken an das Kreuz, eine Gelegenheit zum sitzen gab es hier nicht. Dann gab sie mir eine Wasserflasche, diese hatte sie vorher auf dem Boden abgestellt. Sie half mir beim trinken und hielt die Flasche fest. Ich selber hatte zu wenig Kraft im Moment.
"Trink langsam, du hast schon lange nichts mehr getrunken. Das wäre nicht gut wenn du jetzt zu viel auf einmal zu dir nimmst."
Ich trank in kleinen Schlucken und setzte immer wieder ab. Es tat tatsächlich weh wenn das Wasser die Kehle runter lief. Aber mit jedem Schluck wurde es wieder besser. Und irgendwann kamen auch meine Lebensgeister zurück.
 
"Was habt ihr mit mir vor ? " fragte ich vorsichtig. "Entführung ist ein Kapitalverbrechen. Bei dem was bisher passiert ist hatte ja wohl immer noch mein Mann seine Finger mit im Spiel, aber das hier ist nichts mehr, womit er zu tun hat, oder ?"
"Du warst schon immer intelligent und schnell im kombinieren", antwortete Antonio mir. "Deshalb ist dir sicherlich klar, dass du keine Möglichkeit mehr hast, mir zu entkommen. Also versuche es erst gar nicht, du würdest es nur bereuen. Ich habe dich verkauft, oder besser gesagt, wir haben dich verkauft."
Dabei grinste er so widerlich, dass ich ihm am liebsten seine Nase gebrochen hätte. Aber er hatte Recht, ich hatte körperlich keine Chance gegen ihn, also verhielt ich mich einfach ruhig. Auch wenn mir das immer schwerer fiel. Meine aufkommende Panik konnte ich noch etwas unterdrücken, das Zittern, das meinen Körper erfasste, allerdings nicht mehr.
"Du willst bestimmt wissen, was dich erwartet ? " sagte er leise, und mit einem sadistischem Grinsen, zu mir. Es machte ihm sichtlich Freude mich so leiden zu sehen. "Du darfst jetzt deine Leidenschaft, eine Sklavin sein zu wollen, voll ausleben. Du wirst eine Sklavin sein. Und zwar ohne Aussicht jemals wieder frei zu kommen, ohne Aussicht jemals wieder über dich selbst entscheiden zu können, und ohne Aussicht jemals wieder in dein altes Leben zurück zu kommen."
Ich wusste dass er es ernst meinte, und konnte mich nun nicht mehr zurück halten. Ich heulte los und wurde von Weinkrämpfen geschüttelt. Es war alles zu viel was in den letzten Tagen über mich herein brach.
"Glaube bloß nicht, dass du mich mit deinen Tränen weich machen kannst, es interessiert mich nicht was mit dir passiert. Mir ist nur wichtig das ich mein Geld bekomme. Dass ich im Nachhinein aber auch noch meine Rache an dir bekomme, ist ein erfreuliches Extra. Du hast Glück, dass wir dich in gutem Zustand übergeben sollen. Ich hätte dich gern noch etwas bearbeitet, aber die Spuren wären unseren Kunden bestimmt nicht recht.
Ich hätte zwar gern noch Spaß mit dir gehabt, aber das Geld entschädigt mich ein wenig dafür. Aber ficken werde ich dich morgen vor Übergabe trotzdem noch mal. Heute habe ich keine Lust mehr dafür."
Mit diesen Worten drehte er sich um und ging zum Ausgang.
Nora schaute mich kurz an, ging dann aber wortlos mit ihm mit. Die Tür wurde abgeschlossen, ich war allein. Allein mit meiner Verzweiflung.
Die Erschöpfung ließ mich irgendwann einschlafen. Ich saß auf dem harten Boden und hatte die Beine angezogen. Mit meinen Armen umschlang ich die Beine und hatte den Kopf darauf abgelegt. Nicht wirklich bequem, aber es reichte zum schlafen und um mich ein wenig zu erholen.
Das trübe Licht störte mich dabei nicht. Es kam von einer nackten Glühbirne die an der Decke hin. Sie leuchtete die ganze Zeit. Auch als ich wieder die Augen öffnete und versuchte mich langsam zurecht zu finden. So langsam wurde mir meine Lage wieder bewusst. Genau wie mir auch bewusst wurde, dass ich keine Möglichkeit hatte etwas an der Situation zu ändern.
Ich musste versuchen ruhig zu bleiben und eine passende Gelegenheit zur Flucht finden. Das war meine einzige Chance die ich hatte. Irgendwann musste die Aufmerksamkeit meiner Bewacher nachlassen. Hoffte ich jedenfalls.
 
So zog sich die Nacht in die Länge. Kurze Schlafphasen wechselten sich mit längerem wach sein ab. Meine Stimmung sank immer mehr. Wenn ich ehrlich zu mir selber war, gab es nur sehr wenig Hoffnung für mich aus dieser Lage wieder heil heraus zu kommen.
Ein Zeitgefühl hatte ich gar nicht mehr.
Aber irgendwann hörte ich Geräusche von der Tür. Die Tür würde aufgeschlossen. Ich konnte nicht erkennen wer da stand, ich musste mich erst an das helle Licht gewöhnen. Aber ich erwartete niemanden anders als Antonio.
Und genau der stellte sich vor mich. Dahinter konnte ich Nora sehen. Sie blieb aber im Türrahmen stehen.
 
"Freu dich, dein großer Tag ist gekommen. Gleich holen dich deine neuen Besitzer ab." Antonios Worte waren voller Hohn. Ich versuchte sie einfach zu ignorieren. " Ich wollte dich eigentlich noch mit kaltem Wasser abspritzen damit du nicht ganz so dreckig bist, wenn ich dich übergebe. Aber ich habe gerade mit deinen Eigentümern telefoniert, es ist nicht nötig. Sie holen dich so ab wie du bist. Soll mir auch recht sein. Was aus dir wird interessant mich sowieso nicht, mich interessiert nur das Geld das ich für dich bekommen." Sein höhnisches Lachen klang in meinen Ohren nach.
Ich schaute ihn nur kalt an. Mehr konnte ich eh nicht tun.
Schon zog er mich an meinen Haaren hoch. Ich beeilte mich aufzustehen um den Schmerz in meiner Kopfhaut in Grenzen zu halten.
"Die Arme auf den Rücken, sofort !" Es war ein Befehl, und er liess keinen Zweifel daran, dass ich ihn ausführen musste, ob ich wollte oder nicht. Deshalb nahm ich die Arme nach hinten.
Er ließ meine Haare los und fixierte meine Arme mit den Manschetten die ich ja noch immer anhatte.
Dann bekam ich ein Stoß in den Rücken der mich nach vorne stolpern liess. Mit viel Glück konnte ich mich auf den Beinen halten und gerade noch verhindern dass ich hin fiel. Mit auf den Rücken gefesselten Armen kann das sehr übel sein wenn man da hinfällt.
Nora nahm mich an der Tür in Empfang und fasste mich fast vorsichtig am Oberarm. Sie führte mich nach draußen. Es war sehr hell und ich musste die Augen zusammen kneifen da ich total geblendet war. Ich war zu lange in der trüben Zelle.
Ich spürte aber das es recht kühl war. Es war wohl noch früher Morgen. Da ich komplett nackt war fing ich an zu zittern, was aber nicht nur an der Temperatur lag. Die Angst , vor dem was auf mich zu kam, nahm langsam Besitz von mir.
Als wir draußen waren konnte ich nach einiger Zeit doch immer mehr und besser sehen. Und mir fiel sofort ein großer schwarzer Lieferwagen auf. Die Scheiben waren an den Seiten komplett dunkel. Hinten wahrscheinlich auch, aber das konnte ich nicht sehen.
Ich sah aber das die Türen auf gingen und drei Typen aus dem Auto kamen.
Ich hatte aber weder Zeit sie genauer anzuschauen, noch konnte ich ein Nummernschild erkennen.
Ich wurde sofort von einem der Typen gepackt und in den Wagen gezerrt. Er setzte mich hinten auf den Rücksitz und schnallte mich an. Auf die Schnelle konnte ich so jedenfalls nicht mehr hier raus kommen. Meine gefesselten Hände waren keine Hilfe für mich.
Und dann bekam ich eine Kapuze über den Kopf, jetzt war ich auch noch blind. Meine Hoffnung auf eine Flucht sank schlagartig auf Null.
Ich hörte noch dass die Tür geschlossen wurde, dann wurde es sehr ruhig um mich. Ich glaube dass ich allein im Auto war, aber sicher war ich mir nicht.
Ich versuchte mich selber zu beruhigen und meine aufsteigende Panik zu unterdrücken. Nach einiger Zeit gelang mir das auch. Mein Pulsschlag beruhigte sich etwas.
Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde ich aber dann doch wieder unruhig. Ich saß hier und wusste nicht was um mich herum vor sich ging.
Ich hörte lange gar nichts, aber nun nahm ich Stimmen wahr, ich glaube es wurde sogar geschrien. Meine Angst war schlagartig zurück. Was ging hier vor sich ?
Jetzt glaubte ich sogar kleine Explosionen und Schüsse zu hören . War ich jetzt schon am durchdrehen, oder passierte da etwas völlig Unvorhergesehenes gerade...?
Ich wusste es nicht, ich konnte mich aber auch nicht befreien. Es war zum Verrückt werden.
Auf einmal war es ruhig. Ich versuchte etwas zu hören, aber da war nichts mehr zu hören.
Auf einmal wurde die Fahrzeugtür geöffnet. Ich zuckte zusammen und drückte mich tief in meinen Sitz rein.
Ich spürte wie jemand einstieg und auf mich zu kam.
Mein Herz raste. Ich wagte kaum zu atmen. Dann wurde mir die Kapuze vom Kopf gezogen.
Vor mir war ein riesiger Typ im Kampfanzug und einer Sturmhaube auf dem Kopf. Ich schrie einfach los.....
"Alles gut, beruhigen sie sich. Sie sind in Sicherheit. Ich bin von der Polizei. Es ist vorbei."
Dann befreite er mich von meinen Fesseln. Und es war mir völlig egal, dass ich komplett nackt war. Ich umklammerte ihn, gab ihm einen Kuss und heulte befreit los.
 
 
Das ist nun schon über drei Monate her. Ich habe mich inzwischen gut erholt und bin wieder in den Alltag zurückgekehrt. Fast jedenfalls. Ich arbeite zur Zeit nicht, ich bin auf unbestimmte Zeit freigestellt.
So kann ich mich regenerieren und das Erlebte am besten verarbeiten. Dieser Meinung war jedenfalls meine behandelnde Ärztin. Und sie hat da sicherlich völlig recht.
Antonio sitzt hinter Gittern, ebenso die Typen, an die er mich verkaufen wollte. Nora ist auf freiem Fuß. Sie hat die entscheidenden Tipps heimlich an die Polizei gegeben. Sie konnte es nicht zulassen dass ich verkauft wurde. Eine Verurteilung bei dem anstehenden Prozess wird ihr das zwar nicht ersparen, aber es wird eine milde Strafe werden. Ich hoffe für Sie, dass sie nicht ins Gefängnis muss.
Immerhin hat sie mich gerettet und geholfen einen Menschenhändlerring auffliegen zu lassen. Ich bin ihr da mehr als dankbar. Wer weiß was mit mir passiert wäre ohne sie. Das SEK konnte immerhin durch ihre Nachricht unseren Standort feststellen und auch gerade noch rechtzeitig eingreifen, bevor ich wohl für immer irgendwo hin ins Ausland verschleppt werden konnte.
Ich hatte inzwischen lange Gespräche mit meinem Mann über alles gehabt, was geschehen war. Aber um alles wirklich abschliessen und verarbeiten zu können, blieb es mir wohl nicht erspart, dieses Gespräch auch mit dem Chef meines Mannes und dessen Frau zu führen. Dazu hat mir auch meine Ärztin geraten, die mir in den letzten Wochen sehr zur Seite gestanden ist. Sie hat mir sehr geholfen, und sie ist auch sehr gut mit meiner Situation vertraut.
 
Und dieses Gespräch stand nun kurz bevor. Wir waren auf dem Weg zu den beiden. Wie schon einmal, aber das kam mir vor als wäre es Jahrzehnte her. Soviel war seitdem passiert.
Und nun standen wir wieder vor der Tür, ich war aufgeregt. Mein Herzschlag konnte bestimmt jeder hier hören.
"Hallo ihr beiden, schön das ihr da seid", freudig begrüßte uns die Gastgeberin. sie umarmte mich und drückte mich fest. "Hallo Ornella, ich sehe es geht dir gut und du hast dich sehr erholt. "Schön dass du dich an meine Ratschläge gehalten hast. Man sollte immer auf seine Ärztin hören."  Sie strahlte mich an, und ich war froh in ihr eine gute Ärztin und auch Freundin gefunden zu haben.
 
Schon kam auch ihr Mann und begrüßte uns beide. Dann gingen wir zusammen ins Haus wo uns noch jemand erwartete.
"Hallo Ornella, ich freue mich dich zu sehen." Nora stand vor mir, ich schaute sie kurz an, ging auf sie zu und umarmte sie. Wir hielten uns lange im Arm und drückten uns fest. "Vielen Dank..." , mehr konnte ich gar nicht sagen.
 
Nach einigen Minuten, in denen es peinlich ruhig war, meldet sich mein Mann mit leichtem räuspern zu Wort. "Ich denke wir sollten so langsam ins Speisezimmer gehen, ich habe doch etwas Hunger, und ich glaube unsere Gastgeber haben schon etwas vorbereitet." "Du hast Recht, lass uns gehen." Dabei strahlte ich Nora an und löste mich aus der Umarmung. Ich fasste sie an der Hand und zog sie mit.
"Das letzte Mal bekam ich ja nichts zu essen, dieses Mal werde ich es mir nicht entgehen lassen", sagte ich grinsend zu meinem Mann.
 
Und es wäre wirklich schade gewesen, dieses Menü zu verpassen. Es war hervorragend. Nora hat zwar das Essen serviert, aber auch mit uns gegessen.
Und dann saßen wir zusammen am Tisch. Und es breitete sich eine peinliche Stille aus. Niemand wollte wohl das Gespräch auf mein Erlebnis als Sklavin bringen.
Also entschloß ich mich, mit dem Gespräch zu beginnen.
 
"Wir wissen alle, was hier passiert ist, als ich zum letzten Mal hier zum Essen eingeladen war. Es war ein..interessantes.. Erlebnis für mich, wenn ich es so sagen darf." Ich grinste innerlich, weil alle doch etwas betroffen zu Boden schauten.
"Aber es war nicht so, dass ich es nicht auch bis zu einem gewissen Punkt doch genossen hätte. Die Entführung lassen wir mal aussen vor. Meine devote Seite wurde richtig hervor geholt. Und dafür möchte ich Danke sagen. In langen Gesprächen mit meiner Ärtzin haben wir diese devote Seite auch sehr ausführlich besprochen. "
Ich schaute sie an, und sie nickte mir zustimmend zu.
"Deshalb sind wir zu dem Entschluss gekommen..... " , ich hielt kurz inne um mich zu sammeln. ".... zu dem Entschluss gekommen, dass meine Erziehung noch nicht beendet ist."
So, jetzt war es raus, ich atmete tief aus. Alle schauten mich etwas ungläubig an.
"Ja, bevor ihr fragt, ich habe es mir gut überlegt, und möchte, das Einverständnis meines Mannes vorausgesetzt, mich zur Sklavin erziehen lassen. Ich möchte mich ganz in ihre Hände", dabei schaute ich den Chef meines Mannes und seine Frau an, " und auch in die Hände von Nora geben."
Dabei schaute ich auch Nora und meinen Mann an.
"Ich habe viel Zeit, es gibt keinen Job der mich aktuell davon abhalten würde. Aber ich hätte gern die Erlaubnis meines Mannes dazu." Ich schaute ihn fragend an.
Er sah etwas irritiert aus.
"Äh..ja, ich bin etwas überrascht. Das hatte ich jetzt nicht erwartet. Ich wollte dir ja einen Traum erfüllen den du schon lange hast. Wie könnte ich dir da jetzt verweigern diesen Weg auch weiter zu gehen."
Ich ging zu ihm und nahm ihn in den Arm, küsste ihn innig.
" Vielen Dank, ohne deine Zustimmung hätte ich es nicht machen wollen. " Und ich küsste ihn weiter.
" Ich glaube jetzt sollte ich mal übernehmen, die beiden Turteltauben sind ja gerade beschäftigt. Ornella wird von uns zur Sklavin erzogen. Ron wird in der Zeit nicht sehr viel von seiner Frau haben. Sie wird hier bei uns leben, natürlich nicht hier oben bei meinem Mann und mir, sondern unten im Kerker. Die meiste Zeit wird sie von Nora erzogen werden. Aber auch von mir und meinem Mann.
Und sie wird auch von Fremden benutzt und gefoltert werden. Ja, gefoltert. Diese Erziehung wird kein Spaziergang für Sie.
Nora wird sich aber auch um Ron kümmern, er soll ja nicht ohne Sex leben müssen."
Mein Mann schaute mir bei diesen Worten tief in die Augen. Ich nickte ihm langsam zu. " Ich wünsche dir viel Spaß mit Nora." Und ich küsste ihn wieder.
"Ornella hat keine Möglichkeit mehr die Erziehung abzubrechen. Wenn es begonnen hat bestimme nur ich allein, wann es zu Ende ist und wann sie zu ihrem Mann zurückkehren kann. Sie wird als perfekte Sklavin zu ihrem Mann zurück kehren. Das wird aber Monate dauern. Vielleicht auch länger. Es steht Ron natürlich frei sie hier zu besuchen und sich an ihrer Erziehung zu beteiligen. "
 Ich hatte das Gefühl alle Augen waren nun auf mich gerichtet. Und alle erwarteten nun eine Stellungnahme von mir.
" Ich danke dir für diese klaren Worte. Es ist fast alles gesagt denke ich. Ich habe es mir lange überlegt, und ich bin mir sicher dass ich mich in deine Hände, in die von deinem Mann und auch in die Hände von Nora übergeben möchte. Und ich bitte um Erziehung !"
"Ich glaube damit ist alles gesagt" , antwortete Nora. "Verabschiede dich von deinem Mann, ich werde dich jetzt übernehmen. "
Ich löste mich langsam von meinem Mann.
" Du wirst jetzt zur Sklavin werden Ornella," sagte sie sanft zu mir.
Ich gab ihm noch einen Kuss. "Bis bald, ich hoffe du freust dich wenn ich als willige Sklavin zu dir zurück komme."
Nora zog mich an sich heran. "Wir gehen jetzt ins Nebenzimmer und ich werde dich vorbereiten. "
Damit verließen wir beide das Esszimmer. Mein Pulsschlag beschleunigte sich. Ich wusste wenn ich jetzt nicht abbrechen würde, gab es kein zurück mehr für mich.
Ich folgte Nora, und die Tür des Nebenzimmers schloss sich hinter mir.
 
 
" Bist du wirklich bereit? " fragte mich Nora. " Ja, ich bin bereit, fang bitte an Nora, ich bin schon nervös genug."
Nora kam langsam auf mich zu.
Und gab mir eine Ohrfeige. Meine Backe brannte, ich zuckte zusammen.
" Wage es nicht mehr mich zu duzen, verstanden !? "
Es gab kein zurück mehr. "Ja Herrin, verzeihen sie bitte. Es wird nicht mehr passieren."
"Zieh dich aus, sofort ! Du wirst ab jetzt keine Kleider mehr brauchen." "Ja Herrin, sofort." Ich beeilte mich aus meinen Schuhen zu kommen. Das Kleid, der BH und mein Slip folgten. Dann stand ich nackt vor Nora.
"Immerhin versuchst du die Befehle schnell umzusetzen, aber das muss trotzdem noch besser werden. Du bekommst jetzt Arm- und Fußmanschetten, sowie ein Halsband. Die Bänder sind mit weichem Leder überzogen damit es keine Scheuerstellen auf deiner Haut gibt, du wirst sie nämlich immer tragen. Im Inneren sind massive, dünne Stahlfäden. Sie sind also praktisch unzerstörbar. Jede Manschette hat einen Stahlring der es uns erlaubt dich schnell und effektiv zu fesseln."
Sehr schnell hatte ich alle Bänder von Nora angelegt bekommen. Der eingerastete Verschluss wurde mit einer langen, dünnen Schraube gesichert.
"Diese Schraube verschließt die Manschette. Ich drehe sie mit dem Werkzeug rein bis sie fest geschlossen ist. Außerdem streiche ich noch Superkleber auf die Schrauben, bevor ich sie eindrehe. Der Kopf der Schraube ist so gefertigt, dass er abreißt wenn sie völlig fest ist. Damit ist die Manschette fest verschlossen und kann nicht mehr geöffnet werden. Es gibt keine Möglichkeit mehr, die Manschetten wieder abzumachen."
Mit diesen Worten wurde eine Manschette nach der anderen für immer verschlossen. Ich bekam Gänsehaut und musste schneller atmen. Die Endgültigkeit meiner Entscheidung wurde mir mit jeder Manschette mehr bewusst.
"So, fertig. Die Manschetten stehen dir gut. Und wenn du denkst, irgendwie gehen die schon wieder ab, dann muss ich dich enttäuschen. Sie gehen nicht mehr ab.Und nun leg die Arme auf den Rücken."
Ich tat was mir befohlen wurde. Sofort wurden meine Arme mit einem Karabinerhaken zusammen geschlossen. Nora trat vor mich, schaute mir in die Augen. "Du gehörst jetzt mir, und ich werde viel Spaß mit dir haben. Aber jetzt stelle ich dich erst mal vor."
Dann befestigte Sie eine Leine an meiner Halsmanschette und ging in Richtung Esszimmer los. Ich musste dem Zug der Leine folgen und ging hinter ihr her.
Obwohl ich nicht das erste Mal so vorgeführt wurde, schämte ich mich immer noch gefesselt und nackt präsentiert zu werden. Alle Augen waren sofort auf mich gerichtet. Meine Nippel verhärteten sich und ich bekam Gänsehaut. Die Situation machte mich geil, ob ich wollte oder nicht.
"Ich habe die Pfosten schon für die Schlampe bereit gemacht, stelle sie dazwischen und fessel sie. Spann sie aber schön fest ein, ich will ein strammes X sehen, wenn sie da steht. Dann komm zu uns Nora."
Nora tat was ihr gesagt wurde. Mir fiel jetzt auch auf, das vorhin noch diverse Blumen an diesen Pfosten hingen. Die waren jetzt weg. Nora stellte mich genau zwischen die Pfosten, löste meine Armfesseln und fesselte mich wie ein X an die Pfosten. Es kamen Ketten aus den Pfosten heraus. Allerdings waren diese recht locker, ich hatte noch genug Bewegungsspielraum.
Was sich aber sehr schnell änderte. Nora zog die Ketten straff, eine nach der anderen. Schon kurze Zeit später waren meine Beine und Arme gespreizt, so weit es möglich war. Ich stand nur noch auf den Zehenspitzen und musste flach atmen, mein Körper war komplett gespannt. Nora betrachtete mich, und war wohl zufrieden mit dem was sie sah. Sie drehte sich um und ging zu den anderen. Genauer gesagt, zu meinem Mann. Alle hatten ihre Stühle so gestellt, dass sie bequem beobachten konnten was mit mir passierte.
Nora ging zu meinem Mann, kniete sich vor ihn, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Mit ihren Fingern streichelte sie ihn, und er war sofort hart. Dann stülpte sie ihre Lippen darüber und verwöhnte ihn mit dem Mund. Und er genoss es sichtlich, was mir doch einen Stich ins Herz erzeugte, aber ich hatte es ihm ja zugesagt dass er mit ihr Sex haben darf. Und er hatte ja auch schon zugeschaut, wie ich Sex mit anderen hatte.
Und trotz allem erregte mich der Anblick. Nora stand nun auf und setzte sich breitbeinig auf ihn. Sie musste unter ihrem Rock nackt sein, jedenfalls stöhnten beide laut auf, als sie ganz auf ihm saß. Und dann begannen sie zu ficken.
 
Ich hatte die beiden so interessiert beobachtet, dass mir gar nicht aufgefallen war wie meine Herrin aufstand und sich hinter mich stellte. Erst als ihre Hände über meine Brüste streichelten zuckte ich zusammen und bemerkte sie.
"Gefällt dir was die beiden da machen ? Ich werde Nora jeden Tag zu deinem Mann schicken, sie wird alles tun was er will. Das wird ihn dich schnell vergessen lassen. Nora wird nach und nach deine Stelle einnehmen. Und ich werde dich dann für immer behalten." Sie flüsterte mir diese Worte sanft ins Ohr. Aber ich erstarrte förmlich dabei. Und schüttelte langsam den Kopf. So langsam wurde mir bewusst, dass mein Aufenthalt hier doch viel länger als nur ein paar Monate dauern sollte. Ich zerrte an meinen Fesseln, aber natürlich völlig vegeblich.
Nora bewegte sich immer schneller auf und ab. Und meine Herrin spielte mit einer Hand an meinem Nippel, mit der anderen an meinem Kitzler. 
"Du bist völlig nass, das macht dich geil, ja ? Du bist eine Sklavin, ob du willst oder nicht, und ich werde die perfekte Sklavin aus dir machen." Sie fing an mich mit ihren Fingern zu ficken, und ich stöhnte laut auf. "Willst du kommen ?, fragte sie mich. "Oh ja, bitte liebe Herrin, lassen sie mich kommen, bitte." Ich stöhnte die Worte mehr, als ich sie sagen konnte. Ich drückte mich ihren Fingern immer mehr entgegen. Gleichzeitig konnte ich die Augen nicht davon lösen, wie Nora meinem Mann fickte. Die beiden waren völlig in Ekstase. Dann hielt Nora plötzlich an und stieg von ihm runter. Sie kniete sich vor ihn und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. Und dann kam er, er spritzte Nora alles in den Mund. 
Ich war auch kurz davor, alles in mir krampfte sich schon zusammen. Es würde wahrscheinlich einer der besten Orgasmen meines Lebens werden. Und dann schrie ich auf. 
Aber nicht weil ich kam, meine Herrin hatte ihre Finger aus mir raus gezogen und aufgehört mich zu ficken. Ich konnte es nicht glauben, ich hätte nur noch eine Sekunde gebraucht. Ich atmete stoßweise, war den Tränen nahe.
"Bitte Herrin, bitte, lassen Sie mich kommen." Aber sie lachte nur. "Du wirst nie mehr einen Orgasmus haben. Du wirst sehr oft kurz davor sein, aber nie mehr die Schwelle dahin überschreiten. Finde dich damit ab. Und ich werde auch verhindern das du es dir selbst machen kannst." Dann drehte sie sich um und ging zu ihrem Mann.
Und auf einmal stand Nora vor mir. Ich schaute sie erstaunt an. Dann drückte sie ihre Lippen auf mich und gab mir einen Kuss. Ihre Zunge drängte in meinen Mund. Ich öffnete meine Lippen. Und mit dem Kuss drückte sie mir das Sperma, das mein Mann kurz vorher in ihren Mund gespritzt hatte, in meinem Mund. Und ich hatte keine Wahl, außer alles zu schlucken. "So ist es brav, meine kleine Nutte, immer schön alles schlucken was du von mir bekommst," Nora grinste mich an.
"Ich werde dir nun noch sagen wie es weiter geht. Ich werde dich jetzt auspeitschen, deine Schenkel, deine Titten und dein Arsch werden danach schön rot sein. Und alle hier werden sich an deinem Schreien erfreuen. Und du wirst schreien, glaub es mir. Danach kommst du in deinen Kerker. Den wirst du nicht mehr verlassen. Außer zu deiner Erziehung oder zur Vorführung. Und alles weitere wirst du schon merken. Du wirst eine perfekte Sklavin. Aber der Weg dahin wird noch lang sein."
 
Dann nahm sie die Peitsche.....
 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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