Wet Times (Die Pfandfrau) Teil 3

"Klappentext"

Der demütigende Leidensweg der 'Pfandfrau' geht weiter

 

(entwickelt aus Mailvorgaben von Ute/Laika und mir)

Am nächsten Morgen fühlte ich mich schrecklich. Wieder kein Anruf. Meine Hoffnung schwand. Aber schlimmer, nach zwei Ringen in meinen Brustwarzen, was würde als Nächstes kommen? Bestimmt keine Ohrringe, außerdem hatte ich sowieso schon Löcher in den Ohrläppchen. Ich machte mich morgens fertig und bei dem Blick in den Spiegel spürte ich, wie sehr ich mich der Ringe schämte. Groß und deutlich hingen sie an meinen Brustwarzen. Meine Augen wurden feucht und ich kämpfte mit den Tränen. Nachdem ich mein Korsett angezogen hatte, was meine Brüste etwas in Form brachte und die Strümpfe an den Strapsen fest gemacht hatte, ging ich zu meiner Küchenarbeit.

Die Köchin, eine attraktive Frau in den Vierzigern, bemerkte sofort, dass etwas mit mir nicht in Ordnung war. Sie nahm mich zur Seite und tröstete mich. „Schätzchen, das ist doch nicht so schlimm. Irgendwann nimmst du die Ringe wieder ab, und nach ein paar Wochen merkt keiner mehr was. du musst aber auch verstehen,“ sagte sie, „dass ihr dem Hausherrn über eine Million Euro schuldet, das ist kein Pappenstiel.“

Ich schluckte, ich wusste nicht, dass es so viel Geld war. Mein Freund hatte darüber nie ein Wort verloren. Jetzt wurde mir klar, warum er immer genug Geld hatte. Fast dachte ich, das die Ringe nur  ein kleines Opfer für so eine ausstehende Summe waren. Gleichzeitig kamen mir aber auch Zweifel, dass mein Freund das Geld je aufbringen würde. Gegen Mittag kam der Butler und gab mir eine Schatulle.

„Der Herr hat gesagt, dass du Ohrlöcher hast und du sollst bitte diese Creolen anziehen.“

Ich schaute auf die großen, bestimmt 10cm im Durchmesser großen Creolen. Vor seinen Augen und denen der Köchin musste ich sie in die Ohren einziehen. Es war nicht schmerzhaft, aber ich spürte den Zug an den Ohrläppchen deutlich. Beim Laufen schwangen sie und schlugen leicht gegen meinen Hals. Der Butler nickte zufrieden und ging. Schon schöpfte ich Hoffnung, dass es das schon für diesen Tag war.
Am Abend wieder das Gleiche. Die schon bekannten Persönlichkeiten waren wieder erschienen. Manche starrten sich die Augen aus dem Kopf, nachdem sie meine Ohrringe und auch meine Ringe an den Brustwarzen wahrnahmen. In diesem Aufzug, mit aus dem Mieder herausgehobenem Busen, beringt und mit nacktem Po und offener Scham bediente ich den ganzen Abend. Die dauernde Reizung meiner Brustwarzen machte mich unerwartet feucht. Ich hoffte allerdings, dass es keiner merken würde. Gegen 23 Uhr atmete ich auf, da ich dachte, alles wäre schon vorüber, als der Herr plötzlich aufstand. Er räusperte sich.

„Meine lieben Gäste.“ Fast sah es so aus, als ob ihm etwas peinlich wäre. „Ich weiß nicht, wie ich es ihnen mitteilen soll.“

 Eine lange Pause. Die Spannung stieg.

„Aber Ute, sie...“ wieder eine Pause. Ich merkte, wie ich nervöser wurde.

„Ute hat darum gebeten ein weiteres Piercing zu bekommen. Es fällt mir sehr schwer, da ich wirklich alles versucht habe, sie davon abzubringen, aber ich muss eingestehen, dass ich mich nicht durchsetzen konnte.“

Er machte den Eindruck, mit seiner Fassung zu ringen. Ich spürte, wie ich plötzlich anfing zu zittern.

„Ute hat darum gebeten, einen Ring in ihre, bitte entschuldigen sie das Wort, in ihre Schamlippe zu bekommen.“

Ein Raunen geht durch den Raum. Alles schaute zu mir. Ich spürte, wie ich errötete, verzweifelt zu ihm schaute. Mir fiel die Million ein, das Gefängnis. Dann kam der Piercer in den Raum, mit einem Barhocker. „Bitte Ute, nehmen sie doch Platz.“ Ich wurde angestubst, da ich völlig neben mir wie versteinert stand und ging zu dem Barhocker.

„Bitte nehmen sie doch Platz.“

Gehorsam setzte ich mich.

„Und nun bitte schön die Schenkel spreizen. In dieser Haltung.“

Ich errötete, aber fügte mich. Öffnete meine Schenkel, setzte mich nach vorne auf dem Hocker. Alle konnten nun nicht nur deutlich meine nackte Scham sehen, nein - auch meine Schamlippen, meinen Kitzler. Dann hörte ich ihn sagen, „Aber Ehrenwerteste, sie sind ja.. wie soll ich sagen ... feucht. Freuen sie sich so sehr darauf?“

Es war mir so peinlich, dass ich nicht wusste, wo ich hinsehen sollte. "Schön die Beine offen lassen", sagte er und holte wieder  den Ball hervor.

„Nun brav den Mund auf!“

Kaum hatte ich ihn offen, drückte er mir den Ball zwischen die Zähne, ich würgte, mein Mund stand etwas weiter offen, ich konnte nicht mehr reden. Während er sich vorbereitete, lief mir der Speichel im Mund zusammen und begann herauszudrängen. Ich schluckte, aber konnte es nicht halten. Spürte, wie es immer mehr wurde, dann aus mir zu rinnen begann, über mein Kinn tröpfelte und fädenziehend auf meine Brüste tropfte.

Es wa so entwürdigend.

Als er sich umdrehte, schaute er streng. „Warum sabbern sie denn so?“ fragte er kopfschüttelnd. Dann sah ich eine Zange und ehe ich recht reagieren konnte, ein stechender Schmerz in einer Schamlippe. Ich schrie in den Knebel, sabberte noch mehr. „Schon fertig, fast zumindest,“ lachte er und tätschelte meine Wange. dann holte er einen vielleicht 3 cm großen ring hervor und drückte ihn mir durch das Loch, dass er gerade gestochen hatte. Mir wurde bewusst, dass fast alle im Raum die Luft angehalten hatten. Nur mein flehendes Winseln war zu hören. Zufrieden zog er an dem Ring, was mich laut aufstöhnen ließ.

„Schick, der steht ihnen wirklich,“ sagte er und packte seine Sachen wieder ein. „der Herr sagt, weil es so was Besonderes ist, wird Ute noch den ganzen Abend so sitzen bleiben und jeder kann es anschauen, oder Photos machen.“
Völlig entwürdigt sass ich auf dem Stuhl. Alle schauten unverblümt auf meine Schamlippen. Sie waren nass und offen. Eine geziert von einem ring, der sie leicht nach unten zieht. Immer wieder wurden Bilder gemacht. ich musste den ball im mund behalten und auch mein gesicht und mein Oberkörper wurden fotografiert, wie ich mich voll sabberte. Mein beschämter blick, meine vor Peinlichkeit roten Wangen. Erst nach Zwölf, als der letzte gast gegangen war, kam der piercer und holte seinen Ball. angewidert, weil er so vollgesabbert war, nahm er ihn vorsichtig mit zwei Fingern. Schaut fast vorwurfsvoll zum Herrn und ging dann. ich durfte aufstehen, doch bevor ich gehen konnte, sagte er, musste ich die sauerei wegmachen. Sei ton war streng. ich musste vor seinen augen den lederbezug des barhockers von meinem lustschleim sauber lecken.

„So ist es brav,“ sagte er grinsend und dann durfte ich ins bett gehen. Ich ging etwas breitbeiniger, da ich den ring deutlich spürte, hörte wie er mich leise auslacht, aber nichts sagte. Als ich ins bett ging, bin ich total fertig, ich will nicht wissen was am nächsten Tag kommt. Dann geht die Tür auf, die Köchin kam herein, nahm mich in den Arm und tröstete mich.

„bald hast du es ja geschafft, hoffe ich,“ sprach sie mir Mut zu.

In ihren Armen entspannte ich mich und wurde müde. sie deckte mich noch zu und ich schlief tief und fest, träumte, wie sie, die Köchin, mich aus dieser misslichen Lage befreit...
 

....als ich am nächsten Morgen aufwachte, glitt meine Hand vorsichtig und leicht zitternd zwischen meine warmen Schenkel. Als ich den Ring spürte, zuckte ich leicht zusammen. Es war wahr, es war kein Traum. Auf dem Barhocker, vor allen gepierct und beringt an meiner Schamlippe. Ich spürTe, wie sich mir meine Kehle etwas zuschnürte. Wo sollte das nur enden? Warum meldete sich mein Freund nicht mehr?

Nach ganz in wirren Gedanken stand ich auf, ging ins Badezimmer. Der Blick in den Spiegel zeigte mir meine großen Ringe an meinen Brustwarzen, sie zogen meine Nippel leicht nach unten. Was wird mein Schicksal mit mir treiben?

Ich duschte, immer wieder berührte ich dabei die Ringe beim EInseifen und Abduschen. zu meinem Entsetzen spürte ich, wie von der Demütigung bei jeder Berührung auch Erregung ausging. Das darf nicht sein dachte ich und  doch spürte ich es deutlich. Wieder zog ich gehorsam mein Korsett an, meine Brüste wurden hochgehoben, geschmückt mit den Ringen. meine Scham unbedeckt. Als ich ging, spürte ich den Ring und manchmal glänzte und blitzte er zwischen meinen Schenkeln.
Ich half wieder in der Küche, die Köchin war wirklich nett. Sie tröstete mich, machte mir Hoffnung, dass es bestimmt bald vorbei ist, dass mein Freund das Geld bestimmt schon fast zusammen hätte. Sie machte mir Mut, so dass ich mein Schicksal tapferer ertrug.

Doch alles Hoffen nutzte nicht, er rief wieder nicht an. Am frühen Abend kam  der Herr. „Ihr Freund ruft nicht mehr an, ist er unzuverlässig, das wäre schlimm, denn dann müsste ich sie anzeigen, trotz allem, was sie bisher für ihn und sich getan haben.“

er schaute mich an und ich spürte, wie sein Blick durchdringender war.

„Er wird bestimmt kommen,“ sage ich, „Vielleicht ist er krank oder kurz verreist, um das Geld zu beschaffen.“

Leicht höhnisch zieht er die Mundwinkel hoch. „Nun, wenn sie meinen. Machen sie sich fertig, die Gäste kommen in 15 Minuten!“ sagte er dann fast ein wenig barsch und ließ mich mit der Köchin alleine. ich hatte keine Wahl, machte mich frisch und musste in meinem entwürdigendem Zustand wieder die Gäste begrüßen, Jacken abnehmen, die Plätze anweisen, Getränke bringen. Immer ungenierter blicken sie auf meine Blößen und meine Ringe. Einige raunen mir zu, „Na was willst du denn heute für uns machen, du kleines verdorbenes Stück?“ Sie schienen zu genießen, wie mich diese Worte beschämten. Als der Herr sich erhot, um das Wort zu ergreifen, spürte ich die Angst, die Nervosität, wusste, dass ich nun an der Reihe war. Es wurde still im Raum. Alle blickten ihn an.
“meine lieben Gäste, über die letzten Tage, es ist fast wie ein Ritual, hat sich Ute immer mehr dem hingegeben, was sie wirklich antreibt. Ich sehe auf der einen Seite mit Angst, was auf uns zukommen könnte, aber ich freue mich auch, dass sie ihre harte arrogante Schale abgelegt hat. Ja nicht nur das, dass sie sogar darum gebeten hat, dafür Buße zu leisten. Ich habe es zuerst ungläubig gehört, aber nachdem Ute mir immer wieder versichert hat, dass es zwar demütigend für sie ist, aber sie damit auch den Seelenfrieden findet, habe ich vielem zugestimmt, was ich für etwas außerhalb des Normalen gehalten habe.“

Immer wieder blickte er zu mir, fast ungläubig, hilflos musste ich da stehen, durfte nichts sagen. musste all die Lügen anhören, all dieLügen, welche den Gäste Glauben machen sollten, ich wäre so pervers. Ich errötete, was allerdings nicht als meine Beschämung über die fiesen Worte, sondern als Eingeständnis meines Verlangens gewertet wurde. Er atmete durch, eine kurze Pause, dann hob er das Glas, „Wollen wir auf die Genesung durch Buße trinken, auf Ute' s Wohl.“

Alle stießen an, nur ich stand da und schaute zu. die Stimmung stieg, die Gläser wurden wieder auf den Tisch gestellt. Ich sah im Augenwinkel, wie der Piercer wieder den Raum betreten hatte, der Barhocker war auch schon bereitgestellt.

„Liebe Gäste, Ute hat mich inständig gebeten, dass sie nicht einseitig beringt sein möchte. Sie hat gesagt, für all ihre arroganten Bemerkungen, muss sie auch auf ihrer linken Seite gepierct werden. Ich habe nach langem Zögern ihrem Wunsch nachgegeben.“ Er blickte zu mir. „Ute sie dürfen auf den Barhocker gehen.
Ich setzte mich gehorsam, öffnete schon fast automatisch meine Schenkel. `aaaaaaaah´ hörte ich aus dem Publikum, als sie den ersten Ring nun deutlich an meiner rechten Schamlippe sahen. mein Herz schlug schneller und mein heftiger Atem hob und senkte meine brüste sichtbar. Prüfend fuhr mir der Piercer über meine Schamlippen. er trug dabei weiße Latexhandschuhe. Dann zögerte er, blickte den Handschuh an, dann schaute er zum Herrn des Hauses, winkte ihm und flüsterte ihm etwas zu.

Sie reden über mich , ich spürte es. Dann wendete sich der Herr zu den Gästen.

„liebe Gäste, Ute ist sehr feucht, es ist bestimmt die Aufregung und die Freude, dass sie uns zeigen kann wie sehr sie ihr früheres Tun heute bereut. Da sie mich gebeten hat, das Piercing auf jeden Ffall durchzuführen, habe ich den Piercer gebeten, trotzdem fortzufahren.“

Er schüttelte theatralisch leicht ungläubig den Kopf und verließ die kleine Erhöhung wieder. Prüfend griff der Piercer nun mit Daumen und Zeigefinger meine andere Schamlippe und zog sie etwas länger hervor, bis ich leicht wimmerte. er nickte nur und hielt mir den Ball vor die Lippen. ich öffnete meinen Mund weit und spürte, wie der Ball hineingedrückt wurde. Ich würgte, biss ihn  leicht zusammen. Dann kam er mit der Zange. Ich spürte, wie er sie überprüfte. Mein Speichelfluss setzte sofort ein, lief vor aller Augen über mein Kinn, tropfte  auf meine Brüste. Einige der Gäste schüttelten angewidert über mein Sabbern  den Kopf, doch sie schauten weiter ungeniert zu. Ich schluckte, merkte, wie ich im Gesicht rot wurde, als ich schon den beißenden Schmerz spürte. Ich biss auf den Ball, schrie in den Knebel. Alles loderte zwischen meinen Schenkeln. doch noch ehe ich recht wusste, was passierte, zog und drückte er an meiner gepiercten Schamlippe, um den Ring durchzustecken. Schweißperlen rannen über mein Gesicht. Meine Augen waren feucht, vor Schreck geweitet. dann nahm er ein anderes Werkzeugteil und mir wurde klar, dass ich auch diesen Ring nicht mehr ohne weiteres selbst entfernen konnte. Er griff wieder nach dem Ball, zog ihn mir aus dem Mund. Angewidert hielt er ihn zwischen den Fingern, so nass und vollgesabbert war er. Ungerührt nahm er ihn und rieb ihn zu meinem Schrecken an meinem Korsett sauber. Ich atmete tief ein, stöhnte, konnte mich kaum beherrschen, so sehr brannte meine Schamlippe noch. Der Piercer verließ nun mit einem stillem Gruß zum Hausherrn den Raum. Anerkennendes Nicken von den Gästen, auch vom Hausherrn. Alle sahen, wie ich mich unruhig auf dem Stuhl wand, wie ich an  meiner Selbstbeherrschung kämpfte.
Heute wurde mir das lange Sitzen erspart. Es war schon spät und ich durfte auf mein Zimmer gehen. Mein Gang war breitbeinig. Einige lachten heiser hinter mir her. Völlig beschämt verließ ich den Raum, spürte die beiden Ringe nun zwischen meinen Schenkeln. Was sollte nur werden, wenn mein Freund auch Morgen nicht kommt?

Ich ging in mein Zimmer. Zu meinem Entsetzen war ich tropfnass an den Schamlippen. Ich legte mich aufs Bett und spürte, wie nun die Tränen flossen. Irgendwann muss ich eingeschlafen sein. Ein unruhiger Schlaf mit wirren Träumen über Ringe und Ketten.....

 

.....der nächste Morgen. Zwei Ringe spürte ich zwischen meinen Schenkeln, zwei an meinen Brustwarzen. Immer noch keine Nachricht von meinem Freund. Ich verlor langsam die Hoffnung. Wie gewohnt schlüpfte ich in mein Korsett, die Strümpfe. Meine Schenkel hielt ich ungewohnt leicht geöffnet, wegen des Druckgefühls durch die Ringe. Ich spürte, wie ich immer tiefer sank, die Hoffnung auf Auslösung immer mehr schwand.

Wie komme ich hier nur je wieder heraus?

Mit trüber Stimmung ging ich in die Küche. Erst das Gespräch mit der Köchin baute mich wieder auf.

„Es wird sich schon eine Lösung finden. Und wenn dein Freund dich hängen lässt, werde ich mit dem Hausherrn sprechen und schauen, was sich machen läßt.“

Das es noch jemanden gab, der sich für mich einsetzte, mir half, tröstete mich, gab mir Kraft. Allerdings riet sie mir, dass er dann natürlich gut auf mich zu sprechen sein müsste. Ich sollte immer nicken, wenn er etwas über mich sagt und Fragen mit ja beantworten, dann würde er bestimmt positiv gestimmt sein. Dann könnte sie sich auch vorstellen, ihn anzusprechen.

Ich nickte. Ja sie hatte wohl Recht und ich dürfte mich in meinem Freund getäuscht haben. Ich genoss die Arbeit in der Küche mit ihr. Sie war so verständnisvoll.
Als dann der Abend kam, machte ich mir schon keine Hoffnung mehr auf meinen Freund. Ich musste wohl nun gute Miene machen und hoffen, dass die Köchin wirklich was erreicht. Wieder Empfang der Gäste, alle kannten mich inzwischen ja schon. Alle wussten um die Ringe. Es gab wieder einige Bemerkungen:

´..Na, wohin willst du denn heute gepierct werden...` 

´..du kannst wohl nicht genug bekommen...`

´..nach dem, was du dir früher auf dem Rathaus erlaubt hast, geschieht dir das ganz Recht....

Ich hatte zum Schluss einen puterroten Kopf. Sie würden mir nicht helfen, nur die Köchin war meine letzte Hoffnung. Ich musste wieder bedienen und immer wieder spürte ich die blicke zwischen meine Schenkel. Wie erwartet kam der große Augenblick, als der Gastgeber das Wort ergriff. Ich nahm mir vor, so gut es geht mitzuspielen, der Herr sollte zufrieden sein, ich musste ihn versöhnlich, gnädig stimmen.

Er klopfte gegen sein Glas. „Liebe Gäste, fast schon ist es ein Ritual geworden, dass uns Ute ihre Demut beweist, indem sie sich weiter vor unseren Augen beringen lässt.“

Ich schaute zu ihm und nickte ihm zu. Er schien etwas überrascht, aber positiv angetan von meiner Reaktion. „Nachdem Ute nun Ringe an ihren Brustwarzen und Schamlippen hat, wird es immer schwieriger, wo denn noch eine Stelle zu finden ist.“ Er machte eine lange Pause. schaute zu mir. „Ute, möchtest du uns heute nicht selber mal drei Vorschläge machen, die dir entsprechen? Ich kenne zwar deine Wünsche, aber sie erscheinen mir so demütigend, dass ich sie nicht auszusprechen wage.“

Ich musste schlucken. alle Augen ruhten nun auf mir. ich wusste, dass ich mir nun drei Dinge einfallen lassen musste, die dem Herrn gefielen.  Alle blicken zu mir. Ich holte tief Luft.
Jetzt wurde aber erst der Barhocker gebracht. Ich setzte mich drauf, öffnete meine Schenkel, damit auch wirklich alle die Ringe sehen konnten. Hoffte, damit den Herrn günstig zu stimmen.  Dann holte ich erneut tief luft.

„Liebe Gäste. ich möchte mich zuerst bei unserem Gastgeber dafür bedanken, dass er mir es ermöglicht, hier Buße zu tun und meine Demut zu beweisen.“

Ich spürte, wie ich bei den Worten errötete. Wie konnte ich nur so lügen, aber es musste sein. Leichter Applaus kam auf

„..für den gGastgeber und seine Güte.“ Dabei sah ich verschämt nach unten, musste wieder Luft holen und fuhr fort: „Ich bin noch nicht demütig genug, ich spüre es. Bitte erlauben sie mir, noch demütiger zu werden, noch devoter, damit ich das gut machen kann, was ich auf dem Rathaus angerichtet habe.“

Ich rang um Luft, es war so entwürdigend, selber auch noch darum bitten zu müssen.

„Ich habe selber an drei weitere Ringe gedacht.“

Ich spürte den Blick des Gastgebers und fügte schnell hinzu.. „fürs Erste drei weitere Ringe. Ich habe die unterwürfige Bitte, sie an folgenden Stellen anzubringen,“ meine  Stimme zitterte dabei, mein Kopf war tiefrot, „an meinem Kitzler, meiner Zunge und meiner Nase.“

Ich erschrak, dass ich sowas vorschlagen konnte. Aber es war schon zu spät. Und wenn ich es jetzt zurückgenommen hätte, dann würde ich ihn verärgert haben. Ich sah aber gleich, wie er anerkennend nickte.

Ich musste da durch, es war meine einzige Chance. schon sah ich den Piercer kommen. Er schaute mich an und ohne viel zu Fackeln prüfte er einfach meine Nase, griff dabei ein wenig in die Nasenlöcher. „Nun, ein schwerer 5cm Ring würde dir für deine Demut gut stehen. Willst du es wirklich?“

„Ja ich will es wirklich, bitte.“

Er grinste mich höhnisch an, dann hielt er mir wieder den Ball vor den Mund. „So nimm brav dein Bällchen,“ flüsterte er mir zu. Ich öffnete den Mund und sofort hatte er mir den Ball reingedrückt. Ich begann wieder zu speicheln. er wusste es und schien extra langsam zu machen, bis mir mein Sabber aus den Mundwinkeln tropfte, langsam über mein Kinn ran.
Er kam mit der Zange, führte sie von unten in meine Nasenlöcher. Er sah, wie meine Augen vor Schreck weit aufgerissen waren. Dann drückte er langsam und genüsslich zu. Spürte mein Zittern, meinen Schrei in den Knebel, sah die Tränen in meinen Augen. Er drehte die Zange ein wenig, desinfizierte anschließend das gepiercte Loch in der Nasenscheidewand  mit Alkohol. Es brannte und meine Tränen fingen an, nun richtig zu laufen. Sie tropften über die Wangen herunter wie auch schon mein speichel. dann griff er zu diesem Ring und hantierte damit grob an meiner Nase. Ich heulte...stöhnte...spürte, wie er zerrte , drückte, schob und dann zufrieden den Rring durchschob. Dann erkannte ich das Spezialwerkzeug. auch dieser Ring wurde so geschlossen und versiegelt, dass ich ihn nicht wieder abnehmen konnte. Zufrieden zog er daran, bis ich wimmerte. er wartete noch ein paar Minuten, bis meine Tränen aufhörten zu laufen, dann nahm er den Ball aus meinem Mund. Ich wimmerte laut. „Danke, ich danke ihnen,“ stöhnte ich. Spürte, wie der Ring schwer über meinen Lippen hing. Alle starrten mich an, ich stand auf.. meine Schenkel zitterten und zu meinem Schrecken merkte ich, wie nass und schlüpfrig ich an den Innenseiten der oberschenkel war. doch ich musste an den plan denken. Darum ging ich von Tisch zu Tisch und bot den Gästen an, die Ringe genauer zu betrachten und wenn sie wollten, auch anzufassen. Viele nahmen das Angebot an. Ich blickte immer wieder zum Gastgeber und er schien von meinem Verhalten sehr angetan. Ich hoffte, dass es mir wirklich helfen würde. Zuerst zögernd, doch dann neugierig zogen sie erst leicht, dann aber auch schon fester an den Ringen. ich musste immer wieder aufstöhnen. Es ist eine demütigende Runde. Sie zogen mir am Nasenring herum, die Brüste an den Ringen nach unten, die Schamlippen lang. Sie zogen nicht alle wirklich fest, aber es war total demütigend. so nahe bei den Gästen. Sie konnten zudem sehen, wie ich feucht war, meine Oberschenkel innen glänzten.

Als die Gäste am abend gingen, kamt der Gastgeber zu mir und sagte: „Ich bin stolz auf sie. Das hätte ich nie gedacht, dass sie mich so erfreuen.“

Dann wünschte er mir eine gute Nacht und ich ging in mein Zimmer, spürte den demütigenden, schweren Nasenring, doch nun hatte ich Hoffnung, dass der Plan der Köchin aufging. Hoffnungsvoller legte ic mich  in mein bett.

Fünf Ringe hatte ich nun schon. Mit Schrecken dachte ich daran, was noch auf mich zukommen würde und doch schlief ich zum ersten Mal seit langem gut, trotz der Ringe, und trotz der leicht triefenden Scheide..........
 

... der nächste Morgen kam und vor lauter Aufregung nahm ich zuerst kaum den Neuen und die vier anderen Ringe wahr. Erst als ich Zähne putzen ging, konnte ich ihn nicht mehr übersehen. Fett und groß hing er an meiner Nase. Ich spürte wie mir die Tränen kamen. Doch dann dachte ich an die Köchin. Vielleicht hatte sie schon mit ihm geredet, dann war es das wert. Und wenn ich draußen, frei wäre, dann könnte ich sie alle wieder entfernen lassen. Ich eilte zur Küche. Sie war schon da. Nervös fragte ich sie: „Hast du mit ihm schon gesprochen?“

Sie begrüßte mich erst mal. Dann sagte sie, „Ich weiß ja nicht, was du alles gemacht hast, aber er war sehr positiv gestimmt. Er hat gesagt, wenn du die nächsten tage weiterhin so brav bist und vor allem selbst eigene Gedanken ins spiel bringst, dann wird er sich es wirklich überlegen. Und ich habe gespürt, dass er es ernst gemeint hat.“

Noch ein paar tage, dachte ich, dass schaffe ich. Dann sah ich, wie sie mich anstarrte. Den Nasenring. „der ring ist wirklich sehr groß und sehr demütigend,“ sagte sie leise, „ich hätte nicht gedacht, dass er so weit gehen würde.“

Ich errötete, dann gestand ich ihr, dass ich es selber vorgeschlagen hatte, dass ich ihn positiv stimmen wollte.

Die Köchin schaute mich etwas verwundert an. „Na wenn es so ist,“ sagte sie vorsichtig, „pass nur auf, dass du dich nicht zu sehr hinreißen lässt, er könnte sonst einen falschen Eindruck bekommen.“

ich nickte zustimmend und spürte, wie der Ring an meiner Nase schwang und gegen meine Lippen schlug. Der Gedanke, dass ich ihn beeinflusst hatte, dass er mir vielleicht eine Chance gibt, machte mir Mut, gab mir Kraft.
Abends empfing ich die Gäste in meinem gewohnten Aufzug, trug rot. Jeder der kam begrüßte mich und zog leicht an meinem Nasenring. Ich wimmerte, nickte jedes Mal mit dem kopf, aber wollte keinen ärger. Ich spürte, wie ich mit den ringen an den schamlippen mit leicht gespreizten Schenkeln ging. Glaubte grinsen auf den Gesichtern zu erkennen, aber ich konnte nicht mehr anders laufen. Immer wieder spürte ich, wie jemand an meinen verschiedenen Ringen zog. Nachdem ich es ihnen am Vortag erlaubt hatte, scheuten sie sich nun nicht mehr. Meine Brustwarzen waren fest aufgerichtet und meine Scheide triefte leicht. wieder näherten wir uns dem Moment, an dem der Gastgeber aufstand und alle ihm still zuhörten.

„Liebe Gäste, gestern hat sich Ute uns in einer weise offenbart, die besonderen Mut erfordert. Wer traut sich schon, seine Wünsche, vor allem solch demütigende, offen auszusprechen. Heute werden wir ihr nicht aufnötigen, noch weiter zu reden, denn sie hat uns ja gestern noch zwei Wünsche verraten, die ihr auf dem Herzen liegen. Ich habe den Piercer gebeten, sich heute ihrer zunge anzunehmen.“

in mir tobte es, als er das sagte, aber ich nickte ihm gefügig zu, um ihm weiter zu gefallen. Und um meine Chancen zu verbessern. Dann setzte ich mich auf den Barhocker, öffnete meine Schenkel, so dass alle das Schamlippenpiercing sehen konnten. Der Gastgeber kam näher zu mir, blickte mir zwischen die Schenkel. „Ute, ich .. ich glaube sie sind etwas ..feucht .. Möchten sie uns dazu etwas sagen?“

Ich erstarrte. Was um Himmelswillen konnte ich denn sagen, was ihm gefallen würde? Es muss demütigend sein, entwürdigend, aber was nur?

Er sah, wie ich fieberhaft nachdachte, wie ich schwitzte. „Herr,“ sagte ich schließlich, „ich muss gestehen, dass ich immer noch von meiner Geilheit verfolgt werde. Trotz der Ringe und meinem Auftreten, was mich demütig und anständig machen sollte, kribbelt es in mir und ich schäme mich dafür. Schäme mich dafür, dass ich so erregt, so geil bin, bei der Vorstellung, einen Zungenring zu bekommen.“

 Die Gäste raunten, so hatten sie mich noch nicht reden gehört. Aber für die Gäste bin ich eh schon unten durch, dachte ich.

Der Gastgeber nickte anerkennend, ich habtte wohl den richtigen Ton getroffen. „liebe Ute, wie dürfen dich unsere Gäste in Anbetracht deiner doch deutlichen und unerhörten Erregung denn nennen?“

Er fragte leise, aber doch so, dass es alle hören.

Ich spürte, wie ich tiefrot wurde. Was könnte ich Unanständiges sagen, was sollte ich sagen?

„Sag uns, was du in den Augen der anständigen Bürger dieses Ortes bist, Ute, wir warten.“ Ich schluckte, dann formte ich die Worte, die mich total erröten und erzittern liessen.

„Ich bin eine geile Sau,“ stammelte ich.

Der Gastgeber nickte, „Ja das bist du wirklich, eine geile Sau. Alle haben es eben  von dir selber gehört. dann darfst du weiter Tropfen, denn geile Säue dürfen das.“

Der Piercer kam. „Hallo geile Sau“ redete er mich an, „heute wird es etwas schwieriger. Los, streck deine Zunge raus.“

Er langte nach ihr mit einer Zange und zog sie weit heraus. Dann klemmte er sie zwischen zwei Holzbrettchen, die breiter als mein Mund waren, sodass sie weit aus meinem Mund herausstanden.

Ich würgte .. wimmerte.. mein sabber rann schon wieder. Ich konnte so nichts mehr sagen.

Meine Zungenspitze war  nun für ihn gut zugänglich.

Er holte die Piercingzange und hielt sie an meine Zungenspitze, vielleicht zwei cm von der Spitze entfernt. Dann drückte er zu, ich schrie und heulte, als ich den Stich spürte. Schnell desinfizierte er die Wunde. meine Zunge war ja fixiert, ich sabberte, heulte , stöhnte. Dann kam der Ring, er war rund, drei cm groß. Ich  hatte hatte eigentlich an einen Sticker gedacht, aber er hatte einen Ring genommen und fädelte ihn vor meinen Augen in das Loch ein. Dann hing vorne ein Ring an meiner Zunge. Wieder wurde der Ring so verschlossen, dass ich ihn nicht abnehmen konnte. Anstatt mich von den Plättchen zu befreien, musste ich damit zu allen Gästen gehen und meine Zunge zeigen, mit diesem Rring. Ich heulte und schlimmer noch, ich sabberte total. Zu meiner Schande merkte ich auch, wie mir mein Saft aus der Scheide an den Schenkeln herunter ran. Ich war schlüpfrig und vollgesabbert. Endlich, nachdem jeder mich gesehen hat, wurden die Plättchen losgemacht. meine Zunge fühlte sich ganz komisch an. Ich zog sie vorsichtig zurück. Es war ein ungewohntes und demütigendes Gefühl. Doch in den Augen des Gastgebers sah ich, dass er zufrieden war. Meine Chancen stiegen, hoffte ich. Spät am Abend ging ich in mein Zimmer, war unerklärlicherweise erregt und schlief erst spät ein. Träumte wirres Zeug von Zungen mit Ringen und Kettchen daran, von Speichel, von Triefen und Rinnen, bis ich am frühen Morgen aufwachte und von diesen Träumen erlöst wurde............
 

..... der nächste Morgen war ein Schock. Bei jedem Wort, jedem Atemzug spürte ich den Ring an meiner Zunge. Wohin sollte das noch führen? Mein Sprechen klang etwas komisch, da ich versuchte, mich bei dem Ring in der Zunge zurückzuhalten mit Zungenbewegungen. Ich hatte an so einen mit Sticker gerechnet und nun dieser Ring, der vorne an meiner Zunge hing. Nur die Aussicht auf den versöhnlichen Gastgeber gab mir neue Kraft. Die Worte der Köchin, dass er sich sehr verständnisvoll zu meiner Situation geäußert hätte und durchaus überlegen würde, wie ich denn auch ohne Freund aus diesem Vertrag kommen könnte. Als ich das hörte, war es schon fast mehr als ich zu hoffen gewagt hatte und doch..

Ich wusste. ich musste wenigstens diesen einen Abend noch bestehen.
Ich arbeitete den ganzen Tag in der Küche, spürte die Ringe in Zunge, Nase, an meinen Brustwarzen und Schamlippen. Ich wurde feucht und schämte mich, obwohl mir die Köchin sagte, ich solle mir keine Gedanken darüber machen, da so eine körperliche Demütigung ungeahnte Reaktionen hervorrufen könnte. Das ich nass war, wäre kein Zeichen, dass ich es genoss oder sogar erregend fand. Die Worte gaben mir die Ruhe, um bis zum Abend in der Küche in meinem Korsett zu arbeiten. Abends, als die Gäste kamen, war mir klar, dass sie sehen wollten, wie ich mich weiter demütige.
Jeder, der kam, zog kurz an meinem Nasenring, bis ich gefügig meine Zunge herausstreckte und sie sehen konnten, wie ich dort gepierct war. Einer sagte, man solle ein kleines Kettchen an dem Ring befestigen, dass wäre doch praktisch, um mir die Zunge herauszuziehen. Er lachte fies über seine Bemerkung. Alle Gäste waren es gewohnt, dass sie nun an meinen Ringen ziehen durften. dass ich mich breitbeinig bewegen, meine Brüste anbieten musste. So verging der Abend und ich fühlte, wie ich immer tiefer sank, wie ich so nass wurde, dass meine Schenkel feucht glänzten. Dann wurde der Barhocker gebracht und ich sah den blick des Gastgebers. Nicht er wollte heute sprechen, ich sollte es tun. ich schluckte und setze mich auf den Hocker.
„Liebe Gäste,“ fing ich an, „sie haben nun miterlebt, wie ich mich immer neuen Demütigungen unterzogen habe. ich habe das gewünscht, da ich mich zu ihnen allen unmöglich arrogant benommen habe.Ich muss diesen Weg gehen, um mir selbst wieder mit Würde in die Augen sehen zu können. Sie werden mich für eine geile perverse Schlampe halten und..“

Ich schluckte, blickte zum Gastgeber, der zufrieden nickte.

„und sie haben Recht. ich muss diesen Weg noch weiter gehen. ich bitte sie darum, dies vor ihren Augen tun zu dürfen, damit ich spüre, wie die Demütigung wirkt, wie sie alle sehen können, was sie mit mir und aus mir macht. Heute bitte ich darum, dass mein Kitzler gepierct wird.“

Ich schaute in die Runde, sah Nicken, gierige Blicke, höhnisches Lächeln. Meine sSchenkel waren offen, jeder sah, wie nass ich war. Jeder hielt es für Erregung und ich war mir nicht mehr sicher, ob es nicht wirklich auch eine Spur Erregung war.
Der Piercer kam auf die kleine Bühne.

„Braves mädchen.“ sagte er und tätschelte mich. Dann griff er zwischen meine Schenkel.

„Und wie schön nass du schon wieder bist, fast zu nass,“ sagt er so laut, dass es alle hören konnten.

Er wischte mir mit einem Tuch durch die Schamlippen und über den Kitzler. Ich stöhnte auf und er genoss es, dass ich das Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Dann zeigt er mir ein Kettchen. „Schön brav mit der zZunge raus!“ sagte er.

ich gehorchte und spürte, wie er das Kettchen einklickte. Dann zog er meine Zunge daran heraus, so weit, dass ich laut und hilflos wimmerte. Während ich noch winselte, klemmte er sie zwischen die zwei Holzplättchen fest, fixierte so meine Zunge.

Er blickte in meine Augen, bemerkte, dass ich sofort anfing zu sabbern.  Mein Speichel tropfte mir aus dem Mund. Das Kettchen hing an dem Ring an meiner Zunge und baumelte vor mir. Er nahm nun eine Sprühflasche aus seiner Tasche, legte den Kitzler frei und sprühte ihn mit einem Vereisungsspray ein. Ich konnte nicht anders als laut aufzustöhnen. Dann nahm er eine lange Nadel und führte  sie zu meinem kitzler. Sehr weit oben setzt er sie an. Ich zittere, stöhne, sabbere noch heftiger. Dann drückt er sie langsam durch mein sensibles Fleisch. ich wand mich, heulte, mit der herausgezogenen Zunge wimmerte ich wehrlos. spürte, wie die nadel nun endlich auf der anderen seite herauskam. dann zog er die Nadel wieder heraus. Mein stöhnen und wimmern erfüllte den raum. Brennender Alkohol desinfizierte nun das Piercing und schon spürte ich den neuen ring, während er mir eingefädelt  wird. Er ist klein, aber deutlich an meinem kitzler zu sehen.

Ich komme mir vor wie eine Sklavin und wenn ich an meinen vertrag denke, dann bin ich es wohl auch. Er fixiert den ring, so wie alle anderen. Inständig hoffe ich, dass ich nun meinen Gastgeber gnädig gestimmt habe, dass er mir ein Angebot macht, aus dem Vertrag zu kommen. Abschließend zog der piercer vorsichtig an dem Ring, bewegte ihn.                                      

„AAAAAAAAHHH“ ich wimmerte auf, starrte ihn an und sabberte weiter.

„Du sabberst und triefst ja überall, es gefällt dir wirklich ..“

Und leise flüsterte er mir ins Ohr, „du kleine fette Fickschlampe.“

Ich errötete. Immer noch rannen unaufhaltsam tränen, Speichel und meine scheide. Die gäste erhoben sich und kamen zu mir. Starrten mich aus der nähe an. Spielten an dem ring an meinem Kitzler.

Ich wimmerte, ..stöhnte.. tropfte und sogar meine beringten Brustwarzen haben sich heftig aufgerichtet. Ich wurde besichtigt wie ein exotisches Tier. Zur schau gestellt, begutachtet  und einer fotografierte mich sogar.

den ganzen Abend musste ich nun so sitzen bleiben.
Erst als der letzte gast gegangen ist, wurden mir das Kettchen und die Holzklemmen abgenommen.

„Du gefällst mir immer besser,“ sagte der Gastgeber, gab mir einen klaps auf den Po und sagte, „jetzt aber ab ins bett. Morgen wird bestimmt wieder ein anstrengender tag.“

Er lächelte dabei und ich hoffte, dass er mir am nächsten tag endlich ein Angebot macht.
Als ich ins bett ging, fühlte ich den Kitzlerring. Ich tastete alle ringe ab.

Ich bin eine Sklavin, dachte ich. Beringt und versklavt. Mit diesen Gedanken im Kopf schlafe ich müde ein. In einer Nacht voller unruhiger Träume...
 

 

wie freue ich mich darauf dich wieder zu treffen und wie gut haben mir deine zeilen getan. einiges ist dabei, was ich bestimmt nicht möchte, aber auch einiges, was du gerne mal probieren darfst. Du darfst sogar raten, was. Beim lesen, besonders bei der kleinen Zwischengeschichte bin ich recht feucht geworden und ich glaube, dass du immer besser die Art der Worte und Handlungen findest, die mich nass und schlüpfrig werden lässt. irgendwo erschreckt mich, dass du mich so gut kennst und gleichzeitig finde ich es total heiß, dass ich von deinen Zeilen so erregt werde. Ich bin halt eine konfuse Frau......

 

 

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Eine klasse Geschichte und ich hoffe doch sehr, dass es noch einen vierten Teil gibt, so was in der Art dass der Freund gar keine Schulden hat und alles ein abgesprochenes Spiel war um sie zu versklaven.

Antwort auf von Sir-J

wartet seit dem 19.03.2020 auf die Freigabe

(wie etliche andere Geschichten von anderen Autoren....)

Anscheinend hat Corona auch bei den Mods zugeschlagen....

Wünschen wir denen also  'Gute Besserung' und dass sie beizeiten wieder einen klaren Kopf bekommen...

Jo