Wet Times (Die Pfandfrau) Teil 2

(entwickelt aus Mailvorgaben von Ute/Laika und mir)

...... die zwei Wochen waren fast um.

Immer wieder hatte ich meinen Freund angerufen, gehofft, es würde früher so weit sein, doch er bat mich auszuhalten. Nie wurde ich berührt, selbst der Ansatz eines Übergriffs war nicht zu spüren, was das Tätliche anbelangt. Nach zwei Wochen waren allerdings alle wichtigen Personen aus Politik, Wirtschaft und lokalem Leben auf der Villa gewesen und hatten mich gesehen. Gesehen in diesem Aufzug, dem kurzen Dirndl, unten zerschnitten, rasiert. Sie hatten die Lügen gehört, denen ich nicht widersprechen durfte. Sie glaubten, ich wollte es so. Ich würde es freiwillig machen. Ja, sie glaubten gar, würde mich der Herr des Hauses nicht zurückhalten, ich würde noch Schlimmeres wollen. Mein Ruf war völlig ruiniert.
Dann kam endlich mein Freund, küsste mich flüchtig und wir gingen zum Herrn und ich war sicher, das Haus als freie Person zu verlassen. Doch dann druckste mein Freund rum. Es gäbe noch Schwierigkeiten und er bräuchte noch eine Woche. Die Diskussion wurde sehr unerfreulich. Es ging hin und her. Mehrfach war die Hand des Herrn am Telefon, um die Polizei zu rufen. Bis mein Freund zu meinem Schrecken vorschlug, ich könnte ja noch mal eine Woche bleiben. Ich erschrak, aber ins Gefängnis wollte ich ja ebenfalls nicht.

Der Hausherr grinste nur und sagte, er habe ja schon zwei Wochen diesen Spaß gehabt und das allein wäre es ihm nicht wert. Dann überlegte er und fügte hinzu, es müsse dann schon etwas mehr drin sein. Ich blickte ängstlich zu meinem Freund, dann zu dem Hausherrn. Was sollte nur werden?

Nun schlug er meinem Freund vor, zu den gleichen Bedingungen, aber für jeden Tag, also ab heute, ein Piercing egal welche, an Stellen, die er selbst bestimmte. Er schaute überlegen zu mir, dann zu ihm. Ich schüttelte den Kopf, wusste aber auch keinen Rat. Mein Freund versprach, das Geld gleich morgen zu besorgen. Und ein Piercing wäre ja nicht so schlimm, denn es verwächst sich ja wieder. Schließlich stimmte auch ich völlig verunsichert und ratlos zu. Ich sah den Vertrag. Jeden Tag ein Piercing, an eine Stelle, die er bestimmte, ohne Widerspruchsrecht, ab morgen. Ich hoffte, dass mein Freund morgen früh mit dem Geld käme  und unterschrieb mit zitternden Fingern.
Lachend nahm er den Vertrag, packte ihn in den Tresor und schickte meinen Freund nach Hause. Ich musste ins Zimmer und an dem Abend wieder bedienen. Er flüsterte mir zu, „Na, freust du dich denn schon auf dein erstes Piercing?“ Unruhig ging ich ins Bett und träumte von Sklavinnen, denen große schwere Ringe eingezogen wurden. Schweißgebadet wachte ich auf, es war erst 4:00, ich drehte mich wieder um, fiel in einen weiteren unruhigen Schlaf und wurde dann gegen 8 vom Butler geweckt.

 

...... als ich am nächsten Morgen geweckt wurde, war ich nervös, zitterte leicht, war nass geschwitzt. Ich hoffte, betete.. doch mein Freund kam nicht.

Es war schon fast gegen Mittag, als der Butler wieder zu mir ins Zimmer kam.

„Es tut mir wirklich leid für sie,“ sagte er grinsend, „aber ihr Freund hat es wohl noch nicht geschafft.. Na ja.. morgen vielleicht.“

Er nahm eine Schachtel und packte ein paar Kleidungsstücke aus. Ich erkannte ein schwarzes Korsett, schwarze Strümpfe, rote, hochhackige Schuhe. Er nahm mir das Dirndl weg, packte es ein, schaute dann zu mir.

„Der Herr meint, für die zweite Woche müssen sie etwas Zinseszins mit zuzahlen. Ziehen sie das an und kommen sie dann zu mir, damit ich sie begutachten kann.“

Damit verließ er das Zimmer. Ungläubig nahm ich das Korsett in die Hand. Es hatte eine eingearbeitete Büstenhebe und reichte nur bis zum Bauchnabel. Unten waren Strapse eingearbeitet. Ich schluckte schwer, doch welche Wahl hatte ich?

Ich legte das Korsett an. Meine Brüste wurden hoch und nach vorne gedrückt, wie auf einem Präsentierteller, meine Brustwarzen blieben völlig unbedeckt.

Es sah irgendwie obszön aus.

Dann schlüpfte ich in die Strümpfe, machte sie an den Strapsen fest. Meine Scham und mein Po waren nun völlig enthüllt. Ich schlüpfte in die Schuhe. Das ist bestimmt nur eine Probe, dachte ich, so können sie mich doch nicht zeigen wollen. Mit hochrotem Kopf ging ich zum Butler. Er taxiert mich von allen Seiten, nickte zufrieden.

„So gefallen sie mir schon besser als letzte Woche! Und nun ab in die Küche und dann los zum Bedienen.“
Die Augen der Gäste sprachen mehr als sie sagen konnten. Sie starrten unverhohlen auf meine Brüste, meine unbedeckte, glatt rasierte Scham. Ich habe vor Beschämung immer auf den Boden geschaut. Keiner hat mich angefasst, aber die Blicke waren furchtbar. In diesem Aufzug musste ich bedienen, mich über Tische beugen, immer wieder etwas vom Boden aufheben und - zu meiner großen Schande - richteten sich meine Brustwarzen auch noch auf. Endlich war das Essen vorbei und ich hoffte schon meine Ruhe zu haben, als der Gastherr aufstand und an ein Glas klopfte. Alle wurden still und schauten zu ihm.
“Liebe Gäste. Wie sie sehen, hat Ute mich so inständig gebeten, doch noch freizügiger auftreten zu dürfen, dass ich doch nachgegeben habe. Ich finde es unwürdig, dass sie so bedienen muss, doch sie hat es ausdrücklich verlangt.“

Er blickte zu mir. Ich widersprach nicht, doch zitterte leicht.

Er räusperte sich. „Wie sie auch sehen, zittert Ute etwas, da sie mir noch einen großen Wunsch verraten hat. Ich habe ihn erst abgelehnt, doch sie hat es nicht akzeptiert. Sie hat darauf bestanden, ihre Demut noch öffentlicher zu zeigen.“ Ein Raunen ging durch die Menge.

„Sie hat sich ein Piercing gewünscht.“ Ich erschauderte, als er das sagte, siedend heiß fiel mir ein, was ich zugesagt hatte. Mit vor Schreck offenem Mund musste ich schlucken.
Die Tür geht auf und ein Mann mit weißen Kittel und Latexhandschuhen kam herein. „Bitte meine Damen und Herren, absolute Ruhe, wenn wir Ute ihren sehnlichen Wunsch erfüllen.“

 Ich musste in der Mitte des Raumes stehen bleiben, alle blicken auf mich. Er holte einen Ring hervor, 5cm im Durchmesser, golden. Hielt ihn an meine rechte Brustwarze. Ich stöhnte leicht auf vor Angst. Er schaut zum Publikum, dann nahm er Alkohol und rieb damit über meine Brustwarze, es wurde kalt, meine Brustwarze richtete sich fest auf.

Grinsend bemerkte der Herr des Hauses. „Na da schau her, Ute freut sich ja richtig darauf. Wie sehr muss ihr dieser Wunsch doch am Herzen gelegen haben, sich so schmücken zu lassen, dass jeder ihre Demut sieht.“

Dann nahm der Mann einen weichen Ball und hielt ihn mir hin.

„Keine Betäubung, sie sollten etwas zum Beißen haben.“

Hilflos nahm ich den Ball zwischen meine Zähne.

Der Hausherr erklärte allen: „Sie hat drauf bestanden, es ohne Betäubung zu machen.“

Noch mehr erzitterte ich, als ich die Nadel sah. Er setzte sie an und ich wurde fast bewusstlos. Zitterte, dann der Stich. Ich wollte schreien .. biss stattdessen in den Ball, wimmerte. Tränen rannen an meinen Wangen herunter. Langsam und vor allen Augen schob sich die dicke Nadel durch meine Brustwarze. Alle schauten gebannt zu. Ich stöhnte... biss fester. Das Herausziehen schmerzte mich ebenso. Ich heulte hemmungslos, dann nahm er den Ring und schob ihn durch das gestochene Loch. Er zerrte, drückte, das Loch war gerade groß genug. Zum Schluss verschloss er den Ring so, dass er nicht herunter geht, ohne dass er aufgesägt wird.

Ich wurde vom Applaus überrascht. Allerdings merkte ich im nächsten Moment, dass er dem Piercer galt und nicht mir. Ich musste den Ball wieder abgeben, wimmerd und winseld. Mit dem Ring, der meine Brust nun zeichnet, muss ich weiter bedienen. Ich schämte mich so. Alle grinsten. Der Ring baumelte und zogt meine Brustwarze ständig leicht nach unten.

Als ich abends endlich in mein Zimmer durfte, stellte ich erschreckt fest, dass ich feucht zwischen den Schenkeln war. Ich fiel in einen tiefen Schlaf, spürte den Ring und hoffte auf meinen Freund..

Morgen ..er muss einfach mit dem Geld kommen.
 

 

Als ich aufwachte, war ich nassgeschwitzt. Ich hatte einen furchtbaren Traum: Ich wurde vor zuschauern gepierct, habe mich gewehrt, doch ich wurde einfach fest gehalten. ich schob langsam die decke zurück, da durchzuckte mich ein Schock. ich blicke auf meine brustwarze, konnte nicht glauben was ich sah. Meine brustwarze,  durchstoßen und ein großer ring darin fest gemacht. Ungläubig fuhren meine finger über den ring. Langsam kam die Erinnerung wieder. Ja - gestern Abend. Es geschah wirklich. Nicht so schlimm wie im Traum, aber schlimm genug. Ich stand auf, betrachtete mich im Spiegel mit diesem Ring. Ich habe nun etwas Sklavinnenhaftes an mir. Aber ich hoffte, hoffte auf dass mein freund kommt, mich auslöst.
Ich wusch mich, spürte immer wieder den Ring, immer wieder sagte er mir, was ich mit mir habe machen lassen. Erinnerte mich ständig an den Vertrag und an die noch zu erwartenden Schmähungen. Der Butler kam herein, blickte zufrieden auf den Ring.

„Na der steht dir ja toll, sagte er grinsend, nur noch etwas einseitig.“ Er lachte leise. „Los zieh dich an, es gibt Arbeit zu tun für dich.“

Ich schlüpfte wieder in das Korsett, meine Brüste wurden wieder hochgedrückt, hervorgehoben. Meine Scham, mein Po wieder nackt. Weiter in die Strapse, die Strümpfe und dann musste ich in diesem Aufzug im Haus arbeiten. Bis abends.
Immer nervöser wurde ich, doch mein freund kam nicht. Nicht mal eine Nachricht. Ich hoffte so sehr, doch schon kommen wieder die ersten Gäste. Einige neue, einige von gestern. Sie schauen auf mich, auf den Ring.

einige schütteln den kopf; wie man so was machen kann, und schlimmer noch, es auch noch so zeigen kann. Die blicke einiger der Frauen waren  niederschmetternd. Wenn ich mich über den Tisch beugte, dann schwang der Ring, zog an meiner Brustwarze. Es war so demütigend und doch spürte ich, wie ich erregt und erniedrigt gleichzeitig war.
Das essen neigt sich dem ende entgegen. Immer noch keine spur von meinem freund. Der Gastgeber erhob sich.

„Liebe Gäste. sie kennen ja Ute, die sich entschlossen hat, hier für ihren hochmut demütig zu büßen. Ich habe mich dagegen gewehrt, dass sie so halbnackt hier vor allen bedient, aber sie hat mich so bekniet, dass ich dem zustimmen musste. Als sie über das Piercing gesprochen hat, war ich schockiert, doch sie beteuerte mir, dass sie es brauchte, dieses Gefühl, gebrandmarkt gepierct, zu sein. Wie sie sehen, steht ihr der ring gut. Sie sehnte sich danach immer wieder, von diesem ring daran erinnert zu werden, dass sie demütiger büssen will, für ihre Arroganz. Doch heute hat sie mich wieder angesprochen, und mich um ein weiteres Piercing gebeten....“

Ich spüre wie ich zittere. Wie Gemurmel durch die reihen geht .. die kann nicht genug bekommen.. So pervers, wer hätte das gedacht... ringe, wie man sie nur aus filmen von Sklavinnen kennt.. die Worte dringen gedämpft zu mir, so sehr bin ich aufgeregt. Spüre, wie hilflos ich bin. Den Vertrag, warum habe ich ihn unterzeichnet?
Als der Mann mit der Schatulle herein kam, zittere ich.

„Sie zittert vor freude,“ sagte der Gastgeber, „ist sie nicht süß? Und nachdem sie mich so darum gebeten hat, es stimmt ja, ein Ring istzu einseitig.“

Der Mann kam zu mir. „Na, sie kriegen auch nicht genug.“

Grinsend reichte er mir den Ball, den ich bräuchte zum Reinbeißen. Der Gedanke an das, was kommt, machte mich nervös, ich atmete schneller, schaue ihn etwas ängstlich an. „sie haben zwei Brustwarzen, nach dieser haben sie es dann geschafft,“ sagt er etwas höhnisch, „außerdem wollten sie es ja.“

Ich sah auf die Nadel. Im raum wurde es Mucksmäuschen still. Dann der Alkohol. Es wurd kalt. meine Brustwarzen hatten sich aufgerichtet, total fest. die kalte metallspitze an meiner sensiblen Brustwarze. Alle sahen, wie ich zitterte. Langsam, ich denke fast genüsslich für ihn, bohrte er die Nadel in meinen Nippel. Ich biss in den ball, stöhnte .. wimmerte .. wieder flossen tränen.

Die Nadel bohrte sich ganz langsam durch das Gewebe, zog, drückte dabei an meiner Brustwarze. Alle hörten mein stöhnen, sahen, wie ich verzweifelt in den ball biss. Endlich war die Nadel durch. Ich blickte nach unten, sah dass sie auf beiden seiten aus meiner Brutwarze ragte. Dann zog er sie heraus, ebenso langsam wie beim Einstechen. drehte sie und genoss, wie ich mich dabei windete und wimmerte. Er griff zum ring, der genauso groß war wie der, den ich schon trug, schob ihn fest durch das frisch gestochene Loch, drehte ihn, drückte ihn, bis er durch war und wieder wurde er so verschlossen, dass ich keine Chance habe, ihn einfach abzunehmen. Ich wimmerte noch leise, als er endlich sagte: „..den ball bitte - den brauchst du jetzt nicht mehr.“
Zitternd und wimmernd stand ich nun vor allen Gästen. Wieder ergriff der Gastgeber das Wort. „Nun ja, ich muss ihnen noch etwas gestehen. ich kenne solche Sachen ja aus alten Schwarz-Weiß-Filmen, von den Kolonien, als es noch die Sklaverei gab. Ich habe daran gedacht, habe es ihr auch gesagt, doch sie wollte es trotzdem. Ich sehe mit Sorge entgegen, welche Wünsche sie noch äußern könnte und möchte, dass sie alle meine Zeugen sind, dass sie es freiwillig gemacht hat, dass ich sie sogar davon abhalten wollte.“

Alle nickten.

„Ich danke ihnen und wünsche ihnen noch einen schönen Abend.“
An diesem Abend kam ich mir so entwürdigt vor. Nicht mal ein Anruf. Etwas musste dazwischen gekommen sein. Morgen, ganz bestimmt morgen wird der Alptraum zu Ende sein. Ich spürte, wie der Butler grinsend auf die Ringe schaute, als er mich in mein Zimmer brachte. In der Nacht hatte ich unruhige Träume von ringen, versklavt, gefangen sein. Ich wachte mehrmals auf, spürte das Brennen der ringe in den Brustwarzen.

Sie waren kein Traum. Am nächsten Morgen war ich kaputt, erschöpft, wusste nicht mehr, wie es weiter gehen sollte.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Story ist gut geschrieben, aber leider sehr vorhersehbar, der Freund wird natürlich nicht auftauchen und sie wird schließlich als Sklavin enden, oder sollte es doch anders kommen?

LG Estartu

Antwort auf von Estartu

Diese Geschichte stammt eben aus der Gedankenwelt einer Frau,  motiviert und angeregt und beim Austoben ihrer devoten Vorstellungen... Natürlich wiederholt, besser steigert sich alles noch, aber wer Frauen kennt, weiß nie so genau, wie sie ticken... Mir hats damals viel Spaß gemacht, ihren Gedankenfluß etwas zu slenken, sie zu steuern und sie sich austoben zu lassen... Und am Ende.... ?

Warte es ab... (lach!)

Schau mal wieder rein...

Jo

Antwort auf von jokieler

Hallo, reinschauen werde ich auf jeden Fall, und nachdem sich der erste Teil meiner Prophezeihung in Teil 3 ja bereits erfüllt hat (lach), bin ich auf die Fortsetzung mehr als gespannt.

LG Estartu

Ich finde die Geschichte sehr schön und freue mich schon auf die Fortsetzung.