In Strumpfhose - Folterungen auf dem Marktplatz

"Klappentext"

Die Geschichte beschreibt mittelalterliche Folterungen von Hexen. Da mein Fetisch die Nylonfeinstrtumpfhose ist haben die Hexen bei den Folterungen nur eine Strumpfhose an. Über Kommentare von euch würde ich mich freuen ( ich weis, die ersten Nylonprodukte - Strümpfe und Strumpfhosen kamen erst so ca. 1940 auf dem Markt )

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Wir haben 1613 und ich lebe in einer kleinen Stadt. Das Leben hier ist hart und trist und es gibt nur wenig Abwechslung.

Aufführungen z.B. Stücke von William Shakespeare sind den besser gestellten Bürgern vorbehalten.

Abwechslung und besonderes Zuschauer Interesse bei allen Bürgern bieten da die öffentlichen Körperstrafen und Folterungen  der Hexen auf dem Marktplatz.

Wie kein anderes Ereignis mobilisiert diese Veranstaltung die Bürger die johlend dabei zusehen wie die gefesselten Hexen  vom Hexenkarren auf die Bühne mit den Foltergeräten gebracht werden..

Gebannt starrt die Menge dann auf die Bühne und hört den gellenden Schreien der Hexen zu wenn diese vor ihren Augen gefoltert werden.

Auch ich will bei  diesem Schauspiel zusehen und versuche einen vorderen Platz nahe der Bühne zu bekommen um besser sehen zu können, wie sich die gefolterten Hexen winden und krümmen in ihrer Qual.

Es ist für mich aber auch ein schöner Anblick die gefesselten Hexen die nur mit einer dünnen Nylonfeinstrumpfhose bekleidet sind zu sehen.

Die Nylonfeinstrumpfhose ist das einzige Bekleidungsstück was die Hexen bei den Folterungen anhaben..

Es gibt hier genaue Vorschriften wann die Hexen welche Strumpfhose tragen.

Für den 1. Foltergrad, der Territion, der Vorführung der Foltergeräte und Beschreibung der Anwendung tragen die Hexen eine hautfarbene Strumpfhose

Beim 2. Grad tragen sie eine graue, eine braune beim 3. Foltergrad und die schwarze beim 4. dem härtesten Foltergrad

Bei der Verbrennung oder bei Folterungen mit Feuer tragen sie eine rote Feinstrumpfhose 

Ist in der Strumpfhose eine Laufmasche so ist das ein Zeichen der besonderen Schuld der Hexe und die Hexe bekommt eine neue Strumpfhose jedoch für den nachfolgend härteren Foltergrad

Die Feinstrumpfhosen sind transparent, haben einen seidigen Schimmer und haben kein Höschenteil nur einen T- Bund. Ich bin immer fasziniert wenn die Hexen an mir vorbei gehen wenn man sie zur Bühne führt und ich auf ihren Beinen durch das dünne Material der Strumpfhose die Striemen auf der Haut sehen kann.

 

Heute ist ein besonderer Tag, bzw. heute soll eine Hexe der man besonders schwere Vergehen nachsagt auf dem Markplatz öffentlich gefoltert werde.

Ich warte schon ungeduldig auf dem Markplatz als plötzlich die Leute auseinander gehen, eine Gasse bilden. Die Hexe wird gebracht. Diesmal ist sie nicht auf dem Hexenkarren, sondern  sie geht hinter dem Pferd des Büttels her. Man hat ihr das Prangerbrett angelegt woran die Folterwerkzeuge die Zangen hängen . Sie muss die Folterwerkzeuge mit denen der Meister sie heute quälen wird selbst mitbringen

Sie ist nackt bis auf die braune Strumpfhose die ihren Beinen einen seidigen Schimmer verleihen. Als sie an mir vorbeigeht kann ich durch das Nylon Striemen auf ihren Beinen sehen. Ich kenne sie nicht, sie kommt anscheinend aus einem der umliegenden Dörfer. Sie ist zwischen 35 und 45 hat einen schönen Körper und große ausladende Busen die mit einem Seil stramm abgebunden sind so dass sie wie 2 runde Kugeln abstehen. Durch die Abschnürung haben sie sich lila verfärbt.  

Die von den vorherigen Folterungen gebrochene Hexe wird nun auf die Bühne gebracht  Das Prangerbrett wird ihr abgenommen und die daran hängenden Folterwerkzeuge werden sorgfältig auf einen Tisch gelegt.

Nun bringt man sie an den Pfahl. Unten vor dem Pfahl liegt ein breites Brett  mit eisernen konischen Zacken und Rauten auf dem die Hexe stehen muss. Ihre Hände werden zusammengebunden  und mit einem Seil hoch über ihrem Kopf gezogen. Die Leute sehen begeistert auf die angebundene Hexe, deren Strumpfhosenbeine im Sonnenlicht seidig glänzen.

Es wird ruhig, der Richter verlies das Urteil. Die Hexe ist der schweren Hexerei angeklagt und sie soll heute vom Meister 4 mal mit den Zangen gezwickt werden.

Die Leute johlen als sie das Urteil hören und rufen ,“ ja foltert sie, quält die Hexe, sie soll schreien und kreischen ! “Dann wird es still. Der Foltermeister und seine Gehilfen betreten die Bühne. Der Meister löst und entfernt die Seile mit der ihre Busen abgeschnürt  waren und sagt, jetzt werde ich dich zwicken. Dann geht er zum Tisch und holt die Spinne.

Mit dem linken Busen fange ich an sagt er laut.  Der Büttel hebt ihren linken Busen hoch so dass der Meister die Zange ansetzen kann. Er öffnet die Zange und schiebt sie über ihre linke Brust . Langsam drückt er die Zange zu. Während die Zinken oben und unten in ihren Busen eindringen kreischt die Hexe erbärmlich.

Der Büttel läßt die Hexe los und löst ein wenig das Seil mit der die Hände der Hexe hochgezogen sind. Dies hat zur Wirkung dass sich die Hexe vor dem Pfahl mehr winden und krümmen kann wenn der Meister ihr die größtmöglichen Schmerzen zufügt bei der nun anstehenden Folterung.

Jetzt beginnt der Meister die Hexe zu quälen. Er zieht und dreht  an der Zange.. Dadurch dreht bzw. beugt sich die Hexe etwas zur Seite. Mal nach links mal nach rechts, je nachdem wie der Meister die Zange dreht. Der Hexe entlockt er spitze Schreie

Oder der Meister zieht an der Zange und die Hexe kommt etwas mit ihrem Oberkörper vor. Dabei tippelt sie mit ihren  Füßen  vorwärts oder rückwärts  auf dem Dornenbrett hereum, wodurch Laufmaschen in die Strumpfhose kommen.

Der Richter sieht die Laufmaschen. Er lobt die Folterung des Meisters und verweist darauf das die Laufmaschen die Schuld der Hexe bestätigen und ein Zeichen dafür sind das die Hexe noch härter gefoltert werden soll

Diese Qualen durch das Drehen und Ziehen der Zange bringt die Hexe zum Kreischen und zwingt sie zu den wildesten Verrenkungen.

Dann löst der Meister die Zange aus ihrem Busen und der Büttel hebt sofort ihren rechten Busen, so dass der Meister auch hier die Spinne überstülpen kann.

Langsam kneift der Meister zu  und als  die Zinken der Spinne in den Busen eindringen bäumt sich die Hexe auf,  windet sich vor dem Pfahl und schreit gellend ihre Qual heraus.

Auch an dieser Seite dreht und zieht der Meister die Zange und spielt mit der Hexe die sich dreht und windet, sich beugt und aufrichtet,  je nachdem wie der Meister die Zange dreht..

Auf dem Marktplatz ist es bei dieser Folter völlig still, man hört nur die gellenden Schreie der gequälten Hexe.

Dieses Schauspiel erregt mich sehr  und auch bei den anderen Männern kann ich ein Ausbeulen an der entsprechenden Stelle sehen

Dann legt der Meister die Spinne wieder auf den Tisch und nimmt die Flachzange.

Er geht damit zur Hexe, packt ihren linken Busen und setzt die Zange an ihrer Warze an und drückt genüsslich zu,.

Die Hexe schreit markerschütternd als er auch hier die Zange dreht und daran zieht um  ihre Qual zu erhöhen

Dann  setzt er die Zange  an ihrem anderen Busen an und kneift  erbarmungslos ihr empfindliches Fleisch. Er kneift, reißt  und dreht die Zangen an ihren Busen, zieht sie mit der Zange mal nach oben, mal zur Seite. Die Hexe schreit auf und fleht um Gnade und Erbarmen jedoch ohne Erfolg.

Die Menge schaut gebannt zu. Es herrscht völlige Stille die nur von den gellenden Schreien der Hexe unterbrochen wird. . Ihr Gesicht ist von den Schmerzen entstellt, die Augen sind weit aufgerissen, ihr Kopf schaut flehentlich nach oben und sie schreit man möge doch aufhören sie so zu quälen .

Die Hexe kreischt und brüllt, versinkt  in einem Taumel unsäglicher Qual

Am Ende der Folterung steht die Hexe zuckend und bebend vor dem Pfahl.  Ihr Körper wird von unkontrollierten Zuckungen durchlaufen. Die Laufmaschen in ihrer Strumpfhose laufen von den Füßen über ihre Beine bis an den Bund und bestätigen ihre Schuld.  Ich bin fasziniert von dem Anblick der gefolterten Hexe die nur noch röchelt., Ihr Gesicht ist von den Schmerzen entstellt und sie sackt kraftlos zusammen als man sie losbindet.

Die Gehilfen bringen sie zum Hexenkarren womit man sie wieder in den Kerker fährt .

Ich habe schon öfters bei den Hexenverbrennungen zugesehen, aber so etwas wie die Folterung habe ich bis dahin noch nicht gesehen. Oft habe ich damals an den Kerkermauern von außen den Schreien der Hexen gelauscht, ohne zu wissen was dort genau mit ihnen gemacht wird. Ich bin von diesem Schauspiel völlig überwältigt und kann meine Erregung kaum verbergen als ich plötzlich eine Frauenstimme höre,“ na dir scheint es wohl zu gefallen wie der Meister die Hexen quält ? Nun er ist aber auch ein Meister darin Hexen zu foltern .“

Erschrocken schaue ich hoch und erkenne die Gemahlin der Gutsherren. Man sagt sich hinter vorgehaltener Hand das sie oft bei den Folterungen und Verhören dabei ist und zusieht oder auch selbst die verurteilten Frauen quält.

Sie lächelt mich an. „ Die Hexen sind aber auch nett angezogen “ sagt sie und schiebt dabei ihr Bein so vor so dass ich sehen kann das sie auch eine Strumpfhose trägt, wie die Hexen.

Für mich steht von da an fest dass ich auch Folterer werden will. Ich will Hexen,  die nur mit der Strumpfhose bekleidet sind foltern und quälen. Ich will sehen wie sie sich krümmen und winde.

 Aber da ist noch etwas was ich auch will.  Ich will auch eine Strumpfhose anhaben wenn ich die Hexen folter.

Die Zeit vergeht und mein Wunsch erfüllte sich. ich bin Gehilfe des Meisters, der mir alles beigebracht hat. Er zeigte mir wie man die Busen, die Blasebälge des Teufels, abbindet, wie man die Nadeln setzt und den Gebrauch der Foltergeräte wie Daumenschrauben, spanische Stiefel usw.

Mitleid sagte er mir hat er nicht mit den Hexen. Sie hatten alle ihre Chance ihre schändlichen Taten zu gestehen. Entweder bei der ersten gütlichen Befragung durch den Richter oder nach der Territion, der Vorführung der Foltergeräte. Wenn sie nicht freiwillig ihre Schandtaten gestehen wollten dann werden sie gefoltert

Besonders die Folterung mit den spanischen Stiefeln  auch würtembergischer Fußstock  genannt  gefällt mir sehr

Die stiefelförmigen Hülsen sind inwendig mit eisernen Zacken versehen. Ein Vorderstück dient zur Deckung des Schienbeins, ein Hinterstück deckt die Wade. Die mit Schlüsseln versehenen Schrauben ziehen die Stücke gegeneinander, bis sie fast zusammenstoßen und sich fest auf die bedeckten Teile des Beines legen. Die äußerst empfindliche Konstruktion des Schienbeines machte diese Folter zu einer der Qualvollsten !

Nicht nur  weil sich mit ihnen wahre Höllenqualen ohne Ende erzeugen lassen, sondern auch weil ich mich hierbei doch ganz intensiv mit dem Strumpfhosenbein der Hexe beschäftigen kann

Ein besonderer Nebeneffekt der innenseitigen Zacken der Beinschrauben ist, das die Strumpfhose Laufmaschen bekommt. Ich genieße diesen mich sehr ansprechenden Nebeneffekt und höre mit der Folterung nicht eher auf  bis die Laufmaschen über die Oberschenkel oder oben an den Bund gelaufen sind. Dem Meister ist meine besondere Vorliebe natürlich auch aufgefallen und  er fragte mich jedes Mal nach der Folterung ob ich wieder Laufmaschen in eine Strumpfhose gefoltert habe

Heute ist wieder ein besonderer Tag an dem der Meister und ich den Leuten unsere Kunst zeigen können. Es sollen heute  öffentlich auf dem Markplatz Hexen gefoltert werden.

Als der Meister und ich die Bühne auf dem Markplatz betreten steht schon eine große Anzahl von Menschen vor der Bühne.

Die Hexen die wir heute quälen sollen liegen gefesselt auf dem Hexenkarren neben der Bühne.

Als erstes soll Frowe , eine der beiden Zigeunerinnen die seit einem halben Jahr in unserer Stadt sind gefoltert werden. Auch ihre Schwester Trine ist der Hexerei verdächtig und in unseren Kerkern. Frowe musste damals bei der Territion zusehen wie ich ihre Schwester Trine mit den spanischen Stiefeln gefoltert habe. Sie erschrak fürchterlich beim Anblick ihrer gequälten Schwester und schrie ich möge doch Erbarmen haben und sie nicht weiter foltern. Sie sah dabei zu wie ich die Schrauben so anzog  das die Laufmaschen über die Beine ihrer Schwester bis oben an dem Bund liefen.

Die Büttel lachten bei der Folterung und schlossen Wetten ab welches Bein am Ende mehr Laufmaschen haben wird

Die Gehilfen bringen nun Frowe auf die Bühne. Frowe ist nur mit einer schwarzen Nylonfeinstrumpfhose bekleidet, das bedeutet das sie mit dem 4. Foltergrad besonders hart gequält wird. Frowe wird mit dem Rücken auf den Boden gelegt. Ihre Handgelenke werden an den Hüftgürtel gebunden ihre Füße werden in einen Prangerbalken gelegt und so festgezurrt das sie ihre Füße nicht mehr bewegen kann.

Ich schaue sie an, wie sie da vor mir liegt, gefesselt, ausgeliefert, nur mit der schwarzen seidig glänzenden Strumpfhose bekleidet. Wie sie darauf wartet von mir gefoltert zu werden

Ich gehe zum Tisch und hole die Sache die ich für die Folter benutzen werde. Ich kann meine innere Begeisterung kaum unterdrücken. Ihre schönen Beine die von der schwarzen glänzenden Strumpfhose umspannt sind, die wie eine zweite Haut sitzt. diese Beine kann ich gleich foltern.

Ich nehme die Nadeln und gehe zu Frowe, zeige ihr die Nadeln. Sie ahnt nicht was ich damit vorhabe und schaut mich entgeistert an. Vielleicht vermutet sie dass ich ihre Brüste damit quälen will.

Langsam gehe ich zu ihren Füßen, knie mich davor hin und nehme eine Nadel. Die Nadel setzte ich direkt vorne an ihrem großen Zeh an, direkt unter ihrem Zehennagel.

Frowe ahnt nun was ich vorhabe, sie wimmert, starrt mit weit aufgerissenen  Augen auf ihren Zeh und die Nadel.

Ich drücke nun etwas die Nadel auf die Haut . Noch drückt die Nadel nur auf die Haut, hat diese noch nicht durchstochen. Dann mit einem kleinen Ruck durchstoße ich die Haut.

Frowe schreit auf, ihre schönen Strumpfhosenbeine beginnen zu zucken aber die Verzurrung ihrer Füße ist so fest das sie diese nicht bewege kann.

Jetzt, langsam schiebe ich die Nadel immer tiefer unter ihren Zehennagel. Hier laufen alle Nerven zusammen bzw. sie laufen bis hier und dann wieder zurück.

Frowe kreischt als ich die Nadel immer tiefer schiebe,. Sie bäumt sich auf  hebt ihren Oberkörper windet sich, schreit und fällt wieder auf den Rücken. Ihre Nerven werden brutal gereizt. Immer wieder sehe ich auf ihre zuckenden im Sonnenlicht glänzenden Beine und genieße diesen Anblick. Wie sie da vor mir liegt, Die Hände an den Hüftgürtel gebunden. Ihre Finger sind gespreizt, sie versucht ihre Hände loszureissen und schreit ihre Qual heraus. Ihre Arme zucken unentwegt

Dann sitzt die erste Nadel. Ich nehme eine weitere und schiebe sie langsam unter ihren Zehennagel.

Immer wieder bäumt sich Frowe schreiend auf, windet sich, starrt auf ihre Füße und fällt dann wieder auf ihren Rücken.

Ihr Schreien als ich die Nadeln unter alle ihre Zehennägel schiebe geht in ein Brüllen und Kreischen über, ihre Stimme überschlägt sich.

Wieder bäumt sie sich auf, verdreht ihren Oberkörper brüllt und sackt dann wieder zusammen..

Sie wirft den Kopf von einer Seite zur anderen ihr Körper zuckt und bebt. Dann ist die letzte Nadel gesetzt.

Frowe atmet schwer, ihre wohlgeformten Busen heben und senken sich. Jetzt wo die Nadeln nicht mehr bewegt werden ist der Schmerz nicht mehr so stark.

Ich sehe in ihr Gesicht welches von den Schmerzen entstellt ist. Tränen laufen über ihre Wangen.  Damit sich die Leute nicht an ihrem  ja fast schon grässlich entstellten Gesicht stören sage ich einem Gehilfen dass er ihr eine Strumpfhose über den Kopf ziehen soll damit man ihr Gesicht nicht mehr sieht wenn ich die Folterung fortführe.

Ich schaue Frowe an der man eine schwarze Strumpfhose über den Kopf gezogen hat. Ich kann sie noch erkennen und sehe wie sie auf meine Finger schaut die sich langsam den Nadeln nähern.

Ihr Kopf bewegt sich verneinend, bitte bitte nicht fleht sie

Ganz langsam und behutsam nehme ich das Ende der Nadel welches aus ihrem Zeh herausschaut zwischen Zeigefinger und Daumen.

Frowes Beine zucken. Dann ganz behutsam schüttel ich ein wenig an der kleiner Nadel wodurch ihre Nerven gereizt werden. Wieder bäumt sich ihr Körper auf, windet sich. Sie quittiert das Schütteln an der Nadeln mit gellenden spitzen Schreien. Und ihre schönen wohlgeformten Strumpfhosenbeine zucken unkontrolliert.

Diese Prozedur, das Schütteln an den Nadeln mache ich bei allen Zehen wobei ich aufpassen muss das Frowe nicht bewusstlos wird denn dann wäre die Folter zu Ende und ich will den Leuten doch zeigen was mir der Meister beigebracht hat.

 Frowe kreischt vor Entsetzen, ihr Gesicht verzerrt sich und sie schreit und fleht um Erbarmen.

Während dieser für Frowe fast unendlichen Zeit wo ich sie so quäle wird ihr Gesicht unter der Strumpfhose rot, dann blau, die Adern an der Stirne treten mächtig heraus, in ihrer ohnmächtigen Qual bäumt sie sich immer wieder vergebens auf.

Immer wieder krümmt sie sich oder hebt ihren Schoß. Es sind unzüchtig anmutende Bewegungen, sehr zum Ergötzen der Zuschauer, die vor der Bühne dem Schauspiel zusehen.

Nach langer Zeit wo ich Frowe so quäle fällt sie endlich in die erlösende Bewußtlosigkeit

Danach bringen die Büttel  Frowe wieder zum Hexenkarren und holen Maria.

Maria ist eine junge Frau von 25 mit schlankem wohlgeformtem Körper und grossen Brüsten. Sie arbeitete als Kellnerin im Gasthaus und erfreute die zahlenden Gäste mit ihren Tänzen wobei sie auch ihr eh zu kurzes Kleidchen sowie ihre Bluse auszog.

Maria soll heute als Territion bei der Folterung zusehen.

Als die Büttel Maria vom Hexenkarren zur Bühne führen steht plötzlich die Frau des Gutsherren hinter mir und flüstert in mein Ohr, das Maria ein Tächtelmächtel mit ihrem Gemahl hatte und das ich mir für ihre Busen etwas besonderes ausdenken soll. Dann steckt sie mir einen Geldbeutel in die Kutte

Nun steht Maria auf der Bühne. Ihre Hände sind auf den Rücken zusammen-gebunden. Sie ist eine schöne Frau mit wohlgerundeten Hüften  und strammen  Schenkeln die von der hautfarbenen Strumpfhose umspannt sind.

Die Büttel stellen Maria in den engen Stehkäfig, nur ihr Kopf schaut oben aus dem Käfig heraus. Dann legen die Büttel die Bretter oben auf dem Käfig um ihren Hals. Die Aussparrungen der Bretter sind eng und umschließen den Hals fest

Der Richter liest nun das Urteil vor. Maria ist der Hexerei verdächtigt. Da sie nicht freiwillig gesteht soll ihr bei der Territion, dem ersten Foltergrad die Anwendung der Foltergeräte gezeigt werden.

Als Maria das hört fängt sie laut an uns zu beschimpfen. Sie nennt uns Schweine, die sich daran aufgeilen Frauen zu foltern und zu quälen. Und das sie keine Hexe ist.

Sofort veranlasse ich den Büttel Maria die Mundbirne in dem Mund zu stecken. Dann dreht der Büttel an der Schraube.

Maria reißt die Augen auf, als sich das Ding in ihrem  Mund auszudehnen beginnt Der Druck zwischen ihren Kiefern entfacht rasch einen intensiven Dauerschmerz, obgleich der Büttel  Mundbirne noch nicht wirklich weit geöffnet hat

Ihre Backen sind unnatürlich durch die Mundbirne nach außen gedrückt.

Ich stehe hinter dem Käfig und sage dem Büttel das er die Mundbirne noch weiter aufdrehen soll. Ich greife nun mit meiner rechten Hand in den Käfig und ratsche mit meinem Ring an ihrer Strumpfhose, mache ihr eine Laufmasche.

Als ich den Richter von der Laufmasche  aufmerksam mache, überzeugt er sich davon und sagt dann laut und deutlich das bei Maria ein eindeutiges Zeichen ihrer Schuld erkannt wurde und sie darum heute mit dem 2. Foltergrad gefoltert werden soll.

Ich hole die graue Strumpfhose und gehe damit zu Maria, zeige sie ihr. Sie starrt mich mit ihren weit aufgerissenen Augen an. Ihre unnatürlich nach außen aufgedrückten Backen lassen ihren Kopf wie eine Birne erscheinen.

Diese Strumpfhose werde ich dir jetzt anziehen sage ich zu Maria und wehe du sträubst dich. Dann  wird dir der Büttel die Brustwarzen quetschen und daran drehen und ziehen so das du kreischen und brüllen sollst..

Ich öffne die hintere Tür des Stehkäfigs und ziehe die Bretter auf denen Maria steht unten am Boden heraus.

Jetzt hängt  Maria im Käfig, aufgehängt von den Brettern die ihren Hals fest umschliessen.

Maria ist starr vor Angst. Ich greife an ihre Hüfte an den Bund der Strumpfhose und ziehe ihr diese langsam herunter über ihren wohlgeformten Po, ihre Oberschenkel  und ziehe sie dann von den Füßen .

Jetzt nehme ich die graue Strumpfhose, ich rolle das eine Strumpfhosenbein  ganz auf und setze sie dann an Marias linkem Fuß an. Dann streife ich die Strumpfhose hoch bis zum Knie  Das gleiche mache ich mit ihrem rechten Fuß.

Jetzt ziehe ich die Strumpfhose langsam hoch über Marias Beine, abwechselnd über die Knie und die Oberschenkel.

Und da bemerke ich in mir wieder diesen Wunsch dass auch ich eine Strumpfhose anhaben möchte. Ich möchte die Hexen foltern und dabei selbst eine Strumpfhose tragen. Aber hier vor allen Leuten ?

Ich verwerfe diese Gedankengänge und konzentriere mich darauf Maria die Strumpfhose über ihren Po zu ziehen.

Nachdem Maria nun die graue Strumpfhose anhat schiebe ich die Bretter wieder in den Käfigboden so dass sie wieder auf ihren Füßen steht.

Holt sie aus dem Käfig sage ich zu den Bütteln, sie soll mit dem Aufzug an ihren Brüsten behandelt werden.

Die Büttel holten Maria deren Hände auf den Rücken gebunden waren und die noch immer die Mundbirne ausgespreizt in ihrem Mund hatte aus dem Stehkäfig

Nehmt ihr die Mundbirne raus, aber seid behutsam ich will ihre Zunge greifen.

Der eine Büttel hält Maria fest während der andere die Schraube an der Mundbirne löst und sie aus Marias Mund zieht.

Sofort greift er zwischen ihre Kiefer so das Maria ihren Mund nicht schließen kann.

Schnell kann ich mir mit der Flachzange nun ihre Zunge schnappen. Maria erstarrt und stiert mich mit aufgerissenen. Schmerzverzerrten Augen an als ich ihre Zunge quetsche und sie brutal heraus ziehe aus ihrem Mund.. Gurgelnde Schreie und ein wildes verrenken ihres Oberkörpers war die Folge. Ich führe Maria so an der Zange über die Bühne. Sie keuchte und schluchzte. Ein kleiner Druck auf die Zange und Maria beginnt zu kreischen wovon jedoch mehr ein Gurgeln zu hören war.

Es ist eine fürchterliche Qual für Maria so an der Zunge herumgeführt zu werden. Dann zwinge ich Maria in die Knie. Sofort halten die Büttel sie fest und ich beginne sie an ihrer Zunge zu foltern. Ich ziehe an der Zange so daß ihre Augen aus den Höhlen heraus treten. Ich drehe die Zange als ob ich sie heraus winden will.

Dann ziehe ich sie wieder hoch so daß sie vor mir steht und führe sie an ihrer Zunge zum Aufzug wo sie an den Brüsten aufgehängt werden soll.

Maria steht nun neben den Seilen die von oben herab hängen. Während ich Maria noch an der Zunge festhalte legt der Büttel um jeden Busen eine Schlinge und zieht diese fest zu.

Langsam wird das Seil hochgezogen. Es spannt sich um ihre Busen und zieht sie langsam höher.  Maria steht auf ihren Zehenspitzen, die Hände sind hinter dem Rücken zusammengebunden.

Ich löse den Griff der Zange mit der ich sie immer noch an der Zunge festhalte.

Langsam schwebt Maria hoch. Das ganze Gewicht ihres Körpers hängt nun an ihren abgebundenen Titten die wie 2 abgeschnürte pralle Ballone aussehen und sich dunkelrot und bläulich verfärben.

Sie wimmert und versucht völlig still zu hängen da Schwingungen heftige Schmerzen in ihren Titten erzeugen würden

Die Leute vor der Bühne sehen grinsend hinauf zu Maria die nur mit der grauen Strumpfhose  bekleidet an ihren Busen aufgehängt ist und den Zuschauern einen reizvollen Anblick bietet.

Jetzt gehen die Büttel wieder zum Hexenkarren und holten Magda auf die Bühne.

Magda ist eine Frau von Mitte 40 mit vollschlanker Gestalt. Sie war sehr weiblich gerundet. Ihr kräftiger Po wölbte sich prall auf und schloss an ihre breiten strammen Oberschenkel an, über die sich die braune Strumpfhose spannte. Sie war eine stattliche wohlproportionierte Gestalt  die den Zuschauern ein  lüsternes Grinsen in Erwartung der bevorstehenden Folterung zauberte.

Auf ihrem Körper sieht man die Spuren von vorherigen Folterungen. Offenbar war sie nicht geschont worden. Ihr wohlgerundeter Körper ist mit  Striemen übersät.

Als Magda auf der Bühne steht sieht sie mich bei den 2 Daumenschrauben die auf dem Tisch fest montiert sind.

Eine für die Finger der linken Hand, eine für die Finger der rechten Hand.

Sie erschrickt als sie die Daumenschrauben sieht fleht nein schraubt mich nicht, ich will nicht geschraubt werden. Habt Erbarmen ihr habt mich doch schon so grausam gefoltert.

Ich drehe die Schrauben weit auf. Die Büttel umfassen Magdas Handgeleng und führen es so dass ihre Finger zwischen die eisernen Backen der Schrauben kommen. Ich drehe an den Schrauben und ihre erste Hand ist fixiert.

Das gleiche geschieht mit ihren anderen Fingern

Magda steht nun vor dem Tisch, die Finger ihrer beiden Hände sind in den Daumenschrauben in Hüfthöhe fixiert.

Ich stehe Magda gegenüber, meine Hände nähern sich den Schrauben Magda starrt auf meine Hände, Bitte nicht schrauben bitte hab Erbarmen.

Ich drehe langsam und erhöhe den Druck auf ihre Finger der linken Hand. Das gleiche mache ich an der rechten Hand.

Magda atmet schwer, sieht mich flehentlich an.

Ich schraube wieder an beiden Schrauben . Magda schreit auf, Dann wimmert sie.

Ihre Arme beginnen zu zucken als ich noch einmal an den Schrauben drehe schreit sie gellend auf.

Ich habe nun einen kleinen Hammer in der Hand. Halte diesen Hammer über die Schrauben

Magda ist starr vor Angst sie sieht auf den Hammer.

Dann klopfe ich mit dem kleinen Hammer auf die Schrauben. Mal auf die linken mal auf die rechten und entlocke M;agda spitze Schreie die in ein Kreischen übergehen.

Klack klack klack klopfe ich abwechselnd mal auf die linke mal auf die rechte Schraube.

Magda steht schreiend da, Ihre Arme zucken und beben und auch ihre Beine zucken.

Dann sackt sie vor dem Tisch zusammen. Sie kniet schreiend vor dem Tisch, hält ihre Arme hoch da ihre Finger ja in den Daumenschrauben eingespannt sind.

Ich höre auf zu klopfen

Die Büttel stellen Magda wieder auf die Beine.

Und wieder klopfe ich auf die Schrauben. Magda kreischt und brüllt, wieder sackt sie vor dem Tisch zusammen. Ich klopfe weiter. Magda windet sich in ihrer Qual, dabei rutschen ihre Füße nach hinten weg. Sie liegt praktisch vor dem Tisch auf dem Boden, aufgehängt an ihren Fingern die oben in den Daumenschrauben eingespannt sind.

Ich klopfe weiter auf die Schrauben. Magda windet sich auf dem Boden wie eine Schlange

Dann erlöst sie eine Ohnmacht von dieser Folter.

Ich löse die Daumenschrauben.  Magdas Finger gleiten heraus. Sie ist immer noch nicht bei Bewusstsein.

Die Büttel tragen sie zum Hexenkarren

Maria die noch immer an ihren Busen aufgehängt ist und der Folterung von Magda zusah wird nun herab gelassen. Sie ist erleichtert darüber das man sie herab läßt . Der Büttel löst die Schlinge die sich extrem stramm um ihre Busen zugezogen haben. Was für ein Schauspiel bietet sich da als das Blut in die Titten zurück fliest und  diese sich wieder ausdehnen  Maria ist gellend am schreien und  windet  sich  in unvorstellbaren Qualen, ohne dass irgendjemand Hand an sie legt. Ein aufregender Anblick! Die Brüste schwellen an, verfärbten sich. Ein ausgesprochen geiles Schauspiel, das alle Zuschauer, auch ich, geniese

Da Magda die letzte Hexe war die heute auf dem Marktplatz gefoltert wurde packen wir unsere Sachen zusammen.

Plötzlich steht die Frau des Gutsbesitzers neben mir und lobt meine Fähigkeiten und Kenntnisse.

Wenn Maria wieder gefoltert wird, dann sagt mir vorher Bescheid , Ich möchte dabei zusehen wenn ihr sie quält. Ich hoffe sie trägt dann die braune oder schwarze Strumpfhose sagt sie zu mir und schiebt dabei.ihr Bein vor so dass ich durch den Schlitz in ihrem Kleid sehen kann das sie auch eine Strumpfhose trägt.

Offenbar har der Meister ihr von meiner Vorliebe für Frauenbeine in Strumpfhose erzählt.

Wenn ihr einen Hexer foltert trägt er dann auch eine Strumpfhose wenn er gequält wird, fragt sie mich

Als sie das so zu mir sagt werde ich erregt, sie bemerkt es und sagt lächelnd das mir die Strumpfhose bestimmt auch gut stehen würde.

Kommentar(e)

Es ist schon eine sehr eigene, extreme Fantasie und doch konnte ich nicht aufhören zu lesen, bis die Geschichte zu Ende war. 

Viele Grüße, Black Cat 

Hallo Black Cat, vielen Dank das du meine Geschichte gelesen, dich damit auseinandergesetzt und kommentiert hast.

Deine Resonanz bedeutet mir sehr viel, zumal ich befürchtete das meine Phantasien, harter SM ( hier Folter ) in Verbindung mit Feinstrumpfhose ganz daneben ist.

Die Resonanz auf meine Geschichte gibt mir einen Ansporn evtl. noch eine Geschichte über die mittelalterliche Wahrheitsfindung bei nur mit Feinstrumpfhose, leicht bekleideten Hexen zu schreiben

...ist ne lustige idee! folterungen und die frühe neuzeit sind aber nicht so mein ding. ersteres generell nicht und damals war die kleine eiszeit. zu kalt für mich. du bringst mich aber auf ne idee. meine zeitmaschine anzuwerfen und in dieser zeit nylonstrupfhosen zu verkaufen. das ganze endet auf dem scheiterhaufen. alle beteiligten marschieren fröhlich singend ins feuer. wie in Brans Leben.... bisous

Juliet

Antwort auf von julie01

Hallo Juliet, eine gute Idee mit der Zeitmaschine.  Nimm dann Feinstrumpfhosen mit T-Bund ( zb. von Falke ), glänzende und einer Garnstärke von nicht mehr als 20 den . Sie soll ja hauchdünn und transparent sein. Die blickdichten werden eher weniger gefragt sein. Je nachdem welcher Grad dir zusagt kannst du ja die Farben wählen.