In die Falle gegangen (7)

"Klappentext"

Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin.

Des Fetisch-Märchens 7. und letzter Teil. Hier entlang zum ersten Teil.

Es begann mit ihren Piercings. Die Ösen, die in ihrem Fleisch steckten, wurden für einen Augenblick sehr heiß, trotz aller Bemühungen des Metalls, die entstehende Hitze zu abzuführen. Von irgendwoher wusste Lin, dass der betreffende Teil des Metalls seine Fähigkeit zum Formwandeln eingebüßt hatte und seine Molekularstruktur irreversibel so verändert hatte, dass sie viel härter als Stahl und für die besten, menschengemachten Werkzeuge unangreifbar wurde. Der selbe Prozess wiederholte sich mit den U-Schäkeln, die in ihren Nasen-, Brustwarzen- und Klitoris-Piercings angebracht waren, dann waren die Schellen um ihre Hand- und Fußgelenke an der Reihe. Die Verbindungen zwischen ihren Fesseln blieben aber ausgespart, allerdings ohne dass Lin davon in Kenntnis gesetzt wurde. Zur Strafe für ihren versuchten, gedanklichen Verrat ließ das Metall sie vorerst in dem Glauben, für den Rest ihres Lebens die Reverse-Prayer Fesselung ertragen zu müssen, ohne jemals wieder ihre Arme benutzen zu können!

Die Transformation ihrer Fesseln verlief aufgrund ihrer größeren Masse und der entsprechenden Wärmeentwicklung deutlich langsamer. Außerdem behielt die innerste Schicht des Metalls, die direkt an ihre Haut angrenzte, einen Teil seiner Anpassungsfähigkeit, so dass Lins Durchblutung und die Beweglichkeit ihrer Gelenke trotz des hautengen Sitzes der Schellen nicht übermäßig beeinträchtigt wurden. Im Gegenzug entstand an den erstarrten Außenseiten eine Fülle neuer Befestigungspunkte, in welche sich das die Fesseln verbindende Metall nun einklinkte.

Ihre Haut kribbelte wie wahnsinnig, als Tausende mikroskopisch kleiner Fäden des Metalls aus den Schellen um ihre Gelenke in ihr Fleisch einwuchsen und sich an ihren Knochen verankerten. In ähnlicher Weise durchwirkten weitere Filamente das Gewebe, das ihre Piercings beherbergte, und sorgten dafür, dass ausschließlich lebensbedrohliche Krafteinwirkung in der Lage sein würde, die Ösen aus ihrem Körper herauszureißen. Wieder einmal erwies sich das Metall als absolut kompromisslos in der Umsetzung ihrer hirnverbrannten Fantasien.

Die letzten Teile, die auf die gleiche Art dauerhaft verankert wurden, waren der Gürtel um ihre Taille und ihr Halsband. Lin war sich nicht ganz sicher, welchem glücklichen Umstand sie es zu verdanken hatte, dass zumindest das Schrittteil ihres Keuschheitsgürtels abnehmbar blieb: womöglich handelte es sich um ein von der Herrin selbst gesetztes Limit, das sie davor bewahrte, vollkommen übers Ziel hinauszuschießen, da in ihrem gegenwärtigen Geisteszustand sogar die Vorstellung, für immer keusch gehalten zu werden, bei ihrem zügellosen Masochismus auf Gegenliebe stieß. Jedenfalls katapultierte das Bewusstsein, dass sie von dem Metall unwiderruflich in von ihr selbst ausgedachte Fesseln eingeschlossen wurde, Lins Erregung zurück auf frühere, stratosphärische Höhen, so dass die Hitze und das Kribbeln an ihrem Hals, welche die Permanenz ihres Halsreifs verkündeten, sie beinahe kommen ließen. Aber nur beinahe, denn zu diesem Zeitpunkt wurde ihr nachdrücklich demonstriert, dass das Metall in ihren Brustwarzen und ihrer Klitoris - trotz seiner jetzt inerten Form - immer noch in der Lage war, ernüchternd schmerzhafte Elektroschocks zu verteilen.

Erneut außer sich vor unerfülltem Verlangen erkundete Lin die Grenzen ihrer Freiheit (oder überzeugte sich vielmehr von deren völliger Abwesenheit), indem sie wie manisch gegen ihre Fesseln kämpfte. Beinahe lustvoll registrierte sie den eisernen Griff, mit dem die Schellen ihre Knöchel und Handgelenke festhielten. Fast wie von selbst verkrampften sich ihre Beckenmuskeln, so dass sich Dildo und Analplug noch stärker bemerkbar machten, die wieder mit einer aufreizend langsamen Stimulation begonnen hatten, der Lin nicht entrinnen konnte. Sie genoss sogar die leichten Schmerzen, als ihre Zunge gegen die Piercings ankämpfte, durch die sie mit dem Knebel verbunden war, oder das unangenehme Reißen an ihrer Kopfhaut, wenn sie gegen den Widerstand ihres angebundenen Zopfes versuchte, ihren Kopf von einer Seite auf die andere zu werfen. Jede dieser Empfindung lieferte einen unwiderlegbaren Beweis für ihre Versklavung und goss weiteres Kerosin in das in ihren Lenden tobende Feuer. Doch das Metall ließ sie immer noch nicht zum Orgasmus kommen, als ob es auch noch die letzten, verborgenen Widerstandsnester in ihrem Geist ausräuchern wollte.

Aber Lin war vollständig bezwungen worden, ihr Widerstandswille durch das Trommelfeuer ihrer eigenen, gegen sie selbst gekehrten Phantasien komplett ausgelöscht. Nachdem sie sich ihr mentales Seppuku eingestanden hatte, war die Befriedigung ihrer Lust das Einzige, was ihr noch wichtig war. Schweißperlen liefen ihr über die glühende Haut, während sie verzweifelt versuchte, genügend Sauerstoff für ihr hämmerndes Herz einzusaugen. Ihr Körper war gespannt wie eine Bogensehne, ihre Muskeln standen wie Seile unter ihrer bleichen Haut hervor, als wäre sie vom Fieberkrampf einer Lust geschüttelt, die zur Qual geworden war. Bis über die Belastungsgrenze hinaus gereizt und gepeinigt, war sie sich eine Mikrosekunde davon entfernt, ihren Verstand zu verlieren, als das Metall endlich einlenkte.

"Aahhh!" Ein schriller Schrei löste sich aus ihrer Kehle und brach sich an ihrem Knebel. Lins Augen wurden groß wie Untertassen, bevor sie die Lider fest zusammenkniff. Welle um Welle unkontrollierbarer Kontraktionen durchliefen ihre, zum Zerreißen gespannten Muskeln und schüttelten ihren baumelnden Körper durch wie ein Blatt im Sturm. Alle bewussten Gedanken verdampften in der gleißenden Hitze einer Supernova, die von der plötzlichen Freisetzung ihrer aufgestauten Lust gezündet wurde. Für einen unermesslichen Splitter der Ewigkeit existierte Lin nur als reine Empfindung in der grenzenlosen Glückseligkeit dieses, alles Vorangegangene marginalisierenden Orgasmus. Zweifellos war sie gestorben und in den Himmel aufgestiegen!

Leider hatte sie als bloße Sterbliche kein Anrecht auf einen ständigen Wohnsitz im Himmel, und als schließlich der gewaltige Höhepunkt und seine zahllosen Nachwehen ihren Marathonlauf genommen hatten, fand sich Lin aus dem Paradies verstoßen, ausgebrannt und schweißgebadet über dem Waldboden baumelnd wieder. Nur widerwillig kam sie von ihrem Hoch herunter und öffnete gerade rechtzeitig die Augen, um eine hochgewachsene Gestalt vor sich aus dem Nichts auftauchen zu sehen. Sie brauchte eine Sekunde, um ihre Überraschung zu überwinden und von ihrer kopfstehenden Warte aus zu verstehen, was da vor ihr stand.

Der athletische Körper war humanoid und wie der hautenge, schwarze Anzug verriet, eindeutig weiblichen Geschlechts, allerdings würde seine imposanter Größe von wenigstens 230 cm selbst eine hochgewachsene Frau wie Lin mit ihren 181 cm daneben wie ein Kind wirken lassen. Der einzige Körperteil der Außerirdischen, der nicht von dem mattschwarzen Material des Anzugs bedeckt war, war ihr Kopf. Lange, dunkelroten Locken, die ein Eigenleben zu führen schienen, umrahmten ein Gesicht, dessen blasse Haut in einem schwachen Goldton schimmerte. Das Antlitz war das einer strengen, griechischen Göttin mit perfekten Gesichtszügen, deren hervorstechendstes Merkmal die leuchtenden, goldenen Augen bildeten. Sie waren auf Lin gerichtet, die unter dem durchdringenden Blick unwillkürlich erschauderte. Sie spürte, dass ihre innersten Geheimnisse vor den allwissenden Augen ihrer schönen Göttin offen zutage lagen. Sie fing an, sich zu winden, und presste unbewusst die Oberschenkel zusammen, woraufhin die Außerirdische ihre glänzenden Zähne in einem breiten Lächeln entblößte. Lins Atem stockte, als sie die verlängerten Eckzähne bemerkte, die höchst beunruhigende Assoziationen weckten.

Für ein paar Sekunden zappelte sie kopflos in ihren Fesseln, dann bekam sie ihre Panik in den Griff. Wenn sie nur als Imbiss gedacht wäre, hätte ihre aufwendige Versklavung keinen Zweck erfüllt. Nein, ihre Entführerin musste ein weitaus exotischeres Schicksal für sie im Sinn haben. Andererseits waren zum Beispiel Katzen dafür berüchtigt, dass sie erst eine Weile mit ihrer Beute spielten ...

"Hab‘ keine Angst, mein Kleines!" Die besänftigende Altstimme erklang direkt in ihrem Kopf. "Wir werden so viel Spaß miteinander haben!"

Lin hoffte inständig, dass der „Spaß“ keine einseitige Angelegenheit sein würde.

Epilog

Mia-la blickte auf ihre Beute herab und lächelte. Eine Stunde lang hatte sie sich verborgen gehalten und an den intensiven Emotionen der jungen Frau gelabt, bevor sie den Lichtbieger deaktiviert und sich zu erkennen gegeben hatte. Das verzweifelte Verlangen, das schuldbeladene Vergnügen und der exquisite Schmerz ihres Opfers hatten einen berauschenden Nachgeschmack in ihrem Geist hinterlassen. Dieses Weibchen würde sie auf jeden Fall für sich selbst zurückbehalten.

Amüsiert betrachtete die Jägerin die Fesseln, die ihr zukünftiges Pet für sich selbst gewählt hatte. Die schweren Schellen, Ketten und Ringe muteten in ihrem primitiven, von physischer Präsenz besessenen Stil skurril an, zumal der intelligente Metall-Symbiont klar erkennbar ein viel wirksameres Kontrollinstrument darstellte. Nichtsdestotrotz spiegelten sie sinnfällig das Selbstkonzept der verheißungsvoll unterwürfigen jungen Frau wider und würden ihr dabei helfen, sich mit ihrer neuen Rolle viel schneller abzufinden. Außerdem fand Mia-la Gefallen an der drastischen Botschaft, die sie transportierten. Sie zog in Erwägung, ihren restlichen Fang ähnlich auszustatten, würde diese Idee aber erst einmal mit den potentiellen Abnehmern besprechen müssen.

Mia-la war das Produkt einer Jahrhunderte währenden Koevolution von natürlicher und künstlicher Intelligenz. Obwohl ihre physische Erscheinung viel von ihrer ursprünglichen humanoiden Matrix bewahrte, verhielt es sich mit ihrem Intellekt ein wenig anders. Über Generationen hinweg durch sorgfältig geplante Genmanipulationen perfektioniert, übertraf er bei weitem den eines Menschen. Doch was ihre Spezies an intellektueller Brillianz gewonnen hatte, hatte sie umgekehrt an der Fähigkeit zu emotionalem Erleben eingebüßt. Glücklicherweise erlaubten es die telepathischen Fähigkeiten, die ihre Gattung im Austausch erworben hatte, den Verlust zu kompensieren: Dank ihnen konnten sie an den ursprünglichen Emotionen anderer, kompatibler Lebensformen teilhaben und diese wie eine berauschende Droge konsumieren. Menschen mit ihren kaum im Zaum gehaltenen Trieben funktionierten am besten, was sie bei Mia-las Artgenossen zu einem begehrten Gut machte.

Doch selbst unter den wimmelnden Massen, die ihren kleinen Planeten bevölkerten, stach Lin als kostbares Juwel von großer Seltenheit hervor. Die Stärke und Reinheit, mit der sich ihre Gefühle übertrugen, waren außergewöhnlich und ihr ausgeprägter Masochismus garantierte praktisch, dass Mia-la ihr eine besonders verführerische Mischung der stärksten Emotionen würde entlocken können: Liebe und Hass, Lust und Schmerz, kunstvoll zu einem berauschenden Cocktail arrangiert. Und das alles kam auch noch in einem reizvollen und überaus empfindungsfähigen Körper verpackt daher. Die Jägerin erlebte den Anklang von etwas, was sie als Triumphgefühl identifizierte, als sie daran dachte, dass ihr die junge Frau dank des Metall-Symbionten noch lange Jahrhunderte zur Verfügung stehen würde.

Ab dem Zeitpunkt, als die positive Entscheidung über Lins Eignung als Beute feststand, waren selbstreplizierende, mikroskopisch kleine Partikel des Metalls in ihren Blutkreislauf eingedrungen und hatten sich überall hin transportieren lassen. Wo immer sich die Naniten ansiedelten, begannen sie damit, Lins Gene zu reparieren, ihre Zellen zu verjüngen, ihre Knochen zu verstärken und die körpereigenen Heilungsprozesse zu beschleunigen. In gewissem Sinne würde Lin sich tatsächlich in die Superheldin verwandeln, von der sie geträumt hatte, aber ohne jemals in die Rolle einer maskierten Rächerin im Umhang schlüpfen zu dürfen. Stattdessen machte das Metall sie zum langlebigen und unverwüstlichen Spielzeug einer höchst anspruchsvollen Herrin.

Die weitreichendsten Veränderungen, die das Metall in Gang setzte, betrafen Lins Gehirn, das auf Höchstleistung getrimmt wurde. In Zukunft würden ihr kontinuierlich intellektuell herausfordernde Aufgaben gestellt werden, damit sie ihre geistigen Fähigkeiten während der Zeiten, in denen ihre Herrin keine Verwendung für sie hatte, trainierte und alle derzeit noch brachliegenden Reserven aktivierte. Im Laufe der Zeit würde Lin so vermutlich zum intelligentesten Mensch im Universum werden - Mia-la war nichts am Besitz eines stumpfsinnigen und langweiligen Haustiers gelegen.

Ihr jüngster Fang stellte den perfekten Abschluss einer erfolgreichen Jagdsaison dar. Jetzt musste sie ihre Beute nur noch zum Schiff bringen und mit Nahrung versorgen; die laufenden Modifikationen erforderten Energie, die das Metall dem Körper seines Wirtes entzog, so dass Lin, sobald sie etwas zur Ruhe gekommen war und sich ihr Adrenalinspiegel normalisierte, am Verhungern sein dürfte. Mit einem mentalen Befehl wies Mia-la den Metall-Symbionten an, alles für den Aufbruch bereit zu machen.

Lin wurde aus ihrer faszinierten Betrachtung der in ständiger Bewegung befindlichen Locken ihrer Herrin gerissen, als das Metall endlich begann, etwas an ihrer entwürdigenden Lage zu ändern. Der mit ihren Fußschellen verbundene Strang wurde länger, während sich gleichzeitig der zu ihrem Zopf führende verkürzte, bis sie statt an den Beinen an ihren Haaren aufgehängt war. Als nächstes wurden ihre Zehen befreit und das Verbindungsstück, das Lins Fußfesseln eng zusammenschloss, soweit verlängert, bis sie eine reelle Chance hatte, mit ihrer Herrin Schritt zu halten. Als sich passgenaue Metallstiefeletten an ihren Füße bildeten, war Lin zunächst erleichtert, dass ihre empfindlichen Fußsohlen vor dem rauen Gelände geschützt sein würden, aber nur bis die Stiefel starr wurden und sie feststellen musste, dass ihr neues Schuhwerk die quälende, durchgestreckte Stellung ihrer Füße weiter forcieren und sie zwingen würde, auf den Zehenspitzen zu balancieren. Sie reagierte auf diese jüngste Zumutung mit Galgenhumor; immerhin hatte sie in jüngeren Jahren die Voraussicht besessen, sich auf eine solche Eventualität durch Ballettunterricht vorzubereiten. Nichtsdestotrotz war Lin froh, als das Metall sie endlich auf dem Boden absetzte und damit von dem immer schlimmer werdenden Brennen ihrer Kopfhaut erlöste.

Während sie noch versuchte, einen sicheren Stand zu finden, formte sich eine Leine, die von ihrem Septumschäkel zur ausgestreckten Hand ihrer Herrin führte. Ein schmerzhafter Ruck an ihrer empfindlichen Nase war das Signal zum Aufbruch.

"Komm, Kleines, wir gehen nach Hause!"

ENDE

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Toll, wirklich einfach toll geschrieben. Die Geschichte ist herrlich rund, leicht zu lesen, und für mich besonders wichtig: die aufsteigenden Bilder vor meinem inneren Auge. Sie entstehen durch die Beschreibung schnell und flüssig, sehr plastisch und machen Lust auf mehr.
Schade, dass die Geschichte nun zu Ende ist, aber auch das Ende ist nicht abgehackt, sondern reiht sich nahtlos an den Rest der Story.

Vielen Dank, Absolutist!

LG Kya

Antwort auf von Kya

 

Danke auch an Dich fürs Lesen und insbesondere fürs Kommentieren. Es freut mich natürlich, wenn ich ein paar denkwürdige Szenen für Dein Kopfkino beisteuern konnte. Das Epilog sollte ein paar offensichtliche Fragen beantworten und natürlich Ausgangspunkt zum eigenen Weiterträumen sein – das scheint geglückt zu sein.

Cheers, Absolutist

 

Du hast es geschafft einen tollen Schluss dieser Geschichte zu machen. Was mich zwar etwas traurig macht, ich hätte gerne gewusst wie es noch weiter geht, aber andererseits ist es auch toll wenn du den Fortgang der Fantasie deiner Leser überlässt. Vielen Dank jedenfalls für diese Geschichte,  ich habe sie sehr gern gelesen. 

LG Ornella 

Antwort auf von O_devot

der Geschichte und Deine beständig motivierenden Kommentare!

 

Tatsächlich habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie die Geschichte weitergehen könnte, wenn ich im Lotto gewönne und mir als gelangweiltem Multi-Millionär nichts besseres einfallen würde, als einen BDSM-SF-Roman schreiben zu wollen – sehr unwahrscheinlich, aber man soll ja auf alle Eventualitäten vorbereitet sein ;-)

Interessanter fände ich aber, wie Deine erfreulich schmutzige Fantasie die Geschichte fortsetzen würde …

 

Cheers, Absolutist

 

 

meinen Vorkommentatoren nur anschließen, wirklich sehr gelungener Schluss. Hatte mich zwischendurch schon mal kurz nach dem Sinn der Aktion gefragt, aber das hast Du am Ende ja sehr schön erklärt. Großes Lob für die Geschichte, auch wenn die Spannung am Ende etwas weg war.

LG Estartu

Antwort auf von Estartu

nach dem Warum. Eigentlich hatte ich gedacht, dass wir spätestens mit dem modernen Superheldenkino über so altmodische Fragen wie nach Sinn und Unsinn einer Handlung hinaus wären ...

Grob orientierend enthüllt der Schluss, dass Lin von einer außerirdischen Vampir-Domina entführt wird, die ihre Emotionen aufsaugen will. Da habe ich aber Glück, dass Du mir das als befriedigende Erklärung durchgehen lässt ;-)

Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren!

Cheers, Absolutist

Vielen Dank für diese Geschichte. Toller Stil, flüssig zu lesen und immer spannend. Bin gespannt darauf, weitere Geschichten von Dir zu lesen. Muss mich gleich mal über Deine bisher eingestellten Werke hermachen.

Antwort auf von Black cat

Dann hoffe ich mal, das meine früheren Schreibversuche ebenfalls Gefallen finden, wobei ich Voraussagen darüber schwierig finde. Wenn Du etwas finden solltest, was Dich anspricht, würde ich mich über einen Kommentar freuen!

Fürs erste schon mal herzlichen Dank für diesen Kommentar ;-)

Cheers, Absolutist