In den festen Händen von Master Marc 8

"Klappentext"

Sklave Sven zeigt sich als perfekte Lecksau, wird hart genommen und geritten

 

Sven brachte eine Flasche Roten, meine Lieblingssorte, servierte mir ein Glas und nahm dann Sklavenstellung neben dem Bett ein. Würde schnell langweilig für ihn werden, so knien, Hände im Nacken und vor sich hinschauen. Und zwar immer seinen Herrn im Blick, ob der nicht seine Dienste gebraucht.

Ich widmete mich noch schnell einigen Mails auf meinem iPod, schickte noch verschiedene SMS und dann zappte ich durch die Programme. Irgendwo sollte noch ein Hausfrauen-Erotik-Film laufen. Irgendetwas mit Schatten,40, 50 oder 60 oder so ähnlich. Hatte dieser Tage die Vorschau gesehen. Der Kerl sah gut aus, ritt gerade seine Tussi ein und gebrauchte dabei die Reitpeitsche. Zwar mäßig, aber immerhin. Der konnte sich durchsetzen. Der hat kapiert, wer die Peitsche schwingt, kriegt was er will. Ich musste lächeln, schaute auf meinen Sklaven, der in Sklavenstellung verharrte und ich nahm genüsslich einen Schluck vom Rotwein. Der Tag war schön heute gewesen, jedenfalls aus meiner Sicht, aus Sicht des Sklaven natürlich nicht. Solls ja auch nicht. Aber er könnte sich nützlich machen, mir die Füße massieren und lecken. Ein Schnipser von mir und Sven sprang auf, folgte dem Wink meiner Hand und kniete sich ans Fußende meines Bettes.  „Verwöhn deinem Herrn die Füße“, befahl ich. „Das machst du doch so gerne“ In. Svens Gesicht kam ein Lächeln, sofort drückte er seine Lippen auf meine Sneaks. Ich hatte doch tatsächlich meine alten Sneaks an, die aus weißem Segeltuch. Gut, weiß war das mal. Jetzt so schön used, ebenso die Gummisohle und die vordere Kappe. Egal, er leckte sie hingebungsvoll wie ein Hund. „Magst du meine Sneakers, auch wenn sie riechen?“, fragte ich und er antwortete, ohne weiter mit der Zunge den Gummirand zu bearbeiten. „Ja Herr, danke Herr!“ Dann: „Sie riechen nach Ihnen, Herr, nach ihren Füßen, nach Ihnen.“ Ich wollte ihm eine kleine Freude machen nach der Senge heute – und mir natürlich auch. „Zieh sie aus, los.“  Begrüß die Socks mit deinen Lippen“. Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen, zog mir vorsichtig die Sneakers aus und versenkte sofort seine Nase in den Sneakersocks. Gut, es waren die, die ich schon zweimal beim Joggen anhatte, auch used und mit einem mittelalten Gouda würden sie es aufnehmen.

Ich musste lachen, denn es kitzelte ein wenig, sein Riechkolben fuhr in die Zehenzwischenräume, ging über die Sohle und seine Zungenspitze fuhr dann über meine Knöchel.  Die kleine Sau zauberte mit seiner Zungenspitze. Fordernd erforschen, leicht kitzeln, verwöhnen, er hatte alles drauf. „Schön machst du das. Findest es geil? So riecht ein Mann, ein richtiger Mann“ „Ja, Herr, danke Herr. Ich rieche Sie gerne. So männlich sind sie, kraftvoll. So riecht mein Herr, Danke Herr!“. Dabei küsste er leicht meinen Knöchel. „Zieh die Socken aus, aber mit deinem Maul, ohne die Hände zu benutzen! Auch darin war er flink, schnell hatte er die kleinen Socks ausgezogen und mit dem Maul auf die Bettdecke gelegt. Nun versank er in meinen Sohlen, ich hörte ihn schnaufen, dann spürte ich seine feuchte Zunge, spürte seine Lippen, die die Zehen umfingen und intensiv lutschten. Sein Atem ging heftig, er schien erregt zu sein. Arme Sau, sein Samendruck muss weit über normal sein in der Keuschheitschelle. Schade! Druck und keine Erlösung.     

Doch mein Samendruck muss ja nicht steigen, dagegen kann man was tun, dachte ich.  Ein Fingerschnippen und Sven kapierte, kroch ebenso vorsichtig wie schnell zwischen meine Beine, zog meine Boxenshorts aus und leckte gleichzeitig ohne abzusetzen die Innenseite meiner Oberschenkel. „Zeig dem Zepter, dass du ihn anbetest“. Die Aufforderung war noch nicht ausgesprochen, da zeigte er wie stark er anbeten konnte. Schnell kribbelten meine Lenden, seine Zunge brachte die Explosion. Ich kam schnell aber heftig. Sven zeigte sich als perfekter Schluckspecht, hielt mit beiden Händen den Mast, leckte und ließ keinen Tropfen Mastersaft verkommen.

Beide brauchten wir eine Pause, zum Luftholen und abdampfen. Ich spielte mit seinen Haaren, fuhr über seinen Nacken, den Rücken und wollte ihn nehmen. Einfach kurz und heftig nehmen. Ohne großes Vorspiel. In ihn eindringen, ihn aufspießen und in ihn reinspritzen. Mit beiden Händen warf ich ihn auf den Bauch, spreizte seine Beine und zog seine Backen auseinander. Mein Mast stand wieder, knüppelhart. Machte Sven Zicken? Jammerte er, zierte er sich?  „Bitte Herr, es tut so weh, die Schläge heute, bitte nicht“, jammerte er leise. Okay, ich hatte mit der Peitsche etwas hart zugelangt, die Striemen waren trotz Salbe noch rot, roh und geschwollen. Doch das ist kein Grund, bei seinem Herrn zu zicken. Im Hintergrund war der Stecher im TV gerade zu Gange seine Tussy zu nageln, mit Einsatz der Gerte. Man hörte es gut.  Automatisch griff ich zur kleinen Ledergerte, die immer am Bett lag. Sie ist nicht heftig, hat einen kleinen Lederschlag, der mehr Geräusch macht als Schmerzen, doch jetzt ist sie genau recht. „Schweig, Sau, wenn dein Herr dich nimmt, hast du zu gehorchen. Ich kniee über ihm, lege die Gertenspitze auf seine Rosette, die so schön rosa leuchtet und zack. Er erste Schlag sitzt, genau getroffen. Der Muskel zuckt, Sven bäumt sich auf, stöhnt und jammert. „Schweig Sau!, Entspann dich! Zack noch ein Schlag, und da alle guten Dinge drei sind, folgt noch einer. Immer schön auf die Rosette, die jetzt rot und geschwollen ist. Dass Löchlein ist bereit. Sieht aufnahmebereit aus. “Noch ein Ton, dann schlag ich deine Fotze blutig“, warne ich ihn, ziehe dann die Backen auseinander und setze meine Spitze an. Warmes Fleisch empfängt mich, ja heiß ist es, heiß genommen zu werden. Ohne langes Vorspiel dringe ich ein, stoße in seine Gedärme, spieße ihn regelrecht auf. Ich bestimme Takt, bestimme die Stöße, die Heftigkeit. Sven ist ein Teil von mir, atmet laut, stöhnt, schreit, weil ich ihn reite. Da ich die Gerte noch in der Hand habe, schlägt sie den Takt auf seine Schenkel, kurze leichte Schläge aus dem Handgelenk zum Rhythmus passend. Jetzt geht er ab, meine Stute.

In Hintergrund gibt es Nachrichten, der Film vom Stecher ist offenbar vorbei. Egal, auch egal was die Nachrichten bringen. Ich fasse dir Gerte fester, reite noch eine Runde. Heftig und ausgiebig klatscht sie zum Rhythmus.

 

 

 

 

 

 

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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