In den festen Händen von Master Marc 5

"Klappentext"

Sven unterzeichnet den Sklavenvertrag und wird lebenslang in Dienst genommen

 

Heute sollte ich den Sklavenvertrag unterschreiben. Im Strafraum neben der Waschküche knie ich auf dem Boden, mitten im Raum. Mein Herr hatte auf dem Tisch alles vorbereitet. Der Vertrag lag da, befristet auf drei Monate. Gut ein Dutzend Seiten, die alles regelten. Nur lösbar durch den Herrn, nicht durch mich. Selbst wenn die Sklaverei mir absolut zuwider sein sollte, könnte ich nicht ausbrechen. Mein Herr hätte das Recht, mich die drei Monate permanent in Ketten zu halten oder dauernd in meiner Kammer einzusperren. Verkaufen oder verleihen ist in dem befristeten Vertrag verboten. Auch darf er mich jetzt noch nicht zeichnen, d. h. tätowieren oder mit einem Branding versehen. Darum bat ich und es wurde mir gewährt. Wie es bei einem unbefristeten Vertrag aussieht, weiß ich nicht.

Ich bekam gestern Abend den Vertrag, den wir lange im Vorfeld durchgesprochen hatten, zum Lesen und Prüfen. Ich bat ihn, die Eigentumsverhältnisse schon zu klären, da ich mir sicher war, dass ich auch nach drei Monaten den endgültigen Vertrag unterschreiben werde. Er lächelte, meinte nur, das könne er machen. Und so ist es nun offenbar geschehen.

Der Meister stellte sich vor den Tisch, auf dem die Papiere lagen. Der Sklavenvertrag, die Vollmachten für die Bank, Einzugsermächtigungen, ein Kaufvertrag für mein Auto, das an meinen Herrn übergeht. Dann Versicherungskram. Ich bin nach Unterzeichnung offiziell bei meinem Herrn angestellt. Er hat ein gut laufendes Büro, ist wohlhabend, was man an dem Haus und dem dicken Sportwagen vor der Tür sieht. Ich bin also bei ihm angestellt als Bürohilfskraft. Das ist nur für die Absicherung, bin krankenversichert, damit ich ihm bei Krankheit nicht zur Last falle. Und so fällt es gar nicht auch, wenn ich nur bei ihm zu Hause „arbeite“

Mein Herr hielt nun eine Rede, nannte mich zum letzten Mal mit meinem bürgerlichen Namen, sagte dann, dass ich ab sofort das Sklavenobjet Sven sei, in Zukunft und im Vertrag einfach „Sklave“ genannt würde.

Ich hätte eingesehen, dass es in meinem Leben eine grundsätzliche Rollenverteilung gibt, ich sei der Unterwürfige, der Beherrschte, mein Meister Marc der Herrscher, der Dominierende. Das sei nun mal so, sei in den Genen angelegt. Ich sei das geborene Opfer, der Loose, der Sklave eben. Würde ich gegen diesen Grundsatz verstoßen, würde er Sanktionen, in der Regel Schmerzzufügungen und Freiheitsstrafen anwenden. Mein unterwürfiges Verhalten würde ständig weitergeformt. So sei ich schließlich fähig, meinem Meister möglichst vollkommen zu dienen. Damit ich meine Situation richtig wahrnehmen kann, würde ich nackt sein. Nacktsein heißt schutzlos sein, hilflos, ohne Scham und Würde sein. Diese Nacktheit sei also ein Teil der Entmenschlichung ein wesentlicher Bestandteil der Abrichtung. Auch sei es ein schönes Symbol, dass ich als Sklave nichts vor meinem Herr verstecken könne. So würde ich auch ein Objekt, das von mir benutzt würde. Die Ausübung meiner Sexualität, als wesentlicher Bestandteil des Menschseins, würde ich total an meinen Herrn abgeben.

 

Ich schluckte mehrmals beim Hören. Mein Herr hatte recht mit dem was er sagte. Meine Rolle ist die des Dienens. Ja. Er formulierte das so schön und treffend, besser hätte ich es nicht sagen können. Auch das mit der Nacktheit stimmte. Ich fühle mich schon so normal, wenn ich vor ihm stehe ohne Kleider. Nur das Ding zwischen den Beinen, das an der Haut scheuert, ist noch ungewohnt. Gestern Abend in der Kammer habe ich es betrachtet und befühlt. Eigenartig, wenn sein Liebstes in einer Stahlhülse steckt. Ich gebe zu, ich habe geflennt, die halbe Nacht. Doch mein Herr hat ja recht. Nichts lenkt mich mehr ab von meinen Pflichten als Sklave. Arbeiten und ihm Dienen. Und mich von ihm benutzen lassen.

Ferner sagte er, es sei ein großer Schritt von meiner Seite, dass ich mich in einem Akt der Freiheit ihm als Meister anvertraut und existenziell übereignet habe. Die entscheidende Grundlage dafür ist das absolute Vertrauensverhältnis zwischen Meister und Sklave. Das Objekt weiß, dass sein Meister es gut mit ihm meint Es vertraut sich ihm vollkommen an. Ohne Zweifel und ohne innere oder äußere Widerstände. Das Vertrauen macht es gefügig, selbst wenn bei einer Abrichtung schritt Schwierigkeiten und Ängste auftreten könnten. Das Vertrauen in den Meister ist grenzenlos und der Meister sei sich seiner großen Verantwortung bewusst.

Dann las er verschiedene Passagen des Vertrages vor.

Der Vertrag dient zur eindeutigen, widerspruchsfreien Regelung einer Liebes- und Lebensbeziehung zwischen dem Herrn und seinem Sklaven.

Diese Beziehung bedeutet für den Sklaven eine wirklich, reale Vollversklavung bei Zwangshaltung und sexueller Dienerschaft unter Bedingungen, die der historischen Definition der Versklavung nahekommt.

II.

Der Vertrag wird vorerst auf drei Monate ab heutigem Datum geschlossen und kann nur vom Herrn vorzeitig gelöst werden. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass der Sklave den Herrn bittet, den befristeten Vertrag vorzeitig in ein unbefristetes Sklavenverhältnis umzuwandeln. Diese Änderung bedarf der schriftlichen Form und wird dann als Anhang diesem Vertrag angeheftet. Dieses unbefristetes Sklavenverhältnis kann dann nicht mehr gelöst werden. Nur der Herr kann es lösen, einer Begründung dafür bedarf es nicht.

Der Sklave geht in das Eigentum des Meisters über, der alle Lebensbereiche des Sklaven zukünftig bestimmt.

Der Meister erlangt den vollkommenen Besitz über den Körper und den Willen des Sklaven. Der Meister kann, insofern ein unbefristetes Sklavenverhältnis vorliegt, den Sklaven anderen Meistern zur Verfügung stellen oder verleihen oder zusätzliche Meister zur Abrichtung des Sklaven heranziehen.

Ebenso ist dann der Verkauf des Sklaven durch den Herrn möglich.

Dann las er die einzelnen Paragraphen vor, die das gesamte Sklavenverhältnis im Alltag regeln. Mir blieben nur die wichtigsten Punkte im Gedächtnis:

Der Sklave gibt dem Meister die Einwilligung zur uneingeschränkten Freiheitsberaubung, körperlichen Züchtigung, Kontrolle über alle Lebensbereiche des Sklaven, absoluter Befehlsgewalt und Bestimmung der weiteren Lebensumstände des Sklaven.

 

Der Sklave verliert sein Recht auf Sexualität und deren freie Ausübung. Es obliegt dem Herrn, dies zu überwachen und den Sklaven permanent keusch zu halten. Der Sklave hat kein Recht auf einen Orgasmus. Wird er ihm gewährt, ist dies ein reiner Gnadenakt seines Meisters.

Strafen und Strafmaß liegen allein im Ermessen des Meisters. Der Meister wird Strafen so erteilen, dass jede Form von sexueller Erregung im Vorfeld schon unterbunden wird.

Grundsätzlich wird der Sklave nackt gehalten, sollte eine Bekleidung erforderlich sein, wird der Herr sie bestimmen.

Treten in der Sklaverei neue Aspekte auf, werden sie durch Anhang an diesen Vertrag schriftlich fixiert. Bittet der Sklave um Verschärfung seines Sklavendienstes, wird dies in schriftlicher Form diesem Vertrag angefügt und ist ebenfalls irreversibel.

Ich kannte die einzelnen Punkte ja, hörte dennoch aufmerksam zu, da es fast ein feierlicher Akt war und mich betraf. Nun kam der Schluss:

Der Sklave sieht den einzigen weiteren Sinn seines Lebens, alleine dem Wohl n den Wünschen seines Meisters zu dienen, ihm bedingungslos zu gehorchen und alle Befehle und Aufträge des Meisters zu dessen vollsten Zufriedenheit widerspruchslos und sofort zu erledigen. Der Sklave ist gegenüber seinem Herrn absolut ehrlich und wird ihm immer seine Gedanken und Gefühle mitteilen.

Der Sklave wird nie eine Entscheidung seines Herrn kritisieren oder in Frage stellen.

Dann kam noch der obligate Schlusssatz, dass ich im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte sei, die Unterschrift freiwillig leiste und keinerlei rechtliche Ansprüche meinerseits fordern könne.

 

Dann kam Ort, Datum und Unterschrift.

 

„Sklave, bist du bereit? Dann komm an den Tisch und unterschreibe“

Ich stand mit wackligen Knien auf, ging nach vorne und legte meinem Herrn meine letzten persönliche Dinge auf den Tisch: „Herr, ich übergebe Ihnen all mein Eigentum. Als Sklave habe ich kein Recht mehr darauf. Alles gehört Ihnen: mein Ausweis, mein Pass, meine Bankunterlagen, mein Führerschein, sonstige Papiere, mein Handy, mein Geldbeutel und meine Schlüssel. Da lag alles und da stand ich, nackt, mit leeren Händen. Meine Hand zitterte als ich unterschrieb, war ich doch dabei, mich ganz, aber auch total in die Hände meines Herrn zu begeben.

"Sklave, bist du bereit das Zeichen deiner Sklaverei zu empfangen? fragte und ich antwortete: „Ja, Herr, ich bin bereit.“ “ Dann knie dich hin“.

Auf dem Tisch stand das Silbertablett mit dem Halsband. Ein normales aber solides Hundehalsband. Dickes schwarzes Leder, mit Nieten und einigen Ösen, die zur Befestigung dienen. Eine solide Schnalle mit einem Vorhängeschloss. Das ist bei einem Hundehalsband wohl eher unüblich. Mein Herr wurde feierlich, als er das Band in die Hände nahm. Wie einen Orden hielt er es über mich, fragte noch einmal, diesmal ganz feierlich;" Sklave, bist du bereit, das Sklavenhalsband zu empfangen als Zeichen deiner Sklaverei. Es ist das Zeichen, dass du deinem Herrn gehörst, ihm dienst und ihm deinen Willen und deine Freiheit abgegeben hast. Bist du bereit, Sklave?" Er stand dicht vor mir, ich spürte seine Körperwärme, roch das Leder seiner Jeans, roch seien Körper und sein Parfum, gemischt mit seinem Schweiß. Mir schwindelte. Mein Herz pochte, es dröhnte der Pulsschlag in meinen Ohren, ich atmete heftig. "Ja, Herr, ich bin bereit", fast geflüstert, aber laut und genug, damit mein Herr es verstand. Dann öffnete er das Band, legte es um meinen Hals und zog den Riemen fest. Ich spürte das kühlte Leder, spürte, wie es sich um meinen Hals legte, fest zuzog und drückte. Mein Herr zog die Schnalle in den Nacken, hackte das Band noch zwei Löcher enger, so dass ich unangenehm schlucken musste und das Schloss schnappte mit einem leisen Klick ein. Das Halsband saß. Fest, einengend und deutlich sichtbar als Zeichen meiner Abhängigkeit. Ich würde es nicht abnehmen können. Nur mein Herr würde dies können. Ob er es jemals tun wird, ist mehr als fraglich. Ich habe darüber nicht nachzudenken, und schon gar nicht zu entscheiden.

Mein Herr gab mir das   Blatt mit den 10 Geboten der Sklaven, setzte sich breitbeinig in den Sessel und ließ mich die Gebote als Bekenntnis und Versprechen sozusagen vorlesen. Doch mir versagte die Stimme. So war ich aufgeregt und ergriffen, so dass nur ein Geknödel rauskam. Also räusperte ich mich, nahm Luft und las laut - so gut ich konnte – das Versprechen, das fortan mein Leben bestimmen wird, vor:

Die 10 Gebote des Sklaven. Was ich als Sklave bekenne

Ich bin ein Sklave und ich werde meinem Herrn gehorchen.

 Ich bin ein Sklave und als Sklave entscheidet mein Herr für mich.

 Ich bin ein Sklave und habe keine persönlichen Rechte mehr.

Ich bin als Sklave sein Eigentum. Er hat das Recht mich zu zeichnen und zu markieren.

Ich bin ein Sklave und werde von meinem Herrn erzogen und geformt.

Ich bin ein Sklave und werde keuch gehalten. Über meine Sexualität entscheidet allein mein Herr

Ich bin ein Sklave und werde von meinem Herrn artgerecht gehalten

Ich bin ein Sklave und trage meine Ketten mit Stolz.

Ich bin ein Sklave und akzeptiere alle Entscheidungen meines Herren.

Mein einziger Lebenssinn besteht darin, meinem Herrn als meinem Gott zu dienen.

 Mein Herr, der entspannt im Sessel vor mir saß, hatte die Fingerspitzen zusammengelegt, hörte genau zu. Er sah verdammt gut aus. Seine schwarze Lederjeans saß hauteng auf den Hüften, beulte sich im Schritt mächtig auf, das Leder spannte sich auch auf den kräftigen Oberschenkeln. Das weiße Hemd war vorne offen und ließ Blicke auf seine gut modulierte Brust zu. Die Weißen Sneakers trug er ohne Socken, seine braune Haut leuchtete   und ließ einem das Wasser im Mund zusammenlaufen.  Ein Kerl, ein richtiger Kerl, den keine Frau und auch kein Mann von der Bettkante schubsen würde. Und ich auch nicht.  Aber auf meine Bettkante würde er sich nicht setzen. Nein. Wenn ich vor ihm knien darf, kann ich schon froh sein.  Für solche Gedanken, die durch meinen Kopf geisterten, hätte ich Prügel verdient, doch mein Herr sah einfach göttlich aus. Er hatte aufmerksam zugehört, deutete mit der Hand auf seine Füße und ich wusste, was ich zu tun hatte.  Ich legte mich auf den Boden, robbte nach vorne und drückte meine Lippen auf beide Sneakers von meinem Herrn. Das ist das richtige Zeichen für mich als Sklaven. Nur so kann ich meine Stellung ausdrücken, die ich habe. Unten liegen und meinem Herrn die Füße küssen.

"Knie dich hin, Sklave", befahl er, stand auf und begann die Gürtelschnalle seiner Jeans zu lösen. Jetzt stand er breitbeinig da, fuhr mir mit der Hand über meinen Schädel, lächelte herab. „Besiegle den Vertrag und dein Versprechen, Sklave!“ Dabei knöpft er mit der anderen Hand seine Lederjeans auf und lies sein Zepter herausspringen. Es stand, prall und fest unmittelbar vor meinen Augen. Seine Wärme, sein Geruch machten mich schwindelig. Die braune Haut mit ihren Adern zogen mich an. „Blas ihn, nimm ihn in dein Sklavenmaul und zeig deine Verehrung!“. Und schon schob sich das Zepter zwischen meine Lippen, verschwand in meinem Mund bis tief in den Rachen. Ich empfing meinen Herren, leckte, saugte, liebkoste das Zepter. Ja, ich gebrauche dieses altmodische Wort, drückt es doch all die Liebe aus, die ich gegenüber meinem Herrn empfinde.

Mein Herr kam schnell, entlud sich in mir, ich schluckte, japste…

 

„Danke Herr“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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