In den festen Händen von Master Marc 2

"Klappentext"

Die Versklavung fängt an

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Der liebe Schmerz

 

„Du kleine Sklavensau, was hast du eigentlich den ganzen Tag gemacht?“ Die Antwort wollte Master Marc gar nicht abwarten. Sofort polterte er weiter: „Bügeln solltest du, dann den Garten machen, die Bettwäsche waschen. Und wo sind meine Polohemden? Hä? Die sollten gebügelt sein! Am Wochenende haben wir Turnier.“ Mein Herr war wirklich zornig. Klatsch, hatte ich eine auf der Backe. Und sofort setzte es noch drei weitere Ohrfeigen, schön auf beide Seiten verteilt. Ich hielt still. Stumm und versuchte mich nicht zu mucksen.

Als mein Herr mich ins Ankleidezimmer rief, merkte ich am Ton, dass ich einen Fehler gemacht hatte. Irgendetwas falsch gemacht, irgendetwas vergessen hatte. Als ich ins Ankleidezimmer rannte, fiel es mir ein; die Polohemden, auch die Hose fürs Golf. Das Herz rutschte mir in die Hose. Mein Herr konnte ein arger Sadist sein, wenn etwas nicht so lief, wie er es angeordnet hatte. Gewöhnlich gab es dann eine strenge Züchtigung. Jetzt würde eine erfolgen, dessen war ich mir sicher. Sein Golfspiel war ihm wichtig und die Klamotten mussten dann am Wochenende perfekt sein. Ich schluckte, mein Herz klopfte bis zum Hals, ich wusste, was kam.  Ich würde die Gerte kriegen, den Rohrstock oder, wenn es ganz schlimm kommen würde, die Peitsche. Jene geflochtene Peitsche aus schwarzem Leder, die so furchtbar brannte, wenn sie aufs Fleisch traf.

Meine Backen glühten wegen der Ohrfeigen, brannten, denn er hatte kräftig zugelangt. Ich zwang mich, ihm in die Augen zu schauen, jene Augen, die so kalt und streng schauen konnten. Ich

schluckte, nahm Luft, versuchte zu stammeln. Am besten keine Entschuldigung, nein, das würde ihn nur mehr reizen. Stammele etwas von Vergessen, von Strafe verdient…, sagte ich mir.

Da war plötzlich der Stock, jener kleine Rattanstock, ca. 80 cm lang, dünn und sehr biegsam.  Mit dem Stockende drückte er unter meinen Gaumen, so dass ich das Gesicht heben und ihm in die Augen blicken musste. „Du hat recht, du hast Strafe verdient, kleiner Sklave“ Das sagte er ganz ruhig, beinahe genüsslich, so als wolle er die Situation und die Schläge voll auskosten.  „Ich werde dir einige Hiebe aufzählen, die dir in Erinnerung bleiben. Damit du deine Pflichten nie mehr vergessen wirst.“

Er lächelte mich an, ein böses Lächeln. Denn es machte ihm immer Vergnügen, nein es bereitete ihm Befriedigung, wenn er seinem Slaven Schmerzen zufügen konnte.  

„Danke, danke Herr“, stammelte ich, denn ich wusste, dass ich die Strafe annehmen musste, sonst würde sie noch grösser ausfallen. Der Rohrstock war fies, schlimmer als gedacht. Machte einen kalten, brennenden Schmerz, tiefe doppelte Striemen, die noch lange weh taten.

Ich stand vor ihm, legte die Handflächen an die imaginäre Hosennaht, die ja gar nicht vorhanden war, da ich ja nackt war und versuchte den Blick zu meinem Herrn zu halten.   Ich sah sein Vergnügen, wie er die Situation genoss. „Laut, Sklave, was hast du verdient?“ und die Spitze des Rohrstocks drückte empfindlich in den weichen Gaumen. „Herr, ich bitte um die gerechte Strafe. Ich, ich habe meine Pflichten vernachlässigt. Bestrafen Sie mich hart“. Ich sah sein Gesicht nur noch verschwommen, da mir die Tränen in den Augen standen. „Zehn, zehn, voll durchgezogen“. Das Urteil war gefällt. Ich erschrak und war auch gleichzeitig erleichtert. Zehn gingen, waren auszuhalten. Es hätten auch fünfzehn oder zwanzig sein können. Mein kleiner Freund in seinem Gefängnis regte sich, versuchte sich aufzubäumen, steif zu werden, stieß aber schnell an seine Grenzen aus Metall. Ohnehin würde er bei den ersten Schlägen schrumpfen, wenn der beißende Schmerz sich im Körper verteilen würde.

Mein Herr zeigte durch die Kopfbewegung, dass ich mich an die Kommode zu begeben hatten, mich zu bücken und das Gesäß herauszustrecken. Die Schritte, nur drei oder vier, fielen mir schwer. Mein Herr sah zu, hatte den Rattanstock an beiden Enden erfasst und bog ihn wie zur Probe durch. Verdammt biegsam diese Stock. Das wusste ich, seine Wirkung hatte ich oft schon gespürt. Jetzt surrte er dumpf durch die Luft. Mein Herr hatte ihn wie zur Probe ausprobiert. Klang verdammt scharf und fies. Es sind diese Momente, die ich hasse und gleichzeitig so geil finde. Das Geschlagen werden war für mich immer so geil. Ohne es kann ich mir Sex nicht vorstellen und in meiner Devotheit brauche ich die Knute, die Gerte und den Stock. Und wenn mein Herr, Master Marc, die Strafe aufführt ist sie ok. Egal, ob gerecht, ungerecht oder nur willkürlich.  

  Ich wusste, es gab kein Entkommen. Ich hatte die Strafe von meinem Herrn anzunehmen und mich zu bessern. Ja, ich musste mich bessern, keine Fehler mehr machen, meinen Herrn zu hundert Prozent zufrieden zu stellen. Das hatte ich ihm versprochen.

 

Ich bückte mich, meine Hände ertasteten an der Kommode eine bequeme Stelle, damit ich mich abstützen konnte. Denn bewegen durfte ich mich um keinen Preis. Nur nicht aufstehen oder in die Knie gehen. Das gäbe eine doppelte Ration von Schlägen.

Ich stand gebückt, streckte den Arsch raus. Jeder Muskel bei mir war gespannt, ich hielt den Atem an.  

Ich spürte die Stockspitze an meinen Arschbacken, er nahm Mass. Dann kam der Schmerz. Kalt und heiß zugleich. Alle Nerven waren allarmiert, als der Stock ins Fleisch biss. Leiteten den Schmerz bis in die Waden, die Füsse. auch hoch ¨über den Rücken bis ins Hirn. Ich biss die Zähne zusammen. Nur nicht bewegen, nicht aufrichten, einfach ertragen. Zack, der zweite Schlag. Ich atmete aus, atmete tief, versuchte mich auf die nächsten Schläge vorzubereiten. doch der Biss des fiesen Rattan war zu giftig, ich weinte stumm, heulte, biss auf die Lippen. 

Endlich Schluss. Aufstehen fiel mir schwer. Umdrehen, den Herren anschauen, sich verbeugen, "Danke, Herr, danke für die Strafe" murmeln - alles ging wir in Trance.      

 

 

 

 Ja, Sie werden den Kopf schütteln. Wieso so schmerzgeil. Wieso so maso? Ich bin es nun einmal. Und bin meinem Herrn Master Marc dankbar. Seit gut zwei Jahren bin ich nun sein Sklave und das kam so. Sie sollen es erfahren, um mein Leben heute zu verstehen. 

 

 

 

Wir trafen uns auf einer Party bei einer gemeinsamen Freundin. Mia kannte ich schon lange, wir waren jetzt letzten zwei Jahre wie Geschwister zueinander. Oder wie man so schön sagt, sie war meine beste Freundin.  Na ja, das war mal anders. Vor einigen Jahren hatte es zwischen uns gefunkt, doch der Funke, wenn ich so sagen darf, war sehr einseitig von Mia ausgegangen. Das Herumgegurke endete im immer häufigerem Knatsch und im Bett war es eher eine verkrampft Turnübung nach Turnvater Jahn.  „ Also, was ist los mit dir. Macht es dir keinen Spaß?, brüllte sie mich schließlich einmal an. „ Bin ich es? Sag! Was mach ich falsch?“. Ich schwieg dann, trugste herum. Mia war außer sich, in ihrer Ehre als Frau tief getroffen. dann kam die Erlösung, sie knallte sie mir eine, die sich gewaschen hatte, dann noch eine, trommelte mit Fäusten auf mich ein. Ich rutschte vor Schreck vom  Bett und rappelte mich mühsam wieder auf. Doch Mia hatte schon den Gürtel aus meiner Hose gezogen und drosch nun auf mich ein. Wut und Enttäuschen  lies sie so raus. Ich wehrte mich gar nicht, versuchte auch nicht die Schläge mit den Händen abzufangen, nein. Instinktiv fasste ich ihre Füsse, küsste sie und stammelte:“ Schlag mich!“ Es dauerte eine Weile, bis Mia die Hand und den Riemen - und es war ein schöner fester Jeansgürtel aus Rindsleder - sinken ließ. Ich muss furchtbar gestöhnt und geheult haben. Wieder dauerte es eine Weile bis Mia kapiert hatte, dass sie mich nicht halbtot geschlagen hatte, sondern dass ich kurz vor dem Höhepunkt war und mein Zepter stand wie das von Karl dem Großen.  "Sag mal, bin ich im falschen Film?", sagte sie schließlich, wieder holte die Frage und zwang mich so sie endlich anzuschauen. Als sie mein glückliches Gesicht sah, gab es noch einmal Dresche. Was sie sagte dabei, oder besser schrie hab ich nicht verstanden.

Gute Mia, sie hat mich verstanden. Sie gab mir nicht den Laufpass, forderte aber ein langes Gespräch. War nicht böse, eingeschnappt, nicht in ihrer Ehre als Frau gekränkt.  Da sie auf Härteres, wie Sadomaso nicht stand, könne es mit uns nichts geben, meinte sie als Fazit.  Kniff mich lächelnd in die Backe : "Ja, mein Lieber,  wir müssen dir jemanden besorgen, der es dir besorgt". Da mussten wir beide lachen, schönes Wortspiel.

Ja, dass sie mir einen besorgt hat, erwähnte ich ja bereits. Es war Marc S. ein junger Beau, damals gerade 28 Jahre alt, den sie mir auf ihrer Gartenparty vorstellte. Wie gesagt, ein Beau, um nicht zu  sagen ein geiler Typ, ein Hingucker. Trug teure Klamotten,  ein Zahnpastalächeln und schön gebräunt, was dem dunkelblonden Kerl besonders gut stand.  Zum Anknuspern. Mia meinte, als sie uns bekannt machte: Beschnuppert euch mal. Ihr habt, ich wette, vieles gemeinsam", lächelte vielsagend und drückte jedem von uns ein Glas Prosecco in die Hand.   

Und verschwand. Ich allein mit diesem Marc. Was macht man, wenn das Herzchen bubbert und der Blutdruck steigt? Lächeln, beschnuppern, Smalltalk, belangloses Reden und peinliche Momente überbrücken. Über Mia, über den Garten, die anderen Gäste reden. Verkrampft hielt ich mein Proseccoglas, dessen Inhalt kurz vor dem Siedepunkt war, nippte daran, um den Frosch im Hals zu besiegen. Marc war irgendwie souveräner, fragte gezielt nach. Seine grauen Augen trafen mich, trafen mich bis ins Knochenmark. Er lächelte, zeigte sein Grübchen und strich sich durch die wuscheligen Haare. Trank seinen Prosecco, strich sich wieder locker durch die Wuschelhaare und hielt mir sein leeres Glas hin. "Bring mir noch eins, aber eiskalt". Ich schluckte, hatte ich richtig gehört? Das war keine Frage, keine höfliche Bitte, das war ein Befehl. Ein ganz klar und deutlich ausgesprochener Befehl. Auf das "Bitte" warte ich übrigens bis heute noch.

Gibt es das, gleichzeitige Knochenerweichung in den Knien und totale Blutleere in der Birne? Bei mir wahrscheinlich trat dieses  Phänomen  damals auf. Was machte ich? Ich nahm das Glas, ging  und brachte Marc einen eiskalten Prosecco. "Bitte", murmelte ich, ohne ihn anzuschauen. Er tat mit mir das Gleiche. Schaute mich nicht an, nahm das Glas und genoss. Sagt man Domestiken eigentlich "Danke"? Woh eher nicht. Marc tat es auch nicht.

Wir trafen und dann häufiger, schnell regelmäßig und landeten bei Marc schnell in der Kiste. Er gab den Ton an, war der Kerl, der grundsätzlich oben liegt und mochte es heftig. Als er die Handschellen klicken ließ, klickte es bei mir auch und er trieb mich in den Wahnsinn. Auch wenn er mir die Nippelklemmen ansetzte und mich mit der Gerte durch seinen Parcours trieb. Er war es, der mir das gab, was ich brauchte: Dominanz, harte Dominanz und ich spürte instinktiv, in welche Richtung es bei uns abging. Doch davon, von meiner endgültigen Verklavung das nächste Mal.   

Ja, das war der Beginn eine langen Freundschaft, die bis heute geht. Wie hatte die kluge Mia mir damals gesagt: "Einen, der es dir besorgt". Und Master Marc besorgt es mir als mein Herr regelmäßig.  Ich hatte es Euch ja am Anfang geschildert.

 

Fortsetzung folgt.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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