Im Life-Cam-Haus Teil 2

"Klappentext"

Dieser Mann!.Nie hätte sie gedacht, so wie jetzt hier zu tanzen und sich bei einem Mann wieder so geborgen zu fühlen....

Benutzt

Er fasst unter dein Kinn, hebt dein Gesicht zu sich, küsst dir auf die Lippen, dann spürst du seine Zunge auf deinen Lippen. Du öffnest sie ihm .. gibst dich ihm hin …

Dazu die Musik, die du nur noch im Unterbewusstsein wahrnimmst ..

Ob und wo du auf irgendwelchen Bildschirmen erscheinst, ist dir im Moment egal …

Als die Mosik endet,  führt er dich Händchenhaltend zurück an die Bar, zurück auf deinen Hocker.

Beinahe automatisch drehst du dich zu ihm, umschließt seine Beine mit deinen Schenkeln und greifst nach deinem frischen Glas.

Wieder sein gewinnerisches Lächeln. „So also läuft es hier bei uns ab. Du merkst selber, du hast dich schon schnell angepasst, oder?“ Dabei streichelt seine linke Hand erneut über deinen Oberschenkel und abermals schiebt er den Rocksaum weiter und weiter hoch und diesmal.. lasse ich ihn.

Leicht verlegen blickst du ihn an. „Kommen öfter solche wie ich hierher?“

„Was bezeichnest du als ‚solche wie ich’?

„Na, Frauen, die sich so leicht manipulieren lassen, die ..“

„Manipuliere ich dich?“  Dabei streicht sein Mittelfinger wieder sanft über meine klebrig glänzenden Schamlippen, während er mit dem Zeigefinger der rechten Hand über meinen Mund fährt.

„Was machst du mit mir?“ Urplötzlich erkenne ich meine Lage, meine Situation, schiebe seine Hand beiseite und blicke an mir herunter. „Soll ich mich nun auch gleich ganz ausziehen? Willst du das?“

„Ich würde dich nicht daran hindern.“ Er nimmt dabei seine linke Hand von deiner Vulva, riecht süffisant an den Fingern und streicht sie über deine Lippen.. „So schmeckst DU! Was empfindest du dabei?“

Verlegen senkst du den Kopf, greifst wieder nach dem hilfespendenden Glas und stammelst „ich bin im Moment ganz schön .. angeregt.“

„Rollig wäre der bessere Ausdruck,“ kommt es trocken von ihm zurück, „na und? Du bist halt so.“

Verlegen schlägst du die Augen nieder. „Was, was heisst rollig?“

„Nun, wenn eine Sau deckbereit ist, nennt man sie ‚Rollig’“

„Vergleichst du mich etwas mit einer Sau?“ Empört willst du aufstehen, aber seine Hand hält dich am Arm auf dem Stuhl. „Aber, aber… Schau dich an. Du kannst es nicht abstreiten, dass du momentan emotionell etwas sehr angeregt bist. Man kann auch geil dazu sagen, oder?“

Wieder grinst er. „Als Häsin wärst du rammig.“

Bei diesem Vergleich musst selbst du kichern. Feixend fällt dir ein: „Bei Kühen nennt man das bullig.“

„Und? Als was würdest du dich nun bezeichnen?“

„Wenn du schon meine Brüste als Euter bezeichnet hast, dann würde ich eher zu ‚bullig’ tendieren..“ Plötzlich ist mir die Situation, die Umgebung egal. Ich hebe meinen Körper leicht an und ziehe den hochgeschobenen Rock ganz unter meinen Po, blicke einmal um mich herum, ob ich irgendwelche Cams sehe, dann wieder auf Harry.  “Und was machen wir jetzt?“

Er lacht nur, sieht an mir herunter. „Vielleicht solltest du nun nochmal aufs Klo gehen? Dich ‚frisch’ machen.“ Mit einem Klaps auf den Po scheucht er mich hoch und ich folge dieser Anweisung. „Wenn du zurück kommst - lass dann den Rock auch gleich ganz weg, oder?“ ruft er mir nach.

Wieder bin ich in dieser Toilette, wieder blicke ich nach oben und will abermals in die äußeren Kabinen gehen, aber dann… wähle ich bewusst die mittlere. Streife den Rock ganz runter, sehe auf diese Klobrille und hocke mich breitbeinig über dieses Becken, sehe wieder nach oben, bis mir plötzlich ein kleiner glänzender Punkt in der Mitte der Tür auffällt. Eine Cam!

Erst will ich sie mit der Hand abdecken, aber dann öffne ich demonstrativ meine Beine noch etwas weiter als sonst.

Sollen die doch glotzen!

Etwas ungewohnt ist diese Art von Exhibitionismus doch für mich , aber .. warum bin ich hier?

Mit offenem Mund lässe ich es anfangen zu tröpfeln, während ich dabei angespannt auf diese Cam schaue, wische mir hinterher mit einer dick zusammengeknüllten Toilettenpapierkugel die Scham ab und stehe dann auf. Ich bemerke, dass ich nun direkt vor dem Objektiv stehe.

Ob sich da jetzt einer vor seinem Bildschirm einen herunter holt?

Beinahe schamlos kichernd stelle ich mich auf, wische nochmal kurz die Brille ab,  betätige die Spülung, bücke mich nach meinem Rock und gehe rüber an die Wand mit den Spiegeln und Waschbecken.

Kritisch betrachte ich mich, hebe meine linke Brust an, die immer etwas tiefer herunterhängt, benetze meine Hände, dann greife ich nach dem Papierspender, mache 2 Blätter nass und reibe damit über die Muschi, nein jetzt müsste sie ja ’Möse’ heißen, führe das Papier tiefer ein ..

Will ich etwas besser schmecken? ich kichere innerlich, weil weiß, worauf es hinauflaufen wird. Im Kopf überprüfe ich, ob  ich die letzten Wochen regelmäßig die Pille geschluckt habe, dann nicke ich meinem Spiegelbild zu. „Auf geht’s!“

Mit schwingendem Po, in der rechten Hand den Rock, gehe ich  zurück zu Harry. Ich versuche, selbstbewusst zu erscheinen, aber .. je näher ich herantrete, desto mehr sinkt meine Erregung.

„Da bist du ja wieder.“ Harry deutet auf einen jüngeren Mans neben sich. „Das ist Kevin.  Einer meiner Mitarbeiter…“

Ich starre diesen Mann an. Ich erkenne ihn sofort, er ist einer aus den Wohnungen. Ich bemerke, dass auch er mich anstarrt, dann aber meine Hand ergreift, mir einen Kuss auf den Handrücken drückt und mich mit festem Griff an den Hüften auf den Hocker hebt. Er lacht dabei. „Ein Fliegengewicht bist du nicht gerade. Aber .. an dir ist alles am richtigen Platz  und das sogar reichlich.“

Wie meint der das? Denkt der, ich bin zu dick?

Ich bin etwas verlegen, Harry war mir schon fast vertraut, doch der Fremde, dieser Kevin… Ich spüre, wie ich erröte. Die Situation ist etwas irreal: ich trage die Bluse ganz offen, ansonsten nur die hochhackigen. Mir geht durch den Kopf, dass die Zuschauer nun wohl wetten, wie es weiter geht. Ich spüre das kühle, glatte Leder des Barhockers an meiner Haut und obwohl ich mich auf der Toilette frisch gemacht habe, fühle ich mich mehr als nur feucht und klebrig.

Harry streicht mir verständnisvoll über die Wange. „Ganz ruhig. Du bist etwas verwirrt, aber dir ist doch klar, dass ich als der Chef nicht mit den Gästen oder Bewohnern verkehren kann.“

Er sieht mich beruhigend an, seine Hand streift über meine Brüste, spielt mit meinen Nippeln. „Aber da du ja, wie du selbst zugegeben hast,  ‚bullig’ bist“, er macht eine Pause und lächelt mich mit diesem Blick an, „brauchst du eben jemand und als Manager habe ich dir Kevin besorgt,“ er lacht leise, „ und der wird es dir besorgen, das willst du doch auch, oder?“

Ich starre Harry an, schlucke, bin sprachlos. Er schiebt mir den Cocktail hin und muntert mich auf, „Komm schon. Sag doch einfach, dass du hier gefickt werden willst, dann sind die Zuschauer glücklich und du bekommst, was du brauchst.“

Er dreht leicht schmerzhaft motivierend an meinem linken Nippel, „Na komm schon, oder willst du lieber gehen?“ Dabei hält er mir den Rock hin und verwirrt merke ich, wie ich ablehnend den Kopf schüttle.

„Na also,“ sagt er. Er dreht mich auf dem Barhocker so, dass ich zu Kevin schauen muss. Kevin greift nun seinerseits an meine Bruse und stellt in seiner etwas schlichteren Art fest, „Davon hast wirklich reichlich, sicher bist du bist auch gut zu ficken“. Ich schaue ihn pikiert an, dass er so mir mir redet, aber halte trotzdem weiter still. „Na komm, sei doch stolz drauf, dass du so eine nasse  bullige Kuh bist, dann hast du noch mehr Spaß dabei.“ Er greift grob zwischen mein Oberschenkel, schiebt die Hand weiter an meine Schamlippen, reibt sie. Ich kann nict anders, stöhne auf, öffne ihm meine Schenkel weiter. Harry steht gönnerhaft lächelnd neben  mit, streichelt aufmunternd über meine Schulter und gibt mir einen Klaps auf den Po. „Na,  das Reden fällt dir wohl noch schwer, das kommt bestimmt bald, aber, du weißt ja, wie es ist mit dem 'Verkehr'," süffisant schaut er mir in die Augen, "und die Bluse kannst du mir doch nun auch gleich geben oder?“ Ich starre ihn irritiert  mit offenem Mund an, immer noch verwirrt, aber wenn er das sagt? Also ziehe meine Bluse aus, reiche sie ihm, sitze nun nur da noch in den Hochhackigen. Harry nickt mir noch mal kurz zu, dann wendet er sich mit , „ich lass euch jetzt erst mal alleine, muss ja auch noch etwas anderes hier beaufsichtigen. Hab viel Spaß mit dem Kevin“, lächelt er mir  zu, küsst mir auf die Stirn und geht.

Kevin setzt sich nun noch enger neben mich, legt die Hand um meine Hüfte. „Zum Wohl,“ prostet er mir zu, „wir müssen ja nichts überstürzen, auch wenn du so aussiehst, als bräuchtest du es gleich jetzt.“

Ich schaue ihn an, versuche die richtigen Worte zu finden. „Wie, wie läuft es denn so ab hier, nackt oder so gut wie nackt bin ich ja schon, geil habt ihr mich auch gemacht, was kommt als Nächstes?“ Er streichelt mir über den Po, „Das liegt auch mit an dir, außer du willst dich jemandem unterordnen, doch für den Anfang wäre das zu heftig. Wenn du mit mir nicht so viel reden willst, dann komm einfach mit, dort zu dem Tisch, du beugst dich darüber, hälst dich an der Tischkante fest und dann sehen wir mal…“

Ich kann nicht glauben, was er sagt und noch weniger, dass ich aufstehe, ihn an der Hand nehme und zu diesem Tisch ziehe, mich dann vornüber beuge und meine Schenkel öffne. Er greift von hinten an meine Scham, schiebt 2-3 Finger hnein. „Ja du brauchst es jetzt wirklich“, klapst er mir auf den Po. „Sag es, damit ich auch von dir höre, dass du es jetzt willst.“

„Ich ..ich brauche es, bitte“, stöhne ich und bewege etwas meinen Po. „Ja so ist es gut“, ich spüre, dass er lediglich seine Hose aufmacht und schon spüre ich seine pralle Eichel an meiner Möse. dann dringt er ein. Unbewusst stöhne ich heftig auf, als er sein Glied weit einführt und zu stoßen beginnt. Ich spüre erneut, wie erregt ich immer noch oder gerade jetzt bin, stöhne heftig, kralle mich am Tisch fest und weiß, ich werde vor allen Augen hier öffentlich gefickt. Er stößt mich, hart aber auch nicht zu schnell, doch gerade das das macht mich immer ungeduldiger, immer fordernder, williger und durch seinen festen Griff an meine Hüfte zieht er mich noch näher an sich. Sein Becken klatscht an meinen Hintern, immer  tiefer dringt er in mich. Er genießt es anscheinend, mich immer brünstiger zu machen, mich immer heftiger stöhnen zu lassen. „Ja so ist es brav“, lobt er mich und fickt mich nun intensiv.

Ich stöhne, keuche. Kann nicht glauben, wie heftig das Verlangen in mir ist, so stark, dass ich anfange zu bitten. „Bitte fick mich schneller, fester, lass mich kommen, bitte.,,, ja du machst das gut“.

„So mögen es die Gäste hier“, spornt er mich an, „zeig allen was für ein heisses Geschütz du bist.“ „Bitte ja. bitte. ja ich bin heiss, aber lass mich kommen, fick mich noch härter“, fauche ich . Damit treibt er mich gekonnt zum Orgasmus und spritzt dann in mir ab. Immer wieder spüre ich, wie er sein Sperma in mich laufen lässt, bis er schließlich, selber auch etwas keuchend,  seinen Schwanz langsam wieder aus meiner noch zuckenden Möse zieht. Keuchend und zitternd halte ich mich an dem Tisch gebeugt fest, spüre, wie weich meine Beine  gerade noch sind. Er klapst mir gönnerisch auf den Po. „Du solltest dich nun frisch machen, ich bestelle dir noch einen Drink, den hast du dir verdient.

Er selber setzt sich seelenruhig wieder an die Bar ....

Ich habe mich eilig wieder ´frisch gemacht’, mir kaltes Wasser ins Gesicht gespritzt,  trockne mich ab, so gut es geht und komme dann ebenfalls an die Bar zurück.

„Na? Wieder frisch im Schritt?“ begrüßt er mich lässig.

Eigentlich empfinde ich mich immer noch seltsam, nur in diesen Hochhackigen. und dabei zu wissen, dass alle *es* vorhin gesehen haben.

 „Ja!“ antworte ich unsicher, während ich mich schon wieder mit frischem Elan neben ihm den Hocker erklimme.

Kevin nickt zustimmend. „Hier, ein neues Glas für dich.“

Ich sehe ihn überrascht an, aber nehme es an.. „Zum Wohl..“

Inzwischen ist es in mir wieder etwas ruhiger geworden. „Nun wo ich weniger aufgewühlt bin, ist es mir doch etwas peinlich, was ich da gerade mit dir getrieben habe.“

Er sieht mich von der Seite an, mustert neugierig mein Profil, die schweren Brüste, die sanft herunterhängen mit den immer noch hart erregten Nippeln, meinen Bauch, der sich für mich mal wieder sehr unvorteilhaft wölbt …

„Wo hast du denn den Chef kennen gelernt? Auf eine Anzeige oder von hier ?"

Verlegen schaue ich hoch: „Ich, ich kannte ihn nicht, Ich bin heute das erste Mal hier.“ Dabei sehe ich, wie er ungläubig die Stirn hochzieht.

„ich habe … zufällig mal auf die Website gesehen.. ich war neugierig.“ versuche ich zu erklären

„Ah ja,  diese Website. Ok, damit verdienen wir hier unser Geld. Und  ich dachte, du wärst eine der Bewerberinnen.“

„Nein,“  sage ich fast empört, „ich .. ich war wirklich nur neugierig, wie es hier abläuft,  ich meine, dass es so schnell..“ Ich bin selbst verwirrt, „dass auch ich so . so schnell…" Verwirrt sauge ich an meinem Strohhalm, "Und ich wollte eben wissen, was das für Menschen sind, die so.. na du weißt schon.“

„Wie meinst du das mit ‚die so’? Gehörst du denn nicht dazu? Und? Was sind wir nun für 'Menschen'?“

„Ich .. ich weiß auch nicht, ich habe es ja auch .. Ich verstehe es noch immer nicht, wie ich so .. also..“

Ich nippe noch mal am Cocktail, ärgere mich, dass ich anscheinend keinen klaren Satz mehr herausbringe.

„Sag nicht, dass es dir nun peinlich ist..“

„Was heißt peinlich,“ etwas rücke ich du von ihm ab,  „also ein wenig schon. Wenn mich da vielleicht Verwandte oder Arbeitskollegen gesehen haben, das wäre mir echt Peinlich muss ich schon zugeben.. Aber ja,  ich … habe es gemacht.“

Kevin lehnt sich lässig an dem Hocker zurück, betrachtet dich.  „So eine wie du - du könntest  gut zum Team passen.“

„Zum Team, zu welchem Team?“

„Die suchen hier ja immer neue Leute, die hier vor der Cam agieren wollen.  Ist eigentlich ein gemütliches Leben ...

Allerdings ..  du bist schon etwas ..älter und auch ..“

„Ich wollte doch gar nicht vor der cam , das … das ergab sich doch einfach so.“

„Einfach so?“ Er lacht belustigt, „Also bist du eine von der naturgeilen Sorte.  Ute, du bist dann hier wirklich richtig.“

„Ich … also naturgeil würde ich mich nicht nennen, ich meine, sowas wie heute ist mir noch nie passiert.“

Er beugt sich nahe zu dir. „Noch nie? Wirklich?  Ehrlich gesagt - dass kam mir nicht so vor.“

Dabei legt sich seine Finger auf deinen Oberschenkel, zielgerichtet auf die noch immer angeregte Möse.

Ich zucke leicht zusammen, als ich seine Finger spüre, doch lasse sie da wo sie sind.

„Siehst du..  du kannst es und,“  seine Finger spielen an der Vulva, bohren sich in die nasse Vagina, „du brauchst es auch.“

„Und was meinst du mit älter und auch... frage ich vorsichtig.

Ich stöhne heftig auf, als der Finger eindringt. „Bitte ich, ich kann doch nicht schon wieder.“

„Na ja. schau dir Biggi an. Sie ist allerdings etwas jünger und auch etwas ..  schlanker...“

„Ja , das sehe ich auch,“ hauche ich

„Hat denn der Chef irgendetwas gesagt von dem Job?“

„Von dem Job? Nein , wir haben nicht über einen Job geredet.“

„Schade ...“ Er schaut über deinen Körper, „Wir haben nämlich drei von deiner Sorte. Eine davon geht in ein anderes Haus.“

„Ich habe ihm doch gesagt, ich bin nur aus Neugier hier..“

Trotzdem schaue ich irritiert auf. „Was meinst du mit drei von meiner Sorte?“

„Na ja,“ etwas verlegen rutscht er nun doch schon auf dem Hocker, „die arbeiten offiziell als Putzen.. gehen also durch die Zimmern  räumen auf, spielen mit den Bewohnern…“

„Aha.. also als Putzfrau und .. und bedienen dabei die Bewohner..“

„Komm! Das ist ein wichtiger Job. Immerhin sind die auch voll mit beim Team, geben zusätzlich Anweisungen weiter…“

„Also ob das für mich?. Ich weiß nicht..“

„Nun - es würde heißen, dass du in jeder zweiten, dritten  Wohnung auch einmal aktiver werden müsstest ..  neben der Aufräumerei.“

„Irgendwie reizt es mich ja schon, aber es muss es doch auch andere ... Jobs bei euch geben.. Ich könnte ja auch eine normale Bewohnerin sein.“

Er seufzt. „Nicht in dieser Anlage. In der anderen, wo auch  die Kati hinkommt, ja..“

„Das ich ficken muss.. ich .. ich . also müsste.. ich weiß nicht und - was ist das für eine andere Anlage?“

Kevin lacht verlegen . „Eigentlich darf ich das gar nicht wissen ..“

 

Immer wieder stöhne ich leicht, während der Finger sich in mir bewegt, „und darüber reden darf ich schon gar nicht ..“

„Das klingt aber geheimnisvoll.“

„Sonst wechselt ja gar keine mehr...“

„Na, ich bin ja noch nicht mal hier, also kann ich auch nicht wechseln.“ sage ich etwas selbstsicherer.

„Na ja..“ er schaut sich geheimnisvoll um ..  „das ist ein Haus für unsere speziellen Kunden..  Die müssen dafür richtig abdrücken. Ich hab da mal eine hinfahren müssen ...

„Spezielle Kunden.. also so eine Art Premiumservice oder was?“ Ich lache dabei, „ dabei ist das hier schon wie im 5-Sterne-Hotel.“

Wieder schaut er sich um ..  „Für die Perversen halt.“

Ich nippe am Cocktail. „Für mich ist das schon pervers, was ich heute hier gemacht habe, wirklich!“

„Ist ficken pervers für dich? Also,  ich mach das hier schon 2 Jahre..  Ist zwar  auch ein Leistungsdruck dabei, aber ... es macht Spaß. Und solange wir Männer unsere Pillen bekommen ..“

„Nein, das Ficken nicht, aber das in der Öffentlichkeit, das habe ich ..“ ich muss schlucken, „ also so noch nie…“

Kevins Hand legt sich sanft auf meine Schulter ..  „Es gibt immer ein erstes Mal ..  und du hattest deins heute, ja gerade eben gehabt. War es so schlimm?“

„Nein, es war nicht schlimm, es war wirklich befriedigend, aber eben auch irgendwie fremd und seltsam.“

„Daran gewöhnt man sich ...“

Er beugt sich vor, küsst dir auf die Brustwarze, „du musst nur immer dran denken: die, da zuschauen, zahlen viel Geld dafür.“

„Ich habe an gar nichts gedacht, als du mich .. mich an dem Tisch da … gefickt hast.“

„Warst du etwa auch ein Kunde von der Website? Woran hast du denn beim Zuschauen gedacht?“  Dabei bohren seine Finger immer intensiver...

„Nein ich .. ich war nur auf der kostenlosen Seite, da war zwar nicht so viel zu sehen, aber genug, um neugierig zu werden.“ Ich stöhne wieder auf, als die Finger tiefer eindringen.

„Ich fass es nicht. Wirklich nicht.. So eine bist du also  .. Interessant. Und nun wolltest du uns mal in Echt anschauen ..“

„Vielleicht habe ich schon gedacht, wie es sich anfühlt. So bloßgestellt.. also zur Schau gestellt.. Du weißt schon, was ich meine. Aber ich bin doch keine Exhibitionistin, oder dachte das zumindest…“

„Hmm,  solange du weißt, dass alle deine Bewegungen, deine Gefühle, deine Löcher von Wildfremden angeschaut werden. Was bist du dann?

Empört schaue ich ihn an. „Meine Löcher.. wie du redest..“

„Ok,  deine Vagina, dein After, dein Mund ..  besser so?“

„Na, das ist auch etwas zu medizinisch, ich weiß es wohl auch nicht besser. Ich bin gerade so durcheinander. Harry hat auch schon so seltsame Worte benutzt.“

„Was hat Harry denn gesagt? Der Chef ist manchmal auch sehr .. direkt.“

„Er hat von rollig, bullig, gesprochen, von Euter.. das fand ich schon irgendwie befremdlich.“

„Hmm..“ er fasst an meine Brüste, „sie sind schon recht groß. Also Euter ist doch ziemlich treffend, oder?“

„Ich würde sowas sonst nie zulassen. Ich weiß auch nicht, warum ich mich nicht gegen diese Worte gewehrt habe.“ Dabei zucke ich leicht zusammen, als er an meine Brüste greift.

„Nun ja.. sie sind eben etwas schwer und weich.. aber sie deshalb Euter zu nennen, wie bei einem Tier..“

„Also,  er hat von dir als rollige Sau gesprochen, als du auf dem Klo warst…“

Ich erröte, schaue ihn verärgert an, doch bin auch sprachlos.

„Irgendwie hatte er doch nicht unrecht, oder?“

„Ich, also ich finde das furchtbar und ich sollte ihn deshalb zur Rede stellen..“

***

„Worüber willst du mich zur Rede stellen?“

Lächelnd ist Harry wieder zurück an der Bar, nickt zu Kevin, dass er verschwinden soll.

Ich zucke zusammen. „Kevin hat gesagt .....

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Kommentar(e)

eine gelungene Fortsetzung die mir auch sehr gut gefällt. allerdings finde ich es etwas störend, dass immer wieder die Erzählpersektive ändert. Das irritiert mich etwas beim lesen. Aber vielleicht änderst du das beim dritten Teil, das würde das lesen noch schöner machen.

LG Ornella