Ich war es leid Teil 2

"Klappentext"

Die alte Geschichte aus dem Landgasthof geht hier etwas weiter

 

Der kleine Bauernhofpuff hatte sich überraschend schnell etabliert.

Die Ute war immer noch bei uns auf dem Hof.

Nachdem sie sich  an dem Abend als Aushilfsfotze so gut bewährt hatte und sich auch am Tresen gut machte, wär’s auch schade gewesen, hätte sie uns verlassen. Zudem – ihre Aufregung bei dem Auftritt von Inge auf der Bühne ...

Ursprünglich hatte sich Inge ja nur nach einer härteren Überzeugungsarbeit dazu bewegen lassen. Ich hatte bemerkt, dass die Besucher etwas mehr an Unterhaltung erwarteten und da sie als ‚Chefin’ ein gutes Vorbild sein sollte, hatte ich sie erst auf der Bühne an der Tanzstange fixiert und sie etwas heiß gepeitscht. Anschließend  durfte sie mir erstmals in der Öffentlichkeit einen Blasen.  Bisher war mein Schwanz für sie immer etwas Privates gewesen, etwas, dass sie trennte zwischen ihrem Job als Nutte und dem als meine Geliebte. Und nun sollte sie mich vor allen Leuten verwöhnen – mich mit meinem ´Ihrem` Schwanz!

Nach ein-zwei weiteren Ohrfeigen schließlich sah sie auch ein, dass man als Chefin Konzessionen machen muss, zudem war ich an dem Eröffnungsabend eh recht angespannt drauf. Als ich endlich auf ihr abspritzte und sie so klebrig verschmiert da hockte, kam mir die Idee für die Tiernummer. Es war schon ein Graus mit ihr, wieder musste ich handfeste Überzeugungsarbeit leisten, während unten die Gäste vor Vergnügen johlten, bis sie endlich bereit war. Allerdings trieb ich es ein wenig auf die Spitze. Ich ließ sie darum betteln, doch für mich und die Gäste etwas Neues vorzuführen.

Es war lustig anzusehen, mit welcher angeekelten Mimik sie ihren ‚Wunsch’ vortrug.

Es lief auch ganz gut, erst recht, als hinterher die Ute dazu kam und sie ableckte.

Als wir gegen 5 Uhr endlich gemeinsam im Bett lagen, gestand sie mir, dass sie doch  Gefallen an dieser Nummer gefunden hatte und sich auch weiterhin für derartige Unterhaltungsauftritte bereit erklärte. Allerdings hatte sie mich darum gebeten, dass Ute immer dabei wäre und sie selber den Ablauf verändern konnte.

Natürlich musste sie dafür wieder Zugeständnisse machen – ich hatte sie dazu gebracht, dass sie gemeinsam mit Josef sowie etlichen Fotos samt Negativen einige ihrer alten, treuen Stammkunden aufsuchte und sie nach dem Zeigen der Fotos dazu brachte, ‚freiwillig’ zinslose Darlehen als Startkapital für den Hof aufzubringen.

Selbstverständlich hatten die Geldgeber die Möglichkeit, ihr Geld auf dem Hof in Form von Naturalien wieder zurückzubekommen - einige nahmen dieses Angebot auch wahr.

Allerdings verlor Inge dadurch die Achtung einiger ihrer treuesten Kunden ....

Was soll’s – sie ist eben nur eine Nutte.

Und dafür aber bekam sie Ute. 

Für sie war Ute ihr rolliges Hündchen. Sie liebte es, ihr in den wenigen Stunden, in denen sie beide Freizeit hatten, ihr ein Halsband umzulegen und sie nackt durch die Wiesen und Felder zu führen.

Am nächsten Abend, als der erste Ansturm mal wieder vorbei war und etwas Ruhe in das Stossgeschäft einkehrte, klatschte ich Inge auf den Hintern „It´s your turne“

Inge war an diesem Abend gut gelaunt. Sie hatte  zwar schon 5 Kunden bedient, aber die hatten sie wohl erst in Stimmung gebracht. Sie kam zu mir an den Tresen, umarmte mich und führte meine Finger in ihre Spalte, dann nickte sie zu Ute „Komm!“

Ich griff mir das Mikro und kündigte sie an

„Und nun wieder eine kleine Abwechslung für diesen Abend. Die Chefin (ich wusste, Inge liebte diese Bezeichnung) wird nun wieder eine kleine tierische Einlage zum Besten geben. Sie ist schon eine richtige geile Sau, die Gute, aber diesmal wird sie nicht alleine dabei sein. Wozu haben wir denn unsere kleine willige Tresenschlampe und Aushilfsfotze, unsere Ute?

Soll die doch auch mal zeigen, was sie alles in sich aufnehmen kann und mag. Lassen sie sich überraschen“

Ich zog die Finger aus der Fut meiner feuchten Inge, winkte Ute heran und liess sie die Finger ablecken. Dann klatschte ich ihr auf den Hintern. „Los jetzt. Auf die Bühne mit dir. Aber vorher mach dich ganz nackisch... Ein geiles Fickstück wie du kann ruhig ihre Hängetitten zeigen. Schließlich wirst du eh gleich nur noch kriechen dürfen und da wollen wir doch deine Schwabbeleuter wackeln sehen“.

Etwas panisch schaute sie mich an, aber dann senkte sie den Kopf, knöpfte sich das Mieder auf und ging auf ihre Knie. Inge hatte sich schon vorbereitet, in ihrer linken Hand hatte sie eine noch längere, glänzende Metallkette, die sie ihr um den Hals legte und mit einem kleinen Sicherheitsschloss verschloss. Sie nahm das Ende der Kette in ihre Hand und schlug Ute mit einer kurzen Ledergerte auf den Hintern, „Komm mit, du Schlampe“ und zog sie hinter sich her auf die Bühne. Dort hakte sie die Kette an einem Haken an und befahl der etwas panisch Schauenden zu warten. Im Schweinestall wurde schon das Gatter geöffnet und der diesmal mit einer blauen Schleife geschmückte Eber ebenfalls mit einer Kette, allerdings war die an seinen Nasenring befestigt, herausgetrieben.

Ich hatte inzwischen meinen Platz an der Theke verlassen und nahm das Tier in Empfang, trieb ihn vor mir her nach oben, diesmal wollte ich die beiden etwas anheizen.

Auf der Bühne angekommen, musste der Eber sich erst mal erleichtern, er strullte einfach auf den Boden. Angeekelt schaute Ute zu, mir war das gerade recht. Ich nahm Inge die Gerte weg, löste die Kette  und schob Ute in die Urinlache.

„Du kannst ruhig schon mal den Duft aufnehmen“ ich stellte meinen Fuß auf ihre Schulter, klatschte ihr mit der Gerte mehrmals erst leicht, dann fester auf den Hintern und drückte ihren Oberkörper nach unten, hinein in die Pfütze. Anfangs stemmte sie sich dagegen, aber dann spürte ich, wie der Widerstand nachließ und sie sich in die Lache legte.

„Unsere Aushilfsfotze ist schon dabei, sich an das Tier zu gewöhnen.“

Inge hatte sich inzwischen mit gespreizten Schenkeln vor die Schnauze des Ebers gehockt und rieb sich ihre Spalte, ließ ihn schon mal schnüffeln. Mit einem gewissen Erstaunen erkannte ich wieder mal eine neue Seite an meiner kleinen Nutte.

Mit der Fußspitze drehte ich Ute auf den Rücken „Na los, suhl dich in dem Saft. Oder willst du die Pisse vom Boden auflecken? Sollst dich nur mal schon an den Gestank gewöhnen.“

Ängstlich bewegte sie sich in dem Nassen, aber- nicht nur mir, auch den Zuschauen, fiel auf, dass es sie anregen musste: ihre Brustwarzen waren steil aufgerichtet, und auch ihre Spalte glänzte verdächtig. Ich nickte meiner Inge zu, die nun ihr Spielzeug dem Eber vorführte.

Ute hat sich sehr gut dabei gemacht, nachdem sie von den Gästen mit aufmunternden Rufen sowie den handfesteren Argumenten durch meine Inge weiter animiert worden war,

liess sie sich von dem Tier bespringen. Aber verblüffend war es schon, dass ihr sogar dabei schon wieder ein Orgasmus abging.

Frauen sind doch merkwürdige Wesen.

 

Ich hatte inzwischen noch 6 neue Mädels ‚eingestellt’

Besser – sie waren mir überlassen worden von einem Albaner, der sich unbedingt

in diesen Hof einkaufen wollte. Nachdem  er mitsamt seinen Mädels und seinem Bodyguard eintrudelte und sogleich anfing, Ansprüche zu stellen, führte ich ihn gemeinsam mit meinem treuen Josef ins Nebenzimmer. Seinem Bodyguard stellten wir anschließend vor die Alternative, entweder seinem Chef zu folgen oder aber hier im Club zu bleiben und für uns zu arbeiten. Er entschied sich für letzteres, was sich im nachhinein für alle Seiten als das Beste herausstellte.

Die Mädels fürchteten ihn etwas – sicher, er war etwas bedrohlich, aber seine schlichte Intelligenz machte ihn zu einem praktischen Werkzeug für mich.

Die sechs neuen Nutten sahen auch ganz anregend aus, also teilte ich sie auf:

Zwei für den Servicebereich an der Bar, eine in den Kuhstall und die restlichen drei, die zuerst am meisten aufmuckten und zurück nach Hamburg wollten, in den Schweinestall.

Inge brachte mich dann drauf, dass es doch etwas schade wäre, die noch recht gut aussehenden dorthin abzuschieben, also horchte ich mich bei Kollegen rum und tauschte:

Jeweils 2 ältere Nutten gegen einmal Frischfleisch.

Hat schon was für sich, wenn man(n) seine Mädels so gut im Griff hat.

Nun arbeiteten 7 Frauen im Schweinestall – zu viele, musste selbst ich erkennen.

Das ließ mich auf den Gedanken zu einem Spezialabend kommen.....

 

Aber das ist eine andere Geschichte....