Ich war es leid Teil 1

eine kleine, etwas sarkatische Geschichte über Gefühle, Anleitung und Motivation .... (nicht zu ernst nehmen..)
 
Ich war es leid. Seit drei Jahren schon lebte ich von Inge, hatte sie in einem kleinen Puff in Hamburg untergebracht und liess mich 2-3 mal pro Woche bei sehen.
Natürlich hatte sie Anspruch auf meine Zuneigung, schließlich verdiente sie nicht schlecht und lieferte auch alles brav ab bei mir, aber: ich war sie leid.
Zudem fing sie an, bei jedem Besuch von Heirat zu reden und dass sie dieses Leben aufhalten wolle. Ich hatte schon gedacht, sie an einen Kollegen weiterzuverkaufen, aber dann hatte ich die Idee. Inge sollte der Grundstock meiner neuen Unabhängigkeit sein. Wenn alles zufriedenstellend angelaufen wäre, würde ich schon einen Weg finden, sie loszuwerden.
Also suchte ich nach einer passenden Immobilie nahe Hamburg und fand einen alten Bauerhof, lud Inge in mein(unser)Auto und erklärte ihr meine Vorstellungen.
Hier könnten wir einen kleinen Privatpuff aufmachen, mal was ganz anderes:
Ficken auf dem Bauernhof. Die Mädels müssten natürlich noch alle gefunden werden, bis der Laden richtig läuft, müsste Inge noch mit ran, aber ich wäre dann immer in der Nähe und wenn sie mich lieben würde...

Inge liebte mich
Auch als ich ihr die neuen Details erklärt hatte.
Es sollte eine ganz anderer Art von Puff werden: Die Kunden könnten auswählen im Stall
zwischen Säuen, Kühen und anderen Wesen. Natürlich würden alles Frauen sein, aber in der richtigen Aufmachung...
Inge war begeistert. Ich hatte ihr die Stallungen gezeigt, schon alles rustikal mit Holz verkleidet, den Kuhstall mit Strohballen ausgelegt, die Schweineställe mit Einstreustroh, davor dicke Gitterstäbe.
Für die Bewirtschaftung war die Tenne ausgebaut – eine stabile Holzbar mit Sesseln für die Gäste und Ringe für die Nutten. Außerdem eine Küche mit einem polnischen Koch.
Das einzige, was noch fehlte, waren somit die Mädchen und dann die Gäste.
Aber auch daran hatte ich gedacht: Natürlich hätten ich die Russen oder die Albaner ansprechen und mir ausreichend Mädels kommen lassen können, aber dann hätte ich die Mafia schon gleich am Hals gehabt.
Eine Kleinanzeige hatte denselben Effekt:
'Landbordell sucht neue Mitarbeiterinnen'.
Als Treff war ein Lokal am Hauptbahnhof angegeben und so wartete ich.
Ich erkannte schon gleich meine Klientel; die ersten beiden kamen im Doppelpack:
Grascina und Elena. Zwei Russinnen, die von ihren Zuhältern weg wollten. Ideale Voraussetzung! Ich hatte einen Bus gechartert, in dem schon Inge wartete. Aber dann kamen nur noch Ausschussweiber. Maria wäre in jedem anderem Puff höchstens als Klofrau genommen worden, aber für meine Pläne war sie ideal. Sie war meine erste Sau! Ordinär, fett, also genau die Richtige für den Saustall. Ich erklärte ihr grob mein Konzept und sie war merkwürdigerweise genauso begeistert wie Inge. Sie ging und kam sogar noch mit zwei Kolleginnen wieder, beide genauso abgewirtschaftet wie sie. Auch sie gingen in den Bus.
Zwei Fixerinnen nahm ich auch noch mit, allerdings würden die erst mal clean werden müssen. Dann rollten wir alle gen Bauernhof.
Ich hatte unterwegs Zeit, meine Gedanken zu erklären: Festgehalt, zusätzlich wohnen auf dem Hof und Prämien für Sonderwünsche.
Bis auf die beiden Küken, die um Nachschub für ihren Stoff fürchteten, waren alle zufrieden.
Die Russinnen waren erst mal abgetaucht, und Maria war froh, noch mal für etwas Geld die Beine breit machen zu können.
Nach dem ersten Rundgang kam die Einteilung: die beiden Küken wollten zurück nach Hamburg, also wurden sie in die ausgezogen und in die Käfige in der Diele gesperrt.
Grascina und Elena waren die ideale Besetzung für den Kuhstall. Beide hatten keine probleme damit, sich nackt auf dem Stroh zu räkeln, mit ihren Titten zu spielen und sich dort ficken zu lassen.
Sie waren sogar bereit, sich mittels Hormonspritzen ihre Brüste  etwas kuhähnlicher zu verändern.
Und unsere drei Säue...
Maria war sofort nackt und kroch in dem Stall herum. Die anderen beiden folgten sofort.
Als dann Maria die Abflussrinne einweite und sich auspinkelte, kam mir dir Idee, doch den Schweinestall zusätzlich als Pinkelklo auszuweisen.
Die Kunden konnten dann ja die Säue zum Ficken herausführen.
Als dann noch mein Vorschlag kam, den dreien zusätzlich ein paar Nasenringe einzuziehen
und ihnen die Haare zu schneiden, gab es doch Proteste. Aber meine Peitsche war ein ausreichendes Argument, außerdem erkannte ich, dass SM auch ein guter zusätzlicher Hintergrund war. Außerdem wurden noch drei echte Schweine (zwei sauen, ein Eber) in denselben Stall eingesperrt. Sollte mal ein größeres Fest geplant werden, könnte man ja ein Schlachtfest veranstalten.
Meine Inge setzte ich erst mal hinter die Bar, schließlich wollen die Kunden ja nicht nur ficken, sondern auch verzehren.
Alles war also für die Eröffnungsfeier bereit, als .... die Mafia kam
In der Gestalt von Igor und Petrusch, die sich vorstellten als unsere Schutztruppe.
Natürlich nicht ganz kostenlos. In einem Nebenzimmer wurden beide still beseitigt, die Leichen nahm Josef, der Koch, mit sich.
Dann die Eröffnungsfeier: ich hatte einige gute Kunden von Inge eingeladen, außerdem
etliche Gespräche geführt und: der Laden war voll.
Die beiden Küken bekamen rechtzeitig ihre Spritzen, damit sie einsatzfähig waren, die beiden Kühe zeigten ihre praller werden Euter und ließen sich massieren und schon mal auf dem Stroh decken, und unsere Säue knieten in ihrem Schweinestall, soffen das Bier aus dem Trog, liessen sich anpissen, sich ficken und suhlten sich in dem Dreck.
Das Essen war reichlich, ich wusste gar nicht, dass Josef soviel Fleisch bestellt hatte.
Es war zwar etwas deftig, aber durch die scharfen Gewürze schmeckte es allen.
Am nächsten Morgen waren alle kaputt aber der Abend hatte sich gelohnt.
Da wir noch etwas schwach besetzt waren, schliefen die Mädels im Stall.
Ich weckte Inge, ließ die übliche „ichhabdichsolieb“ Ficknummer über mich ergehen,
motivierte sie anschliessend etwas heftiger mit festen „Handauflegen“ (eine Peitsche hätte Striemen hinterlassen) und jagte sie in die Stadt zurück, neue Nutten besorgen.
Gegen Mittag kam sie zurück – im Gepäck wenigstens ein neues Gesicht –Ute!
Wo sie die aufgegabelt hatte, ahnte ich zwar (irgendwas war da mit Erpressung)
Aber fürs Erste ? ich sah mir die Neue an. Schon etwas älteres Kaliber – so um die Mitte Dreißig- und auch recht mollig. Eigentlich hatte ich ja schon drei Säue.
Also forderte ich sie in meiner liebenswürdigsten Art auf, sich auszuziehen, dass ich sehen konnte, ob sie noch andere Qualitäten hat.
Ute sah nur entsetzt Inge an, was die ihr erzählt hatte, wollte ich  in diesem Moment gar nicht wissen. Also scheuerte ich Inge eine und entschuldigte mich bei der Kleinen, dass sie so nichtsahnend hier mitgeschleppt wurde. Aber wenn sie nun schon mal hier wäre..
Die nächsten Tage müsste Inge jetzt im Stall anschaffen gehen, könnte sie also erst mal nicht zurückfahren. Da wäre es doch fair und auch sicher lohnend für sie, wenn sie die Inge hinter dem Tresen solange vertreten könnte. Und wenn sie dazu etwas freizügiger angezogen sein müsste – sicher würd sie verstehen, dass man im Puff halt etwas Fleisch als Anregung sehen will. Ficken bräuchte sie ja nicht gleich, dafür wären die anderen da.
Ute schaute noch immer ganz entsetzt, also bekam sie auch erst mal eine gelangt, hat sich dann aber ganz brav ausgezogen. Wie so da stand in ihrer Molligkeit, konnte ich nicht umhin, sie auf ihre Titten anzusprechen. Schließlich – ohne BH sähe sie lächerlich aus. Maria hatte in ihrem Gepäck noch eine Coursage, zwar auch brustfrei und nur bis zur Hüfte, aber immerhin drückte es etwas von dem Speckbauch der Neuen weg.
Nach gutem Zureden (geb zu, einige Klapse auf den Hintern waren hilfreich) stieg sie dann auch in dieses Stück Stoff. Sah sogar gut da drin aus, wenn – ja wenn nicht dieses lächerliche Schamhaar gewesen wäre. Schickte Inge vor, die sie überzeugen sollte, die Möse freizulegen. Muss zugeben, Inge überrascht mich mit ihrer Überzeugungskraft immer wieder. Nach der Stunde stellte sie mir die Neue vor in ihrer Arbeitskleidung: Haare rot getönt, geschminkt, Brust gut angehoben in diesem Mieder und die Möse halt frisch rasiert wie n junges Mädchen. Irgendwie war sie durch ihren Aufzug sogar selbst geil geworden; als ich sie aufforderte, doch nun endlich zum Begrüßungsfick zu kommen, machte sie trotz erstem Zögern  und einiger weiterer ‚Klapse’ auf den Hintern und die Brüste fast freiwillig ihre Beine breit. Ich stellte aber schnell fest, dass sie ne leicht pervers-devote Ader hat, als ich in meine natürlichen Art eine Geile Ficksau nannte, tat sie zwar überrascht, ihre Nippel stellten sich bei diesen Worten gleich auf. Als ich sie dann noch aufforderte, ihre neuen Kolleginnen zu ihrer Vorstellungsnummer dazu zu holen, wollte sie trotzdem weglaufen, worauf ich sie nur drauf hinwies, dass ne Schlampe wie sie doch froh sein dürfte, wenn sie öffentlich gefickt wird. (Sie erzählte mir später, dass sie noch nie in einem ‚Freudenhaus’ gewesen wäre und auch nur einmal ‚fremd’ gegangen wäre. Scheinbar hat Inge sie deswegen festgenagelt und hier angeschleppt.) Immerhin hat sie sich ihren Arbeitsnamen hier selber beim Ficken ausgesucht – ich und auch die Mädels hatten ihr ein Paar nette Namen vorschlagen -  bei Barfickschlampe hatte sie keine Gegenargumente mehr und hat diesen Namen sogar mehrfach wiederholt. Zur Verschönerung schlug ich ihr vor, die doch etwas schlaffe Brust aufzupeppen. Die Nippelklammern konnte sie allerdings nicht lange tragen, also schickte ich sie zu Josef, der früher auch mal als piercer und Tätowierer gearbeitet hat, wo sie sich zwei schicke Nippelringe erbitten durfte. Ich versprach ihr, dass sie sicher noch ein paar Ringe dazubekommen könnte, wenn sie denn schön mitarbeitet.
Anschließend stand sie hinter der Bar, Inge schmollte noch etwas mit mir, weil ich mich so intensiv mit dieser neuen beschäftigt hatte, aber dann kamen schon die ersten neuen Gäste und der Betrieb lief an. Inge hatte ich mit zu den zwei Russinnen in den Kuhstall gesteckt.
Als diese neue Barfickschlampe das erste Mal dort die bestellten Getränke servierte, fiel mir ihr interessierter Blick auf die schon leicht angeschwollenen Euter der Russinnen auf.
Ich forderte sie daraufhin auf, ihre und die Titten der beiden zu vergleichen und als sie mir mit leicht geknicktem Gesicht gestehen musste, dass ihr ‚Busen’ bei weitem nicht  so ausladend sei wie bei den beiden, bot ich ihr an, den Rest  aus der ersten Hormonampulle als zusätzliche Verschönerung zuspritzen. Dass sie das allerdings anschließend abzuarbeiten hätte, nahm sie in Kauf. Schließlich hatte ich ihr schon das Video gezeigt, dass sie und mich bei Einführungsfick zeigte, wo sie echt große Bereitwilligkeit und Geilheit  an den Tag legte.
Der Laden wurde gegen Abend richtig voll, in den Ställen standen die Besucher beinahe an zum Ficken, die beiden Kälbchen hatte ihre Tagesration Stoff intus (wobei ich anfing, sie knapper zu spritzen, damit sie sich halt noch williger anstellten – außerdem war ich dabei, sie zu entwöhnen) blieb es nicht aus, dass ich mich hinter den Tresen stellte und die Neue dann eben ihrem Namen entsprechend einsetzte. Damit sie sich dieser Tätigkeit bewusster wurde, hatte ich sie vorher ‚freundlich’ gebeten, auf den Tresen zu steigen und sich zur Erheiterung der Gäste mit einem breiten EDDING *Aushilfsfotze*  über ihren Arbeitsschlitz schreiben zu lassen. Ich oder aber Inge hätten ihr aber vorher mal erzählen sollen, dass frau im Puff nicht unbedingt geil bei der Arbeit sein muss. Hat aber sehr gut bedient, es liefen ihr zwar am Morgen noch die kalten Bauern aus dem Fickschlitz, hat sie und die Kunden aber nicht gestört.
Als es dann etwas ruhiger wurde, hab ich zur Unterhaltung die Inge mit dem Eber aus dem Saustall auf de Bühne geschickt. War überrascht, wie interessiert diese neue Schlampe da zugeschaut hat. Hab sie hinterher ebenfalls auf das Podest geschickt, sollte Inge sauberlecken und den Eber zurückbringen. Dieser Blick von ihr ...
ich werd mir was überlegen müssen....
 
by  Jokieler (2007)

Average: 1 (1 vote)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Inhalt/Idee

Average: 1 (1 vote)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Erotik/BDSM

Average: 1 (1 vote)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Rechtschreibung/Form

Average: 2 (1 vote)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)