Hitch Hike - Die Anhalterin

eine vielleicht doch etwas längere Geschichte über eine ungewöhnliche Begegnung - die vielleicht anders ablief,
als beide Seiten es sich gedacht hatten.
Nur als Hinweis:  reine Fiktion!  Man könnte vielleicht etwas andere Gedanken in die Geschichte hinein interpretieren,
aber - jeder soll sein Kopfkino für sich ein bzw.ausschalten.


Es war eine ungewöhnliche Tour. Nicht wie gewohnt ein paar Höfe abfahren, Tiere einladen
und abladen am Schlachthof.
Diesmal war es etwas Anderes.
Es war einer von den Abenden, an denen ich am liebsten zuhause geblieben wäre, aber –
Job ist Job. Gerade als selbständiger Transporteur muss man jede Fahrt mitnehmen, die angeboten wird.
Diesmal sollte ich von einem Hof Schweine abholen.
Eigentlich nichts Ungewöhnliches dabei.
Nur – diese ungewöhnliche Zeit: Nachts.
Und der Zielort war eine kleine Schlachterei in Polen.
Wenn jemand wie ich schon so lange im Geschäft ist, weiss man, was da abläuft.
Mir soll’s egal sein – Hauptsache ich werde bezahlt un niemand hält mich an.
Und solange die Papiere in Ordnung sind ..

Dann sah ich sie. Sie ging die Straße entlang. Nachts, bei strömenden Regen, ohne Schirm oder Regenjacke.
Nur einen kleinen Koffer in der Hand.
Und hatte sich in meine Richtung gedreht und hielt den Daumen hoch.
Eigentlich nehme ich keine Anhalter mit. Gibt nur Ärger. Aber diesmal?
War zudem ein Sauwetter, an dem niemand sonst freiwillig rausgeht und dann die hier ..
mitten in der trostlosesten Gegend.
Ich schaltete den Motor runter, hielt vor ihr an und fuhr die Seitenscheibe runter.
„Wo soll’s denn hingehen?“
Sie kam an meine Fahrertür, zitternd und klatschnass.
„Egal. Irgendwohin. Hauptsache trocken und weg von hier.“
„Dann steig ein. Ich fahr Richtung Polen. Kannst ja unterwegs Bescheid sagen, dann lass ich dich raus.“
Dieses Lächeln auf ihrem Gesicht, als sie um den Wagen lief und durch die Beifahrertür hinein stieg.
Ich schaltete und brachte das Fahrzeug langsam wieder auf Touren.
Schließlich hatte ich hinten eine lebende Fracht.
Ich sah zu ihr rüber.
„Abgehauen?“
Etwas schuldbewusst zuckte sie zusammen.
„Wie, wie kommen sie darauf?“
Dann ließ sie den Kopf hängen.
„Was soll’s. Ja, ich bin abgehauen. Und?“
Sie sah mich angriffslustig an.
„Ich hatte es satt in diesem Kaff und mit diesem Kerl.“
Mit leichtzittrigen Fingern griff sie in ihre Handtasche, holte ein Päckchen Zigaretten heraus.
„Darf ich?“
Ich nickte nur, zeigte nach vorn auf die Ablage.
„Steckst du mir auch eine von meinen an?“
Ihr Feuerzeug leuchtete in Dunkeln auf und sie reichte mir meine Filterlose.
Ich musste lächeln. Ich schmeckte ihren Speichel, der wie bei den meisten Frauen immer das Filter
oder Papier leicht einnässte, nahm wie sie einen tiefen Zug.
Entspannt lehnte sie sich ganz zurück.
„Du solltest sehen, dass du aus den nassen Klamotten kommst.“
Ich zeigte auf die kleine Schlafkabine hinter uns.
„Hast doch sicher noch was anderes mit, oder?“
„Ich hab nicht viel. Nur etwas Unterwäsche und ein zweites T-Shirt.
Ich war so wütend und bin dann einfach raus…“
Ich sah zu ihr rüber, legte leicht meine rechte Hand auf ihren Oberschenkel – er war klatschnass!
„So holst du dir aber den Tod. Komm, da hinten ist n Hemd von mir und ein Handtuch.“
Sie zog den Oberschenkel nicht weg – sondern sah mich nur an, nickte und zog ihre Jacke aus,
dann die Hose und das ebenfalls eingeweichte Top.
Ich grinste sie an, zeigte zur Kabine.
„Nimm dir n Handtuch raus und rubbele dich trocken.“
Es fiel mir schwer, nicht immer nur zu hinzuschauen. Sie war noch recht gut gebaut für ihr Alter,
ich schätze sie auf Anfang-Mitte dreißig und als sie sie sich auf den Sitz kniete und aus der Kabine
das Handtuch heraussuchte, konnte ich nicht umhin, ihr leicht auf den prallen, festen Po zu klopfen.
„Heee..“ ihr Protest war nur sehr schwach – sie lächelte dabei.
„Hast wohl lange keine Frau mehr gesehen, oder?“
Dabei machte sie keine Anstalten, sich zu bedecken, sondern setzte sich breitbeinig hin
und rubbelte sich ab. Allerdings sah sie dabei immer wieder ‚unauffällig’ zu mir rüber.
„Wird dir inzwischen schon wärmer?“
Sie lächelte leicht gequält mich an.
„Es geht..“
„Nimm das Hemd und schlüpf da rein. Wär dich schade, wenn du dich jetzt auch noch erkälten würdest.“
Ich sah wieder auf die Straße.
„Und – zieh auch ruhig den BH aus. Das Hemd bedeckt deine Brust schon ausreichend.
Oder willst du die Prachtdinger im Nassen lassen?“
Ich sah zu ihr rüber.
„Ist es dir etwa peinlich?“
Ich lachte sie kurz an und tat so, als würde ich sie nicht beachten, aber aus den Augenwinkeln sah ich,
wie sie verstohlen zu mir rüberschaute, aus ihrem BH schlüpfte und ins Hemd schlüpfte, es vorne zuhielt
und dann wieder nach der Zigarette im Aschenbecher griff.
Es war zu merken, sie begann sich wohler zu fühlen.
„Magst du ein Bier? Unter deinem Sitz ist eine Kiste.“
„Danke.“
Sie beugte sich vor, langte unter den Sitz, immer bemüht, doch das Hemd geschlossen zu halten,
aber – irgendetwas hakte. Als sie sich nun vorbeugte und mit beiden Händen unter den Sitz griff,
folgten beide Brüste der Schwerkraft, lugten aus dem Hemd heraus.
Sie muss mein Grinsen bemerkt haben, denn als sie mit einer Flasche in der Hand wieder hoch
kam, hatte auch sie nen schelmischen Gesichtsausdruck. Und sie achtete nicht mehr drauf,
dass das Hemd offen stand. Mit einem Plopp öffnete sie den Bügelverschluss und schob sich
den Flaschenhals zwischen ihre Lippen.
„Trinkst du immer so? Das ist doch kein Schwanz!“
Ich konnte nicht umhin zu lästern.
Sie kicherte, wischte sich den Mund ab.
„Ich kann nicht anders. Und besser so, als wenn es kleckert..“
Ich sah sie an. „Wie heißt du eigentlich? Ich bin Jo.“
„Und ich Susan.“
Sie reichte mir die Hand.
Ihr Händedruck war recht fest, aber doch noch zögerlich, abwartend.
„Ich bin schon seit 4 Stunden unterwegs. Muss achten auf den nächsten Parkplatz, kurz die Beine vertreten.
Außerdem schauen, was meine Viecher machen.“
„Viecher? Was fahren sie denn?“
Noch immer hatte sie dieses ‚Sie’ drauf.
„Das hier ist ein Viehtransporter. Und hinten rauf sind 43 Schweine auf dem Weg nach Polen.“
„Aha?“ Sie sah mich verständnislos an.
„Ich bring sie zum Schlachten dort hin.“
„Einfach so?“
Sie beugte sich zu mir. „Und ohne Skrupel oder so?“
„Warum nicht? Du isst doch auch Fleisch, oder?“
„Na ja. Aber ich hab noch nie..,“ sie stockte.
„Ihr und eure Skrupel.“
Ich sah kurz zu ihr rüber.
„Warum hast du da Bedenken?
Schau dich an. Du bist zuhause abgehauen oder .. vielleicht rausgeworfen worden?“
„Nein, ich ging freiwillig … Er hat ..“
„Dich geschlagen, oder? Deine Wange ist immer noch etwas geschwollen.“
Sie rieb sich zaghaft im Gesicht.
„Na ja Was soll’s. Ja, er hat mich rausgeworfen, das Schwein. Hat was rausbekommen
von einem Freund und hat mich aufgelauert.“
Sie zuckte mit der Schulter.
„Und dieser Freund hat sich noch bei dem entschuldigt. So ein Arsch.“
„Daher also das wenige Gepäck.“
„Immerhin hab ich seine Kreditkarte noch. Und ich werde es dem zeigen.“
Ich lachte. „Hat es wenigstens vorher Spaß gemacht? War der Typ das wert gewesen?“
Sie sah mich leicht verschlagen mit einem Grinsen an.
„Nöö. Der war einfach immer zu .. schnell.“
„Und hat nicht erkannt, worauf du wirklich stehst?“
„Worauf ich stehe? Woher wollen .. .sie wissen, was ich mag?“
„Steck mir noch eine Zigarette an!“
Es entwickelte sich. Sie reagierte sofort, holte mir eine heraus, entzündete sie
und schob sie mir zwischen die Lippen.
Dass dabei das Hemd offen stand, war ihr egal.
„Gleich kommt ein Parkplatz, da halten wir an.“
Ich streichelte dankbar für die Kippe über ihren linken Oberschenkel und sie hielt wieder still,
öffnete sogar, vielleicht unbewusst, die Beine etwas weiter.
Ich ließ meine Hand auf ihrer Haut ruhig liegen.
Sie sah mich mit geöffnetem Mund nur an, dann legte sie ihre Hand auf meine, streichelte sie.
Beugte sich zu mir rüber, nahm mir die Zigarette aus dem Mund, zog selber tief daran
und schob sie zurück zwischen meine Lippen.
Am Straßenrand tauchte ein Hinweisschild für einen Parkplatz auf.
Es wurde auch Zeit!
Ich nahm mit leichter Wehmut meine rechte Hand wieder ans Steuer und setzte den Blinker.
„Kommt nun ein Parkplatz?“
Etwas besorgt sah sie aus. Gleich wieder das Hemd vorne zugehalten und scheinbar bereit,
nach unten vor den Beifahrersitz abzutauchen.
„Hee! Was ist los? Du hast doch keine Angst, oder? Hast du etwas zu befürchten?“
Etwas merkwürdig kam mir ihr Benehmen nun doch vor.
„Ich hab Angst, dass er mich sucht. Ich, ich .. will nicht zurück.“
„Bleib ruhig.“
Beruhigend legte ich ihr meine Hand kurz auf die Schulter. Hier im Wagen bist du sicher.
Sonst – verschwinde im der Koje hinter dir.“
Da hatte ich was gesagt.
In Windeseile huschte sie in meine Schlafkoje, zog den kleinen Vorhang zu, lugte aber durch den
Schlitz nach draußen.
„Ist jemand da? Ein Wagen aus XX? Oder gar Polizei?“
„Ich glaub, da war doch mehr bei dir.“
Ich fuhr den Wagen auf einen LKW-Standplatz und drehte mich zu ihr um.
„Nun red mal Tacheles. Was hast du gemacht?
Einfach nur abgehauen oder rausgeschmissen hat man dich nicht.“
Ich zog den Vorhang halb auf, sah, dass sie reine Panik im Gesicht hatte und …
ein Messer in der Hand.
Daher wehte der Hase!
Mit der linken Hand lenkte ich sie ab und griff dann fest an ihren rechten Arm,
zog sie raus aus der Kabine auf den Beifahrersitz und nahm ihr das Messer ab.
„Was soll das denn?“
Ich presste sie mit dem Rücken auf den Sitz.
„Du hast ihn abgestochen, stimmst?“
„Nein, nein ich ..“ Sie begann zu schluchzen.
Irgendetwas war in ihr zerbrochen – sie lag nun nur noch weinend da, zerbrochen wie eine
Puppe ..
Ich hatte auf einmal Mitleid mit ihr.
„Na komm.“
Ich zog sie hoch, an meine Brust.
„Beruhig dich doch erstmal wieder.“
Sie klammerte sich an mich, hilflos, gebrochen.
Ich schob sie leicht zurück, sah ihr in die Augen.
„Was mach ich nun mit dir? Wie ne Killerin siehst du eigentlich nicht aus.“
Wieder kullerten die Tränen aus ihren Augen.
 
Warum werde ich bei Frauentränen nur immer so schnell schwach?
 
Einerseits – sie war mir ja praktisch nur zugelaufen. Ich könnte sie festhalten und die Polizei anrufen.
Andererseits – sie war ja eine recht attraktive Frau und .. so wie sie sich an mich klammerte…
Sie war praktisch auf mich, meine eventuelle Hilfe angewiesen.
„Was mach ich nur mit dir?“
Ich schob sie etwas von mir und sah sie abwartend an.
„Ich steig aus und versuche allein weiterzukommen. Ich schaff das. Ich war nie hier, ich ..“
sie brach wieder mit einem Tränenfluss ab.
„Wenn sie dich intensiv suchen, haben sie dich spätestens, wenn’s hell wird.“
Damit beruhigte ich sie bestimmt nicht, aber – wollte ich das?
„Und wenn sie dich verurteilen, für Mord gibt es lebenslänglich. Wäre schade um eine so
heiße Frau wie dich.“
Sie schaute mit tränenverschleierten Augen zu mir hoch.
„Was soll ich denn machen? Es ist plötzlich rein und stürzte sich auf uns. Es war sogar sein Messer.
Er hat auf Jochen eingestochen und wollte dann auf mich los. Ich hab mich doch nur gewehrt und da
ist ihm das Messer aus der Hand gefallen und da hab ich zugegriffen und gestochen und ..er hat nur
noch geblutet und wollte weiter auf mich einschlagen und da hab ich wieder zu gestochen und wieder und ..“
Ein weiteres Mal brach sie zusammen.
„Nun – man könnte das als Selbstverteidigung auslegen. Aber – wenn du Pech hast, dann..“
Ich sah ihr tief in die Augen.
„Was soll ich denn machen? Ich, ich will nicht ins Gefängnis, Ich will..“
„Erstmal musst du wissen, ob du dich stellen oder untertauchen willst. Wenn du verschwinden willst – wohin?
Hast du daran mal gedacht? Hast du jemanden?“
„Nein. Wenn das rauskommt, dann.. da ist niemand.“
Sie sah mich plötzlich Hilfe suchend an.
„Nun, wenn du untertauchen willst, musst du am Besten ins Ausland. Dort sucht dich niemand.
Aber – wenn, von was willst du leben? Was kannst du?“
„Ich hab mal Frisöse gelernt. Und putzen gehen kann ich auch und ..“
„Kannst du davon leben?“
Ich machte eine bedeutungsvolle Pause.
„Ich bin ja auf dem Weg nach Polen, meine Schweine dahinten abliefern.
Dort könnte ich dich vielleicht..“
Ich zog ihr das Hemd vorne weit auf, „gute Figur hast du ja noch. Ficken magst du scheinbar ja auch gerne.
Ich könnte dich erstmal bei den Leuten im Schlachthof unterbringen. Natürlich sind die manchmal etwas derb, aber ..“
In ihrem Gesicht keimte eine Hoffnung auf.
„So wäre ich dann weg von hier. Und das andere“ sie legte ihre Hand auf meine Hose,
„das hab ich schon immer mal nebenbei gemacht. Aber grad nach Polen?
Ich sprech die Sprache nicht und“
„In dem Job musst du meistens nicht viel Reden.“
Ich lachte sie an, schob ihr meine Hand unter den Slip.
„Damit kommst du überall weiter.“
Bereitwillig hatte sie schon ihre Beine weiter aufgespreizt und mit ihrer linken Hand fest
durch den Stoff nach meinem Schwanz gegriffen.
Ich zog meine Hand zurück und schob ihre Finger beiseite.
„Ich seh schon, wenn’s um deine eigene Haut geht, bist du wirklich leicht zu allem bereit.“
Ich fasste nach dem Türgriff.
„Aber zuerst will ich raus. Schauen nach meiner Fracht und pinkeln. Komm mit!“
Sie sah mich mit großen Augen an, dann folgte sie mir ebenfalls durch die Fahrertür,
zog draußen fröstelnd das Hemd vorne zusammen und sah neben mir zu,
wie ich die Kontrollklappe öffnete und nach den Tieren sah.
Alle standen und lagen etwas benommen auf der unteren Ladefläche.
„So ganz fit sind die nicht mehr. Wird Zeit, dass die unters Messer kommen.“
„Und die werden alle geschlachtet? Sind die denn krank?“
Fragend schaute sie mich an.
Ich sah sie etwas unwirsch an.
„Sie leben noch. Das reicht.“
Dabei legte ihr meine Hand auf den Mund.
„Zuviel wissen ist nicht immer gut.“
Ich verschloss die Klappe wieder und stellte mich vor den Reifen, wollte die Hose öffnen,
als mich ihre Hand dort weg schob..
„Lass mich. Bitte. Ich möchte ihn anfassen. Das ist so ..“
Sie zog mir das Gummi der Unterhose runter und holte den Schwanz heraus.
„Er ist so groß und so warm und..“ sie küsste ihn.
„Hör mal Mädchen, ich will pissen!“
Mit vollem Mund schaute sie hoch zu mir und nuschelte
„Dann piss doch los.“
Und bearbeitet weiter meinen Riemen..
Es half nichts. Mit einem Ständer kann kein Mann pinkeln, also zog ich sie an den Haaren hoch,
stellte sie mit dem Gesicht nach vorne gegen den LKW, zerriss den Slip mit einem heftigem Ruck
(was sie mit kleinem spitzen Aufschrei kommentierte) und fickte sie einfach von hinten ab.
Ich spürte sofort – diese Frau war ein Naturtalent. Kaum hatte ich den Schwanz in ihrem Schlitz,
begann sie mit dem Unterleib rhythmisch gegen meine Hüfte zu pressen und mit ihrem Becken
leicht zu kreisen.
Mir gefiel es. Aber mir wurde es zu ungemütlich draußen. Ich wollte sie eh nur kurz abficken,
also packte ich mit beiden Händen fest an ihre Hüfte und stieß einfach nur hart und schnell zu.
Sie stöhnte erst, dann begann sie zu schreien, als ob man sie abstechen würde.
Ich spürte, wie sie zu zucken begann, heftige Schauer durch ihren Körper liefen und ihre Beine auf einmal begannen, nachzugeben. Ich musste noch fester zupacken sie halten, bis ich mich endlich erleichtern konnte.
…Es tat gut …
Langsam zog ich mich aus ihr zurück, drehte sie zu mir und zog sie an mich.
Ihre Augen waren leicht verschleiert, aber ihr Gesichtsausdruck – immer noch die reine Geilheit.
Sie schmiegte sich mit ihren Brüsten an mich, ihre rechte Hand war schon wieder an meinem
schlaffer werdenden Schwanz und begann, ihn zu massieren.
Bekam die nie genug?
Ich richtete mich auf und stellte mich etwas breitbeinig hin.
„Jetzt muss ich aber wirklich!“
Ihr Blick sagte alles. Sie spitzte ihre Lippen und ging direkt vor mir in die Hocke.
„Mach doch. Ich bin eine kleine Sudelsau..“
Ihre Stimme gurrte, sie leckte an der Eichel , hielt ihn fester, wartete mit offenem Mund den kommenden Stahl.
Was soll’s? Sie wollte es und – mir machte es Spaß. Gerade bei ihr hier. Ich entspannte mich und ließ
es endlich nach der langen Fahrt laufen.
Es plätscherte in ihren Mund, sie schluckte, trotzdem lief ihr die Pisse aus dem Mundwinkeln
heraus über ihren Körper.
„Ohh.. geil ..“ ihre Finger führten meinen Schwanz, führte den Strahl über ihr Gesicht ihre Brüste, ihren Körper, schluckte zwischendurch und .. sie pinkelte selber ..
Derartiges hatte ich vorher nicht erlebt, es gefiel mir und es erregte mich erneut.
Von dem Frachtraum kamen die Laute der der Tier, die wohl inzwischen auch wach geworden waren
und in mir regte sich das Pflichtbewusstsein.
Außerdem war meine Blase leer.
„Komm weiter.“
Ich ließ sie noch kurz den Schwanz sauber lecken, dann zog ich sie am Arm hoch, klatschte ihr fest
mit der flachen Hand auf den blanken Hintern.
„Du bist wirklich ein geiles Tier.“ grinste ich sie an, während sie vor mir hoch in die Fahrerkabine stieg.
Ihre frisch gefickte Möse war noch voll und angeschwollen und ich konnte nicht umhin, ihr noch mal drei
Finger tief in den schmierigen Schlitz zu stecken.
Sie quietschte auf vor Vergnügen und sah zu mir runter.
„Kannst du jederzeit benutzen. Ich mag dich..“
Dann huschte sie rasch rüber auf den Beifahrersitz, allerdings nicht ohne sich noch mal kurz auf den
Schaltknüppel zu hocken und den Knauf in ihre Fut einfahren zu lassen.
Ich würde nun ihren Fotzensaft und mein Sperma beim Schalten in der Hand haben.
Ich startete wieder den Motor und fuhr runter von diesem Parkplatz.
Sie hatte sich zurückgelehnt, die Beine angezogen und gespreizt und spielte an ihrer Dose.
Dabei sah sie immer wieder zu mir rüber.
Ich warte, ob sie etwas sagen würde.
Bei Frauen muss man ruhig mal warten, bis sie ihre Gedanken soweit geordnet haben, dass
sie von selber anfangen.
„Wie soll es nun weitergehen?“
Sie verharrte in ihrer Bewegung.
Ich lächelte sie an.
„Ich bring dich rüber mit nach Polen, setz dich ne Zeit ab auf dem Schlachthof, bis du neue Papiere hast.
Und dann..“ Ich machte eine bedeutungsschwere Pause, „müssen wir sehen, wie wir die Kosten für das
Ganze wieder rein bekommen.“
Sie steckte sich ihren Mittelfinger, der eben noch an ihrem Kitzler gespielt hatte,
in den Mund und sah mich fragend an.
„Was magst du am liebsten?“
Sie kicherte.
„Ficken.“
„Na also. Ne richtig kleine geile Schlampe, oder?“
„Jaaaa….“
„Und du magst deine Löcher gern gefüllt haben?“
Auf einmal wechselte ihre Mimik, sie sah plötzlich ernster aus.
„Ich soll für dich auf .. auf den Strich gehen?“
Etwas traurig sah sie mich an.
„Ich will bei dir bleiben, will dich gerne ficken, aber gleich für Geld?
Ich bin doch keine Nutte.“
„Nein?“
„Na ja, ich hab’s mal gemacht. Immer nur mal so. Aber ganz?“
Ich klopfte mit der Hand für sie auf meinen Schoss und sofort kniete sie sich auf den Beifahrersitz,
packte meinen Schwanz aus und begann mich zu verwöhnen.
„Du siehst es doch. Du kannst nichts besser als das. Und ich wäre doch nicht weg.
Außerdem brauchst du alles neu. Klamotten, Papiere und, und, und ..
Warum dann nicht mit etwas das nötige Geld verdienen, wobei du auch Spaß hast.
Außerdem – denk dran, was dir andernfalls blühen würde.“
Ich beugte mich rüber zu dem Springmesser, das auf der Ablage lag, ließ es aufspringen.
Sie erstarrte, sah mich an.
„Warum machst du das?“
Ich ließ das Messer wieder zuklappen, aufspringen, grinste.
„Damit du siehst, dass ich Vertrauen zu dir habe. Komm mit deiner Fotze näher.“
Sie richtete sich auf und rutschte mit dem Unterleib in meine Reichweite.
„Halt Still!“
Dabei schob ich ihr den Griff des Messers tief in die Möse, sodass nur noch
die Klinge herausschaute.
 
„Schau dich an. Du bist wie dieses Messer.. Scharf wie diese Klinge.“
Ich lachte bei diesem Wortspiel.
Irgendwie war sie wie versteinert. Sie sah mich nur gequält an, dann muss wohl sie es wohl
angenommen haben, denn sie griff vorsichtig an die Klinge und begann, den Griff wie einen
Dildo hin und her zu stoßen.
Dabei schien sie zu überlegen. Plötzlich stoppte sie ihre Bewegung und sah mich an.
„Wie soll ich denn über die Grenze kommen? In der Kabine dahinten?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Nein. Du wirst durch die kleine Kontrollklappe kriechen und bei den Schweinen mitfahren.“
Ungläubig sah sie mich an.
„Ich soll was? Wie soll denn das gehen?“
Ich musste wieder Lächeln.
„Ganz einfach. Du wirst dich nackt unter die Schweine mischen. Ob nun 43 oder 44 Schweine
hinten sind, wird niemanden auffallen. Auf dem Schlachthof lass ich dich dann raus.“

„Ich bin doch kein Schwein!“
Leicht empört sah sie mich an.
„Nein? Aber doch ne Sau, oder? Das ich dabei grinste, schien ihr zu gefallen.
„Gut, ich bin eine Sau.“
Sie schob den Griff tief in sich hinein, stöhnte dabei.
„Eine Ficksau. Aber, falle ich dahinten nicht auf?“
„Nöö. Du wirst auch nackt sein und dich hinhocken. Dann fällst du unter den Tieren nicht auf.“
„Aber werden die mich nicht beißen?“
„Die sind mit sich selbst beschäftigt. Mal an dir schnüffeln ja. Oder vielleicht ist da ein Eber bei.“ Ich lachte.
„Das ist gar nicht lustig.“
Sie schien empört.
„Und die werden dann nachher geschlachtet?“
„Deswegen fahre ich sie dahin.“
„Hoffentlich erkennen die mich, wenn wir angekommen sind.“
Sie kicherte. „Nicht dass die mich da dann auch schlachten.“
„Ach,“ ich griff an ihre Brust, „aus dir könnte man einiges an Wurst rausholen. Wärst ne prachtvolle Sau.“
„Du bist blöd“ Sie kicherte, dann sah sie mich neugierig an.
„Wie machen die das da eigentlich? Ich hab da noch nie zugesehen.“
Ich schmunzelte.
„Ganz einfach. Ich lad die Tiere ab. Die kommen in einen Laufstall und werden von da einzeln durch
Gänge zur Verarbeitung getrieben. Einmal mit nem Bolzenschussgerät an die Stirn, dann mit einer
Kette ums linke Hinterbein hoch in ein Laufband, abgestochen, ausbluten lassen ..“
„Halt auf! Bitte..
Aber das sind doch Lebewesen. Die kann man doch nicht so einfach..“
„Das sind Tiere. Die sind dafür gezüchtet worden. Aber das ist da nicht alles..“
Ihr Blick richtete sich interessiert auf mich.
„Was denn noch?“
„Hmm, darüber kann ich nicht sprechen.“
Ich hoffte, ich hätte es nicht angesprochen. Schließlich war das eine geheime Sache,
die dort ablief. Ich hatte es selber nur durch Zufall mitbekommen.
„Bitte….“
Sie sah mich so reizvoll an ..
„Frag mich nicht, okay?“
Kann man eine Frau erst neugierig machen und dann nichts weiter sagen?
Aber in diesem Fall…
„Ich sag dazu nichts, okay? Vielleicht bekommst du es dort ja selber mit.“
Sie kicherte, wurde dann aber wieder ernst.
„Du verschweigst mir was. Ich hab dir auch gestanden, was ich gesagt habe..“
Wenn sie es so cool sagt ..
„Wenn einer verschwinden muss – niemand wird von dort etwas nachweisen können.“
Sie hielt ihre Hand vor den Mund.
„Einfach so ...“
Nachdenklich griff sie zwischen ihren Beinen an die Klinge, spielte mit dem Messer.
„Wenn’s klappt, wirst du vielleicht einen Pass von ner Nutte bekommen, die dort entsorgt worden ist.“
„Werd ich dann auch da mal ‚entsorgt’?“
„Wer weiss?“
Ich sah sie nachdenklich an.
„Bevor du etwas aussagen könntest – vielleicht. Aber zuerst wirst du vernuttet.“
Ich lachte sie wieder an, griff nach dem Messer und zog es an der Klinge aus ihr heraus.
War vielleicht riskant, aber – ich gab ihr die verschmierte Waffe so aufgeklappt zurück.
„Leck sie sauber. Wer weis, wann und ob man sie noch mal braucht.“
Ohne Zögern gehorchte sie, leckte sogar die Klinge ab, bevor sie sie in den Griff gleiten ließ und
gab mir die Waffe wieder.
„Wenn es passieren muss, dann möchte ich aber, dass du das machst.“
„Was?“
„Mich töten.“
Etwas sprachlos sah ich sie an.
„Wie kommst du denn darauf?“
„Du hast schon Recht. Ich bin eine Sau. Und verdient hätte ich es.
Und wenn’s sein soll, dann“
„Sei ruhig.“
Ich lenkte den Truck an den Straßenrand, zog sie an fest an mich.
„Nun hör mal zu. Du wirst erstmal deine Fotze gebrauchen. Damit du abgelenkt bist.
Wenn das nicht mehr läuft, kannst du dein Fleisch einsetzen, verstanden!
Und du hast nichts gehört. Oder aber ..“
„Oder was?“
Ich liefere heute wirklich 44 statt 43 Schweine ab.“
Sie sah mich einen Moment still an, dann warf sie sich auf mich, küsste sie mich wie eine Wilde.
„Fick mich. Jetzt. Ganz hart. Schlag mich. Ich bin nur deine dreckige Sau. Benutz mich. Ich will dich spüren.
Ich stink schon nach dir. Ich gehöre dir. Ich werd alles tun, was du sagst.“
Eine Fahrerkabine ist zwar geräumig, wenn man sitzt, aber sehr eng, wenn man nun wie ich gefordert war.
Ich sah ihr in die Augen, sah nur ihre riesigen, geweiteten Pupillen, die mich anstarrten.
Unter ihrem abwartenden Blick zog ich langsam meinen Gürtel aus den Hosenschlaufen, faltete ihn in der Mitte zusammen und wartete. Sie holte Luft, wollte etwas sagen, da schlug ich zu. Zuerst mit der linken Hand fest in ihr Gesicht, als sie überrascht und wegen des Schmerzes aufschrie, zog ich ihr den Gürtel über die Brüste. Sie schnappte nach Luft, als ich ein zweitel Mal, von der anderen Seite, über ihre Titten schlug.
Mit beiden Händen versuchte sie ihr Gesicht zuschützen, aber ich zog ihr Hände runter, sie bekam eine zweite Ohrfeige und ich herrschte sie an: „Ich will deinen Arsch.“
Sie heulte, aber sie beeilte sich, mir ihren Po hinzustrecken. Wieder musste der Gürtel sein schmerzhaftes Werk fortführen und sie hielt still, bei jedem Schlag kurz aufschreiend, stöhnend und erwartete den nächsten.
Ich stoppte meine Schläge, fasste ihr hart zwischen den Beinen durch an ihre Grotte,
drückte sie fest mit den Fingern zusammen.
„Du weißt, was dich bei mir erwarten kann..“
Ich beugte mich zu ihr rüber und küsste ihr auf den Hintern.
Zögernd drehte sich, kroch auf mich zu und schmiegte sich an mich.
„Du kannst alles tun mit mir.“
Plötzlich weinte sie. Dicke Tränen rannen aus ihren Augen und ich ließ sie.
Streichelte nur ihr Haar und zog sie fester an mich.
Nach einer Weile beruhigte sie sich wieder, schluckte, fasste zaghaft zwischen
meine Beine und sah hoch zu mir, feixte wieder schelmisch.
„Was machst du mit mir? Du bringst mich so in, in ..“
Sie brach ab, als ob ihr die Worte fehlten.
Ich küsste ihr aufs Haar, schob sie dann wieder zurück auf den Beifahrersitz.
„Wir müssen weiter. Deine Artgenossen wollen geschlachtet werden.“
Ich musste lachen dabei, musterte sie, wie sie nun da so breitbeinig hockte, eine Hand an ihrer Möse und sich mit der anderen eine Zigarette anzündete.
Tief sog sie den Rauch ein, dann blickte sie mich an.
„Ich fühle mich so..“ sie machte eine kurze Pause, „so aufgewühlt, so frei, aber doch gefangen. Wie machst du das?“
Sie lächelte wieder.
„Ich kenne das nicht.“
Sie rieb sich über die geröteten Hautstellen.
„Niemand hat mich je so behandelt, so benutzt. Und nun willst du sogar eine richtige Nutte aus mir machen. Und ich hab nicht mal was dagegen. Warum? Was machst du mit mir?“
 
Mit beiden Armen lenkte ich das schwere Fahrzeug, lächelte kurz zu ihr rüber.
„Ich mag dich einfach. Schon, als du einfach so wie ein nasses Lamm da an der Straße standest. Deine ganze Art – du bist eine Sau. Ich musste es dir nur sagen.
Nun akzeptierst du es.
Gleich kommt wieder ein Parkplatz. Vielleicht sind diesmal dort mehr Autos.“

Ich legte ihr eine Hand auf den Oberschenkel.
„Dort kannst du ja schon mal üben.“
„Üben?“ Sie sah mich irritiert an.
„Verdien dir einfach die Fahrt in die Freiheit.“
„Und wie?“
Ich lächelte sie an, während ich langsam den Wagen auf den letzten großen Parkplatz
vor der Grenze lenkte.
„Hier laufen immer mal Nutten rum. Sei besser als die.
Dass du mit deiner Fotze umgehen kannst, hast du ja schon bewiesen.
Vielleicht bist du schon älter als die, aber..“
ich streichelte ihr unterm Kinn
„von dir verlange ich, dass du geiler bist. Du kannst es und du bist es.“
 
Ich lenkte das schwere Fahrzeug auf den LKW-Streifen, sah sie an und nickte.
„Tu s!
Für mich.
Für uns.“
 
Etwas hilflos sah sie aus, als sie aus der Beifahrertür stieg, nur mit meinem karierten, offenem Hemd am Körper und durch den Nieselregen auf die dort stehenden PKW zuging, bei dem ersten Fahrzeug an die Fahrerscheibe klopfte und sich scheinbar wortreich anbot.
Sie lupfte das Hemdbündchen, zeigte ihre Möse und hatte schließlich scheinbar Erfolg.
Der Fahrer öffnete die Tür und sie hockte sich vor seine Beine, schien ihm einen zu Blasen.
Nach 3 Minuten sah sie zu ihm auf, dann nahm sie einen Geldschein entgegen, küssten ihrem Kunden auf den Mund und huschte mit ihrem weit ausladenden Hintern zu mir zurück.
Stolz stieg sie die kleine Stufe an der Fahrerseite hoch, wedelte mit dem Zwanziger.
„Hier. Ich hab’s gemacht. Für dich.“
Sie erwartete eine Belohnung und darauf hatte sie ein Anrecht. Sie würde gut arbeiten für mich. Ich zog sie zu mir rein und küsste ihre Lippen, dann ihre Brust.
„Du bist ein Naturtalent, aber das wusste ich schon vorher.“
Ich reichte ihr die Bierflasche.
„Du schmeckst noch nach der Wichse von dem Kerl. Hast den nicht auch noch zum Ficken animieren können? Der kam wohl zu schnell.“
Ich lachte, drehte den Geldschein zu einer kleinen Rolle und schob in ihren feuchten Spalt.
„Aber du musst noch mal ran. Das wird nicht reichen für den Grenzer.“
Sie sah mich fragend an.
„Grenzer? Wieso..?“
„Ganz einfach. Du wirst zwar zwischen den Tieren hinten sein, aber – was ist, wenn er die Ladung genau prüfen will? Also los, such dir den nächsten Kunden. Und lass dich fürs Ficken bezahlen!
„Bewahre ihn gut auf. Das ist dein erster für uns beide verdienter Hurenlohn.“
Bei dem Wort schaute sie etwas pikiert auf.
„Musst du das so sagen?“
Ich nahm sie fester in den Arm.
„Warum nicht? Was bist du? Jetzt ne Hure – und?“
Meine Hand griff ihr zwischen die Beine, rieb ihr den nassen Schlitz.
 
„Meine kleine Hurensau“ wieder dieses Wort, aber sie sollte sich dran gewöhnen, „oder was möchtest du lieber hören von mir, hmm?“
Mochte es an der Berührung liegen, an der Stimulation, sie begann sich wohlig an mich zuschmiegen.
„Nenn mich, wie du mich siehst. Du bist so, so ..“
Ihre kleine Hand wanderte wieder in Richtung Schwanz.
Einerseits gefiel mir ihre Geilheit, andererseits hatte ich eine empfindliche Fracht auf der Ladefläche und die würde nicht mehr allzu lange von selber überleben.
Also schob ich ihre Hand weg und zeigte zum Frachtraum.
„Wir müssen bald weiter. Und du musst danach zu deinen Artgenossen.
Wir holen nachher alles nach. Versprochen!“
Sie sah enttäuscht aus, aber rutschte brav von meinem Schoß herunter.
„Es muss wohl sein.“
Ich fasste ihr hart zwischen die Beine, sie stöhnte laut auf, küsste mir auf den Mund und machte sich auf zu einem etwas abseits parkenden Auto.
Sie näherte sich dem älteren Mercedes, klopfte an die Scheibe.
Ich beobachtete, wie die Scheibe heruntergefahren wurde, sie etwas sagte, das Hemd öffnete und sich zwischen die Beine fasste.
Ich musste schmunzeln. Die Kleine schien sich gut zu machen.
Der Fahrer öffnete die Tür und sie kniete sich hin und schien ihm wieder einen zu blasen, aber dann stieg er aus und sie legte sich rücklings auf den Boden, schien ihn anzustacheln.
Es dauerte nicht lange und er pisste ihr über den Körper, wobei sie mit ihrer Hand zwischen an der Möse spielte. Als er fertig zu sein schien, kam sie hoch und nahm den Schwanz in den Mund, schien ihn zu bearbeiten, denn kurz darauf legte sie sich rücklings mit gespreizten Beinen auf die Fahrerhaube und ließ sich abficken.
Nachdem er abgespritzt zu haben schien, sah ich, wie sie ihm auf den Mund küsste, sich ihr Hemd schnappte, es sich über den Rücken warf und leicht breitbeinig zu mir zurückkam.
„Na, war ich gut?“
Sie strahlte mich an und reichte mir zwei Fünfziger, die sie nass und zusammengeknüllt in ihrer Hand aufbewahrt hatte.
„Du bist wirklich ein Naturtalent“ lobte ich sie. Nass und verklebt und vollgepisst, wie sie war, schmiegte sie sich an mich.
Ich würde ihr beibringen müssen, dass sie sich bei der Arbeit zwar voll einzubringen hat,
aber hinterher sich wenigstens etwas säubern müsste.
 
Langsam kamen mir Bedenken, sie aufgesammelt zu haben.
So ein Naturtalent würde ich auf Dauer kaum zufrieden stellen können.
Vielleicht sollte ich sie ganz abtreten an meinen Geschäftspartner?
Ich sah sie an und dann um mich.
Der Regen hatte den Boden aufgeweicht und so hellhäutig, wie sie immer noch war, würde sie eventuell im Frachtraum auffallen.
„Susan, du musst dich nun etwas mehr einsauen. Du bist noch zu sauber.“
Fragend sah sie mich an.
Die Schweine sind dreckig. Du bist zwar vollgepisst, aber noch zu hell. Komm!“
Ich nahm sie an die Hand und ging mit ihr auf die kleine Sandfläche neben dem Parkplatz.
„Schmier dich mit dem Schlamm ein, damit du dreckiger wirst.“
„Meinst du wirklich?“ Sie hockte sich aber trotzdem hin und verschmierte zaghaft eine Hand voll modrigen Boden über ihren Bauch.
Ich musste lachen, als ich so zaghaft sah.
„Komm!“
Ich zog sie rüber an eine große, schlammige Wasserpfütze.
„Setz dich da rein und wirbele etwas von dem Boden auf.
„Ich lachte sie an. Denk dran: du bist gleich ein Schwein unter Schweinen. Sei wie die. Die würden sich sogar suhlen.“
Irgendwie schien ihr das plötzlich zu gefallen.
Sie rührte mit beiden Händen den Grund auf, pinkelte dabei und legte sich anschließend kichernd in diese Brühe.
„Bin ich nun Schwein genug für dich?“
 
Was hatte ich mir da an Bord geholt!
 
„So bist du eine richtig schöne geile dreckige Sau. Man wird Schwierigkeiten haben,
dich zu erkennen.“
Ich beugte mich zu ihr runter und drehte sie einmal, drückte auch ihren Kopf in den Schlamm.
Sie quiekte wohlig grunzend auf, schüttelte ihr verschlammtes Haar.
„Fick mich…“
Sie versuchte an meine Hose zu greifen, aber ich schob sie beiseite.
„Stopp. Ich muss sauber sein. Schließlich wollen wir an der Grenze doch nicht auffallen, oder?“
Enttäuscht sah sie mich an, aber dann erhob sie sich. Schade, dass ich keine Kamera bei mir gehabt habe…
Ich ging vor zum Wagen, öffnete die kleine Kontrollklappe, sah sie an und legte meine breite Hand auf ihren Hintern.
„Da geht’s nun rein, mein Schweinchen.“
Dabei hob ich sie an und schob sie mit dem Oberkörper zuerst durch die schmale Öffnung.
„IIhh, ist das schmierig hier,“ quiekte sie los.
„Das ist auch gut so. Du bist immer noch viel zu hell, Wenn jemand vom Zoll auf die Ladung schaut, würdest du sofort auffallen. Suhl dich etwas in der Scheiße, dass du genau so verdreckt aussiehst wie die anderen Viecher.
„Soll ich wirklich? Ich meine, ich.. Egal.“
Sie legte sich wieder lang auf den Boden, suhlte sich in dem Mist, verschmierte wieder alles auf ihrem Körper, im Gesicht, dann sah sie hoch zu mir.
„Besser so?“
Ich lachte.
„So bist du eine richtige Sau. Jetzt würd ich gerne zu dir reinkommen und ..“
„Ach du. Du traust dich doch nicht“
Sie kicherte.
„Ich hoffe, die haben nachher eine gute Dusche für mich.“
„Haben sie bestimmt. Einen schönen Wasserschlauch. Bis nachher und misch dich zwischen die Tiere, mein Säule..“
 
Ich verschloss die Klappe und führ los.
Noch 5 km bis zur Grenze.
Mir ging einiges durch den Kopf. Was sollte ich mit ihr machen?
Was hatte sie wirklich getan und – wie konnte ich sie in meine Leben einbauen?
Wollte ich es?
Schließlich war ich 5 Tage die Woche unterwegs,
Sie mitnehmen? Dass man sie festnahm, falls sie gesucht würde?
Oder ganz lassen bei Piotr? Der würde sie schon etwas finden für sie, und wenn nicht?
 
Vor mir tauchte die Grenze aus dem diesigen Wetter auf. Ich lenkte das Fahrzeug auf die Kontrollspur, holte die Begleitpapiere heraus, legte einen der beiden 50er zwischen die Seiten und stieg aus der Fahrerkabine.
Ein polnischer Beamter kam auf mich zu, nickte und nahm die Papiere an. Er nickte nur wohlwollend, als er den Schein fand und ihn diskret verschwinden ließ.
„Nur die Schweine?“
Ich öffnete die Klappe, ließ ihn kurz hereinschauen, aber er nickte nur und tippte sich zum Abschied an die Mütze.
„Gute Fahrt“
Das wäre geschafft!
 
Ich stieg wieder auf den Fahrersitz und lenkte das Fahrzeug Richtung Schlachthof.
Die Strassen wiesen etliche Schlaglöcher auf, ich musste langsam fahren, bis ich endlich die verdreckte Umzähnung meines Zieles erreichte und auf den Hof fuhr, den LKW vor der Rampe abstellte.
Pjotr hatte mich wohl schon erwartet – er kannte meine Fracht.
„Hoffentlich sind keine der Viecher unterwegs krepiert.“ Er lachte.
„Im Gegenteil“ erwiderte ich in fließendem Polnisch, „hab sogar noch eins dazu bekommen.“
Ungläubig sah er mich an.
„Hab da ne Nutte aufgesammelt.“ dabei öffnete ich die Klappe, „zwar schon etwas reifer, aber ihr werdet trotzdem euren Spaß mit ihr haben.“
Ich winkte Susan heran.
„Komm her, zeig dich. Das ist Pjotr, mein Kumpel aus Polen. Dem gehört dieser Laden hier. Er wird dich auch verstecken – fürs Erste, solange du willig bist.“
Sie nickte etwas hilflos aus der Klappe heraus.
„Aber zuerst müssen die Tiere raus und verarbeitet werden. Da du grad drin im Wagen bist, kannst du sie ja mit beim Raustreiben helfen…..“
Ich ging nach hinten an die Ladeklappe und öffnete sie.
Hilflos schaute sie mich an, aber folgsam klatschte sie mit der Hand auf die Hinterschenkel der Tiere und trieb sie nacheinander raus in Richtung des Laufkäfigs.
Als das letzte Tier in die Wartezone getrieben war, kam sie auf ums zu, wischte sich mit dem Handrücken das Gesicht sauber und versuchte zu lächeln.
„Komm her!“
Ich fasste ihr um den Hals und zog sie zu mir, drückte sie an mich.
Dann sagte ich auf Deutsch
„Das ist Susan“ und weiter auf Polnisch „ die 44 Sau“
Pjotr sah sie an und lachte.
„Ist sie wirklich so eine willige Fotze? Normale Nutten habe ich eigentlich genügend hier.
Und“ er zog sie mit spitzen Fingern an ihrem Haar näher zu sich, „auch bedeutend jüngere“
Ich merkte, ihm missfiel meine Anhalterin.
„Susan, der Chef hier ist etwas skeptisch. Wenn du hier bleiben willst, musst du ihm schon etwas mehr entgegen kommen.
„Was soll ich denn machen?“
Sie blickte etwas hilflos zu mir.
„Ich bin ja bereit, für dich und auch für ihn hier zu arbeiten.
Soll ich mich etwa anbieten wie ein Tier?“
 
Etwas Irres, Wildes kam in ihrem Blick, als sich sie vor Pjotr auf die Knie hockte
und ihm die Hose aufknöpfte, seinen Schwanz rausholte und mit ihrer Zunge über
sein bestes Stück leckte.
„Für ihn bist du nur eine dreckige Nutte. Davon hat er genügend, sagte er.“
Mit beiden Händen hob sie ihre schweren Brüste an, rieb dann mit den Fingern über die Brustwarzen, bis sie hart abstanden und begann, die verschmierten Euter abzulecken.
 
Pjotr sah leicht amüsiert zu.
„Deine Fotze ist ja gut drauf. Deine Erziehung?“
Er sah zu mir rüber, dann schob er Susan mit der Fußspitze zurück.
„Dazu konnte ich zuwenig Einfluss nehmen. Die ist einfach nur geil.
Aber was ist? Kannst du sie gebrauchen?“
„Ich hab da  Anfragen nach ner besonderen Fotze.
 Wenn sie das bringt, hätt ich vielleicht was für sie…“
 
Nun war ich überrascht. Aber was soll’s..
Mit zurücknehmen konnte ich sie nicht. Also hockte ich mich vor die kleine, dreckige Susan.
„Er könnte dich eventuell unterbringen, wenn.“
„Wenn was?“
„Er könnte dich höchstens als Masofotze verwenden.
„Was ist das denn?“ „
Mit offenem Mund starrte sie mich an.
„Ich mag es, hart angefasst zu werden, das weißt du. Aber ständig…
Das ist so, so ..“
In Polen sind die Dinger eben etwas härter. Die haben hier viele Kunden aus Deutschland.
Und du weißt doch – Kunde ist König.“
„Und wenn ich nicht..?“
Ihr Blick wurde hilflos.
„Dann bekommt er statt 44 eben 43 Tiere, so einfach ist das. Musst dich entscheiden.“
 
Ich erhob mich, blickte auf Pjotr.
 „Passt sie dir?“
Er zuckte mit der Schulter.
Lass sie hier. Nachher kommen die Arbeiter. Wenn die mit ihr zufrieden sind, nehm ich sie dir ab. Aber viel wert ist sie nicht. €1000, dass ist fast das Gleiche wie für  zehn Schweine, ok?“
Dabei zog er aus der Hose ein Päckchen Geldscheine und zählte ab.
Ein letztes Mal beugte ich mich zu runter zu Susan, die mit offenem Mund zugeschaut hatte.
„Freue dich. Er nimmt dich.“
Ich streichelte ihre Wange.
„aber, aber, du hast doch eben mehr als 43 Scheine bekommen.“ stammelte sie.
„Er hat dich gekauft, aber das wusstest du doch. Und nachher kommen seine Arbeiter. Und wenn die auch mit dir zufrieden sind, dann wirst du in einen Puff kommen.“
„Und wenn nicht?“
Pjotr wandte sich zu ihr und sagte in gebrochenem Deutsch
„Wir bringen dich schon dazu.“
Er lachte, dann schlug er ihr mit der flachen Hand fest auf den Hintern.
„Nun ab zu andere Tiere.“
Leicht gebrochen folgte sie kriechend durch den flachen Laufstall rüber in die Wartezone.
Hinter ihr fiel krachend das starke Eisengitter herunter.
Da letzte, was ich von ihr sah, waren ihre Tränen, als sie Wärme suchend zwischen die anderen Tiere kroch..
 
Bei meinem nächsten Transport fragte ich Pjotr nach ihr,
aber grinste mich nur vielsagend an.
„Sie ist weg …“
 

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