Hingabe und Demut II Teil 5 "Die Rückkehr"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort.

 

Seine Rückkehr und unser erstes Wochenende nach langen Wochen des Wartens rückten näher. Die Tage vor unserem Treffen begann ich mich vorzubereiten.

Am Mittwochabend gehe ich in mein Zimmer. Ich ziehe mich aus und setzte mich auf mein Sofa. Zum ersten Mal möchte ich die Barbells aus meinen Nippeln entfernen. Ich greife nach den beiden Knöpfchen am Ende und drehe. Der Verschluss löst sich. Nun ziehe ich vorsichtig den Stift heraus. Ich hatte immer schon gedreht und ihn hin und her bewegt. Auch jetzt habe ich einen Tropfen der Tinktur aufgetragen, wie von Andrea befohlen. Er lässt sich erstaunlich leicht herausziehen. Es durchzuckt mich zwar kurz der Gedanke, wie ich ihn wohl wieder reinbekomme, aber das werde ich dann sehen. Ich öffne die kleine schwarze Kiste mit den beiden halbkreisförmigen silbernen Bögen und den kleinen Ösen am Ende. Ich greife nach dem ersten und platziere die Ösen jeweils links und rechts von meinem Nippel vor den jeweiligen Löchern. Nun nehme ich den Stab und führe ihn in die eine Öse. Dann schiebe ich weiter und drücke leicht gegen das dahinter liegende Loch. Erstaunlicherweise gleitet der Stab ganz leicht in den Nippel hinein. Ohne große Mühe kann ich ihn ganz durchschieben. Dann ziele ich und schon erscheint das Ende mit dem feinen Gewinde in der Öse. Noch ein bisschen nachschieben, dann kann ich den Knopf aufschrauben. Ich schaue in den Spiegel. Es sieht herrlich aus. Links und Recht leuchten wieder die Brillis und daran hängt der Halbkreis und legt sich unter und um meine Brustwarze. Sofort muss ich den zweiten einsetzen. Es sieht toll aus, als ich auch damit fertig bin. Neugierig greife ich nach den kleinen Bügeln und ziehe vorsichtig daran. Es ist ein tolles Gefühl und die Nippel sind inzwischen soweit abgeheilt, dass es auch nicht wehtut. Wunderbar! Die Zeit des Wartens hat sich gelohnt.

Ich bin jetzt mutig. Ich ziehe mir meinen Kosmetikspiegel heran und stelle ihn so vor mir auf, dass ich gut meine Scham und die Krönung, meinen Isabella, betrachten kann. Ich greife nach den beiden Enden und drehe. Vorsichtig schraube ich den einen Kopf ab und ziehe an dem Stab. Er rutscht sofort aus seinem Loch heraus. Ich mache einen Tropfen auf die Spitze und schiebe ihn wieder vorsichtig zurück in das Loch durch meinen Kitzler. Es zieht ein wenig und erregt mich, aber der Stab lässt sich leicht wieder einsetzen und ich drehe sofort wieder das Köpfchen darauf. Es ist herrlich, alles funktioniert und ich genieße den Anblick meines Schmucks. Beim Blick auf den Ring an meiner Schamlippe durchzuckt mich aber immer sofort der Gedanke an das kommende, wenn ich die Inschrift auf der Plakette sehe.

Aber nie hätte ich früher gedacht, dass ich mich jemals piercen lassen würde, geschweige denn, dass ich stolz darauf sein würde. Aber ich genoss den Anblick, zumal er eben doch etwas Verruchtes hatte und mich „brandmarkte“, als eine Frau der Lust, als seine Frau der Lust. Aber da wollte mein Herr mich sicherlich hinhaben.

Ich bereite mich weiter vor. Ich suche die verschiedenen Klamotten zusammen. Auch trainiere ich fleißig mit dem Plug, wobei der große inzwischen ohne große Probleme einzusetzen ist. Ich trage ihn inzwischen tageweise. Für Freitag hatte ich mir frei genommen und am Donnerstagabend einen Termin bei der Fußpflegerin gemacht. Dort lasse ich mir ausgiebig meine Fuß und Fingernägel pflegen und in einem schönen Rot lackieren. Freitag früh packe ich meine Sachen, nachdem ich mich ausgiebig gepflegt habe und auch die Bereiche epiliert habe, die noch nicht endgültig enthaart sind. Ich war erstaunt über seine Vorgaben, ich sollte einen längeren schwarzen Rock tragen, dazu halterlose schwarze Strümpfe ohne Schnickschnack, eine schwarze Bluse. Alles war so ausgewählt, dass es sehr dezent war und ich den Eindruck einer Business-Frau vermittelte, außer, dass ich natürlich keine Unterwäsche tragen sollte. Auch die Pumps, die er mir vorgegeben hatte, waren vergleichsweise flach und unauffällig. Bevor ich zum Flughafen fahre, ging ich noch zum Friseur.

Nun war ich fertig. Und fahre zum Flughafen. Bei der Security wurde es schwierig. Ich hatte wohlweißlich schon den Plug nicht angezogen, aber die Piercings lösten natürlich den Alarm aus und ich musste untersucht werden. Ich hatte das Gefühl, dass die Frau, die mich untersuchte, sehr wohl ihren Gefallen daran hatte, zu erkunden, wo mein Körper piepste. Nach dieser Prozedur ging’s dann in den Flieger nach München. Dort angekommen, steuere ich erst einmal auf die Damentoilette. Ich hole den Plug und Vaseline aus meiner Handtasche und schließe mich in einer der Kabinen ein. Ich brauche ja nur das eine Bein auf die Toilette zu stellen und mich nach vorne zu beugen. Ich verteile die Paste auf meiner Rosette. Dann schiebe ich den Plug mit einem kräftigen Schub in mich hinein. Ich hatte es inzwischen gelernt.

Er hatte mich angewiesen, ein Taxi zu dem Hotel zu nehmen und nach seinem Zimmer zu fragen. Ich tat dies und erhielt anstandslos die Karte für das Zimmer. Ich fahre in den obersten Stock zu dem besagten Zimmer. Ich öffne es und bin begeistert. Es hat bodentiefe Fenster und man hat von dort einen herrlichen Blick auf die Innenstadt bis zu den Bergen im Hintergrund. Es ist aber schon ein wenig beängstigend, sich an die „Kante“ am Fenster zu stellen und hinab zu schauen. Auch hat man das Gefühl, dass man von überall her gesehen wird. Ich drehe mich um und erkunde das Zimmer weiter. Es hat eine Empore über dem eigentlichen Zimmer, dort befindet sich das große Doppelbett. Es ist eines dieser altertümlichen Betten, mit je einem Pfosten an den Ecken. Oben sind die Pfosten durch eine umlaufende Stahlstange miteinander verbunden und über dem ganzen befindet sich ein Baldachin. Sofort schießen mir allerlei Möglichkeiten durch den Kopf, wie mein Herr dieses Bett mit seinen Einrichtungen für meine Fixierung nutzen kann. Im selben Moment spüre ich auch schon, wie ich feucht werde. Ich steige die Treppe von der Empore wieder hinab und schaue mich weiter um. Es steht ein gemütliches Sofa und ein Ledersessel in dem Raum, davor ein flacher Tisch.

Als ich mich weiter umschaue entdecke ich zwei Karabiner, die an kurzen Seilenden von der Empore hängen. Sofort wird mir klar, dass diese für mich bestimmt sind. An der Wand daneben ist ein Sideboard mit Schubladen. Auf diesem steht ein herrlicher Strauß roter Rosen und daneben liegt ein Briefumschlag mit meinem Namen drauf. Ich öffne ihn und finde eine Karte von ihm.

„Liebe Sklavin,

ich freue mich auf Dich, habe aber leider noch ein klein wenig zu tun. Ich habe Dir für halb vier ein Taxi bestellt. Es wird Dich zu mir bringen. Mach‘ Dich frisch, rote Lippen, Rouge auch auf Deine süßen Nippel!

Bis gleich“

Es erregt mich sofort weiter. Ich gehe sofort ins Bad, das extrem großzügig und luxuriös ist. Ich mache mich frisch und schminke mich entsprechend seinen Anweisungen. Danach setzte ich mich kurz vor den Fernseher, aber dann ist auch schon die vereinbarte Zeit erreicht und ich begebe mich ins Foyer zum Concierge. Er bittet mich, Platz zu nehmen und erklärt mir, dass er mich rufen würde. Nach einigen Minuten holt er mich und geleitet mich zu einer langen Limousine. Der Fahrer hält die Tür offen und lässt mich einsteigen. Es ist immens viel Platz in dem Wagen. Gegenüber der Rückbank befindet sich eine weiter Bank entgegen der Fahrtrichtung, dazwischen an der Seitenwand eine kleine Bar. Der Fahrer ist durch eine dunkle Scheibe vom hinteren Teil getrennt. Er steigt ein und fährt los.

Nach einer halben Stunde halten wir etwas außerhalb von München vor einem großen Bekleidungsgeschäft. Der Fahrer öffnet die Tür und lässt mich aussteigen. Ich gehe hinein und werde sofort von einer freundlichen Dame in Empfang genommen. Sie begrüßt mich und erklärt mir, dass mein Herr schon auf mich warten würde und ich ihr folgen möge. Sie öffnet die Tür zu einem Raum und lässt mich hineingehen. Und dort steht er. Er öffnet die Arme und ich umschlinge ihn sofort. Wir küssen uns ohne Pause, auf den Mund, den Hals, die Hände. Es scheint mir, dass wir so eine Stunde lang dar stehen. Dann löst er sich von mir und erklärt, „ich kann es kaum erwarten, Deinen neuen Schmuck in Natura zu bewundern. Außerdem sind wir hier, um Dir ein neues Kleid zu kaufen. Also zieh‘ Dich aus, damit ich Dich bewundern kann und damit wir die Kleider aussuchen können. Er setzt sich in einen Sessel, neben dem ein kleiner Tisch steht. Darauf stehen Gläser und Champagner in einem silbernen Kühler. Er ergreift das Glas.

Ich stelle mich vor ihn und beginne langsam und etwas lasziv meine Bluse zu öffnen. Ich öffne sie und sehe, wie seine Augen leuchten, als er die Piercings an meiner Brust entdeckt. Dann öffne ich den Rock und schiebe ihn langsam über meine Hüften nach unten. Ich lasse ihn fallen und stehe vor ihm nur noch in Strümpfen und Pumps. Er schaut mich immer wieder von oben nach unten an. Dann bittet er mich näher zu kommen. Er streicht mit seinen Fingern über meine Brüste, um dann nach den beiden silbernen Halbkreisen an meinen Barbells zu greifen. Er nimmt sie zwischen Daumen und Zeigefinger und beginnt daran zu ziehen. Ein spitzer, aber lustvoller Schmerz durchzieht meine Brüste. Er lässt los, um im nächsten Moment meine äußeren Schamlippen zu greifen und diese zu untersuchen, mit dem Ring und der Plakette darin. Ich höre ihn nur sagen, „sehr schön!“ Dann beugt er sich hinab und betrachtet meinen Isabella. Er nimmt den Stab zwischen Daumen und Zeigefinger und zieht leicht daran. Ein köstlicher Schmerz durchzieht mich und ich fühle, wie ich beginne auszulaufen.

„Damit hast Du mir eine wunderbare Freude gemacht!“ sagt er kurz. „Aber nun wollen wir uns dem Einkauf zuwenden, für das andere haben wir später Zeit. Ich möchte, dass Du ein spezielles Kleid bekommst, für eine spezielle Abendeinladung. Es nennt sich oftmals „das Kleid der O“. Du wirst sehen, dass es vielerlei Möglichkeiten der Verführung bieten wird.“ Als er dies gesagt hat, drückt er auf einen Klingelknopf auf dem Tisch. Nach einem kurzen Moment erscheint eine elegant gekleidete Dame. Sie kommt auf mich zu und stellt sich als Frau Schulz vor. Ich bin etwas konsterniert, wie ich so völlig nackt vor ihr stehe. Hinter ihr folgt eine ebenfalls gut gekleidete junge Frau mit einer fahrbaren Kleiderstange und darauf hängenden Kleidern. Frau Schulz beginnt, „Ihr Mann hat uns ja Ihre Größen bereits durchgegeben, so dass wir schon einmal einiges vorbereiten konnten. Ich denke, wir beginnen mit dem ersten Kleid hier!“ Sie greift nach einem tiefroten Kleid aus Seide. Es ist sehr aufwendig gerafft. Die junge Frau öffnet das Kleid und hilft mir beim Überziehen. Das Kleid ist so gearbeitet, dass es ein Wenig wie ein Korsett meinen Oberkörper umschließt und meine Brüste leicht von unten anhebt. Der Stoff geht straff über meine Brüste und schließt knapp oberhalb meiner Nippel ab. Durch die Hebe wird meine Brust wunderbar hervorgehoben und durch den knappen Schnitt erkennt man wunderbar den oberen Ansatz meiner Brüste. Sie schließt das Kleid. Es reicht bis zum Boden.

Dann tritt Frau Schulz näher und erklärt meinem Herrn, „im vorderen und hinteren Bereich sind Zugbänder eingearbeitet. Wie sie sehen, hat der Rock einen durchgehenden Schlitz bis zur Taille.“ um dies zu unterstreichen greift sie vorne in den Rock und öffnet ihn nach links und rechts. „Hier sind zwei Bänder eingearbeitet, die den Rock offenhalten, so dass die gesamte Scham und hinten der gesamte Po freiliegt!“ Wie sie dies erklärt greift sie nach den Bändern, zieht und hackt sie in Ösen am Gürtel. Nun liegt der gesamte Stoff des Rocks links und rechts an meinen Beinen und ich bin bis zum Bauchnabel entblößt. „Beug‘ Dich vor!“ höre ich meinen Herrn. Ich drehe mich so, dass er mich von hinten sieht und beuge mich weit vor. Mein gesamter Hintern entblößt sich und er hat einen herrlichen Blick auf den roten Stein in meinem Plug. Ich erkenne das Leuchten in seinen Augen.

„Schön, komm‘ wieder hoch!“ Ich richte mich wieder auf. „Natürlich können wir das Ganze noch wunderbar variieren“, sagt Frau Schulz. Sie tritt vor mich und greift nach dem Stoff über meiner linken Brust. Gleichzeitig hebt sie mit der anderen Hand meine Brust an. Nun klappt sie den Stoff nach unten und schiebt ihn unter die Brust auf die Hebe. Dasselbe folgt mit der rechten Brust. Nun sind meine Brüste nackt und herrlich gestützt durch die Stütze des Kleides. Meine beringten Nippel sind steif und stechen nach vorne heraus. Ich bin nun wohl gekleidet aber gleichzeitig völlig entblößt. Es ist ein sehr merkwürdiges aber gleichzeitig sehr erregendes Gefühl.

„So hatte ich mir das vorgestellt!“ sagt mein Herr. „Wir sollten nun die anderen Formen und Farben ausprobieren. In rascher Folge werden nun vom System her gleiche Kleider ausprobiert, in blauen, weißen und goldenen Tönen, mit mehr oder weniger viel Falten und Tüll. Langsam kristallisiert sich ein Kleid heraus, es ist rot, hat einen weiten Rock und viel Stoff. Es hebt optimal meinen Busen, so dass meine Nippel wunderschön nach vorne drücken. „Wir nehmen das!“ verkündet er dann. „Nun noch passende Schuhe und Strümpfe!“ Ich lasse das Kleid an, ziehe aber meine schwarzen Strümpfe und die Pumps aus. Inzwischen zeigt Frau Schulz meinem Herrn verschiedene halterlose Strümpfe. Er entscheidet sich für ein Paar helle, weiße Strümpfe mit einer Naht hinten und aufwendigen Rüschen oben. Ich muss sie anziehen. Die junge Frau hat inzwischen einen Wagen mit verschiedenen Pumps hereingefahren. Scheinbar hat kein Paar Absätze unter 12 cm. Er schaut sich die verschiedenen Modelle an, und bittet mich dann, ein paar knallrote Lackpumps anzuziehen. Vorsichtig steige ich auf. „So ist es schön!“ sagt er knapp. „Ziehe die Umhüllungen für Deine Brüste heraus und mache Dich straßenfein!“ sagt er zu mir. Ich bereite alles vor und die junge Frau hilft mir, die Bänder zu lösen, damit der Rock mich wieder vollständig umhüllt.

Mein Herr war inzwischen kurz mit Frau Schulz weg. Die junge Frau führt mich zum Ausgang. Dort steht mein Herr mit strahlenden Augen und einer großen Tüte in der Hand. Er küsst mich auf den Mund und sagt nur, „Du siehst wunderbar aus. Lass uns gehen!“ Er öffnet die Tür und begleitet mich zum Wagen. Dort hat der Chauffeur bereits die Wagentür geöffnet. „Setz‘ Dich hinten in die Mitte!“ sagt mein Herr kurz. Ich raffe das Kleid und steige vorsichtig hinein. Er folgt mir und setzt sich mir gegenüber auf die Bank entgegen der Fahrtrichtung. Dadurch kann er mich genau anschauen. „Hast Du nicht etwas vergessen?“ höre ich ihn scharf fragen. Sofort wird mir klar, was er meint und ich hebe meinen Hintern hoch und öffne das Kleid an meinem Hinterteil, um mich dann wieder diesmal mit meinem nackten Hintern auf die Sitzbank zu setzen. Es ist ein erregendes Gefühl, das kalte leder auf meinem Po. „Ich glaube, Du brauchst nach der langen Zeit ein wenig Training! Spreiz Deine Beine und öffne Deinen Rock vorne, so dass ich Dich gut sehen kann. Und verstaue die Brustbekleidung.“ Ich greife nach dem Stoff über meiner Brust und schiebe es in die Schale unter meinem Busen. Dann öffne ich meinen Rock und entblöße meine Scham. Ich öffne meine Beine und sehe, wie meine Feuchtigkeit meine Lippen glänzen lässt.

„Du darfst Dich jetzt streicheln, aber kommen darfst Du nur, wenn ich es Dir sage!“ Ich lasse sofort meine rechte Hand zwischen meine Beine gleiten und streiche mit dem Zeigefinger über meine pralle Knospe. Es tut so gut und ich spüre, wie sich in mir sofort eine riesige Welle aufbaut. Ich bin diese Vorführungen und seine Befehle einfach nicht mehr gewohnt und fühle sofort, wie mich seine Macht über mich anmacht. Ich streiche fest über meine Klit und lasse gleichzeitig meinen Zeige- und Mittelfinger links und rechts von meinem Lustknopf durch die Falten gleiten. Ich muss sofort schwer atmen und kann kaum an mich halten. In diesem Moment sehe ich, wie er einen großen Vibrator in der Hand hält. Er rutscht vor und kniet sich vor mich. Im nächsten Moment dringt das zuckende Monster in mich ein. Ich schreie auf. „Nicht, sonst muss ich kommen!“ schreie ich ihn an. Ich habe alles um mich herum vergessen. Es ist mir völlig egal, ob der Fahrer etwas hören kann oder nicht. Im nächsten Moment greift er nach meinem rechten Nippelschmuck und zieht kräftig daran, gleichzeitig fickt er mich mit dem vibrierenden Stab. Es geht nicht mehr, eine wahnsinnige Welle der Erlösung läuft über mich hinweg und ich komme mit spitzen Schreien. Er lässt los und zieht den Vibrator heraus. Als er sich im Sitz zurücklehnt, stammele ich nur, „es tut mir leid! Aber das macht mich alles zu geil!“ „Ich sagte ja schon, Du bist untrainiert und es wird seine entsprechenden Konsequenzen nach sich ziehen. Mach Dich jetzt wieder straßenfein!“

Ich arrangiere das Kleid, so dass ich keusch und ordentlich aussehe. Im nächsten Moment halten wir auch schon vor dem Hotel. Der Portier öffnet die Tür. Ich steige vorsichtig aus dem Auto aus. Wahrscheinlich bin ich knallrot im Gesicht von dem Wahnsinnsorgasmus. Ich schreite auf den roten Pumps mit erhobenem Haupt und stolz auf mein Kleid in Richtung Aufzug. Wir steigen ein und gleiten in den obersten Stock. Er öffnet die Tür und lässt mich hinein.

 

Kommentar(e)

Die Geschichte der O, was hat er vor? Und sie macht das alles mit, das finde ich sehr eindrucksvoll und freue mich auf die Fortführung der Geschichte