Hingabe und Demut, Teil 21 "Abends"

"Klappentext"

Die Geschichte von Anne, die ihren Meister findet und mit ihm ihren neuen Weg geht.

Nachdem ich mich wieder ausgezogen habe, hole ich meinen Epilierer und beginne systematisch die Haarspitzen zu entfernen, die sich in den letzten Stunden hervorgewagt haben. Nach mehr oder minder erfolgreichem Einsatz an Beinen, Armen, Achseln und Muschi gehe ich ins Bad. Dort stelle ich mich unter die Dusche und ergreife Rasierschaum und Rasierer. Nun glätte ich auch die Partien, wo die Haare zu kurz für das Gerät waren. Außerdem widme ich mich nochmal meinem Hintern und meiner Rosette. Nach dem Abtrocknen versehe ich meinen ganzen Körper mit pflegender Lotion. Ich spüre, dass dies auch den geschundenen Partien gut tut. Nun greife ich nach der Tube mit der Vaseline und drücke eine gute Portion auf meine Fingerspitzen. Ich beginne sie auf meiner Rosette und in meinem Loch zu verteilen.

 

Anschließend föhne ich meine Haare und schminke mich. Ich verwende viel Zeit die Schminke entsprechend seinen Wünschen aufzutragen. Neben einem roten Lippenstift färbe ich vor allem meine Nippel und Warzenhöfe. Dann hole ich die gewünschten Gegenstände und lege sie an. Um kurz vor sechs bin ich fertig. Ich gehe zur Tür, öffne sie und lasse sie angelehnt stehen. Dann positioniere ich mich in der Mitte des Raums. Ich muss nicht lange warten bis ich höre, dass die Tür geöffnet wird. Gleichzeitig vernehme ich ein merkwürdiges Geräusch auf dem Teppichboden. Schlagartig wird mir klar, was passiert. Es ist nicht mein Herr, sondern der junge Mann von der Rezeption, der einen Servierwagen in das Zimmer schiebt. Er schaut mich kurz an, dann beginnt er den Tisch zu decken. Ich schaue nicht auf, aber realisiere, dass er viel aufdeckt.

 

Dann wendet er sich zu mir: „Dein Meister hat mir befohlen, Dich für das Abendessen vorzubereiten!“ Ich erschaudere, ich hatte gedacht, ruhig an dieser Zurschaustellung vorbei zu kommen und jetzt das. „Steh‘ auf und setze Dich auf den Stuhl am Tisch!“ Ich stehe auf und gehe zu dem Stuhl. Als ich sitze, folgt sein nächster Befehl, „Arme hinter die Lehne!“ Ich bringe meine Arme hinter die Lehne des Stuhls. Er hat inzwischen zwei kurze Seilstücke in der Hand, die er an den O-Ringen meiner Handfesseln befestigt. Dann zieht er am Seil zu der Fessel an meinem rechten Handgelenk und zieht es hinter der Lehne nach links. Er zieht stramm und scheint es am linken Stuhlbein zu befestigen. Dann greift er nach dem Seil an meinem linken Arm und zieht es genauso stramm nach rechts. Auch dieses befestigt er am Stuhlbein rechts. Nun sind meine Arme hinter meinem Rücken und der Lehne gekreuzt und fixiert. Hierdurch wird meine Brust stark nach vorne gedrückt.

 

Schon hat er zwei weitere kurze Seilstücke in der Hand und befestigt sie an den Fußfesseln. Dann greift er das Seil zum rechten Knöchel und zieht es nach hinten hoch. Er hebt meinen Fuß so weit nach hinten hoch, dass er fast auf der Höhe des Sitzes landet. Dann bindet er das Seil am Übergang der Lehne in die Sitzfläche fest. Genauso verfährt er mit meinem linken Fuß. Nun sind meine Oberschenkel gespreizt, die Unterschenkel waagerecht links und rechts vom Stuhl und ich sitze ein wenig wie auf einem Sattel. Ich muss ein geiles Bild abgeben, eine weit geöffnete Muschi und herausgedrückte Brüste mit silberumkränzten Nippeln.

 

Nachdem er mich eine Weile bewundert hat, greift er zum Servierwagen und nimmt eine Salatgurke herunter. „Öffne Deinen Mund!“ sagt er kurz. Ich befolge seinen Befehl und öffne meinen Mund weit. Er schiebt die Spitze der Gurke in meinen Mund, bis er vollständig ausgefüllt ist. „Du sollst diese Gurke im Mund behalten, bis Dein Herr kommt!“ Ich schließe meine Lippen fest um die Gurke und versuche meine Zähne hineinzudrücken, um sie besser halten zu können.

 

Nun setzt er sich in einen Sessel, von dem er mich gut beobachten kann. Ich versuche, die Gurke in meinem Mund zu halten, es sammelt sich aber kontinuierlich meine Spucke im Mund und es ist fast unmöglich, sie herunter zu schlucken. So beginnt sie aus meinen Mundwinkeln heraus zu laufen, da ich nach einer Weile die Lippen nicht mehr vollständig um die Gurke geschlossen halten kann. Mein Sabber läuft an meinem Kinn herunter und tropft dann auf meine Brüste. Gleichzeitig geilt mich mein Zustand so weit auf, dass auch meine Muschi zu tropfen beginnt. Ich habe nach einer Weile das Gefühl, dass sich bereits ein See unter mir gebildet hat.

 

So geht es eine ganze Weile. Der Portier schaut mich unentwegt an und ich sehe wie seine Augen immer wieder zwischen meinen Brüsten und meiner weit offenen Muschi hin und her wandern. Ich kann nichts sagen, sondern muss mich auf die Gurke konzentrieren, bei der es mir immer schwerer fällt, sie in meinem immer feuchter werdenden Mund zu halten.

 

Dann öffnet sich die Tür und mein Herr tritt ein. „Das sieht ja wunderbar aus! Vielen Dank für die Hilfe! Aber bleiben Sie noch einen Moment sitzen, ich muss meine Sklavin noch für das Essen vorbereiten!“ Er geht durchs Zimmer und zieht zuerst sein Jackett aus. Dann nimmt er aus dem Koffer zwei längere Seilen und kommt zu mir. Er küsst mich auf die Stirn. „Sehr schön siehst Du aus und ich bewundere Deine Fähigkeit, die Gurke im Mund zu halten.“

 

Er nimmt das erste Seil und macht eine Schlaufe mit einem einfachen Knoten. Diese Schlaufe legt er um meine rechte Brust. Er schiebt dabei das Seil direkt gegen den Ansatz meiner Brust und zieht an den beiden Seilenden. Sehr schnell schließt sich der Ring um meine Brust. Er zieht nun fest an und beginnt das Seil fest um meine Brust zu wickeln. Hierbei achtet er genau darauf, dass jede Seilwindung immer auf der Körperseite zu liegen kommt. Hierdurch verstärkt sich der Zug auf die Brust. Er ist nicht zimperlich und zieht jede Wicklung stark an. Es treibt mir bereits die Tränen in die Augen und ich wimmere in die Gurke. Ich habe das Gefühl, dass mir das Gemüse bald aus dem Mund rutschen wird. Jetzt hat er die Wicklungen abgeschlossen und verknotet die beiden Enden fest unter der Brust. Natürlich muss die andere Brust dasselbe Schicksal durchleben. Dann ist er fertig und meine Brüste bilden runde rotschimmernde stramme Kugeln. Die Nippelschilde greifen fest in meine Nippel und ziehen diese von hinten gedrückt nach vorne. Es erzeugt trotz der großen Spannung ein geiles Gefühl in mir.

 

„Brav hast Du das gemacht!“ sagt mein Herr und nimmt die Gurke aus meinem Mund. Er küsst mich auf den Mund und im selben Moment spüre ich die Gurke an meiner Muschi. „Kipp‘ Dein Becken!“ sagt er kurz. Ich schiebe meinen Spalt vor und schon erobert die Gurke meine Öffnung. Ich stöhne auf. Er drückt die Gurke mit Kraft in mich hinein, bis ich sie ganz tief in mir spüre. „Sieh‘ zu, dass sie Dir nicht entgleitet!“ Dann lässt er los. Ich spüre, wie meine Muschi die Gurke kaum halten kann. Ich versuch aber krampfhaft sie zu halten. Zwischenzeitlich geht er zum Koffer und kommt mit der breiten doppelten Lederklatsche zurück. Er stellt sich hinter mich und schlägt zweimal kurz und kräftig zu und zwar mitten auf meine hervorstechenden Nippel. Ich schreie laut auf und spüre sofort, wie sich die Gurke in Bewegung setzt. Jetzt kann ich sie mit meiner nassen Muschi nicht mehr halten. Sie flutscht heraus und fällt auf den Boden. „Ich hatte doch gesagt, Du sollst sie festhalten! So geht das aber nicht!“ Und schon schlägt er mit dem breiten Leder flach auf meine Muschi. Ich schreie wieder auf. Er ergreift die Gurke und schiebt sie mir wieder in den Mund. Nun hält er sie dort fest, während er mir vier weitere kräftige Schläge auf meine Muschi verabreicht. Meine Tränen laufen jetzt in Strömen. Durch den Schleier sehe ich den Portier, wie er sich an meinem Anblick ergötzt. Das macht mich extrem stolz.

 

Nun nimmt er die Gurke heraus und legt die Peitsche weg. Er verabschiedet den Portier und geleitet ihn zur Tür. Dann kommt er zum Tisch. Endlich finde ich Zeit, das Aufgedeckte zu erforschen. Es sind verschiedene Sushi-Happen, dann noch Austern und viele andere kleinere Finger-Food-Gerichte. Er schiebt den Stuhl neben mich und setzt sich. „Worauf hast Du Hunger?“ fragt er. Ich verlange nach einer Auster und er greift nach einer, beträufelt sie mit etwas Zitrone, hebt die Schale an meinen Mund und lässt sie hineingleiten. Ich genieße den Geschmack. Dann nimmt er sich selbst eine. Er greift die Weinflasche und beginnt unsere Gläser zu füllen. „Es ist ein schöner kühler Chablis!“ Dann führt er das Glas an meine Lippen und beginnt zu kippen. Das ist schon etwas schwerer und ein Teil des Weins läuft an meinen Lippen vorbei und tropft auf meine Brust. „Ein Lachs-Sushi?“ fragt er und ich bejahe es. So geht das Essen weiter. Er bedient mich und immer wieder bekomme ich einen guten Schluck des köstlichen Weines. Dann habe ich genug und wir beenden den Gang.

 

Er steht auf und kommt zu mir. Er küsst mich erst auf den Mund, dann auf meine gequälten Nippel auf meinen inzwischen violett angelaufenen Brüsten. Er greift nach den Schräubchen an den Nippelschilden und beginnt zu drehen. Ich stöhne auf, er hat sie fester gedreht. „Oh, das tut mir aber leid!“ sagt er mit einem verräterischen Unterton. Dann öffnet er die Zwingen. Als sie offen sind, bin ich erstaunt, dass es fast nicht schmerzt. Er geht kurz zum Koffer und kommt mit einer Handvoll Nadeln zurück. Ich fühle, wie mir sofort der Schweiß auf der Stirn steht. Er legt sie vor mir auf den Tisch, um dann die Utensilien für die Desinfektion zu holen. Nachdem er die Nippel bearbeitet hat, nimmt er eine Nadel nach der anderen und zieht sie aus der Sicherheitshülle. Jetzt liegen mindestens 20 Nadeln vor mir auf dem Tisch. Sie wirken sehr kräftig und lang.

 

Dann greift er sofort mit dem Daumen und Zeigefinger der linken Hand nach meinem linken Nippel. Er nimmt die erste Nadel und schiebt sie ohne großes Zögern waagerecht durch meinen Nippel. Ich stöhne laut auf und sauge Luft zwischen meinen Zähnen ein. Sofort greift er die nächste Nadel und wiederholt die Prozedur an meinem rechten Nippel. Jetzt hält er ihn weiter fest und greift nach der dritten Nadel. Diese schiebt er mit Kraft von unten durch den Nippel, bis sie oben herauskommt. Die vierte Nadel ist dann wieder für den linken Nippel bestimmt, auch von unten nach oben gestochen. Nun nimmt er die fünfte Nadel und ich wundere mich, was er mit dieser vorhat. Er führt die Spitze an die obere Grenze meines Warzenhofs und sticht hinein. Ich stoße einen spitzen Schrei aus. Er schiebt die Nadel weiter in meine Brust, dann dreht er die Nadel in seine Richtung und kommt nach ca. 1 cm wieder oben aus der Brust heraus. Die Nadel sitzt jetzt horizontal am oberen Rand meines braunen Hofes. Dasselbe geschieht umgehend mit der anderen Brust. Nun macht er in dieser Art weiter, wobei er eine Nadel nach der anderen entlang der äußeren Grenze meiner Warzenhöfe setzt, immer ca. 1 cm lang unter der Haut. Am Ende habe ich einen Kranz von rund 6 Nadeln um jeden Nippel herum. Es ist faszinierend und verwirrend zugleich. Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass jemand Nadeln in mich sticht, außer meinem Arzt, und dass mir das auch noch gefällt. Aber ich genieße meinen Anblick, violett leuchtende runde Brüste mit Nadeln verziert, dazu weit geöffnete Beine. Außerdem befriedigt mich das Gefühl, dass ich weiß, wie sehr mein Herr diesen Anblick genießt.

 

Er greift noch einmal nach der Lederpatsche mit dem Doppelriemen und stellt sich hinter mich. Nun beginnt er in leichten Schlägen meine gespickten Nippel zu bearbeiten. Immer wieder wechselt er. Der Schmerz ist nicht so groß, aber die Wirkung auf mein Inneres und die Produktion von Flüssigkeit zwischen meinen Schenkeln ist immens. Ich vergehe in der Reizung. Nach einer Weile beugt er sich plötzlich leicht vor und schlägt etwas kräftiger mittig auf meinen offen stehenden Spalt. Ich zucke zusammen und schreie. Er wiederholt die Prozedur mehrmals mit dem Erfolg, dass meine Lippen zwischen den Beinen sich knallrot einfärben. Dann legt er die Peitsche weg und öffnet die Seile an meinen Armen. Vorsichtig bewege ich sie nach vorne. Sie sind steif und gehorchen mir nur sehr widerwillig.

 

„Lass uns den Nachtisch genießen!“ Es gibt einen Teller mit einer Zusammenstellung verschiedener Nachtische, Mousse, Eis, Bayrisch Creme und vieles mehr, dazu herrliche Früchte. Ich genieße es sehr. Nach diesem Genuss steht er auf und öffnet die Verschnürung meiner Beine. „Steh‘ vorsichtig auf, knie auf dem Bett und stütze Dich vorne ab. Ich tue es, wie befohlen. Vorsichtig gehe ich zum Bett und Knie mich auf die Kante. Dann lasse ich mich vorsichtig nach vorne fallen, immer darauf bedacht, dass die Nadeln in meinen Brüsten keinen zusätzlichen Schaden anrichten. In der Zwischenzeit hat er sich vollständig ausgezogen und steht hinter mir. Er legt eine Hand auf mein Becken mit der anderen streicht er durch meinen nassen Spalt. Dann schiebt er mehrere Finger in meine Muschi und reizt mich so. Anschließend ersetzt er sie durch seinen Schwanz. Nun ergreift er mit seinen Händen mein Becken und schiebt seinen Schwanz tief in mich hinein. Jetzt fühle ich, wie er wieder herauszieht, um sofort wieder kräftig zuzustoßen, dabei drückt er mein Becken gegen seine Lenden. Nun beginnt er mich mit voller Kraft zu ficken. In kräftigen Stößen dringt er immer wieder in mich ein. Meine Brüste schaukeln dabei hin und her und die Nippel streichen über das Bettlaken. Es dauert nicht lange und ich fühle, wie es über mich kommt. Sekunden später ergreift mich ein wahnsinniger Orgasmus und ich stöhne und schreie ihn aus mir heraus. Das führt dazu, dass auch mein Herr heftig zustößt und sein Schwanz in mir erzittert. Mit einem lauten Stöhnen entlädt er sich in mir.

 

Er bleibt eine ganze Weile so hinter mir stehen, sein Schwanz immer noch in mir. Dann lässt er von mir ab und fordert mich auf, mich in den Sessel zu setzen. Er holt Gaze und das Desinfektionsmittel. Er besprüht den Tupfer und reicht ihn mir. „So! Jetzt kannst Du die Nadeln entfernen!“ Ich erschaudere. Ich soll sie selbst anfassen und ziehen. ‚Das kann ich nicht‘ jagt durch meinen Kopf. Als ob er meine Gedanken lesen könnte sagt er, „Du kannst Sie natürlich drin lassen und mit Ihnen nach Hause fahren. Ich ziehe sie dann, wenn wir uns in 10 Tagen das nächste Mal treffen!“ Dabei lacht er. Vorsichtig ergreife ich die erste Nadel an ihrem Plastikkopf. Ich drücke die Gaze auf die Nadel und ziehe sie heraus. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, tut aber nicht wirklich weh und fällt mir dann doch viel leichter als ich erwartet hatte. So ziehe ich langsam alle Nadeln.

 

„Das waren zwei wunderbare Tage. Ich glaube, Du bist nun bereit für den nächsten Schritt. Wie ich schon sagte, bin ich in 10 Tagen wieder hier. Bis dahin habe ich leider sehr viel zu tun, da ich einen größeren Auftrag vorbereiten muss. Deswegen kann ich mich nicht sehr ausführlich um Dich kümmern.“ Ich fühle sofort, wie es mir schwer ums Herz wird. Ich fühle aber sofort auch meine eigene Verwunderung, dass ich so fühle. Er ist doch nur mein Sex-Partner, aber ich habe tiefe Gefühle für ihn, die ich in dieser Art noch nie empfunden habe. Langsam ziehe ich mich an und packe meine Sachen. Auch er hat sich angezogen. Er bringt mich hinaus bis zu meinem Wagen und verabschiedet sich innig von mir.

 

Glücklich über das Erlebte und niedergeschlagen wegen der vor mir liegenden Zeit fahre ich nach Hause. Ich schaffe es so gerade und kann mich nur noch in mein Bett bewegen um dort sofort einzuschlafen.

Bewertung Gesamteindruck

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Inhalt/Idee

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Schreibstil

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Rechtschreibung/Form

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BDSM/Erotik

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Wunderbar dargestellt und erzählt, schade dass wir nun 12 Tage auf den Meister warten müssen 

Eine sehr gelungene Fortsetzung,  auch wenn ich gehofft hatte das der Portier noch da bleiben würde. Aber die Erzählung ist so, dass ich mich sehr gut in die Geschichte einfinden kann und gespannt auf die Fortsetzung warte.

LG Ornella