Hingabe und Demut II Teil 8 "Im Schloss"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort.

 

Ich werde wach, weil er mit dem Vibrator auf voller Stufe gegen meine Klit drückt. Ich bäume mich auf und will mich mit meinen Händen schützen, aber da merke ich, dass ich immer noch gefesselt im Bett liege. Er beginnt mich mit dem Vibrator zu ficken. Ich fühle, wie es mich aufgeilt und nass macht. Als ich richtig aufgegeilt bin, zieht er ihn raus und bindet mich los. „Ab ins Bad, es ist spät! Mach‘ Dich fertig und ziehe das Outfit an, das wir gestern Abend ausgesucht haben!“ Ich kann es nicht glauben, er geilt mich völlig auf, um mich dann hängen zu lassen. Ich kann die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln nicht stoppen.

Er geht mit mir ins Bad, um sich auch fertig zu machen. „Unterstehe Dich, es Dir zu besorgen!“ Also wasche ich mich gründlich, aber ohne mich zu sehr zu erregen. Anschließend schminke ich mich und zeihe dann die Dessous und das Kleid an. Als ich die Schuhe anhabe, ist auch er fertig, in einer grauen Hose und einem weißen Hemd. Ich könnte ihn sofort verschlingen. „Lass uns runtergehen und frühstücken!“

Auf dem Weg fühle ich die Blicke der Männer auf mir. Auch wenn das Kleid nichts preisgibt, mache ich wohl eine sehr attraktive Figur. Wir frühstücken. Währenddessen erklärt er mir, dass er noch einen Termin mit dem Kosmetikstudio im Hotel gemacht hätte, damit ich gut aussehe heute Mittag.

Ich gehe also nach dem Frühstück zur Kosmetik. Sie erneuert den Lack an Händen und Füßen mit einem sehr knalligen rot. Anschließend werde ich ausführlich geschminkt. Meine Lippen werden auch mit einem roten Lippenstift hervorgehoben. Als ich fertig bin, gehe ich zurück durchs Foyer zum Aufzug. Alle Männer schauen mir nach, zumindest habe ich das Gefühl. Im Zimmer angekommen, befiehlt mein Herr mir, mich umzuziehen. Das rote Kleid mit den Öffnungsmöglichkeiten liegt bereit und auch die Schuhe dazu. Ich ziehe alles an. Als ich fertig bin, kommt mein Herr mit dem schwarzen Lederhalsband und dem Ring darin. Er legt es mir an. „Sehr schön, lass uns gehen!“ Ich fühle, dass meine Beine wackeln und ich sehr aufgeregt bin. Als ob er es fühlt, höre ich ihn sagen “Mach Dir keine Sorgen, es wird wunderbar!“

Jetzt schauen natürlich alle, als ich in diesem Outfit Richtung Ausgang gehe. Daneben mein Herr in einem schwarzen Anzug und weißen Hemd. Draußen steht schon die bekannte Limousine. Als ich einsteige, höre ich schon, „Denke daran, Dein Kleid zu schonen!“ Ich greife sofort nach hinten und raffe das Hinterteil des Kleides hoch, um mich mit meinem blanken Hinterteil auf den Ledersitz zu setzen. Wiederum sitzt er entgegen der Fahrtrichtung mir gegenüber. Der Fahrer startet den Wagen und wir fahren los. Die Fahrt dauert ungefähr eine Stunde. Dann nähern wir uns einem Schloss mit einem großen Garten und Park. Umgeben ist das Ganze von einer hohen Mauer. Wir fahren durch ein Tor und der Wagen hält vor einer großen Freitreppe vor dem Eingang zum Schloss. Ein Diener in Livre öffnet die Wagentür und hilft mir auszusteigen. Mein Herr folgt sofort und nimmt meinen Arm. Oben öffnet sich die Tür und eine ältere aber bildhübsche Dame erscheint. Sie sieht fantastisch aus, schlank in einem wunderschönen klassischen kleinen Schwarzen. Dazu dezente schwarze Pumps. Sie begrüßt meinen Herren und ich sehe, dass sie sich wohl sehr gut kennen. „Es ist wunderschön, dass Du uns endlich Anne vorstellst, wir sind alle schon sehr gespannt!“ „Danke für Deine freundliche Begrüßung, Gräfin, aber Du weißt, ich war lange in Australien und auch die Erziehung von Anne dauerte eine Weile. Aber ich denke, jetzt ist sie soweit. Komm‘ begrüße die Gräfin!“ höre ich ihn sagen. Ich reiche meine Hand. Mit großer Herzlichkeit begrüßt sie nun auch mich. Der Pudding in meinen Knien wird etwas fester.

„Hier ist Dein Bändchen!“ sagt die Gräfin und reicht mir ein weißes Band. „Das bedeutet, dass niemand irgendetwas mit dir machen darf, ohne mich vorher zu fragen! Du wirst sehen, dass es auch andere farbige Bänder gibt, die eine andere Bedeutung haben!“ klärt mich mein Herr auf. „Aber jetzt lass uns erst einmal hereingehen!“ Im selben Moment hat er eine rote Hundeleine in der Hand, die er in den Ring an meinem Halsband einklipst. Er nimmt mich an die Leine und ich erschaudere. ‘Hier vor den Menschen, zeigte er allen, wie unterwürfig ich war!‘ Er hält die Leine so, dass ich knapp hinter ihm laufe, eben wie ein Hund.

Wir betreten einen großen Saal und ich kann meinen Augen nicht trauen. Es tummelen sich bestimmt um die 20 Paar in dem Saal. Was aber über meine Vorstellung hinausgeht, sind die verschiedenen Varianten der Darbietung. Zuerst sehe ich eine junge Frau, die völlig nackt ist, außer einem dünnen roten Bändchen am Handgelenk und einem Halsband. Sie ist vollständig enthaart, das heißt, auch ihr Kopf ist kahl. Sie steht neben einem älteren Herrn, der in seinem schwarzen Anzug extrem gut aussieht. Aber schon erblicke ich die nächste Frau, sie ist deutlich älter und trägt ein ähnliches Kleid wie ich, nur dass schon alles offen ist. Sie hat, wie ich, ihre Nippel gepierct und trägt jeweils ein Barbell darin. Das besondere aber ist, dass hinter den Hanteln jeweils ein kleines Gestell montiert ist, das die Nippel nach vorne streckt, eine Art Streckbank für Brustwarzen. Sie hatten dadurch eine enorme Länge. Gleichzeitig erkenne ich rote Striemen auf der Oberseite ihrer Brüste und auf ihrem Po. Sie muss vor kurzem sehr heftig mit der Gerte behandelt worden sein. Auch sie trägt ein rotes Bändchen.

Aber schon erblicke ich den nächsten Menschen, diesmal einen Mann, völlig nackt und ohne ein einziges Haar. Sein Körper glänzt, als wäre er eben eingeölt worden. Seine Arme sind auf dem Rücken an den Handgelenken gefesselt, man kann aber deutlich ein schwarzes Band erkennen. Auch seine Nippel sind gepierct. Er trägt Ringe, an denen aber kleine Gewichte hängen. Als ich alles besser erkennen kann, sehe ich, dass ein weiterer Ring durch seine Schwanzspitze verläuft. An diesem Ring hängt eine goldene Kette und diese endet in der Hand einer älteren grauhaarigen Dame in einem wunderhübschen klassischen kleinen Schwarzen. Sein Glied ist immens, ich kann aber nicht richtig ausmachen, ob es daran liegt, dass er erregt ist oder ob es vom Grundsatz her so dick ist.

Mein Herr geht weiter durch den Saal und begrüßt verschiedene Gäste, aber immer nur die dominanten Partner. Ich folge und lass meine Blicke schweifen. Am anderen Ende des Saals befindet sich eine Art Bühne und auf dieser zwei hölzerne Säulen mit Ringen in verschiedener Höhe. Es ist eindeutig erkennbar, dass man zwischen diesen Säulen eine Person mit Seilen fixieren kann. Daneben befindet sich eine große Drehscheibe mit rund zweieinhalb Meter Durchmesser. Die Platte ist ein wenig schräg gelagert, so dass man vom Saal aus einen guten Blick auf sie werfen kann. Am Rand der Platte befinden sich an verschiedenen Stellen Ledermanschetten und eine große in der Mitte. Auch hier war der Sinn leicht zu erraten. Zusätzlich befinden sich verschiedene Pranger und Strafböcke auf der Bühne.

Entlang der Wände kann ich nun an verschiedenen Stellen die klassischen Andreaskreuze entdecken. Zusätzlich gibt es mehrere Strafböcke, einige zum Knien, andere zum Stehen in Form eines Prangers. Dazu einen spanischen Reiter auf dessen oberer Kante zur Steigerung ein Dildo aufgeschraubt ist. Ich erschaudere.

Mein Herr geht zu einer Bar und ich folge ihm zwangsläufig. Dort angekommen nimmt er zwei Gläser mit Champagner und reicht mir eins. „Du siehst, das Ganze ist eine große Veranstaltung zur Präsentation von Sklaven, wie Dich. Einige Damen und Herren sind aber auch allein hier, entweder aus eigenem Antrieb oder weil sie geschickt wurden. Diese Single stehen zur Verfügung, das heißt es handelt sich um devote Menschen, die sich gerne in die Hand Anderer begeben. Ich habe Dir immer gesagt, dass ich Dich präsentieren werde. Du musst Dir aber keine Sorge machen, das weiße Bändchen schützt Dich, wie ich Dir schon gesagt habe. Du wirst bald den Sinn der anderen Bänder sehen. Die roten Bänder signalisieren, dass der Träger freigegeben ist für die Züchtigung durch Andere und sonstige Akte der Bestrafung und Erniedrigung. Dies geschieht aber nur nach Absprache mit dem entsprechenden Besitzer. Die schwarzen Bändchen, und Du hast vielleicht schon gesehen, dass die Einzelpersonen alle schwarze Bändchen tragen, signalisieren, dass diese Personen für alles zur Verfügung stehen. Sie können erzogen und bestraft werden, sie können auf jede erdenkliche Art genutzt werden.“ Ich erschaudere wieder, aber bin ja sicher, weil ich das weiße Band trage. „Aber Du wirst sehen, es gibt noch ein paar schöne Variationen und Spiele heute!“ Ich bin gespannt.

 

Kommentar(e)

ich muss sagen, ich verschlinge jeden Teil deiner tollen Geschichte sofort und hoffe, dass es bald weiter geht. 

Sehr toll geschrieben

LG

Khan

Mir geht es auch so, ich warte auf jeden neuen Abschnitt der Geschichte. Sie ist so aufregend und heiß erzählt. 

Und diesmal ist ja noch nichts passiert, aber es gibt so einiges was die Erwartungen hoch hält