Hingabe und Demut II Teil 7 "Abendessen"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort.

 

„Lass uns gehen!“ sagt er und öffnet mir die Tür. Wir fahren nach unten und gehen in das Restaurant. Es ist mit den verschiedenen Auszeichnungen versehen, eines der ersten Restaurants am Platz. Wir nehmen Platz. „Es gibt das Menu!“ sagt er kurz. „Ich werde Dich auch nicht animieren und aufreizen. Du sollst das Essen genießen, Lust hattest Du heute schon reichlich!“ Ich merke wie ich ein klein wenig enttäuscht bin. Ich kann es selbst kaum glauben. Inzwischen enttäuscht es mich, wenn ich von ihm nicht benutzt oder vorgeführt werde, wenn ich „nur“ mit ihm esse. Aber schon beginnt er wieder die Unterhaltung. „Das heißt nicht, dass ich Dich nicht mehr benutzen werde heute! Ich möchte, dass du mich nachher verwöhnst und ich werde mir meine Lust an Dir befriedigen. Aber ich werde Dich auch ein wenig schonen, denn es hat schon seinen Sinn, dass wir das rote Kleid gekauft haben. Morgen Nachmittag werde ich mit Dir einen neuen Schritt vorwärts gehen.“

Ich erschaudere, was meint er. Schon will ich fragen, aber als ob er es ahnt, fährt er fort. „Wir gehen morgen gemeinsam zu einer Veranstaltung in einem Schloss hier in der Nähe. Es werden viele Freunde dort sein. Wie Du an dem Kleid sehen kannst, wird die Party dort einen eher frivolen Charakter haben. Aber wie ich Dir immer gesagt habe, werde ich dich schützen und es geschehen lediglich die Dinge, die du möchtest!“ Mir wird heiß und kalt gleichzeitig. Klar hatte er immer gesagt, dass er mit mir in die Öffentlichkeit wollte und es hatte ja auch schon einige Begegnungen mit Fremden gegeben. Aber so? Mein Kopf brummte. Was kam da auf mich zu? Aber schon tauchte der erste Gang des Menus auf und ich wurde abgelenkt. Wir sprachen über Belangloses und genossen Speisen und Getränke. Es war ein sehr entspannendes Essen und ich genoss es. Zum Ende des Essens erklärte mein Herr mir, wie sehr er das Zusammensein mit mir genoss.

Nach dem Kaffee erhob‘ er sich, „dann lass uns mal hochgehen! Ich muss auch noch etwas mit Dir klären!“ Es verwirrte mich, was war denn nun. Er verstand es immer wieder, mich in Spannung zu versetzen. Im Foyer bat er mich kurz zu warten und ging zum Schalter des Concierge. Dann kam er zurück zu mir und wir fuhren hinauf ins Zimmer. Er öffnete eine Champagnerflasche, die bereits auf dem Sofatisch stand und goss zwei Gläser ein. Er prostete mir zu. „Dann zieh‘ dich mal aus, ich brauche Dich noch!“ Ich zuckte zusammen, aber gehorchte. Ich zog das Dirndl und die Schuhe aus. Sehr viel hatte ich ja sowieso nicht an. Als ich nackt vor ihm stand klopfte es an der Tür. Ich erschrak, ‚Was kam nun wieder?‘ Er öffnete und der Concierge schob einen rollenden Kleiderständer herein. Er blickte auf mich und ich hatte das Gefühl, er lief genauso rot an wie ich. Mein Herr reichte ihm ein Trinkgeld und er verließ das Zimmer wieder.

„Ich habe ein paar Kleider kommen lassen, damit wir etwas Ordentliches zum Anziehen für Dich haben.“ Er zog das Tuch über dem Kleiderständer fort und darunter befanden sich verschiedene Röcke und Blusen, aber auch Kleider und zum Ende der Stange sah ich Unterwäsche. Im unteren Bereich des Ständers befand sich ein Boden, auf dem ich einige Pumps erblickte. Er hatte an alles gedacht.

„Lass uns hier anfangen!“ sagte er und wandte sich der Unterwäsche zu. Das Wort „Unterwäsche“ war eher übertrieben. Bei den meisten Dessous handelte es sich eher um einen Hauch von Nichts. Er reichte mir einen ersten Slip. Es war ein seidener sehr knapper Ouvert. Ich zog ihn an. Die Seide umschmeichelte meine Lippen, er war aber so geschnitten, dass mein Piercing am oberen Ende des Schlitzes hervorschaute. Dazu reichte er mir einen passenden BH, oder besser gesagt eine Hebe. Auch diese passe erstaunlich gut. Er überrascht mich immer wieder, wo ich stundenlang aussuchen und probieren muss, wenn ich Einkaufen gehe, hat er alles passend hier. Der BH umschließt wunderbar den unteren Teil meiner Brüste und hebt sie an, dadurch wird mein Busen wunderbar geformt und meine Spitzen werden sanft nach vorne gedrückt, dies bewirkt, dass meine Nippel nach vorne drücken. Ich sehe seine Augen, die diesen Anblick aufsaugen. „Das sieht schon mal sehr gut aus!“ höre ich ihn sagen, er greift nach einem Paar blauen Pumps, sie haben eine dicke Sohle und hohe Absätze, wodurch mein Fuß nicht so stark geneigt wird. Es ist ein Gefühl, dass mich schon wieder in Stimmung bringt, nur Dessous und High Heels. Er greift nach einem Kleid, es ist beige und sehr dezent. Ein einfaches Etuikleid mit einem großen rechteckigen Ausschnitt, aber immer noch sehr dezent. Ich ziehe es über. Jetzt sehe ich wie eine Business-Frau aus, lediglich mein Darunter erinnert mich an meine Position.

„Ich glaube, das ist gut für morgen früh! Die anderen Stücke können wir morgen anprobieren. Zieh‘ Dich aus, ich möchte Dich jetzt benutzen!“ Ich erschaudere wegen der derben Ausdrucksform, aber ziehe mich sofort aus. „Komm hier rüber und Hände nach hinten!“ Ich gehorche sofort. Er bindet ein Seil um meine Handgelenke und ein zweites um meine Ellbogen. Dadurch sind meine Arme gerade nach hinten gestreckt. Nun zieht er an dem Seil an meinen Händen, es läuft durch die Rolle, die von der Balustrade hängt. Er zieht kräftig an, meine Arme werden hochgezogen und ich muss mich unweigerlich nach vorne beugen. Er schubst meine Füße an und ich öffne meine Beine. Am Ende ist mein Oberkörper in einer waagerechten Position und meine Arme nach oben gestreckt. „Es ist schön, wie sehr du dich an den Plug gewöhnt hast! Aber jetzt ist er mir im Weg!“ und schon greift er zwischen meine Backen und greift nach dem Metall. Mit einem kurzen Ruck zieht er ihn heraus. Ich schreie auf, die plötzliche Dehnung schmerzt ungemein.

Aber ich habe keine Zeit darüber nachzudenken, denn schon steht er vor mir und beginnt sich auszuziehen. Ich strahle, als ich seinen strammen Schwanz vor mir sehe. Mein Mund ist genau auf seiner Höhe und schon tritt er vor und hält die Spitze seines Zepters vor meinen Mund. „Mach‘ ihn schön feucht!“ höre ich ihn sagen. Er greift mit beiden Händen meinen Kopf und dringt sofort tief in mich ein. Die Spitze berührt meinen Rachen und ich muss würgen. Er beachtet mich aber nicht, sondern stößt immer wieder zu. Mir laufen inzwischen die Tränen über die Wange und ich habe Probleme Luft zu bekommen. Nach einer schier endlosen Zeit, zieht er seinen Schwanz heraus und ich sauge die Luft ungehindert ein. Mit einem kurzen Umweg an der Schublade vorbei, tritt er hinter mich. Er greift mir zwischen die Schenkel und erkennt, dass mich seine Attacke nicht ungerührt gelassen hat, ich bin völlig nass. Sofort dringt er ohne Widerstand mit seinem Schwanz in meine Muschi ein. Er fickt mich so eine ganze Weile. Und ich werde immer spitzer. Ich fühle, wie sich in mir mein Orgasmus aufbaut. Aber er weiß genau, wann es Zeit ist zu stoppen, um mich auf dieser Höhe zu halten. Er spielt mit mir. Dann zieht er sich zurück.

Im nächsten Moment spüre ich, wie etwas Vibrierendes in mich eindringt. Als es in mir ist, legt sich im selben Moment ein zweites Vibrieren auf meinen Lustknopf. Es scheint ein Vibrator zu sein, der sowohl Muschi wie auch Klit umschließt und reizt. Es ist kaum auszuhalten. Dann spüre ich, wie er mit dem Zeigefinger meine Rosette berührt und sie eincremt, um auch schon seinen Schwanz gegen meinen sündigen Eingang zu drücken. Ein kurzer Ruck und er dringt in meinen inzwischen wohltrainierten Po ein. Ich halte es nicht mehr aus, vorne vibriert es und hinten dringt er in mich ein und versetzt meinen Po in nie geahnte Lust. Im nächsten Moment beugt er sich leicht vor und greift meine nach unten hängenden Brüste an ihren Spitzen. Er nimmt die Ringe in die Hand und zieht im Takt an ihnen. Das ist zu viel, ich komme und schon wieder in einer unbeschreiblichen Heftigkeit. Dies regt ihn aber so an, dass er heftig mehrfach zustößt, dann fühle ich das Pulsieren seines Schwanzes und wie er sich in mich ergießt. Im selben Moment dringt sein Grunzen der Lust an meine Ohren. Er verweilt still einen Moment in mir. Dann zieht er seinen Schwanz heraus und kommt nach vorne. Ohne Worte schiebt er mir seinen nassen Schwanz in den Mund und lässt ihn dort. Er scheint einfach nur das Gefühl meines Mundes um sein gutes Stück genießen zu wollen. Ich kann es aber nicht glauben, er hat mir sein schleimiges Glied, das eben noch in meinem Hintereingang steckte in meinen Mund geschoben. Ich schwanke zwischen Übelkeit und Lust.

Nach einer guten Weile zieht er sich aus meinem Mund zurück und geht zum Tisch, um dort einen guten Schluck aus seinem Champagnerglas zu nehmen. Dann geht er zur Schublade und holt die Gewichte und eine Gerte mit Lederpatsche. Ich ahne was kommt. Er greift nach meinem Ring am rechten Nippel und hängt ein 100 Gramm-Gewicht an. Es zieht sofort stramm nach unten und verbreitet einen spitzen Schmerz. Er wiederholt die Prozedur auf der anderen Seite. Der Schmerz treibt mir wieder das Wasser in die Augen. Ich muss inzwischen furchtbar aussehen, mit völlig verlaufenen Make-up. ich wundere mich über mich selber, an was ich in solchen Situationen plötzlich denken kann. Schon fühle ich, wie er sich an meinem Isabella zu schaffen macht, und schon teilt sich meinem Inneren ein kräftiger Zug auf meine Klit mit. Es ist intensiv und schmerzhaft, aber gleichzeitig fühle ich die wiederaufkommende Geilheit in mir. Es ist erstaunlich, wie schnell und intensiv ich zu erregen bin.

Er lässt mich so stehen und nimmt noch einen Schluck Champagner. Dann schiebt er den Sessel zu meinem Kopf und setzt sich vor mich hin. Er greift nach der Gerte und hebt sie hoch. Dann schlägt er von der Seite auf meine bereits gequälten, herabhängenden Brüste. „Du hast wunderbare Titten und ich liebe die Ringe darin. Es unterstreicht ihre Schönheit und erhöht ihre Reize! Ich danke Dir für die Schmerzen, die Du auf Dich genommen hast! Wobei Du es aber scheinbar auch sehr genossen hast, mit Andrea und Emil zusammen zu kommen.“ Während er spricht schlägt er ohne Unterlass immer wieder auf die Seiten meiner Brüste, links und rechts, innen und außen. Sie schwingen dadurch und durch die daran hängenden Gewichte hin und her und verstärken den Schmerz aber auch die Lust! Ich kann sehen, wie sich die Farbe der Haut zu einem immer tiefer werdenden Rot verfärbt. Nach einer Weile hört er auf und stellt sich vor mich hin. Sein Glied ragt steil vor meinem Gesicht auf. Es ist erstaunlich auch er scheint schon wieder geil zu sein. „Nimm meine Eichel in Deinen Mund und streichele sie schön mit Deiner Zunge!“ Ich öffne meinen Mund und schließe meine Lippen um den Kopf seines Stabes. Ich sauge leicht und lasse meine Zunge über die Unterseite gleiten, immer schneller hin und her. Ich spüre, wie sein Schwanz noch praller wird und leicht vibriert. Ich umrunde seine Eichel nun mit der Zungenspitze komme aber immer wieder zur Unterseite zurück und streiche mit der Zunge hoch zur Spitze. Leicht bohre ich dann mit der Zungenspitze in das feine Loch. Es scheint ihn völlig aufzugeilen. Er stöhnt und sein Schwanz vibriert in meinem Mund. Ich habe das Gefühl, dass er jeden Moment kommt. Er hat aufgehört mich zu schlagen und scheint völlig vereinnahmt zu sein. Dann zieht er plötzlich seinen Schwanz aus meinem Mund.

Er beginnt mich loszubinden. „Ab nach oben ins Bett!“ Ich kann es nicht fassen, er zieht sich selbst zurück. Ich richte mich vorsichtig auf und reibe meine Arme, die etwas steif sind. Vorsichtig beginne ich Richtung Treppe zu gehen. Vorsichtig steige ich hinauf. Als ich oben bin, höre ich nur, „Leg‘ dich schön in die Mitte mit dem Kopf zum Fußende.“ Ich gehorche. Er hantiert noch etwas unten, dann kommt er mit einem großen Beutel hoch. Er beginnt sofort die Ledermanschetten an meinen Hand- und Fußgelenken zu befestigen. Er zieht mich so zum Ende des Bettes, dass mein Kopf über die Kante hängt. Dann bindet er die Arme links und rechts fest an die Pfosten des Bettes. Die Beine bindet er nach oben links und rechts an die Verbindungsstangen zwischen den Pfosten. So bin ich weit offen. Dann hat er plötzlich ein Set Clover-Klammern in der Hand. Ohne große Umschweife ergreift er meinen rechten Nippel mit der Klammer. Es ist ein völlig anderes Gefühl, wenn die Klammer den Nippel fest einklemmt. Nachdem beide Nippel mit den Klammern versehen sind, zieht er mit dünnen Bändern, die sich an den Klammern befinden meine Nippel stramm nach oben. Ich schreie auf. Ich bin diesen Schmerz nicht mehr gewöhnt. „Sei schön ruhig! Ich werde Dir Deinen süßen Mund gleich schon stopfen!“ Ich wusste es, mein Kopf hing nicht umsonst über den Rand.

Er greift nochmal in den Beutel und holt den herrlichen Vibrator mit dem Klit-Verwöhner heraus. Ohne Umschweife schiebt er ihn in meine Muschi und stellt ihn an. Ich erschaudere sofort. Er kniet sich vor meinen Kopf, sein Schwanz ist nun genau auf der Höhe meines Mundes. Ich öffne meinen Mund und sehe im selben Moment den dünnen Rohrstock in seiner Hand. Ich zucke kurz zusammen, aber die Lust hat mich schon wieder voll in Beschlag genommen. Im nächsten Moment stößt er auch schon zu und sein Schwanz drückt gegen meine Kehle. Gleichzeitig trifft mich ein satter Schlag auf meiner linken Schamlippe. Ich versuche zu schreien, bin aber mundtot gemacht. „So! Lecke so schön wie eben!“ Wie er es gesagt hat, zieht er seinen Schwanz soweit heraus, dass nur noch seine Eichel in meinem Mund steckt. Ich starte wieder das Zungenspiel. Nur diesmal trifft mich dabei immer wieder der stechende Schmerz der Gerte auf Muschi und Brüste. Dazu kommt die Vibration in meiner Muschi, die mich wahnsinnig macht. Er hat den Vibrator nur auf eine ganz niedrige Stufe gestellt, so dass die Reizung nur eher unterschwellig wirkt. Wieder fühle ich sein Glied anschwillen. Ich arbeite weiter an seiner Spitze und versuche ihn zum Kommen zu bringen. Dann fühle ich ein kräftiges Pulsieren. Ein erster Tropfen seines Saftes benetzt meine Zunge. Im selben Moment zieht er seinen Schwanz aus mir heraus und schon trifft mich ein erster Spritzer auf der Nase. In rascher Folge ergießt er sich in immer neuen Schüben auf mein Gesicht. Er trifft Wange und Stirn und mein rechtes Auge. Es scheint eine schirr unendliche Menge zu sein. Das ist zu viel, auch mir kommt es. Es schüttelt meinen ganzen Körper. Ich zerre an meinen Fesseln, die Fesseln zerren an meinen Nippeln und ich komme und komme.

Nach einer unendlich erscheinenden Zeit steht er auf. Er löst die Beine und die Nippelklemmen. Das Blut schießt in meine Nippel und ich schreie laut auf. Dann löst er die Seile der Arme von den Pfosten und deutet mir mich umzudrehen, ich folge seiner Aufforderung. Als ich richtig herum im Bett liege hat er auch schon die Arme an den Pfosten des Kopfteils befestigt. Er hat dies so getan, dass ich auf der linken Seite liege und meine Arme fest fixiert sind. Er wiederholt dies mit meinen Beinen. Ich liege nun in Form eines X im Bett.

„Das war sehr schön! Ich wünsche Dir eine gute Nacht. Erhole Dich gut, morgen wird ein anstrengender Tag!“ Ich füge mich in mein Schicksal. Ich liege da, seine Feuchtigkeit auf meinem Gesicht beginnt langsam zu trocknen. Ich kann mich nicht bewegen. Meine Spalte steht weit offen und läuft. Und dann die Ungewissheit wegen morgen. Wie soll ich da schlafen. Aber erstaunlicherweise übermannt mich doch nach kurzer Zeit ein tiefer und erholsamer Schlaf.