Hingabe und Demut II Teil 4 "Der nächste Arzttermin"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort.

 

Am Morgen stehe ich früh auf, um mich zu waschen und zu pflegen. Zuerst mache ich aber meinen Rechner an. Sofort sehe ich eine Mail von ihm. Ich öffne sie und lese:

„Liebste Anne,

welch‘ wunderbare Überraschung erwartete mich da heute früh auf dem Rechner. Ein wunderbares Video von Andrea. Ich kann dir gar nicht sagen, wie stolz ich auf Dich bin, dass Du Dir dieses zusätzliche Piercing auf Deine eigene Initiative hin hast machen lassen. Ich hoffe, dass alle Schmuckstücke jetzt gut heilen, damit wir sie in Zukunft auch richtig benutzen können!

Auch Deine Idee mit der Epilation ist ganz hervorragend, weil dadurch endlich auch die letzten Stoppeln weg sind, die ja innerhalb kürzester Zeit selbst nach der besten Rasur wieder auftauchen! Ich sehe, dass Du Dich immer stärker findest. Ich bedaure sehr, dass ich Dich zurzeit nicht auf diesem Weg begleiten kann, aber ich freue mich auf meine Rückkehr, wenn wir gemeinsam an Deinem weiteren Glück arbeiten und uns ergötzen können!

Vielen Dank für Dein Vertrauen und Deine Hingabe

Dein Herr“

Mein Herz hüpft. ‚Du hast das Richtige getan!‘ schießt es mir durch den Kopf. Und im nächsten Moment überkommt mich dieser Zweifel, warum ich dies für jemanden tue, der zusätzlich auch noch so weit entfernt ist? Was lässt mich immer wieder diese Dinge tun? Ist es meine eigene Lust? Im Prinzip ja schon, muss ich mir eingestehen. Es ist aber eine Lust, die ich erst durch ihn kennenlernen durfte und die er schürt, auch wenn er so weit fort ist. Ich wusste aber im Innersten, dass mein Weg der für mich richtige ist! Ich wusste, dass sich meine Hingabe unter seiner Hand zu absoluter Lust wandelte.

Ich schreibe ihm zurück, dass es für mich eine Ehre sei, dies für ihn getan zu haben.

Die nächsten Tage widme ich hauptsächlich meiner Arbeit. Jedoch pflege ich sehr intensiv meine neuen Errungenschaften. Ich habe das Gefühl, dass sie durchaus ordentlich heilen. Schon nähert sich auch schon der nächste Termin zur Epilation. Andrea hatte mir eine SMS geschickt mit einem Terminvorschlag, den ich ihr bestätigte.

Am entsprechenden Nachmittag mache ich mich nach der Arbeit fertig. Ich möchte ihr und Emil gefallen. Ich spüre, dass es mich befriedigt, mich ihnen zu zeigen, mich darzubieten. Es ist ein Resultat seiner Erziehung und ich genieße sie. Ich schlüpfe in einen weiten Rock und eine durchsichtige Bluse. Dazu trage ich halterlose Strümpfe und hohe Pumps. Sonst nichts, keine Unterwäsche, nichts. Ich hatte mich auf einem Parkplatz auf dem Weg zur Praxis umgezogen und betrachte mich jetzt im Rückspiegel. Die Steinchen an den Enden der Nippelpiercings leuchten mich durch die Bluse an. Ich bin stolz. Ich hole noch meinen Schminkspiegel aus der Handtasche, spreize ein wenig meine Beine und schiebe den Rock hoch. Nun sehe ich Ring und Isabella, wie sie mich anleuchten.

Ich fahre das letzte Stück zur Praxis und parke. Ich steige aus. Es ist erstaunlich, ich trage eine durchsichtige Bluse durch die meine Piercings klar zu erkennen sind und ich schäme mich nicht, im Gegenteil ich bin mächtig stolz. Ohne Scheu gehe ich das letzte Stück zu Fuß zum Haus von Andrea. Ich schelle und kurz danach öffnet sie. Sie blickt kurz an mir herunter und beginnt zu strahlen. „Hübsch siehst du aus! Komm‘ rein, Emil ist auch schon da!“ Ich trete ein und wir gehen zuerst in das Vorzimmer. Dort sitzt Emil, der sofort aufspringt und mich mit einem Kuss begrüßt. Andrea hat inzwischen bereits ein Glas Rotwein für mich in der Hand und reicht es mir. Wir setzen uns und ich muss berichten, wie es um meine Piercings steht. „Dann wollen wir mal schauen! Steh‘ auf, hebe Deinen Rock hoch und komm‘ zu mir.“ Wie gewohnt, stehe ich sofort auf und hebe den Rock. Das Bild von vorhin schießt mir durch den Kopf, sie sieht jetzt genau das, was ich im Spiegel gesehen habe. Sie beugt sich vor und untersucht die Piercings. „Das sieht wirklich sehr gut aus. Bald schon sind die Ringe richtig zu gebrauchen!“ Ich erschauere bei den Worten. Bisher stellten sie für mich primär einen Schmuck da. So aber, beginnt wieder diese Ungewissheit in mir zu graben.

Nun richtet sich Andrea wieder auf und öffnet die Knöpfe meiner Bluse. Sie untersucht nun auch die Piercings in meinen Brustwarzen. Auch diese heilen sehr gut. Während sie dies tut, sehe ich, dass sich Emils Kittel geöffnet hat und sein Monster sich steil nach oben streckt. Der Anblick geilt mich sofort auf und ich fühle, wie ich feucht werde. Andrea hat das sofort bemerkt. „Ich glaube, Emil hätte heute gerne ein wenig Vorkasse!“ Ich gehe zu ihm, er liegt auf dem Sessel, Beine breit, sein Glied ragt hoch. Ich knie mich zwischen seine Beine und greife seinen Stab mit der rechten Hand. Ganz langsam streiche ich darüber. Mit der linken Hand greife ich nach seinen hängenden Hoden. Ich umschließe sie mit einem Ring aus Daumen und Zeigefinger über seinen Nüssen. Nun ziehe ich langsam nach unten. Gleichzeitig senke ich meinen Kopf und küsse die Spitze seines Zepters. Meine Lippen verharren auf der Spitze.

Ich zucke zusammen, denn Andrea hat sich hinter mich gekniet und meinen Rock hochgehoben und über meinen Rücken geschlagen. Vor ihr liegt nun mein Po. Ich spreize meine Beine ein wenig mehr. Sie legt ihre Hände auf meine Hüften und streicht sanft über mein Gesäß. Dann gleiten die Hände nach innen. Daumen erreichen meine Rosette. Sie bewegt beide Daumen über das Loch. Dabei zieht sie immer wieder das Loch auseinander. Inzwischen habe ich mich etwas vorgelehnt und kämpfe mit Emils Schwanz. Er ist wieder prall und riesig und ich beginne meinen Mund darüber zu stülpen. Wie ich versuche mehr und mehr von ihm in mich aufzunehmen, wandern Andreas Finger in Richtung meiner Muschi. Schon schieben sie meine nassen Lippen auseinander, während die Daumen weiterhin damit beschäftigt sind meinen Hintereingang zu stimulieren. Ich spüre, wie es mich wahnsinnig macht und ich auslaufe. Langsam gleite ich mit meinem Mund an seinem Schaft hinauf und hinunter. Ich spüre Emils Spannung in seinen Beinen und sein Glied beginnt auch zu zucken. In diesem Moment schiebt Andrea mehrere Finger in meine nasse Fotze und einen Daumen in meinen Po. Ich kann kaum an mich halten. Ich greife noch fester nach Emils Eiern und ficke ihn noch intensiver mit meinem Mund. Er zuckt und schon spüre ich, wie sein erster Schuss meinen Gaumen trifft. Das ist zu viel, ich komme auf Andreas Hand. Gleichzeitig sauge ich mich in meiner Lust an Emils Schwanz fest und nehme seine ganze Sahne auf.

Andrea erhebt sich, um dann sofort auch Platz auf dem Sofa zu nehmen. Sie schaut mich mit geilem Blick an und fordert „Jetzt bin ich aber dran.“ Ich lasse den noch immer steifen Schwanz aus meinem Mund gleiten. Ich wundere mich, wie prall und steil er immer noch steht. Dann wende ich mich Andreas Lustzentrum zu. Sie hat ihre Beine weit geöffnet und die Füße links und rechts aufs Sofa gestellt. Ihre herrliche Muschi strahlt mich an und ich erkenne das Rinnsal, das bereits aus ihr herausfließt. Ich knie mich zwischen ihre geöffneten Beine und nähere mich ihrer offen stehenden Muschi. Ich strecke die Zunge heraus und nähere mich dem leuchtenden rot. Ganz leicht streiche ich mit meiner Zungenspitze von unten über ihren Lustknopf. Sofort hör ich sie stöhnen. Ich wiederhole dies mehrmals und ohne großen Druck. Ich fühle, wie sie mir ihr Becken entgegenstreckt, aber ich weiche dem aus, damit der Druck nicht zu stark wird. Nach einiger Zeit der Reizung höre ich kurz auf, um dann etwas tiefer mit meiner Zunge anzufangen in ihr zu bohren. Ganz langsam schiebe ich die Spitze in ihre nasse Öffnung, immer tiefer und tiefer, bis ich nicht weiterkomme. Ich verweile einen Moment und ziehe sie dann wieder zurück. Auch dies wiederhole ich immer wieder, bis ich das Gefühl habe, dass es Andrea bald kommen müsste.

Ich ziehe die Zunge wieder zurück und höre ihr frustriertes Stöhnen. Ich drehe meinen Kopf ein wenig und sauge ihre linke Schamlippe zwischen meinen Lippen. Ich beiße leicht zu und ziehe daran. Sofort höre ich wieder ihre Lust. So spiele ich eine Weile mit ihrer Lippe. Ich lasse sie gehen und wandere etwas tiefer. Ich lasse meine Zunge hinabgleiten, bis ich ihre Rosette erreiche. Ich kann es selber nicht glauben, nicht nur lecke ich mit Lust eine andere Frau, ich mache mich sogar an ihren Po heran. Aber die Lust in mir ist unbändig. Ich streiche mit der breiten Zunge immer wieder über den verbotenen Eingang. Gleichzeitig drücke ich meine Nase gegen den oberen Bereich ihrer Grotte. Sie wird immer wilder. Ich wandere wieder hinauf. Und lecke über ihren Spalt bis hinauf zu ihrem Kitzler. Im selben Moment nutze ich die Feuchtigkeit und schiebe ohne große Vorwarnung meinen Mittelfinger in ihren Hintereingang. Sie stöhnt laut auf.

Emil scheint es nicht mehr auszuhalten. Ich sehe aus dem Augenwinkel, dass er schon wieder prall ist wie am Anfang. Er streicht über sein Glied. Im nächsten Moment steht er auf und kniet sich hinter mich. Ich ahne was kommt und strecke meinen Hintern brav in die Höhe. Kurz durchzuckt mich der Gedanke, ‚ein anderer als mein Herr will mich ficken?‘ Aber schon spüre ich die Spitze seines Schwanzes, der an meiner auslaufenden Lustgrotte Einlass begehrt. Ich schiebe mein Becken nach hinten.

Daran hatte ich gar nicht gedacht, die Größe seines Lustspenders. Ich fühle, wie die Spitze langsam in mich eindringt und mich immer weiter auseinanderdehnt. Ich kann es nicht fassen, dieser Druck, aber auch die immense Lust, die dieser Eindringling in mir hervorruft. Ich umschließe Andreas Lustknopf mit meinen Lippen, sauge langsam daran und beginne mit einem kräftigen Zungenschlag ihren Kitzler zu bearbeiten. Ich spüre ihre Lust und höre ihr Stöhnen. Gleichzeitig ficke ich sie mit meinem Finger im Po. Durch die Stöße von Emil wird mein Mund immer wieder kräftig auf ihre Vulva gedrückt. Nach kurzer Zeit spüre ich, wie Andrea überall zittert und ihre Rosette um meinen Finger vibriert. Sie schreit laut auf und bäumt sich auf. Das ist auch für mich zu viel und ich komme in einer irren Intensität, voll ausgefüllt von dem dicken Schwanz. Im selben Moment spüre ich auch das Vibrieren von Emil in mir als er sich in mich ergießt. Langsam trennen wir uns voneinander und fallen auf das Sofa und die Sessel. Wir gönnen uns alle etwas zu trinken.

„Nun aber an die Arbeit!“ höre ich dann Andrea. „Geh‘ rüber ins Behandlungszimmer und leg‘ Dich auf die Liege. Ich denke auf eine Fixierung können wir heute verzichten.“ Ich gehe rüber. Immer noch hängt die offene Bluse an meinen Schultern und der Rock umringt meine Lenden. Ich ziehe alles aus und lege mich hin. Sie beginnen mit der Arbeit und lösen sich dabei ab, weil Andrea noch besser werden will. Nach anderthalb Stunden sind sie dann soweit fertig. Es ist spät und wir sind alle geschafft. Wir verabschieden uns und ich fahre wie im Tran nach Hause. Dort gehe ich sofort ins Bett und schlafe sofort ein.

Es folgen noch zwei weitere Termine. Jeweils mit Begutachtung der Piercings, die wunderbar heilen, viel besser als erwartet, mit ausgiebiger Bezahlung der erbrachten Leistung und der Epilation. Zwischendurch ergeben sich immer wieder Kontakte zu meinem Herrn, dem ich viele Videos schicke und vom Fortschritt meiner Heilung und Epilation berichte. Zwei Wochen vor Ende seiner Reise fordert er mich dann auf, das Training mit den Plugs wieder aufzunehmen, um zu seiner Rückkehr den 50er aufnehmen zu können.

Die nächsten Tage gewöhne ich mich wieder an die Eindringlinge. Erst den kleinen mit seinen 25 mm. Ich trage ihn mehrere Tage konstant. Abends und morgens trainiere ich meine Rosette mit einem keilförmigen Analplug, den ich mir gekauft habe. Nach ein paar Tagen schaffe ich es dann, die 40 mm des nächstgrößeren Metallteils in mich hinein zu schieben. Wieder mache ich zwischendurch immer wieder Dehnungen. Nach etwas über einer Woche schaffe ich es dann endlich selber, zum ersten Mal führe ich mir selbst den 50er Plug ein. Es dehnt immens und schmerzt sehr, als er den Muskel aufdehnt, aber dann ist er drin und füllt mich wunderbar aus. Ich bin stolz und berichte ihm. Auch er lobt mich für die Tat.

In den letzten Wochen teilt er mir dann seine von mir sehnlichst erwartete Rückkehr an. Er befiehlt mir, das Wochenende seiner Rückkehr verfügbar zu sein. In den folgenden Tagen erreichen mich dann Flugtickets nach München, Angaben zum Ort unseres Treffens in einem Fünf-Sterne-Hotel und Angaben zu meiner Garderobe und Ausrüstung, die ich tragen und mitnehmen soll. Ich spüre, wie seine Macht über mich langsam wieder real wird und ich diese widerstreitenden Gefühle in mir vernehme, die Angst vor meiner Aufgabe und die Lust an seiner Beherrschung von mir.

 

Kommentar(e)

Toll erzählt. Was mich interessieren würde, ist ihr Ehemann. Warum kriegt er von den Veränderungen nichts mit? Wie würde er reagieren? Und wie würde sie alles erklären? 

Antwort auf von Lydiabauer

Dir nicht sagen. Ich hatte über 2 Jahre eine sub, wo die Konstellation genau so war (zumindest nach Aussade meiner sub). Sie hatten keinerlei wirklichen Austausch mehr. Das Ganze war wohl eine reine Zweckgemeinschaft. Sie nannte ihn oft "Raumteiler".