Hingabe und Demut II Teil 16. "Ménage a quatre"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort.

 

Monika und Wolfgang greifen sich jeder ein Glas Champagner und drehen sich dann zu mir um. Ich sehe bei beiden dieses geile Glitzern in den Augen. Monikas Nippel drücken gegen ihr Kleid. Sie geht leicht um mich herum und inspiziert jeden Punkt meines Körpers mit ihren Blicken. „Gefällt sie Dir so?“ fragt sie mein Herr! „Oder möchtest Du sie berühren? Oder gar verwöhnen? Sie steht zu Deiner vollen Verfügung!“ Sofort tritt sie näher heran und schon fühle ich ihre Finger an meiner offenen Spalte! „Meine Güte ist sie nass! Ist es immer so bei ihr?“ „Ja! Sie reagiert immer sehr heftig auf jede Art von Stimulation, ob Vibrator oder Peitsche. Vielleicht magst Du es testen, hier ist ein schöner Vibrator, probiere ihn doch aus und wir können ihr auch sagen, dass sie keinen Orgasmus bekommen darf!“ Und schon hält sie den furchtbar wunderbaren Vibrator mit dem Klitaufsatz in ihrer Hand. Ohne große Vorwarnung dringt sie auch schon mit dem ganzen Gerät tief in mich ein und drückt mit dem vibrierenden Wurmfortsatz kräftig gegen mein Lustzentrum. Ich stöhne laut auf und winde mich in den Fesseln, soweit mir das möglich ist.

Ich sehe wie Wolfgang das Ganze betrachtet und sich dabei bereits eine rechte Beule in seiner Hose gebildet hat. „Hilf Ihr ein wenig“ sagt mein Herr und reicht ihm die Gerte mit dem Lederlappen am Ende. „Ich denke ihre Brüste könnten ein wenig Aufwärmung gebrauchen!“ Und schon hebt er die Gerte leicht an, um im nächsten Augenblick einen kräftigen Schlag von unten auf meine rechte Brust zu platzieren. Er wiederholt dies sofort auf der Unterseite der linken Brust. Nun führt er diese Schläge in schneller Folge fort, wobei er alle Seiten meiner bereits ja schon vom Vormittag im Schloss recht malträtierten Brüste bedient. Ich vergehe in den Reizen und habe das Gefühl, dass ich bald trotz Verbots kommen werde. Aber da ist ja mein Herr und er greift ein und zieht die Hand von Monika mit dem Lustbringer von mir fort. Das ist auch wieder gemein und ich stöhne meinen Frust hinaus.

Und schon hat er Wolfgang einen kräftigen Flogger in die Hand gedrückt und zeigt ihm, dass er mich jetzt von hinten durch die Beine auf meine rote Fotze schlagen soll. Er ergreift sofort diese Gelegenheit und ein kräftiger Schlag trifft mich auf meine Lippen, Kitzler und Scham. Ich stöhne laut auf. Monika tritt vor und greift mit ihrer linken Hand nach dem Ring an meinem rechten Nippel. Langsam beginnt sie daran zu ziehen. Gleichzeitig schiebt sie den Vibrator zwischen ihre eigenen Beine. „Das macht mich wahnsinnig geil!“ posaunt sie heraus. „Vielleicht sollte Dir Anne helfen, ich habe da so eine Idee!“ verkündet mein Herr. Er geht zum Tisch in der Mitte des Zimmers und schiebt ihn näher an mich heran, so dass er kurz vor mir steht. Dann greift er nach einer Decke und legt sie auf den Tisch.

„Leg‘ Dich auf den Tisch, Monika! Am besten natürlich ohne Kleid!“ In Null Komma Nichts hat sie sich ihres Kleides entledigt und steht nun völlig nackt dort. Ihr Anblick macht mich schon wieder an. Sie legt sich mit dem Rücken auf den Tisch. Mein Herr schiebt sie ein wenig zurecht, sodass sie an der Kante liegt. „Öffne Deine Schatzkiste für uns!“ sagt mein Herr und schon öffnet sie ihre Beine. Was für ein herrlicher Anblick, ihre Lippen spreizen sich und ich habe einen vollen Blick auf sie.

In diesem Moment kommt mein Herr zu mir und lässt meine hochgezogenen Arme herab. um sie mir dann auf dem Rücken mit den Fesseln zu verbinden. Er befestigt ein Seil an der Verbindung und beginnt zu ziehen. Nun werden meine Arme hinter mir hochgezogen, so dass ich mich nach vorne beugen muss. Nun erkenne ich sein Ziel, denn gleichzeitig nähert sich mein Kopf und natürlich mein Mund ihrer Vulva. Ich öffne meinen Mund und strecke meine Zunge heraus. Und schon ist das Ziel erreicht, meine Zunge gleitet durch Monikas triefenden Schlitz. Ich streiche von unterhalb ihrer Lustgrotte über die vollen Lippen bis zu ihrem Lustknopf. Ich lasse meine Zungenspitze auf ihrer Klit ein wenig tanzen. Dann stülpe ich meine Lippen um ihren Knopf und sauge daran. Sie stöhnt auf und hebt mir ihr Becken noch weiter entgegen. Gleichzeitig greift sie nach ihren Nippeln und zieht kräftig daran.

In diesem Moment trifft mich der Schlag. Wolfgang hat von meinem Herrn einen dünnen Rohrstock bekommen und einen ersten Schlag quer über meine herausragenden Pobacken gelandet. Ich stöhne in die Nässe vor meinem Mund. Greife aber sofort wieder an. Wolfgang wechselt jetzt ständig seine Ziele, mal trifft mich der dünne Stab mitten auf meinen Nippel, mal auf die Unterseite der Brust. Im nächsten Moment fabriziert er ein Stakkato von Schlägen links und rechts auf die Innenseiten meiner Oberschenkel. Ich werde wieder geiler und gebe dies an Monika weiter, indem ich ihr Lustzentrum bearbeite. Ich merke, wie sie immer unruhiger wird, wie sich ihre Lenden heben und senken. Und dann ist es soweit, sie stößt einen heftigen Schrei aus, zieht noch kräftiger an ihren Nippeln und scheint Flüssigkeit aus ihrem Lustloch zu verströmen. Ihr Kopf bewegt sich hin und her. Ihre ganze Vulva vibriert in meinem Mund. Was für ein herrliches Gefühl, ihre Lust so direkt zu spüren. Ich lasse von ihr ab, damit sie landen kann. Nach einer ganzen Weile richtet sie sich auf und steigt vom Tisch, sie dreht sich zu mir und gibt mir einen intensiven Kuss. „Danke!“ haucht sie, „ich hätte nie gedacht, dass eine Frau mich so aufregen kann!“

Mein Herr schiebt den Tisch zur Seite und schiebt dafür den flachen Koffertisch hinter mich. Er nimmt die Decke und legt sie darauf. In diesem Moment sehe ich Wolfgang vor mir auftauchen. Er hat sich auch ausgezogen und ich starre aus meiner misslichen Position direkt auf sein langes steil aufragendes Glied. Was für ein schöner Anblick. Schon nähert er sich meinem Kopf. Es ist klar was er möchte und ich öffne weit meinen Mund. Als seine Spitze in meinen Mund eindringt, schließe ich meine Lippen darum und lecke seine Schwanzspitze intensiv mit meiner Zungenspitze. Das scheint ihm sehr zu gefallen, denn er hält inne. Plötzlich spüre ich etwas an meiner Muschi. Mein Herr hat Monika rücklings auf den Koffertisch gelegt. Nun ist ihr Mund direkt unter meiner weit geöffneten Fotze. Ich senke mein Becken ein wenig und spüre sofort ihre Zunge, die in mich eindringt. Ich habe das Gefühl, dass ich ihr Gesicht jetzt mit meinen Säften überfluten muss.

In diesem Moment zieht Wolfgang seinen Schwanz aus mir heraus, um nach der Gerte zu greifen. Ich schaue kurz nach hinten zwischen meine Beine und sehe Monikas Angriff auf meine Möse. Gleichzeitig erkenne ich aber, dass sie sich den Vibrator tief in ihre Muschi steckt. Dann ist Wolfgang zurück, diesmal schiebt er sein Zepter immer tiefer in meinen Mund. Schon spüre ich die Spitze tief in meinem Rachen. Gleichzeitig werde ich aber an Kitzler und Fotze verwöhnt. Als Wolfgang zurückzieht, um dann wieder zuzustoßen, schlägt er mit der Gerte auf die Außenseite meiner linken Brust. Nun beginnt er seinen Rhythmus, Schlag auf die Brust, tief zustoßen, dann wieder hinaus, und so fickt und schlägt er mich. Ich spüre, wie sein Schwanz immer dicker wird und vibriert. Ich fühle aber auch diese Welle in mir aufsteigen, die aufgepeitscht wird durch den geilen Schmerz der Schläge und Monikas Attacken auf mein Lustzentrum. Nun greift er auch noch mit der anderen Hand nach dem Ring an meinem rechten Nippel und beginnt daran im gleichen Takt zu ziehen. So dauert es nicht lange und ich spüre die Vorboten meines Orgasmus. Da zieht Wolfgang seinen Schwanz aus meinem Mund und stöhnt laut auf. Gleichzeitig schießt die erste Ladung aus seiner Spitze und trifft mich auf die Nase. Zur selben Zeit kommt auch Monika zum zweiten Mal, ihre Schreie werden durch meine Muschi gedämpft. Aber ich drücke auf ihr Gesicht und komme genau im selben Moment. Ein spitzer schriller Schrei verlässt meine Lippen. Ich schüttele meinen Kopf hin und her, während mich Wolfgangs zweiter und dritter Spritzer auf Stirn und rechtes Auge trifft. Meine Fotze vibriert. Ich reibe weiter am Mund von Monika. Dann entspannen wir uns alle. Aus Wolfgangs Schwanz sabbert weiterer weißer Saft. Mein Herr kommt zu mir und beginnt mich zu befreien. Nach einigem Gezurre bin ich frei. Ich nehme Monika in den Arm „Danke!“ und wir fallen auf das große Sofa. Wolfgang lässt sich daneben fallen. Wir greifen zu den Sektgläsern und füllen sie mit Champagner.

„Was für eine herrliche Show!“ prostet mein Herr uns zu. Wir genießen alle die Kühle des Sektes. Dabei wandert Monikas Hand auf meinen Oberschenkel und streichelt mich. „Ich muss gestehen, mir ist es lange nicht so heftig und so kurz hintereinander gekommen! Und ich glaube, dass ich ein wenig ejakuliert habe, was mir immer passiert, wenn ich über Gebühr gereizt werde. Es ist erstaunlich und faszinierend zu sehen, wie dich die Schläge der Peitschen aufgeilen! So etwas habe ich noch nie gesehen oder erlebt.“ „Vielleicht sollte Wolfgang einmal die Peitsche an Dir ausprobieren, während Anne mit Deinen Nippeln spielt!“ höre ich dann meinen Herrn. Und schon reicht er Wolfgang die Peitsche mit den zwei 3 cm breiten Lederriemen, die aufeinander liegen und sich beim Schlag dadurch gerne verstärken. Ich dreh mich zu Monika und schiebe meinen Kopf zu ihr, bis ich sie in einem heißen Kuss gefangen nehme. Gleichzeitig greife ich mit Daumen und Zeigefinger nach ihrem rechten Nippel auf ihren zierlichen Brüsten. Ich drücke fest zu und im gleichen Moment trifft sie ein Schlag, nicht sehr heftig aber gezielt, mitten auf ihre Muschi. Sie zuckt zusammen, stöhnt aber lauf auf. „Was für ein Gefühl!“ entfährt es ihr. „Ich glaube es gefällt ihr!“ höre ich meinen Herrn. Dann trifft sie der nächste Schlag. Es folgen eine Reihe weiterer Schläge und Monika beginnt sich wie wild zu winden und ihr Becken hochzudrücken. Sie stöhnt laut und beginnt spitze Schreie auszustoßen, wenn die Lederriemen sie treffen. Schon zeichnet sich eine Rotfärbung ab und auch beginnen ihre süßen zarten Lippen anzuschwellen.

Dann stoppt mein Herr die Prozedur. „Das scheint Dich ja wirklich gefangen zu nehmen?“ fragt er. „Es macht mich wahnsinnig, es macht mich rattenscharf! Ich hätte nie gedacht, dass es eine solche Wirkung hat! Ich muss jetzt kommen, sonst vergehe ich hier.“ Während sie das sagt, gleiten ihre Hände in ihren Schoß und sie beginnt sich intensiv selber zu befriedigen! „Langsam, junge Frau,“ höre ich meinen Herrn und schon greift er nach ihren Handgelenken. Er hat bereits Ledermanschetten in seiner Hand und befestigt sie. Dann führt er sie zu der gepolsterten Kofferablage und legt sie rücklinks darauf. Er nimmt die Arme und befestigt sie jeweils links und rechts an den Beinen der Ablage darunter. Gleich darauf befestigt er Ledermanschetten an Monikas Fußgelenken und bindet sie an die beiden von der Balustrade herabhängenden Seilen. Er zieht und schon werden ihre Beine schön weit nach außen gezogen.

„Komm‘ her!“ befiehlt mein Herr und er platziert mich beziehungsweise meine Fotze direkt über Monikas Mund. Dazu muss ich meine Beine weit spreizen und ein wenig in die Hocke gehen. Aber schon spüre ich ihre Zunge, wie sie beginnt meine triefende Möse zu erkunden. Mein Herr steht neben uns. In der Hand hält er jetzt eine Gerte mit einem kleinen Seilstückchen am Ende. Er holt aus und schlägt mitten auf ihre Spalte. Sie zuckt kräftig, obwohl der Schlag nicht so fest geführt war. Im nächsten Moment spüre ich ihre Lust, da sie intensiv an meiner Klit saugt. Es folgt ein zweiter deutlich kräftigerer Schlag. Monikas Becken schnellt nach oben, soweit ihr das möglich ist und ich spüre ihren erstickten Schrei an meiner Muschi. Was für ein geiles Gefühl. Ich lehne mich leicht nach vorne und greife nach ihren Nippeln. Ich drücke festig zu und ziehe an ihnen, als Monika der dritte Schlag auf ihre Fotze trifft. Wieder intensiviert sich ihre Attacke auf mein Lustzentrum. Ich drücke meine Scham fester gegen ihren Mund. Beim nächsten Schlag ist es bei mir so weit, ich schaue auf den nächsten dunkelroten Striemen auf ihren Lippen und ziehe ihre Nippel, dann ihr Zucken und ihre Attacke und es kommt mir mit irrer Intensität. Ich muss noch ein wenig ihren Mund auf meiner Lust fühlen, während sie der nächste Schlag trifft, dann hebe ich meinen Körper von ihr hoch und falle aufs Sofa.

In diesem Moment sehe ich, wie Wolfgang meinen Platz einnimmt und seinen prallen Schwanz vor ihr Gesicht hält. Sie öffnet den Mund und er stößt sofort kräftig zu, begleitet von einem weiteren Schlag mit der Gerte auf ihre inzwischen rot leuchtende Muschi. Wolfgang fickt nun ihren Mund in regelmäßigen kräftigen Stößen. Währenddessen hat mein Herr sich ein wenig gedreht und begonnen, Monikas Titten zu behandeln. Gleichzeitig deutet er Wolfgang, sich zwischen ihre Beine zu knien. Sofort attackiert sein Schwanz Monikas heiße Fotze. Er dringt schmatzend in ihr überlaufenes Loch. Gleichzeitig versieht mein Herr sie mit schnellen Schlägen auf ihre Brüste wobei er sich scheinbar aber auf ihre Nippel konzentriert. So dauert es nicht lange und wir sehen, wie Monikas Kopf hin und her schlägt und sie plötzlich einen irren Schrei von sich gibt. Ihr ganzer Körper scheint zu krampfen und ich sehe, wie sich eine Flut aus ihrer Möse ergießt. Das ist dann auch zu viel für Wolfgang und ich höre ein tiefes Stöhnen, als er tief in Monika kommt.

Nachdem mein Herr beide hat ein wenig runterkommen lassen, bindet er Monika los und hilft ihr aufzustehen und sich aufs Sofa zu setzen. „Was für ein Wahnsinn!“ säuselt Monika. „Nie hätte ich gedacht, so kommen zu können! Diese Lust, die mir der Schmerz beschert, ist einfach unbeschreiblich! Ich danke Euch für alles!“ Wir füllen nochmal die Gläser und genießen die Kühle des Champagners. „Ich denke, es ist Zeit schlafen zu gehen!“ verkündet Monika und beginnt sich einigermaßen ordentlich anzuziehen. Es ist herrlich dabei nochmals ihre Striemen am Körper zu sehen, die inzwischen knallrote Muschi und die leuchtenden Nippel. „Ich hoffe, ich überlebe die nächsten Tage? Ich hoffe, dass wir uns bald einmal wiedersehen können. Es würde mich wahnsinnig freuen und macht mich jetzt schon wieder geil, nur die Vorstellung daran!“ „Kein Problem“ sagt mein Herr und bittet beide Ihre Handynummern und E-Mail-Adressen auf ein Blatt Papier zu schreiben. „Ich bin sicher, dass ich mich bald bei Euch melden werde. Dann wünsche ich erstmal eine gute Nacht.“ Monika kommt nochmal zu mir und nimmt mich fest in den Arm, „Danke dafür!“

Als beide gegangen sind, verbindet mein Herr meine Hände mit einem Karabiner auf dem Rücken. Dann lässt er mich hinknien. Ich öffne sofort meinen Mund für seinen prallen Schwanz, den er mir hinhält. Und schon dringt er ohne Rücksicht tief in meinen Mund ein. Dabei greift er nach den Ringen an meinen Nippeln und unterstützt damit meine Bewegung auf seinen Schwanz zu. Er zeiht sich leicht zurück, um gleich wieder tief zuzustoßen. Er nimmt meinen Mund mit kräftigen Fickbewegungen. Ich spüre, wie sein Schwanz noch praller wird in meinem Mund. Und ich spüre seine unbändige Lust, bei jedem Stoß. Er sucht seine Lust. Und es dauert nicht lange und ich spüre die ersten Vibrationen seines Schwanzes. Im selben Moment höre ich ein gurgelndes Geräusch von ihm und schon spüre ich eine dicke Ladung, die aus seiner Schwanzspitze tief in meinen Rachen schießt. Ich muss ein wenig würgen, kann aber alles aufnehmen. Er stößt noch ein paarmal zu und spritzt weiter in meinen Schlund. Dann zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund, hilft mir auf die Beine, umschließt mich fest mit seinen Armen und sagt leise, „vielen Dank!“

Wir gehen zum Bett und fallen hinein. Nach kürzester Zeit hat der Schlaf uns übermannt und wir schweben Arm in Arm dem nächsten Tag entgegen.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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