Hingabe und Demut II Teil 14 "Das zweite Mal"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort.

 

Mein Herr kommt zu mir. Er schiebt mich auf die Mitte der Bühne, die nun wieder leer ist. Alle schauen noch interessierter auf meine Muschi, die immer noch rot leuchtet, an den Lippen weit mit Klammern geöffnet ist und mit einem Gewicht an meinem Isabella. Wie immer, im Innersten schäme ich mich, so präsentiert zu werden, aber ich bin auch unbändig stolz, den um mich herum Stehenden zu gefallen. Dann kommt die Gräfin mit einem großen Glas, gefüllt mit Zetteln. Sie bittet Tanja, die noch neben der Bühne steht und sich an ihren Herren lehnt, auf die Bühne zu kommen. „Ich habe hier die Namen aller Herren drin! Auch durften die Damen ihre Sklaven benennen. Und Tanja wird jetzt, wie bereits angekündigt, 4 Namen aus dem Glas fischen!“ Die Gräfin hält Tanja das Glas hin und diese zieht das erste Los. Sie öffnet die kleine Papierrolle und liest laut vor „Sir Freddy!“ Ein sehr gut aussehender älterer Herr mit grauen welligen Haaren erhebt sich. Er sieht sehr edel aus und trägt einen wunderschönen dunklen Anzug mit Stehkragen. Er tritt auf meinen Herren zu, „es freut mich sehr, Dir zu Dienst seien zu können!“ richtet er sein Wort an meinen Herren. „Es freut mich auch, und ich bin sicher, meine Sklavin wird es auch erfüllen!“ Ich kann es wieder kaum glauben, ich werde hier fast gehandelt wie Ware. Und seine Wortwahl „erfüllen“.

Ehe ich zu Ende denken kann, höre ich auch schon Tanja, wie sie ausruft, „Herr Andreas“. Es tritt der älter Herr hervor, den ich ganz am Anfang des Abends mit der völlig enthaarten Sklavin gesehen hatte. Er führt seine Sklavin zu einer Säule in der Nähe der Bühne, greift nach einer dort angebrachten Kette und befestigt diese am Halsband seiner Sklavin. Nachdem er diese so abgestellt hat, kommt er auf die Bühne und bedankt sich bei meinem Herrn.

„Justus von Lady Sabine!“ ruft Tanja. Es tritt die Dame hervor, die vorhin Michael geschlagen hatte. An einer Leine führt sie einen großen, kräftigen Sklaven, der mit einem beachtlichen Schwanz ausgestattet ist. Spannend ist, dass er einen großen Ring durch seinen Nippel trägt, an dem die Leine befestigt ist. Er ist völlig enthaart und scheint eingeölt zu sein, denn sein ganzer Körper glänzt. Als er näher tritt erkenne ich, dass er einen silbernen Ring eng um Sack und Schwanz trägt. Lady Sabine führt ihren Sklaven auf die Bühne und übergibt die Leine meinem Herrn. „Ich hoffe, Du kannst ihn gut einsetzen!“

Als letztes verkündet Tanja: „Sir Henry!“ Sie strahlt, dass sie ihren eigenen Herrn gezogen hat. Er tritt zügig auf die Bühne und bedankt sich bei meinem Herrn.

„Ihr seht, dass meine liebe Anne, sich bereits bestens hier eingefügt hat und den Abend scheinbar genießt!“ beginnt mein Herr. „Ihre Lust scheint unbändig, denn ich sehe, dass ihre Säfte ohne Unterlass aus ihr herausquellen!“ ‚Wie recht er hat‘ denke ich. Diese Aufmerksamkeit der Anderen, diese Zurschaustellung und die Gedanken an das Kommende machen mich unsagbar spitz. „Ich denke, die vier Auserwählten sollten sich soweit vorbereiten, dass Anne ihre Vorzüge erkennen kann und weiß, um was sie bitten möchte! In der Zwischenzeit werde ich sie von ihren Verzierungen befreien!“ Ich fasse es immer noch nicht, ich soll bitten? Ich kann aber nicht weiterdenken, denn ein spitzer Schmerz durchfährt mich. Mein Herr hat die beiden Klammern von meinen Schamlippen entfernt. Dann greift er nach dem Gewicht und befreit meinen Isabella von der Last. Beides zusammen ergreift vollständig Besitz von mir, der Schmerz und die daraus resultierende Lust. Ich habe das Gefühl, dass meine Nippel platzen und ich aus meiner Muschi tropfe.

Dann erkenne ich die Männer um mich herum. Sir Henry und Andreas haben sich ihrer Hose entledigt. Ihre wichtigen Teile liegen blank und ich genieße deren Anblick. Beide Schwänze zeigen schon deutlich aufwärts, auch wenn sie noch nicht vollständig entwickelt zu sein scheinen.

Sir Freddy hat eigentlich nur seinen Hosenstall geöffnet. Sein Anzug ist aber scheinbar speziell hierfür konstruiert, denn sein Zepter und seine Juwelen liegen wunderbar frei. Auch sein Schwanz zeigt seine Erregung.

„Ich werde Anne nun einmal richtig positionieren!“ Er schwenkt mich wieder in eine horizontale und entfernt den Keil hinter meinem Kopf. Gleichzeitig wird meine Liege etwas angehoben. Ich liege nun wie ein schön aufgespanntes Kreuz und mein ganzer Körper befindet sich auf Schwanzhöhe. Dann führt er Justus zwischen meine Beine und lässt ihn hinknien. „Lecke sie! Und unterstehe Dich zu kommen, Anne!“ Sofort fühle ich seine geschickte Zunge an meinem offenen Schlitz. Er streicht lustvoll von unten nach oben. Wahrscheinlich muss er vor lauter Nässe zwischendurch schlucken. Dann erreicht er meine Lustperle und spielt mit der Zunge am Isabella. Ich fühle, wie sich in mir die Lust aufbaut. Er streicht noch zweimal durch meine Muschi und ich glaube, kommen zu müssen. Genau in diesem Moment zieht mein Herr Justus weg. Ich schüttele mich und stöhne laut auf. Welcher Frust.

Inzwischen hat mein Herr scheinbar Sir Freddy und Herrn Andreas ein Zeichen gegeben, denn sie treten ganz nah an meinen Kopf heran, einer links und der andere rechts. „Vielleicht bringt Ihr Eure Schwänze einmal Anne näher, damit sie die Vorzüge erkennen kann.“ Kaum gesagt, spüre ich auch schon beide Schwänze, wie sie mir über die Wangen und die Stirn streicheln. Ich öffne meinen Mund, denn ich denke, dass es das ist, was die Herren wünschen. Aber sie lassen es nicht zu und verlagern ihre Angriffsorte Richtung Stirn und Hals. Gleichzeitig leckt mich diese Wahnsinnszunge wieder einmal von ganz unten bis hoch zu meinem verzierten Lustknopf. Wieder baut sich in mir rasant die Lust auf. Ich habe Lust auf einen der Schwänze, am liebsten zwischen meinen Beinen. Ich stöhne.

In diesem Moment fühle ich einen Schwanz, wie er mir über meinen rechten Handrücken streicht. Auch hier versuche ich, soweit es meiner festgebundenen Hand möglich ist, den Schwanz zu greifen, aber auch er reizt mich in der Folge an anderer Stelle. Dann wieder ein kurzer, aber sehr intensiver Zungenschlag durch meinen sabbernden Schlitz. Es macht mich irre. In diesem Moment sehe ich, wie mein Herr eine Peitsche in Form eines doppelten Lederriemens greift. Er tritt näher und führt einen Schlag quer über meine rechte Brust und trifft dabei den Nippel mit Schwung von der Seite. Ein heftiger Schmerz zieht in meinen Körper, wandert durch meinen Bauch und führt zur weiteren Steigerung meiner Geilheit. Es folgt der andere Nippel und dann noch mehrere wohlgezielte Schläge nur auf meine Brustspitzen.

„Na meine Liebe, magst Du nicht doch um eine Kleinigkeit bitten? Einen Schwanz in der Hand ist doch sicherlich angenehmer als nur der Gedanke daran?“ ‚Dieser Schuft‘, denke ich. Aber was vergebe ich mir, wenn ich um meine Lust bitte? Ich habe doch schon viel mehr preisgegeben!‘ Und wieder treffen mich Schläge an meinen Nippeln. Ich stöhne wieder laut auf und kann nicht stoppen, weil schon wieder diese fordernde Zunge durch meine Muschi gleitet. „Ich möchte eure Schwänze fühlen!“ höre ich mich schreien! „Fickt mich!“ Ich kann es selbst nicht glauben, auf welche Stufe ich mich hier begebe. Ich fordere fremde Männer auf, mich zu besteigen! Freudige Erregung geht durch das Publikum.

„Das hört sich sehr schön an!“ höre ich meinen Meister. „Dann werde ich mal Deine Arme etwas lösen, damit Du schon mal 2 Schwänze in die Hand nehmen kannst.“ Er löst die Manschetten und ich kann endlich mal wieder meine Arme frei bewegen. Und schon stehen Sir Henry und Andreas bei meinen Händen. Sir Freddy bleibt am Kopf stehen. Ich greife nach den beiden Schwänzen. Gleichzeitig tropft ein Helfer ein Gleitmittel auf die Köpfchen. Ich beginne dies über die Schwänze zu verteilen, so dass sie schön glänzen und sich gut massieren lassen. Ich bilde jeweils aus Daumen und Zeigefinger einen Ring und streiche damit immer nur den Eichelkranz einen Zentimeter hoch und runter. Ich spüre sofort, wie die Schwänze noch mehr wachsen und meine Lustringe immer stärker ausfüllen.

In diesem Moment trifft mich der Riemen direkt auf meine Spalte. Ich schreie auf und zucke zusammen, „das soll Dich daran erinnern, dass Du nicht ohne meine Erlaubnis kommen darfst!“ ‚Oh Gott‘, denke ich bei mir. ‚Wie soll ich das schaffen, wenn ich weiter so intensiv geleckt werde?‘ Denn direkt nach dem Schlag ist diese Zunge wieder zwischen meinen Beinen tätig. Ich komme aber gar nicht mehr zum Nachdenken, denn da fühle ich, wie Sir Freddys Stab Einlass in meinen Mund begehrt. Ich drehe meinen Kopf etwas zur Seite, um die Eichel aufzunehmen. Es ist herrlich, diesen weichen aber gleichzeitig prall gefüllten Kopf im Mund zu fühlen. Ich fühle ein leichtes Vibrieren und merke wie ich auch diesen Schwanz weiter aufgeile und vergrößere. „Das sieht schlecht aus!“ höre ich meinen Meister und im selben Moment merke ich, wie meine Kopfstütze nachgibt und mein Kopf nach hinten in den Nacken fällt. So kann Sir Freddy frontal in meine überstreckte Kehle eindringen. Es fühlt sich fantastische an, auch wenn ich bei seinem ersten tieferen Eindringen leicht würgen muss. Er zieht wieder zurück, so dass ich seine Eichel im Mund mit der Zunge umspielen kann.

Ich greife nun etwas härter zu und massiere die beiden Schwänze in meiner Hand etwas intensiver. Ich fühle, wie die Vibrationen steigen und es kommen die ersten gutturalen Laute von den Besitzern. Ich stoppe und greife nach den Eiern. Ich umschließe die Säcke über den Eiern und ziehe etwas kräftiger daran. Ich höre zwei kräftige Stöhner über mir. Sofort lasse ich wieder los und kümmere mich wieder nur um das klitzekleine Stückchen am Eichelkranz. Nach einigem Auf und Ab höre ich plötzlich Sir Henry, „Wichs mich jetzt feste!“ Ich greife wieder fest nach beiden Schwänzen, zumal gerade wieder der Schwanz in meinem Mund tief in mich hineingestoßen wird und mich dadurch furchtbar anmacht.

Dann wird es schwierig, denn nun beginnt der Sklave zwischen meinen Beinen einen Angriff auf meine Löcher und meine Klit. Er spielt immer wieder mit meinem Isabella und macht mich wahnsinnig. Ich wichse nun die beiden Schwänze sehr intensiv und auch Sir Freddy verstärkt seinen Angriff. Er fickt mich ohne Rücksicht in meinen Mund. Ich spüre die Lust der Drei und kann mich selbst der Reizungen durch Justus nicht entziehen. Die beiden neben mir Stehenden beginnen nun, mit ihren Händen nach meinen Brüsten zu schlagen. Gleichzeitig spannen sich ihre Riemen weiter. Und dann geht der erste ab, von links schießt eine riesige Ladung weißen Saftes und landet überall auf meiner Brust, es folgen drei weitere kräftige Ausstöße. Das war zu viel für Sir Henry, auch er ergießt sich über meine Brust und meinen Hals. Sein Schwanz zuckt und während ich ihn weiter melke, folgen noch weiter kleiner werdende Eruptionen.

Ich fühle, wie sich eine riesige Welle in mir aufbaut. Aber ich will nicht kommen, ich kämpfe dagegen an. In diesem Moment fühle ich, wie ein Schwanz beginnt, in meine Möse einzudringen. Ich schiele leicht nach oben und sehe, dass es mein Herr ist. Und da höre ich ihn auch schon, „Du erhältst jetzt die Erlaubnis zu kommen!“ Und schon dringt er mit einem kräftigen Stoß in mich ein. Meine gesamte Vulva erbebt. Ich werde aber abgelenkt, weil ich das nächste Kommen spüre, denn der Schwanz in meinem Mund beginnt stark zu vibrieren und sich zusammenzuziehen. In diesem Moment zieht Sir Freddy seinen Schwanz aus meinem Mund und ich sehe, wie seine Sahne in starken Schüben sein Zepter verlässt und mein Gesicht vollständig beginnt zu bedecken. Mehr und mehr schießt auf meine Stirn, meine Augen, meine Nase. Es ist ein irres Gefühl. Aber schon nimmt mein Lustzentrum mich wieder gefangen, denn der Schwanz meines Herren dringt immer wieder mit festen Stößen in mich ein und gleichzeitig reizt er meine gepiercte Lust! Ich fühle wieder diese Welle in mir, wie sie immer höher wird. Gerade da schreit mein Herr laut auf und schießt seinen Samen tief in mich hinein! Was für ein traumhaftes Gefühl. Ich greife mit meinen freien Händen nach meinen Nippeln und drücke fest zu. Meine Welle überrollt mich und ich explodiere. Ich schreie meine Lust heraus, ich zerre an den Fesseln und schüttele meinen Kopf. Ich komme immer wieder und habe das Gefühl, dass es nicht enden will. Inzwischen dröhnt der Saal vom Applaus und den Hochrufen.

Ich falle zurück und entspanne. Ich sehe das Strahlen auf dem Gesicht meines Herren, als er sich aus mir verabschiedet. Im selben Moment kommen schon sechs Sklaven und bringen Silbertabletts mit Schüsseln und Waschlappen. Sie beginnen alle Beteiligten gründlich zu reinigen. Liebevoll wird mein Gesicht und meine Brust von den Spuren der Lust befreit. Dann werde ich losgebunden. Vorsichtig stehe ich auf. Mein Herr stützt mich und führt mich zu einem Stuhl neben der Garderobe mit meinem Kleid. „Zieh‘ Dich jetzt wieder an, es ist genug für Dich, Du hast herrlich performt. Aber lass‘ das Kleid vorerst noch im sexy Modus. Ich ziehe das Kleid über schlage die Rockstöße zur Seite und lege meine Brüste frei. Dann ziehe ich meine Schuhe an und stelle mich neben meinen Herrn. Ich greife seinen Arm und schmiege mich an. „Was für ein traumhafter Tag!“ säusele ich in sein Ohr. „Ich wusste, dass es Dir gefallen würde.“

Es folgen noch einige Darbietungen und Bestrafungen. Aber ich bin zu geschafft, um diesen wirklich zu folgen. Ich esse und trinke noch ein wenig. Nach einiger Zeit schlägt mein Herr vor, ins Hotel zurückzufahren. Er lässt mich mein Kleid richten, für die Welt außerhalb. Dann gehen wir zur Gräfin und verabschieden uns. Der Wagen steht vor der Tür und bringt uns anschließend zurück ins Hotel.

 

Kommentar(e)

Und wieder wunderschöne Fantasie. Ich bin ein Fan dieser Serie,  danke