Hingabe und Demut II Teil 12 "Und dann ich"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort.

 

Dann kommt die Gräfin wieder auf die Bühne. „Ich habe heute eine ganz besondere Ehre, ich darf Euch eine Novizin in unserem Kreis vorstellen, Anne.“ Ein tosender Applaus breitet sich aus. Ich erschaudere. „Meister A. wird sie uns vorführen. Komm‘ doch bitte auf die Bühne!“

Mein Meister geht zur Bühne und winkt mir freundlich zu. Ich gehe auf Beinen aus Pudding auf die Bühne zu. In seiner Hand hält er einen Knebelball. Als ich ihn erreiche, öffne ich also sofort meinen Mund. Immer wieder erschrecke ich über meine Hingabe, darüber, dass ich all dies freiwillig, ja sogar mit Freude und Lust tue. Er schiebt den Gummiball in meinen Mund und bindet den Riemen fest hinter meinen Kopf. Gleichzeitig nimmt er meine Hände vor meinen Körper und verbindet die Manschetten mit einem Karabiner. Auf der Bühne liegt ein kleiner Teppich. Mein Herr bittet mich nun, mich dort draufzulegen. Sofort erkenne ich den Sinn, denn nun kommen zwei Karabiner an Stahlseilen von der Decke geschwebt. Es durchzuckt mich, ja, er will mich an den Füßen hochziehen. Ich schlucke. Schon löst er die hochgebundenen Ringe und befestigt die Stahlseile mit den Karabinern daran. Und schon beginnen die Seile an meinen Beinen zu ziehen. Langsam werden die Füße hochgezogen, ich merke, wie die Seile deutlich nach rechts und links ziehen. Dann ragen meine Beine nach oben und langsam wird mein Becken angehoben. Es wird Ernst und ich habe das Gefühl am ganzen Körper zu zittern. Ganz langsam wird nun mein Körper hinaufgezogen. Nach einer Weile liege ich nur noch auf meinen Schulterblättern, dann knicke ich meinen Kopf ein, um die Last aufzunehmen, aber dann ist er auch schon so hoch, dass ich frei hänge. Ich werde weiter hochgezogen, so dass auch meine jetzt herabhängenden Hände nicht mehr den Boden berühren können. Es stoppt. Ich realisiere meine Lage, ich hänge mit dem Kopf nach unten mit weit auseinander gezogenen Beinen und einem herrlichen Blick auf meine Fotze. Meine Brüste hängen nach unten, oder besser falsch herum. Ich schwitze. Will ich das eigentlich wirklich. Gleichzeitig fühle ich aber, dass mein Spalt überläuft und meine Nippel prall gespannt sind. Ich sehne die Fortsetzung herbei.

Ich sehe die Menschen um mich herum, die begeistert zuschauen. Es macht mich stolz. Dann sehe ich zwei Gewichte in den Händen meines Herrn. Sofort hängt er je eins an die Bügel durch meine Nippel und lässt sie los. Ein immenser Zug entsteht und zieht sie in die entgegengesetzte Richtung wie üblich, nach oben, oder besser in Richtung Kopf! Der Schmerz treibt mir Tränen in die Augen, aber nicht nur, dass meine Augen tränen, gleichzeitig beginnen die ersten Tropfen meinen durch den Knebel geöffneten Mund zu verlassen und laufen aus den Mundwinkeln mein Gesicht hinauf.

„Lady Silvia, schicken Sie mir bitte Ihren Sklaven herauf?“ höre ich meinen Herrn. Ich erschaudere, was kommt denn jetzt. Ein großer gut gebauter Mann erscheint auf der Bühne. Er sieht sehr hübsch aus. Er trägt ein Halsband und Manschetten an Hand- und Fußgelenken. Er hat dunkle lockige Haare. Ansonsten ist sein Körper haarlos und hat eine gesunde Farbe. „Komm zu mir!“ Mein Herr greift seine Hände und verbindet die Ledermanschetten mit einem Karabiner auf seinem Rücken. Er führt ihn hinter mich. „Ich möchte, dass Du sie ordentlich leckst!“ Und ehe ich realisiere was passiert, fühle ich schon seine Zunge, wie sie mein Steißbein berührt und sich dann ganz langsam und genüsslich Richtung Rosette vorwärtsbewegt. Er streicht mit der Spitze seiner Zunge quer über diesen Zugang. Im selben Moment stoppt er und gleitet zurück. Er stoppt in der Mitte der Rosette und spielt dort mit der Zungenspitze. Ich fühle, wie sich mehr und mehr meiner Lustsäfte in meiner Liebesgrotte sammeln und versuchen herauszufließen. Schon hat er seine Zunge ganz breit gemacht und leckt nun einmal ganz breit über meine Poöffnung. Er setzt seinen Weg fort und nähert sich nun mit breiter Zunge meiner Lustspalte und der darin gesammelten Feuchtigkeit. Ich kann es kaum erwarten und merke, wie ich am ganzen Körper vibriere.

In diesem Moment sehe ich durch meine glasigen Augen, wie mein Herr eine dünne lange Gerte ergreift. Eigentlich ist es nur ein dünner schwarzer Stock. Er stellt sich neben mich und Sekundenbruchteile später trifft mich ein fester Schlag auf die Unterseite meiner linken Brust. Ich schrei‘ spitz auf, der Schrei wird aber durch den Knebel stark gedämpft. Durch den Zug auf meine Brust, erzeugt der Schlag einen sehr spitzen Schmerz. Aber schon spüre ich, wie der Schmerz in mein Inneres wandert und sich dort in ein lustvolles Ziehen verwandelt. Im selben Moment dringt die Zunge des Sklaven in mich ein. Er stößt tief in mich hinein. Ich habe das Gefühl, er hat eine endlos lange Zunge. Aber sofort trifft mich ein zweiter Schlag auf der anderen Brustunterseite. Wieder schreie ich in den Knebel, aber es erfolgt dieselbe Transformation in Lust und gleichzeitig beginnt seine Zungenspitze ein Spiel mit meiner Klit. Ich kann kaum an mich halten. Nun folgen in rascher Folge heftige Schläge auf meine Brustunterseiten, wobei mein Herr sie abwechselt und dabei stetig weiter Richtung Nippel und Gewichte wandert. Methodische versieht er die Brüste mit einer flächendeckenden Behandlung. Dazu spielt der Sklave mit seiner Zunge auf den Lustbringern. In schneller Folge wechselt er zwischen kecken Versuchen in meinen Hintern einzudringen, meine Klit zu reizen, wobei er zwischendurch auch seinen gesamten Mund auf mich legt und auch schon mal leicht zubeißt. Ich zappele an meinen Fesseln und kann die Spanne zwischen Schmerz und Lust nicht fassen.

Und dann geschieht es, ich kann mich nicht wehren, ich kann es nicht verhindern, die gigantische Welle eines Orgasmus überrollt mich und lässt mich meine Lust aus voller Kehle herausschreien. Die Lustschreie bleiben zwar im Plastik meiner Mundfüllung hängen, aber es ist für alle sofort erkennbar, was mit mir passiert. Sofort stoppen beide und ich hänge dort, völlig erschöpft, aber nach weiterer Berührung lechzend. Ich weiß sofort, dass es ein Fehler war, ohne Genehmigung zu kommen.

Mein Herr deutet dem Sklaven zu seiner Herrin zurück zu gehen. Er öffnet den Verschluss des Knebels und nimmt ihn mir aus dem Mund. Sofort hauche ich ein „Verzeihung!“ heraus. „Ich entschuldige mich für meine Sklavin, sie hätte natürlich nicht kommen sollen, aber es liegt wohl doch noch eine Menge Training vor uns.“ Wie er dies sagt, greift er nach einer Peitsche mit zwei aufeinanderliegenden festen Lederstreifen. Und schon trifft mich der erste Schlag mitten auf meine Fotze. Ich schreie auf. Aber sofort folgt der nächste, fast auf dieselbe Stelle. Und es geht weiter, in schneller Folge bearbeitet er meine gesamte Muschi, er schlägt auf meine zarten Lippen, immer wieder und wieder. Ich schreie weiter und beginne aber auch zu stöhnen. Ich spüre, wie meine Vulva immer stärker brennt, ich fühle, wie sich die Lippen verfärben und anschwellen. Nach einer ganzen Weile beginnt der extreme Schmerz einen lustvollen Besitz von mir zu ergreifen. Ich kann es kaum glauben. Die harte unerbittliche Behandlung meines Herren führt in dem extremen Schmerz zu tiefer Lust in mir. Ich fühle, wie diese immer mehr Besitz von mir ergreift. Inzwischen müssen meine Lippen knallrot leuchten und dick und fett sein.

Dann hört er auf. Er greift nach einem Analvibrator, der aus mehreren hintereinanderliegenden Kugeln besteht. Gleichzeitig nimmt er einen dicken Vibrator mit einem Fortsatz zur Stimulation der Klit. Ohne große Vorwarnung schiebt er zuerst den Vibrator in meine Möse, bis der Klitvibrator gut aufliegt. Nun startet er den Vibrator. Ich erkenne, dass der Vibrator fernbedient wird. Er hält einen kleinen Kasten in der Hand. Dann hält er den Analdildo an meine Rosette. Auch hier drückt er sofort kräftig zu und ich fühle, wie die Kugeln mich immer wieder weiten und dann meine Rosette in der nächsten Rille entspannt, um dann noch ein wenig weiter geöffnet zu werden. Als er ihn versenkt hat, spüre ich auch hier, dass er fernbedient wird. „Und wehe Du kommst!“ höre ich ihn sagen. Dann beginnt er ein Spiel mit verschiedenen Frequenzen und Intensitäten, in meinen beiden Löchern und auf meiner Klit. Ich zittere, ich tropfe, ich habe das Gefühl selbst zu vibrieren. Gleichzeitig beginnt er mit einem Lederflogger meinen ganzen Körper zu bearbeiten. Die Lederbänder sind steif und damit sind die Schläge hart und unerbittlich. Er bearbeitet die Innenschenkel, meinen Po und Rücken. Zwischendurch widmet er sich auch immer wieder meinen Brüsten. Ich fühle, wie die Vibratoren ihre Frequenzen und Intensitäten wechseln, mit dem Erfolg, dass ich immer geiler werde. Ich weiß aber, dass ich nicht wieder kommen darf. ‚Warum eigentlich nicht?‘ schießt es mir durch den Kopf. ‚So schlimm ist die Bestrafung ja dann doch nicht!‘ Ich bin verwirrt. ‚im Gegenteil, sie macht mich geil‘ denke ich. Aber ich versuche trotzdem, die Wellen niederzuhalten. Aber die Spannung zwischen meinen Lenden steigt weiter an. Es ist einfach zu viel. Dann ist Schluss, mein Herr hat abgeschaltet, scheinbar hat er meine Lust gelesen. Er beugt sich zu mir hinab, „Du bist ja schon gekommen! Wir wollen es ja nicht übertreiben. Und ich denke, für Deinen nächsten Orgasmus solltest Du alle hier schon lieb bitten!“ Er zieht die Lustbringer aus mir heraus.

Dann richtet er sich auf und bittet um das rollende Kreuz. Ein Herr rollt ein Andreaskreuz herein. Mein Herr schiebt es hinter meinen Rücken. Nun greift er nach einem Gurtpaar in der Mitte und zieht die Enden nach vorne um sie um meinen Bauch zu befestigen. Er zieht die Gurte straff und ich fühle, wie sich das Kreuz in meinen Rücken drückt. Anschließend entfernt er meine Handfesseln. Er greift nach meinem rechten Arm und befestigt ihn mit einer angebauten Lederschlaufe an dem einen Arm des Kreuzes. Dasselbe macht er mit meinem linken Arm. Die beiden nach oben weisenden Arme des Andreaskreuzes lassen sich nach außen und innen verschieben. Er stellt sie so ein, dass sie direkt hinter meinen Beinen liegen und befestigt die Fußgelenke am Kreuz. Nun lässt er langsam den Seilzug, an dem ich ja noch hänge, herab, während er gleichzeitig das Kreuz im Bereich meines Bauches kippt. Es ist so konstruiert, dass ich langsam in eine horizontale Lage komme. Nach einer Weile liege ich vertikal auf dem Kreuz und die Hängefesseln werden mir von meinen Füßen entfernt. Nun greift mein Herr nach den Beinschienen und schiebt sie weiter nach außen. Dadurch werde ich weit geöffnet und meine dunkelrote Muschi leuchtet für alle erkennbar.

Mein Herr geht kurz weg und kommt dann mit einem kleinen Wagen zurück. Er greift nach zwei Schmetterlingsklemmen. Ohne große Umschweife befestigt er sie an meinen geschwollenen großen Lustlippen. Ich stöhne laut auf. Im nächsten Moment hat er schon zwei dünne Bänder, die sich an den Klammern befinden durch kleine Ösen im Bereich meiner Füße gezogen und zieht nun herzhaft an meinen Schamlippen. Es schmerzt ungemein und ich fühle mich vorgeführt, weil ich sehe, wie die Anwesenden alle auf meine weit aufklaffende Fotze starren. Tränen rinnen mir aus den Augen, ich zucke und stöhne ungehemmt.

Inzwischen hat er ein Gewicht in der Hand, daran befindet sich eine Schlaufe aus einem dünnen Bändchen. Er tritt zwischen meine weit geöffneten Beine. Ich fühle, wie er sich an meinem Isabella zu schaffen macht. Und dann trifft mich ein spitzer überwältigender Schmerz, ich schreie laut auf. Scheinbar hat er das Gewicht an mein Piercing gehängt, das jetzt meine Klit nach unten zieht. Ich schmeiße meinen Kopf hin und her, und schreie weiter. Es ist nicht auszuhalten. In diesem Moment höre ich den Applaus, die Gäste applaudieren, sie beglückwünschen mich in meinem Schmerz! Ich kann nicht mehr, ich kriege die Dinge in meinem Kopf nicht mehr sortiert. Ich bin nur noch Muschi und Schmerz darin. Aber da fühle ich es plötzlich, dieses Grummeln im Bauch, die Ausbreitung und Meldung erster Lustgefühle. Ich kann es nicht glauben. Wie kann das passieren? Dieser übermäßige Schmerz und dann diese unbändige Lust.

Ich merke, dass mein Herr ein wenig zur Seite getreten ist. Ich liege als Objekt, als Objekt der Begierde vor allen Gästen. „Meine Sklavin Anne, hat ihre erste Bewährungsprobe, denke ich, einigermaßen gut bestanden.“ beginnt mein Herr eine Ansprache. „Sie hat gezeigt, dass ihr der Schmerz große Lust bereitet, soviel, dass sie schon wieder geil wie eine läufige Hündin ist. Ich denke wir werden uns eine Weile an Ihrem Anblick erfreuen, während wir vielleicht zur Vorführung anderer Sklaven kommen. Ich habe ihr versprochen, dass sie noch ein wenig Lust erfahren darf, wenn sie uns brav darum bittet. Wir werden nachher 4 Herren auslosen, die sie bitten darf! Bis dahin übergebe ich jetzt erstmal wieder an die Gräfin!“

‚Das kann doch wohl nicht sein!‘ denke ich bei mir. ‚Er lässt mich so hier liegen, als Ansichtsexemplar und Lustobjekt. Und dann möchte er mich anderen anbieten!‘ Ich kann es einfach nicht glauben. „Damit Du besser sehen kannst!“ sagt mein Herr und klappt das Kreuz ein wenig aufwärts, so dass mein Kopf etwas höher ist. Dazu greift er hinter meinen Kopf, dort befindet sich eine verstellbare Ablage, die er ein wenig anhebt. Nun schaue ich ins Publikum und sehe im Vordergrund meine dunkelrote Vulva leuchten.

 

Kommentar(e)

Ich vergehe mit Anne, ich warte auf die nächsten Schritte und Erniedrigungen. 

Danke für die tolle Geschichte