Hingabe und Demut II Teil 10 "Michael"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort.

 

Die Gräfin erscheint wieder auf der Bühne. Mein Herr geht mit mir zur Bar und reicht mir ein Glas Prosecco. Die Gräfin erhebt wieder ihr Wort, „Ich danke Euch für diese erste Vorführung und hoffe, dass alle nunmehr angewärmt sind und auch dem weiteren folgen wollen. Als nächstes bittet Lady Linda ihren Sklaven Michael übergeben zu dürfen!“ es folgt Applaus und aus der Menge tritt die ältere Dame von vorhin, mit dem haarlosen Mann, den sie weiterhin an einer Leine und einem Ring durch seine Penisspitze führt. Als er zur Bühne hochsteigt, hat man das Gefühl, als wäre er gerade erst frisch eingeölt worden. Sein ganzer haarloser Körper glänzt und sein Glied streckt sich steil in die Höhe.

In diesem Moment flüstert mein Herr in mein Ohr, „komm‘ ich möchte, dass Du diese Vorführung wiederum aus der Nähe und mit vollem Genuss betrachten kannst.“ Er greift nach meiner Hand und führt mich auf die Bühne aber an den Rand. Hier befindet sich ein Stehpranger. Er hat drei Ausbuchtungen und eine kleine Stütze vor der mittleren. Mein Herr schiebt mich dahin. Ich lege meine Handgelenke in die linke und rechte Mulde. Sofort befestigt mein Herr große feste Lederriemen über die Arme und sie sind fixiert. Nun deutet er mir meinen Hals in die mittlere Kuhle zu legen. Hierzu muss ich mich weit nach unten beugen, so dass mein Oberkörper nahezu waagerecht ist. Als mein Hals in die Kuhle des Prangers sinkt, merke ich, dass dadurch mein Kinn auf der davor befindlichen Ablage landet. Als er den Riemen in meinem Nacken schließt, wird mein Kopf so gedrückt, dass ich ihn in den Nacken nehmen muss und nach vorne schaue, genau auf die Bühne und auf Lady Linda mit Michael. Mein Herr stellt sich knapp neben und hinter mich, so dass sein Bein meins berührt.

Lady Linda weist Michael an, sich auf die große Drehscheibe zu legen. Ein Herr in Smoking war vorgetreten, hatte einen Hebel gegriffen und die Scheibe damit arretiert. Michael platziert sich nun so auf die Scheibe, dass er auf dem Rücken liegt und seine Körpermitte auf dem breiten Gurt. Der Herr tritt heran und schließt den Gurt um seinen Bauch. Er zieht ihn fest an, so dass der Sklave so schon fixiert ist. Er nimmt aber nun seine Arme und befestigt sie in Lederriemen am Rand der Platte, so dass sie weit nach links und rechts gezogen werden. Dasselbe passiert mit seinen Beinen. Er ist nun wie ein großes X aufgespannt. Der Herr im Smoking hat wieder den Hebel bewegt und damit beginnt sich die Scheibe langsam in Bewegung zu setzen. Im selben Moment greift Lady Linda nach einem großen Flogger mit zahlreichen Lederriemchen. Es wirkt, als ob sie, ohne richtig auf ihren Sklaven zu achten, auf ihn einschlägt. Das Riemenbündel trifft ihn immer wieder an anderen Stellen, mal auf der Brust, mal auf den Beinen, ein anderes Mal auf seinen Schwanz. Nachdem sie ihn so eine Weile „aufgewärmt“ hat, stoppt man die Rotation und Lady Linda sagt zu den Zuschauern, „vielleicht möchte eine Dame oder ein Herr die Züchtigung gerne fortsetzen?“ Sofort tritt eine junge, sehr schlanke und gutaussehende Dame in einem engen schwarzen Kleid mit hohen Pumps nach vorne.

Sie ergreift eine Gerte und schlägt sofort relativ kräftig auf seinen rechten Oberschenkel. Michael zuckt und stöhnt ein wenig auf. Es zeigt sich sofort ein roter Strich auf der Haut. Sie wiederholt diese Schläge nun immer wieder und deckt seine feinen Hautpartien an Oberschenkel und Oberarmen mit Schlägen ab. Während sie dies tut, schaue ich gespannt zu und spüre, wie mich die Züchtigung noch geiler macht. Aber auch der Anblick dieses Mannes, der dort liegt, erregte mich. So merke ich gar nicht, dass sich mein Herr von mir entfernt hat. Erst als ich ein leichtes Streichen auf meinem Po spüre, merke ich es. „Dir gefällt die Gerte, ich sehe es!“ zischelt er mir ins Ohr. Und schon trifft mich ein ordentlicher Schlag auf meinem nach oben geregtem Hinterteil. Ich stöhne auf. Sofort habe ich das Gefühl, dass sich ein dutzend Augenpaare zu mir drehen und nun sehen, wie mich mein Herr in aller Öffentlichkeit schlägt. Ich laufe rot an, habe aber kaum Zeit nachzudenken, weil im nächsten Moment der nächste Schlag auf die gespannte Rückseite meines rechten Oberschenkels trifft, im selben Moment, in dem auch der nächste Schlag Michael trifft. So geht es nun eine Weile, dass mein Herr mich mit Hieben der dünnen Gerte auf meiner Rückseite verziert, synchron mit Michael. Mein Po und die Rückseiten meiner Oberschenkel beginnen zu strahlen von der Behandlung. Es zieht und treibt mir die Tränen in die Augen. Als die junge Lady genug hat, hört auch mein Herr auf. Er kommt zur Seite meines Kopfes und küsst mich mehrfach.

Nun erscheint eine andere Lady. Sie trägt ein gekrümmtes Rohr in der Hand. Sie tritt an das Kopfende der Scheibe und zieht eine Abdeckung oberhalb von Michaels Kopf aus der Scheibe. Dort führt sie das wie ein kleiner Galgen geformte Rohr ein. Am Ende des Rohres, dass sich jetzt gut einen Meter über Michaels Brust befindet ist eine Öse angebracht. Dann sehe ich, dass die Lady zwei Seilstücke in der Hand hält, jeweils mit einem Haken am Ende. Sie hängt den ersten Haken in den Ring am rechten Nippel ein und zieht das Ende des Seils durch die Öse. Sie zieht stramm an, so dass ich schon befürchte, dass der Ring aus seinem Nippel ausreißt. Aber es hält und seine Brustwarze wird nun stark in die Länge gezogen. Sofort wiederholt sie die Prozedur am anderen Nippel. Sie greift nach einem dünnen Bambusstock und setzt einen satten Schlag knapp unterhalb des rechten Nippels auf die zarte Haut seiner Brust. Dies wiederholt sie in steter Regelmäßigkeit. Nach einer Weile bildet sich ein Kranz von kurzen roten Striemen rund um seine Nippel.

Plötzlich erscheint eine Frau in einem roten Korsett mit schwarzen Seidenstrümpfen auf überhohen Pumps. Das Korsett macht eine extrem enge Taille und endet knapp unter ihren Brüsten. Diese werden dadurch nach oben gedrückt und stehen dadurch nach vorne heraus. Sie sind gekrönt von wunderbaren Nippeln, die durch goldene Ringe verziert sind. Außerdem trägt sie ein silbernes Halsband mit einer goldenen Öse vorne. Sie geht zur Scheibe und kniet sich zwischen die Beine. Dann beugt sie sich nach vorne und greift nach Michaels Schwanz. Ohne große Umschweife senkt sie ihren Kopf und nimmt die durch den Goldring verzierte Spitze seines Stabs in den Mund. Im selben Moment hört man Lady Linda, „und wehe Du kommst!“ Nun beginnt die Frau zwischen seinen Beinen, sein Glied tief in den Mund zu nehmen. Man erkennt, dass sie alles daransetzt, ihn zu erregen. Immer wieder lässt sie sein Glied bis tief in ihren Rachen gleiten. Gleichzeitig setzt die Dame mit dem Bambusstock ihre Behandlung fort und dehnt ihr Gebiet weiter aus.

Ich fühle, wie mich die ganze Szene weiter erregt. Ich merke, wie meine Säfte beginnen an meinen Schenkeln hinabzulaufen. In diesem Moment spüre ich plötzlich etwas Hartes am Eingang meiner Muschi. Es fordert Einlass. Ich bin so nass, dass es ohne großen Druck in mich hineingleitet. Und dann beginnt es zu vibrieren, ‚Oh Gott, es ist ein großer Vibrator!‘ denke ich bei mir. ‚So wird es mir sofort kommen!‘ Mein Herr schiebt den Vibrator tief in mich hinein und nun landet auch noch ein Fortsatz des Vibrators auf meiner Klit und vibriert diese noch gesondert. Ich sehe, wie sich Michael auf der Scheibe windet und wie das Mädchen im Korsett sich bemüht, ihn zum Kommen zu bringen. Und dann hat sie gewonnen, ein lautes Stöhnen und Schreien kommt aus seiner Kehle, gleichzeitig entlässt sie seinen Schwanz aus ihrem Mund, so dass man den Beweis bekommt, dass es ihm kommt, weil mehrere weiße Schwaden in die Luft geschossen werden und auf seinem Bauch landen. Das ist zu viel für mich, auch ich komme und schreie meinen Orgasmus heraus, so dass alle um mich herum, mich anstarren. „Leck ihn sauber!“ hört man nur kurz und das Mädchen mit Korsett beginnt die Reste des Orgasmus mit der Zunge von seinem Körper zu entfernen.

„Holt die Beinhalter!“ hört man Lady Linda nur rufen. Sofort setzt sich ein Herr in Bewegung und kommt nach kurzer Zeit mit zwei weiteren Galgen aus Stahl zurück. Sie werden in Öffnungen links und rechts von seiner Hüfte befestigt. Gleichzeitig bindet man Michaels Beine los, versieht sie mit Hängefesseln und zieht sie mit kräftigen Stricken an den Galgen hoch. Nach kurzer Zeit ragen seine Beine steil in die Höhe, wobei sie deutlich Richtung Kopf gezogen werden und sich sein Becken kräftig in die Höhe bewegt hat. Er hängt also an seinen Beinen und präsentiert seine gesamte Schönheit zwischen den Beinen bis hin zu seinem wunderschönen Poloch, das so weiß und zart wie der Rest seiner Haut glänzt.

„Das sieht hübsch aus?“ höre ich plötzlich meinen Herren an meinem Ohr. „Es ist doch erregend, wie herrlich er seine Juwelen zur Schau stellt. Besonders hübsch finde ich seine Rosette. Lady Linda bleicht ihn dort, dadurch verschwindet die hässliche dunkle Färbung. Ich denke, ich werde Dich nachher auch noch so präsentieren und wir sollten auch beginnen, Deine Rosette zu bleichen!“ Ich erschauere. Was sagte er da, ich kann es kaum glauben. Andererseits erregt mich Michaels Anblick tatsächlich ungemein und ich kann verstehen, was mein Herr meint.

Es folgt die Bestrafung für den Orgasmus. Mit einer zweiteiligen Lederklatsche fängt Lady Linda an seine besten Stücke zu bearbeiten. Sie beginnt jeweils an den Innenseiten seiner Schenkel und nähert sich dann seinem immer noch steil aufragenden Schwanz und seinen herabhängenden Eiern. Alle Partien werden mit sehr kräftigen Schlägen bedacht, bis hin zu dieser herrlichen Rosette, auf die mehrere Schläge treffen und sie dann rot einfärben. Es sind fünfzig Schläge für die Verfehlung vorgesehen und Michael muss sie laut mitzählen. Nach dem fünfzigsten Schlag wird er losgebunden. Sofort kriecht er zu seiner Herrin und beginnt ihre Füße und Beine mit heißen Küssen zu bedecken.

Diesmal bindet mein Herr mich nicht sofort los. Ich fühle wie er beginnt mit seinen Fingern in mein nasses Loch einzudringen. Er tut dies, um mit meiner Feuchtigkeit den Zugang zu meinem verbotenen Zugang zu erleichtern. Und schon spüre ich den ersten, zweiten und dritten Finger, wie sie meine Rosette öffnen. Nach einer kleinen Dehnungsphase spüre ich seine Schwanzspitze dort und sofort versenkt er sie mit einem kräftigen Stoß tief in meinem Darm. Ohne große Verzögerung beginnt er nun, mich mit kräftigen Stößen zu ficken. Nach kürzester Zeit spüre ich das Pulsieren seines Schwanzes in mir, höre sein Stöhnen und fühle, wie mich sein Samen füllt. Erst dann bindet er mich los.

 

Kommentar(e)