Hingabe und Demut Teil 2 "Wieder beim Arzt"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort. Geschichte scheint beim Umzug verschwunden zu sein!

 

Der Tag vergeht wie im Fluge. Mittags kommt das kleine Päckchen mit meiner Bestellung. Ich lege es in meine Handtasche. Zum Feierabend packe ich schnell zusammen und fahre mit meinem Auto los. Auf dem Weg halte ich an und ziehe mich um. Ich hatte das Gefühl, ich müsse der Ärztin gefallen. Also hatte ich Rock und dünne Bluse sowie Pumps mitgenommen. Ich schminke mich noch ein wenig. Dann setze ich die Fahrt fort und stehe bald vor dem mir inzwischen bekannten Haus. Ich greife meine Tasche, gehe zum Haus und klingele. Nach einem kurzen Moment öffnet sich die Tür. Die Ärztin steht vor mir. Ich bin erstaunt. Sie trägt einen weißen Arztkittel aber ansonsten außer sehr schönen halbhohen Pumps scheinbar sonst nichts. Sie greift mich freundschaftlich an den Schultern und küsst mich auf den Mund. „Komm rein!“

 

Sie führt mich wieder in das Wohnzimmer und deutet mir, mich zu setzen. Sie hat bereits für jeden von uns zwei Gläser für Wasser und Wein, sowie eine Karaffe Wasser und eine Flasche Rotwein auf den Tisch gestellt. Sie schenkt ein und setzt sich in den Sessel mir gegenüber.

 

„Wenn ich Dich richtig verstanden habe, hast Du zwei Anliegen?“ beginnt sie das Gespräch. „Ja, Frau Meyer!“ „Nenn‘ mich bitte Andrea. Ich denke wir sind uns nahe genug gekommen, um das blöde Sie zu lassen. Dann erkläre es mir nochmal!“ fordert sie mich unmissverständlich auf. „Ich möchte meinen Herren überraschen!“ „Womit?“ bohrt sie unnachgiebig nach. „Ich habe mir gedacht, dass ich Sie beim Wort nehme!“ „Was hatte ich gerade gesagt!“ schallt es mir scharf entgegen. „Oh, Entschuldigung! Ich wollte Dich beim Wort nehmen und mir ein zweites Piercing in meine Muschi machen lassen! So könnte ich die Wartezeit zum Abheilen nutzen.“ „Und was schwebt Dir so vor!“ Jetzt wurde ich wach, alle Bilder, die ich gestern im Internet gesehen hatte, erschienen vor meinen Augen. „Ich habe mal recherchiert, und habe drei Varianten gefunden, die mich interessieren könnten, den Christina, den Isabella oder den Nefertiti.“ erkläre ich.

 

„Das sind sehr schöne Varianten,“ fällt sie mir ins Wort. Alle drei haben Vor- und Nachteile. Der Vorteil am Christina ist, dass er horizontal und vertikal über der Klit gestochen wird. Ich könnte mir vorstellen, dass Dein Herr gerade eine horizontale Variante begeistern könnte. Aber der Christina ist ja nur oberflächlich und wächst auch gerne mal aus. Der Isabella ist sicherlich der intensivste Schmuck, da er ja auch durch die Klitoris gestochen wird. Neben den immensen Schmerzen des Stechens, ist nie ganz ausgeschlossen, dass es zu Störungen an den Nerven kommt. Wenn er jedoch richtig sitzt, ist der Gewinn immens, gerade auch für Deinen Herrn, da er dich dort wunderbar führen und bestrafen kann. Ich selber habe ihn mehrfach gestochen, ohne dass es zu Problemen kam.

 

Der Nefertiti ist eine sehr schöne Mischung. Einerseits ziert die obere Perle, andererseits stimuliert die untere Perle durch ihre Lage unterhalb der Klitvorhaut, da sie so auf die Klit drückt. Es gibt natürlich auch noch das Triangle-Piercing, das hinter der Klit durchgestochen wird und vorne auf der Vorhaut liegt. Es ist ein Ring der eingesetzt wird. Für eine Frau in deiner Position erscheint mir jedoch der Isabella der angebrachteste zu sein. Du wirst beim Stechen leiden und später kann dein Herr dich wunderbar daran führen und bestrafen.“

 

„Das hatte ich mir auch schon so gedacht!“ gab ich vorsichtig dazu. Ich wundere mich über mich selber. Nachdem ich all die Piercings angeschaut hatte, lag mir der Isabella auch am nächsten, trotz oder vielleicht gerade wegen der Wirkungen. Ich greife in meine Tasche und hole das Schächtelchen hervor. „Deswegen habe ich mir auch einen entsprechenden Stab bestellt, der sich für einen Isabella eignet!“ „Das ist sehr klug und weise von Dir! Und ich bin sicher, dass Dein Herr dies sehr zu schätzen weiß! Aber wenn ich mich richtig erinnere, hattest Du noch eine zweite Frage!“ Wieder scheint es ihr eine immense Freude zu bereiten, mich die Dinge vor ihr wiederholen zu lassen. Ich laufe jeweils wahrscheinlich rot an und bekomme einen trockenen Mund. Also nehme ich einen Schluck Wasser und sage: „Ich bin es leid, mich immer wieder epilieren oder rasieren zu müssen. Also möchte ich gerne meine Haare an den kritischen Stellen permanent entfernen lassen. Wenn ich es richtig gelesen habe, dann ist wohl die Elektroepilation die nachhaltigste Form und der Laserhaarentfernung weit überlegen?“

 

„Das ist sicherlich richtig. Wobei die Elektroepilation natürlich etwas schmerzhafter ist, dafür aber deutlich dauerhafter. Wo möchtest du Deine Haare entfernt haben?“ Wieder schießt mir das Rot in den Kopf. „Auf jeden Fall möchte ich meine Intimbehaarung entfernen!“ „Wie weit geht das für Dich!“ Ich zögere, dann überwinde ich mich und erkläre ihr, dass ich alle Haare zwischen meinen Beinen entfernt haben möchte, auf der Scham, auf und an den Schamlippen und im Bereich des Pos. Dazu natürlich mein Achselhaar. „Das ist gut und lässt sich sicherlich mit relativ weitgehendem Erfolg bewerkstelligen, bevor Dein Herr zurückkommt.“ Sie lehnt sich zurück und nimmt ihr Weinglas. Sie hebt es hoch und prostet mir zu, „ich finde Deinen Entschluss bewundernswert, aber auch konsequent. So zeigst Du deutlich, dass du dich ihm hingibst.“ Während sie so spricht, merke ich, wie sie ihre Beine immer weiter öffnet und ihr Kittel leicht verrutscht. Dadurch, dass sie die oberen Knöpfe eh offen gelassen hat, sieht man auch die wunderschönen Ansätze ihrer Brüste. Zum ersten Mal in meinem Leben, spüre ich bei diesem Anblick eine Lust in mir aufsteigen. Ich bin total verwirrt.

 

Während sie scheinbar völlig unbewusst mehr und mehr von sich zeigt, beginnt sie wieder zu sprechen. „Dir ist klar, dass meine Leistungen nicht umsonst sind.“ Ich nicke und antworte sofort, „Natürlich zahle ich Sie!“ Sie schaut mich scharf an, „schon wieder dieses Sie, ich glaube, du lechzt nach Bestrafung! Dein Geld will ich nicht! Ich habe von Dir gekostet, und es hat mir wahnsinnigen Hunger gemacht. Soweit ich weiß, bist Du zurzeit von deinem Herrn freigegeben. Ich würde gerne meinen Hunger an Dir stillen und von Dir stillen lassen!“ Ich schlucke. „Ich bin noch nie mit einer Frau intim geworden!“ pruste ich heraus. „Dafür warst Du aber schon ganz schön geil das letzte Mal. Wie Du sicherlich weißt, sind für die Epilation mehrere Termine notwendig. Außerdem führe ich diese nicht selber durch, habe aber veranlasst, dass sie hier bei mir stattfinden. All diese Termine werden wir ausgiebig nutzen, einerseits um Deine Wünsche zu erfüllen, andererseits um unserer Lust zu frönen!“

 

So wie sie es sagt, konnte ich eigentlich nicht widersprechen. Außerdem spüre ich bereits dieses bekannte Lustgefühl in mir aufsteigen, das mich immer ergreift, wenn Neues und Unbekanntes auf mich zukommt. „Und was ist mit meinem Herrn?“ versuche ich einzuwenden. „Das geht in Ordnung, dafür stehe ich ein! Mache dir deswegen keine Gedanken, wir kennen uns seit vielen Jahren und ich weiß, wie er dies einschätzen wird.“ Während sie das sagt, war ihr Kittel weiter hinaufgerutscht und ich konnte bereits ihre nackten Lippen erahnen. Gleichzeitig fühle ich die meinen deutlich, dadurch, dass Feuchtigkeit aus ihnen hervorquoll.

 

„Ich möchte, dass du aufstehst und hier zu mir kommst!“ befiehlt sie und deutet auf einen Punkt knapp vor ihr. Sofort erhebe ich mich und bewege mich auf sie zu. Als ich den Punkt erreiche, höre ich nur: „Zieh‘ Dich aus!“ Wahrscheinlich werde ich jetzt wieder knallrot, aber ihre natürliche Autorität lässt mich gehorchen. Langsam beginne ich, die Bluse aufzuknöpfen. Ich öffne sie und sie blickt voller Verzückung auf meine Brüste, wobei die Nippel ja immer noch abgeklebt sind. Anschließend öffne ich den Rock und lasse ihn hinabgleiten. Wegen der Gaze an meiner Schamlippe trag ich einen Slip. Ich ziehe auch ihn aus und entferne den Mull. Sie starrt mich von oben bis unten an. „Der Ring sieht wunderbar aus. Und zum Glück sind die drei Tage für die Entfernung der Pflaster ja auch jetzt um! Ziehe sie ab!“ Ich greife nach dem ersten Pflaster. Vorsichtig ziehe ich daran. Es ziept und tut weh. Ich beiß die Zähne zusammen und ziehe weiter. Dann ist es ab. Sie steht auf und stellt sich vor mich. „Du bist aber ängstlich. Ich denke Du genießt den Schmerz!“ Wie sie das sagt, greift sie nach dem Pflaster und zieht es in einem Ruck ab. Ich erschrecke und schreie kurz auf. Aber es ist dann doch nicht so schlimm. Sie nimmt meine rechte Brust in die Hand und hebt sie etwas an. Dann betrachtet sie ausgiebig den Nippel und das Piercing. Anschließend untersucht sie die zweite Brust in gleicher Manier. „Das sieht super aus!“ sagt sie kurz.

 

„Ich denke, dann können wir zur Tat schreiten!“ sagt sie, wie immer freundlich. Sie geht zur Tür zum bereits bekannten Behandlungszimmer und öffnet sie. „Nimm‘ Platz!“ befiehlt sie. Ich begebe mich zu der weißen Liege und lege mich drauf. Ich hebe meine Beine in die Schalen links und rechts und die Arme ebenfalls. Sofort beginnt Andrea mich fest zu machen. Zuerst Arme und Beine mit jeweils zwei Riemen, dann die Riemen über Becken und Brust. „Ich denke, ich bestehe heute mal auf Vorkasse! Du hast mich einfach so angemacht!“ Wie sie das sagt, greift sie nach der Steuerung des Stuhls. Zuerst fahren die Beinschalen nach links und rechts und entfernen sich etwas von meinem Körper, wodurch ich wieder aufs äußerste gespreizt werde. Dann fahren noch die Armschalen nach oben und heraus. Ich liege nun auf dem herrlich bequemen Stuhl, kann aber nur noch meinen Kopf bewegen. Dann fühle ich, wie sich der gesamte Stuhl langsam nach unten bewegt. Während er dies tut, zieht Andrea ihren Kittel aus. Ich sehe ihren fantastischen Körper, drahtig und durchtrainiert, kein Gramm Fett. Sie hat eine wunderschöne Vulva, die natürlich glatt rasiert ist. Der Stuhl hat seine Position erreicht und mein Kopf befindet sich nun deutlich unterhalb ihrer Muschi. Ich ahne, was kommt und ich behalte Recht. Sie hebt ihr linkes Bein und schwingt sich über mein Gesicht, ein Bein links und ein Bein rechts von meinem Kopf. Dabei stellt sie sich so, dass ihr süßer knackiger Po gegen meine Schultern drückt und ich genau auf ihre Muschi schaue, die sich jetzt nur wenige Zentimeter von meinem Mund entfernt befindet.

 

„Das sieht sehr schön aus!“ sagt sie von oben herab. „Du musst jetzt nur Deinen Mund öffnen und Deine Zunge herausstrecken, um mich glücklich zu machen!“ Ich rieche sie bereits und erkenne die Feuchtigkeit. Ich öffne meinen Mund und strecke meine Zunge heraus. Ich kann es nicht glauben. ‚Du bist doch keine Lesbe!‘ denke ich. Aber der Geruch und Anblick macht mich wahnsinnig an. Wie meine Zungenspitze die obere Falte Ihrer Scham erreicht, habe ich das Gefühl, als würde es mir selber widerfahren. Die Spitze meiner Zunge öffnet die Falte und ich erreiche ihre Knospe. Ich fühle, wie eine Vibration durch ihren Körper geht. Ich streiche mit der Zungenspitze weiter nach oben und beginne mit ihrem Lustknopf zu spielen. Dann ziehe ich die Zunge zurück und lecke den Bereich in Ihrer Beinbeuge, direkt neben der Scham. Ich fühle wie sie ihr Becken verschiebt, um meine Zunge wieder in die Mitte zu bekommen. Ich drehe meinen Kopf und züngel über die Beuge auf der anderen Seite. Sie schiebt ihre Beine etwas zusammen und hält so meinen Kopf in Position, gleichzeitig senkt sie Ihren Körper etwas, so dass sich unsere Lippen berühren. Jetzt lasse ich meine Zunge vorspringen und dringe ins Zentrum ein. Sie stöhnt auf und ich sehe, wie sie ihre Brüste umgreift. Sie nimmt ihre Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelt sie. Als ich meine Zunge nach oben bewege, greift sie feste zu und zieht heftig an ihren Nippeln. Es ist ein geiles Bild und ich kann nicht an mich halten. Ich umschließe fest ihre Lippen und lecke in schnellen Zügen zwischen ihrem inzwischen triefenden Loch und ihrer Klit hin und her. Ich höre ihr Keuchen, das ist für mich das Zeichen, Ihre Klit zwischen meinen Lippen einzusaugen. Schnell lasse ich meine Zunge darüber tänzeln, bevor ich vorsichtig hineinbeiße. Sie drückt ihre Scham gegen mich und im selben Moment spüre ich, wie sich ein Schwall ihrer Lust über mich ergießt.

 

Eine Weile bleibt sie noch so stehen und ich umschließe ihre Lippen mit den meinen. Dann hebt sie ihren Körper und entfernt sich! „Das kannst Du mir nicht erzählen, dass Du noch keine Frau verführt hast!“ sagt sie. „Doch, das ist wahr, aber ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass ich weiß wie es sich bei Dir anfühlt!“ „Das habe ich gemerkt!“ Wie sie das sagt, beginnt der Stuhl wieder herauf zu fahren. Sie begibt sich zwischen meine Beine. Als ich glaube, bald die Decke zu erreichen, beugt sie sich vor. Mein Körper ist jetzt so hoch, dass sie leicht mit dem Mund an meine Muschi kommt. Und genau das tut sie, sie beugt sich ein wenig vor und umschließt meine Vulva mit ihrem Mund. Gleichzeitig umgreift sie meine beiden Brüste und nimmt sie in einen festen Griff. Dabei spielt sie mit den Zeigefingern mit meinen empfindlichen Nippeln. In diesem Moment steckt sie ihre Zunge tief in meine Lustgrotte. Ich zucke zusammen und spüre, wie ich noch feuchter werde. Sie schiebt ihre Zunge noch tiefer in mich hinein, um dann mit einem kräftigen Druck aufwärts zu wandern, bis sie meine Klit erreicht. Im selben Moment umschließt sie meine Klit mit ihren Lippen, so wie ich es bei ihr getan habe. Sie greift fest nach meinen Nippeln, die natürlich durch das Piercing höchst empfindlich sind. Sie drückt fest zu und steckt gleichzeitig ihre Zunge wieder tief in mich hinein. Beim nächsten Zungenschlag nach oben zieht sie an den Nippeln, mir treibt es die Tränen in die Augen, aber gleichzeitig durchfährt mich eine mörderische Lust. Wieder umschließt sie meine Klit und saugt. Als sie leicht zubeißt und mit der Zungenspitze darüber fährt, ist es um mich geschehen. Ich schreie laut auf, gleichzeitig fühle ich, wie mein ganzer Körper erbebt. Eine Weile leckt sie jetzt noch um meine Muschi herum, dann richtet sie sich auf.

 

„Es ist sehr schön, Dich so zu befriedigen. Leider müssen wir Deine Klit in nächster Zeit dann etwas schonen. Aber ich denke, Du bist jetzt bereit, Deine Entscheidung umzusetzen!“ Es ist keine Frage, die sie mir stellt, sondern es ist eine klare Ansage. Es gibt kein Zurück mehr.