Gefesselt und ausgeliefert - oder die härteste Strafe ever

"Klappentext"

Devot und masochistisch suchte sie lange nach dem Mann, der ihr ihre Wünsche erfüllt. Stattdessen wird sie von ihrem Meister, den sie endlich fand, dadurch gequält, dass er gerade nicht ihre Wünsche erfüllt. Als sie den Wunsch nach Fesselung äußert, erteilt er ihr eine Lektion, die sie so schnell nicht vergessen wird.

 

Wie naiv bin ich wohl gewesen, mich in diese Lage zu manövrieren. Aus heutiger Sicht kann ich mir nicht erklären, was mich damals dazu gebracht hat, mich diesem Mann auszuliefern.

Alles fing so harmlos an. Er hat mich in einem Café angesprochen auf das Buch, das ich gerade las. Er verwickelte mich in ein harmloses Gespräch über den Inhalt des Buches im Speziellen und in der Folge über Literatur im Allgemeinen. Ehe ich es bemerkte, war eine Stunde oder mehr Zeit vergangen und er musste gehen. Bevor er ging erfragte er noch meine Telefonnummer, die ich ihm bereitwillig gab, obwohl ich nicht daran glaubte, dass er sich jemals melden würde.

Erst während er das Café verließ, betrachtete ich ihn genauer. Er war groß, mindestens einen Meter und achtzig, und schlank. Sein Haar war aschblond, eine eher nichts sagende Farbe, mit allerdings sehr eindrücklichen eisblauen Augen. Er hatte einen offenen, vertrauensvollen und stets ein wenig belustigten Gesichtsausdruck, was durch die vielen Lachfältchen um seine Augen noch unterstrichen wurde. Dies und seine galante Art, die ich in den folgenden Wochen kennenlernen sollte, machten ihn sehr attraktiv.

Ich hingegen war und bin eine eher unscheinbare Vertreterin meines Geschlechts. Alles an mir ist irgendwie Durchschnitt. Ich bin nicht groß, aber auch nicht zu klein, nicht unbedingt hässlich, aber zu den Schönheiten gehöre ich auch nicht, mein Haar ist mittellang und ebenfalls aschblond und meine Figur ist nicht so schlank, wie es gerade der Mode zu entsprechen scheint, meine Brüste sind nicht besonders groß, aber auch nicht zu klein und meine Hüften sind ein wenig zu breit. Was Männer betraf, so hatte ich dennoch einen sehr exklusiven Geschmack, und die Männer, die mir Avancen machten, pflegte ich durch Arroganz und Überheblichkeit abzuwimmeln. Mein Café-Gesprächspartner entsprach jedoch genau meinen Vorstellungen und wegen meiner bisherigen Erfahrungen mit solchen Männern glaubte ich nicht daran, dass er sich melden würde.

Doch ich hatte mich geirrt. Bereits am folgenden Tag meldete er sich und wir verabredeten uns zum Abendessen. Er holte mich ab (ihr seht schon, ich gab ihm bereitwillig meine Adresse), brachte einen Blumenstrauß für mich mit, führte mich zu seinem Wagen, öffnete die Beifahrertür für mich, ebenso, wie er mir den Stuhl zurecht rückte, als wir im Restaurant ankamen. Lutz, ein perfekter Gentleman.

Wir trafen uns in der folgenden Woche täglich und er war stets aufmerksam und von ausgesuchter Höflichkeit. Erst nach der fünften Verabredung küsste er mich zum ersten Mal. Ich lud ihn sofort in meine Wohnung ein und wir hatten den ersten Sex.

Er tastete sich langsam an meine Wünsche und Vorlieben heran, indem er meine Brustwarzen zuerst leicht und dann immer fester rieb und da ich mich ihm entgegen bäumte und verzückt stöhnte, konstatierte er: „Das gefällt dir wohl“. Er steigerte die Intensität seiner Bemühungen, bis mir die Tränen in die Augen schossen vor Schmerz, ich gleichzeitig jedoch meine Beine öffnete, um ihm zu zeigen, doch bitte nicht nachzulassen. Er dachte jedoch nicht daran, meinem Verlangen nachzugeben, sondern begann mit seinen Händen meinen ganzen Körper zu erkunden. Dabei entdeckte er all meine diversen erogenen Zonen und als er schließlich meine Vulva erreichte, war es als flösse ich davon. „Dreh dich um“, sagte er, für mich war es ein Befehl. Ich drehte mich also um und er streichelte meinen Po, den ich ihm entgegen reckte. Daraufhin gab er mir einen leichten Klapps auf den Po und forderte: „Beweg dich nicht“. Ich streckte ihm meinen Po noch weiter entgegen und stöhnte, in der Hoffnung einen weiteren Klapps zu erhalten. Er tat mir den Gefallen nicht. Im weiteren Verlauf des Abends verwöhnte er mich nach Strich und Faden und allein seine Hände brachten mir die vollständige Erfüllung. Er selbst hat sich völlig zurückgenommen und zu keiner Befriedigung seiner Wünsche hinreißen lassen. Er ging und ich träumte. Wie lange hatte ich mir gewünscht, von einem Mann dominiert zu werden. Sollte ich ihn diesmal gefunden haben?

Bei seinem nächsten Besuch brachte Lutz bereits eine Reitgerte mit, die er für leichte Schläge auf meinen Bauch, meine Oberschenkel, meine Brüste und meinen Po einsetzte. Die Schläge waren nicht schmerzhaft, sie erzeugten ein leichtes Ziehen oder ein leichtes Brennen und weitaus mehr Lust. Ich traute mich nicht, ihm meine Wünsche mitzuteilen, innerlich flehte ich nach mehr. Durch sein Einfühlungsvermögen erkannte er jedoch schnell, wohin die Reise ging.

In einer der folgenden Wochen kündigte Lutz scherzhaft an, mich bestrafen zu wollen, da er meine Bemühungen, ihn mit dem Mund zu befriedigen, für nicht ausreichend halte und ich es versäumt hätte, sein kostbares Ejakulat zu schlucken. Das fand ich etwas widerlich, aber ich bemerkte auch, dass es mich erregte, dass er etwas forderte, was bei mir mit einem Gefühl von Ekel verbunden war. Das war neu für mich.

Willig beugte ich mich über die Rückenlehne eines Stuhles, stellte meine Füße rechts und links außen neben die hinteren Stuhlbeine und stütze mich mit den Händen auf die Sitzfläche, wie er mich angewiesen hatte. Die Bestrafung leitete er ein mit den Worten: „Diesmal werde ich Striemen auf deinen Arsch zeichnen“. Eine Welle der Erregung durchlief meinen Körper, ich konnte es kaum abwarten. Er ließ sich Zeit. Er ließ die Spitze der Reitgerte über meinen Rücken gleiten, über meinen Po, meine Oberschenkel bis zu den Kniekehlen und zurück, bis er schließlich damit über meine Scham glitt. Ich zitterte bereits, ich spürte meine Nässe aus mir heraustreten, ich konnte kaum noch ruhig stehen, als mich endlich der erste Schlag traf. Dieser war nicht wirklich hart, es schmerzte und brannte leicht und es erzeugte Lust. Er steigerte die Intensität von Schlag zu Schlag, bis sich mein Stöhnen in kurze helle Schreie und, nachdem er die Schwelle zwischen Lust und Schmerz überschritten hatte, in einen lauten durchdringenden Schrei des Protestes verwandelt hatte. Ein weiteres Mal schlug er noch in dieser Härte zu, und auch wenn mir diese letzten Schläge keine Lust bereiteten, so erregte mich allein der Gedanke, dass es sein Wille war. Nach der erfolgten Züchtigung nahm er mich von hinten, hart und erbarmungslos. Wie sehr wünschte ich, er möge gleichzeitig meine Perle massieren oder ich hätte selbst nach hinten greifen können, denn ohne das konnte ich keine Erlösung finden. Die Rückenlehne des Stuhles verhinderte mein Eingreifen.

Je weiter unsere Beziehung voranschritt, je mehr meiner geheimen Wünsche erkannte Lutz und er erfüllte sie. Er fesselte mich in den unterschiedlichsten Positionen, mal auf dem Bett liegend, mal an der Säule in meinem Wohnzimmer, und mal über den Stuhl gebeugt. Er strafte mich häufig, wenn ich mich zierte und ich zierte mich oft. Ich war im siebten Himmel.

Nach einigen Monaten fragte Lutz, ob ich nicht bei ihm einziehen wolle und ich zögerte keine Sekunde. Bisher war ich noch nie in seiner Wohnung gewesen und so war ich nicht schlecht überrascht, als wir auf einem alten Hofgut auf dem Land ankamen. Außer einem weiteren Hof in ca. 50 Meter Entfernung konnte ich keine Nachbarn erkennen. Das hätte mich vielleicht warnen müssen, aber es war bereits zu spät. Meine Wohnung und mein Job (den ich ohnehin nicht gerne gemacht hatte) waren gekündigt und innerhalb weniger Tage war ich von meinem alten Leben abgeschnitten.

Mein neues Leben wurde allerdings anders, als ich erwartet hatte. Zuerst nahm Lutz mir meine Kleidung ab und legte mir Hand- und Fußmanschetten und ein Halsband an. Ich hatte fortan nur noch nackt zu sein oder die von ihm bereit gestellten Kleider zu tragen. „Du bist nicht nur eine devote, sondern auch eine masochistische kleine Schlampe“,  begann er seine Einführung in die künftigen Verhältnisse. „Du bist hier um mich zu befriedigen, nicht umgekehrt. Sollte ich gerade keinen Bedarf an dir haben, hast du dieses Haus in Ordnung und sauber zu halten. Ab sofort wirst du mich Meister Lutz nennen und selbstverständlich mit „Sie“ anreden. Alles Weitere wirst du noch erfahren“.

Er zeigte mir das Haus, es war ein sehr großes Haus. Es gab eine große Küche, ein Esszimmer, ein Wohnzimmer und vier Schlafzimmer nebst zwei Bädern. Sein Schlafzimmer war das Größte, daneben lag eine Kammer, die zukünftig meine Schlafkammer sein sollte. In der Mitte des Hauses umrandet von den anderen Räumen lag das Spezialzimmer, ohne Fenster und nicht nur durch seine Lage nach außen abgeschottet, sondern gänzlich schallisoliert.

Dieses Zimmer enthielt einige seltsame Möbel und Geräte, dazu gehörten ein Strafbock, ein Andreaskreuz, diverse Hängevorrichtungen, Haken und Ösen an Decke und Wänden, tatsächlich auch ein einfacher Stuhl, der aber fest im Boden verschraubt war, eine Art Schaukel, die von der Decke hing und aus deren lederner Sitzfläche zwei nah beieinander stehende künstliche Penisse herausragten, die von ihrer Spitze zur Basis konisch zuliefen. Ich hatte keine Zeit mir vorzustellen, wie es sich darauf wohl säße, denn Lutz setzte seine Führung fort, in dem er mir die vielen Geräte und Hilfsmittel in den Schränken zeigte. Hier fanden sich verschiedene Schlaginstrumente, Paddel, Peitschen, Rohrstöcke und Reitgerten, Klammern aller Art, aber auch Dildos, Liebeskugeln und Keuschheitsgürtel, Knebel aller Art, ganze Gesichtsmasken mit nur kleinen Öffnungen für Nase oder Mund, Trichter (für die Mundöffnungen der Gesichtsmasken, wie ich später erfahren sollte), sowie Spreizer für den Mund und Plugs in unterschiedlichen Größen. In einer Ecke des Raumes befand sich eine Gitterbox, gerade so groß, dass jemand wie ich dort extrem eng eingesperrt werden konnte. Allein vom Ansehen war ich unglaublich geil geworden.

Nachdem Lutz mir alles gezeigt hatte, forderte er mich auf, mich in die Mitte des Zimmers zu stellen, mit gespreizten Beinen, die Hände in den Nacken, den Rücken durchgedrückt, ganz wie es einer Sklavin gebührt. Er griff mir zwischen die Beine, drang mit zwei Fingern in mich ein und holte eine Portion meiner Nässe heraus. „Ablecken“, er hielt mir die Finger vor den Mund. Das ekelte mich und ich verzog mein Gesicht. Mit der Linken versetzte er mir eine schallende Ohrfeige und ich gehorchte. Mein Widerwille und mein Ekel waren mir deutlich im Gesicht abzulesen und er hatte sichtlich Freude daran.

Er verließ den Raum und ließ mich einfach stehen. Als er den Raum verlassen hatte, nahm ich meine Hände herunter und nahm meine Beine zusammen, um mich etwas zu entspannen. Natürlich betrat er im selben Moment wieder den Raum. „Wer hat dir das erlaubt? Du hast hier nichts ohne meine Erlaubnis zu tun“, sagte er beiläufig, ohne die geringste Strenge im Ausdruck. Augenblicklich verfügte ich mich zurück in die von ihm angeordnete Stellung, die er unverzüglich modifizierte, indem er mir auftrug, mich so weit vorzubeugen, bis mein Arsch die höchste Position einnahm, mit gestrecktem Oberkörper. Ich musste meine Bauch- und meine Beinmuskeln anspannen, um diese Stellung zu halten.

Irgendwo hinter mir ließ er sich nieder, die Sitzecke hatte ich bei der Führung gar nicht wahrgenommen. Ich hörte, wie er eine Flasche öffnete und etwas trank, danach hörte ich ihn essen. Mein Magen knurrte. Das Stehen in dieser Haltung war anstrengend und Meister Lutz wusste das. Ich stellte mir vor, wie er dies und den Blick auf meine Scham und meinen Hintern genoss und meine Erregung wuchs. Sie wuchs so weit, dass meine Nässe aus mir heraustropfte, woraufhin Meister Lutz einen Teller auf den Boden zwischen meine Beine schob, um mein Sekret aufzufangen. Ich wurde nervös, aber wie ihr inzwischen sicher ahnt, sorgte diese Nervosität für noch mehr Geilheit.

Meister Lutz hatte sich in die Sitzecke zurückgezogen und aß weiter. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er endlich zu mir und befahl mich auf die Knie, natürlich mit so weit wie möglich gespreizten Beinen. Den Teller platzierte er wieder an der entsprechenden Stelle, dann trat er vor mich und stellte einen Napf mit undefinierbarem Inhalt vor mich hin. „Dein Abendessen“. Ich starrte ihn unsicher an, er griff in mein Haar und drückte mich nach unten, bis mein Gesicht knapp über dem Napf hing. Ich wollte schon meine Hände herunternehmen, um mich am Boden abzustützen, aber Lutz warnte mich mit scharfer Stimme: „Die Hände bleiben im Nacken“.

Lutz nahm sich einen Stuhl und setzte zur Beobachtung vor mich. „Iss“. Ich beugte mich weiter herunter und versuchte etwas von dem Dargebotenen aufzuschlecken. Mein Magen krampfte und ich zuckte zurück. Bei diesem ersten Versuch war bereits meine Nase in den Brei geraten, ich rümpfte sie, um den Brei wieder loszuwerden. „Du wirst doch nicht diese köstliche Mahlzeit verweigern. Immerhin habe ich alles bereits für dich vorgekaut. Los, iss!“ Mein Ekel wuchs. ‚Aber er verlangt es‘, hämmerte es in meinem Kopf, ‚du musst deinen Ekel überwinden‘. Also begann ich, den Brei auszuschlecken, ich beeilte mich sogar, um es möglichst schnell hinter mich zu bringen.

„Na also, geht doch“, Lutz stand auf und schaute in mein verklebtes Gesicht, „Wie du aussiehst, aber bevor wir dein Gesicht reinigen bekommst du noch einen Nachtisch“, er holte den Teller mit meinem Sekret, strich mit dem Finger die Breireste aus meinem Gesicht dazu, tauschte  den Napf gegen den Teller und befahl; „Auslecken“. Ich würgte. Er holte einen Rohrstock und nahm seinen beobachtenden Standpunkt wieder ein. Ich fügte mich und unter wiederholtem Würgen leckte ich den Teller schließlich aus. Furcht saß in meinem Bauch, Widerwille und Abscheu besetzten meinen Körper, ich könnte aufstehen und mich zur Wehr setzen, allein – ich tat es nicht.

Nachdem ich diese erste Lektion erhalten hatte, musste ich aufstehen und meine Beine wieder weit spreizen, vorgebeugt mit dem Arsch an höchster Stelle. Ich hoffte auf den Rohrstock auf meinem Hintern. Wie immer tat er mir den Gefallen nicht. Vielmehr holte er so geschickt aus, dass er die Innenseiten meiner Oberschenkel mit Wucht traf. Erst links, dann rechts, dann links, dann rechts. Ich schrie so laut und durchdringend, dass er kurz unterbrach um einen Knebel zu holen. Die Innenseiten meiner Oberschenkel waren sehr empfindlich und es waren nicht die Stellen, an denen ich Schläge als lustvoll empfand. Der Schmerz war heftig und es war noch nicht vorbei.

Er kam mit dem Knebel zurück, zog meinen Kopf an meinen Haaren hoch und hielt ihn mir vor den Mund, den ich ohne zu zögern öffnete. Er schob mir eine Art Gummiball in den Mund und begann ihn aufzupumpen, bis meine Kiefer weit auseinandergepresst waren. Dann verschloss er die Riemen hinter meinem Kopf. Anschließend setzte er die Tortur fort. Er schlug von schräg unten nach schräg oben, so dass er immer punktgenau die Innenseiten der Schenkel traf. Er versuchte, jeden Zentimeter zwischen Scham und Knie zu bedenken, erst als ihm dies gelungen war, beendete er meine Züchtigung.

Nach diesen beiden neuen Erfahrungen sollte ich noch eine dritte neue Erfahrung machen. Ich durfte immer noch nicht meine Stellung ändern und so stand ich mit zittrigen Beinen und schwer durch die Nase schnaufend da und konnte in Erwartung weiterer Quälereien meine Angst kaum beherrschen.

Meister Lutz stand hinter mir und verteilte meine immer noch reichlich vorhandene Nässe über den Damm auf meine Rosette. Ich brummte, mehr konnte ich nicht. Offensichtlich hielt er es für Zustimmung, was es jedoch keineswegs war. Er ließ sich Zeit, fuhr mehrmals von unten nach oben, bis er genug von meiner Feuchtigkeit an der Stelle seines Begehrens zu haben glaubte. Er steckte mir zunächst einen Finger in den Hintern. In den Arsch, ich sollte Arsch sagen, so hatte er es mir beigebracht. Ich hatte keinen Po oder Hintern, ich hatte einen Arsch.

Er schob also zunächst einen Finger in meinen Arsch, dann zwei, er drehte sie und drückte sie auseinander, es folgte ein dritter Finger oder der Daumen, ich weiß es nicht. Er drückte sie weiter hinein und meine Rosette wurde gedehnt. Er penetrierte mich eine Weile, dann entzog er die Finger, setzte seinen enorm harten Penis an und schob in langsam aber bis zum Anschlag hinein.

„Wenn du dich entspannst, wird es angenehmer“, war das einzige, was er sagte. Ich versuchte es, aber sobald ich es versuchte, gaben meine Beine nach. Ich hörte ihn leise lachen. Dann fickte er mich, lange, diszipliniert und ausgiebig. Ich war zwar nicht gefesselt und ausgeliefert, aber was er hier mit mir tat, zu dem ich mich selbst ausgeliefert hatte, war sein Recht an mir, sein Recht als mein Meister. Mit diesem Gedanken begann ich seine Behandlung zu genießen, Schauer durchliefen meinen Körper, Schauer der Unterwürfigkeit und der Hingabe.

Nachdem er sich in mir ergossen hatte holte der den Teller meines „Nachtisches“ und befahl mir, mich in die Hocke zu begeben. Sein Same lief aus mir heraus und er fing ihn auf. Ich ahnte schon, was noch kommen sollte, jedoch bevor ich den Teller wieder auslecken musste, entfernte er den Knebel und ließ mich seinen Schwanz sauber lecken.

Dieser erste Tag im Hause meines Meisters war von Ekel geprägt und ließ mich erahnen, was mich hier in Zukunft erwartete. Es war schon spät und nachdem ich auf Toilette war und geduscht hatte, brachte er mich in meine Kammer und schloss mich darin ein.

Die folgenden Monate waren von ähnlichen Szenarien geprägt. Nie mehr fesselte er mich oder legte mir Klammern an, seine erotisierenden Reisen über meinen Körper hatte er eingestellt, das Beste, was mir in diesen Monaten geschah, war der wiederholte Aufenthalt in der engen Gitterbox, mal länger, mal weniger lang, aber immer ohne die geringste Bewegungsmöglichkeit. Er wusste sehr gut, dass mir der Aufenthalt in der Box Schmerzen bereitete und sie mir nicht so gut gefiel, wie eine Fesselung. Gerade deshalb nutzte er diese Art der Unterbringung häufiger. Meist ließ er mich darin schmoren und beobachtete nur meine Qual. Manchmal ging er jedoch um die Gitterbox herum und stach hin und wieder mit der Spitze des Rohrstocks oder anderen spitzen Gegenständen an unterschiedliche Stellen meines Körpers. Da der Käfig aufgehängt war, er befand sich auf seiner Augenhöhe, kam er problemlos an alle meine Körperstellen heran. Am Liebsten befasste er sich mit meiner durch meine kniende Haltung frei dargebotenen Scham und meinem Arsch und deren Öffnungen. Einmal gefiel es ihm, mir je eine aufgeschnittene Chillischote mit den scharfen Kernen in den Arsch, in die Scheide und in den Mund zu schieben und zuzuschauen, wie ich schwitzte, wie ich innerlich brannte.

Wie ich bereits erwähnte, er fesselte mich nicht mehr. Beziehungsweise fesselte er mich nur noch kraft seiner Befehle, in dem er mich in die unterschiedlichsten Stellungen zwang, die ich einzunehmen hatte zu seiner Verfügung. Er befahl mir, mich selbst zu klammern, an den Schamlippen (je vier) und an den Brustwarzen (je eine), und wenn es besonders grotesk sein sollte auch noch an den Ohren (je drei) und den Lippen (Unterlippe 4 und Oberlippe drei), wenn ich dann fertig geklammert vor ihm stand, musste ich an die Klammern häufig Gewichte anbringen. Er amüsierte sich dabei. An die Schamlippen kamen schwerere Gewichte, so dass sie in die Länge gezogen wurden, an die Brüste kamen ebenfalls schwere Gewichte, an die Ohren kamen keine, aber an die Unterlippe, die dadurch nach unten gezogen wurde und mein Gesicht seltsam entstellte.

Auch die Gesichtsmaske durfte ich kennen lernen, er trichterte mir über den an ihr angebrachten Trichter eine widerliche, stinkende, breiige Flüssigkeit ein. Inzwischen hatte ich schon so viele ekelerregende Dinge zu mir nehmen müssen, dass ich den Drang, mich zu übergeben, einigermaßen unterdrücken konnte.

Er hatte mir beigebracht, wie er mich in den Mund ficken konnte, tief in den Hals. Das gefiel mir nicht und genau deshalb machte er häufig davon Gebrauch. Darüber hinaus fickte er mich in den Arsch, meine dafür vorgesehene Körperöffnung nutzte er nie mehr. Dennoch hielt er mich über Monate geil, erregt bis an den Rand des Erträglichen. Dass ich selbst einmal kommen durfte, kann ich an einer Hand abzählen.

Eines Tages fasste ich mir Mut und bat ihn, ja ich flehte ihn an, mich doch noch einmal zu fesseln, da er doch wisse, wie sehr ich das Ausgeliefert sein liebte. Zwei schallende Ohrfeigen beendeten meinen Satz. „Ich werde dir das Maul stopfen“ kündigte er an und er fickte mich sofort an dieser Stelle. Anschließend verpasste er mir einen Penisknebel und verschloss ihn hinter meinem Kopf mit einem Vorhängeschloss. Diesen musste ich den Abend und die gesamt Nacht tragen. Am folgenden Morgen entfernte er den Knebel nur für die Zeit, in der ich etwas trinken durfte, danach wurde er wieder angebracht. So vergingen Tage, lediglich unterbrochen von regelmäßigen Trink-Zeiten. Zu essen gab es nichts. Er war jetzt tagsüber häufig weg und kümmerte sich nicht weiter um mich.

Vier oder fünf Tage später befahl er mich wieder in die übliche Stellung, den Oberkörper gestreckt nach vorn gebeugt, die Hände in den Nacken aber diesmal mit nicht so weit gespreizten Beinen. Das erste Mal seit meinem Aufenthalt in seinem Haus gönnte er mir eine Tracht Prügel mit dem Rohrstock auf den Arsch. Wie lange hatte ich darauf gewartet. Er schlug fest, sehr fest. Die Schläge erfolgten sämtlich knapp an der Grenze zwischen Lust und absolutem Schmerz, ein paar Mal darüber hinaus. Aber selbst das erfüllte mich mit Freude. Besonders wenn der Rohrstock den Bereich quer über meiner Scham traf, zitterte ich vor Erregung. In der Art zu züchtigen zelebrierte Meister Lutz eine wahre Kunst. Er war ausdauernd und ich erhielt vierzig oder mehr Schläge, bevor er den Rohrstock weg legte.

Ich konnte nicht schreien, da ich immer noch geknebelt war, und ich hätte wohl auch mehr aus Lust geschrien. Dennoch war ich erschöpft. Ich durfte mich aufrichten und er entfernte den Knebel, um mir etwas Wasser zu geben. Anschließend musste ich verschiedene Ketten aus dem Schrank holen.

Meister Lutz befahl mir meine Beinmanschetten mit einer ca. 30 cm langen Kette zu verbinden, meine Handmanschetten mit einer 20 cm langen und eine 50 cm lange zwischen den Bein- und den Handgelenksverbindungen anzubringen. Meine Hände befanden sich jetzt etwas unterhalb der Knie, so stand ich ziemlich gebückt vor ihm. Nachdem er eine lange Kette an meinem Halsband angebracht hatte, zog er mich hinter sich her nach draußen. Aufgrund meiner gebückten Haltung und der kurzen Kette zwischen meinen Füßen, hatte ich Mühe im zu folgen und nicht hin zu fallen. Zweimal schaffte ich es nicht und er schlug mir mit der Reitpeitsche auf den Rücken, bis ich wieder aufgestanden war, sofern man das so nennen konnte.

Meister Lutz schleppte mich bis zu dem 50 Meter entfernt gelegenen Bauernhof, dort befestigte er die Kette, mit der er mich geführt hatte, an einem Haken neben dem Eingang. Dann betrat er das Haus. Ich fürchtete mich davor, dass Fremde vorbeikommen und mich so sehen könnten. Ich wunderte mich, was er hier wollte, was ich hier sollte. Aber immerhin war ich endlich gefesselt, auch wenn ich es selbst hatte tun müssen. Ich war seiner Willkür ausgeliefert. Nach einer Weile kam ein junger Mann vorbei. Er brach in schallendes Gelächter aus angesichts meiner Situation. Als er sich endlich gefasst hatte, kam er näher: „Was für eine geile Fotze“, konstatierte er. Augenblicklich versuchte er, mit seinen Fingern in mich einzudringen. Ich versuchte, mich wegzudrehen, vergeblich. Er war kräftig und hielt mit einem Arm meine Hüfte fest im Griff, mit der freien Hand befingerte er mein Geschlecht und drang schließlich mit seinen Fingern in mich ein. Ich war noch immer feucht, was ihn amüsierte. Er begann mich zu penetrieren und da ich so lange an dieser Stelle nichts zu spüren bekommen habe, fing ich bald an zu Stöhnen.

„Lass das“, hörte ich eine raue Stimme. Er entzog sich sofort und gab mir noch einen kräftigen Schlag mit der Hand auf meinen ohnehin geschundenen Arsch. Der Bauer und Meister Lutz hatten das Bauernhaus verlassen. Ich wurde losgemacht und durch die Einfahrt über den Hof in einen gegenüberliegenden Stall geführt. Es war ein Schweinestall. Vier Schweine waren im sogenannten Kastenstand eingepfercht, das heißt, sie waren in engen Verschlägen aus Stahlrohr und Stahlgittern so eingezwängt, dass sie sich kaum bewegen, sich drehen oder ausstrecken konnten. Sie standen auf Spaltböden, ihre Exkremente mussten sie einfach doch ablassen, wo sie standen. Der Gestank nach Ammoniak war unerträglich.

Insgesamt gab es 10 solcher Kastenstände, sechs davon waren leer. Ich wurde in den sechsten gezerrt. Ich schrie: „Nein, bitte nicht“, obwohl mir das Reden ja eigentlich verboten war. Doch mein Schreien und Flehen nutzte nichts, der Bauer drückte mich in den Kasten, bis ich auf allen Vieren darin untergebracht war. Während er mich festhielt fixierte Meister Lutz meine Fußgelenke an den hinteren Stahlrohren, nachdem er die Kette zwischen beiden entfernt hatte. Ebenso geschah es mit meinen Handgelenken an den vorderen Stahlrohren. Eine Querstrebe wurde unter meiner Hüfte durchgeschoben und an den äußeren Gittern befestigt, eine weitere oberhalb meiner Brüste unter meinen Schultern hindurch. Knie und Ellbogen wurden ebenfalls an den äußeren Gittern fixiert, so dass mir so gut wie keine Bewegungsfreiheit mehr blieb.

Ich flehte und jammerte immer noch, der Gestank, der aus dem Spaltboden nach oben drang, verschlug mir den Atem, ich musste mehrfach würgen. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Meister Lutz öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Ich starrte ihn an, unvermittelt begann er zu pinkeln, er pisste mir ins Gesicht und ins Haar, ich ließ den Kopf schnell hängen und sein Strahl wanderte über meinen Rücken bis über meinen Arsch und zurück. Das war so demütigend, so erniedrigend.

Die Herren verließen den Stall. Das konnte doch nicht wahr sein, sie ließen mich hier zurück, im Schweinestall, im Schweinekasten eingepfercht wie die Schweine neben mir. Ich schrie noch eine Weile hinter ihnen her, doch es nützte nichts. Ich war meinem Schicksal überlassen. Der Urin meines Herrn tropfte von mir herunter, klebte in meinen Haaren und auf meinem Gesicht. Neben dem Gestank der Schweine hatte ich jetzt den Gestank seines Urins in der Nase. Ich würgte, mein Magen krampfte. Vor Verzweiflung hatte ich angefangen zu heulen.

Dann kamen die Fliegen. Zuerst nur wenige. Sie setzten sich auf mein Gesicht, auf meinen Rücken, auf meinen Arsch. Die im Gesicht konnte ich zeitweise abschütteln, indem ich meinen Kopf schüttelte, aber sie kamen immer wieder. Sie krabbelten über meine Stirn, über die Nase, den Mund – ich musste aufpassen, dass sie nicht in den Mund gelangten.  Es kamen immer mehr, sie krabbelten über meinen Rücken, meine Arme, meine Brüste, über meinen Arsch, über die Schenkel. Es kamen noch mehr, die ersten erkundeten mein Arschloch, sie rannten hoch und runter, über den Damm bis zu meiner Scham.

Ich schüttelte mich vor Ekel, das heißt meinen Kopf, den Rest konnte ich ja kaum bewegen. Mein Gesicht war verzerrt, wegen des Gestanks atmete ich flach durch die zusammengebissenen Zähne. Ich versuchte, meine Bauchmuskeln anzuspannen und schnell zu entspannen, um die Fliegen los zu werden. Doch sie flogen nur kurz auf um sich sogleich wieder anderswo niederzulassen und ihre Wanderungen über meine Haut fortzusetzen. Als ich mir vorstellte, wie sie eben noch in der Scheiße der Schweine – ich musste kotzen. Da ich seit Tagen nichts gegessen hatte, kam nur bitterer Magensaft. Jetzt hatte ich neben dem Gestank auch noch den bitteren Geschmack meines Mageninhalts im Mund.

Ich kämpfte mit Ekel und Verzweiflung. Warum war er nicht hier und sah mir zu, betrachtete mich in meiner Qual? Es gefiel ihm doch sonst immer, wenn er zusah, wie ich den Ekel überwand und seinen Befehlen folgte, obwohl oder besser weil ich mich so quälte. Warum nicht heute und hier?

Es kamen immer mehr Fliegen. Ich flennte. Wie lange war ich schon hier? Wie lange würde ich hier bleiben müssen? Es kam mir bereits jetzt wie eine Ewigkeit vor. Das Kitzeln der Fliegenbeine auf meiner Haut war die schlimmste Folter.

Nach aller Überlegung kam ich zu dem Schluss, dass ich versuchen musste, die Situation einigermaßen zu ertragen. Ich versuchte zu meditieren, ohne Erfolg. Ich versuchte, mein Körpergefühl zu verdrängen, ohne Erfolg. Ich versuchte an die Zeit zu denken, als mich Lutz noch so herrlich verwöhnt hat. Ohne Erfolg.

Jetzt spürte ich, dass mein Körper gerade an mir Verrat beging. Ich spürte Nässe aus mir heraustreten! Die Scham überwältigte mich. Jetzt war ich froh, dass mich niemand sehen konnte. Das war das Peinlichste, was ich je erlebt habe. Immer mehr Fliegen bevölkerten meine Schamlippen, meinen Eingang, den Damm und das Arschloch. Sie tanzten dort Bossa Nova. Das Gewusel und Gekrabbel war kaum auszuhalten. Und trotzdem drang immer mehr Sekret aus mir heraus und lief in langen Fäden zu Boden. Auch auf meinem übrigen Körper hatten sich noch genügend dieser widerlichen Viecher eingefunden und reizten mit ihrer Wanderschaft meine Nerven.

Ich beschloss langsam und gleichmäßig zu atmen, nicht einfach in dieser Atmosphäre. Langsam beruhigte ich mich, ich fügte mich in die Situation. Wenn meine Muskelspannung etwas nachließ, drückten die Querstreben in meine Haut. Meine Knie und meine Ellbogen schmerzten. Wie ich es auch drehte und wendete, es gab keine Möglichkeit der Tortur zu entkommen.

Ich weiß nicht wie lange es dauerte, bis sich die Stalltür öffnete und der Bauer und sein Sohn herein kamen. Sie lachten beide. Sie kamen zu meinem Verschlag und machten sich daran, mich daraus zu erlösen. Sie mussten mich unter den Schultern packen und heraus schleppen, laufen konnte ich erst einmal nicht. Die Fliegen stoben auf, doch einige flogen noch hinterher und siedelten erneut auf meinem Geschlecht. Als der Bauer meine Nässe sah, richtete er sich lachend an seinen Sohn: „Schau dir diese geile Sau an, die hat ihren Aufenthalt hier offensichtlich genossen“.

Sie schleppten mich in eine andere Ecke des Stalles und stellten mich dort an die Wand. Ich konnte nur mühsam stehen. Sie holten einen Schlauch hervor und spritzten mich mit eiskaltem Wasser ab. Danach warf mir der Bauer ein Stück Kernseife zu: „Seif dich gründlich ein“. Sosehr es mir auch missfiel, mich vor Fremden zu waschen, so war ich doch dankbar dafür, dass ich mir den Gestank und das Gefühl von den Fliegen von der Haut schrubben konnte. Als es den beiden genug war, musste ich die Seife weg legen und ich wurde erneut abgespritzt.

Ich hatte nicht bemerkt, dass Meister Lutz inzwischen gekommen war. Er gesellte sich zu Bauer und Sohn und versprach den beiden, dass sie mich jetzt ficken dürften, in den Mund oder in den Arsch, aber nicht in die Fotze, weil er nicht wünsche, dass ich daran Vergnügen hätte.

Ich hatte keine Widerstandskraft mehr, also kniete ich mich gehorsam vor den Bauern. Sein Sohn stellte sich hinter mich und hielt meine Arme auf dem Rücken in festem Griff, während der Bauer mir geöffneter Hose vor mir stand. Ich öffnete den Mund und er legte sein halbsteifes Glied hinein. Ich musste ihn zuerst mit der Zunge bearbeiten, damit er sich zu voller Höhe aufrichtete. Anschließend griff der Bauer mir brutal in die Haare und bog meinen Kopf zurück. Er fickte mich gekonnt in den Rachen und es dauerte nicht lange, bis mir seine Ladung in den Hals schoss. Wie immer musste ich danach würgen.

Der Sohn wiederum fickte mich in den Arsch. Dafür warf er mich über einen Heuballen, zog meine Arschbacken auseinander und rammte sein Glied tief hinein. Auch er brauchte nicht lange, wofür ich einigermaßen dankbar war. Damit nicht genug verlangte Meister Lutz, dass ich mich bei den beiden Herren für ihre Gastfreundschaft bedankte. Also sagte ich so demütig wie möglich: „Danke für Ihre Gastfreundschaft“. „Jederzeit wieder“, antwortete der Bauer und lachte. Nie war ich so gedemütigt worden.

Endlich wurde ich aus diesen Foltergefängnis geführt. Nie mehr wieder wollte ich diese „Gastfreundschaft“ erleben. (Wie sollte ich mich doch irren).

Zurück im Haus meines Herrn durfte ich mich duschen und ich bekam sogar etwas zu essen. Danach ging es ins Spezialzimmer und ich durfte mich auf den Boden setzen. Endlich nicht mehr knien. Meister Lutz schaltete den Großbildschirm ein und was ich jetzt zu sehen bekam, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Ich sah in Großaufnahme mein entsetztes Gesicht, als mich seine Pisse traf, ich sah wie der Strahl über meinen Körper lief, ich sah mein vor Ekel verzerrtes Gesicht, sah die Fliegen, sah, wie ich würgte und kotzte, sah aber auch, wie mir meine Geilheit aus der Fotze troff. Er hatte überall versteckte Webcams im Stall angebracht und konnte mich aus allen möglichen Einstellungen betrachten.

Oh mein Gott, ich wünschte der Boden täte sich auf und ich könnte darin versinken. Nie im Leben habe ich mich so geschämt, nicht einmal, als ich noch in der Situation drin war. „Gefesselt und ausgeliefert, hm?“ Lutz lachte leise. Erst jetzt wurde mir klar, dass ich die Behandlung selbst herbeigeführt hatte, durch meinen ungezogenen Wunsch, gefesselt und ausgeliefert zu sein.

 

 

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