Fetischklinik Bizarr Teil 4.2 – Rektale Untersuchung und erste Analdehnungen

"Klappentext"

Eva träumt, obwohl sexuell völlig unerfahren, an spezielle Sexualpraktiken, welche sie gerne ausprobieren würde. In einen einschlägigen Internetforum findet sie die passende Institution, die ihre geheimen Wünsche erfüllen könnte. Dort werden Evas Träume und sehnlichsten Wünsche mehr als erfüllt.

Teil 4.2 – Rektale Untersuchung und erste Analdehnungen

„Jetzt ist Schluss mit Lustig, jetzt darfst du dich auf Einlauf, Klistier und Anlehnung freuen. Zuerst bekommst du aber eine Darmreinigung, schließlich muss ich auch deinen Darm untersuchen ob wir diesen auch dehnen können.“

Während sich Betty und der Doc Arbeitskittel über die nassen Latexklamotten ziehen, sagt der Doc zur Schwester: „Betty, bereite bitte die Utensilien für die Rektaluntersuchung vor und reiche mir zuerst den Schlauch zum Einführen in Evas geilen Arsch, um den Darm zu reinigen. Das Gefäß mit der Flüssigkeit kannst du auch bereits auf der Stange aufhängen.“

Zu Eva gewandt meint er, „bevor ich deinen Darm untersuchen kann, bekommst du eine anale Reinigung. Danach wirst du ganz entspannt sein. Das ist auch wichtig für deine gewünschte Rosettendehnung.“

Während er ihr das sagt, nimmt er Gleitmittel und schmiert ihr fast die komplette Tube in und um die Rosette. Eva beginnt, obwohl ihr Darm noch nie behandelt wurde, zu stöhnen. Peter, der Doc, bemerkt zu seiner Freude, dass auch Evas Möse sehr nass wird und ausläuft. Danach nimmt er einen Schlauch, den Betty ihm reicht, diesen cremt er ebenfalls mit einem Gleitmittel ein.

Anschließend schiebt er Eva vorsichtig diesen in den Arsch, und nach Überwindung des Schließmuskels, weiter in den Darm. Zwischenzeitlich hat sich Eva komplett entspannt. Nach öffnen des Ventils spürt sie wie die warme Flüssigkeit in ihren Darm läuft. Nach kurzer Zeit sagt Eva zum Doc: „Peter das fühlt sich so richtig angenehm im Bauch an“.

„Das soll es ja auch sein. Insgesamt bekommst du jetzt erst mal etwa zwei Liter davon verabreicht. Danach darfst du dich entleeren.“

Während der Doc das zu Eva sagt, massiert er mit einer Hand den Bauch und mit der anderen ihre Titten.

Da die Flüssigkeit sich in kürzester Zeit komplett im Darm verteilt hat, weiß der Doc, dass Evas Darm sehr viel mehr an Flüssigkeit verträgt. Er lässt sie etwa zehn Minuten mit vollem Darm am gynäkologischen Stuhl liegen. Danach bitter er Betty, Evas Arme loszubinden. Zu Eva gewandt sagt er „ich ziehe dir jetzt den Schlauch aus deiner süßen Rosette und dann setzt du dich auf und rückst ein wenig vor, damit du deinen vollen Darm entleeren kannst. Betty wird sich zur Sicherheit hinter dich setzen.“

Nach Blickkontakt zum Doc, zieht sich Betty den Arbeitskittel aus, steigt auf das Kommando von ihm auf dem Stuhl und setzt sich mit gespreizten Schenkeln hinter Eva. Danach befiehlt der Doc Eva, dass sie sich an Bettys Bauch und Melonen anlehnen soll, damit Betty ihr bei ihrer Darmentleerung behilflich sein kann. Eva lehnt sich so gut an Betty, dass ihre Blase zusammengedrückt wird und der Sekt nur so herausspritzt. Das ist Betty so etwas von egal, sie drückt ohne Wimpernzucken Evas Bauch ab. Nachdem sich Eva mit Hilfe von Bettys Einsatz den Darm vollends entleert hat, hilft die Schwester Eva wieder beim Aufsetzen und steigt danach wieder vom Gynstuhl. Anschließend darf sich Eva wieder zurücklegen, dass Betty Evas Arme wieder an den Stuhl fixieren kann.

Danach schüttet Betty die volle Pfanne mit Evas Fäkalien in eine bereitstehende Tonne. Inzwischen setzt sich Peter auf einen Schemel zwischen Evas Schenkel und fährt ihr mit zwei Finger in den offenen After. Zwischenzeitlich zieht sich Betty wieder den Arbeitskittel an und schiebt Eva eine ihrer dicken Melonen in den Mund und massiert ihre rasierte Muschi. Da Eva in dieser Situation nicht ihre Lust herausschreien kann, beißt sie in Bettys Euterwarze, und ihr frisch angesammelter Fotzenschleim vermischt mit Pisse läuft ihr aus. Peters Arbeitskittel bekommt einiges davon ab.

Danach zieht Betty wieder ihre Melone aus Evas Mund und schiebt ihr dafür einen ihrer Finger in Evas Mund. Peter nimmt nach der Abtastung des Afterinneren die Finger aus diesen raus, steckt Eva dafür die komplette Faust in die weitgeöffnete Fut und dreht diese einige Male in dieser herum. Eva versucht ihre Schenkel zu schließen, da ein weiterer Megaorgasmus im Anrollen ist. Betty erkennt die Situation und zieht den Finger aus Evas Mund, sodass sie ungehemmt ihre Lust herausschreien kann.

Nachdem Peter ihr die Faust wieder aus ihrer Möse gezogen hat, meint er zu Eva: „Mädchen, seitdem ich hier in dieser Klinik Arzt bin, bist du die allererste, die schon bei der erstmaligen Darmuntersuchung einige Male zum Orgasmus gekommen ist. Nach der jetzt positiv abgeschlossenen Darmuntersuchung können wir mit der Analdehnung beginnen. Sicherheitshalber werden wir dich jetzt auch an Rumpf und Kopf festschnallen. Wir wollen doch nicht, dass du dich während der Behandlung verkrampfst. Zuerst schieben wir dir einen sehr dünnen Dildo in deinen Arsch, oder möchtest du noch eine weitere Darmspülung mit einem dickeren Schlauch als vorher. Für die nachfolgende Analdehnung wäre eine weitere Darmspülung sicherlich vom Vorteil.“

„Doc, das überlasse ich dir, ich möchte endlich hinten was Dickes spüren, auch wenn es nur ein dicker Schlauch mit Flüssigkeit ist.“

„Okay Eva, mehr wollte ich von dir nicht hören.“

Nach dem klärenden Gespräch mit der sehr geilen Patientin, wendet sich der Doc wieder Betty zu: „Bereite alles für eine weitere Darmspülung vor und gib mir bitte dann ein etwas dickeres 50cm langes Darmrohr in die Hand. In der Zwischenzeit darf unsere Lady Wasserstrahlen an ihren empfindlichen Stellen genießen.“

Während Betty den mit drei Liter Kamillentee vollen Behälter auf eine fahrbare Stange hängt und allerlei Zubehör auf dem Beistelltisch bereitlegt, nimmt der Doc einen Wasserschlauch in die Hand, dreht nicht allzu kaltes Wasser auf und hält den Wasserstrahl zwischen Evas Schenkel. Er trifft genau auf ihre Möse und Kitzler. Eva jault auf und zerrt an den Fesseln. Dann lässt der Doc Eva etwas verschnaufen und zielt danach mit dem Schlauch direkt auf Evas Titten. Sie zerrt wieder an den Fesseln und versucht sich zu winden. Gut, dass der Doc Eva auch am Rumpf angeschnallt hat. Ohne Pause zielt der Doc nochmals punktgenau auf Evas Genitalbereich. Das ist für Eva wieder mal zu viel; während sie ihre Lust ungehemmt herausschreit, entleert sie in einen hohen Bogen abermals ihre volle Blase. Zwischenzeitlich ist Betty mit der Vorbereitung für Evas zweite Darmspülung fertig.

Nachdem sich Eva wieder etwas beruhigt hat, meint sie zum Doc: „Das war wieder ein Wahnsinn. An solche geile Wasserbehandlungen könnte ich mich gewöhnen und des Öfteren vertragen“.

„Eva, du wirst mir immer unheimlicher“.

Nach dem kurzen Wortwechsel setzt sich der Doc wieder auf dem Hocker zwischen Evas Schenkel, entnimmt aus einen vollen Tiegel Gleitgel und schmiert ihr dieses in und um den After. Das bereitliegende 50 cm lange Ballondarmrohr schmiert er ebenfalls mit diesem Gel ein. Anschließend setzt der Doc dieses an Evas Poritze an und schiebt ihr vorsichtig das Rohr in den Arsch. In der Zwischenzeit lenkt Betty Eva mit Küssen auf ihren Mund ab. Nachdem der Doc den Ballon vom Darmrohr aufgeblasen hat, befestigt er den Schlauch vom vollen Behälter an das Darmrohr und öffnet das Ventil. In Nu spürt Eva das Eindringen der warmen Flüssigkeit in ihren Darm. Die Flüssigkeit verteilt sich relativ schnell in diesen. Währenddessen streicht der Doc über Evas Kitzler und verwöhnt mit zwei seiner Finger ihre Lustgrotte. Betty massiert derweil ihren Bauch. Das ist Eva wieder eindeutig zu viel, sie schreit ein weiteres Mal ungehemmt ihre Lust heraus.

Nachdem Evas Orgasmus wieder etwas abebbte, meint der Doc: „Na, für deine Unerfahrenheit bist du aber extrem geil. Lass dich nur weiter so gehen. Wie ich gerade bemerkt habe, ist dein Darm schon komplett gefüllt. Ich werde dir jetzt das Darmrohr aus deinem Arsch ziehen, dann wirst du versuchen die Flüssigkeit etwa zehn Minuten in deinen Darm zu halten. Ich sage dir Bescheid, wenn du dich entleeren darfst.“

In der Zwischenzeit beraten der Doc und Betty, in Sichtweite von Eva, wie sie mit der jungen geilen Patientin weiter verfahren sollen und wollen. Zu einem Ergebnis kommen sie allerdings nicht.

Nach etwa zehn Minuten kommen beide wieder zu Eva an den Gynstuhl, die bereits nach Erleichterung winselt. „So mein mutiges Mädchen“, meint der Doc, „jetzt darfst du dich wieder entleeren, Betty und ich werden dir dabei behilflich sein. Wir werden deinen Bauch so fest massieren und abdrücken, dass du ja alles aus deinem Arsch herauspressen kannst.“ Während der Doc noch spricht, beginnt Betty bereits mit der Bauchmassage. Es dauert nicht lange, bis Eva einiges von ihrem Darminhalt in die am Stuhl hängende Pfanne entleert hat.

Danach nimmt der Doc eine Birnenspritze, mit einem Inhalt von etwa vierhundert Milliliter Desinfektionsmittel, zur Hand, und spritzt dieses in Evas Darm, während Betty ihre festen Arschbacken auseinanderzieht. Nach einer weiteren Haltezeit von etwa fünf Minuten darf Eva den Rest ihres Darminhalts entleeren. Anschließend nimmt der Doc eine große Menge Gleitcreme aus einer Dose in die Hand und schmiert diese abermals in Evas Rosette. Während dieser Tätigkeit meint der Doc zu Eva:

„So Süße, jetzt bist du soweit vorbereitet, dass wir mit dem Dehnen von deinem süßen Popo beginnen können. Soviel ich mitbekommen habe, sehnst du dich auch nach Gegenständen in deinen Arsch.“

„Ja Doc, das ist korrekt. Ich bin dazu bereit.“

„O.k., dann beginnen wir.“

Zwischenzeitlich wechselt Betty abermals die Pfanne mit Evas Darmrückständen aus und leert den Inhalt in die bereitstehende Tonne. Diese gesammelten Fäkalien werden innerhalb der Klinik für andere Behandlungen Verwendung finden.

Nach getaner Arbeit wäscht sich Betty die Hände. Danach reicht sie dem Doc, nach kurzen Blickkontakt mit ihm, einen Analspreizer. Diesen setzt er in Evas Arsch ein und dehnt vorsichtig ein wenig ihren Anus. In der Zwischenzeit streichelt Betty ihr mit der Hand über das Gesicht. Millimeter um Millimeter wird Evas Arschloch geöffnet, bis ihr Anus fünf Zentimeter weit offensteht. Dann reicht Betty dem Doc einen mit Gleitgel eingeschmierten Vibrator-Dildo von 5cm im Durchmesser. Diesen schiebt er vorsichtig, nach Entfernung vom Analspreizer, in Evas Arsch. Nach überwinden des Schließmuskels kommt er leichter voran. Eva zieht kurz die Luft an, danach atmet sie wieder ruhig weiter. In Nu steckt der Dildo komplett in Evas Arsch. Anschließend dreht der Doc mittels Fernbedienung den Vibrator-Dildo Stufe um Stufe höher. Die Reaktion von Eva lässt nicht lange auf sich warten. Sie verkrampft sich und schreit ein weiteres Mal ihre Lust heraus. Während Eva sich in ihren Fesseln windet, entleert sie abermals unbewusst ihre Blase.

Da Evas Orgasmus nicht nachlassen will, der Dildo-Vibrator surrt ja noch immer mit voller Stärke in ihren Arsch, nimmt der Doc abermals den Schlauch zur Hand und spritzt, der an ihren Fesseln ziehenden jungen Patienten, nochmals kaltes Wasser über ihre steinharten Nippel, Bauch und Lusthöhle. Eva jault wieder auf und schreit nochmals ihre Lust heraus. Nachdem der Doc das Wasser wieder abgedreht und den Schlauch zur Seite gelegt hat, zieht Petty, der noch immer in Ekstase stöhnenden, Eva vorsichtig den Dildo-Vibrator aus deren Arsch und legt diesen in eine Desinfektionslösung.

Nachdem sich Eva etwas beruhigt hat, meint der Doc zu ihr: „Na Mädchen, du bist ja nicht mehr zu bremsen. Wie wir gesehen haben, gefällt dir die Kombination von dehnen und stopfen deiner süßen Rosette mit Toys; aber auch das sogenannte Water Bondage gefällt dir immer mehr. Du bist bei deinen Orgasmen richtig abgegangen wie eine Rakete. Ich werde jetzt deine Rosette noch ein bisschen weiterdehnen und ein etwas dickeres Toy in deinen Arsch schieben. Sicherheitshalber bekommst du jetzt aber von Betty einen Knebel in den Mund gesteckt; muss ja niemand wissen, dass dir diese Spielchen gefallen.“

„Peter, ich habe gar nicht gedacht, dass diese Behandlungen mir so viel Lust bereiten würden. Eigentlich war es am Anfang nur Neugierde und Interesse, darum habe ich auf diese Anzeige eures Hauses reagiert. Ich bereue es nicht, dass ich nach einem sofortigen Behandlungstermin gebettelt habe. Bitte dehne mich weiter, macht das, was ihr für richtig hält. Von Anfang an habe ich bemerkt, dass ich jeden von euch vertrauen kann. Ich bin für die weitere Behandlung bereit.“

„Ok Süße, dein Wille ist unser Befehl.“

Während der Doc Eva vorsichtig einen größeren Analspreizer iin ihrem Hintereingang einführt, nimmt Betty einen Ringknebel zur Hand, schiebt diesen Eva in den Mund hinter die Zähne und fixiert diesen mit einem Riemen an ihren Kopf. Danach dehnt er abermals Millimeter für Millimeter weiter ihren Anus. Nachdem Evas Arschloch neun Zentimeter offensteht, hört der Doc mit dem weiteren spreizen vom Hintereingang auf.

Nach einem weiteren kurzen Blickkontakt mit Betty, gibt sie dem Doc einen bereits vorbereiteten Gummischwanz größeren Kaliebers mit Vibrator auf einen Stiel. Den Stiel befestigt er an einen Schaltkasten. Den Gummischwanz fettet er mit reichlich Gleitgel ein. Danach zieht der Doc den Analspreizer aus Evas offenen Arsch und schiebt stattdessen anschließend den Riesenschwanz vorsichtig in ihre klaffend offenstehende Rosette. Anschließend betätigt er am Schaltkasten einen Knopf, um die Fickmaschine in Betrieb zu setzen. Mit kurzen leichten Fickbewegungen wird Evas Arschloch immer weiter gedehnt. Nach kurzer Zeit beginnt sie wieder an zu stöhnen und zerrt an ihren Fesseln.

Nach zehn leichten Stößen bis zum Anschlag in Evas Arsch dreht der Doc den Schalter eine Stufe höher, sodass sich die junge geile Patientin noch mehr in ihren Fesseln windet. In dieser Intensität darf Eva die Stöße zwanzigmal über sich ergehen lassen. Immer wieder greift Betty auf ihren Bauch und massiert diesen behutsam. Obwohl Eva einen Ringknebel in ihren Mund stecken hat, ist ihr Stöhnen immer mehr zu vernehmen.

Nach den zwanzig Fickstößen in Evas Arsch dreht der Doc den Schalter der Fick-maschine ab und entfernt den Gummischwanz aus ihren Arch. Dann lässt er sie einige Minuten „verschnaufen“. Während dieser Zeit massiert Betty abermals Evas Bauch und der Doc ihren Kitzler. Eva windet sich abermals in den Fesseln und stöhnt schon zum ixten Mal ihre Lust in den Ringknebel. Nach kurzer Zeit beendet der Doc das Spiel mit Evas Kitzler, nimmt abermals den Wasserschlauch und spritzt nochmals ihren schwitzenden latexbeschichteten Körper mit kaltem Wasser ab. Da Eva so hochgradig erregt ist, realisiert sie erst jetzt, dass der Doc abermals ihre Titten und Lustgrotte mit kaltem Wasser bearbeitet. Der Körper der jungen Patientin verkrampft sich in den Fesseln so sehr, als hätte sie einen epileptischen Anfall. Dies ist aber Gott sei Dank nicht der Fall, stattdessen stöhnt sie abermals ungehemmt ihre Lust minutenlang in den Knebel.

Jetzt erst wird Eva etwa fünfzehn Minuten Ruhe zum Verschnaufen vergönnt. Betty entfernt ihr den Ringknebel aus dem Mund und gibt ihr Flüssigkeit zu trinken. Nach einer kurzen Ruhepause ist Eva wieder ansprechbar und meint zu beiden: „Das war jetzt sehr heftig aber saugeil. Bitte noch einen Fick, den könnte ich noch vertragen.“ 

„Sag mal Eva“, meint der Doc, „machst du jetzt einen Witz, oder ist das dein Ernst?“

„Das ist mein Ernst. Ich bin auch damit einverstanden und bereit, wenn ihr mir zwei Schwänze gleichzeitig, in Arsch und Möse, einführt.“

„Ok, wenn du darum bittest, sollst du auch diesen Doppelfick bekommen. Betty wird dir aber zur Sicherheit wieder den Ringknebel in den Mund stecken, damit du nicht das ganze Haus zusammenschreist.“

„Mir ist alles recht, Von mir aus könnt ihr mir auch, während ich mit der Fickmaschine so richtig durchgefickt werde, mit dem Wasserschlauch meine Titten bearbeiten.“

„Eva, du bist ein Wahnsinn, kannst du unsere Gedanken lesen? So wie du das soeben beschrieben hast, so haben wir es jetzt auch mit dir vor.“

Nach einem kurzen Blick zu Peter, dem Doc, steckt Betty Eva wieder den Ringknebel in den Mund und verschließt diesen wieder hinter ihrem Kopf. In der Zwischenzeit nimmt der Doc einen Doppeldildo zur Hand, steckt diesen auf die Fickmaschine und beschmiert diesen mit Gleitgel. Nach einer leichten Bauchmassage zur Entspannung durch Betty, und einfetten von Arschloch und Möse, steckt der Doc Eva den Doppeldildo in ihre beiden Löcher. Nach kurzen Blickkontakt zu Betty, schaltet der Doc wieder die Fickmaschine ein. Zuerst wird Eva mit leichten Stößen durchgefickt.

Nachdem sie keine besonderen Reaktionen zeigt und ruhig atmet, fragt sie der Doc: „alles okay?“ Ein kurzes Nicken von Evas Seite zeigt ihm, dass er die Fickmaschine auf eine höhere Stufe stellen kann. Daraufhin stellt der Doc das Gerät zwei Stufen höher, sodass Eva den Doppel-Fickbolzen mit den Vibrationen in Arsch und Möse wesentlich intensiver spüren sollte.

Erst jetzt, nach einigen Minuten, realisiert Eva, dass sie, wie gewünscht, wieder hart durchgefickt wird. Mit aller Kraft windet sie sich in den Fesseln und versucht etwas in ihren Knebel zu artikulieren. Nach einem kurzen Blick zum Doc, streichelt Betty mit der Hand zärtlich über ihre Wange. Zwischenzeitlich nimmt der Doc abermals den Schlauch zur Hand, dreht das kalte Wasser auf und richtet den harten Strahl auf Evas Titten. Betty wird diesmal auch mit kaltem Wasser geduscht, aber sie nimmt es gelassen hin. Derweil zieht Eva weiter an ihren Fesseln und jault wieder ihren Orgasmus in den Knebel.

Während der Doc noch weiter den Wasserstrahl, der jetzt aber immer wärmer wird, gegen Evas Körper hält, nimmt Betty, nach einem kurzen Blick zum Doc, den Knebel aus dem Mund. Jetzt kann Eva ungehindert ihre ganze Lust weiter herausschreien. Währenddessen dreht der Doc den Wasserhahn wieder zu und legt den Schlauch auf die Seite. Gleichzeitig dreht er die Fickmaschine ab und zieht Eva den Doppel-Fickbolzen aus ihrem Unterleib.

Anschließend stellt sich der Doc zwischen Evas gespreizten Schenkel, schiebt seine harte Latte in ihre Lustgrotte und pisst diese voll. Danach fickt er Eva nochmals so richtig durch, während sie abermals ihre Lust herausschreit und völlig unkontrolliert ihre Blase entleert. Nachdem der Doc auch seinen Ficksaft in Evas geilen Fickkanal gespritzt hat, zieht er diesen raus und geht zum Kopfende vom Gynstuhl, während Betty sich zwischen Evas Schenkel kniet und den Geilsaft aus ihrer Lustgrotte ausleckt. Währenddessen steckt Peter, der Doc, Eva seinen noch immer harten Fickkolben in den süßen Mund. Diesen nimmt sie, mit einem Lächeln im Gesicht, in sich auf und leckt ihn mit Genuss ab.

Nach kurzer Zeit entlässt Eva zwangsweise den Schwanz aus ihrer Mund, da sie wieder einen heftigen Orgasmus zusteuert, den ihr Betty mit ihren geilen Leckkünsten beschert. Es dauert einige Minuten bis sich Eva wieder etwas gefangen hat. Danach meint sie zu Betty und dem Doc:

„Das war jetzt abermals eine supergeile Nummer. Ich habe nicht in meinen kühnsten Träumen gedacht, dass ich in so kurzer Zeit so oft kommen würde.“

„Ja Süße“, meint der Doc, „du liegst schon seit über drei Stunden auf diesen Gynstuhl. Wir hatten nicht gedacht, dass du die erste Behandlung solange aushalten wirst. Während der Dehnung deines süßen Afters und der anschließenden Fickbehandlung hast du dich super gehalten. Wir waren darüber erstaunt, dass du so richtig geil und oft gekommen bist.“

„Am liebsten würde ich mich sofort nochmal durchficken lassen und gleichzeitig einen Wasserstrahl auf mir spüren.“

Betty und Peter sehen sich einen Moment lang an. Dann meint der Doc:

„Also Eva, so eine ähnliche Behandlung ist für dich heute Nachmittag noch vorgesehen. Wann du diese genießen darfst, können wir dir noch nicht sagen. Für den Moment sind wir mit der Behandlung fertig.“

Während der Doc dies zu der jungen geilen Patientin sagt, befreit Betty diese von ihren Fesseln am Gynstuhl. Danach wird Eva mittels Seilwinde wieder auf dem Krankentransportwagen gelegt und anschließend aufgesetzt. Nach einen kurzen Funkgespräch zwischen Peter und Barbara, gibt der Doc Betty folgende Anweisung: Schiebe bitte Eva in den Nebenraum, befreie sie von den Latexklamotten und gib ihr einen Bademantel zum Anziehen. Danach fährst du Eva mit dem Rollstuhl, den du im Raum findest, in die Kantine. Dort wartet Barbara auf Eva zu einem gemeinsamen Mittagessen.

Noch etwas, neben dem Bademantel liegt für Eva ein im Schritt offener Nylon-Netzbody bereit. Den soll sie unter dem Bademantel anziehen. Für die Nachmittagsbehandlung wird dieses Outfit gewünscht. Ach ja, ich soll dir auch ausrichten, dass du bei Evas Behandlung anwesend sein sollst, deshalb liegt auch für dich das gleiche Outfit bereit. Alles Weitere erfährst du von Barbara bzw. von dieser Person, welcher Eva behandelt.“

Nach kurzer Zeit kommt Betty mit Eva, im Rollstuhl, umgezogen vom Umkleideraum. Dann verabschieden sie sich vom Doc Peter und verlassen den Behandlungsraum Richtung Kantine, um gemeinsam mit Barbara Mittag zu essen.

 

Fortsetzung folgt 

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Inhalt/Idee

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Schreibstil

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Rechtschreibung/Form

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BDSM/Erotik

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In meinen Augen gibt es Gutes und Dinge die mir nicht gefallen.

Die grundsätzliche Idee finde ich nett.

Die Beschreibung liest sich für mich aber wie eine reine Aneinanderreihung von mechanisch ausgeführten Handlungen, kein Wort über die Gefühle der Beteiligten. Deshalb nimmt mich die Story leider nicht so ganz mit.