Eleonores Überraschung

"Klappentext"

Als Eleonore abends nach Hause kommt, wartet dort eine lustvolle Überraschung auf sie.

 

Eleonora und die Überraschung zu Hause

Als Eleonora an diesem Tag mit ihrem schwarzen Mini nach Hause fuhr, fühlte sie sich müde und gestresst; ihr heutiger Arbeitstag hatte ihr einiges abverlangt. Die Gedanken an ihre letzten Telefongespräche beschäftigten sie noch. Nervös strich sie sich über den Rock. Dennoch war es kein Tag wie jeder andere. Sebastian, ihr Freund, hatte am Morgen beim Frühstück vielsagende Andeutungen gemacht.

Er hatte sie gefragt, ob sie bereit sei, sich vorbehaltlos auf ihn einzulassen und ob sie ihm ganz und gar Vertrauen würde. Sie hatte ihn geküsst und gesagt: „Ich liebe und begehre dich!“

Als sie abends in die kleine Einfahrt zu ihrem Einfamilienhaus einbog, stellte sie erstaunt fest,  dass im Haus kein Licht brannte; also war Sebastian noch nicht da, obwohl er doch heute Nachmittag früh zurück sein wollte. Sie stellte das Auto vor der Garage ab und schloss die Haustür auf. Sie betätigte den Lichtschalter für die Lampe im Flur, aber nichts geschah. „Nanu dachte Eleonore, da muß wohl wieder die Birne ausgewechselt werden. Sie zog ihren Mantel aus und hängte ihn im Dunkel auf dem Bügel der Garderobe, ebenso wie ihren schwarze Blazer. 

Als sie ins Esszimmer gehen wollte, stand urplötzlich jemand hinter ihr.  „Hallo Nora“ hörte sie Sebastian sagen. Ehe sie sich noch von ihrem Schreck erholt hatte, hatte er sie bereits umarmt und begann, sie leidenschaftlich zu küssen. Sie war zuerst noch  zu erschrocken, begann dann aber seinen Kuss zu erwidern. Dabei spürte sie einen leichten Schauer, der ihr über den Rücken zog. Während er sie küsste, spürte sie, dass er damit begann, ein Tuch um ihre Augen zu binden.

„Was tust du da Sebastian? Du hast mich fürchterlich erschreckt!“ Er knotete das Tuch hinter ihrem Kopf zusammen. 

„Das tut mir leid, du wirst schon sehen....“antwortet er vielsagend und fügte hinzu: „Bist du bereit? Danach gibt es kein zurück mehr?“ Sie wußte gleich, was er meinte. 

„Ja antwortete sie, meine Lust ist deine Lust und dein Empfinden ist Meines.“

„Das ist gut so“ Dann spürte sie, wie er ihr einen kleinen runden Ball in den Mund schob und mit einem breiten Band ebenfalls hinter dem Kopf befestigte. Was hatte er vor?

Er nahm sie an dem Arm und führte sie nach oben ins Schlafzimmer. Mit ihrer Augenbinde kamen sie nur langsam voran. Im Schlafzimmer legte er sie aufs Bett und zog ihr die Schuhe aus. Er sprach dabei kein Wort. Sie fühlte, wie er an einem Handgelenk ein Tuch festknotete und das andere Ende an einem der Bettpfosten befestigte. Das gleiche passierte mir ihrem anderen Handgelenk auf der anderen Seite, so dass ihre Arme über ihrem Kopf ausgebreitet waren.

Sie wollte ihn fragen, was das alles zu bedeuten hat, aber der Knebel in ihrem Mund verhinderte dies. 

Sie bemerkte, dass es im Schlafzimmer wesentlich wärmer war als sonst. Dann fühlte sie, wie er  auch schon  ihr linkes  Fußgelenk nahm und dort so etwas  wie eine Manschette anlegte, an der er  ebenfalls ein Band befestigte. Er nahm den Fuß in die Hand und hob ihn empor, immer höher. Das Band mußte er irgendwo seitlich neben dem Bett oben an der Decke fest gemacht haben. Dann nahm er auch ihr rechtes Bein, befestigte auch dort eine Manschette und zog es mit einem Band empor. Sie fühlte, dass sie ihre Beine mit dem an  der Decke befestigten Bänder nicht mehr nach innen bewegen konnte. Sie lang nun mit weit geöffneten Beinen und etwas angehobenen Po auf dem Bett. Der Rock war inzwischen hochgerutscht bis zum Bund der Strumpfhose. 

Während der ganzen Zeit sprach er weiterhin kein einziges Wort. Sie hörte, wie eine Schublade geöffnet wurde, dann spürte sie seine Hand auf ihrer Scham. Er begann mit einer Schere, ihre Strumpfhose zwischen den Beinen zu zerschneiden. Sie fühlte, wie er ein Loch in die Strumpfhose schnitt, gerade so groß, dass ihre Schamgegend bis zum Anfang des Po‘s freigelegt wurde.

Dann spürte sie das kalte Metall der Schere auf ihrer Haut; mit einem Schnitt durchtrennte er ihren Slip, erst zwischen den Beinen, dann an den beiden Seiten ihrer Hüfte und zog ihn heraus. Die weit geöffneten Beine vermittelten ihr das Gefühl, auf einem Präsentierteller zu liegen, nichts war nun seinen Blicken verborgen. Ein Gefühl der Hilflosigkeit überkam sie, aber sie fühlte sich davon in merkwürdiger Weise erregt. 

Dann spürte sie, wie er ihr ein Kissen unter den Po schob und  das Zimmer verließ, nachdem er die Schlafzimmertüre schloss.

Eine ganze Weile geschah nichts. So sehr sie sich auch mühte, sie hörte nichts. Das Tuch, mit dem er ihr die Augen verbunden hatte, verdeckte auch ihre Ohren.. 

Als sie wartete, dachte sie darüber nach, was nun geschehen würde, was hatte er vor? Sie spürte plötzlich zwischen ihren Beinen  einen leichten, warmen Luftzug, der wahrscheinlich  von einem Heizlüfter kam. Sie empfand den Luftzug  als angenehm, auch führte dieser ihr  deutlich vor Augen, in welcher Situation sie sich befand. So sehr sie sich auch mühte, die an die Decke angebrachten Fesseln verhinderten, dass sie auch nur annähernd ihre Beine schließen konnte.  Sie konnte zwar etwas ihren Po anheben, mehr aber nicht. 

Die Zeit, die sie so verbrachte kam ihr wie eine Ewigkeit vor, obwohl es wohl nur einige Minuten waren. Sie drehte und wand sich in ihren Fesseln, je länger es dauerte, je mehr gewöhnte sie sich daran. Die warme Luft des Heizlüfters bestrich sacht ihre Schamgegend, sie hatte bei den weit geöffneten Beinen  das Gefühl, das die warme Luft langsam in sie eindrang und es dort immer wärmer wurde, was ihre Empfindungen und Gedanken immer mehr dort hinzog. Sie versuchte, ihre Schamlippen zusammenzudrücken, was ihre innere Anspannung und Erregung weiter verstärkte. Sie fühlte, wie langsam ein Tropfen an einer ihrer Schamlippen herunterlief; herrjee so erregt war sie bereits. 

Irgendwann hörte sie, wie die Türe des Schlafzimmers geöffnet wurde und sie bemerkte, wie sich jemand zwischen ihre Beine auf das Bett setzte, Sebastian war wieder da. Na endlich, was würde jetzt passieren? Sie fühlte, wie ein Finger über die Innenseite ihrer Fußgelenke langsam weiter hoch wanderte zum Knie bis zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel und auf dem anderen Bein langsam wieder zurück. Dann eine Pause.

Sie versuchte, ihre weite geöffneten Schamlippen etwas zu schließen, was ihr natürlich nicht gelang. Dann fühlte sie, wie etwas warmes, feuchtes über ihre Schamgegend strich: Ein Rasierpinsel mit Schaum! Langsam bestrich er ihre Schamgegend. Sie fühlte, wie der Rasierpinsel langsam den Schaum in ihre Schamhaare einmassierte bis hin zu Ihren Schamlippen , ja sogar bis zum Po. Dabei wurde ihre Strumpfhose, die sie ja noch immer trug, ganz feucht. Das Loch, das er geschnitten hatte, war offensichtlich gross genug. 

Dann begann er, mit einer Rasierklinge ihre Schamhaare zu entfernen. „Dabei kann er wenigstens nicht sehen, wie feucht ich war“ dachte sie, aber warum eigentlich? Sie war erstaunt über ihre innere Abwehr, sie beschloss es ab sofort zu genießen. 

Sie fühlte, wie die Klinge des Rasierers langsam sämtliche Haare entfernte. Mit einer Hand zog er die Haut glatt, so dass die Klinge wirklich alle Haare erfassen konnte. Bei den Haaren um ihre Spalte herum nahm er sich besonders viel Zeit, dabei strich er wie unabsichtlich einige Male über ihre inneren Schamlippen; sie empfand es wie kleine Blitzeinschläge und sie merkte, wie sie weiter erregt und  feucht wurde. Selbst den zarte Flaum rings um die Furche zwischen den Gesäßbacken und ihrer Rosette entfernte er gründlich. 

Sie begriff, dass sie nun bald bei jedem Schritt spüren würde, wie ihr nacktes Geschlecht ihre nackten Schenkel berührte und sich ihre Nacktheit in ihrem Bewußtsein einprägen würde. 

Er trocknete sie schließlich mit einem Handtuch ab und entfernte die letzten Reste des Schaums mit einem warmen, feuchten Tuch. Dann massierte er langsam eine Creme ein, die er langsam auf ihrer Scham und zwischen ihrer Pospalte  verteilte. 

Mit 2 Fingern massierte er zunächst ihren Schamhügel und zwar in kreisenden Bewegungen.  

Langsam näherten sie sich ihren Schamlippen, oh herrje, wie sehr sie das erregte, es kribbelte so herrlich schön. 

Sanft strichen die beiden Finger über ihre geöffneten Schamlippen, um die Creme einzumassieren, dann weiter nach unter. Sie zuckte etwas zusammen, langsam umkreiste er mit einem Finger ihre zarte Rosette. Sie fühlte die feuchte Creme oder was immer es war direkt an ihrem Po. Plötzlich, sie hatte nicht damit gerechnet, drang ein Finger langsam in ihren Po ein, nicht sehr tief. Sie drückte ihren Anus unwillkürlich zusammen, aber der Finger blieb unerbittlich in ihr. Nun begann er, den Finger langsam zu drehen, um ihn dann ganz herauszuziehen. 

Einen kleinen Moment später fühlte sie den Finger wieder vor ihrem Poloch, er war noch glitschiger, er mußte ihn mit Vaseline oder ähnlichem eingeschmiert haben, denn so sehr sie auch ihren Po zusammendrückte, konnte sie nicht verhindern, das der Finger leicht in ihren Po eindrang. Nach einer Weile gab sie ihren Widerstand auf und der Finger begann, sich langsam kreisend in ihrem Po zu bewegen. War es ein oder zwei Finger, es war dicker als vorher. Sie spürte, wie auch dies ihre Erregung weiter steigerte . Plötzlich spürte sie beide Hände an ihren Popbacken, die sie massierten. Wieso beide Hände, was war dann in ihrem Po, wenn es nicht sein Finger war. Irgendein Gegenstand?

Sie bemerkte, wie er plötzlich dieses Ding in ihrem Po  mit einem Band ähnlich einem Strumpfhalter links und rechts an ihren Hüften befestigte und zwar so, dass sie es nicht mehr aus ihrem Po herausdrücken konnte. Immer wenn sich ihren Anus fest dagegenstemmte, ging schob sich dieses Ding zurück, jedoch nie soweit, das es ganz herausfiel; vielmehr führten die um ihre Hüfte geschlungenen Bänder dazu, dass sich dieses Ding immer wieder tief in sie hineinbohrte. 

Er ließ von ihr ab, nach dem, was sie hörten konnte, räumte er die Sachen beiseite, die er für die Rasur bereitgelegt hat; dann setzte er sich neben sie auf das Bett. War es wirklich Sebastian. Sie vernahm den herben  Geruch eines Parfüms, der ihr unbekannt war. Sollte....? Nein unmöglich, das würde er nicht tun oder doch? Sie war irritiert, doch sie beschloß, ihre Zweifel beiseite zu legen.

Sie spürte, wie er den vorderen Verschluss ihres BHs öffnete, und die Schalen des BH zur Seite schob. Dann nahm er eine Brustwarze zwischen seine Finger und begann sie sanft zu zwirbeln. Sofort durchfuhr es sie und die Brustwarze richtete sich  hoch auf. Eine erregendes Kribbeln durchzog ihren Körper, das gleiche machte er nun mit der anderen Brustwarze mit seiner zweiten Hand. Sie begann, zu stöhnen. Weiter bewegte er seine Finger um die beiden Brustwarzen und ihre Erregung nahm weiter zu. Sie spürte Tausende kleine Sternchen, die auf ihren Brustwarzen zu  tanzen schienen und ihr den Verstand raubten. . Der Druck der beiden Finger nahm zu. Die Wellen der Erregung übertrugen sich bis zu ihrem Becken, das sie -soweit wie sie es konnte- hin und her bewegte. Dabei spürte sie das Ding in ihrem Po, das einen ständen sanften Druck ausübte. Ihre Erregung wurde fast unerträglich.  Wenn er doch jetzt in sie mit seinem dicken Schwanz in sie eindringen würde. Wie sehr sehnte sie das herbei. 

Der Druck auf die Brustwarzen hatte weiter zugenommen, es war fast ein wenig schmerzhaft, aber ein Schmerz, der sie noch mehr erschaudern ließ. Sie stöhnte jetzt so laut, wie es der Knebel in ihrem Mund zuließ. Sie spürte, wie die Wellen der Erregung sie mitriß, dann als sie dachte, endgültig verrückt zu werden hörte er auf. Das etwas schmerzende Gefühl in ihren Brustwarzen  empfand sie als Beweis ihrer Lust.

Sie fühlte, wie sich ein schmales Tuch über eine ihre Brüste schlang, das Tuch zog sich langsam zusammen, so dass die Brust abgebunden wurde. Dann  wurde das Tuch zusammengeknotet. Sie spürte, wie sich das Blut langsam etwas staute. Nun machte er  das gleiche machte er mit der andere Brüste. 

Als er damit fertig war, setzte er zwei  Klammern genau auf die Spitze ihre beiden Brüste, der Druck der Klammer war nicht so stark, das es schmerzte, aber doch so stark, dass sie dauernd diese Klammer auf ihren Nippeln spürte. Beide Klammern waren mit einer kleinen Metallkette verbunden, die auf ihrem Brustkorb lag, 

Sie stöhnte auf, ein lustvolles Prickeln erfüllte sie.

Er nahm ihr den Knebel ab und mit einem Finger strich er ihr über ihre Lippen, sie umschloß den Finger mit ihrem Mund  und spielte mit ihrer Zunge an ihm. Er zog den nassen Finger heraus und ließ ihn über den Hals, das Dekoltee, über ihren Bauch bis zu ihrer geöffneten, rasierten Schamgegend wandern. Sie wollte etwas sagen, seine Stimme hören, aber er legte einen Finger auf ihre Lippen und bedeutete ihr, ruhig zu sein, dann ergriff sie auch schon wieder ihre Erregung. 

Sie spürte ihn plötzlich zwischen ihren Beinen, mit beiden Händen hielt er ihre ohnehin gefesselten Fußgelenke fest und drückten sie noch weiter zurück, so dass sich ihr Po noch weiter empor reckte. 

Sie spürte, wie sich etwas hartes, dickes, zwischen ihre klatschnasse Spalte legte. Unvermittelt stieß er seinen dicken Schwanz tief in sie hinein und verharrte so. Sie schrie vor Lust laut auf. Sie fühlte, wie er sie ausfüllte und mit seiner dicken Eichel an ihre Scheidewand stieß. Weiter, weiter, warum macht er nicht weiter, sie begann –soweit es ihre Fesseln zuließen- ihr Becken zu bewegen, sie wollte den dicken  Prengel tief in sich spüren,  dann stieß er rhythmisch mit einer solchen Kraft zu, dass ihre Erregung sie fast zur Ohnmacht führte.  Sie schrie ihre Erregung laut aus sich heraus: 

„Ja, ja, ja, ja fester, stoß zu“ rief sie ihm zu und reckte ihr Becken so gut es ging seinem dicken Schwanz entgegen.

Mit tiefen, immer wiederkehrenden Stößen trieb er seinen prallen, pochenden Schwanz in sie hinein. Ihr Becken schien zu glühen, bei jedem seiner Stöße spürte sie zudem, wie sein Schwanz das dicke Ding in ihrem Po streifte. 

„Fick mich, ja fick mich ganz feste“ rief sie ihm in ihrer Lüsternheit zu. „Oh wie unsagbar erregt ich bin“. Seine Hände umfassten ihre Brustwarzen, an denen noch die Klammern hingen. Sie spürte seinen heißen Atem vor ihrem Gesicht und seine Zunge, die ihren Mund weit öffnet und in ihrem Mund eindrang.

Seine dicke Rute begann zu pulsieren, sie fühlte seine Erregung, wie auch sie sich weiter steigert. Immer schneller und tiefer drang er in sie ein. Dabei löste er die Bänder an ihren Hüften und sie fühlte, wie sie das Ding in ihrem Po langsam herausdrückte und es hinunterfiel. .

„Jaaaaaa jetzt“ hörte sie ihn rufen und sie fühlte, wie sein Schwanz noch dicker wurde und in ihr pochte. Er füllte sie so schön aus und trieb sie in eine unendlich intensive Erregung, die ihren ganzen Körper beben ließ. Dann fühlte sie, wie sein Sperma in sie hinein spritzte. Sie schrie wieder auf und spürte, wie auch sie von einer riesigen Welle mitgerissen wurde. Imme wieder ergoß sich sein Sperma durch seinen zuckenden Schwanz in ihr und füllte sie aus. Dieses unbeschreibliche Gefühl löste Woge für Woge eines nie enden wollenden Höhepunktes in ihr aus. Sie glaubte, dass tausend Feuer in ihrem Becken loderten.  

Langsam nahm ihre Erregung ab, sie kam wieder zu sich. Wo war sie? Erschöpft  und  glücklich küßten sie sich. Er löste ihre Fesseln und umarmte sie. 

„Ich liebe dich“ flüsterte sie erschöpft „das war sooo schön“.

„Ja ich liebe und begehre dich auch“

Glücklich schief sie in seinen Armen ein.