Elena's Weg zur erwachsenen Frau

"Klappentext"

Elena ist bereits 18 geworden und hat vor kurzem eine Reise von ihrem Vater als Geschenk für ihren guten schulischen Leistungen bekommen. Es ist der erste Teil meiner ersten Geschichte. Wann der zweite Teil genau folgen wird kann ich zu dem Zeitpunkt nicht genau sagen. Aber mich würd gerne interessieren wie es in eurem Kopfkino nach diesem ersten Teil weitergeht...

 

Kurzer Einblick in die Sicht von Elena

 

Elena Strobl ist ein hübsches zierliches Mädchen. Sie ist Brünette und hat braune Augen. Ihre Haut hat von Natur aus einen leichten braunen Stich. Ihr Busen hat nur die Körbchengröße B, was viele für klein halten, ihre Ausstrahlung und ihr wunderschönes Gesicht lassen diesen Fakt aber oft ziemlich unwichtig erscheinen. Ihr Po gehört ebenfalls zur etwas kleineren Sorte, jedoch wirkt dieser durch seine unfassbar schöne Form sehr attraktiv. Vom Charakter her gehört sie zur ruhigeren Sorte, sie ist etwas schüchtern, aber wenn sie eine Person oder Gruppe näher kennt, kann sie durchaus selbstbewusst auftreten. Sie ist vor einem halben Jahr 18 geworden und hat vor gut einem Monat ihr Abitur fertig gebracht. Mit durchaus guten Ergebnissen. Ihr Schnitt lag bei 1,7. Sie mochte die Schulzeit sehr. Sie genoss es täglich Zeit mit ihren Freunden verbringen zu können. Über ihre Zukunft hat sie schon, dass ein oder andere mal nachgedacht. Trotz ihrer guten schulischen Ergebnisse weiß sie, dass sie keine größere Karriere einschlagen will, die ihr viel Zeit raubt. Ihr Wunsch ist es eines Tages eine Familie zu haben, mit einem sie liebenden Ehemann und mehreren Kindern. Ihr reicht die Vorstellung mal einen Teilzeitjob zu haben, denn sie will ihre Zeit mit ihren Kindern verbringen. Dieser Wunsch für ihre Zukunft kommt nicht unbegründet, denn schon bei ihren Eltern ist es auch schon so gewesen. Ihre Mutter hat damals mit ihrem Job aufgehört als sie mit Elena schwanger war. Auch sie wollte, dass ihre Kinder fröhlich und geborgen im Beisein ihrer Mutter aufwachsen. Während ihre Mutter die Zeit also zu Hause bei den Kindern verbrachte, Elena hat noch ein jüngeren Bruder, ist es der Vater der das Geld nach Hause bringt. Ihr Vater ist relativ konservativ. So hat er seine Kinder erzogen und so kam es auch dazu, dass obwohl viele ihrer Freundinnen bereits ihre Jungfräulichkeit verloren hatten, Elena ihre noch besaß. Während viele auf ihrer Schule bereits auf diesem Gebiet ihre Erfahrung gesammelt haben, sei es aus pubertärer Begierde oder einfachem Gruppenzwang, blieb sie den Werten, die sie von ihrem Vater mit auf dem Weg bekommen hat, treu. Sie hatte aber durchaus einige Verehrer. Diese hatte sie aber stets abblitzen lassen. Elena liebte ihre Eltern so wie sie waren, denn man merkte den beiden an, dass sie glücklich sind, auch wenn hier und da ein Streit mal vorkam. Aber das änderte nichts an der liebevollen Umgebung die sie in ihrem zu Hause geschaffen haben. Sie hatte da nämlich schon von anderen Eltern gehört und hat gesehen was es mit den Kindern macht wenn sich diese andauernd streiten oder wenn diese nicht oft zu Hause waren, um sich um ihre Kinder zu kümmern. Also war sie sich sicher, dass auch sie eines Tages ein solche hingebungsvolle Familie haben will.

 

Nun zu Elena's Geschichte

 

Es ist 7:30Uhr und der Wecker klingelt. Elena steht auf. Wahrscheinlich sitzen ihre Eltern schon unten am Tisch und frühstücken. Sie unterhalten sich wahrscheinlich über Elena und ihrer sechsmonatigen Reise die heute ansteht.

Ihr Vater hat ihr diese Reise wegen den guten Leistungen in der Schule geschenkt. Sie erinnert sich an den Tag an dem sie ihr Geschenk ausgepackt hat. Am Tag ihres Abschlusses als sie nach Hause kam lag ein Paket mit ihrem Namen auf ihrem Bett. Sie konnte ihren Augen nicht trauen. Es war eine Reise durch die schönsten Orte in Mittel- und Südamerika. Dabei Lag eine Karte in der stand:

 

Allerliebste Elena

deine Familie wünscht dir alles Gute zu deinem erfolgreichen Abschluss Wir sind sehr Stolz auf dich

Es wird nun dein nächster Lebensabschnitt beginnen

Und zwar der einer Erwachsenen jungen Frau

Doch davor wollen wir dir noch diese Reise schenken,

die dich auf diesen Weg hin vorbereitet

 

Deine dich liebende Familie

 

Als sie das las konnte sie es kaum fassen. Sie schrie vor Freude und rannte zu ihren Eltern. Völlig aufgeregt umarmte sie beide Eltern und bedankte sich einige Male. An dem Tag war sie überglücklich. Sie hätte niemals erwartet, dass ihr Vater ihr so etwas genehmigen würde. Er ist etwas konservativer als andere Väter und Elena hätte niemals gedacht, dass er es zulassen würde, sie allein reisen zu lassen. Für ihn war sie immer seine kleine süße Tochter geblieben dachte sie.

Sie sprang schnell aus dem Bett, denn sie wollte sich noch von ihrem Bruder verabschieden, der sich wahrscheinlich in wenigen Minuten auf dem Weg zur Schule machen wird. Sicherlich wird ihm ein wenig Neid ins Gesicht geschrieben sein, wenn er daran denkt, dass ich sechs Monate durch die bewundernswertesten Orte in Südamerika reisen werde während er sein Sommer hier verbringen wird. Sie war aber keineswegs schadenfroh. Sie liebte ihren Bruder, doch ab und zu neckten sich die zwei halt wie Geschwister nun einmal so sind.

Sie ging die Treppen, noch in ihrem Pyjama-top mit -shorts, die Treppen runter in die Küche, wo ihr Bruder grade dabei ist aufzustehen und sich auf dem Weg zu machen.

„Du willst doch nicht schon gehen ohne dich zu verabschieden, Jan!“

Jan fing an zu lachen.

„Natürlich nicht.“

Er konnte es auch kaum fassen dass seine Schwester tatsächlich für sechs Monate weg sein wird. Es wäre gelogen wenn er behauptet hätte, dass ihn das nicht ein wenig neidisch machte.

„Ich wünsche dir viel Spaß dort“, er ging auf Elena zu und umarmte sie zum Abschied. Da er trotz seiner erst 16 Jahre schon ziemlich groß geworden war musste Elena leicht auf ihre Zehenspitzen um die Umarmung zu erwidern.

„Ich bin schon jetzt gespannt darauf, was du nach deiner Reise zu erzählen hast.“

„Freu mich schon. Wünsche dir auch viel Spaß hier. Ich werd euch alle definitiv vermissen“

Als sie das sagte war sie den Tränen nahe, denn sie konnte sich kaum vorstellen wie es wohl sein würde wenn sie sechs Monate ohne ihrer Familie wäre. So standen sie einige Sekunden bis dann endlich Jan aus die Tür ging.

Ihre Koffer lagen schon bereit im Flur und ihr Vater würde sie gleich zum Flughafen fahren. Er saß grade am Tisch und aß sein Rührei.

„Komm setz dich Liebes, habe dir was zu essen gemacht“, sagte ihre Mutter und stellte ihr ein Teller mit ebenfalls Rührei und etwas Toast auf den Tisch. Elena saß sich. Sie wusste, dass sie das Frühstück ihrer Mutter wohl am meisten vermissen würde. Sie hatte sich stets Mühe gegeben ihre Kinder nie ohne ein gutes Frühstück aus dem Haus zu lassen.

„Dein Tee mach dir grad noch.“

„Danke Mama“

Ob sie später mal auch ein solche Mutter sein konnte. Eine die immer an ihre Kinder denkt. Elena liebte ihre Mutter. Aber auch ihrem Vater hat das fürsorgliche nie gefehlt. Wenn auch seine Art so manchen Leuten streng und altmodisch vorkommen würde, so verstand meine Mutter sich doch immer prächtig mit ihm. Viele Mütter die ich kannte wollten oft mehr Selbstbestimmung und mochten es nicht wenn sie die klassische Rolle einer Hausfrau einnehmen sollten. Sie kannte zwei die sich sogar aus eben solchen Gründen trennten.

Ihre Mutter öffnete eine Schranktür nach der anderen. Sie schien etwas zu suchen.

„Marlene Schatz, wonach suchst du?“, fragte mein Vater als er es bemerkte.

Mein Tee lag inzwischen bereit auf der Anbaufläche. Meine Mutter schien etwas nervös zu sein und ihre Suche wirkte etwas hektisch. Ihre Anspannung nahm leicht zu als sie nicht das fand, was sie suchte. Ob es an Elena‘s anstehende Reise lag? Vielleicht war ihr der Gedanke, dass ihre Tochter sie für ein halbes Jahr verlassen würde erst jetzt so richtig klar geworden.

„Wolfgang ich finde das braune Fläschchen nicht!“

„Beruhige dich ich hatte es in die Schublade mit der Tupperware gestellt.“

Sie ging zu dieser Schublade und tatsächlich das gesuchte Objekt befand sich darin. Es war ein kleines Braunes Fläschchen mit einem, wie Elena es sah, Pipetten-Deckel. Sie konnte keines Wegs erkennen was das sein sollte. Marlene ging zurück in Richtung des Tees.

„Mama was ist…“

„Und freust du dich schon Elena?“, unterbrach ihr Vater sie.

Sie wandte sich zu ihm.

„Ja und wie.“

Sie bekam ein breites Lächeln.

„Ich bin euch Zweien so dankbar. Ich hätte niemals mit solch einem Geschenk gerechnet.“

„Hier dein Tee“, ihre Mutter stellte ihr den Tee vor ihr auf den Tisch. Sie schien etwas bedrückt. Elena suchte kurz nach dem unbekannten Fläschchen doch sie fand es nicht mehr.

„Ich bin so stolz auf dich Liebes. Du wirst nun erwachsen also dachte ich mir, dass es so langsam an der Zeit gewesen ist“, lobte ihr Vater sie voller stolz.

Elena nippte an ihrem Tee.

Das Gesicht ihrer Mutter bekam nach den Worten ihres Vaters ein leicht trauriges lächeln. Sie verstand es nicht ganz was mit ihr los war.

Elena nimmt ein weiteren Schluck. Ihr wurde leicht mulmig.

„Hast du dir eigentlich schon Gedanken gemacht was du danach machen willst? Mit deinem Tollen Durchschnitt stehen dir ja viele Möglichkeiten offen“

„Ja… ehm... Gedanken habe ich mir schon gemacht, aber… äh… ich denke, dass ich erst mal eine Ausbildung machen will. Welche genau weiß ich aber noch nicht.“

„Ich bin gespannt wie du dich schlagen wirst…“

Elena fühlte sich nun definitiv unwohl. Sie fühlte Benommenheit. Ihre Augen Lieder wurden langsam schwerer. Als ihr Vater das merkte rutschte er mit seinem Stuhl um den Tisch zu ihr rüber.

Ihre Arme wurden etwas schwer.

Ihr Vater griff mit seiner rechten Hand hinter ihrem Nacken hielt ihren Kopf hoch.

„Reich mir mal bitte die Pipette. Ich gebe ihr noch ein zwei Tropfen, sodass sie wirklich schläft für die nächsten Stunden. Dann können wir endlich Anfangen meine Tochter zur richtigen Frau zu machen“

Hatte sie das noch richtig vernommen, dachte sich Elena.

Marlene reichte ihm die Pipette. Elena konnte sich kaum noch wehren. Sie hatte kaum noch Kraft ihren Mund zu schließen. So hatte ihr Vater leichtes Spiel ihr die restlichen Tropfen in den Mund zu geben.

Elena spürte wie der Schluckreflex auslöste als die tropfen ihren Rachen erreichten. Ihre Mutter räumte den Tisch ab. Und das letzte was sie noch wahrnehmen konnte war wie ihr Vater ihren Kopf, völlig wehrlos wie sie war, auf den Tisch legte und sie über den Kopf behutsam streichelte bis ihr schlussendlich komplett schwarz vor Augen wurde.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

 

Du schreibst lebhaft, anschaulich und hast offenbar Talent. Die Story beginnt ja recht hart, daher hier mein Plot für eine harte Fortsetzung.

Elena erwacht nackt in einem niedrigen Verlies unter einem großen Gitter im Boden. Sie wird sie dort gefangen gehalten. Ab und zu kommt jemand und reicht ihr was zu essen herunter. Aber alles Heulen, Betteln und Jammern hilft nicht. Niemand spricht mit ihr. Sie erfährt nicht, warum sie da ist und wie lange.

Sie bleibt so lange dort unten, bis sie sich beruhigt und sich an die Käfighaltung gewöhnt hat. Sie muss ihren Haltern die Schuhsohlen durch das Gitter lecken.

Irgendwann wird ihr ganz ruhig und sachlich erklärt, dass sie nur raus darf, wenn sie absolut gehorcht. Sie darf nur in schweren Ketten aus dem Käfig.

Darüber ist eine geräumige Baracke. Die Fenster sind fast bis obenhin zugenagelt. Kein Entkommen.

In der Baracke herrscht ein älteres Pärchen. Tagsüber benutzt und bewacht es die Baracke. Bevor sie gehen wird sie immer in ihrem Loch unter dem Gitter eingeschlossen.

Man erklärt ihr ganz ruhig und sachlich, dass absoluter Gehorsam von ihr erwartet wird. Wenn sie nicht gehorcht, muss sie in ihrem Käfig bleiben. Das Gitter wird dann großteils abgedeckt.

Reden ist ihr absolut verboten. Wenn zu ihr gesprochen wird, hat sie zuzuhören und folgezuleisten. Sie muss lernen, ihre Sklavenhalter zu bedienen. Es gibt eine Küche. Die Alten unterhalten sich, schmieden Pläne, rauchen viel, planen auf ihrem Laptop am Esstisch, warten auf Mitglieder ihrer Organisation, aber beachten Elena kaum. Sie muss bei ihnen Leckdienste verrichten und wird für Sex verwendet, muss als Beistelltisch dienen.

Sie wird abgerichtet, sich wie ein Zombie zu benehmen, nackt angekettet, ins Leere starrend, muss gerade Linien gehen, lautlos (bis auf Kettenklingeln) und unauffällig, jeden Befehl stillschweigend ausführen, darf niemand ins Gesicht sehen. Wenn sie nicht gebraucht wird, muss sie in der Ecke stehen mit dem Gesicht zur Wand.

Die Alten betreiben in der Baracke eine Art Umschlagplatz für Sklaven/innen.

 

Antwort auf von Rabbatz

fängt die Story hart, an, außer das sie betäubt wird, kann ich da keine Härte entdecken. Außerdem müsste die Story dann anders heißen, sie soll ja zur Frau werden und nicht zur Sklavin. Ganz abgesehen davon, dass es frauenfeindlicher wohl kaum geht. Hoffe auf eine deutliche sanftere Fortsetzung. Zumal sonst das Geschenk mit der Reise ziemlich sinnlos wäre. 

LG Estartu 

Antwort auf von Estartu

 

Eine Weltreise vorzutäuschen, um jemanden zu betäuben und von der Bildfläche verschwinden zu lassen, ist schon ziemlich hart. Der Autor selbst ordnet dieses erste Kapitel selbst unter den Stichworten Extrem und Folter ein.

Außerdem geht es nicht um Frauenfeindlichkeit, sondern darum, den weiblichen-Stereotyp der Empfindsamkeit als Projektionsfläche intensiver sinnlicher Erfahrungen zu verwenden. Warum sollte ich über jemand schreiben, den ich hasse? Von Feindschaft keine Spur. Die Frauen, die hier im Forum in den Geschichten vorkommen, sehen wir als männliche Leser doch als Protagonistinnen, in deren Erlebnisse wir uns als Leser hineinversetzten und mit denen wir mitfühlen. Du als Leser in der Rolle der Frau.

Sicher wäre es ehrlicher, die Erlebnisse mit einem männlichen Sub zu beschreiben. Dem entsprechend gehe ich immer mehr dazu über, Geschichten aus der männlich-devoten Perspektive zu schreiben. In dieser Story war nun mal die weibliche Sub vorgegeben. Viele Männer sehen nun mal Frauen lieber. Für SM-Geschichten finde ich es ohnehin nicht so wichtig, ob da ein Schniepel zwischen den Beinen baumelt.

Und nun erzähle mir bitte nicht, dass du nicht auf die Unterwerfung von Männern stehst, sonst wäre das am Ende noch 'frauenfeindlich' ;-)

 

Antwort auf von Rabbatz

wenn die ganze Reise nur vorgetäuscht wird, hast Du natürlich Recht. Das wäre wirklich ziemlich hart. Nur passt dann die Einleitung nicht, mit liebenden Eltern und so, das haut irgendwie nicht hin. Und ich gebe Dir noch einmal Recht, die Story muss dann ziemlich hart werden. Denn wenn Elena nicht komplett gebrochen wird, dürften die Gefühle für ihre Eltern wohl nur noch Hass und Wut sein. Na ja, lassen wir uns mal überraschen, wie es weitergeht.

LG Estartu