Einfache Geschichte 5.Teil

 
5. Teil
In der Mitte der Halle stellen die beiden die Box ab und verlassen pfeifend das Haus. Die schwere Haustür wird geschlossen. Dann herrscht Stille.
Unterdessen betritt Max seine Wohnung. In dem alten Herrenhaus lies er einen Teil so herrichten, dass er seinen Bedürfnissen entspricht. Er hält sich gerne auf seinem  „kleinen Bauernhof“ auf. Nicht zuletzt weil er sich einige Räume von verschwiegenen Handwerkern für sein Hobby hat einrichten lassen. Nachdem er geduscht hat sitzt er im großzügigen Wohnraum und genießt die Aussicht durch die vom Boden bis zur Decke reichenden Fenster nach draußen. Ein leichter Imbiss und ein Glas Wein stehen neben ihm auf einem kleinen, antik anmutenden Tisch. Während er seinen Imbiss genießt lässt er den Nachmittag Revue passieren.
Seine kleine Sklavin, - Sklavinschülerin – verbessert er sich in Gedanken bereitet ihm viel Genuss. Heute Abend, oder besser heute Nacht wird er dem kleinen Luder eine neue Lektion beibringen. Er wird sie zum ersten Mal in ihren Arsch ficken. Dort ist sie noch Jungfrau, und es wird ihm großen Spaß machen ihr noch enges Loch zu entjungfern. Eigentlich erstaunlich, spinnt er den Gedanken fort, dass ihm noch keiner ihrer doch zahlreichen Stecher zuvorgekommen ist. Der Gedanke an Susis Arschentjungferung bringt seinen Schwanz zum Anschwellen. Später, befiehlt er sich selbst – alles zu seiner Zeit. Mit Schwung steht er auf, trägt das Geschirr in die Küche, und beschließt nach seinem kleinem Spielzeug zu sehen.

Als er die Eingangshalle betritt steht die Hundebox dort, wie er angeordnet hat. Er grinst. Was sein Hündchen wohl die letzte Stunde getrieben hat? Vorsichtig öffnet er die Tür des Käfigs. Was er sieht entlockt ihm ein Lachen. Seine Sklavin liegt tatsächlich wie ein Hündchen zusammengerollt in der Box und schläft friedlich. Entzückend, findet er. Mit auf den Rücken gefesselten Armen hat sie sich zusammengekauert soweit es die enge Kiste zulässt. Ein Bein hat sie abgewinkelt und ermöglicht ihm einen guten Blick auf ihre Fotze. Ihre blonde Mähne ist ziemlich zerzaust, die Lippen eine Spalt geöffnet. Er sieht auch, dass der Futternapf leer ist und die Nuckelflasche nur noch zu Hälfte gefüllt. Sieh an, dass kleine Biest lernt schnell wo sein Platz ist. Er könnte sie jetzt an den Haaren aus der Hundebox zerren und über sie herfallen. Aber gleich verwirft er den Gedanken. Es ist an der Zeit sie zu Wecken, beschließt er stattdessen, schließlich hat er noch einiges mit ihr vor. Mit der flachen Hand klopft er auf die Hundebox.
Durch das laute Klopfen aufgeschreckt schaut Susi  mit weit aufgerissenen Augen um sich. Wo ist sie? Langsam erinnert sie sich, wie sie in diese Lage kam. Max hat ihr wieder gezeigt was sie ist. Eine Sklavin mit der er ganz nach Belieben verfahren kann. Und ganz genau das ist es, was sie wahnsinnig heiß macht. Sie erinnert sich auch, dass sie, als ihr Hunger groß genug war, aus dem Futternapf gefressen hat. Oh Gott, jetzt fresse ich schon, schüttelt sie sich. Und an der Tränke habe ich auch genuckelt, wie – wie ein Ferkel.
Max öffnet jetzt die zweite, die Gittertür. „Heraus mit dir du kleines Ferkel, es ist an der Zeit für dich, etwas Neues zu erleben.“  Ungläubig blickt Susi aus ihrer Box zu ihm hoch. Kann er Gedanken lesen? Gerade noch hat sie sich selbst als Ferkel gesehen. Unbeholfen, die Hände immer noch auf dem Rücken gefesselt, krabbelt sie auf Knien  durch die Öffnung nach draußen. Ihre Arme und Beine sind steif. Nur mühsam, und mit tatkräftiger Hilfe von Max schafft sie es aufzustehen. „Jetzt hast Du den halben Nachmittag verschlafen“, tadelt  Max sie. „Ich bin einfach eingeschlafen.“ Susi macht einen Schmollmund und blickt Max schuldbewusst an. Er grinst. „Es ist an der Zeit, dich wieder in einen ansehbaren Zustand zu versetzen. Du siehst aus wie durchgefickt und liegengelassen.“
Erschrocken schaut Susi an sich herunter. Max hat recht, gesteht sie sich. Ich sehe nicht nur so aus, ich fühle mich auch so. Sich umblickend, erfasst sie wo sie sich befindet. Die große Eingangshalle ist ihr von ihrem letzten Besuch noch gut in Erinnerung. Als sie die Eisenstange zwischen den beiden großen Schränken erblickt, fällt ihr siedendheiss ihre letzte Begegnung damit ein. Hoffentlich wird sie nicht wieder daran festgekettet.
Aber Max hat anderes vor. Er bückt sich und löst den Strick zwischen Susis Füßen. Endlich kann sie wieder normale Schritte tun.  „Komm mit mir“, ordnet ihr Master an „Ich zeige dir dein Zimmer.“  Durch eine große, verzierte Tür betreten beide einen Gang, zu dessen Seiten sich mehrere altmodische, massive Türen befinden. Susi erinnert sich, das ist nicht der Weg in das große Wohnzimmer mit dem Zugang zur Terrasse liegt. Dem ungeachtet bleibt Max vor einer geschlossenen Tür stehen. Am Türrahmen hängt an einem rostigen Haken ein großer Schlüssel. Bedächtig ergreift Max denselben und steckt ihn in das Türschloss. Als er ihn im Schloss dreht, dringt lautes Quietschen an Susis Ohr. Ob das Schloss immer solche Töne von sich gibt oder wurde die Tür lange nicht geöffnet? Max stößt die knarrende Tür auf. Abwartend bleibt Susi davor stehen. Sie versucht an Max vorbei einen Blick zu erhaschen. Ungeduldig dreht Max sich um, greift  in ihr langes Haar und zieht sie hinter sich her in das Zimmer. „Au, das tut weh“, protestiert sie.
Ohne darauf einzugehen wird sie von Max zur Mitte des Raumes gezerrt. Dort drückt er sie nach unten, bis sie vor ihm kniet. An ihren blonden Haaren gepackt, wird Susi nach vorne gezogen. Das schmerzt, und so beugt sich Susi tief nach unten. Erst als sie auf dem Bauch vor ihm liegt ist Max zufrieden. Ohne Erklärung tritt er hinter sie und ergreift ihr rechtes Bein, welches immer noch in den Reitstiefeln steckt. Mit einem kräftigen Ruck zieht er ihr den Stiefel aus. Erleichtert, aber auch enttäuscht atmet Susi auf. Sie hat ärgeres erwartet. Tatsächlich hat sie damit gerechnet, dass Max sich an ihr bedienen würde. Allein der Gedanke lässt sie feucht werden. Stattdessen kniet er sich auf ihre runden Arschbacken und drückt sie fest zu Boden. Unvermittelt hat er das Ende einer Kette in den Händen, deren Ende er eng um Susis Fessel schlingt. Mit einem Vorhängeschloss verschließt er sie. Ein fester Ruck daran entlockt seiner Sklavin einen kleinen Schrei. Max ist zufrieden. Sie wird sich ihrer Fußfessel nicht selbst entledigen können.
Susi spürt, wie seine Knie von ihren Hinterbacken zwischen ihre Beine gleiten. Max mustert seine Sklavin, wie sie vor ihm liegt. Ihre schlanke Taille, ihre wohlgeformten Arschbacken wecken in ihm das Verlangen sie zu nehmen. Mit den Knien drückt er ihr, gegen geringen Widerstand, die Beine auseinander. Wo sich ihre Schenkel treffen blitzt einladend ihre Fotze. Fest packt er sie bei den Hüften und zieht ihren geilen Arsch in die Höhe. Nun kniet sie vor ihm, den Oberkörper tief gesenkt, sodass ihre Titten fest auf den harten Holzboden gedrückt werden. Es bedarf keiner Überlegung. Er wird sie jetzt ohne Skrupel benutzen, wie es ihm als ihr Master zusteht.
Susi wähnt, dass Neues mit ihr geschehen wird. Vorsichtig dreht sie ihren Kopf nach hinten. Max öffnet den Gürtel seiner Hose. Ohne sich die Mühe zu machen den Reisverschluss zu öffnen, schiebt er sie nach unten. Sein fast steifer Schwanz zeigt bedrohlich auf ihre Muschi. Mit einer Hand reibt Max seinen Schwengel, bis er nach ein paar Bewegungen aufrecht steht. Mit der anderen schlägt er kräftig auf Susis Arsch. „Wer hat dir erlaubt dich umzusehen?“  „Entschuldigung“, ruft sie erschrocken. Wieder und wieder klatscht die flache Hand auf ihren Arsch. Allmählich nimmt er eine rote Farbe an.
Max´s Blick gleitet über ihren durchgebogenen Rücken und die darauf gefesselten Hände. Ihre etwas gebräunte Haut ist makellos und bildet einen geschmackvollen Kontrast zu ihrem geröteten Arsch. Lediglich ein schmaler, heller Streifen auf ihrem Rücken sowie ein noch schmälerer um ihre Hüften zeigen ihm, dass sie mit Bikini und String in der Sonne gelegen hat. Er wird ihr die Schamhaftigkeit austreiben und sie nackt in die Sonne schicken, damit sie nahtlos gebräunt ist.
Bei Sonne denkt er an Spanien. Und an Gabi, die er gestern Morgen  dort zurückließ. Sie wird ihrer Aufgabe in seinem Sinne nachkommen. Da ist er sich sicher. Er kann sich nicht erinnern, in so kurzer Zeit solch ein lukratives Geschäft abgeschlossen zu haben. Allein Gabis Provision wird sich auf eine Million Dollar belaufen. Seine Assistentin versteht ihr Geschäft, und so richtet er seine Aufmerksamkeit wieder auf das ansehnliche Fickluder vor ihm. So rückwärts vor ihm kniend, hilflos die Hände auf den Rücken gebunden, macht sie ihn herrlich scharf. Er führt seinen Schwanz an die Fotze seiner Sklavin. Zugleich sie an ihren Hüften nach hinten ziehend, stößt er sein Becken vor und versenkt seinen Schwanz tief in ihrem Fickloch. Mit einem heftigen Quieken quittiert sie die harte Penetration. „Still, keinen Ton will ich hören“, herrscht Max sie an. Dann beginnt er hart und fest zu stoßen. Er ist geil und will die kleine Schlampe einfach schnell benutzen. Eine Art Zwischenmahlzeit, denkt er. Rücksichtslos und nur zu seinem eigenen Vergnügen. Nach einer Serie von groben Fickstößen zieht er sich aus ihr zurück. Sein Schwanz wippt eindringbereit vor der saftigen Lustspalte. Er zieht seine Vorhaut weit zurück, sodass seine glänzende Eichel freiliegt. Ganz langsam schiebt er sie jetzt zwischen ihre prallen Schamlippen, wo sie mit einem feuchten Kuss empfangen wird. Lediglich mit seiner Spitze dringt er ein und fickt sie zwischen ihren unteren Lippen. Seine dicke Eichel zieht die inneren Schamlippen ein wenig aus ihrer Spalte.
Wenn er dann wieder eindringt, begleiten sie sein Teil ins rosige Innere. Das geile Gefühl das ihn überkommt, verursacht ein Prickeln von seinem Becken bis in sein Genick. Obwohl das kleine Luder erst vor kurzem von ihrem Ex einen harten Faustfick verpasst bekam, ist sie herrlich eng. Er sieht über seinem Schwanz die kleine, dunkle Rosette in ihrer Arschfurche. Der Gedanke sie heute dort zu entjungfern, als erster seinen Schwanz darin zu versenken, lässt ihn kommen. Stöhnend schießt er seine Sahne in die Fotze. Nach einigen weiteren Stößen fühlt er sich erleichtert. Langsam zieht er sein Teil aus dem besamten Loch. Ein wenig  Sperma folgt und tropft zwischen Susis Knie auf den Boden.
Er erhebt sich und stellt sich vor sie. Wieder packt er sie wenig zartfühlend an den Haaren. Hart zieht er sie so nach oben, bis sie vor ihm kniet. Prompt begreift sie, was sie zu tun hat. Mit ihrer Zunge und ihren Lippen leckt und lutscht sie den Schwanz ihres Masters sauber. Dabei schaut sie ihn mit ihren     grau-grünen Augen enttäuscht an. Sie hat gehofft, er würde ihr ein wenig Lust verschaffen, keinen Orgasmus, aber ein kleines kribbelndes Vergnügen. Aber er hat sie einfach nur benutzt. Sie fühlt sich reduziert auf  ihre Muschi und als Abspritzloch missbraucht.
Max sieht ihren Blick und deutet ihn richtig. „Jetzt hast Du erfahren, wie Du in Zukunft als meine Sklavin benutzt wirst. Und heute Abend werde ich dein kleines Arschloch entjungfern.“ Damit packt er zufrieden sein Teil weg und löst die Fesseln an Susis Händen. „Jetzt wirst Du dich frisch machen. Ich erwarte eine aparte Sklavin. Du hast eine  Stunde Zeit. Und gewöhne dich an dein neues Zuhause.“ Ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen verlässt er das Zimmer.
Susi sieht wie die Tür sich schließt, und vernimmt wie  sie von außen abgeschlossen wird.  Mitten im Raum kniend hat sie jetzt Gelegenheit sich umzuschauen. An einer Seite steht ein großes Himmelbett. Ein Himmelbett? Dann erinnert sie sich. Offensichtlich handelt es sich um das gleiche Zimmer in welches sie nach der Nacht mit Max neugierig hineinschaute. Und tatsächlich sieht sie jetzt die Eisenringe und Ketten, die ihr einen Schauer über den Rücken jagen. Sie stellt sich auf und lässt ihre Blicke im Zimmer umherstreifen. Ein großer Spiegel und ein Schrank, ein rechteckiger massiver Tisch mit einem Stuhl davor, sind außer dem Bett die einzigen Einrichtungsgegenstände.  Über dem Tisch sind mehrere Ketten  ineinander verhakt. Sie folgt ihnen mit ihrem Blick und sieht, dass sie in große Rollen an der Decke eingehängt sind. Halt, nein. In einer Ecke steht dieses Gestell, dessen Zweck  sie schon letztes Mal nicht erkannte. Sie geht darauf zu. Klirrend folgt die Kette um ihren Fuß. Er hat mich angekettet, wird ihr klar. Wie soll ich mich so frisch machen, und wo eigentlich? Mit der Hand streicht sie über dieses seltsame Gestell. Die Oberseite scheint gepolstert und mit einem weichen Leder überzogen. An den Seiten sind Auflagen in verschiedenen Höhen angebracht, ebenfalls mit Leder überzogen. Ringsum wurden große, eiserne Ringe eingeschraubt. Wie ein Foltergerät kommt ihr das Teil jetzt vor. Ob sie sich traut, Max zu fragen wozu es dient?
Sie tritt an eines der beiden Fenster. Als sie die Gardinen etwas zur Seite schiebt, glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen. Vor ihr, aber von außen nicht zu erkennen, befindet sich ein massives Gitter. Hastig zieht sie die Gardine des zweiten Fensters zur Seite. Das Gleiche. Max hat sie nicht nur angekettet, nein, sie kann das Zimmer auf keinen Fall verlassen. Die Tür ist verschlossen und die Fenster vergittert. Sie ist allein und eingesperrt. Tränen treten in ihre Augen. So hat sie sich ihr Dasein als Sklavin nicht vorgestellt. Aber welche Vorstellung hat sie überhaupt? Gut, sie will  dass sie benutzt, gefickt und versklavt wird. Nur an die Zeiten, die zwischen ihren geilen Erlebnissen liegen, hat sie nicht gedacht. Schniefend und geräuschvoll zieht sie die Nase hoch. Sie beschließt abzuwarten.
Jetzt erinnert sie sich daran, dass sie sich frisch machen muss. Sie setzt sich auf den Stuhl und zieht den ihr verbliebenen  zweiten Reitstiefel aus. In vorausschauendem Gehorsam stellt sie beide akkurat nebeneinander an die Tür.
Ihr Blick bleibt an einem schmalen Durchgang hängen. Eine Tür sieht sie nicht. Als sie vorsichtig hindurch geht, wird der dahinterliegende, fensterlose Raum hell erleuchtet. Sie blinzelt. Das muss das Bad sein. Oder besser gesagt - ihr Bad. Der Raum ist erstaunlich groß. Der Boden und die Wände sind gefliest. Mit einfachen weißen Fliesen. Eigentlich ist hier drinnen alles weiß. Ein weißes Waschbecken und ein Klosett sind an einer Wand befestigt. Einen Deckel oder Klosettsitz sieht sie nicht. Sie fröstelt bei dem Gedanken, ihr Hinterteil auf die kalte Porzellanschüssel zu setzen. Der Raum wirkt auf sie wie ein Waschhaus. Kein Vergleich zu dem Bad, in welchem sie vor kurzem mit Max gewesen war. Neben dem Becken ist, in die Wand eingelassen, ein schmales, hohes Regal in welchem eine Menge Handtücher liegen. Auch weiß – natürlich - denkt sie. Auf der obersten Ablage sind fein säuberlich jede Menge Kosmetik- und Schminkutensilien aufgereiht. Bei genauem Hinschauen erkennt sie Markennamen, die ihr nur aus der Werbung bekannt sind. Solch teuere Düfte und Cremes kann sie sich nicht leisten. Sie ist beeindruckt.
Ein Rasierset fällt ihr ins Auge. Sie erinnert sich, was Max von ihr verlangt hat. Er will eine blank rasierte Fotze sehen, waren seine Worte. Zögernd reibt sie den schmalen, lockigen Streifen über ihrer Muschi. Die Vorstellung, sich ihres letzten Schutzes zu entledigen,  beunruhigt sie. Wird sie dann nicht wie ein kleines Mädchen wirken? Ihr ist klar, dass sie keine andere Wahl hat. Ihr Master hat es ihr befohlen. Und sie hat unterschrieben, alle seine Anweisungen zu befolgen, ansonsten wird er sie bestrafen.
Soll sie sich weigern und es auf eine Strafe ankommen lassen? Lieber nicht. Sie nimmt die Dose mit Rasierschaum in die Hand und öffnet den Verschluss. Ein kleiner Klecks auf ihren Fingern sollte genügen. Erst heute Morgen hat sie sich da unten  rasiert. Langsam schmiert sie ihren Schamhügel ein. Der Naßrasierer, den sie vom Regal angelt, ist einer der teuren Sorte. Sie setzt ihn an ihrem Fötzchen an und zieht ihn langsam nach oben. Er schneidet sich seinen Weg durch weißen Schnee und hellblondes Unterholz. Ein Streifen blanker Haut ist das Ergebnis. Suchend blickt sie sich um. Dann hebt sie ihr linkes Bein und legt den Fuß über den Rand des Waschbeckens. So ist ihr Schritt weit offen und sie kann ihre Rasur zu Ende bringen. Weil sie schon mal dabei ist, zieht sie die scharfe Klinge noch einmal über ihre Schamlippen. So, denkt sie, jetzt kann Max nichts mehr aussetzen.
Nachdem sie wieder auf beiden Beinen steht, betrachtet sie sich im Spiegel. Wider Erwarten gefällt ihr was sie sieht. Sie legt eine Hand auf ihren Schamhügel. Er ist glatt und weich. Sie ist zwar nun ihres Schutzes beraubt, jedoch fühlt sie sich nicht wie ein Mädchen. Selbstbewusst lächelt sie sich zu. Sie weiß um ihre Attraktivität und ihre nun komplett freie Muschi zeigt, dass sie eine Frau ist, welche weiß, wo sie gevögelt werden will. Zufrieden mit sich schaut sie im Raum umher.  Wo ist eine Dusche? Sie entdeckt keine. Stattdessen erblickt sie in einer Ecke des Raumes einen Abfluss im Boden. Daneben, an der Wand, sieht sie einen aufgerollten Schlauch hängen. In der Ecke selbst ist eine Ablage angebracht, auf welcher alle möglichen Duschutensilien stehen. Ihren Blick nach oben richtend, erkennt sie in die Decke eingelassen, einen riesigen viereckigen Duschkopf.  Genau in der Mitte hängt von einem Ring eine kurze Kette herab. So etwas wie eine Kabine gibt es nicht. Sie muss sich also sichtbar für die Augen eines Betrachters hier reinigen. Zögernd tritt sie unter diesen seltsamen Duschkopf. Dabei stößt sie mit dem Fuß gegen einen im Boden befestigten Ring. Mit der großen Zehe dreht sie ihn hin und her. Dann sieht sie noch mehrere davon, die in einem großen Kreis angeordnet sind. Wozu mögen die jetzt wieder sein? Die Kette an ihrem Fuß scheint so bemessen, dass sie jeden Fleck ihres Gefängnisses erreichen kann.
Vergeblich sucht sie einen Wasserhahn. Stattdessen dringt plötzlich aus einem unsichtbaren Lautsprecher die Stimme einer Frau. „Für zehn Minuten Wasser, zur Säuberung der Sklavin. Nutze die Zeit. Ab jetzt.“
An der gegenüberliegenden Wand erscheint eine Projektion. 10:00 steht dort. Dann beginnt die Zeit sekundenweise rückwärts zu laufen. Susi fragt sich, welche  Überraschungen ihr in diesem Gefängnis noch begegnen werden. Bevor sie den Gedanken weiterverfolgen kann prasselt Wasser auf sie herab. Erschrocken stößt sie einen lauten Schrei aus und springt zurück. Das Wasser ist kalt, eiskalt. Eine Gänsehaut überfällt sie. Wie um Himmels Willen soll sie unter diesem eiskalten Schauer duschen? So eine Gemeinheit von Max! Vorsichtig hält sie ihre Hand unter das heftig herunterprasselnde Wasser. Bang hebt sie ein Bein und streckt ihren Fuß in das eiskalte Nass. Wassertropfen treffen auf ihre Brüste und perlen wieder ab.  Fröstelnd tritt sie wieder einen Schritt zurück. Ihr Blick fällt auf die Ziffern an der Wand. 08:34 liest sie. Und erbarmungslos läuft die Uhr rückwärts. Wenn ich noch lange so rumstehe ist die Zeit verstrichen, und Max findet mich alles andere als apart vor.
Mit zusammengepressten Zähnen, allen Mut zusammenraffend springt sie unter die eiskalten Strahlen. Spitze Schreie ausstoßend steht sie bibbernd in der Dusche. Ruckzuck richten sich ihre Nippel auf, sie fühlt wie sie steinhart werden. Mit den Händen versucht sie ihre Brustwarzen zu bedecken. Wie soll sie aber so duschen? Sie nimmt allen Mut zusammen, versucht das eiskalte Wasser und den Schmerz in ihren Nippeln zu ignorieren und greift nach der Flasche Duschgel. Ich muss mich beeilen, dann halte ich es bestimmt aus, denkt sie. So schnell es ihr möglich ist seift sie ihren Körper ein. Als sie ihre Brüste einreibt stößt sie wieder einen kleinen Schrei aus. Durch die Kälte sind sie extrem empfindlich und die Berührung erweckt das Gefühl eines kleinen Stromschlages. Das geht nicht, ich halte das nicht aus. Schon halb wieder aus der Dusche geflüchtet, spürt sie mit einemmal, wie das Wasser sich erwärmt.
Ungläubig schaut sie nach oben. Tatsächlich, nun prasselt das Wasser angenehm warm auf sie nieder. Mit geschlossenen Augen lässt sie sich aufwärmen. „Noch fünf Minuten“, meldet sich wieder die unsichtbare Frauenstimme. Sie reißt ihre Augen auf und schaut zur Wand. Tatsächlich, schon die Hälfte der Zeit ist um. Und nach allem was sie jetzt erlebt ist sie sicher, dass nach den zehn Minuten das Wasser versiegt. Eilends schäumt sie sich ein. Shampoo für ihre langen Haare ist auch vorhanden. Wie sie durch die Wasserstrahlen hindurch feststellt, ein richtig teures. Leider kann sie sich nicht dem Genuss hingeben, zu schnell verstreichen die Minuten. Rasch reibt sie mit einem Schwamm mehrmals zwischen ihren Schenkeln hindurch. Ihre Möse quittiert diese Behandlung mit einem Prickeln. Sie dreht und wendet sich unter den warmen Strahlen um den Schaum von ihrem Körper abzuspülen. Kaum ist die letzte Schaumflocke verschwunden ertönt ein Gong, und das Wasser  versiegt. Durch die Nase schnaubend greift sie nach einem der weißen, wirklich sehr weichen Handtücher und beginnt sich abzurubbeln. Als sie sich ihre Haare trocken reibt meckert sie: „Na warte Max, das werde ich dir heimzahlen.“
„Das wird mir gefallen.“  Max sitzt frisch geduscht und vornehm angezogen in seinem Büro im ersten Stock des Hauses. Auf seinem großen Schreibtisch steht eine Armada von Computerbildschirmen. Auf dem mittleren, größten  beobachtet er seine Sklavin, wie sie jetzt einen Fön aus dem hohen Regal angelt und beginnt ihre Haare zu trocknen. Dabei rutscht ihr das Handtuch vom Körper und sie steht nackt vor dem Spiegel. Was sie nicht weiß, der Spiegel ist von hinten durchsichtig und durch eine Kamera blickt sie Max direkt an.
Erfreut über den Anblick seiner Sklavin drückt er auf einer Tastatur einen Knopf. Der Bildschirm teilt sich, und das Badezimmer mit Susi ist aus mehreren Blickwinkeln zu sehen. Eine feine Technik, denkt Max. Das ganze Sklavenzimmer, denn als solche hat er es entworfen, ist mit einem guten Dutzend so gut wie nicht entdeckbaren Kameras und Mikrophonen ausgerüstet. So kann er ganz nach Belieben life miterleben was sich abspielt. Auf diese Weise sieht er Susi nun zu, wie sie beginnt sich zu schminken. Das kann sie richtig gut, urteilt Max. Immer wieder in den Spiegel schauend präsentiert Susi, ohne es zu wissen, ihrem Master das Ergebnis. Ihre blonden Haare fallen lockig bis auf ihren Rücken. Sie trägt etwas Rouge auf ihre Wangenknochen auf. Er sieht, wie sie zögernd den Rest Rouge auf ihrem Finger betrachtet. Langsam lässt sie ihre Hand nach unten gleiten. Zu ihrem Schritt. Vorsichtig, sehr vorsichtig streicht sie mit dem Finger über ihre Schamlippen. Max bleibt der Mund offen stehen. Wo zum Teufel hat sie das gelernt?  Rasch wischt Susi ihren Finger ab. Als hätte sie  etwas Verbotenes getan blickt sie nach hinten. Diese Art des Schminkens hat sie im Internet gesehen. Sie spreizt weit ihre Beine und betrachtet im Spiegel was sie angerichtet hat.
An seinem Bildschirm geniest Max die Show. Dieses kleine Luder, denkt er, wenn sie noch mehr solch geiler Sachen abzieht hebt sich mein Schreibtisch in die Höhe. Als hätte sie seinen Gedanken gehört, verreibt Susi das aufgetragene Rouge gleichmäßig auf ihren Muschilippen. Dabei hält sie die Augen geschlossen. Ihre Lippen formen ein lautloses  Oohh. Plötzlich reißt sie ihre Augen auf und blickt unverwandt in den Spiegel vor ihr. Max zuckt zusammen und hält die Luft an. Jetzt fühlt er sich ertappt. Nein, nein beruhigt er sich, sie kann unmöglich etwas von der Kamera bemerkt haben.
Aufatmend sieht er wie sie nach dem Mascara greift und es mit einer kleinen Rundbürste geschickt auf ihre Wimpern aufbürstet. Zu guter letzt trägt sie mit einem feinen Pinsel dunklen Eyeliner auf ihre Unterlieder. Jetzt scheinen ihre Augen noch größer und beeindruckender. Wieder ist Max hingerissen. Sie ist wunderschön, und er ist dabei sie als seine Sklavin abzurichten. Ihm fällt Dottoressa Rossi ein. Sie hat recht, wenn sie Susi als einen besonders guten Fang bezeichnet. Und jetzt dreht und wendet sich das kleine Luder mit wehenden Haaren vor dem Spiegel. Als wollte sie sich ihm anpreisen. Auf dem Fliesenboden klirrt ihre Fußfessel. Eigentlich schade, dass sie keine Ahnung hat was sie gerade tut.
Er schaut auf seine Armbanduhr. Die Stunde, die er Susi eingeräumt hat, nähert sich ihrem Ende. Er wird hinuntergehen und seine kleine Sklavin für den kommenden Abend vorbereiten. Auf dem Weg ins Erdgeschoß betritt er ein Zimmer, dessen Inhalt jedes kleine Modegeschäft erblassen  lässt. In großen Schränken hängt, steht und liegt alles, um eine schöne Frau noch schöner zu machen. Er wählt ein sehr kurzes, rotes Kleid aus. Die wunderbar dünnen Träger halten einen Ausschnitt fest, welcher den Nabel der Trägerin erahnen lässt. Ein Rücken ist fast nicht vorhanden. Max fragt sich, wie so wenig Stoff soviel Geld kosten kann. Jedoch der Zweck heiligt die Mittel, in diesem Fall die Mittel seines Kontos, und Susi in diesem geringfügigen Stoff  zu sehen ganz besonders.
Die Größe sollte stimmen. Gabi hat die gleiche Figur, da ist er sich sicher. Allerdings sind ihre Titten einen Deut größer als Susis,  Gabis Dekoltee wirkt in dem Kleidchen immer ein wenig gepresst.  Was alle Arten von Bekleidung angeht hat Gabi, mit seinem Einverständnis, einen großen Vorrat angelegt. Vor allem kann sie an keiner teueren Boutique vorbeigehen. Aus einer Schublade angelt er ein Paar noch verpackte, schwarze Netzstrümpfe mit gerüschtem Abschluss aus. Darin werden Susis Beine, besonders ihre Schenkel, fabelhaft  zur Geltung kommen. Bei den Schuhen zögert er. Schließlich entscheidet er sich für ein Paar rote Highheels. Die Absätze sind so hoch, dass sie, um einigermaßen sicher darin gehen zu können, ihr Becken bestimmt weit nach vorne schieben muss. Die Vorstellung gefällt ihm ungemein. Sie wird sich gewiss wie eine Nutte vorkommen. Vor allem, weil er ihr heute auch keinerlei Unterwäsche gestattet. Und akkurat das ist seine Absicht. Er wird sie vorführen wie ein seltenes Schmuckstück. Sie wird wissen, dass sie sein Eigentum ist, und er nach Belieben über sie verfügt.
Es ist sein nächster Schritt, sie zu einer willfährigen Sklavin zu machen. Aber nicht zu devot, korrigiert er seine Gedanken. Ein gehöriges  Maß an Eigensinn und Aufmüpfigkeit wird ihm mehr Freude bereiten als blinder Kadavergehorsam. Zufrieden mit seiner Auswahl steigt er die Treppe zur Eingangshalle herab. Er durchquert sie und betritt den Gang zu den Gästezimmern. Vor jener Tür, hinter welcher er seine Sklavin sicher eingesperrt weiß, bleibt er stehen. Mit dem großen Schlüssel sperrt er das altmodische, große Kastenschloss auf, öffnet die Tür und betritt voller Erwartung das Zimmer. Die mitgebrachten Kleidungsstücke breitet er auf dem Tisch aus. Er wird es genießen, seiner Sklavin beim Ankleiden zuzusehen. In dem Moment erscheint Susi in dem engen Durchgang, welcher als Tür zu ihrem Bad dient. Hinter ihr erlischt das Licht. Unsicher schaut sie Max an.
„Stell dich vor mir auf und präsentiere dich“, befiehlt er. Barfuss, die Fußkette klirrend hinter sich herziehend schreitet sie zu ihm. Vor ihm stehend nimmt sie ihre Arme hinter den Kopf, drückt ihre Ellenbogen weit nach hinten und spreizt ihre Beine. So präsentiert sie ihre Titten und ihre Fotze ihrem Meister. „Zeig deine Fotze!“ Ohne Zögern schiebt Susi ihr Becken nach vorne, sodass ihr Master einen schönen Blick auf ihre dargebotene Spalte hat.
„Einen schönen Fickschlitz zeigst Du mir. Deine Schamlippen haben heute eine besonders frische Farbe.“ Max grinst sie unverfroren an. Er greift Susi zwischen die Beine und reibt langsam mit zwei Fingern über ihre Schamlippen. „Zum Ficken geboren“, urteilt er.  „Jetzt dreh dich um und bück dich. Ich will dein Arschloch inspizieren.“  Susi blitzt ihn wütend an. Als ob sie nur ficken könnte. Und sie fühlt sich ertappt. Aber woher soll er wissen, was sie mit ihren Schamlippen gemacht hat? Schnell, um ihn abzulenken, dreht sie sich und bückt sich tief hinunter. „Die Hände auf deinen Knackarsch und die Backen auseinanderziehen.“  Susi tut was ihr Master von ihr fordert. Ihr ist bewusst, dass sie so ihre Rosette und ihre Fotze zur Bewertung serviert. So hat ihr Master eine gute Sicht zwischen ihre Arschbacken. Er beginnt mit einem Finger die runzlige Rosette zu betasten. Sie fühlt sich fest aber zart an. Er stellt sich vor, wie sie seinen Schwanz eng umschließen wird. Vorsichtig drückt er mit seinem Zeigefinger dagegen. „Du weist, wo ich heute Nacht meinen Schwanz in dich hineinschiebe?“  Weil sie die Antwort schuldig bleibt, drückt er seinen Finger ein winziges Stückchen in ihren Hintereingang.
„Aahh.“  Sie ist mehr überrascht von seinem Tun, als das es sie schmerzt. Erst als die Fingerspitze anfängt sich in ihr zu bewegen antwortet sie schnell: „In mein Hintertürchen?“  „Wo hinein?“ Ihre Antwort genügt Max nicht. Er will es anders hören, schmutzig. Er will, dass sie ihr Hinterteil  selbst als ihren Arsch bezeichnet. Gemächlich drückt er seinen Finger tiefer in das dunkle Löchlein. Er hört aus Susis Mund eine kleinen Schmerzensschrei und dann: „In mein A-Arschloch.“  „Genau. Dort wirst du heute Nacht entjungfert. Und glaube mir, es wird mir ein Vergnügen sein dein Arschloch mit meinem Schwanz zu besuchen. Du wirst lernen mir deinen Arsch für einen Fick hinzuhalten, wie es sich für eine gehorsame Sklavin gehört.“ Sofort zieht er seinen Finger zurück. Er will sich nicht selbst um das Vergnügen bringen, sie später mit seinem Schwanz  zu weiten.
Er greift unter ihr Kinn und richtet sie auf. Dann hält er seinen Zeigefinger vor ihren Mund. Angewidert blickt Susi ihn an. Soll sie jetzt den Finger lecken der gerade an ihrem Arschloch war? Max sieht wie sie sich ziert und stupst seinen Finger gegen ihre Lippen. Nun endlich überwindet sie sich und öffnet ihren Mund. Vorsichtig, als wollte sie sich nicht  verbrennen, berührt sie ihn mit ihrer Zungenspitze. Als sie keinen besonderen Geschmack daran feststellt leckt sie ihn eilig ab.
Max ist zufrieden. Heute Nacht wird sie nicht so leicht davonkommen. Es ist an der Zeit, dass sie sich ankleidet findet er jetzt. Er schaut seine Sklavin an und weist mit einer Hand auf den Tisch. „Ich habe die etwas Nettes mitgebracht. Wie wäre es, wenn du davon Gebrauch machen würdest!“ Susi betrachtet die wenigen Kleidungsstücke, die ihr Master ihr heute Abend gestattet. Als sie das Kleid vor sich hält, fühlt sie dass es aus reiner Seide ist. Beschämt und fast etwas neidig legt sie es wieder zurück. So etwas Teures kann sie sich selbst nicht kaufen. Allerdings fühlt es sich wunderbar an von Max mit so etwas verwöhnt zu werden. Rasch nimmt sie die Strümpfe und knisternd reist die Verpackung.
Vorsichtig rollt sie einen Strumpf mit ihren Händen auf. Sie stellt ihren rechten Fuß auf den Stuhl neben dem Tisch. Klirrend bringt ihre Fußfessel sich in Erinnerung. Ratlos schaut sie Max an. Wie soll sie so den Strumpf anziehen? Mit einem kleinen Lächeln greift er in die Tasche seines Jacketts und bringt einen Schlüssel zutage. Er beugt sich nach unten. Wie um sich abzustützen legt er seine Linke auf Susis Oberschenkel. Ihre Haut ist warm und zart. Langsam streicht er darüber, über ihr Knie nach unten zu ihrer Fessel. Er greift das Vorhängeschloss und steckt mit seiner anderen Hand den Schlüssel hinein. Dann richtet er seinen Blick nach oben und sucht ihre Augen. Susi erwidert seinen Blick. Sie erkennt heißes Verlangen, und in diesem Moment wird ihr klar, dass sie sich Max vollkommen ausliefern will.
Knirschend dreht sich der Schlüssel und lärmend fällt die Kette zu Boden. Sie ist wieder frei, ein seltsames Gefühl. Beinahe bedauert sie es, nicht mehr gefangen zu sein. Max richtet sich wieder auf und blickt sie auffordernd an. Rasch, aber vorsichtig streift Susi nun den Strumpf über ihr Bein. Nachdem sie auch den anderen angezogen hat, schlüpft sie in die bereitgestellten Schuhe. Sie steht vor Max, mühsam ihr Gleichgewicht findend. Die außerordentlich hohen Absätze erzielen die gewünschte Wirkung. Probweise macht sie einige Schritte durch das Zimmer. Max schaut ihr nach wie sich ihr kleiner Hintern bei jedem Schritt geil bewegt. Schließlich bleibt sie vor Max stehen. Wie er sich vorgestellt hat, streckt sie ihm ihr Becken etwas entgegen. Für eine Lady obszön, urteilt er, für eine Sklavin gerade richtig. Er kann es sich nicht verkneifen ihre Strümpfe vorsichtig noch etwas höher zu ziehen. An den Innenseiten ihrer Schenkel lässt er seine Hände nach oben zu ihrer Spalte gleiten. Seine federleichten Berührungen werden mit einem Seufzen beantwortet.
Susi hält ihre Augen geschlossen. Sie genießt die Berührungen. Zu gerne würde sie sich jetzt ihrem Master hingeben, seinen Schwanz tief in sich eindringen lassen. „Wie wäre es mit einem Kleid?“ Jäh wird sie aus ihren Träumen gerissen. Grinsend steht Max vor ihr. „Oder soll ich dich so mitnehmen?“  „Bitte nicht“, haucht sie „ich beeile mich auch.“  Vor ihrem Master in Position stehend, streift sie sich das geringfügige Stückchen von Kleid über. Es sitzt perfekt. Weich umschließt das Oberteil ihre Titten. Die dünnen Träger haben genau die richtige Länge. Der Ausschnitt endet kurz vor ihrem Bachnabel. Von den Seiten sind ihre Brustansätze zu erkennen. Gänzlich rückenfrei, ergibt sich für einen Betrachter nahezu die Möglichkeit den Beginn ihrer Arschspalte erkennen. Vorsichtig dreht sie sich vor dem Spiegel. „Max“, murrt sie, „findest Du es nicht ein wenig kurz? Man kann ja schon mein Hinterteil etwas sehen!“  „Genau so will ich dich präsentieren. Und nun halte deine Haare in die Höhe!“
Susi wirft ihm einen genervten Blick zu, tut dann sofort wie ihr geheißen. Max nimmt aus einer flachen Schachtel einen silbernen Halsreif. Er ist gut zwei Finger breit, in der Mitte ist ein tiefschwarzer Streifen eingelassen. Dieses, wie ein Ring anmutende Teil, legt er um den Hals seines kleinen Spielzeuges. Ein raffinierter Verschluss im Nacken sorgt dafür, dass Susis Hals eng eingeschlossen wird. Sie hört ein ultimatives, metallisches Klicken als der Verschluss einrastet. Nun ist er nur noch mit einem winzigen Schlüssel zu öffnen. „Du darfst deine Haare loslassen.“  Gehorsam lässt sie die Haare los. Max tritt vor sie und rückt das Halsband so zurecht, dass ein kleiner schwarzer Ring genau über ihrer Kehle liegt. „Das ist dein Sklavenhalsband für diese Nacht. Nun lass uns aufbrechen, ich habe Hunger. Wir werden ein Lokal besuchen wo wir ein exquisites Nachtmahl genießen werden.“ Mit einem Zwinkern setzt er dazu: „Ich hoffe, genauso exquisit wie meine Sklavin.“
 Susi fühlt sich geschmeichelt. Obwohl sie ahnt, dass Max sie in ihrem Outfit eher wie eine Nutte präsentiert, ist sie stolz weil er ihr ein Sklavenhalsband anlegt, und sie damit  als sein Eigentum kennzeichnet. Zum Glück liegt ihr sogenanntes Gästezimmer im Erdgeschoss des Hauses, sodass sie nur die Eingangstreppe bewältigen muss. Galant reicht Max ihr seine Hand, und so gelingt es ihr, auf den hohen Absätzen unbeschadet nach unten zu gelangen. Direkt vor dem Eingang erwartet sie der Wagen. Höflich hält Max die Beifahrertür auf. Susi setzt sich auf den Sitz. Dabei rutscht ihr Kleid hoch, sodass ihre blanken Hinterbacken in den Genuss des kühlen Leders kommen. Als Max einsteigt hat sie sich bereits angegurtet. Vergeblich versucht sie ihre Titten in ihrem Kleid zu bergen. Der Sicherheitsgurt zwingt sie aus dem viel zu freizügigen Ausschnitt.
Bevor er den Motor startet greift Max zu und knetet fest ihre vorwitzigen Titten. Susis Nippel werden sofort hart. „So wirst Du neben mir sitzen“, erklärt Max. „Dein scharfer Anblick ist außerordentlich appetitanregend.“
Nach rascher Fahrt erreichen sie einen Vorort von München.  Weil Max das offene Cabrio gewählt hat, bietet ihr Anblick so manchem Passant das Erlebnis dieses frühen Samstagabends. Max wählt eine Strecke, die sie durch so manche enge Strasse führt. Und er fährt sehr ordentlich. Mit mehr als mäßiger Geschwindigkeit und gemäß den Vorschriften der StVO schön rechts. Die kleine Sklavin an seiner Seite möchte sich am liebsten im Fußraum verstecken. Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als möglichst selbstbewusst und stolz durch die Windschutzscheibe zu blicken, und die Gaffer auf den Bürgersteigen nicht zur Kenntnis zu nehmen. Sie ist Max dankbar, dass er ihr gestattet, obwohl es bereits dämmert, eine große Sonnebrille zu tragen. So hofft sie unerkannt zu bleiben, nicht bedenkend dass das Krankenhaus, in welchen sie arbeitet, nur wenige Minuten entfernt ist. Allerdings hat sie als Gegenleistung den Saum ihres Kleides so weit nach oben ziehen müssen, dass der Fahrtwind hin und wieder ihre Muschi offenbart. In diesen Momenten nimmt sie bebend wahr, wie sie von einem lauen Lüftchen geleckt wird. „Max, Du bist gemein mich allen Leuten so zu präsentieren“, beschwert sie sich, einen Schmollmund ziehend, bei ihrem Master.
Der versucht durch die dunkle Brille in ihre Augen zu schauen. Da dieses nicht gelingt fällt sein Blick nach unten zwischen ihre Beine. „Wenn ich dich so betrachte kommt es mir vor, als ob mein kleines Luder Gefallen daran findet. Wehe du versaust mir meine Ledersitze.“  Irritiert schaut Susi nach unten. Bestürzt erkennt sie zwischen ihren Schenkeln einen kleinen, dunklen Fleck auf dem hellen Leder. Mein Gott, schießt es durch ihren Kopf, meine Muschi läuft über und ich habe nichts bemerkt. Zum Glück biegt Max nun von der Strasse in eine Parkplatzeinfahrt. Er steuert den Wagen auf einen freien Platz unter einem Baum. Nur gut die Hälfte der Plätze ist besetzt. Zusammen verlassen die beiden den Wagen und steuern geradewegs auf den Eingang des Lokals zu. Max mäßigt seine Schritte, damit Susi mit ihren hohen Absätzen mithalten kann.
Neben ihm durch den Kies stöckelnd hat sie das Gefühl, ihr fehlt etwas. Ganz richtig - sie hat keine Handtasche und weis nicht wo sie ihre Hände hintun soll. Außerdem wird es jedem Beobachter auffallen, dass sie keinesfalls in der Lage sein wird, ihre Rechnung unter Umständen selbst zu zahlen. Jeder wird sie für ein bezahltes Spielzeug von Max halten. Einesteils ist sie deswegen gekränkt, dagegen lässt der Gedanke, für eine Nutte gehalten zu werden, ihr Herz ungestümer pochen.
Am Eingang angelangt, hält der Türsteher Max höflich die Tür auf. „Guten Abend Herr Sundermann“, begrüßt er ihn. Der Blick mit dem er Susi taxiert, lässt erkennen dass ihre Vermutung wohl stimmt. Er hält sie für eine käufliche Nutte. Eine sehr attraktive Nutte. Trotzig hebt sie ihr Kinn und schreitet hinter Max durch den Eingang. Der grinst. Sein Plan ist aufgegangen. Nie würde er eine Frau hinter sich herlaufen lassen. So zeigt er Susi, dass sie seine Sklavin ist, und wenn ein Betrachter sie für eine Nutte hält ist ihm das genauso recht.
In der Lobby steuert ein Mann direkt auf Max zu. Seine Bewegungen sind exaltiert, mit einem Fächer in seiner Linken wedelt er sich Luft zu. Er trägt tatsächlich einen Gehrock aus glänzendem Satin. Revers und Oberteil brillieren in tiefstem schwarz, während der untere Teil und die Ärmel von einem rötlich-goldenen Flammenmuster betont werden. Eine recht große, dunkelblaue Smokingschleife verdeckt seinen Hals. Mindestens ein Dutzend der unterschiedlichsten Ringe zieren seine kurzen Finger. Sein Mund, welcher von einem kurzen, schwarzen Bat umrahmt wird, verzieht sich zu einem breiten Lächeln als er Max die Hand reicht. Eigentlich ist es mehr ein kurzes Berühren, fast ein Streicheln.
„Mein lieber Max, ich bin entzöööckt, dich endlich wieder in meinem Tempel begrüßen zu dürfen.“ Mit einem Seitenblick auf Susi, die neben Max steht und nicht weiß wohin mit ihren Händen: „Und wieder bist Du in Begleitung eines so hübschen Hasen. Wäre er aus meiner Welt, wäre ich auf der Stelle neidisch.“  Mit gleicher, jedoch eher gespielter Euphorie, erwidert Max die Begrüßung. „Die Freude ist ganz auf meiner Seite, lieber Haroldt. Du wirst von Mal zu Mal wundervoller.“ Bevor er fortfahren kann, dreht sich sein Gegenüber affektiert um die eigene Achse. „Das von Diiir zu hören macht mich ganz wuschig. Was führt Dich zu mir?“ Berauscht von sich selbst, tippt er mit der offenen Hand gegen seine Stirn. „Natürlich, ich Dummchen, Du möchtest ein exquisites Mahl einnehmen.“ Mit seinem Fächer wedelt er wild durch die Luft. „Jorge mein Bester, würdest Du bitte den liebsten meiner Freunde zu seinem Tisch begleiten!“
Sofort löst sich aus der Gruppe der allesamt männlichen Servicefachkräfte  besagter Jorge, und tänzelt auf die kleine Gruppe zu. Mit einem Bückling, welcher dem Butler der Queen nicht besser gelänge, wendet er sich an Max. „Ich stehe zu Diensten, Herr Max. Wenn Sie und ihre Begleitung bitte folgen würden?“  Genauso tänzelnd wie er kam setzt er sich in Bewegung und geleitet Max nebst Begleitung zu einer kleinen Nische. Von dort hat man einen guten Blick, ist andererseits vor allzu neugierigen Blicken geschützt. Höflich rückt er einen Stuhl vom Tisch und deutet Susi Platz zu nehmen. So elegant es ihr möglich ist nimmt sie Platz. Dabei rutscht ihr Kleid wieder einmal nach oben, sodass sie schon wieder mit blankem Hinterteil zu sitzen kommt.
Nun legt sich auch ihr Erstaunen über den recht ausgefallenen Empfang, und nachdem Jorge sich entfernt hat wendet sie sich zu Max, welcher ebenfalls Platz genommen hat. „Sag mal Max, sind die hier alle..“ sie weiß nicht so recht, ob sie das Kind beim Namen nennen soll. Max schaut sie an und erwidert mit einem Lächeln um die Augen: „Nicht alle, aber Haroldt und einige seiner Angestellten und Freunde schon. Bist Du deswegen schockiert? Immerhin bist Du eine Sklavin. Wo ist da der Unterschied?“
Susi sieht ihn mit großen Augen an, bevor sie errötend antwortet. „Das ist doch etwas anderes, schließlich treibe ich es nicht mit Männern.“ Max lacht laut, und seine kleine Gespielin bemerkt, was sie soeben von sich gibt. „Ich meine nicht soo, also nicht mit seinesgleichen, ….ooch Mann, jetzt bin ich total daneben.“ Schmollend zieht sie es vor das Thema nicht weiter zu beleuchten. Wer weiß, was Max noch alles einfallen würde um sie zu durcheinander zu bringen. Erleichtert sieht sie Jorge mit den Speisekarten zu ihrem Tisch tänzeln. Eine reicht er Max. Erwartungsvoll blickt Susi von ihrem Stuhl zu ihm auf. Jedoch macht der Domestik, wie sie ihn gedanklich tituliert, keine Anstalten, ihr ebenfalls eine Karte auszuhändigen. So muss sie abwarten was Max macht. In aller Ruhe studiert dieser die Speisekarte. „Ich nehme zur Vorspeise zweimal das Carpaccio vom Rind, als Hauptgang einmal das Lammcarrée auf Cassolette von Frühlingsgemüse.“
Elegant notiert Jorge die Bestellung mit einem güldenen Stift auf einem kleinen Block. „Und was darf ich der jungen….“, er wirft einen geringschätzenden Blick auf Susi und fährt betont gedehnt fort; „ …Daame bringen?“ Susi blickt ihn entrüstet an. Hier darf sich wohl jeder einen Spaß daraus machen mich zu beleidigen. Ob es daran liegt dass sie blond ist? Oder doch an ihrer Aufmachung?  Sie traut sich allerdings nicht zu protestieren.
Max zeigt mit dem Finger in die Karte. „Ich meine, die junge Dame..“, Susi erkennt den Unterton, „ nimmt diesen leckeren Salat als Hauptgericht. Als Aperitif bitte zwei Pernod und zum Hautgang einen trockenen Barolo.“  Er schlägt die Speisekarte zu und reicht sie zurück. „Ich danke ihnen Herr Max. Darf ich zur Vorspeise einen leichten Weißwein empfehlen?“  Max nickt zustimmend. Mit einem Bückling macht sich Jorge an die Erfüllung seiner Aufgaben.
Als er außer Hörweite ist faucht Susi Max an. „Weshalb kann ich mir nicht selbst auswählen was ich essen möchte. Wieso bekomme ich nur Salat?“ Sie will nicht glauben wie Max sie bevormundet, wie ein dummes Gör. In aller Ruhe beantwortet Max ihre Frage: „Du weißt doch, dass Du meine Sklavin bist, auch jetzt. Und eine Sklavin isst, was ihr Master ihr anbietet. Ansonsten leidet sie Hunger!“ Auf eine weitere Widersetzlichkeit wartend, blickt er sie an. In ihrem Trotz erscheint sie ihm noch anziehender. Ihre Wangen sind gerötet, ihre Augen blitzen. Und noch etwas blitzt. Nämlich ihre Nippel. Ihr Kleid ist durch ihre heftigen Bewegungen so verrutscht, dass sie den Weg ins Freie gefunden haben. Susi holt tief Luft und will zu einer Entgegnung ansetzen, da erkennt sie was Max´s Blicke anzieht. Gänzlich undamenhaft schiebt sie den Ausschnitt ihres Kleides mit beiden Händen zusammen. So gelingt es ihr, die beiden Schmuckstücke wieder zu verbergen.
In diesem Moment taucht Jorge erneut auf und serviert die beiden Pernod. Max prostet ihr zu, auch sie greift nach dem Glas mit dem milchigen Getränk. Sieht fast aus wie Sperma, urteilt sie, bevor sie das Glas in einem Zug leert. Sich schüttelnd und mit verzogenem Gesicht setzt sie es hart auf den Tisch zurück. So hat sie sich den Geschmack nicht vorgestellt. „Uh Bäh, kann ich eine Cola zum Nachspülen?“ Max amüsiert sich köstlich. Er nippt an seinem Glas. „Wenn Du dich weiter so schlecht benimmst, werde ich mir noch eine Strafe für dich ausdenken müssen“, droht er lässig seiner Sklavin. „Ich sehe schon, wir werden Gutes Benehmen in deine weitere Erziehung mit aufnehmen müssen.“
Nun ist es an Susi sich zu schämen. Um nicht wieder einen Fehler zu machen betrachtet sie geflissentlich den dekorierten Tisch. Eine kleine Vase mit Orchideen, sie wundert sich dass es solch kleine gibt, mehrere brennende Kerzen und eine Menge Gläser und Besteck sind dekorativ auf dem cremefarbigen Tischtuch verteilt. In einigen der Gläser, dessen Verwendungszweck ihr nicht klar ist, stecken sogar kleine, rundgefaltete Servietten. Und auf ihrem Platzteller schwimmt ein Schwan, kunstvoll gefaltet aus einer weißen Serviette. Es versöhnt sie, dass Max sie in dieses vornehme Lokal ausführt. Sie nimmt sich vor, ordentlich und gesittet den Abend bei Haroldt´s zu genießen. Die Begrüßung fällt ihr ein, und besonders wie Haroldt zu Max sagte – ´wieder in Begleitung´.  Kommt Max öfters in Begleitung hierher? Außerdem nannte er sie Hase. Sollte Max nicht nur sie, sondern noch andere..?  Unbewußt schüttelt sie den Kopf.
Max bemerkt es und fragt: „Nun meine Kleine, was beschäftigt dein hübsches Köpfchen? Lass mich an deinen Gedanken teilhaben.“ Unschlüssig schaut sie ihn an: „Wieso hat Haroldt mich Hase genannt. Und wieso - wieder einen?“ 
Ohne sich zu bedenken entgegnet Max: „Nun, er drückt sich gerne etwas exotisch aus. Und ja, ich bin auch in Begleitung hier gewesen.“  Susi staunt. Er erklärt ihr ohne Umschweife, dass er mit anderen Frauen Beziehungen hat. Dann schimpft sie sich: Dummkopf, natürlich hat er andere, immerhin kenne ich ihn erst kurz. Außerdem habe ich auch einige Männer gehabt. Und gevögelt, fügt sie hinzu. Allerdings versetzt ihr der Gedanke, er hätte noch eine zweite - was auch immer - einen kleinen Stich.  Ich bin eifersüchtig, erkennt sie.
Zwei schwarzbefrackte Kellner in Begleitung von Jorge unterbrechen ihre Gedanken. Das Carpaccio wird stilvoll serviert. Unauffällig beobachtet sie, welches Besteck Max dafür benutzt und tut es ihm gleich. Das Rindfleisch ist butterzart und der italienische Käse darauf schmeichelt ihrem Gaumen. Als Jorge ihr, ohne Aufforderung, in eines der vielen Gläser einen leichten Weißwein einschenkt, fühlt sie sich wieder wohl. Max hat voll ihren Geschmack getroffen.
Fast kann sie ihm verzeihen, dass sie anschließend nur einen Salat serviert bekommt, und er sich an dem ersichtlich köstlichen Lamm gütlich tut. Max beobachtet, wie sie mit begehrlichen Blicken jeden seiner Bissen verfolgt. Um ihre Begierde auf die Spitze zu treiben, bietet er ihr auf seiner Gabel winzige Häppchen an. Wie ein Vögelchen schnappt Susi nach den köstlichen Bissen. Sie liebt gutes Essen. Obwohl ihr Salat sehr gut schmeckt, hätte sie gerne ein Stück Fleisch dazu. Immerhin hat sie keine Probleme mit ihrer Figur. Ihr fällt die boshafte Bemerkung der Dottoressa ein, und was sie über ihre Hüften gesagt hat. Soll sie wirklich Max….? Ob er ihr deswegen bloß einen Salat gestattet?
Nachdem beide ihre recht unterschiedlichen Gerichte genossen haben, erscheint wieder Jorge. „Darf ich ihnen einen Nachtisch empfehlen, Herr Max?“  „Gerne“, freut sich Max. „Was bietet die Küche heute Besonderes?“ Beinahe ehrfürchtig rezitiert Jorge: „Unser Chefkoch Johannes“, er legt eine kurze Pause ein und richtet seinen Blick für einen Moment ehrfürchtig nach oben. „Er erschuf für heute Abend ein Holunderblüten-Parfait mit zwei halben marinierten Pfirsichen, gekrönt von zuckersüßen Himbeeren. Sehr zu empfehlen.“ Aufmerksamkeit heischend legt er noch einmal eine winzige Pause ein. „Die Pfirsiche sind von aufsehenerregender Form und Zartheit.“ Begeistert stimmt Max der Empfehlung zu. „Bitte zweimal. Ich kann kaum erwarten in den Genuss dieser Pfirsiche zu kommen.“ Als hätten sie eine geheime Abmachung, blicken beide, Max und Jorge, tief in Susis Ausschnitt. Sie hat natürlich verstanden, was Max genießen möchte. Beim Gedanken daran, was sie heute Nacht erwartet, beschleunigt sich ihr Atem.
Max und Jorge erkennen wie sich ihre beiden Pfirsiche heftig heben und senken. Anzüglich wiederholt Jorge die Bestellung. „Bitteschön Herr Max, zwei Pfirsiche auf Holunderblüten-Parfait für sie, noch zwei Pfirsiche für die junge Dame. Besten Dank. Unser begnadeter Chefkoch Johannes wird sein Bestes geben die Natur zu übertreffen.“ Mit der Andeutung eines Bücklings rauscht er davon.
Obwohl sie die Anzüglichkeiten, welche sich Max und der Kellner erlaubt haben verstanden hat, erregt es Susi wie die beiden Männer über ihre Titten reden. Ihre Brustwarzen werden hart, und in ihrer Vorstellung versuchen sie den dünnen Stoff ihres Kleides durchstoßen. Max sieht die beiden netten Spitzen sich gefährlich nahe am Rand der Freiheit herumtreiben. Er wird sein kleines Luder provozieren, ihre Schamgrenze austesten. „Eine gut erzogene Sklavin bietet ihrem Besitzer freudig ihre Früchte zur Betrachtung.“ 
Entsetzt schaut Susi ihn an. „Was soll ich? Hier, wo man es sehen kann?“ Schützend hält sie die Hände vor ihre Brüste. Süffisant lächelnd antwortet Max: „Wo wäre Dir lieber? Jorge wird gerne einige Tisch zur Seite schieben und Dir eine kleine Bühne einrichten.“
Susi glaubt nicht was er vorschlägt. Sie soll vor den anderen Gästen eine Show bieten und ihre Brüste entblößen und präsentieren. Dann jedoch überwiegt der Reiz etwas Unanständiges zu tun. Max unverwandt ansehend, zieht sie vorsichtig und mit geröteten Wangen ihren Ausschnitt so weit auseinander, dass sie Max ihre Titten mit den steifen, dunkelroten Nippeln darbietet. Bezaubert von ihrer schüchternen aber doch so frivol unanständigen Darbietung ergreift er ihre Hand. Was dann für unbeteiligte Zuschauer wie ein einfacher Handkuss aussehen mag, erweckt in Susi lüsterne Gefühle. Als  er mit seiner Fingerspitze Ihre Handfläche streichelt, vernimmt sie ein Rauschen in den Ohren. Sie bewegt sich auf ihrem Stuhl zu Max hin. Abrupt versteift sie sich. „Oh nein“, flüstert sie, „Oh nein, ich glaube meine Muschi läuft über. Darf ich zur Toilette?“  Max schüttelt den Kopf. „Gleich wird unser Nachtisch serviert. Ich glaube Chefkoch Johannes wäre enttäuscht wenn Du ihn warten lässt.“  „Aber, aber .. ich werde den Stuhl nass machen, und Du hast doch gesagt ich darf keinen Sitz versauen.“  Schmollend schaut sie ihn an.
Die anderen Gäste sind beschäftig ihre wirklich erlesenen Speisen zu genießen, und so bemerkt niemand, wie Max seine Hand unter Susis Kleid führt und seinen Finger in ihre klitschnasse Fotze stößt. Mühsam kann sie einen kleinen Schrei unterdrücken. Unbeeindruckt davon bewegt Max seinen Finger zwischen Susis Schamlippen auf und ab. Er beobachtet, wie ihr der Schweiß ausbricht. Heftig atmend beugt sie ihren Oberkörper vor. Mit Bedauern sieht Max ihre beiden Pfirsiche wieder seinen Blicken entschwinden. Mit geschlossenen Augen schiebt sie ihre Fotze seinem Finger entgegen. Erst als sie von der Stuhlkante zu gleiten droht, stellt Max seine kleine Fotzenmassage ein. Susi öffnet ihre Augen und sieht Max´s feuchten Finger vor ihrem Mund. Seine Lippen formen ein lautloses ´Ablecken´. Wie hypnotisiert  kommt sie dem nach.
Sodann nimmt Max aus einem Glas eine der dort drapierten kleinen Servietten. Sorgsam faltet und rollt er sie zu einer Art Zigarre zusammen. Diese legt er seelenruhig in Susis Hand. „Damit wirst Du deinen Überfluss eindämmen“, entscheidet er. Susi braucht einen Moment ehe sie den Sinn versteht. Max will tatsächlich dass sie sich dieses Ding, diese zusammengerollte Serviette in ihre Muschi schiebt. Wieso lässt er sie nicht zur Toilette? Dort könnte sie sich wieder herrichten und den Nachtisch sicher überstehen. Ganz offenkundig zwingt er sie damit, sich selbst zu erniedrigen. Wirklich wütend funkelt sie ihn an. Gerade als sie aufspringen will spürt sie, wie ihre Muschi sich anschickt die Sitzfläche mit ersten Tropfen zu benetzen. Resigniert seufzend gleitet ihre Hand nach unten. Zum Glück sitze ich etwas verdeckt durch eine große Grünpflanze, denkt sie. So wird hoffentlich keiner mein Treiben beobachten. Sie rutscht mit ihrem Hinterteil nach vorne auf die Stuhlkante, spreizt die Beine. Am liebsten würde sie die lange Tischdecke über ihren Schoß ziehen, jedoch ein Blick von Max lässt sie die Idee schnell zur Seite schieben. Stattdessen zieht sie  den Saum ihres Kleides etwas hoch und beginnt vorsichtig ihre Möse mit der Serviette zu stopfen.
Max schaut ihr dabei unverwandt zu. Sie verzieht ihr hübsches Gesicht nachdem die Hälfte verschwunden ist. „Alles, den Rest auch noch“, wird sie von Max leise aufgefordert. „Du willst doch keine halben Sachen machen.“  „Das geht nicht, das Ding ist zu lang.“ Sie schaut Max bettelnd an. Wortlos schüttelt er den Kopf. „Ganz!“ befiehlt er. Nur dieses eine Wort. Auf Susi wirkt es wie ein Peitschenhieb. Sie schließt ihre Augen und drückt fester. Der Rest der Serviette ist trocken und reibt an ihren Schamlippen. Stückchenweise, jeden Millimeter den sie in sich reinschiebt fühlend, bietet sie Max eine geile Aufführung. Dann endlich hat sie es geschafft. Jetzt bin ich gestopft wie ein Truthahn. Bei dem Gedanken muss sie unwillkürlich lachen. Sofort startet ihre Füllung einen Fluchtversuch. Zischend drückt sie den Flüchtling mit zwei Fingern wieder in sein Gefängnis zurück. Vollends gedemütigt und mit gepfropfter Muschi sitzt sie nun neben ihrem Master. Bei jeder kleinen Bewegung fühlt sie, wie das Teil in ihr reibt. Zwar ist für den Moment die Gefahr gebannt, dessen ungeachtet wird sie noch heißer.
In diesem für sie vielleicht peinlichsten Augenblick ihres Lebens erscheint Jorge wieder. Im Schlepptau hat er wieder die beiden schwarzbefrackten Kellner die formvollendet den köstlichen Nachtisch servieren. „Ich wünsche guten Appetit. Chefkoch Johannes hat extra schöne Pfirsiche für die Dame ausgewählt. Ich bin sicher, sie werden munden.“  „Da bin ich mir ganz sicher“, antwortet Max. „Richten sie  Chefkoch Johannes unseren besten Dank aus.“  Er blickt Susi an. „Dankeschön“, stimmt Susi  dem zu.  Ihre Stimme zittert etwas. Mit einem arroganten Bückling zu Susi zieht Jorge sich zurück. 
Während Max die Pfirsichhälften und das Parfait mit Wonne verzehrt, bleibt Susis Genuss auf der Strecke. Selbst dem wunderbaren, zwischen süß und ganz leicht säuerlich schmeckenden Parfait gelingt es nicht, ihren Gaumen so zu verwöhnen wie die handgerollte Serviette es mit ihrer Muschi kann. Trotzdem bleibt auf ihrem Teller nur ein kleiner Anstandsrest übrig. Langsam leert sich das Lokal. Susi fällt nun auf, dass erstaunlich viele Paare zu Gast sind. Kaum eine größere Gesellschaft. Etliche der Paare scheinen das Lokal allerdings nicht zu verlassen, sondern verschwinden durch eine weitere Tür. Der neugierige Blick hindurch wird ihr jedoch von einem Vorhang verhindert. Zwei breitschultrige Türsteher in eleganten, schwarzen Anzügen schieben ihn jedes Mal zur Seite, wenn wieder eines der Paare herantritt. Ihre Wissbegier ist geweckt. Findet dort drinnen eine besondere Feierlichkeit statt? Ob Max Bescheid weiß? Bevor sie ihn fragen kann, erscheinen wieder die beiden Frackträger um das Geschirr abzutragen. Max bestellt zweimal Espresso.
„Max, wieso gehen alle durch diese Tür? Findet dort ein Fest statt?“  Susis blickt Max fragend an. „Nun meine kleine Sklavin, dort findet tatsächlich ein besonderes Fest statt. Allerdings nur für geladene Gäste. Für dich scheint mir die Teilnahme nicht angebracht. Noch nicht!“  Susi zuckt zusammen. Max hat sie ganz öffentlich Sklavin genannt. Und wieso will er nicht mit ihr zu dem Fest? Ist sie ihm nicht gut genug?
Bevor sie sich bei ihm beschweren kann, nähert sich ein großgewachsener Mann ihrem Tisch. Auf einem silbernen Tablett balanciert er sehr gekonnt die bestellten Espressi und zwei Gläser mit Wasser. Auf seinem Kopf thront, umrahmt von einem schütteren Haarkranz eine riesig hohe Kochmütze. Sein Gesicht strahlt vor lauter Hochgenuss, und ein buschiger Schnurrbart ziert seine Oberlippe. Die blütenweise Kochjacke, welche seinen Bauch umschmeichelt, zieren zwei Reihen goldener Knöpfe. Um den Kragen trägt er, wie einen Orden, ein dreifarbiges Halstuch.
Susi bleibt beinahe der Mund offenstehen. Das muss der Gott aller Chefköche sein, begreift sie. Nur er kann so makellos, strahlendweiß gekleidet, ohne ein noch so kleines Fleckchen, aus seiner Küche kommen. Zu ihrer Überraschung serviert dieser Kochgott zuerst ihr, und äußerst zuvorkommend den Espresso. Anschließend bedient er auch Max. Jetzt fühlt sie sich für die Demütigungen und Beleidigungen des Abends zumindest teilweise entschädigt. Wie ein kleines Mädchen zum Weihnachtsmann, schaut sie mit leuchtenden Augen zu Chefkoch Johannes auf. „Ich freue mich sehr, Sie hier zu begrüßen Gnädigste. Und auch Dich Max. Ich hoffe inständig meine Kochkünste konnten die junge Dame erfreuen.“ Er schaut Susi aus großen Dackelaugen an. „Allerdings ist meine Freude, Sie zu sehen, mindestens genauso groß“ 
Max hält sich seine Serviette vor den Mund. Es kostet ihn größte Überwindung nicht lauthals zu lachen. Das ist typisch für Chefkoch Johannes. Er setzt den ganzen Charme und Schmäh seiner Heimat ein, um Susi zu becircen.  Endlich fasst Susi sich und antwortet auf die Komplimente. „Ich bin begeistert von ihren Künsten. Vor allem der Salat war köstlich.“ So, jetzt hat sie es Max gezeigt. Sie springt auf, um sich bei Chefkoch Johannes noch eindringlicher zu bedanken. Jedoch sinkt sie genauso schnell wieder auf ihren Stuhl. Sie hat vergessen, dass sie immer noch gut gefüllt ist, und diese Füllung sieht sich durch die heftige Bewegung veranlasst einen erneuten Ausreißversuch zu unternehmen.
Max rettet sie, indem er sich an den Koch wendet. „Mein lieber Johannes. Du bist und bleibst der beste Koch der mich jemals bekocht hat. Und wie elegant Du der jungen Dame ihren Espresso serviert hast. Ich bin dir zu größtem Dank verpflichtet.“  Chefkoch Johannes lacht über sein ganzes Gesicht. „Das freut mich Max, schön dass es dir wieder gefallen hat.“ Dann etwas ernster: „Wir sollten bei nächster Gelegenheit einen geschäftlichen Termin vereinbaren. Ich wollte dich anrufen, freilich bist Du mir durch deinen Besuch zuvorgekommen. Und noch in solch aufsehenerregender Begleitung.“ Er wendet sich wieder zu Susi und deutet einen Diener an. Susi fühlt sich so was von geschmeichelt, geradezu gebauchpinselt. Endlich jemand der mich beachtet und nett zu mir ist. „Ich werde mich bei Dir melden“, antwortet Max. „Danke Max, ich will euch beide nicht länger langweilen. Einen wunderschönen Abend wünsche ich der jungen Dame.“  Mit einem tiefen Diener - seine Kochmütze bleibt unverrückbar an ihrem Platz – verabschiedet er sich und entrückt wieder in seinen Küchenhimmel.
Fasziniert schaut Susi hinter ihm her, bis er ihren Blicken entschwindet. Max nimmt einen kleinen Schluck seines Espresso während er sein kleines Spielzeug beobachtet. Drei Stücke Zucker versenkt sie in der kleinen Tasse und rührt energisch. Suchend schaut sie sich um. „Bekommt man hier keine Milch zu seinem Espresso? Im Reitclub bekomme ich immer ein Döschen Milch dazu!“
Gelassen übernimmt Max die Aufgabe ihr zu erklären: „Das ist nicht der Reitclub. Hier wird der Espresso traditionell serviert. Lediglich mit Zucker und einem Glas Wasser.“  Kopfschütteln ob so viel Tradition setzt Susi die kleine Tasse an ihre Lippen. Mit einem Schluck hat sie sie geleert. Angewidert verzieht sie ihr Gesicht. „Bäh, ist der bitter. Da zieht sich einem ja alles zusammen.“ Und zu Max: „Sagte ich doch, ein Döschen Milch wäre gut gewesen.“
Während Max den winzigen Rest aus seiner Tasse schlürft erkennt er, dass seine kleine Sklavin nicht nur als solche abgerichtet werden muss, sondern ihr allgemeines Benehmen verlangt ebenso nach einer gewissen Weiterbildung.  Jetzt allerdings nimmt er den Faden auf und gibt ihr zur Antwort: „Das mit dem Zusammenziehen finde ich eine feine Sache. Ich mag enge Döschen.“ Es dauert eine kleine Weile ehe Susi den Sinn versteht. „So habe ich das nicht gemeint“, wehrt sie sich. „Ich wollte nur sagen dass..“  Max legt ihr einen Finger über den Mund. „Wenn ein Master seiner Sklavin etwas sagt, hat sie dem beizupflichten. Für Widerreden gibt es viele schöne Strafen. Nun überlege dir, was Du mir sagen willst.“ Innerlich ist er hocherfreut, dass sie Widerworte gibt. So gefällt sie ihm. Sein Finger verschließt ihr noch immer den Mund.
Susi überlegt ob sie sich auf einen Streit einlassen soll. Vielleicht hat Max sich schon überlegt wie er sie dafür bestrafen wird. Dann entscheidet sie sich für einen anderen Weg. Vorsichtig küsst sie seinen Finger und beginnt mit Lippen und Zunge daran zu lecken. Dass sie beobachtet werden kann ist ihr in diesem Moment gleichgültig. Sie möchte ihrem Master beweisen, dass sie eine anschmiegsame und folgsame Sklavin sein will. Anerkennend nimmt Max zur Kenntnis wie sie sich unterwirft. Sie ist darin sehr geschickt, erkennt er. Ich muss aufpassen, dass das kleine Biest mich nicht in die Enge treibt. Heute Nacht werde ich ihr zeigen, was ein Master mit seiner Sklavin tun kann. Er entzieht dem Schleckermäulchen seinen Finger und winkt Jorge zu.
Der versteht. Auf einem silbernen Tablett, in einem feinen Lederetui serviert er seinem Gast die Rechnung. „Bitteschön Herr Max, ich hoffe alles war zu ihrer Zufriedenheit.“  „Selbstverständlich, wie immer“, bescheinigt ihm Max. Er legt einige Geldscheine in das Etui und reicht es Jorge. „Danke, den Rest für die Angestellten.“  Jorge verneigt sich tief und entfernt sich rasch. Hinter seinem Buffet überfliegt er kurz den Inhalt des Etuis. Ein breites Grinsen schleicht über sein Gesicht. Max hat sich mal wieder äußerst großzügig gezeigt. So macht ihm seine Arbeit Freude, und dann bringt Max auch immer ein attraktives Schmuckstück mit. Was er allerdings heute dabei hat, übertrifft alle anderen um einige Klassen. Naja, spinnt er seine Gedanken weiter, das dunkelhaarige Luder, mit dem er öfter kommt, würde der blonden Nutte vielleicht Konkurrenz machen. Obwohl er auf seinesgleichen steht, erkennt er doch welche Qualitäten in einer Frau stecken. Insgeheim spielt er mit dem Gedanken einmal eine Fotze zu testen.
Sich von seinem Stuhl erhebend greift Max in seine Jackentasche. Langsam, Stück für Stück damit sein kleines Luder genau zuschauen kann, zieht er eine dünne silberne Kette heraus. Gebannt hängen Susis Augen daran. Locker hängt sie über Max´s Zeigefinger. Sie erkennt an einem Ende eine Lederschlaufe, am anderen ein kleiner Haken zum einhängen. „Eine Hundeleine“, entfährt es ihr. Max schüttelt den Kopf. „Eine Sklavenkette“, verbessert er sie. „Befestige sie an deinem Halsband!“  Ihr Halsband. Sie hat es ganz vergessen. Sie trät ein Sklavenhalsband und nun will Max, dass sie diese Kette daran befestigt. Sie soll sich selbst anketten, so dass Max sie wie einen Hund ausführen kann, hier in diesem vornehmen Lokal. Auffordernd lässt Max die Kette vor Susi hin und her schwingen. Er sieht ihr Zögern und weiß genau woran sie denkt. Bis hierher wurde sie lediglich beleidigt und gedemütigt. Jedoch mit dieser Kette an ihrem Hals kann jeder sehen, dass er sie als  Sklavin hält. Das Lokal ist zwar fast leer, jedoch einige der Anwesenden werden Susi angekettet hinter ihm hergehen sehen. Diese Idee lässt den Teufel in ihm die Übermacht gewinnen. Er wird sie offenkundig bloßstellen. Einen drohenden Unterton in der Stimme fragt er: „Was ist? Wirst Du dich nun anketten oder muss ich es tun?“
Aufgeschreckt greift Susi mit bebenden Fingern nach der Kette. Sie fühlt sich kühl an. Und hart. Genauso hart, wie sie empfindet, was Max von ihr verlangt. Während sie mit einer Hand den Ring an ihrem Halsband hält, führt die andere den Haken zu ihrem Hals. Mit einem Klicken, welches wie ein Donnerschlag  in ihre Ohren dringt, rastet er ein. Dieses Geräusch hat etwas Endgültiges, Unwiderrufliches. Wenn Max nun das Lokal verlässt, ist sie gezwungen hinter ihm herzulaufen, die Kette an ihrem Halsband eingehakt. Jeder, der die Bedeutung kennt, wird sehen was sie ist. Und wer sie nicht kennt wird sie für ein kleines, versautes, käufliches Luder halten. Flehend blickt sie Max an. „Bitte, kann ich nicht ohne gehen? Ich tue auch alles was Du willst.“
Ein Blick ihres Masters belehrt sie eines anderen. „Du bist meine Sklavin, und als solche tust Du ohnehin was ich verlange. Nun zeig allen, was für eine gute und stolze Sklavin Du bist. Du wirst nun  präsentiert, und ich erwarte, dass Du deinen Master zufriedenstellst. Nun lass uns gehen.“  Ein kurzer Ruck macht Susi klar, dass sie keine Auswahl hat. So erhebt sie sich von ihrem Stuhl und begleitet ihren Master notgedrungen zwischen den wenigen noch besetzten Tischen hindurch. Stets darauf achtend ihre Füllung nicht zu verlieren.
Die Blicke mit denen sie gemustert wird zeigen ihr, was sie in den Augen der Betrachter wert ist. Einige der Männer, die mit teilweise sehr jungen, hübschen Begleiterinnen noch an ihren Tischen sitzen, nicken anerkennend. Und nicht wenige der Frauen werfen ihr neidische Blicke zu. Lediglich ein älteres Paar schaut empört. Sie hört genau wie die Frau zischt: „Nutte, dich sollte man im Keller einsperren und den Schlüssel wegwerfen!“  Das macht sie wütend. Sie trifft Anstalten zu einer Erwiderung. Ein kurzer Ruck an ihrer Leine hindert sie daran, und so folgt sie mit vorsichtigen Schritten ihrem Besitzer.
Der sieht die Blicke, mit denen seine Sklavin gemustert wird. Und die Anerkennung die sie erhält. Einige der Männer kennt er gut. Schon oft haben sie sich in dem Club, welcher für Susi noch tabu ist, oder an anderen Orten getroffen. Bevor er mit seiner Sklavin den Ausgang erreicht erscheint Haroldt mit  einem weißen Fellknäuel auf seinem Arm.. „Mein lieber Max, wie ich sehe, willst Du uns schon verlassen. Ohne der Show beizuwohnen.. Ich hoffe innigst, alles war zu deiner Zufriedenheit. Ich wäre unendlich traurig, deine Erwartungen nicht erfüllt zu haben.“ Seine Miene trieft von Trauer. Als wäre seine Großmutter verstorben – oder sein kleiner Hund. Max unternimmt es ihn zu beruhigen. „Es ist wie immer alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Lediglich die Show muss ich heute ausfallen lassen.“ Mit einen Seitenblick zu Susi: „Es scheint mir noch zu früh.“  Schlagartig kehrt das Lächeln in Haroldts Gesicht zurück, wie die Sonne nach einem heftigen Sommergewitter. „Mir fällt ein ganzer Berg von meinem Herzen, ich glaube es ist bis Garmisch hörbar.“    Mit einen Seitenblick zu Susi: „Es scheint mir noch zu früh. Welcher Künstler steuert heute sein Teil zu deinem Event bei? Ich habe gehört, es gab eine Änderung.“  Schlagartig kehrt das Lächeln in Haroldts Gesicht zurück, wie die Sonne nach einem heftigen Sommergewitter. „Mir fällt ein ganzer Berg von meinem Herzen, ich glaube es ist bis Garmisch hörbar.“ Er strafft sich und holt tief Luft. „Heute begrüßen wir als unseren verehrten Gast einen Schriftsteller zu einer Lesung und Autogrammstunde.  El Jamis, Du weißt, er hat eine Reihe hocherotischer Romane über graue Schatten verfasst.“ Max nickt verstehend. „Wurde nicht in der Bekanntgabe deines Events vor einiger Zeit ein anderer Künstler angekündigt?“
In Haroldts Augen spiegeln sich nun dunkle Wolken der Trauer. „Oh, Oh, ja.“ Einen Seufzer aus tiefster Seele ausstoßend, verbeugt er sich tief vor einer imaginären Persönlichkeit. „Der große Megs, er konnte uns nicht mit seiner Anwesenheit beehren. Dabei hätte eine klitzekleine Lesung aus seinen Werken unser Event zum Ereignis des Jahres gemacht. Auch Chefkoch Johannes ist tieftraurig, hatte er doch schon Vorbereitungen für ein exquisites Menü getroffen. Nach letzten Informationen soll der große Künstler“, wieder eine Verbeugung, so tief, dass sein kleiner Hund auf seinem Arm arg in Platznot gerät, „Er soll auf einer privaten Kreuzfahrt zum Südpol verschollen sein.“ Er senkt die Stimme und tut geheimnisvoll. „Will man gut informierten Gerüchteerfindern Glauben schenken, soll er sich in heißer Begleitung befunden haben.“ 
Susi verfolgt das Gespräch der beiden ohne viel davon zu verstehen. Einer plötzlichen Eingebung folgend sagt sie zu Max: „Zum Südpol? Dort wohnen doch diese niedlichen Pinguine, Du weißt schon, die mit dem Frack, und manche haben auch ein kleines süßes Bäuchlein. Ich finde sie so richtig kuschelig.“
Ein strenger Blick ihres Masters lässt sie verstummen. Er wendet sich entschuldigend zu Haroldt. „Bitte entschuldige, das kleine Luder muss noch erzogen werden. Sie muss unbedingt lernen ihren vorlauten Schnabel zu halten.“ Haroldt scheint jedoch eher belustigt über Susis Bemerkung. „Nun ja, irgendwie könnte dein kleiner Hase  nicht so ganz falsch liegen. Eine gewisse Ähnlichkeit scheint vorhanden.“ Er lacht leise und glucksend. „Obwohl man allgemein annimmt dass er eher streng als niedlich ist. Wenn schon ein Vergleich, dann doch wohl eher Königsping…..“ Erschrocken hält er inne.
Max versteht das Dilemma in dem Haroldt sich befindet. „Mein lieber Haroldt, wir wollen annehmen dass er demnächst wohlauf und gut erholt wieder auftaucht.“ „Also doch ein Pinguin“, unterbricht Susi ihren Master. Jetzt ist Max wirklich ungehalten. Er greift durch den dünnen Stoff von Susis Kleidchen ihren gut zu sehenden Nippel und drückt fest zu. „Auuh, das tut weh“, jammert sie. Max lässt nicht locker. „Du wirst für diese Frechheit zu gegebener Zeit deine Strafe erhalten. Nun aber wirst Du dich bei dem berühmten Megs entschuldigen, sofort und hier.“ Um seinen Worten den nötigen Nachdruck zu verleihen drückt er den niedlichen Nippel noch ein wenig fester. Dann lässt er los.
Susi verzieht schmerzvoll ihr hübsches Gesicht. Sie beisst sich auf die Lippen. Wie soll sie sich bei jemandem entschuldigen der weit fort ist, am Südpol? Unter ihren blonden Locken rumort es. Schließlich hat sie eine Idee. Sie hebt mit spitzen Fingern den Saum ihres Kleidchens und macht einen artigen Knicks in die Richtung, in der sie den Südpool und damit wohl auch den ihr unbekannten Künstler vermutet. „Lieber großer Künstler Megs. Die Sklavin von Max entschuldigt sich ganz ergeben bei Ihnen.“  Einer Eingebung folgend, wirft sie einen Handkuss in die Richtung. 
Haroldt ist begeistert. „Entzöööckend der kleine Hase. Mein Bester, da hast Du aber schon einen schönen Erziehungserfolg zu verzeichnen“, lobt er Max.  Er ergreift die Hand von Max. „Ich wünsche dir eine geschmackvolle Nacht mit deinem Hasen. Wie ich sehe, musstest Du ihn anketten.“ Er streift Susi wieder mit einem kurzen Blick. „Zu schade, dass er von der falschen Gattung ist. Sonst würde ich dir die Kette aus der Hand reißen und mit ihm verschwinden.“ Er lacht wie eine hungrige Hyäne ob seines Scherzes. Zum Abschied schüttelt er diesmal Max kräftig die Hand, Susi streicht er einmal kurz übers Haar. Wie einem Hasen. Susi schüttelt empört ihre Mähne. Der würde am liebsten einen schwulen Hasen aus mir machen. Sie schaut Haroldt böse hinterher wie er  mit gezierten Schritten davontänzelt.
Max und Susi streben nun endgültig dem Ausgang zu. Susi macht ganz kleine Schritte, immer in Erwartung ihre Füllung könnte sich selbstständig machen. Zu ihrer Erleichterung schafft sie es ohne Zwischenfall zum Auto. Max öffnet ihr die Beifahrertür. Die Kette lässt er einfach los, sodass sie nun locker zwischen Susis Titten schaukelt. Bevor sie einsteigt schaut sie an sich herab. „Max, meinst Du ich könnte mich“, wie soll sie nur sagen, „ich meine, würdest Du mir erlauben,  du weißt schon.“ 
Max schaut sie geradewegs an und heuchelt Unverständnis: „Was meinst Du? Was soll ich die erlauben?“ Susi überwindet ihre Scham: „Erlaubst Du mir das Teil aus meiner.., aus meiner Fotze zu entfernen?“  Sie schaut genervt nach oben. „Nur wenn Du versprichst meine Ledersitze nicht nass zu machen.“ „Ich verspreche es“, beeilt Susi sich mit ihrer Antwort. Nachdem Max zustimmend nickt, beugt  sie sich etwas nach vorne und greift mit einer Hand unter ihr Kleid. Mit spitzen Fingern erwischt sie das Teil und zieht es langsam aus ihrer Muschi. Dabei kann sie nicht verhindern, dass ihr Kitzler eine kleine Streicheleinheit abbekommt, was ihr ein leises Stöhnen entlockt. Sie läst das feuchte Teil zu Boden fallen und gibt ihm mit ihrem Fuß einen Schubs, dass es unter den Wagen fliegt. Soll sich doch morgen jemand wundern wie eine feuchte Serviette auf den Parkplatz kommt. Erleichtert lässt sie sich auf den Sitz fallen.
Max umrundet sein Auto und steigt ebenfalls ein. Dabei macht er sich Gedanken, ob er das niedliche Biest für die unerlaubte Entsorgung der Serviette bestrafen soll. Er entscheidet sich ihr Minuskonto damit zu belasten, und bei Gelegenheit einen Ausgleich zu verlangen. Zufrieden macht er sich auf den Heimweg. Es ist beinahe Mitternacht als er auf seinem Anwesen ankommt. Den Wagen stoppt er direkt vor dem Eingang zum Haupthaus. Er steigt aus und geht zur Beifahrertür.
Susi wartet, bis er ihr die Tür öffnet. Sie freut sich, so zuvorkommend behandelt zu werden, nicht wissend, dass sie als Sklavin erst nach Aufforderung auszusteigen hat. Max ergreift den Ledergriff der Kette und gibt ihr mit einem kurzen Ruck zu verstehen, was sie zu tun hat. „Hey“, mosert sie, nachdem sie vor dem Wagen steht. „Ich komme ja freiwillig, Du brauchst mir nicht den Hals abzureißen.“  Ohne ein Wort packt Max sie an den Haaren und zerrt sie zu Rückseite seines Autos. Fest stößt er sie mit dem Oberkörper auf den Kofferraum. Ihr Versuch sich mit den Händen abzufangen misslingt, und so liegt sie dort wo er sie haben will. Beinahe brutal reißt er ihre Arme auf den Rücken und schlingt die Kette um ihre Handgelenke. Dann schiebt er ihr Kleid soweit in die Höhe dass ihr blanker Arsch vor ihm liegt. „Das – ist – die – Stra – fe  – für – dei – ne  – Wi – der – bor – stig  – keit. Lass – dir – das – ei - ne – Leh –re  – sein.“ Zu jeder Silbe klatscht seine Hand hart auf ihren Arsch. Immer abwechselnd auf beide Backen. Vor Schreck bekommt sie zuerst kein Wort heraus. Nach einem guten halben Dutzend fester Hiebe fängt sie an zu schreien, und versucht sich der strafenden Hand zu entziehen. Ohne innezuhalten drückt Max ihren Kopf fest auf das noch sonnenwarme Blech und beendet ungerührt die Lektion, welche er seiner Sklavin soeben erteilt. Er tritt ein Stück zurück und begutachtet ihre roten Arschbacken, die im Licht einer Laterne leuchten.
Heftig schnaufend aber regungslos bleibt Susi in ihrer beschämenden Position. Sie hat verspürt, was ihr geschehen kann wenn ihr Master unzufrieden mit ihr ist. Ihr Hintern brennt von den festen Schlägen. So hat Max sie noch nicht gezüchtigt. Dann hört sie: „Die nächste Züchtigung, die notwendig wird, werde ich mit der Peitsche durchführen.“ Trotz dem Schmerz an ihrem Hinterteil lässt sie diese Androhung heftiger atmen. Er wird mich richtig peitschen und mir weh damit tun, erkennt sie aufgeregt. Max löst die Kette von Susis Händen und zieht sie daran in die Höhe. „Jetzt komm, ich habe heute Nacht ja noch etwas mit dir vor.“  Ohne Widerrede läuft sie hinter ihm her. In der Eingangshalle lässt Max die Kette los. „Ich werde mich umziehen, Du darfst schon vorgehen“  Susi wendet sich in die Richtung in welcher sie das Wohnzimmer weis. „Nein, nein“, wird sie von Max aufgehalten. „Dort entlang. Du wirst mich in deinem Sklavenzimmer erwarten.“ 
Susi folgt dem Fingerzeig und öffnet die Tür zu dem Gang mit den Gästezimmern. Die spärliche Beleuchtung lässt ihn unheimlich erscheinen. Sie erinnert sich, ihre war die dritte Tür. Und genau diese Tür steht einen Spalt offen. Rasch schlüpft sie hindurch, in der Hoffnung hier drinnen wäre es etwas freundlicher als auf dem Gang. Der Raum ist ebenfalls in schummeriges Licht getaucht. Neben der Tür stehen ihre Reitstiefel, die lange Kette liegt schlangengleich in der Mitte. Auf dem Tisch stehen ein Sektkühler mit einer Flasche darin und zwei Gläser. Sie erkennt eine weitere Änderung gegen heute Nachmittag. Der große Schrank ist weit geöffnet. Nähertretend erblickt sie den Inhalt.
Vor Schreck und Staunen reißt sie ihre Augen weit auf. Was sie erkennt sind, fein säuberlich aufgehängt und auf den Schrankbrettern aufgereiht, jede Menge Gerten, Peitschen, Fesselutensilien, und anderes mehr dessen Verwendungszweck ihr nicht klar ist. Dann übermannt sie ihre Neugier. Vorsichtig, beinahe zärtlich berührt sie eine der aufgereihten Peitschen. Aus einem dicken Griff hängen mehr als ein Dutzend armlange Riemen herab. Sie fühlen sich weich an. Das Material kann sie nicht erraten. Damit soll sie gepeitscht werden, wenn Max danach ist? Sie kann sich nicht vorstellen wie solch weiche Riemen Schmerzen bereiten sollen. Dann schon eher die Reitgerten die dort hängen. Sie benutzt manchmal selbst eine um ihre Stute anzutreiben.
So fasziniert von diesen Straf- und Foltergeräten entgeht ihr, dass Max das Zimmer betritt. Erst das Quietschen der Tür lässt sie herumwirbeln. Max steht in der Tür, die Arme vor der Brust verschränkt. Seines Anzuges hat er sich entledigt. Er trägt nur eine schwarze, enge Lederhose. Sein Oberkörper ist unbekleidet, ebenso seine Füße. Sie nimmt einen maskulinen Geruch war. Der Geruch nach Mann und Leder. Er schmeichelt ihren Sinnen, sie fühlt sich davon angezogen. Max sieht beim Betreten des Sklaven- oder Gästezimmers, wie er es auch nennt, seine Sklavin beeindruckt vor dem geöffneten Schrank stehen. Ihre Hand streichelt eine lange Riemenpeitsche. Sie scheint fasziniert. Als sie sich über ihren Hintern reibt, grinst er. Hat das kleine Luder doch etwas mitgenommen. Er fragt sich, was mehr geschmerzt hat, seine Handfläche oder ihre Arschbacken. Nächstes Mal wird er dafür Sorge tragen, dass er mehr Genuss und sie mehr Schmerzen empfindet. Jedoch jetzt nicht.

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

... habe ich, ob ich einen Kommentar, eine PN oder gar nichts schreib und mich nun doch für einen Kommentar entschieden. Ich habe alle Teile von 1-5 an einem Stück gelesen und werde sie jetzt alle in einem hier kommentieren. Man möge mir meine Bequemlichkeit und den am Ende wohl wieder etwas längeren Kommentar verzeihen. 
Hm, wie fange ich am Besten an? Also, zu nächst einmal bin ich kaum über störende Rechtschreib-, Komma- oder Satzbaufehler gestolpert, die mein Lesevergnügen negativ hätten beeinflußen können.
In den Teilen 1, 2/1, 2/2 und 5 gefällt mir dein Schreibstil, die Entwicklung der Geschichte und wie du die Personen, vorallem die Protagonisten zeichnest, sehr gut. Ich finde die Handlungsabläufe, Gefühls- und Gedankengänge vorallem der Protagonistin nachvollziehbar und kann richtig "abtauchen".  Vor allem Teil 5 hat mich sehr begeistert. Ich sehe in als den bisherigen Höhepunkt, sowohl was die Geschichte angeht, als auch was deinen Schreibstil angeht. Wie du den Besitzer und die Angestellten im Restaurant beschreibst - einfach klasse. Auch wie du den "großen Künstler Megs" eingebaut hast - einfach spitze. Mir gefällt die Lockerheit und der Humor, mit denen du schreibst.
Tja, aber da sind auch noch Teil 3 & 4. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, hast du diese auch zuerst geschrieben und reingestellt und das merkt man (leider) auch. Mir kommt es fast vor, wie eine ganz andere Geschichte. Wie aus einer "Sturm und Drang Phase", während der Rest mMn von der Art und vom Schreibstil her viel weiterentwickelt, feiner und stimmiger ist. In Teil 3 & 4 wirkt die Geschichte viel grober, weniger gefühlvoll und nachvollziehbar, wie in den anderen Teilen. Fast ist dein Protagonist Max in Teil 3 & 4 wie eine "Axt im Wald". Und nach dem mir deine Protagonistin in den ersten Teilen ans Herz gewachsen ist, bin ich echt froh, dass sie vom Motoradfahrer verschont beilb.
Auch die Übergänge sind dir nicht ganz stimmig gelungen. (ZB schreibst du in Teil 5, dass Susi bisher nur Schläge mit der Hand bekam, was nicht stimmt, da sie auf der Brück schon mit einem Weidenstock gezüchtigt wurde.) Sicher ist es auch nicht ganz einfach solche Übergänge zu gestalten und ich weiß nicht, ob es bei Star Wars gelungen ist, da ich das nie ganz gesehen habe.
Aber auf jeden Fall, hoffe ich, dass die Geschichte jetzt so weitergeht, wie sie es in Teil 5 verspricht und werde auf jeden Fall weiter lesen.
Es grüßt das eichhörnchen
PS: Gibt es eigentlich eine maximale Länge für Kommentare? - Ich werde es noch herausfinden. Versprochen. 

Antwort auf von eichhörnchen

Hallo Eichhörnchen.
Deinen Kommentar habe ich eben erst entdeckt.
Das mit Teil 3 und 4 stimmt so etwa. Das war nur eine Idee und ein Versuch. Dann hat die Geschichte eine Art Eigenleben entwickelt, wie auch die Figuren.
Was die Übergänge betrifft ist es manchmal schwierig, sich an etwas aus vorhergehenden Teilen richtig zu errinnern. Ich blättere oft zurück, aber das muss mir entgangen sein.
Ich hoffe, dass es dem großen Megs gut geht. Mit heißer Begleitung am Südpol ist das wohl so eine Sache. Wie man allgemein hört, wird das Eis immer dünner.
Viele Grüße
Schreiber

Antwort auf von eichhörnchen

Hallo Eichhörnchen.
Deinen Kommentar habe ich eben erst entdeckt.
Das mit Teil 3 und 4 stimmt so etwa. Das war nur eine Idee und ein Versuch. Dann hat die Geschichte eine Art Eigenleben entwickelt, wie auch die Figuren.
Was die Übergänge betrifft ist es manchmal schwierig, sich an etwas aus vorhergehenden Teilen richtig zu errinnern. Ich blättere oft zurück, aber das muss mir entgangen sein.
Ich hoffe, dass es dem großen Megs gut geht. Mit heißer Begleitung am Südpol ist das wohl so eine Sache. Wie man allgemein hört, wird das Eis immer dünner.
Viele Grüße
Schreiber