Eine ungewöhnliche Hochzeitsfeier 2/8

"Klappentext"

Eine nicht ganz kleine, stellenweise romantische, Liebesgeschichte für die, die beim Hören das Wortes ‚goreanisch’ nicht zuerst an die Herkunfts- Bezeichnung eines ostasiatischen Staates in sächsischem Dialekt denken. Hard-core SM-ler werden nur auf einigen Seiten der Gesamtgeschichte zufriedengestellt werden.

Lästige Erinnerungen und andere unerwünschte Gedanken

Das erste Ende an der vorderen Seite des Raumes eingehängt, der letzte Teil an der hinteren begann Robert nun, die Kette langsam mit einer Winde zu spannen.

Wenn wir bis gerade freilich auch gefesselt waren, wir hatten noch Freiheiten, konnten noch umher gehen wie es die Kette zuließ, hätten uns sogar noch setzen können.

Mit jedem cm ihrer Länge schwand Sekunde um Sekunde ein weiteres kleines Stück der Restfreiheit, immer mehr zwang uns der Zug in eine Linie. Immer weniger die Möglichkeit, den Körper zu drehen, am Ende nur noch den Kopf im Halseisen in den Grenzen, die die Wirbelsäule setzt.

Die einzig verbliebene Gelegenheit, sich zu bewegen, war das Verlagern des Gewichts vom rechten auf das linke Bein und mal das eine, mal das andere ein paar cm nach vorn zu stellen.

Schlagartig änderte sich die Stimmung, eben noch rumgeflachst, ’es geht los, eine Stunde, Sektbar’, war direkt klar: für wenige Minuten, der Aufwand? Niemals, es geht los, aber anders.

Sklavinnen, ihr braucht euch meinen Namen nicht merken, wenn ich was frage heißt das einfach ‚Ja, Herr’. Verstanden, Nummer sechs?“ und ging zur letzten in der Reihe.

„Sklavin Nummer sechs, ich habe dich was gefragt. Hast du das verstanden?“ brüllte er so laut, dass es selbst mich fast noch schmerzte.

„Ja, Herr“, jeder Fassung entledigt.

 „Ich will nicht meinen, dass ich noch mal nachfragen muss!

Hast du das verstanden Sklavin fünf?“

„Ja, Herr“

Er ging von hinten nach vorn und fragte jede einzelne, die er nach Gutdünken mit Sklavin, Nummer oder beidem anschrie. Da er von hinten herankam, sahen wir ihn erst richtig, nachdem wir ihm mit „Ja, Herr“ geantwortet hatten.

Eine tiefe Demütigung. Einen unbekannten Mann, der uns mit Nummer und Sklavin anbrüllte, ein absolut unsympathischer Hüne, ehrfürchtig mit “Herr“ anzusprechen, eine wahrlich unendliche Demütigung.

Wenn Sigrid, Rainer, Kirsten und Jürgen und alle anderen bisher eine freundschaftliche Herzlichkeit in der Stimme hatten, jetzt war sie gewichen. Jedes Wort, jeder Tonfall, jeder Ausdruck, alles, wirklich alles ließ sofort Zweifel aufkommen, ob es sich überhaupt noch um ein Spiel handelte.

 

„Ihr seid überdurchschnittlich gute Ware, bessere als an manchen Tagen, ihr werdet gutes Geld bringen. Ich muss mit meinem Kollegen noch ein paar Vorbereitungen zu treffen, lauft mir nicht weg“, höhnte er.

So blieben wir zurück, sechs schöne Frauen in festlicher Garderobe, aufgereiht an einer gespannten Kette, gespannt wie jede Faser an ihrem Körper, vorbereitet, verkauft zu werden.

Anfängliche Versuche, eine Unterhaltung aufrecht zu halten, erwiesen sich als wenig fruchtbar. Nur das von hinten gesprochene zu verstehen, selbst nur nach vorn mitteilen zu können, stellte nicht die Basis einer erfolgreichen Diskussionsrunde dar.

Mehr und mehr ebbten alle zwischenmenschlichen Kontakte ab, jede von uns war zunehmend mit dem Blick auf sich selbst beschäftigt.

 

Zeit, mich zu betrachten.

Meine Sünden und Träume, jede Beziehung, alles kam in Erinnerung.

Familie, Freundschaften der Kindheit, der Jugend und des Erwachsenlebens, alle versammelten sich um mich. Freundschaften, die zerbrachen, weil ich ihnen zu wenig Wert beimaß standen gemischt mit denen, die mich verletzt hatten und denjenigen, welche meinen Alltag bis heute bereichern.

Jeder Mann aus meinem Leben winkte mir noch einmal zu, zumindest die, die ich nicht vergessen hatte.

Es wird wohl auch Männer geben, die ich, gleich nachdem sie meinen Körper verlassen hatten, auch aus meinem Gedächtnis entließ.

 

Zeit, nachzudenken was ich will und was ich bin.

Einmal, ja einmal war ich bereits einem Mann gegenüber eine Sklavin, trage sein Zeichen über der Scham. Die Sklavin eines Mannes, der das Interesse an mir verlor, ziemlich bald, nachdem ich sein Zeichen trug.

Die Scham, der Ort mit dem richtigen Namen für Narben an Körper und Seele, derer man sich schämen darf. Schämen muss.

Schämen muss, einem solchen Mann diese Macht gegeben zu haben.

Schämen muss für die Dummheit, diesen Mann nicht erkannt zu haben.

Er ging weiter zu einer anderen Frau; einer, die sich mal im Urlaub mit Freundinnen  …… 

Es gibt Dinge, die sind unverzeihlich.

Nie wieder. Nie wieder einem Mann diese Macht geben. Nie wieder Sklavin sein.

 

Ich dachte an die Männer, die gegangen waren, weil sie den Blick auf meine Vergangenheit nicht ertrugen.

Ich dachte an die Männer, die von mir erwarteten, von ihnen noch deutlichere Zeichen zu akzeptieren, als müssten sie über diese Vergangenheit triumphieren.

 

Eine Unendlichkeit später

Jetzt stehe ich hier, mein Kopf sagt: ‚Nie wieder!’

Mein Körper widersprach leise:‚denk mal dran, lieber Kopf, warst du nicht kaum zu bremsen, als du die Wahl hattest, durch die Tür zu gehen oder nicht.’

Das Warten wurde quälend, das Stehen wurde quälend.

Immer lauter der Ruf des Körpers: ‚Ich will nicht mehr stehen! Ich kann nicht mehr stehen! Es ist nur noch ein Zittern in den Beinen! Schon ohne diese Absätze schmerzhaft! Deine elende Eitelkeit ließ meine Hände zu den Höchsten greifen. Ich will, dass das aufhört. Ich will endlich verkauft werden.’

Endlose Sekunden, Minuten , Schmerzen später

stimmte der Kopf zu: ‚Du hast recht, ich muss die Vergangenheit ruhen lassen. Ich bin bereit, den Stahl um einen Hals gelegt zu bekommen, möchte das Schloss einrasten hören. Wenn auch nicht für immer, wenigstens für diese zwei Tage will ich hören: du bist mein!’

 

Endlich, nach einer weiteren quälenden Ewigkeit

waren die Vorbereitungen wohl beendet, der Auktionator und sein Assistent kamen zurück.

„Da seid ihr ja noch, Sklavinnen, freut ihr euch schon auf euer neues Leben? Ich frag mal nach.“

„Ja, Herr“

„Falsche Antwort“

„Nein, Herr“

„Ganz falsche Antwort“

„Es ist gleichgültig was ich will, Herr“

„Na, endlich. Wir gehen uns noch kurz stärken.“

 

Wieder ein endloses Warten, aber es hatte sich geändert, ich hatte sich etwas in mir geändert.

Keine anderen Gedanken mehr, nur noch: ‚Es ist gleichgültig was ich will!’

Und gleichzeitig das tiefe wollen, einmal wirklich gewollt zu werden.

Die Zeit und ich wurden langsam eins, wir standen beide still.

Mein Leben schien den Aggregats Zustand zu wechseln.

 

Spießrutenlauf

„So Sklavinnen“ ergriff der Hüne nach ihrer Rückkehr das Wort „wir werden jetzt folgendes tun. Wir gehen in den Saal und ihr werdet euch den Käufern präsentieren, ihr werdet euch gut präsentieren, also, Brust raus, Bauch rein, aber ich sehe ja, das geht ja fast nicht anders“ lachte er, die Tür zum Saal öffnend, während sein Assistent die Ketten von der Wand löste.

Sehen konnte ich noch nichts, aber hören, und das dröhnende Gemurmel klang nicht nach zehn Freunden und noch mal so viel Paaren, es klang nach mehr.

Aneinander gereiht wie Perlen an einer Schnur begannen sie nun, uns in den Saal zu ziehen. Blankes Entsetzen, der Saal war … voll.

Voll mit Männern, die uns geifernd anstarrten. Voll mit Männern, die uns geifernd anstarrten, obwohl ihre Collar tragenden Frauen neben ihnen standen. Voll mit Frauen, die uns missgünstig ansahen, weil uns ihre Männer anglotzten. Voll mit Männern, gegen die Thomas ein ästhetischer Genuss ist, denen ich es im normalen Leben vermieden hätte, nahe zu kommen.

Voll mit Männern, die unsägliche Beleidigungen riefen und welche, die ihre Zunge im Mund von rechts nach links hin und her bewegten oder sonstige widerlichen Gesten machten.

Meine Wahrnehmung war von den ekelhaften Rufen, Gesten und Grimassen so blockiert, dass ich nichts anderes mehr wahrnahm, oft noch nicht einmal mehr diese Dinge.

Ich spürte, wie mich die Blicke förmlich auszogen und wünschte, die Kette zu Beate möge kürzer seien, damit der Pöbel weniger Zeit hat, mich zu begaffen. Instinktives Bemühen, schneller zu gehen und die Lücke zu verkleinern, aber es gelang mir nicht.

 

Ich versuchte, nichts zu sehen, wie in einer dunklen Nacht.

Aber auch in der dunkelsten Nacht sind einige Sterne zu sehen. Männer, nach denen ich mich umgedreht hätte, wären sie mir auf der Straße begegnet. Männer, von denen ich gehofft hätte, sie hätten den Mut gefasst, mich im Café anzusprechen.

Wäre es geschehen, ich stünde jetzt nicht hier, nicht weit ausgebreitet gefesselt in einem Pranger, gekettet zwischen zwei Frauen, denen es genauso geht wie mir.

Kirsten und Jürgen hätten mich dennoch eingeladen, zusammen mit dem Mann aus dem Café stünde ich amüsiert in der Menge und begutachtete die dann fünf Frauen  … 

und beneidete sie heimlich.

 

Zwar schämte ich mich, so gesehen zu werden, von der Dunkelheit und Sternen.

Aber träumte ich nicht schon immer von dieser Hilflosigkeit?

Davon, einer der Sterne möge mich wie ein edler Ritter auf sein weißes Pferd setzen, auf sein Schloss bringen und dort vor einem Spiegel stellen, in der gleichen wehrlosen Pose, in der ich gerade gefangen war?

Weit ausgebreitet meine Armseligkeit und Nichtigkeit im Spiegel betrachten, während er sich Zeit nimmt, den Lammrücken provenzalisch zuzubereiten? Und mir mit jedem Blick zu verstehen gibt: du bist es wert, geliebt zu werden, von mir geliebt zu werden. Sieh dich an, du gehörst mir, du gehörst zu mir.

Gebundenen der Mitte des Raumes, präsentiert in aller Verletzlichkeit, teilt er all unseren Gästen mit: ’das ist meine Neuerwerbung, ich habe mich für sie entschieden und sie gehört jetzt mir, gehört zu mir.

Ich habe uns die Freiheit genommen. Ich habe ihr die Freiheit genommen, zu gehen und habe mir die Freiheit genommen, sie zu lieben.’

Ja, genau davon hatte ich immer geträumt, aber da war ein edler Ritter. Und hier? 

 

Wie ein wertloses Stück Vieh durch die Menge getrieben, unfähig einen anderen Weg zu gehen als den durch das Spalier der Viehtreiber, von stinkenden Viehhändlern taxiert und verhökert, vorbestimmt am Schlachthof zu enden. Allen und allem ausgeliefert, jedem Blick, jedem Ruf, jeder noch so herabwürdigenden Beleidigung.

Und doch, auch ohne edlen Ritter, davon hatte ich in manch einsamen Nächten geträumt, um sie mir zu versüßen.

 

Die letzte von uns hatte den grölenden Mob hinter sich gelassen, wir waren wir am anderen Ende des Raumes angekommen. Beim Umdrehen war klar, warum ich die Lücke nicht verkleinern konnte, denn am Ende der Kette bremste der kleinere unserer Auktionatoren, damit genau das nicht passieren konnte.

Aber: die Bühne stand an der anderen Seite des Raumes. Wir mussten also den ganzen Weg durch die gaffende grölende Menge wieder zurück!

 

„Sklavinnen, das ging schon mal ganz gut, jetzt konnten eure neuen Besitzer sehen, wie ihr am Tage ausseht. Jetzt brennt ihr doch darauf, allen zu zeigen, wie ihr abends ausseht, nicht wahr?“ Bei dieser Bemerkung lachte er widerlich und ging zu der ersten Frau in der Reihe. Er griff an das dünne Stoffband des Kleides im Nacken der Frau, nestelte ein wenig herum und zog es bald durch den geschlossenen Ring des Prangers über dem Kopf und ließ es fallen.

 

Die Frau protestierte lautstark: „Das können Sie nicht machen! Das will ich nicht! Ziehen Sie mir das Kleid sofort wieder über und lassen mich unverzüglich raus hier!“

Die Antwort des Hünen war noch lauter, damit wirklich jeder ihn hören konnte, wissend, dass er die Lacher auf seiner Seite hatte. „Jetzt mal für ganz Langsame, Nummer eins:

Das kann ich nicht machen? Doch, kann ich, hast du doch gesehen, ging doch gut.

Das willst du nicht? Seit wann haben Sklavinnen etwas zu wollen, Nummer eins?

Du willst dein Kleid wieder haben? Schon wieder wollen, Sklavin?

Du willst raus hier? Du willst schon wieder was? Vergiss es!“

 

„Dann werde ich sie verklagen, wir leben schließlich in einem Rechtsstaat!“

Für die Antwort wandte er sich der Menge zu und von der Frau ab. „Habt ihr das gehört? Die Sklavin eins macht einen auf Anwältin. Leben wir in einem Rechtsstaat? Ja!

Und in diesem Rechtsstaat sind Gerichtsverhandlungen öffentlich! Ich freue mich also jetzt schon auf die Klageschrift der kleinen Sklavin. Vielleicht werde ich zu zehn Tagessätzen verurteilt, aber kein Richter schafft es, das Urteil der Öffentlichkeit zu verkünden, ohne dabei selbst zu lachen, vom Lachen der Allgemeinheit mal ganz abgesehen.“

Er drehte sich kurz zu ihr: „Bist du sicher, dass das das kleinere Übel ist und du das willst, Nummer eins?“ um dann wieder die Stimme an die Menge zu richten „Sie sehen, Sklavin eins ist eher für den Herrn, der noch etwas mit der Peitsche arbeiten oder mit ihr üben möchte. Mal sehen, ob Nummer zwei mehr gelernt hat? Freust du dich darauf, den Herrschaften mehr zu zeigen?“

Sie hatte: „Es ist gleichgültig, ob ich mich freue, Herr. Wenn die Herrschaften mehr sehen möchten, dann soll es so sein.“

Jede Diskussion war zwecklos und ein echter Widerstand nicht möglich, bei einer nach der andern fielen die Hüllen.

Bei mir nicht anders, den Reißverschluss an der Taille geöffnet, Halterung über den Kopf gezogen, so glitt das Kleid über die Hüften gen Boden. Nur noch BH, Slip und Strümpfe: beschämend!

Aber damit nicht genug. Noch unwürdiger und abscheulicher war es, eine saufende Horde als Herrschaften zu titulieren und ihnen zu bestätigen: ‚Ihr Wille ist entscheidend, es ist gleichgültig was ich will.’

 

Der Rückweg nur in Dessous durch die grölende Menge war noch demütigender und entwürdigender. Äußerungen wie „Seht euch diese geilen Schlampen an“ waren noch das Freundlichste im allgemeinen Gebrüll. Begriffe wie ‚Huren’ oder ‚Nutten’ kamen eher von Frauen, Männer verkündeten dagegen, dass sie eine von uns kaufen und dann mal so richtig durchficken würden.

Jedes Gramm zuviel, jeder cm hier zuviel oder dort zuwenig, jedes sichtbare Tattoo, alles regte zu miesesten Kommentare an.

Das traf auch auf mein durch die transparente Spitze durchsichtiges Piercing zu, verfluchte Eitelkeit, hätte ich doch nur biederere Unterwäsche angezogen.

Bei Beate vor mir war er da, dieser verräterische dunkle Fleck in der Mitte des Slips.

‚Bitte nicht auch bei mir’, hoffte ich inständig, aber doch, auch die Peinlichkeit blieb mir nicht erspart. „Guckt mal, die Rothaarige da, typisch, Feuer unterm Dach und nass im Keller.“

War jemand im Raum, der mich kannte? Der Bruder eines Kollegen, die Freundin des heimatlichen Kneipenwirts an der Ecke oder ehemaliger Kunde?

Allein die Vorstellung ihrer lüsternen Blicke und anzüglichen Bemerkungen beim nächsten Treffen. Im Erdboden …

 

Ekelhaft und abstoßend.

Aber waren es nicht genau diese Fantasien, mit denen ich in manch nicht einsamen Nächten die fehlende Fantasie des Liebhabers ergänzt hatte?

Nicht zu wissen, wer mir gleich den Stahl um den Hals legt.

Wird es ein edler Ritter sein? Wie viel Platz wird der Stahl meinem Hals lassen?

Nicht zu wissen, mit wem ich heute das Nachtlager teile.

Wird es ein stinkender Viehtreiber sein? Wie viel Platz wird er mir lassen?

 

Ekelhaft und abstoßend.

Aber Ekel und Lust scheinen im Körper unterschiedliche spezifische Gewichte zu haben, ihre Wege trennten sich, den unterschiedlichen Tränen des jeweiligen Ziels freien Lauf zu lassend.

Und alle sahen es.

 

Der Kopf neigt sich und den Blick, nach unten sehen, nichts sehen, vor allen Dingen niemanden sehen. Das gelang gut, sogar sehr gut, fast zu gut, so dass ich beim Erreichen des kleinen Podestes fast über die unterste der Stufen gestolpert wäre.

 

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