Eine Dystopie entsteht - 7

"Klappentext"

Diana und Grace inspizieren die Miene und vernügen sich in der naheligenden Villa. ------- Kommentare, Feedback sind eine große Motivation für jeden Schreiberlin! :)

 

Bei der Inspektion konnten die beiden Herrinnen wertvolle Eindrücke sammeln. Während Diana hauptsächlich an einer Bestandsaufnahme ihres Besitzes interessiert war, sowie den Gewinn, den sie aus diesen Operationen herauspressen konnte, ließ Grace von Tom bereits eine Liste mit Verbesserungen zur Effizienz der Arbeitsabläufe notieren.

Der kleine Tross bestand aus neben Grace, Diana und Tom auch aus Angel sowie Geralds Ex-Sklavinnen und einigen schwerbewaffneten Sicherheitsmännern. Sie gingen die Schächte ab, die die Arbeiter unter mühseligen Strapazen in die Erde gegraben hatten, um die goldhaltigen Erden an das Tageslicht zu befördern. Vieles wurde noch per Hand erledigt, das war oft günstiger als die Anschaffung teurer Maschinen. Anwesende Angestellte senkten ehrfürchtig ihren Blick sobald die jungen Damen zu ihnen gelangten. Viele Dankten ihnen für „die Befreiung“ wie sie es nannten. Wenn Sie nur wüssten dachte sich Diana im Stillen und bedachte diese Kommentare nur mit einer abwinkenden Handbewegung. Ein von Narben gezeichneter Arbeiter warf sich sogar vor Diana in den Staub und begann ihr aus Dankbarkeit die Füße zu küssen. Die Sicherheitsmänner wollten bereits einschreiten, doch Diana hob die Hand um ihnen Einhalt zu gebieten.

Zu Grace gewandt sagte sie lediglich „Sieh doch wie genügsam Sie sind.“ Und zum Arbeiter: „Husch, husch zurück in den Stollen“. Der parierte sofort und brabbelte weiter Dankesfloskeln während er auf Knien vor der Schönheit zurückwich. Doch nicht jedes Zusammentreffen war so freundlicher Natur. An einem Schacht trafen sie auf einen Arbeiter, der die Damen mit einem verächtlichen Blick betrachtete.

„Göttin“, Tom trat an seine Herrin heran und sprach mit gesenkter Stimme weiter.

„Dies ist nach meinen Informationen einer der drei Vorarbeiter, die die Rädelsführer der Revolte waren“.

Mit einem Nicken nahm sie diese Information zur Kenntnis und wies ihn an wieder auf Abstand zu gehen. Grace hatte das kurze Gespräch ebenfalls hören können „Stellt ihn unter Arrest“ befahl sie den Sicherheitsmännern zugewandt. Unter vorgehaltenen Kalaschnikows ließ sich der Mann festnehmen, nicht aber ohne Schimpftiraden gegen die Damen zu feuern.

„Den Knöpfen wir uns später vor“ grinste Grace.

Nach der Inspektion begaben sich Diana und Grace zum Herrschaftshaus, das sich auf einem kleinen Hügel in Sichtweite der Miene befand. Es hatte einen fantastischen Ausblick auf den Viktoriasee, der sich fast bis zum Horizont erstreckte und das angrenzende Naturreservat am Seeufer wo auch das Dorf lag, in dem die Mienenarbeiter hausten.

„Ein schickes Wochenendhäuschen“ kommentiere Diana den Anblick der großen Villa, „ich überlasse sie dir natürlich zum Wohnen Liebste“

„Danke mein Schatz“ freute sich Grace über Ihre neue Unterkunft.

„Gern geschehen, kümmere dich lediglich um eine geschmackvolle Einrichtung. So, aber genug jetzt. Sklaven! Bereitet uns den Whirlpool vor, außerdem habe ich Hunger! Und du Sklave Tom kommst mit mir und ziehst mich um!“

„Sehr wohl Herrin“ antworte Tom geflissentlich, schon der Gedanke daran seiner wunderschönen Göttin so intim dienen zu dürfen ließ den Penis in seinem goldenen Käfig pulsieren.

Erschöpft ließ sich Diana auf das Bett in ihren Privatgemächern fallen und fing an ein paar Instagram Kommentare zu checken.

„Schon faszinierend die Psyche der Menschen, wie viele davon träumen meine Sklaven und Diener zu sein“

„Ich kann es nur zu gut verstehen“ sagte Tom beflissentlich der am Bettende damit beschäftigt war die verstaubten Stiefel seiner Herrin auszuziehen. Er begann die schweißigen, zierlichen Füße seiner Besitzerin zu liebkosen und zart zu massieren. Diana genoss die Behandlung und genoss einen Moment der Ruhe auf dem Bett.

„Bikini“ sagte sie nur und raffte sich auf. Zu gerne wäre sie noch etwas liegen geblieben, der Hunger und die noch vor ihr liegenden Aufgaben trieben sie jedoch an. Sie zog sich komplett aus und stand nun nackt vor Tom der bereits ihre Badesachen in der Hand hatte. Seine flüssigen Bewegungen gerieten leicht ins Stocken als er die langen, schlanken Beine seiner Herrin sah, der durchtrainierte Bauch ohne ein Gramm zu viel sowie ihre wohlgeformten, prallen Brüste.

„Stopp“ säuselte Diana nur und blickte ihn mit ihren Rehkitzaugen an. Sie ging einen Schritt auf ihn zu sodass er die Wärme spüren konnte, die ihr göttlicher Körper emittierte. Sie ergriff seine Prallen Eier und begann sie in ihren Händen zu zerquetschen bis sie ein leichtes Stöhnen ihres Sklaven hörte. Sie zog ihn noch näher zu sicher heran, ihre weichen Brüste rieben sich an seiner Brust.

„Du bist mein, vergiss das niemals Sklave“ flüsterte sie verführerisch in sein Ohr und Tom konnte sich ob seiner Geilheit kaum noch konzentrieren. Er schwebte auf Wolke sieben. Eine schallende Ohrfeige holte ihn wieder zurück ins hier und jetzt.

„Und ich mache was ich will mit dir“ kicherte Sie mädchenhaft. Sie liebte es mit ihm zu spielen, machen zu können was sie wollte. Nicht nur weil Sie die Macht über andere erfüllte, vor allem aber weil Tom einer der Sklaven wahr zu dem es eine beidseitige emotionale Bindung gab. Sie merkte wie er ihre Nähe genoss, sich nach Zuneigung sehnte und ihr Sein, ihre Wünsche und ihr Wohlergehen ihn mehr und mehr einverleibten.

„Genug jetzt, zieh mir meinen Bikini an.“ Tom fiel auf die Knie um ihr den schlichten schwarzen Slip anzuziehen, der sich perfekt über ihre straffen Popbacken spannte. Das Oberteil war eng und trägerlos, bedeckte ihre Brüste somit nur bis knapp über die Nippel.

„Räum auf hier und bereite alles für heute Nacht vor, du weißt schon,“ sagte Diana nur im Gehen und machte sich auf den Weg in Richtung Whirlpool.

 Grace war bereits dort als Diana eintraf, nippte an einem Glas Champagner und schaute über den Viktoriasee, in dem sich die untergehende afrikanische Sonne spiegelte.

„An den Ausblick kann man sich gewöhnen“ sagte Diana als sie sich in das warme, blubbernde Wasser gleiten ließ.

„Das werde ich ganz sicherlich. Nur das Dorf dort unten stört“

„Ich glaube nicht das das noch lange ein Problem sein sollte“ meinte Diana doch wollte das Thema offensichtlich nicht vertiefen da sie bereits Angel herangewinkte die ihr ebenfalls ein Glaß Champagner brachte.

„Flechte mir noch Zöpfe Sklavin“ folgte gleich der nächste Befehl, bevor sich die Herrinnen wieder ihrem Gespräch zuwandten um das heute erlebte in Ruhe zu besprechen. Diana war sich sicher mit Grace eine äußerst fähige Leiterin für ihre Miene gefunden zu haben. Sie kannten sich schon lange aus Internatszeiten und vertrauten einander. Ihre Charakterzüge waren perfekt für diesen Posten. Schon damals schaute Grace zu Diana auf und folgte ihr als „Anführerin“ ihrer Clique. Die Familie von Grace war zwar wohlhabend genug, um für das Internat aufzukommen und Grace eine Vollzeit Nanny und Dienerin zur Seite zu stellen, dennoch waren sie bei weitem nicht so Einflussreich wie die Lambas. So konnte Diana sie auch ökonomisch von ihr Abhängig machen und zeigte ihr bewusst auf wie angenehm ein solch luxuriöses Leben sein konnte. Das sie die nötige Skrupellosigkeit für den Job besaß konnte sie einmal selbst live erleben als sie ihre Nanny demütigte. Damals war Grace erst 15 und hatte etwas länger als normal benötigt ihr die Schuhe anzuziehen. Mit einem Tritt ihrer Heels brachte sie ihre Dienerin zu Boden und maßregelte sie wegen ihrer Faulheit und Lahmarschigkeit und wie sie sich erdreisten konnte Grace so lange warten lassen zu können.

„Die Arbeiter scheinen richtig motiviert zu sein jetzt wo Gerald hier nicht mehr das Sagen hat. Das wir ihnen den Fettsack zum Fraß vorgeworfen haben - Da konnten sie sich mit uns solidarisieren!“ ließ Grace den Tag Revue passieren.

„Stimmt, aber diese Vorarbeiter machen mir Sorgen, sie sind Aufwiegler und sollten besser keinen Kontakt mehr zu den anderen bekommen“

„Ich kümmere mich darum“

„Braves Mädchen“ sagte Diana spielerisch, „dennoch werde ich dafür sorgen das wir bald alle Angestellten und ihre Familien zu Sklaven machen, so können wir sie einfacher kontrollieren und auf Effizienz trimmen. Außerdem sparen wir so noch mal 25% auf die Gehälter da wir lebensunterhaltende Funktionen wie Ernährung und Unterkünfte zentralisieren können.“

„Mir gefällt dein Gedankengang“

„Ja, das hat auch den Vorteil das  wir all die Frauen in die Miene schicken können die sich zu Hause nicht mehr um ihr nutzlosen Ehemänner kümmern müssen.“

„Grandios“ lobte Grace weiter.

„Ich weiß, ich habe vielleicht nicht viel Ahnung von Mienen dafür mehr umso mehr von Sklavenhaltung. Nicht wahr Sklavin?“ fragte Diana rhetorisch in Richtung Angel die immer noch dabei war Dianas offenes, schwarzes Haar zu Zöpfen zu flechten die typisch afrikanisch in vielen gleichförmigen Lienen den Kopf entlang nach hinten liefen.

„Ja Göttin“ antwortete Angel emotionslos.

„Noch was Grace. Du wirst du Sklavenpopulation kontrollieren müssen. Wir werden ca. zwei bis dreitausend Sklaven haben. Wenn die gut gehalten werden – und das erwarte ich von dir – vermehren sie sich wie die Karnickel und fressen mir die Haare vom Kopf.  Sie zu das durch Geburten immer wieder Nachschub kommt, aber nur genau so viel wie durchschnittlich wegsterben. Wie? Das sei dir überlassen. Ich denke das ein Mix aus Sterilisierung eines Teils der Population sich besonders eignet.

„Hihi, ich werde Sie wie eine Herde Vieh behandeln und nicht als Individuen“ kicherte Grace, „was ist eigentlich mit den vier Schlampen dort?“ fragte sie dann und zeigte auf Geralds Ex Sklavinnen die reglos außer Hörweite vom Whirlpool knieten und auf Befehle warteten.

„Was soll mit denen sein?“ fragte Diana verwundert. So genau hatte sie sich eigentlich noch nie mit ihnen und ihrer Verwendung beschäftigt.

„Na, Taugen sie was?“

„Was weiß ich, frag sie doch… Sklavinnen herkommen, präsentiert euch“ befahl Diana.

Die vier Sklavinnen bauten sich in einer Reihe vor dem Pool auf, verschränkten die Hände hinter dem Kopf und spreizten ihre Beine im Knien und streckten ihre massiv überdimensionierten Brüste heraus. Sie alle hatten eine ähnliche Statur und unterliefen den gleichen Operationen, die ihr Vorbesitzer an ihnen hat durchführen lassen.

„Sie sehen eigentlich nur wie ein paar Fickstücke aus“ sagte Grace belustigt und zu den Sklaven gewandt: „Wurdet ihr besonders trainiert?“

„Ja Herrin, unsere Spezialitäten sind erotische Tänze sowie Schwänze lutschen.“

Grace erhob sich aus dem Whirlpool und deutete auf ihren Schritt. „Sehe ich so aus als ob ich einen Schwanz hätte?“

„Nein Herrin, natürlich nicht“

„Habt ihr auch schon Muschis geleckt?“
 

„Selten Herrin, normale Damen wollten mit unserem Ex Besitzer nur wenig zu tun haben“

„Ha, das kann ich mir vorstellen. Nur schade für uns. Aber lasst doch mal sehen“

Die junge Herrin stieg aus dem Pool heraus und legte die wenigen Schritte über den weichen Rasen zu den Sklavinnen schnell zurück. Sie ließ sich ihren Slip ausziehen und von zwei Sklavinnen lecken, je eine von vorne und von hinten. Sie krallte sich an den Köpfen fest, um den Stand halten zu können. Schon nach kurzer Zeit stöhnte Grace erregt und ließ sich zum Orgasmus lecken.

„Lecken können Sie deine Sklavinnen“ kommentierte Grace die Dienste, „da ist noch Verbesserungspotenzial, aber schon ganz ordentlich.“

Jetzt war es Diana die Aufstand und auf die Sklavinnen zuging. Am Kinn ergriff sie eine und zog sie mit firmen druck hoch auf ihre Beine, um sie näher zu inspizieren. Ihre langen, lackierten Fingernägel gruben sich tief in die Oberschenkel der Sklavin.

„Starke Beine… weißt du was Grace ich habe eine Idee. Ich leihe sie dir, du kannst Sie zum Vergnügen hier in der Villa halten. Jedoch mit einer Bedingung. Ich möchte das du sie zu Pony Horses ausbildest, die vier würden ein super Gespann für eine Kutsche abgeben“

„Wow, das wäre großartig! Danke dir meine Liebe, du bist die Beste“ rief Grace freudig und umarmte ihre Freundin.

„Danke mir nicht, das ist eine weitere Aufgabe und sie werden nicht dein Sein, es werden meine Sklavinnen bleiben. Aber als kleinen Bonus für deine Dienste darfst du dir ein paar der zukünftigen Sklaven oder Sklavinnen aus der Mienepopulation aussuchen und dein Eigen nennen. Dein eigener kleiner Beginn einer Sklavensammlung“

Grace freute sich weiter über die Almosen. Diana war es egal, ihr tat es nicht weh. Manchmal wunderte sie sich über sich selbst wie wenig Empathie sie den meisten Menschen entgegenbringen konnte. Dabei war es relativ egal ob es sich um Sklaven oder freie Menschen handelte. Für sie existierten sie nur zu ihrem Vergnügen oder Nutzen oder eben als Ware, als Geschenk. Sie wunderte sich auch, dass sie für Tom eine Art Zuneigung entwickelte, wenn Sie mit ihm spielte. Anders bei ihrer Freundin, hier war Sie sich nicht sicher wieviel echte Zuneigung hier war oder ob sie sie nur als Mittel zum Zweck benutzte, um hier nach dem Rechten zu sehen. Sie wischte den Gedanken beiseite und fokussierte sich auf das hier und jetzt.

„Weißt du wie du mir Danken kannst? Zeig mir wie du mit den Aufwieglern fertig wirst!“

Diana machte auf dem Absatz kehrt, um sich es sich auf einer Sonnenliege bequem zu machen, mit weichen Polstern, die so breit waren wie ein Doppelbett. Sie rief die Sklavinnen zu sich und führte sie ohne große Worte ihrer weiteren Bestimmung für die nächsten Minuten zu. Sie griff sich einen blonden Schopf und führte den Mund der Sklavin Richtung Anus, während eine andere ihren schon feuchten Schritt lecken sollte. Die beiden anderen weißen Sklavinnen überzogen den schwarzen Körper ihrer Göttin mit zarten, Küssen und so driftete sie immer mehr ab in die Welt von Lust und sexueller Erfüllung. Sie spürte die großen Brüste ihrer weißen Sklavinnen auf ihrer schwarzen, samtig weichen Haut, die starke Zunge in ihrer Vagina wie sie ihre Klitoris umspielte. Die Zehen ihrer Füße im Mund ihrer Sklavin die vor ihr kniete. Die Sklavinnen waren besser als sie zuerst dachte, als sich der erste Orgasmus anbahnte umschlang Diana die Lecksklavin fest mit ihren Beinen und grub ihre langen Fingernägel tief in das weiße Fleisch.

Nach einem von Lustvollen stöhnen begleiteten Orgasmus ließ sie ihre Sexspielzeuge eine langsamere Gangart fahren und Diana nahm ihre Umgebung wieder bewusster wahr. Bedienstete begannen Fackeln auf der Wiese zu entzünden da es zu dämmern begann und auch Grace trat wieder auf den Plan. Jetzt in weißen Reiterhosen gekleidet, gepaart mit einem schwarzen Top, eine massive Bullwhip unter ihren Gürtel geklemmt. Ihr folgten die drei Aufwiegler, alle waren Sie wie historische, schwarze Sklaven aneinandergekettet an ihren Hälsen. Ihre Füße und Hände ebenfalls gefesselt, gerade mit genug Spiel für kleine Tippelschritte. Grace reihte die Ungehorsamen Vorarbeiter vor ihrer Freundin auf, sodass sie dem Spektakel ohne Mühen mit einem Auge zu sehen konnte.

Mit ihren Lederstiefeln trat sie ihren Opfern grob in die Kniekehle, sodass sie zu Boden gingen. Direkt in ihrem Blickfeld lag die ihnen so verhasste Mienenbesitzerin die sich offensichtlich kaum für ihr Schicksal interessierte.

„Das könnt ihr nicht mit uns machen, wir sind freie Menschen!“ rief der eine nur um von Grace daraufhin sofort mit einem heftigen Peitschenhieb auf den Rücken bedacht zu werden der ihm alle Luft aus der Lunge trieb.

„Das hättet ihr euch überlegen sollen bevor ihr eine Revolte anzettelt!“

Wieder ließ Grace einen Peitschenhieb niedersausen. Diesmal erwischte sie zwei auf einmal und war sichtlich erfreut darüber. „Findet doch jemand der euch hilft, von dem ihr denkt das er euer Recht durchsetzen kann“.

Wieder ein Peitschenhieb, der erste der einen Schmerzensschrei produzierte.

„Seht nur eure neue Besitzerin, in welchem Luxus Sie lebt. Sie ist mächtig genug, um Gerald zum Sklaven zu machen und ihr glaubt ihr hättet hier irgendwas zu sagen?“

Nun folgte eine schnelle folge von Hieben. Die schwere Peitsche grub sich tief in die Rücken der Vorarbeiter und hinterließ blutige Striemen. Es war nur noch leises Wimmern zu vernehmen.

„Schweigt, leidet und unterwerft euch!“

Weiter Peitschenhiebe folgten. Grace wurde feucht und geilte sich an dem Gefühl der Macht auf, sie genoss es diese physisch stärkeren Männer gefügig zu machen, sie zu einem wimmernden Haufen Elend zu peitschen. In ihrer extase merkte sie nicht wie Diana ihr Einhalt gebot.

„Genug!“ rief sie nun ein zweites Mal, nun etwas lauter und Grace hielt inne. „Sieh zu das diese Bastarde den Kopf unten halten.“

Diana schob ihre Sklavinnen zur Seite und schritt nur mit dem Bikinioberteil bekleidet auf die Vorabeiter zu die kniend und keuchend auf dem Boden lagen, die Stirn auf den Boden gepresst. Kommentarlos stellte sie sich über einen der Arbeiter und ließ ihren Urin frei laufen direkt auf den blutigen, wunden Rücken ihres Opfers.

Zurück an ihrer Liege ließ sie sich noch ihre Vagina sauber lecken bevor sie sich wieder das Bikiniunterteil anzog.

„Grace findest du nicht auch das Sie ihren Dienst in der Miene am besten erfüllen, wenn sie in einem Käfig am Mieneneingang in der sengenden Sonne hängen?“

„Vorzügliche Idee Miss Lamba, sollen sie Allen eine Erinnerung an das Sein was passiert, wenn jemand gegen dich aufbegehren will. Führt Sie ab!“ rief Grace dann und zwei Sicherheitsmänner traten in Erscheinung, um den Befehl auszuführen.

Kaum als Sie verschwunden waren, hörten die Damen lautes Geschrei und Sirenen aus dem Dorf unter ihnen. Das Tal mit dem Arbeiterdorf war in Blaulicht getaucht und aufgeregt liefen Menschen zwischen den Häusern.

„Was ist da los“ fragte Grace verwundert.

„Das müssen wir uns sofort anschauen!“ rief Diana mit gespielter Verwunderung.

 

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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