Eine Dystopie entsteht - Wie alles begann (1 -5)

"Klappentext"

Diana ist ein verwöhntes, junges Mitglied der tansanischen High Society....... Nach über 5 Jahren soll meine Geschichte "In einer andern Welt" endlich einen Nachfolger bekommen. Zu diesem Zweck habe ich Teil 1 bis 5 noch mal überarbeitet um den Übergang etwa Stimmiger zu gestalten. Enige Typos sind auch rausgeflogen auch wenn sicher noch enige enthalten sind. Feedback immer gerne! :)

 

Viel hatte sich in den letzten Wochen seines Lebens verändert. Nicht das er darauf einen Einfluss gehabt hätte, fast sein ganzes Leben war er von dem Willen anderer abhängig. Alles fing mit den finanziellen Problemen seiner vorherigen Besitzerin an. Sie unterlag vor Gericht und musste wegen hoher Schadensersatzansprüche schnell zu Geld kommen. Sie hatte keine andere Wahl als ihn zu verkaufen. Mit seinen 25 Jahren war er noch jung, kräftig und zeigte keine Spuren einer Abnutzung, zugleich hatte er einige Erfahrung und eine gute Bildung. Sein Verkauf versprach also viel Profit, allein schon weil Sklaven wie er auf dem freien Markt Mangelware waren. Die Hauptteil an Sklaven kam frisch aus der Ausbildung oder war Second Hand Ware über 40 Jahre.

 

Eine französische Makleragentur wickelte den Verkauf ab. Er wurde auf einem der südfranzösischen Sklavenmärkte angeboten auf denen vorwiegend Besitzerinnen internationaler Konzerne zu Gast sind. Hier trifft man sich zum Gespräch, einen Martini am Strand und einen neuen Sklaven fürs Heim. Die Sklavenmärkte der heutigen Zeit konnten viel ehr mit einer Messe im 21. Jahrhundert verglichen werden und hatten nichts von den barbarischen Verhältnissen der Sklavenmärkte im 18. Jahrhundert in den Vereinigten Staaten gemeinsam. Entspannte Musik regt die Kundschaft zum Kaufen an und angenehme Lounges der verschiedenen Makler bieten Komfort und Verpflegung um die Ware in aller Ruhe zu begutachten. Er konnte sich noch ziemlich genau an den ersten Tag auf dem Sklavenmarkt erinnern. Früh morgens wurde er geweckt und für den Verkauf hergerichtet. Mit einigen anderen Sklaven zusammen wurde er in einen düsteren Raum hinter der Lounge verwahrt. Kunden kamen und gingen, sie erklärten ihre Anforderung an den neuen Sklaven und ließen sich einige Exemplare vorführen. Er selbst wurde ebenfalls einigen Kundinnen aus Kanada und Italien gezeigt. Soweit er es aber durch die dünnen Aufstellwände der Lounge verstehen konnte, war sein Preis für die potenziellen Käuferinnen zu hoch. Die nächste Kundin viel ihm schon durch die Sprache auf, er konnte sie nicht sehen, doch sie sprach ein fast perfektes Oxford Englisch mit einem kaum hörbaren Akzent, den er nicht zuordnen konnte. Die Anforderungen passten auf ihn: gutes Englisch, vorzeigbar und Erfahrung im Haushalt, wobei wohl nicht nur niedrige Tätigkeiten verlangt waren. Gedanklich bereitete er sich schon darauf vor die nächsten Jahre im kalten und verregneten England zu verbringen. Ein Gedanke den ihn nicht gerade erfreute.

 

Als er dann in die Lounge geführt wurde, war er einen Moment überrascht. Die Kundin, die gesprochen hat war noch sehr jung, vermutlich 18 bis 20 Jahre und ihre Mutter stand hinter ihr. Die Ähnlichkeit war unverkennbar. Auch kamen sie nicht aus Großbritannien. Nicht weil es keine schwarzen Familien in Großbritannien gab, sondern viel ehr konnte er nun den leichten Akzent unter dem Oxford Englisch zuordnen. Es war afrikanisch. Noch vor einigen Jahren waren afrikanische Kunden auf solchen Sklavenmärkten undenkbar gewesen. Doch in den letzten Jahren hatten sich in China und ganz Ostasien die sozialen Standards verbessert. Gleichzeitig hat sich die Infrastruktur im gesamten Ostafrikanischen Raum entwickelt. Länder wie Tansania und Kenia waren über Jahre hinweg politisch stabil und schafften ein Investoren freundliches Klima. Die Firmen verlegten also ihre Produktion massenweise an das Horn von Afrika. Vor ihm befand sich wohl eine Familie die von dem wirtschaftlichen Aufstieg ihres Landes profitiert hatte und ihren neu gewonnenen Reichtum gerne auf dem internationalen Parkett präsentiert. Natürlich gehört dazu auch der passende Sklave für das Töchterchen. Er hatte schon gehört das es als chic galt sich weiße Sklaven zuzulegen, quasi als Revanche für den Menschenraub im Mittelalter und in der Neuzeit. Viele dieser reichen Familien schickten ihre Kinder in das alte Europa, da es dort noch immer die bessere Bildung gab, was auch den Oxford Akzent erklärte.

 

Da er nichts über die Sklavendienste in afrikanischen Haushalten wusste, machte ihm das Ungewisse natürlich einige sorgen, doch auch Erregung. Die junge Kundin war eine wahre Schönheit. Ihr weißes Outfit passte perfekt zu ihrer Haut in hellen Schwarztönen. Das weiße Leder ihrer Stiefel schmiegt sich eng an die perfekt geformten Oberschenkel und der kurze weiße Rock war stilvoll und ein Hingucker, wirkte jedoch keineswegs billig. Ihre feinen Gesichtszüge wurden leicht von der Schminke betont. Eine schlichte goldene Kette sorgte für einen dezenten Kontrast, genau so wir einige Ringe an ihren zarten Fingern. Ihre Hände waren noch zart und zeigten keine Anzeichen davon das sie seit ihrem sechsten Lebensjahr im Haushalt und auf dem Feld arbeiten musste wie noch wahrscheinlich 90% der Ostafrikanischen Bevölkerung.

 

Langsam erhob sie sich aus ihrem Ledersessel und schritt langsam auf ihn zu. Einen halben Meter vor ihm blieb sie stehen und befahl mit einem bestimmten Flüstern aus dem Mundwinkel: „Auf die Knie!“. Sofort ließ er sich fallen und verschränkte die Arme hinter den Kopf. Ihre Finger mochten zwar zart sein, ihr griff war es jedoch nicht als sich ihre spitzen Nägel in seine Backen gruben um ihr einen Blick auf sein Gebiss zu ermöglichen. Eine Geste die in der moderne eigentlich aus der Mode gekommen ist. Sie bemerkte jedoch nur zur Verkäuferin: „Gute Qualität ihre Ware“.

„Danke Miss, ich bin mir sicher er wird ihnen gute Dienste leisten“

 „Da bin ich mir sicher. Sein Lebenslauf ließt sich gut und körperlich scheint er gut in Schuss zu sein. Ich nehme ihn. Regeln sie das finanzielle bitte mit meiner Mutter, ist schließlich ihr Geburtstagsgeschenk an mich“.

„Natürlich Miss, sehr gerne“ antwortete die Maklerin.

Seine neue Besitzerin schritt wieder durch die Lounge zu ihrer Mutter gab ihr einen Kuss auf die Wange und wandte sich zum Gehen. Kurz bevor sie durch die Tür ging hielt sie noch kurz inne und meinte mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht: „Ach, und bitte als Geschenk einpacken, mit einer großen roten Schleife.“

 

„Der Sklave wird es sicher nicht leicht haben mit ihrer Diana, Frau Lamba“, bemerkte die Maklerin mit einem Lächeln im Gesicht. „Sicher nicht, aber wissen Sie, das hatte ich die letzten 19 Jahre auch nicht.“, nach einer Kunstpause und einem höflichen Lachen der Maklerin fuhr sie fort: „Zum Glück  bezieht sie jetzt ihr eigenes Haus am Strand, so gewinnen wir ein wenig Abstand und sie lernt ihr eigenes Leben zu führen.“

 „Sehr löblich, Frau Lamba“.

 

Das war für einige Tage der einzige Kontakt zu seiner neuen Herrin. Was folgte war der Transport nach Tansania mit einem eigens zum Sklaventransport umgebauten Learjet. Der Frachtraum war mit einer Klima und Luftfilteranlage für die Sklaven ausgerüstet. Am Platz für die Herrinnen im Passagierraum wurde jedoch nicht gespart. So kam es das er hauteng, Kopf an Fuß mit zwei anderen Sklaven in den Frachtraum gepfercht wurde, die allem Anschein nach für Frau Lamba Senior bestimmt waren. Als sie bei ihrer Ankunft in Dar es Salaam entladen wurden war es brütend heiß und stickig. Die Knochen taten noch weh vom stundenlangen Flug, als sie von unfreundlichem Flughafenpersonal zum medizinischen Checkup in die Quarantänestation verbracht wurden. Hauptsächlich dazu eingerichtet damit keine Krankheiten von billig Importierten Sklaven aus dem restlichen Afrika und Südamerika Krankheiten ins Land brachten.

 

Nach einer Woche Quarantäne wurde er abgeholt. „Hey Mzungu Mtumwa, du wirst abgeholt“ rief einer der Wärter und seine Kollegen brachen auch nach einer Woche noch in schallendes Gelächter über diesen Witz aus. Mzungu Mtumwa, soviel hatte er gelernt, hieß Weißer Sklave in Suaheli. In Empfang genommen wurde er von einem leicht untersetzten Tansanier in schwarzem Anzug und weißem Hemd, der ihm zu einem fabrikneuen Toyota Land Cruiser V8 führte. „Die Herrin erwartet Sie in ihrem Haus“, sagte er nur, öffnete die Tür des Land Cruisers. Als er gerade einsteigen wollte bemerkte der Fahrer noch: „Die Herrin wünscht es nicht wenn Sklaven sich auf die Polster setzen, der Transport erfolgt ausschließlich kniend, ohne die Sitze zu berühren“ er quittierte das mit einem knappen Nicken und schwang sich durch die Tür ins Wageninnere. Das ließ ihn jedoch erstmal stocken. Der Land Cruiser war nicht nur fabrikneu, sondern auch eine Sonderanfertigung. Einen Kofferraum gab es nicht, dafür eine Sitzbank wie in einer Stretch Limousine, Fernseher, Mini Bar.

 

Der weitere Transport verlief stumm. Sie hingen in der morgendlichen Rush Hour fest und alles drängte in die Stadtmitte. Er saugte alle neuen Eindrücke in sich auf, die Umgebung, die Wellblechhütten der Randbezirke, die halb schrotten Autos auf der Straße überfüllte Minibusse und der chaotische Verkehr. All das war neu für ihn. Nach einiger Zeit bogen sie von der großen Straße ab und nahmen einige Abkürzungen über Schotterpisten bevor sie wieder auf eine betonierte Straße an den Nordstränden von Dar es Salaam kamen. Die Anwesen hier waren von hohen Mauern mit elektronischem Zaun und weiteren Finessen vor dem Eindringen geschützt. Sie hielten vor einem großen schwarzen Tor mit den geschwungenen Initialen „DL“. Der Fahrer hupte und das Tor schwang auf, um den Wagen einzulassen. Unter den Reifen quietschte der Kies in der Einfahrt als er zum ersten Mal sein neues Zuhause sah. Ein zweistöckiges, weiß getünchtes Haus, mit geschwungenen Fensterrahmen und hellroten, glasierten Dachziegel. Das Haus selbst war nicht außergewöhnlich groß, doch es hatte Stil, genauso wie der satte, grüne Rasen mit einigen Palmen und gepflegten Blumen. Er ließ seinen Blick schweifen und sah zum ersten mal in seinem Leben das strahlende Türkis des Indischen Ozeans das sich vom Privatstrand bis an den Horizont erstreckte.

 

Er wurde vom Land Cruiser von einem jungen einheimischen Dienstmädchen in Empfang genommen. Das Outfit war klassisch. Lack Heels, schwarze Nylonstrümpfe, sowie ein kurzes Röckchen und eine Bluse, beides ebenfalls in schwarz. Für Kontrast sorgte die weiße Spitzenschürze und spitzen Kränzchen auf dem streng nach Hinten gebundenen Haar. Sie war vielleicht gerade mal achtzehn und fühlte sich merklich unwohl, was durch ihr zartes Äußeres noch deutlicher betont wurde. „Folgen Sie mir bitte“, sagte sie nur leise und ging Richtung Haus. Er folgte ihr durch einen Seiteneingang ins Innere des Hauses. Sie führte ihn direkt durch den Flur in den Keller. „Bitte entkleiden Sie sich und ziehen das Halsband an. Danach werde ich sie rasieren“, sagte das Dienstmädchen und es war ihr merkbar peinlich. Wahrscheinlich hatte sie noch nie einen Mann splitternackt vor sich gehabt, vor allem keinen Weißen.

 

Nach der Rasur holte das Dienstmädchen eine große rote Schleife hervor. „Ich soll ihnen ausrichten, sie wüssten schon wieso“. Als auch das erledigt war wurde er wieder aus dem Haus geführt und auf die Terrasse gebracht wo er sich hinknien musste. Die Arme hinter den Kopf verschränkt, der Blick gesenkt und die Oberschenkel gespreizt. Das schüchterne Dienstmädchen trat zwei Schritte zurück und stellte sich seitlich von ihm auf, die Hand vor der weißen Spitzenschürze gefaltet und den Blick demütig gesenkt.

 

Die letzten Wochen ließ er im Kopf noch einmal Revue passieren, als er Schritte Hinter sich hörte. Die Pfennigabsätze klackten auf dem ebnen Naturstein und blieben kurz stehen. Er konnte einen Blick auf die Sandalen werfen deren Lederbänder sich um die Oberschenkel von Diana rankten. Nun konnte er auch die mit viel Mühe geschminkten Zehnnägel seiner Herrin sehen. Die Füße entfernten sich wieder aus seinem Blickfeld und Diana nahm in einem gepolsterten Korbsessel Platz. „Danke Angel, du kannst gehen“, sagte sie in ihrem perfekten Englisch und das Dienstmädchen macht einen leichten Knicks und verschwand im Haus. „So und nun zu dir...“

 

„Wie du vielleicht mitbekommen hast, bist du das Geburtstagsgeschenk zu meinem 19 Geburtstag. Dazu bekam ich von meinen Eltern noch dieses Haus, den Land Cruiser und eine Goldmiene in der ein Vertrauter meines Vaters nach dem rechten sieht und für mein Einkommen sorgt.

Doch erstmal zum Haushalt. Den Fahrer Evarist, kennst du ja schon. Dann habe ich drei Dienstmädchen, von denen du Angel schon kennst, die anderen beiden heißen Joy und Neva. Darüber hinaus gibt es Gärtner, Wachmänner und Köche. Das alles sind mehr oder weniger freie Menschen. Die Dienstmädchen wohnen zum Beispiel rund um die Uhr hier und bekommen ein kleines Gehalt. Du bist der einzige Sklave hier. Gekauft wurdest du unter anderem zu Repräsentationszwecken, hierzulande ist es durchaus üblich seinen gehobenen Status mit einem weißen Sklaven zu unterstreichen. Du wirst also regelmäßig vorgeführt und hast dafür zu sorgen stehts präsentierbar zu sein. Soweit verstanden?“

 

„Ja Herrin“, antwortete er eingeschüchtert von der puren Arroganz und ausgestrahlten Macht dieser afrikanischen Schönheit.

 

„Gut. Als mein Sklave bist du mein Eigentum, vollständig in meinem Besitz und vollkommen rechtlos. Mir ist egal was mit dir passiert sobald du deinen Zweck nicht erfüllst, also lerne besser schnell mir zu gefallen und nur daran zu denken wie du mir am besten zu Diensten sein kannst – aber ich gehe davon aus das du dies bereits seit dem Besuch der Sklavenschule weißt. Bei meiner Wahl habe ich auch Wert auf eine gute Bildung gelegt. Du hast ausgezeichnete Schulnoten, sprichst ein gutes Englisch und hast eine extra Ausbildung für Sklavensekretärsdienste gemacht. Das wird nämlich deine zweite Aufgabe sein: du wirst mein persönlicher Sekretär und Haushälter.“

 

„Ja Herrin“, bestätigte er.

 

„Brav. Ach übrigens, wegen der Sprache: Mach dir wegen des einheimischen Kisuaheli keine Gedanken. Die Upper Class in diesem Land spricht nur Englisch, Suaheli ist als etwas stumpf und minderwertig verpönt. Ich verlange von all meinen Hausangestellten ein perfektes Englisch. Deine dritte Hauptaufgabe ist natürlich mein persönliches Vergnügen. Was so ziemlich alles sein kann“

 

„Ja Herrin“, kam es automatisch.

 

„Okay, das ist also klar. Das ich auch Spaß haben will wirst du noch mitbekommen. Fehlverhalten wird sofort bestraft, so etwas dulde ich nicht. Aber das solltest du ja gewohnt sein, im Gegensatz zu meinen Angestellten. Die kann ich leider nur kündigen. Aber nun zu dir, benutze dein Mundwerk und erzähl mir etwas von dir Sklave.“

 

„Ja Herrin, mein Name ist Tom. Ich bin 25 Jahre alt, meine Vorherige Herrin Patrizia hat mich zum Lust- und Sekretärssklaven ausbilden lassen was meine Spezialitäten sind. Meinen Sklavendienst begann ich mit 18. Davor besuchte ich in Deutschland 5 Jahre die Sklavenschule. Dies wurde von meiner damals zukünftigen Herrin finanziert. Leider geriet sie vor einigen Monaten in finanzielle Not und musste mich schweren Herzens verkaufen. Den Rest der Geschichte kennen Sie ja. Darf ich mir jedoch eine Frage erlauben Herrin?“

 

„Wenn es sein muss“ kam eine leicht genervte Antwort von Diana.

 

„Wie wünschen Sie angesprochen zu werden?“ fragte Tom.

 

„Gut das du mich daran erinnerst, ich bevorzuge die Anrede Göttin Diana. Ich habe nicht allzu viel für meinen Nachnamen übrig. Aber genug der Fragestunde. Mach die lächerliche Schleife um deinen Bauch ab und Fächer mir mit dem Palmwedel frische Luft, ich bekomme gleich Besuch.“

 

„Ja Göttin Diana“, sagte Tom demütig er entfernte die Schleife und begann seiner neuen Herrin frische Luft zuzufächern. Die hätte er selbst gut gebraucht. Es war Dezember und brütend heißer Sommer. Er hatte sich noch nicht akklimatisieren können und fing bereits an zu schwitzen, obwohl er nackt wie Gott ihn geschaffen hat dort stand auf der heißen Terrasse in der prallen Sonne. Diana klatschte leicht in die Hände und die drei schüchternen Dienstmädchen trugen zwei weitere Korbstühle und einen Tisch zu Diana, sowie ein Tablett mit Tee und kalten Fruchtsäften. Tom hatte schon zuvor den unsicheren Gang von Angel in ihren schwarzen Lack Heels bemerkt, was jetzt mit dem Silbertablett noch deutlicher wurde. Auf einer kleinen Unebenheit auf dem Natursteinboden knickte sie um und ließ das Tablett fallen. Die zwei anderen Neva und Joy ließen sich nicht beeindrucken, sondern begannen schnell alles her zu richten während Diana aus ihrem Korbsessel schoss. Tom konnte noch rechtzeitig den Palmwedel wegziehen damit sie sich nicht den Kopf stieß.

„Du blöde Kuh“, schrie Diana schrill, „lern laufen, allein der Fruchtsaft war mehr wert als dein Monatsgehalt“.

„Miss Diana bitte entschuldigen Sie, bitte feuern sie mich nicht, ich muss meine Verwandtschaft versorgen, meine Mutter braucht Medikamente“, winselte Angel noch auf Knien mit gesenktem Blick.

„Deine Familiengeschichte interessiert mich doch nicht, meinst du etwa nur dir geht es so?“ zeterte Miss Diana weiter.

„Bitte Miss, ich tue alles, um weiter für Sie zu arbeiten“ flehte Angel und kroch auf Knien weiter zu Dianas Fußspitzen um um Vergebung zu bitten.

„Dein Gehalt für die nächsten zwei Monate ist gestrichen, damit das schon mal klar ist, dann werden wir weitersehen“

„Danke Miss, sehr großzügig.“

Nicht mal Saft auf einem Tablett können sie Tragen diese minderwertigen Kreaturen, dachte sich Diana und sah angewidert auf ihre Bedienstete herab. Dabei bemerkte sie wie ihre rechte Sandale in der Pfütze von Fruchtsaft stand. Sie winkelte ihr Bein leicht an, sodass die mit Saft getränkte Sohle Richtung Angels Kopf zeigte der sich noch immer kurz über dem Boden befand. „Ablecken“ befahl sie nur knapp,  „ich möchte nicht das meine Sandalen auf dem Boden kleben“. Ohne weiteren Kommentar streckte Angel ihre Zunge hinaus, um die Sohlen ihrer Arbeitgeberin sauber zu lecken – gefangen im Delirium ihrer Hilflosigkeit. Dies war neben Betteln und Prostitution die einzige Chance für sie an Geld zu kommen mit dem Sie ihre Familie versorgen kann.

 

„Aus meinen Augen“, winkte sie Diana entnervt weg als die Sohlen ihrer eleganten Sandalen sauber waren, während die anderen beiden schon damit begannen die Sauerei auf dem Boden weg zu machen. „Nur Ärger mit dem Personal“, sagte sie halb zu sich halb zu Tom, „wenn du auch damit anfängst, kann ich dich auspeitschen, das macht wenigstens Spaß.“.

 

Ohne dass Sie es sehen konnte Rollte Tom mit den Augen. „Heitere Zukunftsaussichten“, dachte er sich, „nun gehöre ich einer neureichen tansanischen Zicke, für die selbst freie Menschen nur für ihren Wohlstand und ihre Bequemlichkeit existieren.“

 

Mehr oder weniger gedankenversunken ließ er die nächste Zeit über sich ergehen, während er weiter hinter seiner jungen Besitzerin stand und ihr Pflichtbewusst weiter Luft zufächerte. Diana bekam zwei Freundinnen zu Besuch. Beide hatten ebenfalls einen schönen Körper jedoch lang nicht einen so guten Geschmack was die Kleider anbetrifft. Das musste er ihr lassen, Dianas auftreten hatte Stil und ein einfaches Lächeln ihrer zarten, wohlgeformten Lippen ließ ihn schwach werden und ihre egoistische Art vergessen.

Seine Herrin tratschte schon eine Weile mit ihren Freundinnen und so langsam taten ihm die Arme weh und er schwitzte trotz der Meeresbriese. Er konnte ein wenig mitlauschen. Eine der Freundinnen war Grace, ihr Vater war wohl der Verwalter ihrer Miene.

 

Der letzte Satz der einen Besucherin ließ ihn Aufhorchen: „Wir haben uns ja noch gar nicht über deinen neuen Sklaven unterhalten, ein bisschen wenig Muskeln hat er ja schon. Sieht ja fast aus wie ein Mädchen“. Ein allgemeines Kichern durchzog die Runde.

„Daran werde ich noch Arbeiten, vertrau mir süße“, antwortete seine Herrin.

„Hihi, ja das glaube ich dir. Aber ich beneide dich. Ich kann mir leider keinen der guten europäischen Sklaven leisten und diese afrikanischen Sklaven sind einfach nicht das wahre. Für Repräsentationszwecke sind die meisten ungeeignet und schlecht gebildet sind sie sowieso alle.“, kam es wieder von der Freundin. Die andere warf ein „Ja da hast du Recht. Bei den Sklavenpreisen kann ich für die niedrigen Arbeiten auch gleich Hausmädchen einstellen, das ist billiger. Und man sollte auch nicht den Gesundheitszustand vergessen“

„Recht hast du“, sagte Diana, „ich würde keinen Afrikanischen Sklaven auf zwei Meter an mich ran lassen, wer weiß was der für Krankheiten hat und die kosten für die Medizinische Behandlung machen dich arm.“

„Du sagst es“, seufzte eine der Freundinnen „dein neues Eigentum kannst du wenigstens dazu erziehen dich ordentlich zu befriedigen, welcher freie Mann kann das schon“. Darauf brach die Runde in lautes Gelächter aus und das Thema wechselte zum alltäglichen Ärger mit Hausangestellten und Dienstmädchen. Tom vermutete, dass dies eins der Lieblingsthemen der hiesigen Highsociety ist.

 

Wie zum Beweis ließ Diana Angel vorführen die noch ihre vom Sturz zerrissenen Nylonstrümpfe an hatte. Beim Anblick des heruntergekommenen Dienstmädchens geriet Diana sofort wieder in Rage: „Du nichtsnutziges Ding, zum zweiten Mal in der Woche zerstörst du mein Eigentum!“

„Bitte so entschuldigt doch Miss“, wimmerte die 18 Jährige Angel.

„Ruhe ich will nichts von deinem Gejammer hören. Geh du an den Palmwedel, das wird dir eine lehre sein. Und du Joy gehst einen Knebel holen und stellst sicher das diese nichtsnutzige Angel in meiner Gegenwart den Mund nicht aufmacht.“ fauchte Diana.

„Wenn das so weiter geht mit Angel gehört sie ja auch bald dir, nicht wahr?“ fragte eine der Freundinnen.

„Ja, schon das zweite mal diese Woche, dass sie mein Eigentum zerstört.“

 

Tom erinnerte sich an die Internationale Sklavenregelung. Zwar wurden im letzten Jahrtausend die Menschenrechte international verbindlich festgeschrieben und von den meisten Staaten ratifiziert, auf eine komplette Abschaffung der Sklaverei wollte man jedoch nicht verzichten.

Neben der freiwilligen Erlangung des Sklavenstatus ist es in einigen Ländern auch üblich die Verdammung in die Sklaverei per richterlichen Beschluss anzuordnen. Die gängigste internationale Form der Versklavung ist jedoch die Verschuldung. Ist es nicht möglich Schulden über Kredite oder Pfändung zu begleichen geht der Mensch in den Besitz des Gläubigers über. Der Wert eines Menschen berechnet sich dabei meist am Brutto Inlandsprodukt des jeweiligen Landes. Wird die Schuld durch die Versklavung nicht gedeckt werden auch die Kinder des Sklaven als solche Geboren und sind dem Dienst verpflichtet. So ein Sklave war Tom, sein Vater war ein Trinker und Spieler. Durch seine Sucht verlor er Unsummen sodass auch zwei seiner Kinder in die Sklaverei getrieben wurden. Doch Tom hatte Glück. Der zwielichtige Gläubiger verkaufte ihn gleich an eine Herrin die es gut mit ihm meinte und ihn auch als Wertanlage verstand und somit in seine Bildung investierte.

 

Das gleiche Schicksal schien Angel nun auch zu drohen. Tom kannte zwar nicht das Brutto Inlandsprodukt von Tansania, schätzte es jedoch nicht sehr hoch ein. Auch konnte er sich nicht vorstellen das Angel die Schulden begleichen könnte würde seine Herrin sie Gerichtlich einfordern. Und, dachte er, was bringen schon Gerichte in einem Land wo sich die herrschende Klasse ihr Recht kaufen kann.

 

Dies war wohl auch Angel bewusst die den Palmwedel schwang. Ein gedämpftes Schluchzen drang durch das Paketklebeband. Tom der jedoch dicht hinter ihr Stand mit demütig gesenktem Blick konnte es deutlich hören. Auch Diana schien es zu vernehmen und stand auf. Sie strich Angel über die zarten Wangen und sagte „Wein doch nicht, sondern akzeptiere dein Schicksal. Mir steht dieses recht einfach zu. Sieh doch mal allein der eine Ring an meinem Finger ist dreimal so viel Wert wie du.“

 

In Tom stieg Wut auf und Verzweiflung auf, dieser jungen rücksichtslosen Frau hilflos ausgeliefert zu sein. Doch als Sie auf ihn zuging und auch ihm mit ihren zarten, wohl geformten Händen über die Wange strich, war alles wieder verflogen. Er wunderte sich selbst darüber und ärgerte sich über sein Geschlecht, das so leicht von schönen Frauen manipuliert werden kann. „Mal sehen wie wertvoll du noch für mich wirst Tom“ sagte sie, hakte ihren Finger unter seinem Halsband ein und zog ihn hinter sich her. Allein die Berührung ihrer zarten Finger am Hals ließen seinen Körper Blut in seinen Penis pumpen der sich leicht erhärtete. Er war dieser Frau ausgeliefert, nicht nur rein rechtlich. Er fragte sich selbst ob ihm die Rolle nicht vielleicht auch gefiel sich dieser wunderschönen Dame ausgeliefert zu sein – verwarf den Gedanken in seinem Kopf jedoch gleich als er sich an die Demütigungen und Arroganz erinnerte. Diana zog ihn näher zu sich her wie ein Spielzeug, Er konnte ihre wohl geformten festen Brüste durch das Trägerlose weiße Top auf seiner nackten Brust spüren. Sie flüsterte in sein Ohr und ihre zarten vollen Lippen berührten ihn fast: „Du gehörst mir, ich bin dein einziger Lebensinhalt und auch wenn es dir widerstrebt weiß ich schon jetzt das du mir immer folgen wirst“. Sein Körper pumpte noch mehr Blut in seinen Penis, doch bevor sich dieser richtig Aufstellen konnte und in Gefahr geriet seine Besitzerin zu berühren sagte sie nur: „Auf die Knie, Sklave!“

 

Sie stellte Tom neben ihre zwei Freundinnen und blickte sich nach ihren Dienstmädchen um, die in respektvollen Abstand mit Blick auf dem Boden und zusammengefalteten Händen in der Nähe der Sitzgruppe standen. „Neva, hol mir Angels Spitzenschürze und bekleide meinen Sklaven damit“

 

 Neva machte sich sofort ans Werk und legte die Tom die Spitzenschürze an. Er lief rot an, nicht nur weil es ihn demütigte, sondern auch weil durch den Körperkontakt zu seiner perfekt aussehenden Herrin so einiges zwischen den Beinen erregt wurde. Die klein Schürze konnte seinen Penis auch keinen Einhalt gebieten, was zu einigem Gelächter auf Seite der Damen führte. Wieder stand erhob sich Diana elegant aus ihrem Korbstuhl und ging auf ihr neues Spielzeug zu. Sie bückte sich leicht herunter zu ihrem knienden Sklaven und grub ihre lackierten, langen Fingernägel in seine Gemächt um ihn daran hochzuziehen.

 

„Auch dass da gehört mir“, sagte sie erheitert und drückte noch mal fester zu, „besser du bekommst deinen Schwanz etwas besser unter Kontrolle oder ich muss wohl einige Zwangsmittel anwenden“.

 

Diana fand das sie erstmal genug Aufmerksamkeit ihrem Sklaven gewidmet hatte, auch wenn sie merkte wie geil es sie macht einen Sklaven zu besitzen und zu beherrschen, wandte sie sich wieder ihrem Besuch zu. Tom verbrachte die Zeit damit den Damen zusammen mit Neva weiter zu Dienst zu sein. Er servierte kühle Drinks, zündete Zigaretten an und servierte den ein oder anderen Snack während sich die bessere Gesellschaft angeregt unterhielt und ihren Dienern keine weitere Aufmerksamkeit schenkte. Der Tag neigte sich dem Ende zu. Dianas Freundinnen gingen nach einiger Zeit.

 

Es war immer noch drückend heiß und die hohe Luftfeuchtigkeit tat ihr übriges. Tom schwitzte aus allen Poren, das Blieb natürlich nicht unbemerkt von Diana. „Neva, herkommen, sofort“, rief sie, „bring ein Handtuch mit!“. Neva kam herbeigerannt, ihre Heels klackten auf dem Boden, sie lief jedoch sicherer darauf als Angel. „Zu ihren Diensten Miss“.

„Spritze den Sklaven mit dem Gartenschlauch ab und bring ihn ins Esszimmer.“ 

„Ganz wie Sie wünschen Miss“ antwortete Neva demütig und machte sich an die Arbeit. Das kühle Nass tat Tom gut und er fühlte sich richtig erfrischt als er das Esszimmer betrat. Diana saß schon am Essenstisch und ließ sich das Essen von Angel und Joy auftragen.

„Auf die Knie und iss aus der Schale“ sagte Diana ohne ihn anzuschauen und deutete nur auf den Boden neben ihr. Er gehorchte und während er auf dem Boden kroch bewunderte er ihr wunderbares Profil. Ohne viel Worte und nur mit ihren grazilen Händen dirigierte sie ihre Dienerinnen und ihm vielen die feinen goldenen Muster auf den Rot lackierten Fingernägeln seiner Herrin auf. Als er neben ihr angelangt war begann er ganz hungrig aus der Schale zu essen. Für Tom gab es die typische Nationalkost „Ugali“. Ein fester Maisbrei ohne Geschmack den alle armen Leute essen. Doch die Teller seiner Herrin dufteten umwerfend. Mit Butter angedünstetes Gemüse, Gewürzreis und ein Hühner Curry war die Hauptspeise seiner Herrin. Dazu Rotwein aus Südafrika. „Für heute wollen wir es mal gut sein lassen Sklave“ sagte Diana zwischen zwei Bissen „deinen ersten Tag hast du ja ganz gut gemeistert und du musst dich ja auch erstmal Einleben. Glaube aber ja nicht das ich immer so nett zu dir bin“.

„Ja, Miss Diana, vielen Dank“ antwortete Tom und verschluckte dabei fast einen Klumpen Ugali.

„Du hast eine eigene Kammer mit Pritsche im Keller. Die Benutzung dieser Kammer ist aber nur nach meiner ausdrücklichen Erlaubnis zu benutzen. Damit geht es dir fast besser als meinen Dienstmädchen. Die schlafen auf Feldbetten in der Küche und vor meinem Schlafzimmer auf dem Flur um stets von mir erreichbar zu sein. Ich kann dich jedoch auch stets über eine Glocke in deiner Kammer zu mir rufen.“

„Sehr gnädig Miss“ hauchte Tom.

 

...Einen Monat später...

 

Tom kniete im begehbaren Kleiderschrank seiner Herrin und putzte ihre Schuhe. Seit einer Stunde war er schon dort eingesperrt. Neben ihm stand Angel, sie stand am Schmuckregal und polierte gerade Dianas Ringe auf Hochglanz. Flüsternd unterhielten sie sich. Während des letzten Monats sind sich die beiden immer nähergekommen. Tom fand Dianas Dienstmädchen sympathisch und versuchte sie stets aufzuheitern, wenn Diana mal wieder unzufrieden mit ihren Diensten war. Dank ihrer leicht tollpatschigen Art hatte sind ihr mal wieder einige Dinge kaputt gegangen und die Hausherrin hatte verkündet dass sie jetzt schon ein halbes Jahr ohne Gehalt arbeiten müsse.

 

„Ich kann nicht mehr Tom, ich hasse sie“ schluchzte Angel leise, „immer hat sie es auf mich abgesehen“

„Warum kündigst du nicht einfach nach dem halben Jahr?“ fragte Tom

„Das sagst du so einfach, ich muss meine Mutter versorgen und so schnell bekomme ich keinen neuen Job“ erklärte sie Tom. „Es ist einfach so unfair, sie hat Geld, sie ist schön und führt ein bequemes Leben und wir zwei müssen uns für sie den Buckel krumm schuften.“

Sie brach in Tränen aus. Tom hielt inne und blickte zu ihr herüber. Er wusste nicht so recht was er sagen sollte. „Du bist auch schön Angel“, stammelte er ratlos. „Und was bringt mir das?“ entgegnete sie wütend „allein für meine Kosmetik und meine Haare gibt Diana im Monat so viel aus, dass ich meine Mutter ein Jahr mit Medikamenten versorgen könnte - und warum? Nur damit hier nichts nach Armut aussieht“. Sie stützte sich auf dem Schmuckregal ab und verkrampfte einen goldenen Ring in ihrer Faust. Tom stand auf, nahm Angel in die Arme und drückte sie fest an sich. „Nicht so laut, sie hört uns noch“ flüsterte er in ihr Ohr. Sie beruhigte sich langsam, doch sie atmete noch schwer und ihre Brüste rieben durch die dünne Dienstmädchenuniform auf seiner nackten Haut.

 

Sofort bekam er ein steifes Glied. Seit er angekommen war konnte durfte er sich nicht erleichtern. Auch seine Dienste als Lustsklave wurden nicht gefordert. Er wusste das sie auch hungrig war, jedoch hielt sie sich an den Rat der Maklerin, diese Art von Diensten nicht sofort von neuen Sklaven einzufordern. Der Sklave müsse sich erst seiner Rolle bewusst werden und sich selbst nicht als Liebhaber seiner Herrin sehen. Somit musste er jede Nacht einige Stunden im Gymnastik Raum seine Muskeln trainieren, während Diana schon schlief. Sie kontrollierte die Ergebnisse am nächsten Morgen und verpasste ihm eine spezielle Diät damit ja kein Gramm Fett an seinen Rippen war. „Eine perfekte Frau wie ich verlangt nach einem perfekten Körper.“ sagte sie stets, als wenn er nicht gut genug wäre.

 

Tom wurde aus seinen Gedanken gerissen als die Tür aufgerissen wurde. Noch umschlungen wandten beide ihren Blick zu Tür und schrecken zeichnete sich auf ihren Gesichtern ab. Dort stand Diana in einem engen Nadelstreifenanzug, der ihre Figur optimal betonte ohne dass sie unseriös wirkte. Wortlos machte sie einen schnellen Satz nach vorne und trat Tom mit ihren High Heels grob in die Hüfte. Er fiel zu Boden und landete schmerzhaft auf dem Rücken. Angel machte schnell einen Schritt zurück, faltete ihre Hände vor der Schürze und blickte demütig auf ihre Füße. Sie ging auf Tom zu, stellte ihren rechten Fuß auf seine Eier und übte einen leichten Druck aus. „Was habe ich da gesehen?“ fauchte sie ihn wütend an. „Nichts, Miss Diana“ stammelte Tom. „Lüg nicht.“ schrie sie, „lass die Finger von meinen Dienstmädchen, Sklave“. Sie trat fester zu und ein stechender Schmerz breitete sich bis tief in den Unterleib von Toms Körper aus. Er verkrampfte sich und stammelte „Natürlich Miss Diana“.

„Du weißt wer du bist Sklave?“

„Ja Miss, ihr Eigentum!“

„Und was macht Eigentum?“

„Funktionieren, Miss“

„Genau“ sagte Diana und rief Neva um ihre Gerte zu bringen.

 

„Steh auf, Füße auseinander und Hände hinter den Kopf“ befahl sie. Er tat wie geheißen und sein Penis stand senkrecht. „Das haben wir gleich“, sagte Diana und schlug mit der Gerte auf sein steifes Glied. Tom stöhnte auf vor Schmerz doch allein der Anblick seiner Herrin und das Wissen ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein erregten ihn. Nach dem dritten Schlag krümmte er sich vor Schmerzen was ihm eine schallende Ohrfeige einbrachte. „Haltung bewahren Sklave!“ befahl Diana. Als er wieder gerade stand fuhr der nächste Schlag auf sein Glied nieder und Tom versuchte fest an Dianas hässliche Freundin zu denken die letzte Woche zu Besuch kam. Er rief sich ihr verschobenes Gebiss und ihr Pferdegesicht in Erinnerung und wie sie ihren unförmigen Körper mit besonders enger Kleidung betonte; auf das die Erektion nachlässt. Es half, sein Glied senkte sich langsam und nach zwei schmerzenden Schlägen war Diana zufrieden. „Vielen Dank für die Maßregelung“ sagte Tom demütig. „Auf die Knie und weitermachen Sklave.“ befahl sie und wandte sich Angel zu. „Mitkomme du kleine Schlampe meines Sklaven, du hast schlecht gearbeitet!“ sagte Diana im abschätzigen Tonfall und verließ ihre Privatgemächer. Angel folgte ihr und sie ginge zur Toilette. Noch immer hielt sie einen von Dianas goldenen Ringen in der Hand. Während der Bestrafung hatte sie sich nicht getraut sich zu rühren. Als sie ankamen fragte Diana, „was siehst du dort?“ und zeigte auf die Toilettenschüssel. Angel machte einen Schritt nach vorne, schaute runter und zögerte mit der Antwort. „Ich...“ begann sie. „Da ist noch ein bisschen Dreck!“ sagte Diana und gab ihrem Dienstmädchen einen Klapps auf den Hinterkopf. Vor lauter Schreck fiel Angel der Ring aus der Hand den sie seit ihrer unglücklichen Entdeckung in der Hand hielt. Er landete direkt in der Toilette. Sofort ging sie ihm nach und versuchte den Ring mit der Hand aus dem Wasser zu fischen. Doch es war zu spät, der goldene Ring war schon im Abfluss verschwunden. Zitternd schaute sie zu Diana hoch, die Augen ihrer Chefin funkelten nur und sie sagte nichts. Nach einem Moment des Schweigens verließ sie die Toilette und schloss die Tür von außen ab.

 

Verzweifelt versuchte Angel noch das unmögliche und fischte weiter nach dem Ring. Tränen liefen ihre zarten Wangen herunter. Nach einigen Minuten öffnete sich die Tür und ihre Kollegin Joy stand dort. „Wasch deine Hände und komm mit“ sagte sie in mitleidvollem Ton. Sie folgte Joy in die große Halle. In der Mitte stand ein großer Sessel, der mit weißem Leder bezogen war und goldene Füße hatte, die sich auf dem mit Marmor gefliesten Boden spiegelten. Darin saß Diana, die Beine übereinandergeschlagen. Mit dem linken Arm kraulte sie Toms Hinterkopf der neben ihr Kniete wie ein Hund. Neva stand schräg hinter ihr und fächerte Diana Luft zu. Joy stellte ihre Kollegin drei Meter vor Diana auf und nahm ihre demütige Wartehaltung einige Meter entfernt ein. Diana sagte nichts und schaute nur abschätzig auf ihre Untergebene herab. Es herrschte totenstille und Angel hatte Mühe ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten.

 

„Mein Ring, den du verloren hast, war 30.000 Dollar wert“ begann Diana mit emotionsloser Stimme, „kannst du diese Schulden begleichen?“

„Nein, Miss“

„Dann wirst du dein restliches Leben als meine Sklavin verbringen.“ sagte Diana sachlich.

 

„Miss... bitte, nein!“ flehte Angel „... meine Mutter, sie kann ohne mein Gehalt nicht überleben“

„Darauf kann ich keine Rücksicht nehmen.“ erwiderte sie.

„Miss Diana, bitte seid gnädig“ warf Tom ein „es würde sie nur einen Anruf kosten, um ihre Mutter über Beziehungen in das staatliche Medikamentenprogramm aufzunehmen.“

„Wer hat dir erlaubt zu reden Sklave?“ fragte Diana missbilligend, „Aber du hast recht. Ich möchte kein Unmensch sein. Ruf meinen Kontakt im Gesundheitsministerium an, regle das und bring mir die Vorlagen für Sklavenverträge aus meinem Büro.“

„Danke Miss ihr seid sehr gnädig“ hauchte Angel.

„Schweig Sklavin! Du bist es nicht mehr wert eine Dienstmädchenuniform zu tragen. Zieh sie aus und geh auf die Knie“

Völlig perplex tat Angel wie geheißen und entledigte sich ihrer Kleider. Sie ging auf die Knie und verdeckte mit einer Hand ihren Busen. „Du müsstest doch inzwischen gelernt haben wie eine ordentliche Sklavenhaltung aussieht, oder?“ warf Diana ein und Angel veränderte ihre Position.  Die Handflächen nach oben gerichtet lagen ihre Hände auf den Oberschenkeln. Die Beine waren gespreizt. „Dann wollen wir mein neues Eigentum doch mal begutachten“, lachte Diana, nahm die Gerte in die Hand und ging langsam auf Angel zu.

Sie setzte die Gerte unter das Kinn von Angel und hob ihren Kopf. Danach zwei kleine Klapser auf die vollen Lippen der neuen Sklavin. „Aufmachen“

Angel öffnete ihren Mund, der von Diana inspiziert wurde. Danach suchte sie den ganzen Körper nach Uhreinheiten und Anzeichen von Krankheiten ab. „Oberflächlich scheinst du ja Gesund zu sein und es gibt auch keine Anzeichen einer Wertminderung. Trotzdem brauchen wir noch mal einen Check des Arztes.“

Schon kam auch Tom mit einem Satz Papieren zurück. Er kniete sich auf den kalten Marmorboden, senkte den Blick und bot seiner Herrin die Vertragspapiere dar. „Angels Mutter ist nun Teil der staatlichen Medikamenten Vergabe.“ Verkündete er knapp. Diana nahm sich einfach nur die Papiere, setzte ihre Unterschrift darunter und schmiss die Papiere vor die Füße der nackten Angel. „Unterschreib das und dann werden wir das ganze vom Gericht bestätigen lassen“ befahl Diana.

 

Zitternd griff Angel zum Stift und besiegelte ihr Schicksal. Diana lehnte sich mit einem zufriedenen Lächeln in ihrem Stuhl zurück. Wieder hatte sie einen Menschen zu ihrem Eigentum gemacht und das Gefühl der Macht und Überlegenheit erregte Sie. Während des letzten Monats hatte sie Gefallen daran gefunden Andere ihre Macht spüren zu lassen. Als sie noch bei ihren Eltern gewohnt hatte konnte sie dies zwar auch schon und war der Schrecken sämtlicher Hausangestellter, aber ein Sklave ihr eigen zu nennen? Einen Mensch ihr Eigen zu nennen und rücksichtslos mit ihm anzustellen was sie wollte? Das machte Diana geil und gerne hätte sie sich ihren Gedanken weiter hingegeben und sich Befriedigung verschafft, jedoch war vorher noch was zu erledigen.

 

„Sklave, knie dich neben meine neue Sklavin“ befahl sie an Tom gewandt, der sofort Folge leistete.

„Auch du hast heute einen gravierenden Fehler begangen und dich verbotenerweise aufgegeilt. Damit hast du mein Vertrauen massiv missbraucht und ich werde daraus Konsequenzen ziehen, um solchen Vorkommnissen vorzubeugen.“

 

„Ja Herrin, bitte entschuldigen sie Miss Diana“

 

„Schweig Sklave!“ herrschte ihn Diana an und sprach zu ihrem Dienstmädchen gewandt: „Neva, Befestige den Keuschheitsgürtel an meinem Sklaven!“

 

„Sehr wohl Miss Diana“ kam die demütige Antwort von Neva, die sogleich zum bereitliegenden KG griff. Dieser bestand aus einem stabilen stählernen Peniskäfig, der mit Gold überzogen war, sowie einem Ring der um die Hodenwurzel befestigt wurde. Geschickt, jedoch leicht peinlich berührt, legte Neva dem Sklaven das Zwangsmittel an und verschloss dieses. Den Schlüssel überreichte sie Diana.

 

Diana zog ihren verschlossenen Sklaven an der Leine zu sich her und ließ ihn bewusst ihre samtige Haut berühren. „Das sollte reichen um dich von Dingen abzuhalten, die du nicht tun solltest.“ Lachte sie hämisch und bedeute ihren Dienstmädchen den Raum zu verlassen während ihre Sklaven regungslos vor ihr knieten. Daraufhin zückte Diana ihr Handy und rief Joseph an, während sie mit ihren High Heels mit dem Peniskäfig ihres Sklaven spielte.

 

Joseph war bekannt in der High Society von Dar es Salaam, besorgte er doch alles was mit menschlicher Ware zu tun hat. Egal ob Folterinstrumente die die dunkelsten Wünsche und Neigungen der Herrschaften befriedigen sollten oder Sexsklaven auf Leihbasis, die Joseph auf der ganzen Welt einkaufte und für genau diesen Zweck erzog. Seine Sklaven und Sklavinnen hatten stets perfekte Körper und Geschlechtsorgane, er lieferte umgehend und vor allem diskret, was ihn so beliebt bei seiner Kundschaft machte. Und genau so einen Auftrag hatte Diana jetzt. Die nachmittäglichen Vorkommnisse hatten sie so geil gemacht, dass sie sich einfach Erleichterung verschaffen wollte. Sie bestellte sich einen europäischen Sexsklaven, großes Geschlecht, muskulös und ausdauernd, lieferbar in einer halben Stunde.

 

„Sklavin: Du wirst in der Eingangshalle auf meine Ware warten und diese in meine Gemächer geleiten“ befahl Diana und wandte sich dann in Richtung Tom: „Und du kommst mit mir mit Sklave“. Diana erhob sich aus ihrem Thron und zog Tom an der Leine hinter sich hier. Er genoss den Anblick der eleganten Heels vor ihm und versuchte gleichzeitig Schritt zu halten.

 

In den Gemächern seiner Gebieterin angelangt sollte Tom seiner Herrin einen seidenen Morgenmantel bereitlegen, was er sofort ausführte. Diana begann sich bewusst provokant vor ihrem Sklaven zu entblößen und zeigte ihre perfekt geformte Hüfte, ihren knackigen Hintern sowie ihre prallen Brüste, bewusst welche Wirkung sie bei ihrem Sklaven entfalteten. Toms Penis drückte gegen seinen Käfig und verursachte so starke Schmerzen. Diana hüllte sich in ihren weißen seidenen Mantel den sie locker um ihre Hüften schwang, ein wunderbarer Kontrast zu ihrer perfekten schwarzen Haut.

 

„Bring mir ein Tablett mit Champagner und einigen Trauben Sklave.“ Tom führte den Befehl sofort aus und als er wiederkahm lag Diana auf ihrem großen weichen Bett und las ein Beauty Magazin. Ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen befahl sie ihm aufrecht kniend neben dem Bett mit dem Tablett in der Hand als ihr Nachttisch zu dienen. Kurz darauf kam Angel in das Zimmer mit dem Sexsklaven im Schlepptau. Sie stellte ihn vor das Bett und kniete sich daneben.

 

„Ihre Bestellung ist eingetroffen“ hauchte sie demütig.

 

Von Diana kam keine Reaktion, sie laß zuerst den Artikel fertig bevor sie sich ihren Dienern widmete. Sie betrachtete ihren bestellten Sexsklaven. Kein Gramm Fett zu viel, Sixpack und einen Penis dessen Größe genau ihren Vorlieben entsprach. Mit einem Wink beorderte sie Ihren Sklaven ins Bett um sich erstmal ausgiebig von ihm lecken zu lassen. Sie wollte ihren ersten Orgasmus für diesen Abend. Tom durfte mit ansehen wie der seidene Morgenmantel von ihrem straffen Bauch glitt, die Brüste seiner Besitzerin sich davon abhoben und diese Konturen vom abendlichen Rot der afrikanischen Sonne umspielt wurden. Wieder presste sein Penis unerbittlich gegen seinen Käfig und sein Körper zitterte vor Schmerz und Geilheit. Diana zog fest an der Leine ihres Sexsklaven um diesen noch fester in ihr Gesäß zu drück und ihr Körper bäumte sich auf vor lauter Erregung. Mit einem einfachen Wink, der einer Königin in nichts nachstand, bedeutete Sie Angel ans Bett zu treten. „Leg dem Sklaven das Kondom an“ befahl sie und Angel folgte den Anweisungen ihrer Gebieterin.

 

Es war kein zärtlicher Geschlechtsverkehr, es hatte wenig Intimes, der Sexsklave war ein Produkt, dazu erzogen seinen Zweck zu erfüllen. Und dennoch wurden der weiße Körper des Sexsklaven und Dianas samtige, braune Haut eine Einheit und die reiche, junge Dame krönte diesen Tag mit drei ausgiebigen Orgasmen. Als sie genug hatte schob sie ihren Sexsklaven mit den Füßen einfach aus dem Bett und bedeutete damit, dass er nicht mehr benötigt wurde.

 

Sie rollte sich im Bett Richtung Tom und schenkte sich ein Glass Champagner ein und zog Angel an ihrem Halsband ins Bett und zwischen ihre Beine. „Sauber lecken“ sagte sie mit einer gewissen Zufriedenheit in der Stimme und Angel machte sich ans Werk. Tom konnte kaum noch, seine Knie schmerzten vom langen Knien und sein Penis pochte weiter in seinem Käfig. Konnte er sich dem Bild, das sich ihm bot, nicht erwehren. Dort lag seine Herrin, jung, arrogant, verwöhnt und ließ sich bedienen von ihrer Sklavin, die gleich alt, ähnlich hübsch doch ungleich wehrlos. Was in aller Welt würde er nun dafür geben sich erleichtern zu dürfen. Nachdem Angel ihre Dienste erledig hatte, wurde sie unsanft aus dem Bett gestoßen und Diana legte sich schlafen.

 

Ihre Sklaven verbrachten die Nacht auf dem harten Boden vor ihrem Bett um am nächsten Tag wieder ihre Bestimmung zu erfüllen. Das Leben ihrer Herrin ein klein wenig besser zu machen, denn Sie bedeuteten gar nichts, in dieser Welt und Diana alles – sie schwang sich auf zu einer Göttin in ihrem eigenen, kleinen Universum.

 

… Eine Woche später...

 

Die laute Schiffshupe eines vorbeifahrenden Schiffes lies Tom aus seinem Schlaf hochfahren. Er war nur kurz eingenickt am Schreibtisch. Er schaute auf die Uhr, es war kurz nach 6 Uhr in der Früh. Er hatte die Nacht am Schreibtisch verbracht, um die Dokumente für eine bevorstehende Übernahme einer zweiten Goldmine vorzubereiten und zu prüfen. Die erste Goldmine seiner Herrin war sehr profitabel und Diana wollte ihren Reichtum noch vergrößern und ihren Gewinn reinvestieren.

Heute sollte der Kaufvertrag unterschrieben werden. Der ursprüngliche Besitzer hatte die Mine in der Nähe des Viktoriasees verkommen lassen. Stollen stürzten ein, Arbeiter rebellierten und Sklaven verhungerten. Tom fand, dass Diana gute Managementfähigkeiten hatte, sie war knallhart im Business aber dennoch fair. Auch mit seiner Arbeit als Sekretärssklave war sie zufrieden, auch wenn sie dies nur selten erwähnte. Aber er wusste es und das genügte ihm. Auch wenn sie ihn manchmal erzürnte, diente er ihr gerne. Er gab sich für sie hin, er wollte seiner jungen Herrin ein wertvolles Eigentum sein, sie verwöhnen und ihr dienen. Sie war es wert sich aufzuopfern. So zu denken wurde ihm eingetrichtert in der Sklavenschule, lang schon hatte er sich daran gewöhnt. Angel war noch immer sehr unglücklich über ihr Schicksal. Zwar war sie erleichtert, dass ihrer Mutter nun geholfen war, doch dafür hatte sie ihre Freiheit eingebüßt. Tom versuchte ihr so gut wie möglich darüber hinweg zu helfen und er war sich sicher, dass sie schon bald ihr Schicksal akzeptieren würde. Natürlich hoffte er, dass auch sie einmal ihre Dienste mit Hingabe und Liebe zu ihrer Herrin erfüllen würde.

 

Heute Mittag zum Lunch sollte der Kaufvertrag in einem feinen Restaurant am Slipway unterschrieben werden. Noch waren nicht alle Dokumente fertig und Tom machte sich wieder an die Arbeit. Er bat Joy um einen Kaffee um wieder Energie zu bekommen. Als sie ihn brachte fragte sie leise: „Wie geht es Angel? Wir dürfen nicht mit ihr reden.“

„Nicht gut, aber es wird schon. Mach dir keine Sorgen“ antwortete Tom. Die Stunden verstrichen und Tom wurde noch rechtzeitig fertig. Er brachte den Stapel Dokumente in die Gemächer seiner Herrin.  Dort saß sie in einem bequemen Sessel und ließ sich von Neva die Haare machen. Ihre Sklavin kniete vor ihr, nur die weiße Schürze ihrer Dienstmädchenuniform hatte sie an und trug Nagellack auf die Fingernägel ihrer Besitzerin auf.

Er fiel auf die Knie und bot ihr die Dokumente dar, „Miss, die Papiere sind fertig, die Dokumente der neuen Miene habe ich geprüft. Es gibt dort noch einige Ungereimtheiten.“

„Sehr gut Sklave. Ich bin mir sogar sicher, dass es einige Ungereimtheiten gibt. Der Verkäufer ist bekannt dafür Leute zu betrügen. Berichte mir im Auto auf dem Hinweg näheres. Jetzt muss ich mich fertig machen für unseren Termin. Du und Angel ihr kommt mit, ich verlange ein seriöses Auftreten. Ihr werdet also beide eure Business Dresses tragen“

„Ja Miss Diana“ antworteten beide im Chor.

 

Die Sklaven verließen die Gemächer, zogen sich an und warteten beim Auto auf ihre Herrin. Diana kam einige Minuten später aus der Tür und sah umwerfend aus. Sie hatte sich wieder für einen komplett weißen Dress entschieden. Eine enganliegende Hose und Bluse dazu eine Anzugjacke wurden ergänzt von einer dezenten silbernen Kette um ihren Hals und silbernen Armreifen am linken Armgelenk. Tom öffnete die Autotür und senkte demütig seinen Blick. Nachdem Diana eingestiegen war kletterten die Sklaven auch in den Wagen. „Zum Slipway“ gab Diana dem Fahrer das Ziel an und das Auto setzte sich in Bewegung. „Angel mach mir einen Drink und Tom erzähl mir mehr über diese Unstimmigkeiten die du gefunden hast“.

Tom rutschte auf Knien durch den schmalen Gang zwischen den zwei lederbezogenen Sitzbänken im Land Cruiser. „Miss, schauen sie sich bitte diese drei Punkte auf Seite 3 an“, er zeigte auf das Blatt „und dann die Summe hier unten. Die Bilanzen sind eindeutig frisiert.“

„Ich weiß“, sagte Diana nur „dennoch gute Arbeit Sklave.“ Sie tätschelte sein Haupthaar und nahm den Drink entgegen. Tom war etwas irritiert über die Reaktion seiner Herrin, sagte jedoch nichts.

 

Wenige Minuten später kamen sie am Slipway an. Der Wagen hielt vor dem Haupteingang der kleinen Nobelpassage die direkt am Indischen Ozean liegt. Die Sklaven stiegen aus und Angel reichte ihrer Herrin die Hand um beim Aussteigen behilflich zu sein. Im Restaurant wurden sie in ein Separee geleitet und Diana ließ ihre beiden Sklaven als Kellner akkreditieren. In den besseren Restaurants war es so üblich, dass sich die Herrschaften von ihren eigenen Sklaven oder Angestellten bedienen ließen.

Diana ließ einige Getränke bereitstellen und nahm an dem Zweiertisch Platz. Tom und Angel nahmen hinter ihrer Herrin stehend Position ein, senkten demütig ihren Blick. Gelangweilt blätterte Diana in der Speisekarte herum. Viele exotische Dinge wurden angeboten, bei denen Diana selbst Probleme hätte diese zu beschaffen. Pastete, Kugelfisch, Trüffel. Sie genoss den europäischen Standard hier, denn trotz des Reichtums einiger wenigen war Tansania noch immer ein Land in der dritten Welt. 

 

Die Tür öffnete sich und drei weiße Sklavinnen. Ihr Outfit bedeckte gerade einmal das nötigste. Die Röcke waren viel zu knapp und bedeckten den Po nur ansatzweise, es ließ sich auch deutlich jegliches Fehlen von Unterwäsche erkennen. Die Sklavinnen trugen außerdem Bauchfrei und einen engen Dress der knapp die Brustwarzen verdeckte. Alle waren schlank und hatten große Brüste, sie nahmen hinter dem Stuhl Aufstellung der Diana auf der anderen Seite des Tisches gegenüber Stand. Eigentlich schon eine Beleidigung, auch wenn es durchaus üblich war, das Sklaven in der häuslichen Umgebung zur Demütigung Nackt dienen müssen, so ist die Zurschaustellung von Geschlechtsteilen - gerade in der prüden Ostafrikanischen Gesellschaft –verpönt. Egal ob Mensch oder Sklave. Diana teilte diese Ansichten nicht. Sklaven oder ihr untergeordnete Menschen hatten kein Recht auf eine Würdevolle Behandlung – dennoch war es ein Affront ihres Status.

 

 „Mr. Gerald Msegeya“ kündigte eine Sklavin im respektvollen Ton an.

Herein kam ein außergewöhnlich Fülliger, wenn nicht gar fetter, Schwarzafrikaner. Sein Doppelkinn nahm die Hälfte seines Gesichts ein. Sein Alter war ca. 60 Jahre. In seinen Wurstfingern hatte er eine Leine an der er grob eine Nackte Sklavin hinter sich herzog.

„Da ist ja das widerliche, fette Schwein“ dachte sich Diana, „na dann wollen wir mal.“

 

„Hallo Diana, meine Süße“, sagte er im schmierigen Ton und ließ sich in den Stuhl fallen. Seine nackte Sklavin ließ er neben sich knien und begann mit der rechten Hand nebenbei grob ihre überdimensionierte, operierte Brust zu kneten. „Willkommen“ sagte Diana nur kühl.

Bei ihrem ersten Glass Wein tauschten die beiden nur Belanglosigkeiten aus. Dabei merkte Diana, dass Gerald entweder auf ihre Brüste oder auf Angel schielte.

Die Gläser leerten sich und Diana hob nur leicht die rechte Hand, um Angel zu bedeuten ihr einzuschenken. Angel tat wie ihr geheißen.

„Wohl erzogen“ kommentierte Gerald „und so schön. Wissen sie wie ich meine Sklavinnen rufe?“. Er wartete nicht die Antwort ab sondern langte mit seinem noch freien Arm nach hinten, steckte seinen Zeigefinger grob in die Vagina einer seiner Sklavinnen und zog sie zu sich. Auch sie tat wie ihr geheißen.

Angel verzog keine Miene, sagte nichts. Das irritierte ihr Gegenüber jedoch in keinster weiße. Er bemerkte jedoch den schrecken in Angels Blick, der nur für den Bruchteil einer Sekunde auf ihn gerichtet war.

 

„Ich will ihre Sklavin Diana.“ sagte er nur und pure Gier stand in seinen Augen.

 

Verzweiflung stand in Angels Gesicht geschrieben. Um keinen Preis der Welt wollte sie diesem Widerling dienen.

„Das sollte uns nicht an unserem Geschäft hindern“, sagte Diana nur und Angel die gerade den Mund aufmachen wollte wurde von Dianas erhobener Hand gestoppt, die sie aufforderte zu ihrer Herrin zu kommen. Angel tat wie ihr geheißen und bückte sich von hinten näher zu ihrer Herrin heran. „Vertrau mir einfach und spiele mit, sonst sorge ich dafür das du deines Lebens nicht mehr Glücklich wirst“, flüsterte Diana in das Ohr ihrer Sklavin, die sich danach wortlos auf ihre alte Position zurückzog.

 

„Ich möchte ehrlich zu ihnen sein Gerald, wir beide mögen uns nicht besonders, lassen wir uns den Teil mit den Unterschriften hinter uns bringen. Meine Sklavin können sie dann auch mitnehmen, das regeln wir ganz unbürokratisch“

Gerald hatte Mühe seine Wut unter Kontrolle zu halten, seine Hand verkrampfte sich in der Brust seiner Sklavin, die vor Schmerz aufstöhnte. Er ließ sich nicht gern von Frauen herumkommandieren und so bedeutete er nur mit einem kurzen Nicken fortzufahren. Tom brachte die Verträge an den Tisch seiner Herrin, die auch schnell unterschrieben wurden.

 

Geralds Mine gehörte nun Diana, sie schuldete ihm lediglich ein kleines Vermögen dafür. Wortlos stand Gerald auf, packte sich Angel und zerrte sie mit sich aus dem Restaurant heraus. Seine vier anderen Sklavinnen folgten schnell.

 

Vor dem Restaurant hörte man nur lautes Gebrüll und danach ein klicken von Handschellen. Diana grinste schadenfreudig. Tom der in Gedanken schon seine Herrin verteufelte, weil sie einfach so ihre treue Sklavin an diesen Fettsack verschenkte, hörte laute Protestrufe von Gerald vor dem Restaurant. „Wir gehen Sklave“ sagte Diana nur grinsend und Tom eilte heran, um ihren Stuhl beiseite zu schieben.

 

Vor dem Restaurant waren inzwischen viele Menschen versammelt, hauptsächlich uniformierte. Die Handschellen, die geklickt haben, waren nun an Geralds Händen der versuchte wild zu Gestikulieren. Als drei Polizisten ihn ruhigstellen konnten, trat ein Mann, Mitte dreißig im Anzug vor den Gefesselten. „Im Namen des Staates Tansania muss ich ihnen, David Msegeya, als Police Prosecutor den Strafbefehl des National High Court gegen sie verlesen“, sagte der Mann mit fester Stimme. David verstand die Welt nicht mehr. „Sie sind des mehrfachen Betruges und Bilanzfälschung angeklagt und verurteilt worden. All ihr Besitz wird zur Wiedergutmachung an die Geschädigte überschrieben, ebenso wie sie nun in den Sklavenstatus fallen und ab sofort der Geschädigten dienen müssen.“

„Wen soll ich denn bitte Betrogen haben und wer ist die Geschädigte?“ schrie David laut.

„Ich!“, sagte Diana mit fester Stimme, „und jetzt schweig Sklave. Zieh deine Kleidung aus, sie steht dir nicht zu“.

„Du kleine miese Schlampe! Ich zeige dir noch wer hier wen zum Sklaven macht“

Diana ignorierte das Gebrüll und drehte sich nur zu Tom um. „Meine Peitsche Sklave, zügig!“

 

Tom sprintete zum Wagen und kam auch schnell wieder zurück. Diana rollte die Peitsche aus und zog kräftig durch. David jaulte vor Schmerz und wand sich in den Griffen der zwei Polizisten, die ihn immer noch festhielten. Der zweite Hieb auf den Rücken, ließ die Anzugjacke zerreißen. „Na mein fetter Sklave, willst du dich jetzt ausziehen?“ fragte Diana. „Fick dich, du Hure!“ kam es nur zurück. Der nächste Peitschenhieb... „wir bekommen dich schon noch klein, da bin ich ganz sicher“ säuselte Diana und ließ ohne die Antwort abzuwarten, die Peitsche ein weiteres Mal heftig auf den Rücken hinab sausen. David sackte vor Schmerz auf die Knie. „Du kannst deinem Schicksal nicht entweichen Sklave, du gehörst jetzt mir, also mach es dir nicht noch schwerer“

Diese Worte brachten David dazu, seine Hand zu den Knöpfen seiner Anzugjacke zu führen und er begann sich zu entkleiden, noch immer unter Beobachtung des Police Prosecutors und den Polizisten.

 

„Na also, geht doch“, sagte Diana zufrieden als David nackt vor ihr Stand „und jetzt auf die Knie, küss meine Schuhe und wehe du berührst meinen Körper auch nur!“. David kniete sich nieder und zögerte. Sofort fuhr ein weiterer Peitschenhieb schallend auf den zerschundenen Rücken herunter und wieder ein Schmerzensschrei.  David krabbelte auf seine neue Herrin zu und küsste behutsam die Spitzen der High Heels von Diana. Dieser Griff in ihre Handtasche und holte Halsband und Hundeleine hervor. „Anlegen!“ befahl sie zu Angel gewandt.

 

Auf dem Weg zum Auto blieb Diana noch kurz beim Police Prosecutor stehen. „Danke Bruderherz“, sagte sie. „Nicht der Rede wert, aber dir ist sicher bewusst, dass wir den nicht ohne Rückendeckung aus dem Präsidentenbüro hätten festnehmen können“

„Ich weiß ich weiß, aber David hat eben den Fehler gemacht, sich dort ein paar Feine zu machen. Er müsste ja wissen, dass man hier so was tunlichst unterlässt. Naja, er sieht ja was dabei rauskommt“, sagte sie und ließ sich in die bequemen sitze des Land Cruiser fallen. Ihren neuen Sklaven ließ Diana an die Stoßstange binden um ihn so nackt, mit blutig gepeitschtem Rücken und am Halsband gefesselt durch die Stadt zu schleifen und vorzuführen – ihr war es in diesem Moment egal die Gesellschaftliche Netiquette zu missachten.

 

Tom kniete vor Diana im geräumigen Passagierraum des Jeeps. Die Herrin gab den Befehl zum losfahren, natürlich ein bisschen schneller als Schrittgeschwindigkeit. „Ein anstrengender Tag“, sagte Diana erschöpft, „das sollte nun eine gute Gelegenheit sein mich zu entspannen Sklave, außerdem kann ich dann mal sehen ob du mich befriedigen kannst. Du wirst mich jetzt erst mal ausführlich lecken Sklave!“

Tom nickte ehrfürchtig und hauchte ein „Ja Herrin“ bevor er sich ans Werk machte, glücklich ob der Ehre seine Herrin das erste Mal befriedigen zu dürfen. Zärtlich drang Tom mit seiner Zunge in die rasierten Schamlippen seiner Herrin ein und umspielte ihre Klitoris. Diana, stöhnte auf und lehnte sich den Sitz zurück, um die Dienste ihres Besitzes zu genießen. Ihre Hand griff nach Toms Haupt und presste seinen Kopf noch fester an sich, während sie mit der anderen Hand nach Angel griff. Sie legte ihre mit goldenen Ringen besetzten Finger um Angels Hals und drückte fest zu, sodass ihrer Sklavin die Luft wegblieb. Die Fingernägel, die zuvor noch von derselben Sklavin perfekt lackiert wurden, gruben sich jetzt tief in das Fleisch. Wieder stöhnte sie auf als Tom mit der Zunge tiefer in sie eindrang. „Ihr gehört mir“ presste sie zwischen den Zähnen hervor, „Ihr seid mein“ und Angel versuchte nach Luft zu schnappen, denn Diana presste die Kehle ihrer Dienerin noch fester zu. Kurz bevor Angel schwarz vor Augen wurde, drückte Diana sie zu Boden. „Küss meine Heels Sklavin“, stöhnte Diana und so rollte der Wagen durch Dar es Salaam. Ihren Sklaven verwöhnten Sie während ihr Widersacher unter Schmerzen in der ganzen Stadt gedemütigt wurde und die Göttin vergrößerte weiter ihr Imperium.

 

In Miss Dianas Anwesen angekommen wurde der neue Sklave David erstmal an eine Palme gekettet, außerdem wurde Tom befohlen ihm sämtliche Sinne zu nehmen. Sofort machte er sich daran den Sklaven zu knebeln und ihm Augen, Ohren und Nase zu verbinden.

 

Wären da noch Davids ehemalige Sklavinnen die nun auch in Dianas Besitz sind. Sie wurden erst mal ins Haus geschickt, um sich zu säubern für eine Inspektion. Auch Diana zog sich zurück mit Angel und Tom um sich frisch zu machen. Dianas Privat-Badezimmer befand sich im oberen Stockwerk ihrer Villa. Es war so groß, dass auf der gleichen Fläche normalerweise zwei afrikanische Familien leben. Alles war weiß gefliest mit einigen hellblauen banden. Zwei riesige Fenster ermöglichten den Blick auf Garten und Ozean, verdeckt wurden sie nur von zwei Vorhängen aus leicht samtigem, halb durchsichtigem weißem Stoff.

 

Sie ließ Tom neben der Dusche knien die allein schon 5qm² groß war und verband seine Augen. Diesmal sollte er nicht das Vergnügen bekommen, ihren Nackten Körper bewundern zu dürfen. „Strecke deine Hände vor dir aus“, befahl Diana gebieterisch. Tom tat wie ihm geheißen und Diana ließ Angel ihr Trockentuch auf seinen Händen ausbreiten und die Sklavin vor dem Waschbecken auf allen vieren Knien. Diana wusch sich ausgiebig und bediente sich nach der Dusche bei ihrem menschlichen Handtuchständer um sich abzutrocknen und setzte sich auf Angel um ihre Haare vor dem Spiegel zu richten bevor sie mit ihren Sklaven in die Ankleide ging. Angel legte ihr ein buntes Kleid zurecht das bei dem Wetter angenehm zu tragen war und dennoch ihre Figur optimal betonte. Von Tom ließ sie sich Sandalen anziehen deren mit Gold durchsetze Schnüre ihre perfekten Unterschenkel umrankten. So angezogen und mit ihrem beiden Sklaven im Schlepptau, deren Leinen in ihrer Hand zusammenliefen, stolzierte Sie in ihren Garten. Dort legte sie sich halb aufrecht in eine bequeme Couch die einem alt römischen Triclinium nachempfunden war und von einem schattenspenden Tuch überdeckt war. Ihre Hausmädchen hatten bereits Erfrischungen und Snacks bereitgestellt und so beorderte Sie Angel an den Palmwedel um ihr Luft zu fächern. Tom ließ sie vor sich knien und bedeutete ihm Ihre Füße zu liebkosen. Sie wollte denen, die auf sie warteten ein imposantes Bild abgeben. Das Bild einer strengen und unnachgiebigen Gebieterin die Ihre Sklaven im Griff hatte und wie eine Kleopatra lag die Diana nun auf ihrer Liege. Umgeben von ihren Untertanen, die ihr Leben einem höheren Zweck unterordnen müssen – dem Wohlergehen der jungen, wunderschönen Göttin. Direkt vor ihr aufgereiht waren Gerald, der immer noch an der Palme in der Sonne hing, sowie seine ehemaligen Sklavinnen, die neben ihm knieten – auf die ersten Befehle ihrer Besitzerin wartend.

 

„Erstmal zu dir Sklave“ erhob sie ihre arrogante Stimme in Richtung Gerald, „für dich habe ich keine weitere Verwendung mehr, fett, hässlich und dumm wie du bist“

 

„Fick dich, du Schlampe“ kam es nur zurück – Gerald hatte sich offenbar von seiner letzten Folter erholt.

 

Mit einem kurzen Nicken in Richtung Neva bedeutete Sie ihrer Haushälterin den Fettsack für seine Worte zu Strafen. Neva griff zu einer Bullenpeitsche und entrollte sie, während Diana Joy für ein frisches Getränk heranwinkte. Die Junge Herrin ließ sich von ihrer Dienerin einschenken während die andere mit der Peitsche ausholte und diese auf den Rücken des Sklaven krachen ließ. Gerald jaulte laut auf und die Peitsche hinterließ weiteren ersten blutigen Striemen auf seinem Rücken. Neva holte ein weiteres Mal auf und Diana nahm zufrieden zur Kenntnis, dass ihre Haushälterin gefallen an der Züchtigung empfand – zumindest deutete Sie das Lächeln im Gesicht ihrer Haushälterin so.

 

„Zehn weitere Hiebe sollten genügen Neva, danach Knebel ihn“

„Sehr wohl Miss“

 

Diana verlor das Interesse an der Züchtigung, wandte ihren Blick ab und kraulte Toms Haar. Als Gerald nur noch leise wimmerte nach seiner Peinigung sprach Diana weiter: „Sklave Gerald, du wirst ab sofort in deiner ehemaligen Mine als einfacher Sklave für mich schuften. Mal sehen wie lange du das überlebst nachdem du die dortigen Sklaven so gepeinigt hast“

Aus Geralds Knebel kamen nur unverständliche Laute und er bäumte sich auf soweit es seine Fesselung zuließ, aber dies interessierte Diana nicht weiter, sondern sie wandte sich ihren neuen vier Sklavinnen zu die demütig vor ihr knieten. Alle waren äußerst schlank und hatten außerordentlich große Brüste. Ihre Bestimmung der letzten Jahre – so mutmaßte Diana – war wohl lediglich die perversen Lüste ihres ehemaligen Besitzers zu Befriedigen.

 

„Sklavinnen die Ihr nun in meinem Besitz seid“, erhob Diana ihre Stimme gebieterisch, „Ihr seid nun mein Eigentum und ihr werdet euer Leben nun meinem Wohlergehen Unterordnen müssen.“

 

„Ja, Miss Diana“ kam es gleichzeitig aus den vier Mündern der nackten Sklavinnen.

 

„Danke Miss Diana“

 

„Als Zeichen eurer Ehrerbietung dürft ihr mir nun meine Stiefel küssen“

 

Diana erhob sich und Tom wich mit gesenktem Haupt ein wenig zurück, der während des ganzen Prozedere weiter die Stiefel seiner Besitzerin geküsst hat.

 

Auf Knien ging eine Sklavin nach der anderen und erwies ihrer neuen Gebieterin die Ehre durch einen Kuss auf Sandalen. Und schon wieder war Diana erregt, ob der Macht die Sie hatte, die Schmerzen den Sie Ihrem Eigentum zuführen konnte und Sie sah nichts falsches darin, Sie war etwas Besseres. Sie war eine Göttin, die Peitsche ihre Religion und Demütigung ihr Lustgewinn.

 

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