Ein verrücktes Wochenende Teil 6 oder „Morgengruß a la Madame“

"Klappentext"

Das verrückte Wochenende geht weiter, nach längerer Wartezeit ;) Kommentare und Kritik sind gerne gesehen.

 

Ich schrecke auf, da drückt mich das etwas sanft zurück und ich ahne, dass es ein Fuß meiner Herrin ist. Wie um meine Ahnung zu bestätigen, setzt sich auch der andere auf meine Brust, während der andere meinen Körper bis zu meinem Mund hoch kriecht und sanft, aber bestimmt in selbigen eindringt. Ich beginne ihn zu lutschen und schmecke den leicht verschwitzten Geruch von Gestern auf der Zunge. Mein Schwanz versucht sich aufzubäumen, aber wegen des KGs gelingt es ihm nicht. Ich bin in diesem Moment so unglaublich geil, dass ich automatisch die Zunge raus strecke, als ihr Fuß meinen Mund verlässt, und sie scheint das gut zu finden, denn sie beginnt mit ihrem Fuß über meine Zunge zu gleiten und setzt den nassen Fuß irgendwann wieder auf meiner Brust ab.

Das selbe passiert nun auch mit ihrem andern Fuß, mit dem Unterschied, dass der freie Fuß nun meine Eier streichelt und ab und an ihre Zehen leicht rein kneift oder leicht gegen sie tritt.

 

Als der zweit Fuß wohl auch „sauber“ genug ist, werden mir Maske, Augenbinde und auch Stöpsel abgenommen und ich sehe meine, fast nackte, Herrin wieder. „Das hast du sehr brav gemacht“ lobt sie meine Aktivität „aber die Klospülung heute Nacht war doch etwas laut, und du weißt was das heißt, oder?“. Sie grinst böse und befiehlt mir aufzustehen und mich über das Bett zu legen. 25 Hiebe sind ihr Urteil, und ich bin sehr froh, das sie nur die Gerte dafür nimmt. Nach dem 25ten geht es jedoch weiter und ich frage mich warum. Und wieder scheint sie meine Gedanken zu lesen, denn Sie beantwortet die unausgesprochene frage mit einem „Oh, pro Arschbacke natürlich, vergaß ich das etwa zu erwähnen?“ und lacht laut. Aber auch diese Strafe lasse ich gerne für sie über mich ergehen, und auch diese Strafe endet.

 

„So Zeit für mein Frühstück, und da ich gerade einen Sklaven hier habe, kann der das auch machen.

Also back 3 Brötchen auf, deck den Tisch für mich und koch mir einen Kaffee, schwarz bitte. Und stell alles auf den Tisch. Ich mache mich in der Zeit fertig.“ befiehlt sie mir und löst meine Fesseln, nicht aber den Gürtel. Sie geht ins Bad und ich in die Küche, mache den Ofen an und lege 3 Brötchen in selbigen. Suche dann alles an Belag aus dem Kühlschrank zusammen, nehme noch ein Brettchen von der Wand und ein Messer aus der Schublade und decke den Tisch. Zurück in der Küche hat sich der zuvor eingeschaltete Vollautomat aufgeheizt, ich stelle also eine Tasse darunter und drücke auf die Taste für Kaffee. Während sich der heiße Kaffee in die Tasse ergießt, schaue ich nach den Brötchen, hm 8-10 Minuten stand auf der Packung. Ich werfe einen blick auf die Uhr, 11 Minuten sind sie jetzt drin. Da der Ofen kalt war und die Brötchen noch nicht richtig goldgelb sind, lasse ich sie noch eine Minute drin. Jetzt sind sie perfekt und ich finde einen kleinen Korb mit einer Serviette darin, hole die Brötchen mit einem frischen Geschirrhandtuch aus dem Ofen und schneide sie auf bevor sie in den Korb und zusammen mit dem Kaffee auf den Tisch kommen.

 

Gerade noch rechtzeitig, bevor sich die Badezimmertür öffnet kann ich auf die Knie gehen und meine Herrin mit der Warteposition erfreuen. „Oh, das sieht ja gut aus“ sagt sie, und ich sehe nur ihre, mittlerweile in weißen Socken steckenden, Füße „das hast du sehr gut gemacht Sklave. Ich denke, dafür hast du gleich eine Belohnung verdient.“

Oh, danke Herrin“ sage ich freudig. Doch auch diesmal kann ich mich nicht lange freuen, zu sehr beginnt mein Magen zu knurren. Die Herrin nimmt eines der Brötchen und bemerkt freudig, dass sie sogar aufgeschnitten sind und das noch keiner so weit gedacht habe. Und auch dafür soll ich noch belohnt werden und werde nach meinem Wunschbelag gefragt. „Salami Herrin, bitte“ sage ich und ernte ein Lachen „na Minisalami wolltest du wohl sagen, oder? Zumindest würde das besser zu dir und deiner erbärmlichen Männlichkeit passen“ kommt es aus ihrem Mund bevor sie weiter lacht. Sie nimmt Salami und schneidet sie klein, warum weiß ich nicht. Danach verlässt sie mit dem Brötchen und den Wurststücken kurz das Zimmer. Ich höre ein leichte Plätschern und kurz darauf ist sie wieder da. Mir wird ein Hundenapf hingestellt in dem Brötchenstücke und kleine Salamistücke in einer Flüssigkeit schwimmen. Ich bin verwundert, aber sie Sagt nur das dies ein Sektfrühstück für Sklaven sei und mir wird klar, was die Flüssigkeit ist. Sie hat einfach mein Frühstück in ihren Morgenurin eingelegt. „Und du darfst erst essen, wenn ich fertig bin, solange bist du meine Fußbank, also ab auf alle Viere mit dir.“

 

Die Herrin frühstückt bestimmt 15 Minuten während ich auf Händen und Knien ihre Fußbank bin, erst dann darf ich frühstücken. Etwas zögerlich will ich nach einem Stück Brötchen greifen, da steht sie auf, nimmt die Hand, die in Richtung Napf ging und haut mit ihrer Hand drauf. „Nein, nein und nochmal nein seit wann frisst man aus einem Napf mit den Händen? Böse Sklavensau. Ja genau eine Sau, das bist du und wie eine Sau sollst du auch fressen. Sei froh, das du einen Napf statt einen Trog bekommst“ werde ich getadelt und meine Hände wieder am Gürtel fixiert bevor sie einen Socken auszieht und mich anweist endlich zu fressen. Als ich kurz vor dem Napf zögere, drückt ihr nackter Fuß mich im Nacken nach unten und mein Gesicht landet unvermittelt im Napf. Mein Gesicht ist voll mit Urin, Aufgeweichtem Brötchen und Wurst als der Druck in meinem Nacken nachlässt. Ich muss husten, aber ohne erbarmen baut sich wieder druck in meinem Nacken auf. „Friss lieber bevor dein Frühstück in deiner Sklavenfresse hängt, denn bis heute Nachmittag gibt es nichts mehr für dich fette Sau“ sagt sie mir, aber ich bin doch gar nicht dick schießt es mir durch den Kopf während ich wieder runter gedrückt werde. Diesmal öffne ich meinen Mund und fische nach dem Essen, nehme es mit der Zunge auf. Alles, aber auch wirklich alles in diesem Napf schmeckt nach Urin. Ich muss mich wirklich überwinden, schlucke aber doch und mit jedem mal wird es leichter, bis de Napf restlos leer und auch das letzte Tröpfchen des Natursekts der Herrin in meinem Magen ist. Sie zieht den Socken wieder über, sieht mich an und lacht mich aus. Was für ein Bild muss ich nur abgeben, mit vom Urin nassem Gesicht und bestimmt dem ein oder anderen kleinen Teil meines „Sektfrühstücks“ daran klebend? Ich fühle mich total gedemütigt, schmutzig, benutzt aber seltsamerweise auch sehr glücklich...

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Kommentar(e)

Na na na, wer wird denn für das Sklavenfrühstück den Morgenurin verwenden??? Der gehört ja nun wirklich in die Toilette.

Antwort auf von Needtorture

Danke für den Hinweis, ich werde es in Zukunft berücksichtigen ;)

Na, hier mal ein gegenteiliger Kommentar. Nur, wenn ein Sklave auch den scharfen Morgenurin aufzunehmen im Stande ist, hat er überhaupt verdient, dass die Herrin ihm ihren Liebessekt gönnt.