Ein verrücktes Wochenende Teil 5 oder „Die erste Nacht“

"Klappentext"

Eine Onlinebekanntschaft führ zu einem verrückteb Wochenende voller Demütigung und Schmerz. Viel Spaß beim lesen :-)

 

Ich beziehe das Bett in Windeseile neu und werfe das alte Laken in einen Wäschekorb in einer Ecke des Zimmers, kurz bin ich versucht nachzusehen was meine Herrin noch so an Spielzeug hat, lasse es aber dann doch sein. Ihr Spielzeug lege ich auf die Kommode und meins wieder in die Reisetasche, bis auf den KG, den lege ich auf den Nachttisch. Danach lege ich mich unter die Große Decke ins Bett und warte auf meine Herrin. Es dauert etwas, bis sie das Zimmer wieder betritt, nur mit einem Slip bekleidet, und mich böse ansieht. Schnellen Schrittes kommt sie ans Bett, reißt die Bettdecke weg und sieht mein, aufgrund des Anblicks, wieder steifen Schwanz. Wütend fährt sie mich an „Was habe ich über deinen Schwanz gesagt wenn ich wiederkomme?“ ich will etwas sagen, doch sie hebt die Hand und fährt fort „und überhaupt, was meinst du hast du in MEINEM Bett zu suchen du nutzloses Stück Dreck?“. Sie zerrt mich kraftvoll am Ring meines Halsbandes hoch „Hände auf den Rücken!“ befiehlt sie und fesselt selbige mit einem Karabiner zusammen.

 

Erst jetzt scheint sie zu bemerken, das ich auch aufgeräumt habe und wird etwas versöhnlicher „Ich habe zwar gesagt dein Schwanz lernt den Rohrstock kennen, wenn er bei meiner Rückkehr nicht schlaff ist, aber da du ungefragt aufgeräumt hast, will ich mal nicht so sein. 25 Hiebe mit der Gerte gebe ich dir Zeit, entweder er ist dann schlaff und bereit für seinen Käfig, oder er lernt doch noch den Rohrstock kennen“, während sie das sagt holt sie bereits die Gerte aus der Reisetasche.

„Danke Herrin“ sage ich noch schnell bevor der erste kräftige Hieb meine Eichel trifft und ich fast in die Knie gehe vor Schmerzen. Ganze 20 Hiebe dauert es, bis mein „kleiner Freund“ es nicht mehr toll findet malträtiert zu werden und schrumpft. Nach dem 24ten tut er nur noch weh und hängt schlaff an mir herunter.

 

„Na da hat einer aber gerade noch die Kurve bekommen“, sagt meine Herrin breit grinsend, „aber wird er nochmal hart gibt es den Stock, verstanden?“. Ich bejahe, das ich es verstanden habe und bedanke mich artig. Sie nimmt den Käfig und legt ihn meinem schmerzenden Schwanz wieder an, dann holt sie einen Gürtel mit 2 Ringen an den Seiten und zieht ihn stramm um meine Hüfte, so dass er nicht mehr verrutschen kann. Dann löst sie den Karabiner und befestigt meine Hände rechts und links an den Ringen. Meine Arme kann ich nun nicht mehr groß bewegen. Meine Füße werden mit einer ca. 50 cm langen Kette gefesselt. „Eigentlich wollte ich dir ja eine decke und ein Kopfkissen für die Nacht geben, aber wer so dreist ist, sich einfach ins Bett zu legen, bekommt nur den nackten Boden vor meinem Bett.“ sagt sie und weist mir meinen Nachtplatz zu. Ich ärgere mich darüber mich ins Bett gelegt zu haben, muss ich doch jetzt ohne irgendetwas schlafen. Zum Glück liegt im Zimmer Teppich und nicht Laminat oder Fliesen, so ist es wenigstens halbwegs warm.

 

Die Herrin geht zur Kommode, holt Maske, Augenbinde und Ohrstöpsel und noch bevor sie mir all das anlegt sagt sie mir noch, das die Toilette die zweite Tür auf der rechten Seite sei, falls ich mal müsse. Ich solle mich aber nicht wagen sie zu wecken, sonst würde ich es bereuen. Mir werden die Ohrstöpsel eingesetzt, die Augen verbunden und anschließend noch die Maske übergezogen. So soll ich also schlafen, gefesselt und meiner Sinne beraubt. Ich glaube nicht das das funktionieren wird und habe damit teilweise recht. Immer wieder döse ich ein, aber sobald ich mich auf die Seite drehen will, wache ich auf. Irgendwann drückt auch noch meine Blase und ich stehe vor der Herausforderung blind und gefesselt das Klo zu finden.

 

Ich erhebe mich indem ich mich aufsetzt, dann in die Hocke gehe und dann vorsichtig in Richtung Tür, die in gerader Linie zu meinem Schlafplatz liegt vorarbeite. Ich hoffe die Tür ist auf, ich habe Glück, sie ist auf. Mit dem Rücken an der Rechten wand arbeite ich mich zur zweiten Tür von Rechts vor und finde das Bad. Ab hier wird es Schwer, denn ich muss die Toilette finden. Ich nutze die gleiche Strategie wie schon im Flur und finde das Bad, nachdem ich eine Badekommode umschifft habe. Toll, der Deckel ist runter, also in die Hocke gehen und ihn ganz leise anheben, geschafft. Ich setze mich und entleere meine Blase. Verdammt, ich hoffe ich komme an den Spüler.

Dieses Unterfangen gestaltet sich als besonders Schwer, da er auf dem Rohr hinter der Schüssel zu sein Scheint, ich versuche also mich auf die geschlossene Toilette zu knien, aber das reicht noch nicht, also muss ich in die Hocke. Ah, da ist er, ich spüle ab, und erschrecke über die Lautstärke,die ich selbst durch die Ohrstöpsel höre und hoffe inständig meine Herrin ist nicht aufgewacht, denn noch mehr will ich heute nicht mehr ertragen müssen. Ich finde zurück ins Schlafzimmer und lege mich wieder hin, erst in die hocke gehen, dann setzen und anschließend liegen. Ich kann bis zum nächsten Morgen kaum erholsam schlafen, zu sehr bin ich es gewohnt auf der Seite zu liegen und irgendwann spüre ich etwas auf meiner Brust...