Ein verrücktes Wochenende Teil 4 oder „Die Fehler und das Finale“

"Klappentext"

Eine Onlinebekanntschaft führt zu einem Wochenende voller Schmerz und Demütigung. Entgegen des Titels ist die nicht das Ende, sondern jediglich das Finale der Camshow. Kommentare sind gerne gesehen und jetzt viel Spaß beim Lesen! :-)

 

Ich leide stetig unter dem Strom, sabbere und langsam wird meine Kehle trocken. Plötzlich merke ich wie der Plug anfängt sich aus meinem Hintern zu verabschieden. Ich versuche noch den Hintern zusammenzukneifen, aber zu spät, ich merke wie er meinen Hintern verlässt und merke wie sich sehr kurz darauf die Zimmertür öffnet. „Du erbärmliche Entschuldigung für einen Mann, kannst du nicht mal tun, was man dir sagt?“ werde ich angeschrien „na das wird dir noch leid tun, gerade einmal 13 Minuten und du verlierst das Ding“. Ich werde an der Leine gezerrt, und muss wieder über das Bett. Der Strom geht weiter durch Schwanz und Nippel, und schon schiebt sie mir den Plug wieder in den Hintern, aber diesmal ist etwas anders... ist er größer? Es fühlt sich so an und noch bevor ich darüber nachdenken kann, wird er wieder auf Permanentstrom gestellt, allerdings diesmal noch stärker. Immerhin hören dafür die Stöße in Schwanz und Nippel auf

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Lange freuen kann ich mich darüber nicht, denn schon saust der Rohrstock hernieder. Verdammt ich kann nicht zählen mit dem Knebel im Mund, doch das interessiert meine Herrin nicht, immer wieder schlägt der Stock auf mich ein und Gedanklich habe ich die 50 schon eineinhalb mal hinter mir gelassen als sie endlich aufhört. „Das soll dir eine Lehre sein mich nicht zu enttäuschen du kleine Sklavensau, hättest du 7 Minuten länger durchgehalten, hättest du das hier nicht mehr über dich ergehen lassen müssen, aber dein armseliger Anblick war sehr schön.“.

Wie bitte? Hat sie etwa die ganze Zeit zugesehen? Aber sie war doch weg? Da fällt mir die Cam ein und mir wird klar, das sie mein Leiden und Versagen live sehen konnte. Ich ärgere mich darüber den Plug verloren zu haben während mein Hintern glüht und pochenden Schmerz in Wellen durch meinen Körper schickt. Immerhin darf ich mich aufrichten und der Strom wird abgestellt und ich von den Geräten erlöst die mich gequält haben.

 

„So meine Lieben, jetzt kommen wir langsam zum Grande Finale, im wahrsten Sinne des Wortes“ sagt Sie während mein Knebel entfernt und ich sanft an den Schultern auf die Knie gedrückt werde „Die Sau wird jetzt von mir eingeritten, aber Gleitgel bekommt sie zur Strafe für ihre Lahmarschigkeit beim ausziehen nicht. Stattdessen wird sie meinen Schwanz nass lutschen, kommt sie nicht tief genug, tja dann hat sie Pech.“. Ich werde seitlicher Positioniert damit, wie meine Herrin erklärt, auch alle sehen können wie tief ich ihren Schwanz in mein elendes Sklavenmaul bekomme. Und schon drückt etwas dickes gegen meinen Mund, noch dicker als der Plug davor und ich versuche ihn nass zu lutschen und so tief wie möglich in meinen Mund zu bekommen. Stöße seitens meiner Herrin bleiben hierbei aus, ich muss den Würgereiz aus eigenem Antrieb finden und zu überwinden versuchen. Doch letzteres gelingt mir nicht und so röchel und huste ich immer wieder. Irgendwann hat meine Herrin ein Einsehen und löst die Fesselung meiner Füße um mich breitbeinig über dem Bett zu positionieren.

 

Lange habe ich nichts von meiner neu gewonnenen „Freiheit“ den die Fesselung wird offensichtlich durch eine Spreizstange ersetzt, zumindest kann ich nach 2 kurzen Klickgeräuschen meine Beine nicht mehr zusammen nehmen. Ich fühle den dicken Schwanz an meiner Hinterpforte, wie er sich seinen Weg in mein inneres bahnt und stöhne vor Lust und Schmerz auf. Schnell ist der Bereich mit meiner Spucke verlassen und der Dildo dringt trocken weiter in mich ein, ich schreie im ersten Moment auf, doch er drückt sich unbarmherzig weiter hinein. Die Frage wie viel ich wohl von dem Ding jetzt in mir habe schießt mir durch den Kopf und als ob sie meine Gedanken lesen könnte, flüstert mir die Herrin ins Ohr, dass es nicht mal ganz die Hälfte wäre, aber für den Anfang sei es gut. Wenn ich mich am Ende des Wochenendes ihr verpflichten würde, so verspricht sie mir, würde er irgendwann ganz rein gehen. Ich bin irritiert, was meint sie mit „verpflichten“? Aber ich komme nicht dazu darüber nachzudenken, den sie beginnt rhythmisch meinen Arsch zu ficken, anfangs langsam und behutsam, doch dann immer schneller und fordernder.

 

Irgendwann ist meine Prostata so gereizt, das es aus meinem, immer noch harten Schwanz läuft. Direkt auf ihr Bett. Sie scheint es noch nicht bemerkt zu haben, denn sie fickt mich einfach weiter und stöhnt selbst immer schneller und lauter bis sie auf meinem Rücken zum liegen kommt und langsam den Kunstschwanz aus mir zieht. So bleibt sie einige Minuten (oder doch nur Sekunden) liegen und erhebt sich dann. „Ich hoffe euch hat seine Entjungferung und die Session gefallen“ sagt sie den Zuschauern „ich wünsche euch eine gute Nacht und geile Träume. Ich werde das Wochenende noch etwas meine kleine Sklavensau erziehen und wir sehen uns dann am Montag hier wieder.“ Nach der Verabschiedung der Zuschauer schaltet sie den Computer und die Cam aus, nimmt mir die Augenbinde und die Maske ab. Nun stellt sie sich vor mich und legt den Umschnalldildo ab. Ich verstehe jetzt auch, warum sie einen Orgasmus hatte, denn auf der Innenseite ist ebenfalls ein Dildo eingelassen.

 

Sie fordert mich auf, mich zu erheben doch ich zögere kurz wegen des Flecks aus Sekret den ich unter mir Spüre. Doch sie ist unbarmherzig und zieht mich hoch „Igitt, was hast du dir denn dabei gedacht? Habe ich dir erlaubt deinen wertlosen Saft auf mein Bett zu spritzen?“ faucht sie mich an doch mehr als ein „Es tut mir leid Herrin, meine Prostata“ bekomme ich vor der Ohrfeige die mich trifft nicht heraus. „Heute bin ich zu erschöpft um dich noch dafür zu bestrafen, aber warte mal bis morgen, das wird kein Spaziergang..... oder vielleicht doch?“ sagt sie mit einem Zwinkern.

Mir wird das Schandjoch und die Leine abgenommen und meine Beine von der Stange gelöst. Sie geht zum Schrank, sucht ein Bettlaken heraus und wirft es vor meine Füße „Da du es versaut hast, beziehst du das Bett auch neu während ich mich bettfertig mache, und wehe du bist nicht fertig, wenn ich wieder da bin. Und das da“, sie zeigt auf meinen Schwanz, „ist dann besser wieder klein, sonst lernt es den Rohrstock heute auch noch kennen.“ damit verlässt sie den Raum und ich beginne schnell das Bett neu zu beziehen und hoffe ich bin fertig, bevor sie zurückkehrt...