Ein verrücktes Wochenende Teil 1 oder „Die Ankunft“

"Klappentext"

Eine Onlinebekanntschaft führt zu einem verrücktem Wochenende voller Schmerz und Demütigung. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen ;-)

 

Freitag, 17 Uhr, ich komme an der Haustür meiner Onlinebekanntschaft an, eine Woche durfte ich mich auf dem Portal auf dem wir uns kennen gelernt haben nicht einloggen. Ich suche die Klingel mit dem Namen den Sie mir genannt hat, habe ein totales Kribbeln im Bauch aber fasse mir ein Herz und klingel, 3 mal kurz hintereinander, wie verabredet. Kurz darauf erklingt aus der Gegensprechanlage die Frage wer da sei, „Das wertlose Sklavenstück, Herrin“ antworte ich wie verabredet und der Türsummer ertönt ohne das noch etwas gesagt wird. Ich Steige die Stufen mit der Reisetasche, in der sich nur Spielzeug befindet, die Stufen bis in den 2 Stock hinauf, knie mich wie bei dem ausmachen des Dates verabredet, vor die Tür auf der rechten Seite, senke den Blick und warte.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit, die in Wirklichkeit wohl nur einige Minuten gedauert hat, öffnet sich die Tür und ich schaue auf die nackten Füße meiner Bekanntschaft. Kurz bin ich versucht hochzuschauen, besinne mich aber eines besseren. Auf einmal taucht ein Finger in meinem Blickfeld auf, der auf die Füße zeigt. Ich verstehe, bewege mich hinunter und küsse die Füße der Herrin zur Begrüßung. Ein leicht verschwitzter Duft steigt mir in die Nase und ich merke wie es in meinem Peniskäfig, den ich 6 Wochen lang zu tragen hatte, eng wird. Das erinnert mich an etwas, eine Hand gleitet in meine Hosentasche und ich hole die Kette mit dem Schlüsse für selbigen hervor, halte ihn unaufgefordert hoch und merke wie er mir abgenommen wird.

 

Jetzt höre ich das erste mal Die Herrin ohne Elektronik zwischen uns sprechen „Na geht doch, und Schluss jetzt komm rein, aber nicht aufstehen oder hochschauen!“. Ich packe die Reisetasche, und rutsche auf den Knien ihr hinterher in ihr Reich, stelle die Tasche am Eingang ab und verharre wieder. „Zieh dich aus, während ich das Spielzeug begutachte und leg deine Sachen ordentlich zusammen.“ kommt ihr nächster Befehl und noch während ich die Jacke ausziehe höre ich, wie Sie die Reisetasche öffnet und ein Oh hervorstößt „Na da werden wir dieses Wochenende aber viel Spaß haben meine kleine Sklavensau. Obwohl, ob du Spaß haben wirst, weiß ich nicht, aber ich definitiv.“ sagt Sie und lacht böse, Mir läuft es eiskalt den Rücken herunter, warum bin ich hier? Bin ich verrückt geworden? Oder brauche ich den Kick? Ich weiß es nicht, wahrscheinlich alles davon, denn es macht mich so unglaublich an, das die Erektion, die durch den Käfig unterdrückt wird, schmerzt.

 

Ich habe gerade mein Shirt zusammengelegt, nachdem ich Schuhe, Socken und Jacke schon ausgezogen und ordentlich zusammengestellt habe, als meine Herrin mich anscheinend ansieht „Was dauert da so lange?“ herrscht sie mich an und gibt mir eine saftige Ohrfeige. Ich beeile mich meine Hose auszuziehen, direkt mit den Shorts um nicht noch so eine Ohrfeige zu riskieren, die aber trotzdem, diesmal auf die andere Wange, kommt „Habe ich dir erlaubt Unterwäsche zu tragen?“ faucht Sie dabei.

„Nein Herrin, bitte verzeihen Sie mir diese Unachtsamkeit“ stammele ich den Tränen wegen der Ohrfeige nah.

„Nichts verzeihe ich dir, dafür wirst du später bestraft Sklave. Und auch für den widerlichen Versuch einer Erektion, der dich wohl davon abgehalten hat dich in angemessener Zeit zu entkleiden.“ bekomme ich als Antwort.

Ich bin baff, Sie hatte mir doch die Shorts auch nicht verboten, oder habe ich etwas verpasst? Und seit wann ist schon die Erektion im Käfig eine strafbare Handlung? Ich bekomme das Gefühl, das Sie nur willkürliche Gründe sucht um mich zu bestrafen. Aber leider habe ich ihr eröffnet, das ich es mag Schmerzen zu erleiden und gedemütigt zu werden. Schnell überlege ich, was ich ihr noch erzählt habe, komme aber zu keinem klaren Gedanken, da mit Hand- und Fußfesseln aus Leder hingeworfen werden, MEINE Fesseln, zusammen mit 4 Schlössern ohne Schlüssel, alle das gleiche Fabrikat.

„Ablegen, und zwar zackig, sonst erhöht sich die Strafe noch, verstanden?“

„Ja Herrin“ antworte ich knapp während das erste Schloss an meiner Fußfessel einrastet und lege schnell die zweite und die Handfesseln an. „Na also, geht doch“, kommentiert Sie das geschehene „Und jetzt sieh mich an.“. Ich tue wie befohlen und sehe meine Herrin das erste mal real, die Bilder waren sehr authentisch, wenn ich sie so ansehe. Sie legt mir mein Halsband um und verschließt auch das mit einem Schloss. Das war es dann auch schon fast wieder mit ansehen, einzig als sie mich in mein mitgebrachtes Schandjoch steckt und eine Leine in mein Halsband einhakt, darf ich sie nochmal ansehen und ihr dann auf Knien rutschend und mit dem Griff der Reisetasche im Mund ins Schlafzimmer folgen.