Ein Tag im Freibad

"Klappentext"

Ein Freibadbesuch hat für Marina Folgen

 

Hallo zusammen. Mein Name ist Marina, ich bin 19 Jahre alt, 1,68m groß und wiege 53 kg. Ich habe blonde, lange Haare, eine schmale Taille, einen kleinen Po und große Brüste (70DD). Vom Körperbau her also eher 100-50-70. Ich mache seit ich 16 bin Judo. In der Judo Gruppe habe ich auch Dominik kennen gelernt. Er ist ca 1,85 groß und hat einen normalen Körperbau. Wir verstanden uns von Anfang sehr gut. Er hat mich meistens nach dem Training noch zur Bushaltestelle gebracht und auf dem Weg dort hin quatschten wir recht viel. 

Irgendwann wurde uns klar, dass wir uns beide sehr anziehend fanden und aus den Umarmungen wenn mein Bus kam, wurden Küsse und sanfte Berührungen. Wir begannen oft Abends mit einander zu schreiben, was häufig damit endete dass wir uns gegenseitig beschrieben wie wir den anderen gerne befriedigen würden. 
Wir trafen uns auch einmal, und bei diesem Treffen fingerte Dominik mich in den siebten Himmel, aber zu dem lang ersehnten Sex kam es leider nicht. 

Je mehr wir Abends schrieben, umso offener sprachen wir über unsere sexuellen Vorlieben. Dabei stellte sich heraus, dass wir beide BDSM Fans sind. Er dominant, ich als Sub. So schrieben wir immer mehr über Fesseln, Schmerz, Zwang und Lust, jedoch setzten wir unsere Pläne nie in die Tat um, bis zum heutigen Tag, und das auch eher unfreiwillig. 

Es ist  ein sehr warmer Sommertag und ich beschließe mit ein paar Freundinnen ins Freibad zu fahren. Wir treffen uns vor dem Freibad und gehen zusammen hinein. Wir schwimmen ein paar Bahnen und sonnen uns zwischen durch. Nach ein paar Stunden verlassen meine Freundinnen mich langsam, so dass ich alleine auf der Liegewiese zurück bleibe. Ich beschließe auch aufzubrechen und gehe mich abduschen. Leicht erregt durch die ganzen halbnackten Menschen im Schwimmbad reinige ich meine Muschi sehr gründlich und nehme mir vor, mich zu Hause schön zu befriedigen. Ich spüre, dass ich nicht nur vom Wasser nass bin. Ich fahre mit meiner Hand noch einmal intensiv durch meinen Schritt, trockne mich ab und ziehe einen trockenen Bikini für den Heimweg an. Ich überlege kurz welchen ich anziehen soll und entscheide mich dann für den im Nacken und am Rücken geknoteten. 

Als ich die Dusche verlasse, laufe ich Dominik direkt in die Arme. Es war bestimmt schon drei Wochen her, dass wir uns das letzte mal gesehen haben. Überrascht schauen wir uns an und umarmen uns. „Hey, na du auch hier?“ frage ich. „Ja sicher! An so einem heißen Tag muss man sich doch abkühlen.“ entgegnet Dominik, zwinkert und mustert mich von oben bis unten. Sein Blick bleibt zwischen meinen Beinen hängen. „Komm mit!“ sagt er plötzlich, packt mich am Arm und zieht mich in eine Umkleidekabine. Er schließt die Tür hinter uns ab und wendet sich zu mir. „Was hast du vor?“ frage ich erstaunt. „Ich glaube du hast dich nicht richtig abgetrocknet.“ entgegnet er und packt mir zwischen die Beine. Er beginnt mit ein wenig Druck meine Muschi zu massieren. Erst lasse ich es zu, aber als ich merke, dass mein Bikinihöschen mittlerweile klitschnass ist versuche ich mich seiner Hand zu entziehen. Das quittiert Dominik damit, dass er mich an der Schulter packt, mich gegen die Kabinenwand presst und nur noch fester meine Spalte bearbeitet. „Dominik, bitte. Nicht hier wo uns jeder hören kann.“ flehe ich ihn leise mit einer Mischung aus Stöhnen und flüstern an. Doch Dominik denkt garnicht daran aufzuhören. Immer fester fährt er durch meine Spalte und schiebt mein klitschnasses Bikinihöschen zur Seite. In mir steigt das Unbehagen. Was wenn uns jemand hört, oder vier Beine unten in der Umkleide sieht. „Dominik hör auf!“ sage ich bestimmt und versuche seinem Griff zu entkommen. „Bitte Dominik, ich will das nicht!“ ich versuche seinen Arm von meiner Schulter zu lösen. Plötzlich lässt er von meiner Muschi ab und packt mich am Hals. Er presst mich aller Kraft gegen die Kabinenwand. Ich starre ihn mit weit aufgerissenen Augen an. „Bitte.... Dominik.... lass mich los“ röchel ich, während ich keine Luft mehr kriege. Er schaut mir in die Augen, mit einem Blick den ich noch nie von ihm gesehen habe, und der mir Angst macht. „Du wirst jetzt genau das tun was ich dir sage Marina. Solltest du auf die Idee kommen zu schreien oder dich zu wehren, wird das keine gutes Ende für dich nehmen. Verstanden?“ Mir wurde langsam schwarz vor Augen und ich beeile mich zu nicken. Er lässt meinen Hals los und ich rutsche keuchend an der Kabinenwand runter. Doch Doninik lässt mir keine Pause. „Los zieh dich aus!“ befiehlt er. Noch immer außer Atem und auf dem Boden kauernd beginne ich mein Höschen und mein Bikinioberteil auszuziehen. Sofort nimmt er mir beides weg. Er zieht das Höschen noch einmal zwischen meinen Schamlippen durch und befiehlt knapp „Mund auf!“. Zögerlich öffne ich meinen Mund und bekomme sofort eine Ohrfeige. Ich öffne ihn schnell so weit ich kann. Dominik nimmt meine Bikinihose und stopft sie mir in den Mund. Ich ekel mich, doch ich versuche mir nichts anmerken zu lassen. Ich schmecke wie mein Speichel sich mit dem Muschisaft aus meiner nassen Hose mischt. Dominik öffnet die Knoten meines Bikinioberteils und führt die Träger durch meinen Mund und verknotet sie stramm hinter meinem Kopf. So habe ich keine Chance mehr meinen Hosenknebel auszuspucken. „Hände hinter den Kopf!“ befiehlt Dominik. Ich beeile mich seiner Aufforderung zu folgen und schnell fesselt er mit den zwei übrigen Trägern meine Hände hinter meinen Kopf. Zufrieden betrachtet er mich. Ich sitze zitternd, gefesselt und geknebelt vor ihm am Boden. 

Langsam zieht er seine Hose runter und sein doch recht stattlicher Schwanz springt mir steif entgegen. Er beugt sich zu mir runter, kneift fest in meine Nippel, was mir ein stöhnen entlockt. Er beginnt mich an meinen Nippel hochzuziehen und ich versuche so schnell es geht aufzustehen. Als ich vor ihm stehe packt er mich an den Haaren und drückt meinen Kopf nach unten, so dass ich vorn über gebeugt vor ihm stehe und er freien Blick auf meine Muschi und mein Arschloch hat. Dominik packt seinen Schwanz und lässt ihn langsam zwischen meinen Schamlippen auf und ab gleiten. Ich ahne was er vor hat und versuche ihn anzuflehen es nicht zu tun, doch durch meinen Knebel gebe ich nur undeutliche Grunzlaute von mir. Ich will zwar Sex mit ihm, aber nicht hier und nicht so. 

Ohne Vorwarnung stößt Dominik seinen Schwanz in meine immer noch feuchte Muschi. Ich stöhne verzweifelt auf, doch ich kann nichts dagegen tun. Er packt mich an den Haaren und beginnt mich hart von hinten zu ficken. Ohne Rücksicht stößt er immer wieder hart in mich. Mit seiner freien Hand packt er meine Brust und beginnt sie schmerzhaft zu kneten. Immer wieder packt er sie fest und knetet sie hart durch. Zwischendurch kneift er feste in meine Nippel, so dass mir bald alles weh tut. Meine Muschi brennt von seinem harten Fick, meine Titten und Nippel durch die Behandlung mit der Hand und meine Kopfhaut weil er so feste an meinen Haaren zieht. 
Plötzlich lässt er meine Haare los und zieht seinen Schwanz aus meiner Muschi. Ich keuche erleichtert auf, bis ich merke dass etwas feuchtes zwischen meinen Pobacken herunter läuft. Er hat mir zwischen die Pobacken gespuckt und fährt mit dem Finger zwischen ihnen entlang bis er an meiner Rosette ankommt. Langsam massiert er sie mit seinem Finger und der Spucke bis sein Finger in mich eindringt. Ich stöhne wieder auf und spüre Tränen in mir aufsteigen. Ich hatte noch nie Analverkehr und spürte jetzt schon dass meine Rosette zu eng war für seinen Schwanz. Erste Tränen liefen meine Wangen herab und ich versuchte so gut es geht zu flehen dass er das nicht tut. „Entweder hörst du auf zu flehen oder ich ficke dich ohne Spucke trocken in den Arsch!“ entgegnet er auf mein Flehen.

Sofort verstummte ich. Er fuhr mit seiner Hand zwischen meinen Schamlippen entlang und schmierte etwas Muschisaft auf seinen Schwanz. Dann spüre ich schon wie seine Eichel gegen meine Rosette drückt. Schmerzhaft gibt sie langsam nach und ich keuche vor Schmerz. Doch Dominik presst seinen Schwanz unerbittlich in meine enge Rosette. Dann, als ich schon das Gefühle habe, dass es mich zerreißt ist er endlich in mir. Ich fange an zu weinen vor Schmerz und aus den Tränen auf meiner Wange wird ein Bach, doch Dominik gönnt mir keine Pause. Sofort fängt er an mich genauso hart zu ficken, wie vorher in meine Muschi. Angestachelt von meinen Tränen und meinem schmerzerfüllten Stöhnen fickt er mich immer härter. Ich habe schon längst das Gefühl dafür verloren wie lange er mich so bearbeitet. Mein Körper besteht nur noch aus Schmerzen. Da spüre ich endlich wie Dominik zuckend seine Ladung in meinen Arsch spritzt. Er rammt seinen Schwanz noch ein paar mal hart rein und zieht ihn dann ganz raus. Er lässt mich los, und ich sacke erschöpft und völlig fertig zusammen. Noch immer gefesselt und geknebelt hocke ich vor Dominik während sein Sperma aus meinem brennenden Arschloch läuft. Zufrieden betrachtet Dominik mich. Er fixiert mein verheultes Gesicht und beginnt meine Hände zu lösen, dann die Schnur in meinem Mund und als letztes zieht er mir das Höschen aus dem Mund. Er schmeißt alles achtlos in die Ecke und betrachtet mich. „Willst du nicht das kostbare Sperma das gerade aus deinem Arsch läuft auflecken?“ fragt er während seine Augen mich durchbohren. „Dominik, bitte....“ stotter ich.
 

Doch sein Blick lässt keine Diskussion zu. So gehe ich auf alle viere und beginne sein Sperma vom Boden der Umkleide zu lecken. Als ich fertig bin sehe ich zu ihm hoch. „Was sagt man?“ fragt er fordernd. „Danke dass ich dein Sperma auflecken durfte.“ antworte ich leise. „Und jetzt bitte mich dich anzupissen.“ Das darf doch nicht wahr sein, denke ich mir. Endet das denn nie? Doch ich weiß ich habe keine Wahl und das ist der einzige Weg um meinen schmerzenden Körper nach Hause zu bekommen. „Bitte piss mich an Dominik.“ „Wie bitte?“ entgegnet er. „Bitte Meister Dominik, piss mich an.“ bitte ich ihn. Zufrieden nickt er, nimmt seinen Schwanz in die Hand und fängt an mich anzupissen. Besonders gründlich zielt er auf mein Gesicht und meine Haare. Als er fertig ist zieht er seine Hose wieder an und betrachtet mich. „So das war es. Ich hoffe du weißt jetzt wie sich eine Sklavenschlampe wie du verhält soll.“ ich nicke stumm und er verlässt einfach die Umkleide, als sei nichts gewesen. Ich sitze noch ein paar Minuten da und schluchze, bevor ich mir meine nasse Hose und mein Oberteil anziehe und so vollgepisst nach Hause fahre. Ich ernte einige verwunderte Blicke, doch das ist mir egal. Ich will einfach nur nach Hause. Zuhause dusche ich und gehe sofort ins Bett. Ich kann meine Tränen nicht mehr zurückhalten und weine los, bis ich irgendwann erschöpft einschlafe. 

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

sollte man aus dem "Zwang" in der kurzen Beschreibung schlicht "Vergewaltigung" machen, denn nichts anderes ist es gewesen!

Kya

... hier gibt es so viele interessante und auch gut lesbare Geschichten (manche sogar theoretisch in der "richtigen" Welt umsetzbar, aber hier passt so rein gar nichts. Letztlich beschreibst Du hier eine stinknormale Vergewaltigung, die absolut nichts mit BDSM zu tun hat.

Obwohl ... immerhin wurde ja etwas "gefesselt" ... aber in meinen Augen reicht das nicht wirklich um aus dieser Geschichte auch etwas lesbares zu machen.

Vergewaltigungsgeschichten im realen Rahmen sind unmöglich. Delete.

Ich mag Geschichten mit Zwang generell nicht. Es hier aber noch dazu kommt, die Geschichte hat keine Erotik. Es liest sich wirklich wir eine Vergewaltigung.

Antwort auf von Leser

Dann lies´ sie doch nicht... Zwingt einen doch keiner etwas zu lesen, das einem nicht gefällt. Keine oder nur minimale Klickzahlen - irgendwann wird da der Autor schon selbst aufgeben. Da die meisten hier nur darauf achten, und nicht auf irgendwelche positive oder negative Kritik bzw. die Kommentare, hyped ihr solche Dingen im Grunde genommen, wenn auch indirekt, lediglich, indem ihr solche Sachen anklickt und kommentiert. Das erhöht für den Autor nämlich optisch die Aufmerksamkeit in Form von Klicks - und er fühlt sich gebauchpinselt. 

Antwort auf von Alya

Das ist leicht gesagt, "Lies sie doch einfach nicht!". Wie denn, wenn man es erst hinterher weiß?

Dasselbe wie mit den Klickzahlen. Die kommen in dem Moment, wenn man die Headline anklickt, egal wie gut sie wirklich ist oder nicht. Kann man ja vorher nicht wissen.

Es bleibt wirklich nur die Bewertung als Kriterium.

Antwort auf von canis infernalis

Nein, bleibt es nicht.
In der Liste der neu veröffentlichten Geschichten sind mittig die Schlagwörter markiert, die als Oberbegriff in der Geschichte Einfluss haben werden. Und wenn mir Geschichten mit "Zwang" generell nicht gefallen, dann klick ich sie gar nicht erst an.

Heyho. Ich kann die ganze, harte Vergewaltigungskritik nicht ganz nachvollziehen. Ja, in der Geschichte wird eine Vergewaltigung geschildert. Nun, daher ist es unter der Kategorie "Zwang" eingeordnet. Unter dieser Kategorie finden sich auch andere Geschichten, in denen es um Vergewaltigung geht. Zum Beispiel "Entführt und zur Sexsklavin gemacht". Da wird allerdings nicht so hart kritisiert, es wird der Verlauf der Geschichte gelobt,Verbesserungsvorschläge gegeben, etc. Ist das nun nicht das gleiche Gebiet? Oder Geschichten mit Hexenverfolgungen, bzw. den Kerkern  und der Folter im Mittelalter. Es finden sich haufenweise Geschichten dazu, ich selbst habe erst eine begonnen, die nur noch auf die Freischaltung wartet. Hallo? Die Kategorie "Zwang" ist nicht ohne Grund vorhanden. Ich stimme zu, dass das eine extreme Phantasie ist, die nicht jedermanns Vorstellung von BDSM ist, aber dann müsst ihr euch ja nicht damit auseinandersetzen. Eben und leben lassen. Und am Ende ist außerdem immer noch eine Geschichte, reine Fiktion. Diese Geschichte ist jetzt in meinen Augen nicht mehr oder weniger skandalös als die anderen Storys der Zwangskategorie.

Die Geschichte selbst hat mir gefallen, bin gespannt ob und wie es weitergeht. Ich finde es gut, dass du beim Schreiben so auf die Gefühle von der Hauptfigur eingehst, das erlaubt einen tieferen Einblick in ihren Koof und man kann sich besser in sie hineinversetzen. Weiter so.

Ja.

Liebe Schlampe Stefanie, hallo Gemeinde.

Hm. Steht es mir zu zu kommentieren? Oder gar Kommentatoren, vor mir, Widerworte zu geben? Ich weiß es nicht. Darum mal meine Gedanken.

Wer sich "Zwang" als Geschichtenkategorie auswählt, muß mit solchen Ausschweifungen leben. Meines Erachtens nach, ist es ziemlich einfach zu Urteilen. Aber welche Phantasien schwirren im eigenen Kopf herum? Hebe ich tatsächlich den ersten Stein auf und werfe ihn? Nee. Kann ich nicht.

Ja. Es ist eine Vergewaltigung beschrieben. Möchte ich noch einmal gegen meinen Willen (klingt komisch als Unterworfene) benutzt werden? Nein. Gestehe ich deswegen anderen diese Phantasie nicht zu? Schwierig. Doch ich tu es.

Wir haben hier alle möglichen Gebiete des BDSM. Wäre es ein Häkelkurs müsste man andere Maßstäbe ansetzen. Mögt es, oder lasst es. Aber bitte keine Wertung über Gedanken in der Hinsicht, es gehöre nicht hierhin. Doch. Genau hierhin.

Geschichten über Dominanz und Unterwerfung, in all ihren Facetten, sind immer eine Gratwanderung. Nur, wenn nicht wir, als ziemliche Randgruppe, schon nicht tolerant sind und uns darüber beschweren, wie wollen wir jemals  von anderen Toleranz einfordern?

Klar, hier, diese Seite, ist eine ziemliche Kuschelecke. Und das ist gut so. Lasst es bitte nicht durch Entrüstung (die keinem gut zu Gesicht steht) zu einer der vielen austauschbaren, von Mißgunst zerfressenen Seiten werden.

Werdet alle nach Euren Gelüsten glücklich und gönnt dies auch euren Mitmenschen. Wer fickt macht keinen Unfug.

Entschuldigt meine Wortwahl, zum Inhalt stehe ich.

Mit devoten Grüßen

Euer Lügi

 

... oder so, lautet die etwas schwerfällige Vokabel, die als ein Core-Believe der Bdsm-Scene gilt. Die Fetish-Polizei kann also weiterfahren. Hier gibt es nichts zu sehen. George