Ein etwas anderes Theater-Engagement

"Klappentext"

Ein Theaterengagement, dass eigentlich lt. #metoo nicht mehr möglich sein darf... Eine Geschichte, um U in Stimmung zu bringen..

 

© Jo 2019 (für Ute)

19:30  Das Scheißhandy beginnt zu Summen. Dieser blöde Klingelton  Du schaust auf das Display. Unbekannter Anrufer. „Hallo?“

„Ute? Hier ist Harry. Ute.. Ich brauch dich..“

„Hi Harry. Ja, äh, schön.. Was ist los? Warum brauchst du mich? Sehnsucht?“ Du atmest tief  in das Telefon., Immerhin – Harry – der Name sagt dir so einiges..

„Nach dir doch immer ..“

Du hörst ihn kurz Luft holen, dann fährt er fort. „Aber zuerst brauch ich deine Hilfe. Als Aushilfe..“

„Hast du wieder eine Schweinerei vor? Du weist ja, ich mag deine Schweinereien, aber…“

„Kleine Sau!“ Du ahnst, dass er dabei wieder lächelt…

Ja, du warst eine Sau, seine dreckige geile Sau für ihn gewesen und ..  hast es genossen….

„Was liegt an? Wieder so ein Herrenabend oder?“

„Nein, nein“. Leider wiegelt er ab… „Ich brauch dich fürs Theater. …“

„Theater? Ich weiss ja, dass du ne Agentur hast, aber ich und Theaterspielen?“

„Nicht spielen, arbeiten. Ich brauch dich als Tresenschlampe…“

Wieder musst du schmunzeln. Schlampe kannst du, bist du – manchmal.  Tresen okay  hast du auch erlebt, sogar intensiv dabei mitgemacht. Aber das beim Theater?

Du willst dich nicht ablenken lassen.

„Harry, was liegt denn an? Soll ich Tresen machen? Ich helf ja gerne bei dir aus, wenn Not am Mann ist Und wann? Schließlich hab auch ich mal was vor…“

„Ich wusste doch, dass ich auf dich zurückgreifen kann, ma chere…“

Der Kerl sülzt wieder. Vorsicht…

„Also – mir ist ne Tusse ausgefallen, die heut Abend auf der Bühne stehen sollte. Zwar nur als Statistin, aber sie spielt halt diese Tresenschlampe. Und Tresen kannst du. Das hab ich ja bei dir erlebt.“

Wieder seine dreckige Lache dabei…

„Was ist denn mit Text? Hab ich viel zu sagen oder ..  Und was soll ich anziehen? Ich hab keine Lust, wieder halbnackt oder gar ganz ohne  auf ner Bühne zu stehen.“

„Hab dich nicht so…“ 

„Was soll das? Da ist doch ein Haken dabei!“

„Also keine Angst. Du teilst Getränke aus, bedienst eben da oben. Sind auch nur 6 auf der Bühne. 3 Kerle, 3 Weiber“

„Und dann ich?“

„Und dann du. Ja. Natürlich könnten die auch eine ihrer Nutten nehmen, aber – die sprechen kaum deutsch…“

„Nutten? Kaum Deutsch? Was für ein Theater ist das?“

„Eine kleine Bühne. Unter dem Laufhaus…“

„Laufhaus? Das ist doch der Puff?“

„Sicher. Aber ein sehr angesehener. Und die stellen 1x die Woche ein Stück auf die Bühne. Ich besorg denen die Stücke, die anderen arbeiten in dem Laden, die Bardame eigentlich auch, aber ..“

„Und ich soll für dich nun im Puff Theater spielen? Spinnst du? Ich mach je gerne alles, na ja, sehr viel für dich, aber ..“  Du willst schon verärgert das Gespräch beenden…

„Warte. Du wirst dich selber spielen. Bisschen devot, bisschen benutzt, bisschen  …“

„Bisschen was denn noch?“

„Ich sagte ja schon – du bedienst die anderen. Bringst Getränke, hilfst den Herren, ihren Job zu stehen...“

Er hört, wie sie schon wieder dabei ist, tief Luft zu holen, um zu protestieren.

„Warte. Das Stück geht um ein Treffen von 3 Paaren. Du bist da die Kellnerin oder Hausangestellte, die den 3 Paaren zur Hand gehst, sie aufbaut, sie..“

„Soll ich den Kerlen etwa einen Blasen?“

„Gute Idee. Könntest du das?“

„Natürlich kann ich das. Aber doch nicht auf einer Bühne..“

„Aber in einer gutgefüllten Kneipe hat  dir das nichts ausgemacht, oder?“

„Das, das war was ganz anderes. Da war ich  ähh … Und du warst auch da und hast mich angewiesen..!“

„Keine Sorge. Ich werd auch da unten sitzen und zuschauen.,,“

„Soll ich dann heiß drauf sein? Du im Puff und ich mach den Affen da oben?“

„Ich werd auf dich aufpassen, keine Angst. Du wirst nichts machen müssen, was dir widerstrebt. Vergess nicht: die auf der Bühne sind alle jünger, die Mädels arbeiten sogar in dem Laden. Und für die Zuschauer wirst du eh nur die dicke Alte sein …“

Jetzt reicht es dir.

„Sag nur noch, dass du ne Fette haben wolltest, so ne Lachnummer. Spinnst du?“ 

Wütend drückst du das Gespräch weg, musst dich erstmal abregen.  Mit dem Telefon an der Hand gehst du aufs Klo, ziehst dir die Hose runter hockst dich auf die Brille, da … geht wieder das Handy. DER schon wieder.. oder? Andererseits ..

„Ja?“

„Hast du  dich abgeregt? Warte…“

„Wofür hältst du mich? Ne dumme fette Alte, die du nach Bedarf da oder da hinstellen kannst?“

„STOP!“  Nur ein Wort, aber wie er das sagt..  Du unterbrichst deinen Redeschwall

„Ich hab dir schon zu Beginn gesagt, dass ich dein Naturtalent brauche. Was bist du? Ich hab dir das schon mal beigebracht. Also – sag es!“

„Ich bin Ute. Ich bin …“

„Eine manchmal zurückhaltende schüchterne Frau, aber, wenn man dich anregt, führt, eine geile, willige Sau. Steh dazu!“

„Ja aber…“

 „Kein aber. Hast du heut Abend schon etwas vor gehabt?“

„Ich wollte…“

„Vergiss es. Dusch dich, rasier dich und zieh dir was über. Ich hol dich um 8 ab und fahr mit dir da hin. Unterwegs erklär ich dir das Stück und deine Aufgabe dort.“

„Aber..“

„Bis gleich, ma Chere..“ Danach trennte er einfach das Gespräch.

Was nun? Ratlos schaust du in den Spiegel. Was denkt sich der Kerl!

Aber .. duschen wolltest du eh noch und rasieren …

 

Um 20:05 summt die Türanlage. Auch wenn du es nicht willst, läufst du doch eilig über den Flur zur Rufanlage. „Ja?“

„Ute? Ich steh hier unten vor dem Haus. Kommst du?“

„Aber ich…“

„Was hast du an?“

„Äh, noch meinen Bademantel. Ich wollte..“

„Greif dir deine Tasche, ich erwarte dich …“

 

Etwas hektisch greifst du nach deiner Tasche, willst noch kurz was überziehen, aber sicher wird es Bühnenkleidung geben und… Hektisch schlüpfst du in die Heels und schließt die Tür hinter dir ab, eilst die Treppen runter, aus der Haustür, hin zu dem gut bekannten Wagen, bleibst davor kurz stehen, holst tief Luft und .. ziehst die Tür auf. „Hallo Harry…“

Teil 2

Du weißt nicht warum, aber als der Wagen hinter dem Laufhaus hält, ist der Bademantel runtergerutscht, du bist reichlich angeregt und hast deine Rolle einfühlsam erklärt bekommen.

Dieses Mal öffnet Harry dir sogar die Tür und hilft dir beim Aussteigen. Deinen Versuch, den Bademantel überzuziehen verhindert er, indem er ihn dir einfach wegnimmt…

Und du nimmst es hin, dass er dich, einfach so, nackt in ein Bordell führt.

Aus einem der Zimmer kommt ein gesetzter, breitschultriger Mann entgegen.

Harry begrüßt ihn und schiebt dich dann nach vorne. „Ich bring dir die neue Klofrau..“

Du bist entrüstet, merkst aber, dass der Andere auch lacht, reichst ihm deine Hand. „Ich bin Ute. Harry bat mich,,,“

Deine Hand schlägt er aus, sondern nimmt Harry beiseite, der dich kaltlächelnd nackt in einem Laufpuff im Flur stehen lässt….

Weg kannst du nicht – deinen Bademantel, deine Tasche hat Harry. Einige der Kunden betrachten dich schon, schließlich bist du nicht die Einzige, die hier auf dem Flur steht, aber du bist die Einzige, die ganz nackt ist.

Gut, dass du dich eben noch frisch rasiert hast…. Und mit deinen schweren Brüsten kann keine der Nutten hier mithalten. Nun kommt sogar noch einer dieser Kunden auf dich zu. Ein dickerer, älterer, der dich musternd vor dir stehen bleibt.

„Bei dir sieht man sofort, was man zu erwarten hat,“ lächelt er dich verkrampft an.

„Und was erwartest du bei mir?“ konterst du schon wieder etwas schlagfertig.

„Eine Frau mit was dran, mit großen Eutern und sicher viel Erfahrung. Und allzu teuer dürfte es mit dir auch nicht mehr sein, oder?“

Schlagfertig sein, das hat dir Harry schon immer beigebracht.

„Ich bin die Ute Sau aus dem Restefick, stimmt.   Jedes Loch ein Treffer und wenn du ihn noch hochbekommst, sogar ohne Gummi.“

UPDATE 10.04.19

Du weißt gar nicht, wieso dich plötzlich so der Hafer sticht. Breitbeinig stellst du dich vor ihm auf, greifst ihm an die Eier. „Was ist? Ich hab grad eh nichts Besseres vor und, was ich da in der Hand halte,“ dabei umfassen deine Finger seinen Ständer, noch verpackt in der Hose, „legst du ein paar Scheine für mich  auf den Tisch? Wirst es nicht bereuen…“

 

Weg kann der nicht, will er auch nicht, aber – da kommt Harry mit dem Kerl aus dem Laden zurück. „Aber Ute! Kann man dich nicht mal 2 Minuten aus den Augen lassen? Nimm den Mädels nicht die Kunden weg.“

Er zieht  dich zurück. „Das hier ist Jacques. Einer deiner Spielpartner. Er wird dich nach unten bringen, dir deine Rolle noch mal etwas näher beibringen und dich den anderen vorstellen. Ich seh dich dann nachher auf der Bühne.“

Dabei drückt er dir einen Kuss auf die Wange, git dir einen festen Klaps auf den Po und lässt dich mit diesem Jacques allein.

Du fühlst dich unsicher, hast ja gespürt, dass man etwas anderes als dich erwartet hatte. Und mit diesem Kerl…

„Na, dann komm!“ Er fasst dir an den Oberarm und führt dich eine schmale Treppe runter in diesen ‚Theaterraum’. „Komm nicht auf den Gedanken, nochmal Kunden hier anzukobern! Obwohl, Harry sagte, du bist keine Nutte. Und dafür sah es nicht schlecht aus.“

Irgendwie schmeichelt dir dieses Lob, andererseits sieht er in dir eine Prostituierte. „Ihr habt mich da draußen einfach so stehen lassen. Was sollte ich sonst machen? Und der kam von selber auf mich zu…“

„Ist schon gut.“ Jacques lächelt nun doch, dann habt ihr den Theatersaal erreicht. Ziemlich klein ist dieser Raum, nur ca. 40 komfortable Stühle mit kleinen Tischchen davor sind im halbrund emporenartig vor der ebenerdigen Bühne angebracht, auf die er dich  nun herunter führt. „Hier soll’s stattfinden. Hier,“ er deutet auf eine L-förmige Liegefläche, „hier sitzen wir und lassen uns von dir bewirten. Getränke, Gläser  findest du dort an der kleinen Bar. Du spielst mein Dienstmädchen, das für heute der Service macht.“

„Dienstmädchen? Harry sprach bei der Rolle von einer Bardame..?“

„Harry verspricht viel,“ er lacht dabei. „du spielst mein Dienstmädchen, bewirtest die Gäste, lässt dich ficken ….“

„He! Ich soll doch nur…“

„Ute, wo bist du hier? Das ist ein Puff. Und das Theater ist ne kleine Attraktion für den Laden. Es kommen Gäste nur wegen diesen Aufführungen, die somit auch Umsatz machen. Und was wollen diese Gäste sehen? Kurzweilige Unterhaltung. Und keine Angst, du bleibst auf der Bühne. Die da oben  sollen sich  hinterher an den Mädels hier im Haus abreagieren. Wir … regen die nur an. Na gut,“ er mustert dich, „ich hätt natürlich gerne eine etwas jüngere Ausgabe von dir hier oben gehabt, etwas schlanker, aber – die ursprünglich vorgesehene ist krank geworden…“

Etwas pikiert bleibst du stehen. „Warum nimmst du dann nicht eine aus dem Haus? Laufen doch genug von denen hier rum.“

„Die sind zu blöd, sprechen wenig oder kaum Deutsch und sind für sowas nicht geeignet.“

Harry versprach…“

„Harry verspricht viel. Na gut, er wird dir von 3 Pärchen erzählt haben, die du versorgen solltest. Aber das hat sich leider geändert. Die 3 Frauen werden im Haus gebraucht. Wir haben nen Kongress in der Stadt.“

„Ja aber, wer ist überhaupt dabei?“

Jacques schmunzelt. „Heut sind also nur dabei Roger, Henri und ich. Ich hab das Stück etwas geändert auf `Herrenabend mit Hausfotze`.“

„Hausfotze? Nicht mal mehr als ein Dienstmädchen?“

Jacques zuckt mit der Schulter. „Seh dich als missbrauchte Hausangestellte, die von ihrem Chef bei Bedarf benutzt wird, auch mal bestraft wird…“

„Bestraft? Auch heute Abend?“

„Warum eigentlich nicht? Du bringst mich auf Ideen.“ Er überlegt kurz. „Kannst du was ab?“

„Na ja, Harry hat mich schon mal so angeboten und…“

„Das wird ja immer besser mit dir. Auf ner Bühne ficken hast du ebenfalls schon gemacht, sagte er..“

Verlegen senkst du deinen Kopf…

„Wir werden dich also ausgiebig benutzen können. Also blasen, ficken, schlagen…“

Diese Eröffnung lässt dir die ganze Angelegenheit nun noch etwas schmutziger erscheinen, aber andererseits…

„Ich, ich hab schon einiges mit Harry erlebt. Aber in einer Aufführung…“

Du kämpfst mit dir. Schließlich hat Harry für dich gebürgt, weil er dir vertraut und ….

Verlegen siehst du ihn an. „Gut. Ich mach mit. So als devote … Hausfotze. Irgendwie hat das ja auch was. Und wie soll ich euch alle anreden?“

„Sie werden dich duzen, und du sie mit Herr und ihrem Vornamen, mich nur mit Herr. Probleme damit?“

Du lächelst. Das kennst du zu Genüge dank Harry.  „Ich denke nicht, … Herr.“

Auch er lächelt. „Gut. Dein Name in dem Stück, hmm Ich denke mal Truie würde passen.“

„Truie?“ Dir ist dieser Name ein Begriff. „Haussau?“

Er nickt nur. „Französisch sprechen kannst du also auch. Gut. Denk übrigens dran: Wenn du vor dem Publikum stehst, sitzt oder liegst, immer die Beine offen. Die wollen und sollen deine Fotze sehen. Wir werden reden, spielen, dich blasen lassen, dich anweisen, an dir zu spielen und gelegentlich dich auch ficken oder anderweitig benutzen. Ist ne dreckige Nummer, die da auf dich zukommt.“

„Harry weiss, dass ich es manchmal dreckig mag.“

„Aha? Vielleicht bringen wir dann auch noch anpissen mit rein. Probleme damit?“

Nun wird’s dir doch etwas mulmig. „Das ist zwar nichts Unbekanntes für mich, aber..“

„Lola, die eigentlich deine Rolle spielen sollte, hätte damit kein Problem. Die hat sogar mal mit dem Rottweiler gefickt.“

„Aber das soll ich dann nicht auch noch, oder?“

„Nein, keine Angst. Draco ist zwar auch mit auf der Bühne,“ er pfeift und ein großer schwarzer Dobermann hechelt mit dazu, „aber er wird ganz entspannt am Tresen liegen.“

Etwas erschrocken weichst du zurück, dann fasst du dir ein Herz und beugst dich zu ihm, streichelst ihn und er schmiegt sich an dich. Eigentlich ist das ein liebes Tier, denkst du bei dir.

„Okay. Deine Bühnenkleidung… Zum Anfang hast du noch was an. Hier,“ er geht vor in den hinten liegenden Raum, eine Art Garderobe, „eine weiße Bluse, eine Schürze und dein Halseisen. Unterwäsche brauchst du eh nicht, einen Rock? Nein. Die Bluse sollte reichen.“

„Was soll ich mit dem Halseisen?“ Leicht verwirrt schaust du auf den blanken Metalring.

„Was spielst du? Ein devotes geiles Hausmädchen. Quasi die Haussklavin. Also zier dich nicht!“

Mit leicht spitzen Fingern greifst du nach den Teilen, ziehst die Bluse, die in 40 geschnitten doch sehr eng für dich ausfällt, knöpfst sie soweit es geht, von unten zu, allerdings deine Brüste werden zwar halbwegs bedeckt, aber das Dekolleté steht von Bauchnabel aus offen. Und mit der Schürze bedeckst du zwar knapp deinen Schambereich, aber dein Hintern steht voll im Freien. Und dieses Halseisen? Trotzdem hälst du still, als Jacques es dir umlegt

„So soll ich da raus?“

„Warum nicht? Irgendwann wirst eh ganz nackt sein.“ Dabei greift er unter die Bluse und fasst an deine Brust. „Schön, dass du schon nippelst. Und seh zu, dass du unten feucht bist. Ne trockene Fotze kann ganz schön schmerzhaft sein, auch für dich. Wenn du’s brauchst, creme dich ein.“

Wo bist du hier bloss gelandet? Aber du hast zugesagt und zu deinem Wort stehst du.

„Ich werde feucht genug sein. Nur wenn ihr, äh sie mich in den  Po ficken wollen, dann…“

„Gewöhnst du  dich schon an deine Rolle? Gut so.“ Jacques tätschelt deinen Hintern. „Dann komm, Truie, hier sind die beiden anderen. Er stellt dir Henri (1,82, 87kg, kahl rasiert) und Roger (1,78  90kg kahl mit Bart und etlichen Tätowierungen) vor.

„Jungs, das ist Ute oder wie sie nachher heißt, Truie.“

Verlegen reichst du beiden die Hand, spürst, dass sie dich etwas skeptisch mustern.

„Ute hat vorgeschlagen, dass wir heute ruhig etwas härter und dreckiger mit ihr umgehen sollen…“

Empört siehst du Jacques an. « Ich hab nie gesagt, dass ich ....“

„…also an anpinkeln und so.“ spricht er einfach weiter. Sie wird ihrem Namen als ‚Haussau’ alle Ehre machen, oder?“ Dabei nimmt er dich in den Arm und greift dir mit dem anderen fest in den Schritt. Jetzt werd deiner Rolle gerecht und antworte gehorsam.“

Du löst dich aus seinen Händen, knickst demütig und senkst den Kopf. „Ich werde diese dreckige Haussau spielen.“

„Nicht nur spielen, du sollst es sein,“ stupst Roger dich an.

„Ja, Herr Roger, ich werde es sein. Aber, wollen wir damit nicht warten, bis wir auf der Bühne stehen?“

Die Männer sehen sich überrascht an, dann lachen sie. „Wir werden es schon gut hinbekommen“

Dir fällt nicht rechtzeitig ein, dass du sicherheitshalber noch einmal aufs Klo solltest. „Kann ich nochmal kurz auf ‚Kleine Mädchen’?“

Jacques nickt. „Gute Idee. Allerdings – ein Klo ist nur unten bei den Zuschauern. Mach aber schnell, der Raum füllt sich schon.“

Eilig huscht du auf die offene Bühne, rüber ins Foyer und suchst die Türchen mit dem WC-Symbol. Allerdings gibt es hier unten nur ein Männerklo. Trotzdem öffnest du die Tür, siehst 2 Herren vor dem Pissoir und verschwindest in der Kabine. Dabei hörst du, wie sich die Beiden über dich auslassen….

Als du fertig bist, willst du dich abwischen, aber ..  kein Papier da. Scheisse! Mit dem Handrücken wischt du die Mumu trocken und kommst dann raus, stellst  dich ans Waschbecken, spülst die Hände und wischt nochmal feucht über die Schamlippen..

„Bist du eine aus dem Haus oder…?“

Sie blickt den Frager an. „Ich spiele gleich oben auf der Bühne mit. Ich bin das … Hausmädchen.“

„So eine wie dich hätte ich auch gerne,“ hörst du noch als Kommentar, als du eilig wieder raus gehst.

Der Raum ist inzwischen schon sehr gut gefüllt, sogar einigen Frauen sind unter der Zuschauern. Man schaut dich an, kein Wunder bei deiner Bekleidung. Du reißt dich zusammen und gehst langsam zur Bühne runter, schaust noch mal nach oben, dann verschwindest du im Hinterzimmer.

„Jacques winkt dich zu sich, fasst an deine Hand, alle bilden einen Kreis, fassen sich an die Schulter und du bist dabei…, machen sich innerlich bereit: „Toi, toi toi!“ ruft ihr alle zusammen und … du bist nun ein Teil dieser Truppe.

Jacques geht langsam voraus auf die Bühne, setzt sich auf das Liegeteil, du folgst ihm kurz darauf.

„Was darf ich ihnen servieren, Herr?“ ist dein erster Satz, der auch schon so in dem kleinen Script stand. Ab nun aber wirst du improvisieren müssen…

„Bring mir einen Whiskey, Truie, mit Eiswürfeln und dazu ein Glas Cola.“

Jawohl, Herr.“ Eilig suchst du ein Glas, dann nach dem Getränk, der Cola und Eiswürfeln in dem Eisfach. Stellst alles auf ein kleines Tablett und bringst es ihm, kniest vor ihm nieder, während du ihm den Whiskey hinstellst und ihm die Cola einschenkst.

„Haben sie noch einen Wunsch, Herr," flötest du demütig, während du das Tablett wieder aufnimmst.

„Ich bekomme noch Gäste. Zwei Kumpel von mir. Wir wollen uns einen gemütlichen Herrenabend machen und du wirst uns … bedienen.“

„Ja Herr.“ Du senkst den Kopf, denkst an das Sylvesterstück aus dem Fernsehen, „so wie jedes Mal, Herr?“

Jacques geht darauf ein. „So wie jedes Mal, Truie.“

Es beginnt dir Spaß zu machen…

 

 

 

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