Ein anstrengender Tag - Teil 2

"Klappentext"

... Sie ist inzwischen klitschnass. Sie bewegt sich nicht. Aber ihr schweres Schnaufen ins Kissen und ihre Nässe verraten mir alles. Ich hebe ihr Becken etwas an, um besser in sie eindringen zu können. Dehne ihre Pussy weiter. Bis ich es schließlich schaffe, meine geballte Faust in ihrer Votze versinken zu lassen....

Ein anstrengender Tag - Teil1 

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Ich liege in Position 1 auf dem Bett. Auf dem Bauch liegend, das Gesicht ins Kissen gelegt, Arme und Beine schräg ausgestreckt. So liege ich da. Ein nacktes X mit knallrotem Arsch. Von der Behandlung am Andreaskreuz bin ich etwas erregt. Ich fühle die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Und ich spüre seinen Blick auf meinem Körper ruhen. 

 

Da liegt sie. Mit ihrem geschundenen Körper. Naja, eigentlich ja nur ihr Hinterteil. Das sollte ich dringend ändern...

Ich höre wie er etwas aus dem Schrank holt. Ich kann das Geräusch von Gummi wahr nehmen. Er zieht Handschuhe an. Dann weiß ich, was jetzt auf mich zukommt.

 

Ich knie mich aufs Bett. Packe ihre Haare und hebe so ihren Kopf an. 4 behandschuhte Finger stecke ich ihr in den Mund. Benetze sie mit ihrem Speichel. Dann lasse ich ihren Kopf wieder ins Kissen sinken und nehme zwischen ihren Beinen platz. Ich sehe, dass sie schon etwas feucht ist. Doch noch nicht genug um 4 Finger auf einmal aufzunehmen. Ich schiebe sie ihr dennoch in ihre enge Votze.

 

Der Geschmack von Gummi macht sich in meinem Mund breit. Ich hasse es. Aber ich bin froh um jedes Gleitmittel, denn in dieser Position wird meine Pussy oft ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Kaum habe ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, spüre ich bereits mehrere Finger in mich eindringen. Ich bin ausgefüllt. Spüre die Dehnung. Es schmerzt höllisch und ist geil zur gleichen Zeit.

Ich beginne langsam sie zu Fingern. Ihr Atem geht schnell und tief. Sie bewegt sich nicht. Aber ich spüre ihr brennen. Sie will sich meinen Fingern entgegen bewegen. Sich meinem Rhythmus anpassen. Ihre Muskeln durch die Bewegung aktivieren und noch mehr fühlen. Aber sie tut es nicht. Ich werde es ihr nicht gestatten. Heute bin ich in Laune, sie zu quälen.

 

Ich spüre die Hitze in mir aufsteigen. Das Atmen im Kissen mit der Geilheit zwischen meinen Beinen wird immer schwerer. Was meine Geilheit weiter steigert. Er hat mir bis jetzt noch nicht erlaubt zu sprechen, meinen Kopf zu drehen oder mich zu bewegen. Dabei will ich mich mich winden und strecken und zucken und stöhnen. 

 

Meine Finger gleiten immer schneller in, und aus ihrer Votze. Ich drehe meine Hand. Versuche tiefer in sie einzudringen. Bis auch mein Daumen in ihr drin ist. Sie ist inzwischen klitschnass. Sie bewegt sich nicht. Aber ihr schweres Schnaufen ins Kissen und ihre Nässe verraten mir alles. Ich hebe ihr Becken etwas an, um besser in sie eindringen zu können. Ich bewege meine Hand weiter vor und zurück. Dehne ihre Pussy weiter. Bis ich es schließlich schaffe, meine geballte Faust in ihrer Votze versinken zu lassen.

 

Er dehnt mich so sehr. Ich bin nass und heiß. Und ich bekomme kaum luft. Ich könnte schreien vor Geilheit. Doch ich darf nicht sprechen. Oder mich bewegen. Ich bin ihm und seinen Spielchen ausgeliefert. Sonst erwartet mich ein harte Strafe. Und mit meinem schon stark schmerzenden Hintern will ich ihn auf gar keinen Fall verärgern. Also bleibe ich stark. Aber die Dehnung bringt mich um den Verstand. Oh Gott! Er fistet mich! Ich spüre wie ich fast ohnmächtig werde vor Geilheit.

Sie ist so geil wie selten. Scheint ihr zu gefallen sich nicht rühren zu dürfen. Ich fiste sie noch eine Weile weiter. Währenddessen knete ich mit der anderen Hand ihren Arsch. Sie soll Schmerz mit Erregung verbinden. So dass sie bald nicht mehr zwischen beidem unterscheiden kann. 

 

Die Erregung. Der Schmerz. Es vermischt sich alles. Meine Sinneswarnehmung funktioniert nicht mehr richtig. Ich spüre einen Orgasmus in mir aufsteigen. Die Geilheit überrollt mich. Aber ich kann nicht um Erlaubnis bitten, da ich nicht sprechen darf. Bitte, bitte lass mich kommen. Bitte erlaube es mir. Bitte...

 

Ich spüre, dass sie kurz vor dem Orgasmus steht. Das ist der perfekte Zeitpunkt. Ich ziehe meine Hand zurück. Ziehe den Handschuh aus und gehe aus dem Zimmer...

 

Was?! Nein, bitte nicht. Er zieht seine Hand aus mir heraus. Und jetzt? Jetzt geht er einfach? Was macht er?

 

Ich muss sagen, mein Spiel gefällt mir heute wirklich gut. Ihr vermutlich nicht so. Aber es ist nicht meine Aufgabe die Dinge so zu gestalten wie sie es mag. Jetzt gönne ich uns eine kurze Pause. 10 Minuten werden reichen um ihre Geilheit zunichte zu machen. 

 

Er kommt nicht wieder. Ich höre wie er ins Wohnzimmer geht und den Fernseher einschaltet. Es kommt mir vor, wie eine Ewigkeit. Wie ich da liege in meiner einsamen und unbefriedigten Geilheit. Mit der Zeit schwindet sie. Mein Körper entspannt sich. Doch ich bin frustriert. 

Ich kehre zurück ins Schlafzimmer. Sie wirkt entspannt. Aber sie ist bestimmt frustriert. Erst die Strafe, dann kein Orgasmus. Und jetzt setze ich noch einen oben drauf. Ich weise sie an, sich vor dem Bett mit dem Gesicht zum Bett gerichtet, in Position 5 zu begeben.

 

Er kommt wieder. Ich soll Position 5 einnehmen. Diesmal mache ich es natürlich richtig. Ich freue mich, dass ich meinen Körper wieder bewegen darf. Und dass ich wieder frei atmen kann.

Die Position nimmt sie natürlich perfekt ein. Wäre ja auch schlimm, wenn sie die Strafe nicht eines besseren gelehrt hätte. Ich lege meine Kleidung ab und setze mich auf die Bettkante vor sie. Jetzt darf sie erst einmal blasen. 

Er sitzt vor mir. Sein harter Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Er führt seine Hand an meinen Hinterkopf und drückt meinen Mund auf seinen Schwanz. Ich sauge und lecke an seinem Schwanz. Intensiv. Genussvoll. Gierig. Er packt mir in die Haare und drückt und zieht meinen Kopf vor und zurück. Sein Schwanz gleitet immer tiefer in meinen Mund. Bis in meinen Rachen. Er hält meinen Kopf in dieser Position fest. Ich bekomme in dieser Zeit keine Luft. Aber ich spüre wie unfassbar geil ihn das macht.

Sie bläst unfassbar gut. Ich könnte jedes Mal binnen kürzester Zeit in Ihrem Mund kommen. Wenn mein Schwanz tief in ihrem Rachen steckt spüre ich die Enge dort. Und dass sie keine Luft bekommt und ich dennoch ihren Kopf auf meinen Schwanz Presse, gibt mir fast den Rest. Ich ziehe ihren Kopf zurück. Ich will noch nicht kommen.

 

Ich bin noch nicht fertig mit ihr... 

Kommentar(e)

Eine ruhige und ausgewogene Erzählung! Gut geschrieben! Hab ich wieder gerne gelesen. Wie die Geschichte wohl weiter gehen wird??