Ein anstrengender Tag - Teil 1

"Klappentext"

Der Text wird in zwei verschiedenen Perspektiven erzählt. ... Haltung Nr. 5. Leicht gespreizte Beine. Gesenkter Blick. Ihr Rücken ist durchgestreckt, wodurch ihre Brüste betont werden. Doch ihre Hände ruhen nicht mit nach oben gerichteten Handflächen auf ihren Oberschenkeln...

 

Ich schließe die Tür auf. Komme genervt zu Hause an. Die Arbeit war stressig, ich musste mal wieder länger bleiben. Der Verkehr war nervenaufreibend. Ich brauche jetzt etwas Entspannung. Hinter mir fällt die Tür ins Schloss. Mein Blick schweift sie. Wie sie nackt auf dem Boden neben dem Eingang kniet. 

Ich knie seit mehr als einer Stunde vor dem Eingang in Haltung Nr. 5 als ich endlich höre, wie sich der Schlüssel im Schloss umdreht. Bald werde ich erlöst. Erlöst von dieser ungemütlichen Haltung. Erlöst von meinem Hunger. Erlöst von meiner Sehnsucht nach ihm. Mein Blick ist gesenkt, ich kann ihn also nicht sehen. Ich spüre aber, dass er mich - zumindest kurz - ansieht. Er zieht sich wie immer erst einmal Jacke und Schuhe aus. Danach wird er mein Kinn anheben und mir einen Kuss geben...

Haltung Nr. 5. Leicht gespreizte Beine. Gesenkter Blick. Ihr Rücken ist durchgestreckt, wodurch ihre Brüste betont werden. Doch ihre Hände ruhen nicht mit nach oben gerichteten Handflächen auf ihren Oberschenkeln. Ich beachte sie nicht weiter. Gehe an ihr vorbei und entledige mich meiner Kleidung. Im Esszimmer steht bereits mein Essen auf dem Tisch. Ich setze mich und esse meinen Teller leer. Heute bekommt sie nichts. Strafe muss sein...

Was sollte das? Wieso bekomme ich keinen Kuss? Wieso geht er ohne mich essen? Was habe ich falsch gemacht? Meine Gedanken rasen. Mein Puls schlägt schneller. Ich spüre die Hitze in mir aufsteigen. Quälend lang dauert es, bis er mit dem Essen fertig ist. Was wird mich jetzt erwarten?

Ich gehe mich erleichtern. Vermutlich wird sie das auch müssen. Also hole ich ein Halsband und eine Leine. Lege ihr beides an, und ziehe sie unsanft hinter mir her. Ich bedeute ihr mit Handzeichen, sich zu erleichtern. Danach zerre ich sie an der Leine zum Andreaskreuz ins Schlafzimmer. Sie hat alles richtig gemacht. Bis auf die Hände... Auch danach war sie tapfer. Ist brav hinter mir her gekrabbelt obwohl ihre Beine etwas nachgegeben haben. Ich frage mich, ob sie überhaupt weiß, was sie falsch gemacht hat? Oder ob sie es womöglich sogar mit Absicht gemacht hat? Ich werde wütend bei dem Gedanken.

Er kommt. Endlich! Doch einen Kuss bekomme ich nicht. Stattdessen legt er mir Halsband und Leine an. Er ist sauer auf mich. Das ist eindeutig. Er ist grob und hat immer noch nicht mit mir gesprochen oder mich auch nur angesehen. Ich weiß immer noch nicht was ich falsch gemacht habe. Doch ich achte penibel darauf, jetzt alles richtig zu machen. Ich kann kaum auf allen Vieren gehen, so sehr schmerzen meine Knie. Doch ich werde ihn nicht noch mehr verärgern. Also beiße ich die Zähne zusammen und krabble zügig hinter ihm her. Nachdem ich mich erleichtern durfte, fesselt er mich wortlos ans Andreaskreuz. Plötzlich scheint er noch wütender zu sein als zuvor. Meine Gedanken rasen. Ich weiß nicht wieso. 

Nachdem ich sie am Kreuz fixiert habe, gehe ich zum Schrank und überlege lange mit welchem Schlagwerkzeug ich sie züchtigen soll. Ich kann mich nicht entscheiden. Außerdem regt es mich auf, dass ich nicht weiß ob sie es mit Absicht getan hat. Ich entscheide mich für meine eigene Hand. Ich brauche jetzt etwas Nähe. Ich muss ihre Hitze spüren. Ich muss SIE spüren. Um heraus zu finden ob sie frech, oder flüchtig gehandelt hat. Ich gehe zu ihr. Packe an ihren Arsch. Und schlage zu. Fest. Dann nochmal. Und nochmal. Und nochmal. Und dann noch ein letztes Mal. Zumindest für den Moment. Sie gibt keinen Ton von sich. Gut für sie. Gut für mich. Ich beruhige mich langsam.

Er kommt ohne Peitsche oder sonst Etwas vom Schrank zurück. Stattdessen spüre ich seine Hand 5 mal hart auf die ein und die selbe Stelle auf meinen Hintern hinunter sausen. Meine Haut brennt. Ich gebe keinen Ton von mir. So gehört es sich für eine gute Sklavin. So gehört es sich für mich. Ich nehme jegliche Strafe an, die mir mein Herr gibt. Ob ich es für sinnvoll erachte oder nicht, ist nicht von Bedeutung. Es ist nicht meine Aufgabe das zu hinterfragen. Meine Aufgabe besteht darin, den Schmerz lautlos auszuhalten. Und es scheint ihn zu beruhigen.

Immerhin. Sie nimmt ihre Strafe gut an. Ihr Verhalten bisher ist tadellos. Ich denke, sie hat eine Begrüßung verdient. Also trete ich seitlich neben sie. Nehme ihr Kinn sanft in die Hand und drehe ihr Gesicht zu mir. Ich küsse sie sanft, aber bestimmt.

Endlich. Endlich erlöst er mich. Es fühlt sich an, als würde alle Last von mir abfallen. Doch kurz nach dem Kuss, nimmt er sich meine andere Arschbacke vor.

Der fünfte Schlag sitzt. Sie hat immer noch keinen Ton von sich gegeben. Ich entschließe mich dazu, ihr eine Chance zu geben. Ich gehe zum Schrank und hole eine Peitsche. Ich weise sie an, mir alle Positionen zu nennen und kurz zu erklären. Für jeden Fehler bekommt sie 10 Schläge auf jede Arschbacke mit der Peitsche. Eine vergleichsweise harte Strafe. Sie macht alles richtig, hat nichts vergessen oder verwechselt. Danach soll sie mir Position 5 exakt erklären. Sie beschreibt die Handposition falsch. Ich lasse sofort die Peitsche fest auf Ihren Hintern klatschen. Ein Schrei ertönt. 

Positionen erklären? Das musste ich lang nicht. Und die Strafe für Fehler ist hart. Aber ich habe alles auswendig gelernt und geübt. Also habe ich nichts zu befürchten. Nun soll ich Position 5 exakt erklären. Plötzlich spüre ich einen harten Schlag mit der Peitsche auf meinem Hintern. Es brennt. Und es fällt mir wie Schuppen von den Augen: Meine Hände! Da ich gerade am Sprechen war, stieß ich einen kurzen spitzen Schrei aus.

Ein roter Striemen entsteht auf ihrer Haut. Der Schrei spielt mir in die Tasche. Unerlaubtes Sprechen. Das gibt eine weitere Strafe. Doch zuerst bearbeite ich weiter ihren Hintern, bis er mit roten Striemen übersät ist. Jetzt hat sie große Schmerzen auf ihrem Allerwertesten. Doch das unerlaubte Sprechen muss auch bestraft werden. Natürlich könnte ich auf eine andere Körperstelle ausweichen. Ihre Oberschenkel, ihren Rücken, ihre Brüste oder ihre Votze. Aber ich will ihr eine Lektion erteilen. Und es macht mich an, sie leiden zu sehen. Und gleichzeitig so stark.

Ich beiße mir auf die Lippen. Auf die Zunge. Mir ganzer Kraft wehre ich mich dagegen, einen weiteren Schmerzensschrei auszustoßen. Mein Hintern brennt. Es tut höllisch weh. Ich wünsche mir momentan nur noch, dass er woanders hinschlägt. Endlich sind die Peitschenhiebe überstanden. Ich traue mich, meinen Mund zu öffnen. Ich atme schnell und flach. Angestrengt. Doch mich erwartet noch eine Strafe für unerlaubtes Sprechen. Also schließe ich schnell wieder meinen Mund.

Ihr Atem geht schnell. Meine starke Sklavin. So wie ich sie liebe. Heute fordere ich sie heraus. Verlange ihr viel ab. Aber sie muss lernen wo ihr Platz ist. Was es bedeutet, Fehler zu machen. Also lasse ich sie wissen, dass die andere Strafe auch auf ihrem Hintern landet. Diesmal werde ich wieder die Hand benutzen.

Er tritt an mich heran. Kommt ganz nah. Ich spüre seinen Körper an meinem. Seine Hand berührt meinen Hintern und ich... Ich zucke! Innerlich verzweifle ich. Doch ich weiß, ich muss jetzt stark sein. Er wird nicht von meinem Hintern ablassen. Das spüre ich. Er lässt es mich spüren. 

Ich berühre die heiße Haut auf ihrem Hintern. Sie zuckt bei der Berührung zusammen. Ein Reflex. Ich werde sie nicht dafür bestrafen. Nicht heute. Ich streichle ein paar Mal über ihre geschundene Haut. Dann schlage ich zu. Fünf Schläge auf jede Seite. 

Als auch der letzte Schlag endlich vorüber ist, spüre ich eine Welle über mich einbrechen. Erleichterung. Stolz. Liebe. Als er mich ansieht, lächle ich ihn an. 

Als ich fertig bin, sehe ich sie an. Ein erschöpftes Lächeln empfängt mich. Ich spüre eine wohlige Wärme in mir aufsteigen und binde sie los. Die ganze Anspannung vom Tag ist vergangen. Ich sage ihr, dass sie sich sich in Position 1 auf das Bett legen soll.

 

Jetzt können wir anfangen...

Kommentar(e)

Eine hübsche Geschichte! Gut geschrieben und sehr unterhaltsam! Endlich einmal ein Text, der hier etwas außer der Norm liegt! Da freut man sich schon auf die Fortsetzung - liebe "S".

Antwort auf von Strenger6mann

Vielen Dank für das Feedback. Ich bin selbst gespannt was in der Fortsetzung kommt. Sie ist noch nicht entstanden. Aber ich freue mich darauf sie zu schreiben, wenn ich weiß, dass der erste Teil gefällt 😊

Ich hoffe, es gibt noch viele anstrengende Tage für dich, SklavinS!!! Damit wir weiterhin an deinen Leiden und an deinen Freuden teilhaben können! Macht wirklich Spaß, deine Geschichte zu lesen!!

Dankeschön, das freut mich sehr! 😊