Dumm gelaufen Teil 2

"Klappentext"

Das Leben von Andrea in Ketten geht weiter

 

Dumm gelaufen Teil 2

 

Völlig enthaart stand ich nackt vor dem Herrn. „ So und nun will ich dir sagen wie es weiter geht. Du bist hier in einem Arbeitslager. Kleidung wird es für dich keine mehr geben.

Reden und Antworten wirst du nur noch auf Anforderung und dann mit dem Zusatz ja mein Herr. Hast du das Verstanden?“ Ich war geschockt und brachte ein leises „Ja mein Herr“ von den Lippen.

„Das ist schon mal gut. Laut meinen Unterlagen bist du die Nummer 34. Diese Nummer ist ab sofort dein Name, diese wird dir auch auf die linke Schulter Tattoo-viert.

Als Nummer hast du im Arbeitslager auch keinerlei Rechte und du wirst dauerhaft in Ketten gelegt damit du deine Arbeit gewissenhaft erfüllen kannst. Die schweren Ketten werden kein Zuckerschlecken sein aber du wirst dich mit den Jahren daran gewöhnen.“

Ich fing an zu weinen, ich konnte nicht glauben was ich da gerade abspielte, ich war gerade 21 und sollte führ Jahre in Ketten gelegt werden.

Der Herr klingelte mit einer Glocke und eine Frau in Dienstmädchenuniform kam herein. „ Frau Bauer Bringen sie  das Mädchen hier zur Verschönerung.“ Frau Bauer brachte mich ein Zimmer weiter, dort wurde ich auf einen Stuhl gesetzt. Kaum saß ich da machte Frau Bauer auch schon das Besteck für das Tattoo fertig und legte los.

Es dauerte keine 10 Minuten und ich hatte die Zahl 34 in dicken schwarzen Zeichen auf dem Rücken unterhalb der linken Schulter stehen. „So und nun geht’s noch zum Anpassen einen Stock tiefer.“ lächelte Frau Bauer und führte mich an der rechten Hand mit nach unten.

Ich konnte es nicht glauben wir waren in einer Metallwerkstadt wie in einer Schlosserei sah es hier aus. Ich musste mich auf einen kleinen Hocker stellen und die Hände hinter dem Kopf zusammenführen. Nackt kahl stand ich in der kalten Werkstadt.

Dann kam ein älterer Mann von ca. 60 Jahren mit Arbeitskleidung bekleidet um die Ecke. „Hallo Herr Weber, hier ist die neue, bitte einmal einkleiden“ meinte frau Bauer. Herr Weber lächelte und fing sofort an mich zu vermessen. „Ist sie nicht noch etwas zu junge für die schweren Ketten und das Lager ich glaube nicht dass sie das durchhalten wird.“ Ich werde da nochmal mit dem Herrn sprechen,“

meinte dieser Herr Weber zu Frau Bauer. Frau Bauer sagte jedoch gar nichts dazu.

Ich rührte mich vor Angst kein Stück, es war mir peinlich, dass dieser Mann mich so sehen konnte. Ohne mit den Wimpern zu zucken griff mir der Mann zwischen die Beine und faste mich an die Brüste. Dann holte er aus einer Schublade vorgefertigte schwere eiserne Manschetten für die Hand und Fußgelenke.

Jede Manschette hatte ein Scharnier und eine Öse daran geschweißt. Gekonnt legte er diese um meine Gelenke, machte sie zu und verschloss sie, indem er eine Niete durch den Verschluss Schlug. Ohne speziellem Werkzeug und nicht gerade geringem Aufwand waren diese Teile nicht mehr zu öffnen.

Das gleiche passierte mit einem schweren Eisenring von 7 cm Höhe bzw. Breite, welcher sehr eng um meinen Hals gelegt wurde.

Nach dem dies geschehen war bearbeitete Herr Weber ein rohes Stück Metall an mehreren Maschinen bis er schließlich auf mich zukam. Mit geübtem Griff, legte er ein ca. 5 cm Breites Eisenband um meine Taille.

Mittig auf dem Rücken wurde dieses Band ebenfalls vernietet. Rechts und links über den Beckenkonchen war eine Öse angeschweißt. Das ganze hatte bis zu diesem Zeitpunkt schon ein ordentliches Gewicht.

Ich dachte das wäre es gewesen aber Herr Bauer machte sich weiter an einem Stück Eisen zu schaffen. Wieder kam er mit einem komisch geformten Eisenband auf mich zu. Er hängte das Band vorn mittig in die vorgesehenen Bohrungen am Hüftring und verschraubte diese fest.

Dann zog er das Band durch meinen Schritt hindurch. Im Bereich genau zwischen den Beinen war dieses Band etwas breiter und am Rande nach unten gebogen, so dass ich mit gespreizten Beinen stehen musste.

Genau unter meinen Schamlippen hatte das Band eine schmale längliche Öffnung von 6 cm Länge und im Bereich des Anus war ein Loch eingearbeitet. Herr Weber zog das Band soweit an meinem Gesäß nach oben bis es hinten am Hüftring eingehängt und ebenfalls verschraubt wurde.

Das band saß jetzt so eng, dass meine kleinen Schamlippen regelrecht durch den Schlitz im Blech gedrückt wurden.

Ich konnte kaum stehen, da meine beiden Oberschenkel durch das Schrittband bestimmt 6 oder noch mehr cm auseinander standen. Herr Weber zog zum Schluss mit Daumen und Zeigefinger die kleinen Schamlippen in Position bis er meinte so könne es bleiben.

Dann wurden beide Handgelenke mit einem Schloss am Hüftgürtel fixiert und fertig war mein neues Gewand.

Frau Bauer begutachtete die Arbeit von Herrn Weber und meinte „wieder mal ein Meisterwerk der Schmiedekunst. So nun geht es erst mal in die Zelle“. Frau lief in Richtung Tür und ich versuchte so gut es ging zu folgen. Durch den sehr breiten Schritt war es schwer für mich überhaupt zu laufen. Zum Glück war das Blech zwischen meinen Beinen nach unten abgerundet, so schnitt es nicht in meine Haut.

An das schwere Eisen musste ich mich noch gewöhnen. Da es meine Oberschenkel auseinander drückte, konnte jeder meine kleinen Schamlippen, welche von Herrn Weber durch das Schrittband gezogen wurden sehen. Es sah sehr skurril aus.

Schon nach wenigen Schritten hatte ich furchtbare schmerzen, so dass ich winselnd hinter Frau Bauer her lief. Durch verschiedene Gänge kamen wir letztendlich zu einer großen Halle. Das Licht war nicht sehr hell und es roch fürchterlich. Ich stand mit Frau Bauer an der Stirnseite der Halle.

Von dort aus gingen 6 schmale Wege auf die andere Seite der Halle. Jeweils links von den Wegen  befanden sich in U-Form gemauerte ca. 2 Meter hohe Boxen.

Die Boxen waren ca. 2 m Breit und 3 Meter tief. Es war durch die Höhe der Mauern nicht möglich in die Anderen Boxen zu schauen. Ich folgte Frau Bauer durch die Gänge. Alle Boxen waren leer, es befand sich lediglich in jeder etwas Stroh und ein Eimer aus Blech.

Die Boxen waren zum Weg hin komplett offen, nur ein Metallrohr trennte die Box in 50 cm Höhe vom Weg. Mittig an jedem Metall Rohr war eine Wasserflasche mit einem Saugnippel montiert. Und eine Nummer befand sich an der Stange. Nach einigen Metern hielt Frau Bauer an. „So hier ist die Box 34 dein neues Zuhause“.

Ungläubig schaute ich Frau Bauer an, welche die Stange anhob und mit mir in die Box ging. Mit kurzen Handbewegungen hatte Frau Bauer eine dicke Kette, welche am hinteren Ende der Box fest an der Wand montiert war mit meinem Halseisen verbunden und verschlossen.

Die Kette war gerade so lang das man aus der Flasche trinken konnte. „So dann gewöhn dich mal langsam ein Morgen geht’s dann los“. Frau Bauer verschloss die Stange wieder und lies mich alleine zurück.

Ich stand so hilflos nackt kahlgeschoren in ihrer Box, ich konnte nur den direkten Bereich vor ihrer Box sehen, dann kam auch schon wieder die Rückwand der anderen Reihe.

Breitbeinig stand ich da und versuchte mich langsam hinzusetzen. Es war gar nicht so einfach, da ich meine Hände nicht benutzen konnte. Endlich saß ich im Stroh und spürte das kalte Eisen meines Keuschheitsgürtels am hintern.

Weiter hatte ich das Gefühl, dass meine kleinen Schamlippen, welchen unansehnlich durch den Schlitz im Blech ragten, aufgrund mangelnder Durchblutung taub wurden. Dies war jedoch nur ein Gefühl den berühren konnte sie sie nicht.

Das war mein neues Zuhause, hier wie ein Tier gehalten in einer kahlen gemauerten Box mit etwas Stroh nackt angekettet. Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass das alles nur geschehen war weil ich mich selbst auf dem Dachboden fesselte. Jedes Gefängnis wäre besser gewesen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Leben in die Bude, ich hörte wie sehr viele Menschen in den Stall kamen. Das rasseln der Ketten war nicht zu überhören. Leider konnte ich nicht erkennen was da vor sich ging.

Dann sah ich wie eine Karawane von ebenfalls nackten Frauen genau wie ich angekettet, von Peitschenhieben angetrieben, an meiner Box vorbei lief und eine nach der anderen in eine Box befördert und angekettet wurde.

Die Frauen waren mit kurzen Ketten an ihren Knöcheln zusammengekettet und konnten so nur im Gleichschritt marschieren. Nach dem was ich sehen konnte war ich jedoch mit Abstand die Jüngste hier. Die Frauen, welche ich sehen konnte waren alle in einem jämmerlichen Zustand, abgemagert bis auf die Knochen, bei manchen hingen die Brüste wie Schläuche nach unten, alle waren komplett haarlos.

Nach Anzahl der Boxen dürften so bis zu 30 Frauen im Stall untergebracht sein. Die Frauen liefen ohne mich zu beachten über den Gang.

Es wurde zwar nicht gesprochen aber Schmerzschreie ausgelöst durch die Peitsche waren in der ganzen Halle zu hören. Erst nach langen Minuten wurde es ruhiger und das rasseln der Ketten wurde weniger. Jetzt hörte man nur noch wie die Frauen ihre Notdurft in den Blecheimer machten.

Ich versuchte mich ebenfalls zu entleeren was gar nicht so einfach war. Der Urin suchte sich seinen Weg durch die Schamlippen und lief eher unkontrolliert die Schenkel hinab. Im Eimer landete nicht sehr viel. Mein großes Geschäft fand jedoch seinen Platz im Eimer. Der Geruch im Stall verschärfte sich.

Was musste ich nur für ein jämmerliches Bild abgeben nackt kaum der Bewegung fähig. Das breite Schrittband zwischen meinen Beinen sorgte dafür, dass egal in welcher Stellung ich gerade war, der Blick auf meine kleinen Schamlippen frei war.

Dann wurde das Licht ausgeschaltet und es herrschte gespenstische Ruhe im Stall.  Ich versuchte zu schlafen was mir jedoch nicht gelang. Am Nächstem Morgen ging schon früh das Licht an, ich hörte wie die anderen Frauen aus ihren Boxen geholt zusammengekettet und aus dem Stall geführt wurden.

Ängstlich wartete ich darauf ebenfalls aus dem Stall geführt zu werden. Wieder konnte ich sehen wie die anderen nackten Frauen zusammengekettet mit schweren Schritten an meiner Box vorbei gingen. Als die Halle leer war, war ich noch die einzige Frau, welche sich in ihrer Box befand.

Dann standen auf einmal zwei Große Männer vor mir. Ohne große Worte wurde ich losgebunden und unsanft auf die Beine gestellt. „Los folgen“ war die kurze Anweisung einer der Männer und ich folgte artig, wobei der zweite Mann mit einer Gerte in der Hand hinter mir lief. Mit kurzen schritten folgte ich in leicht gebeugter Haltung.

Ein nacktes 21 Jähriges Mädchen in Ketten wird von zwei Männern wie ein Tier durch den Stall geführt.

Noch vor einigen Tagen wäre ich zu dieser Zeit bei der Arbeit gewesen, ich hätte ganz normal meinen Job gemacht und mich danach mit Freunden verabredet. Meine Freunde machten sich bestimmt sorgen was mit mir passiert ist.

Die Männer führten mich in ein Nebengebäude. In ein dunkles Büro. Dort saß der Herr hinter einem großen Schreibtisch. Ich schämte sich zu Tode. Hilflos stand ich Nackt im Raum.

„So Herr da ist sie“ meinte einer der Männer. „Ja ihr habt recht sie ist noch sehr jung sie passt nicht recht zu den anderen Frauen. Mit den schweren Ketten hat sie zu kämpfen, so wird sie keine gute Arbeit verrichten können.

Da hab ich mich wohl zu früh gefreut. Na ja dann stecken wir sie erst mal in eines von meinen  Erziehungslagern, da ist sie glaube ich besser aufgehoben.

Für das Arbeitslager hier ist es noch etwas zu früh, das wird sie noch früh genug kennen lernen. Wir werden sie verlegen“. Kaum hatte der Herr ausgesprochen Unterzeichnete er einige Papiere und übergab mich einem der Männer.

„Bringt sie bis zum Transport in den Bunker“.

Kaum Ausgesprochen wurde ich auch schon wieder aus dem Büroraum geführt und es ging im gleichen Gebäude abwärts in den Keller.

Dort schob man mich in eine fensterlose dunkle Zelle und schloss die schwere Eisentür.

Sollte der Herr doch etwas Erbarmen mit mir haben um mich nicht auf den Feldern und Fabriken Zwangsarbeiten zu lassen. Ich wusste nicht was ich davon halten sollte. Wieder musste ich an meine alten Freundinnen denken, an Laura und an Frank, welche mit mir auf dem Mittelaltermarkt war und warum ich ausgerechnet hier gelandet bin.

Ich hatte jedoch kaum Zeit um mir weitere Gedanken zu machen, da wurde ich auch schon wieder aus meinem Loch geholt. Es waren wieder die zwei Männer, welche mich auf den Hof führten.

Dort stand auch schon ein kleiner grauer Lieferwagen, in welchen ich verfrachtet wurde. Und dann ging die Fahrt auch schon los. Ich lag im Innenraum des Wagens, ein kleines Fenster ging vor zum Fahrer. Jedoch war diese mit einer Folie beklebt so dass ich nicht durchschauen konnte.

Ich lag auf einer alten Matratze und konnte mich bis auf ihre Fesselung frei bewegen. Da meine Hände jedoch am Hüftring festgemacht waren konnte ich kaum mein Gleichgewicht halten und blieb so lieber auf dem Boden liegen.

Dieses Mal war die Fahrt jedoch nicht gleich zu Ende, ich verbrachte Stunden im Lieferwagen ohne auch nur einmal kurz anzuhalten. So blieb es nicht aus, dass ich auch auf die Matratze einnässte. Es vergingen stunden bis der Wagen endlich anhielt.

Ich hörte wie der Fahrer mit irgendwelchen Personen sprach, welche ihn anwiesen weiter zu fahren. Dann setzte sich das Fahrzeug noch einmal kurz in Bewegung bis es endgültig zum Stillstand kam.

Kaum stand das Fahrzeug, da wurde auch schon die Tür geöffnet und ich blickte wieder in die Augen zweier Männer.

„Schau dir mal die Kleine an, die hat sich voll eingepisst“, meinte einer davon da wurde ich auch schon aus dem Lieferwagen gezogen. Nackt in Ketten, stand ich auf wackligen Knien da und schaute mich um.

Wieder war ich in einer Halle.  In der Halle befanden sich jeweils durch einen schmalen Gang getrennt 4 Reihen von aneinander folgenden Käfigen. In jeder Reihe waren bestimmt 10 solcher Käfige. In jedem Käfig standen ein Feldbett und ein Stuhl.

Weiter befand sich in jedem Käfig eine weibliche Person in etwa meinem Alter. Alle schauten mich mittleidig an. Keines der Mädchen war nackt oder gefesselt. Alle hatten sie die gleichen schwarzen Schuhe, einen blauen Minirock und eine weiße Bluse an. Darüber trugen sie einen roten Polunder.

Ein Raunen ging durch die Menge als ich an den Käfigen vorbei in einen noch leeren geführt wurde.

„So da bleibst du erst mal bis dein Wochenplan steht und deine Erziehungsmaßnahmen beginnen“. Mehr sagte der Mann nicht und schloss die Käfigtür hinter mir zu.

Wieder einmal saß ich im Käfig, immer noch nackt und in schweren Ketten. Ich hatte das Gefühl als würde die ganze Halle auf mich starren.

„Was hast du den schlimmes angestellt„ fragte das Mädchen rechts neben meinem Käfig uns stellte sich als Marion vor. Ich wusste nicht was sie sagen sollte. „Hallo ich bin Claudia so haben sie noch keine hier rein geführt“,  meinte das Mädchen auf der linken Seite. Ich erkundigte mich vorsichtig wo ich sei und was das hier wäre. 

Marion erklärte mir, dass wir uns in einem Erziehungsheim befinden. „Es  befinden sich zwei Hallen hier auf dem Gelände eine mit Jungs und eine Halle mit Mädchen. Alle kommen aus Deutschland hier her weil so ein Lager zuhause nicht erlaubt wäre.

Früh morgens geht es aus den Schlafkäfigen auf den Hof zum Apell. Dort wird erst mal stundenlang gestanden. Dann geht es zum Laufen, jeden Tag mindestens 30 Zaunrunden. Dann wieder Appel und so weiter 1 Mal am Tag gibt es Essen auf dem Hof und einmal in der Woche darf man sich duschen.

Es hat nichts mit Erziehung zu tun es ist einfach nur Schikane. Sollte man das alles nicht zufriedenstellend ausführen, wird man öffentlich auf dem Appellplatz bestraft. Aber zum Glück dauert der Aufenthalt hier nur 3 Monate dann geht’s wieder zurück ins alte Leben.

Aber eines ist sicher ich werde nie wieder etwas stehlen“, meinte Marion. „Ja und ich werde nie wieder jemanden berauben“ meinte Claudia.

Ich konnte es nicht fassen ich lag hier nackt angekettet mit diesem peinliche Keuschheitsgürtel, welcher meine kleinen Schamlippen für jeden sichtbar nach außen drückte nur weil ich von so einem Nerd im Internet verkauft wurde.

„Aber so wie du hier angekommen bist hast du ja bestimmt jemanden halb Totgeschlagen.“

Ich konnte ihnen nicht sagen, dass ich nur hier war weil mein Selfbondage schief gelaufen ist. Das würde ihr hier niemand glauben. Wortlos legte ich mich auf mein Bett und versuchte zu schlafen. 

Am nächsten Morgen ging schon sehr früh das Licht an

Ich konnte sehen wie alle Mädchen eilig ihre Kleidung in Ordnung brachten und an die Käfig Tür traten. Marion meinte zu mir „los schnell steh auf gleich geht’s zum Apell“.

Ich kam jedoch nur langsam auf die Beine, so stellte ich mich nackt in meinen Ketten ebenfalls an die Käfig Tür. Dann kamen auch schon die Wärter, welche durch die Gänge liefen und die Käfig Türen öffneten. „Los heraustreten“.

Alle Mädchen gingen aus ihren Käfigen auf den Gang und drehten sich nach links Richtung Halleneingang.

„Ah du bist die neue ja dann wollen wir mal sehen wie du hier zurechtkommst. Deine Ketten dürfen wir dir leider nicht abnehmen diese wirst du dauerhaft tragen. Mit den Ketten wird das alles nicht einfach sein“ meinte einer der Wärter zu mir und schaute dabei direkt auf meine Schamlippen, welche zwischen dem Schrittblech herausragten.

„Du wirst bestimmt ein Blickfang sein.“ Und dann kam auch schon der Befehl loszulaufen. Ich folgte den Mädchen auf den Appellplatz. Durch meine Position in der Reihe stand ich auf dem Platz ebenfalls in der ersten Reihe.

10 Mädchen in einer Reihe und weitere Reihen waren dahinter. Dann Kamen die Jungs. Diese standen genau gegenüber den Mädchen. Ich konnte sehen wie die Blicke dieser auf mich vielen.

Ja ich stach regelrecht heraus nackt mit dem Kettengeschirr in der ersten Reihe. Der Abstand zu den Jungs war leider nicht so groß, so konnte jeder genau zwischen meine Beine Blicken.

Auch konnte ich meine Brüste nicht verbergen, da meine Hände am Hüftring fest gemacht waren. Ich traute mich kaum hochzublicken, ich schämte mich so, die Jungs waren ebenso in meinem Alter.

Dann hieß es still stehen. Alles war ruhig, ab und zu hörte man das Rasseln von meinen Ketten, weil ich große Mühe hatte still zu stehen.

Nach unendlich langer Zeit ging es dann zu den Zaunrunden. Alle liefen in lockerem Schritt los. Nur ich konnte nicht mithalten. So dauerte es nicht lange bis ich von allen überholt wurde und zwar mehrmals.

Hatten die anderen schon 10 Runden geschafft so war ich erst bei Nummer 3 und als alle anderen schon wieder nach Stunden auf dem Appellplatz standen hatte ich nicht einmal die Hälfte der Runden geschafft.

Ich konnte kaum noch meine Füße heben und das Schrittblech spreizte unwillkürlich meinen Schritt.

Ich schaffte es nicht rechtzeitig zur Reinigungszeit auf die Toilette und auch zum Essen kam ich nicht. Als am Abend alle schon wieder in den Käfigen waren lief ich immer noch um den Zaun.

Bis ich schließlich vor Erschöpfung zusammen brach. Kaum Lag ich auf dem Boden traf mich von einem der Wächter ein kalter Wasserstrahl. „Los aufstehen es reicht für Heute.

Ich denke wir werden für dich eine Spezialbehandlung vornehmen müssen. So kann das nichts werden.“

Der Wärter zog mich Richtung Halle wo er mich lieblos in den Käfig stieß und das Gitter verschloss. „Morgen wird die Bestrafung durchgeführt“. Ich fiel erschöpft auf meine Matte als fast zeitgleich das Licht ausging.

Wie sollte ich nur dieses Lager überstehen.  Wie lange sollte ich hier bleiben, würde ich auch nach 3 Monaten rauskommen und wieder zurück ins Arbeitslager verlegt werden.

Kaum lag ich auf der Matte hörte ich schon Claudia reden. „Na was haben wir gesagt, das alles hier hat mir Erziehung überhaupt nichts zu tun, das ist alles nur Schikane und du Arme musst das auch alles noch nackt mit machen die 3 Monate werden lang für dich werden“.

Claudia hatte recht um Erziehung ging es hier nicht. „Was meinst du was für eine Strafe werde ich morgen bekommen“ fragte ich.

„Die Strafen sind meist so gemacht, dass ein endloses Strafstehen oder ein fixieren in sehr unangenehmen Stellungen, stattfindet.

Gefesselt oder eingesperrt in einen Käfig oder am Pranger auf jeden Fall auf dem Appellplatzüber mehrere Stunden. Das hat jede von uns schon mitgemacht“, meinte Marion von der anderen Seiten.

Ich schämte mich in den Schlaf. Alle Jungs hatten mich heute nackt gesehen und mich genau beobachtet. Ich war gerade einmal 21 Jahre alt hatte kaum Erfahrung mit Jungs und nackt hatte mich zuvor bis auf Jürgen noch nie einer gesehen. Na ja und die ganzen Nerds, welche mich im Internet gesehen hatten.

Und heute stand ich nun nackt für alle gut sichtbar bestimmt 20 Jungs gegenüber.

Jeder konnte meine kleinen Schamlippen sehen, welche sich durch das Schrittblech quetschten. Dabei  sind meine kleinen Schamlippen nicht sehr groß und verschwinden normal zwischen den Großen.

„Was passiert mit euch wenn die 3 Monate um sind“, fragte ich die beiden neben ihr. „Wir gehen wieder nach Hause, und gehen ganz normal in die Schule oder unserer Arbeit nach. Das ist ein Erziehungs- bzw. Straflager zu dem wir vor Gericht verurteilt wurden. Nach 3 Monaten ist Schluss.“ 

Ich konnte es nicht fassen, da waren Straftäter die gerade Mal 3 Monate hier aushalten mussten und ich hatte überhaupt nicht angestellt und werde hier wie eine Schwerverbrecherin behandelt.

„Könnt ihr mir sagen in welchem Land wir uns befinden und warum ihr alle deutsch könnt“ Marion grinste, „na ja weil wir alle aus Deutschland kommen.

Das ist so ein geheimes Erziehungsprojekt, welches in Deutschland nicht durchgeführt werden darf. Stell dir vor das würde in die Presse kommen. Menschenrechte und so. Darum hat man uns hier in das ehemalige Deutsch- Südwestafrika geflogen. Hier bekommt niemand mit was sie mit uns anstellen.“

Aufgrund der Temperaturen hatte ich mir schon gedacht, dass ich mich irgendwo in Afrika befinde. Dann war das Straflager bestimmt auch so ein Geheim Projekt. Wo war ich da nur reingeraten.

Noch bevor die Anderen morgens geweckt wurde, wurde ich aus meinem Käfig geholt. Alle schliefen so tief, dass sie nicht mitbekamen wie ich hinausgeführt wurde.

Das gehen fiel mir schwer, da der Schritt durch das Blech sehr breit gehalten wurde. Meine Hände fest am Hüftring konnte ich auch nicht benutzen um mein Gleichgewicht zu halten. Die Kette zwischen den Füßen ließen nur kleine Schritte zu.

Wie eine Ente bewegte ich mich Richtung Appellplatz. Dort mittig stand ein Komisches gestellt. Ein Podest aus Holz, ca. 1 m hoch. Rechts und links auf dem Podest standen fest zwei Eisenstangen, zwischen denen am Oberen ende ein ca. 30 cm breites Brett horizontal montiert war.

Das Brett konnte man an den Eisenstangen stufenlos in der Höhe verstellen. Erst als ich näher kam bemerkte ich, dass in diesem Brett mittig ein Loch war.  Am Podest angelangt hob man mich hoch. Durch meine Fesseln war es mir nicht möglich alleine auf zu steigen.

Ich musste mich hinstellen und das Brett wurde in Hohe meines Halses geschoben und arretiert. Dann wurde das Brett geöffnet und mein Hals in das vorgesehene Loch gesteckt und wieder verschlossen.

Mein Hals steckte nun fest eng anliegend in diesem Brett. Ich hatte keine Möglichkeit mich zu bewegen. 

So stand ich da, meine Hände rechts und links am Hüftring befestigt, keine Möglichkeit  meine kleinen Brüste oder meinen Schambereich zu verdecken. Von unten hatte jeder freien Einblick auf meine kleinen Schamlippen, welche durch die Schmale Öffnung im Blech gedrückt wurden.

„Was für ein Anblick“ hörte ich einen der Wärter sagen. „ Jetzt noch en Knebel dann ist sie perfekt ausgestellt.“

Kaum hatte der Mann ausgesprochen wurde mir ein Ringknebel unsanft in den Mund geschoben. So stand ich mit weit geöffnetem Mund da und es dauerte nicht lange bis mein Speichel über das Kin floss.

Was sollte das bedeuten „Ausstellung“  ich hatte doch gar nichts verbrochen. So stand ich ca. eine Stunde auf diesem Podest als alle anderen Insassen durch die Lautsprecher geweckt und zum Appel aufgerufen wurden.

Aus beiden großen Hallen kamen sie jetzt und stellten sich zum Morgendlichen Appell auf. Alle vor mich, die Jungs rechts und die Mädchen links.

Alle schauten, ob sie wollten oder nicht, auf mich wie ich direkt vor ihnen auf dem Podest stand und wie ein Tier zur Schau gestellt wurde. Dann kam der Chef dieser Anstalt auf den Hof. Ein etwa 50 Jahre alter kleiner dicker Mann mit Glatze. Er stellte sich vor die Gefangenen.

„Heute ist ein besonderer Tag, die Methoden unseres Erziehungsheimes wurden amtlich anerkannt und dienen als Vorbild zum Bau weiterer solcher Heime. Aus diesem Grunde wird es heute einen Tag der offenen Tür geben.

Einige Politiker und auch Firmen haben die Möglichkeit unser Erziehungsheim zu besichtigen und sich ein Bild zu machen wie die fehlgeleitete Jugend und die jungen Erwachsenen wieder auf den rechten Weg geführt werden.

Darum werden jetzt alle duschen, sich zu Recht machen und ihre Kleidung anziehen. In genau einer Stunde ist Eröffnung und ich erwarte, dass alle wieder hier angetreten sind.“

Ich traute meinen Ohren nicht Tag der offenen Tür und ich steht hier nackt mitten auf dem Platzt und jeder sollte mich so sehen. Da konnte alles doch nicht wahr sein.

Dann war es soweit, alle Insassen hatten sich zu Recht gemacht und ihre Kleidung angezogen. Die Frauen mit ihren kurzen Röcken und die Jungs mit ihren blauen knielangen Hosen.

Eine ganze horte gut gekleideter Personen wurden nun durch den Chef über das Gelände geführt.

„ Hier sehen sie alle unsere Heimbewohner. Alle haben eine Straftat begangen und sind hier zur Besserung ihres Verhaltens. Und wie sie sehen können haben unsere Erziehungsmaßnahmen gewirkt“.

Dann ging er zu Claudia „ Trete hervor und stelle dich den Damen und Herren vor“.

Mit rotem Gesicht ging Claudia 2 Schritte vor. Mit ängstlicher Stimme meinte sie “Guten Tag ich bin Claudia Grube ich bin 19 Jahre alt und ich bin nach einem begangenen Raub seit fast 3 Monaten hier.“

Dann übernahm wieder der Chef das Wort „ Claudia wird morgen früh entlassen, davor wird sie in ca. 1 Stunde noch einmal die Härte der Anstalt spüren.

Sie dürfen gerne dazu beiwohnen, in 1 Stunde auf dem Kleinen Platz hier neben der Frauenunterkunft.“

Ein Raunen ging durch die Menge und Claudia durfte wieder zurück treten. So marschierte der Chef mit den Leuten durch die Reihen und lies immer mal wieder jemanden vortreten. 

Ich die ganze Zeit nackt auf dem Podest. Ab und zu schaute mal einer von denen zu mir Hoch. Nur die Jungs welche unten vor mir standen konnten den Blick nicht von mir nehmen.

Der Speichel lief aus meinem Mund auf das Brett und durch die enge Halsöffnung zwischen meinen Brüsten herab. Aber niemand schien das zu interessieren. Als wäre es das normalste eine junge Frau nackt auszustellen.

Als die Politiker alle Reihen abgegangen waren, wurde Claudia auf den kleinen Platz geführt. Wieder mussten alle Insassen mit. Kaum dort angelangt stellten sich wieder alle in Reih und Glied auf. Claudia wurde zum Strafbock, welcher dort aufgestellt war vorgeführt.

„So Claudia nun erhältst du deine Abschlusszüchtigung ich hoffe wir werden dich nach deiner Entlassung hier nicht mehr sehen“,

grinste der dicke mit Glatze. Claudia schaute verängstig in die Menge, Das konnte der Alte doch nicht machen vor all den Leuten. „ So Claudia du weist was jetzt kommt, zieh dich aus und lege deine Kleidung in den kleinen Korb dort“.

Claudia gehorchte und zog Ihre Schuhe und Strümpfe aus. Dann schob sie den roten Polunder über ihren Kopf. Langsam öffnete sie die Bluse. Danach ließ sie ihren kurzen Rock zu Boden fallen. Claudia legte alles fein säuberlich zusammen gab es in den Korb.

Nun stand sie nur noch in Slip und BH vor der Menge. Tief rot im Gesicht streifte sie auch noch die letzte Kleidung von ihrem Körper bis sie letztlich splitternackt da stand und wie gewohnt ihre Hände hinter dem Kopf verschränkte.

Der Blick war für jeden frei auf den jungen Körper des Mädchens, kleine feste Brüste standen von ihrem Körper ab, ihre kleinen Schamlippen standen in zartem rosa weit hervor, kein einziges Haar war an ihrem Scham.

Dann wurde sie auf den Strafbock geschnallt. Mit dem Kopf leicht nach unten, die Beine Breit und die Hände fest an den ringen am Boden befestigt. Jeder konnte nun durch ihre gespreizten Beine von hinten auf ihre Scheide schauen, welche sich durch die Spreizung leicht geöffnet hatte. Kaum festgeschnallt legte der Chef mit seiner Gerte los.

Es zischte und ein lauter schrei durchzog das Lager. „ eins „ hörte man Claudia laut rufen. Und schon Knallte der zweite Schlag auf Claudias Hintern.

Auch diesen musste sie laut mitzählen. Schon nach dem dritten Schlag zeichneten sich rote Striemen auf dem nackten Hintern von Claudia ab. Tränen liefen über ihr Gesicht und der Alte schlug unaufhörlich weiter.

Die Politiker nickten zustimmend mit ihren Köpfen. Es kam keiner auf den Gedanken das hier abzubrechen. Beabsichtigt oder unbeabsichtigt traf die Gerte auch auf ihre Schamlippen, welche auch schon zu bluten begannen. Wurde sie genau da getroffen, war der Schrei von Claudia ungleich lauter.

Was für eine Tortur, nach 50 Schlägen war Schluss und die Besucher wurden weiter durch das Lager geführt. Claudia ließ man einfach auf dem Bock gefesselt liegen.

Das alles konnte ich von meinem Podest aus sehen. Hilflos wie Claudia stand ich da oben.

Wieder verging unendlich lange Zeit und ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Der Speichel floss und ich hatte das Gefühl dass durch das Schrittblech meine Oberschenkel 15 cm auseinander standen.

Ich konnte es zwar nicht sehen aber meine kleinen Schamlippen drückte es immer weiter durch den dünnen Schlitz im Blech. Meine Hände fest an der Hüfte.

Ja so stand ich da und konnte in der Ferne Claudia sehe wie sie unfreiwillig ihren Hintern nach oben streckte und genauso Ausgestellt war wie ich.

Es konnte doch nicht sein, dass der Staat solche Erziehungslager fördern will. Diese Behandlung hier verstößt gegen jedes Gesetz. Aber was sollte ich auch tun hilflos stand ich in Ketten gelegt nackt auf dem Podest.

Nach dem die VIP s gegangen waren, musste alle wieder in Ihre Käfige. Nur Claudia und mich ließ man auf dem Appellplatz zurück.

Wir Beide mussten ungewollt nackt unsere Körper präsentieren. Die blutigen Schamlippen von Claudia waren nicht zu übersehen.

Inzwischen war es Mittag, die Sonne stand hoch und mir lief zum Speichel auch noch der Schweiß über meinen zierlichen Körper. Claudia wurde aus ihrer unbequemen Position befreit und sie durfte sich waschen und fertig machen. Nur noch dieser Tag lag vor ihrer Entlassung.

Ich aber stand weiter auf dem Podest für alle schon von weitem sichtbar. Eine Entlassung war für mich nicht vorgesehen.

Und wieder wurden die Tore des Lagers geöffnet und eine weitere Besuchergruppe wurde durch den Chef persönlich durchs Lager geführt.

Ich stand auf dem Podest am Pranger, nackt, Speichel floss aus meinem Mund und meine kleinen Schamlippen wurden durch die Haltung weit aus ihrem Schrittblech gedrückt.

Meine kleinen Brüste standen hart nach vorn und meine Handgelenke waren unbrauchbar rechts und links an meinem Hüftgurt befestigt. Gerade wollte ich mich selbst bemitleiden, da hörte ich hinter mir eine helle Frauenstimme.

Nein das konnte nicht sein und als weitere Stimmen hinzu kamen erkannte noch eine weitere. Ja es war Laura und Frank ich wusste, dass sie im Familien und Jugendamt arbeiteten aber dass sie hier mit so einem Lager in Verbindung standen konnte ich mir nicht vorstellen.

Kaum der Bewegung fähig wurde ich immer unruhiger nein ich konnte doch nicht so vor Laura und Frank da stehen, jeder Konnte mich nackt wie ich war sehen. Hilflos am Pranger in Ketten gelegt. Aber es gab kein entkommen.

„Schaut mal was da für eine steht, die hat ja einen Knackarsch“ hörte sie Frank zu seinen Kollegen sagen. Und als ob das nicht genug wäre meinte sogar Laura “Die wird das schon verdient haben, am so einer würdet ihr Männer euch doch gerne mal austoben“.

Ja von hinten sah man wie das Schrittblech meine Oberschenkel auseinander drückte und meine kleinen Schamlippen weit aus dem Schritt ragten.

Kaum waren die Worte verstummt kam die Abordnung des Jugendamtes auch schon rechts und links um das Podest. Ich schloss meine Augen ich wollte niemanden sehen. Ja wie ein kleines Kind, welches meint es könne dann auch nicht gesehen werden.

Es dauerte keine 2 Sekunden da rief Frank „das ist ja Andrea“ und alle starrten wie erstarrt auf das nackte Mädchen auf dem Podest.

„ Sie kennen das Mädchen“ meinte der Lagerchef zu Frank welcher stumm mit dem Kopf nickte. „Dann ist das ja ganz schön wir werden sie Losmachen und sie darf ihre persönliche Führung übernehmen Sie wird ihnen gehorchen und alles machen was sie sagen.

Der Dicke rief 2 Angestellte welche mich umgehend aus dem Pranger holten, auch der Knebel wurde ihr entfernt. Sie griffen mich rechts und links unter den Po und die Arme, so dass ich mit gespreizten Beinen vom Podest gehoben wurde. Unsanft stellten sie mich auf den staubigen Boden.

„So 34 dann für einmal deine Bekannten hier durch das Lager und erkläre ihnen wie sich das Leben hier abspielt.“ Ich schämte sich zu Boden. Ich musste mich vor der ganzen Abordnung hinstellen. Mit kurzen Schritten und klirrenden Ketten stand ich vor ihnen.

Schüchtern mit rotem Gesicht sprach ich, „ Wir befinden uns hier in einem Erziehungslager des Staates. Hierher kommen Leute bis  25 Jahre, welche gegen das Strafgesetz verstoßen haben. Die Dauer des Aufenthaltes ist normalerweise 3 Monate.

Es  befinden sich zwei Hallen hier auf dem Gelände eine Halle mit Jungs und eine Halle mit Mädchen. In den Hallen befinden sich schlafkäfige in denen die Insassen eingeschlossen werden. Ich werde sie nachher noch zeigen.

Früh morgens geht es aus den Schlafkäfigen hier her auf den Hof zum Apell. Dann geht es zum laufen jeden Tag mindestens 30 Zaunrunden um fit zu bleiben. Sollte etwas nicht zur Zufriedenheit der Wärter geschehen gibt es verschiedene Strafen welche meist hier auf dem Appellplatz ausgeführt werden.“

Ich spürte wie ich von Laura und den anderen Frauen, welche dabei waren mitleidig anschaut wurde und ich spürte wie die Männer und auch Frank ihre Blicke nicht von meinen Brüsten und von meinen Schamlippen nehmen konnten. Ich schämte mich ließ mir aber nichts anmerken. „Folgt sie mir bitte“

Ich drehte mich um und lief mit kleinen Schritten Richtung Mädchenhalle. „Ich zeige ihnen jetzt die Schlafkäfige“. Wie eine Ente lief ich der Abordnung  voraus. 

Dann kam eine Frage von Laura. „Was hast du eigentlich Angestellt, das du hier bist. Warum warst du von einen Tag auf den anderen verschwunden“, fragte sie mit vorwurfsvollem Ton.“ Alle anderen hier haben Anstaltskleidung und du muss nackt voll peinlich vor uns herlaufen.

Wie fühlst du dich eigentlich, wenn jeder von uns deine kleinen Brüste und diene kleinen Schamlippen die ja wirklich nicht zu übersehen sind, sehen kann.

Früher die schüchterne Andrea gut gekleidet und jetzt das nackte Elend. Komm dreh dich um und zeig dich uns allen nochmal.“ Ich gehorchte was sollte ich auch anderes tun. „ Komm erzähl schon was ist mit dir und ich hatte mir echte Sorgen gemacht. “

„Ich habe keine Straftat nach dem Strafgesetz begangen“ sprach ich leise, was sollte ich den sagen, „ich bin Unschuldig hier, und ja ich schäme mich hier so vor euch zu stehen.

Seht mich an was aus mir geworden ist. Ich sinke vor Scham in den Boden, wenn ich so vor euch stehe. Ich merke genau wie die Männer auf meine Brüste und Schamlippen schauen. Ich kann jedoch nichts dagegen tun.“ Tränen standen mir in den Augen „Ich werde das Lager hier wahrscheinlich nie mehr verlassen.“

Ich drehte mich um und lief weiter in Richtung Halle der Mädchen. Das Gemurmel hinter mir wie über mich geredet wurde blendete ich aus.

„Ha nichts angestellt, das kann ja jeder sagen“ meinte Frank „darum ist sie auch über Nacht verschwunden und wurde nicht mehr gesehen.

Mich kann sie nicht für dumm verkaufen ich werde schon noch rausfinden warum sie hier ist. Wenn ich das alles so sehe bin ich froh, dass ich für dieses Erziehungslager gestimmt habe. Eine bessere Strafe  gibt es nicht. Laura entgegnete Frank, dass ich ihr schon etwas Leid täte.

Ich weiß gar nicht wie sie von einen Tag auf den anderen verschwinden konnte, Job gekündigt und so weiter ich hatte ja mehrmals versucht sie zu erreichen.“ meinte Laura zu Frank „und jetzt ist sie hier, da muss sie schon ganz schön Mist gebaut haben. Meine ehemalige beste Freundin hier nackt in diesem Lager “

Ich redete einfach weiter.  

„Das hier sind die Schlafkäfige der Insassen, wie sie seht sind sie gerade alle belegt es dauert jedoch nicht mehr lange bis zum nächsten Appell.“ Die Abordnung staunte nicht schlecht wie die Mädchen hier untergebracht waren. In Käfigen eingesperrt, offen von überall einsehbar.

„So ist das Leben hier 3 Monate dann geht’s wieder zurück in die Freiheit leider nicht für mich. So das war’s die Führung ist hier zu Ende wenn es noch Fragen gibt“ fragte ich in der Hoffnung die Abordnung endlich gehen.

„Habe ich das richtig verstanden, du musst alles machen was man dir sagt“ meinte einer der Männer„ Ja so ist es „ antwortete ich verlegen. „ Gut dann hüpf doch mal auf der Stelle“.  Ich konnte es kaum glauben aber um einer Strafe zu entgehen machte ich was von mir verlangt  wurde. Ich hüpfte auf der Stelle.

Die schweren Ketten klirrten und das Schrittblech zwischen meinen Beinen Schnitt immer weiter in mein zartes Fleisch. Meine kleinen Brüste schwangen leicht auf und ab. Die Abordnung lachte sich halb Tod. Alle schauten genüsslich zu wie ich mich abquälte.

Kaum kam der Befehl aufzuhören kam die Anweisung still zu halten.

Einer der Männer wollte meine Schamlippen anfassen. Ich stellte mich so breitbeinig wie es die Ketten zuließen hin und schaute gedemütigt zu Boden.

Der Mann nahm meine kleinen Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog daran. Ich dachte ich hätte kein Gefühl mehr darin aber ich Spürte genau wie daran gezogen wurde und wie ich dadurch leicht erregt wurde. Nach diesen Demütigungen führte ich die Abordnung zum Ausgang.

„Ich muss schon sagen dich hier so zu sehen hätte ich nicht gedacht, deine Eltern und auch Arbeitskollegen haben auch schon nach dir gefragt.

Leider darf ich ihnen keine Auskunft geben, diese Lager hier existieren eigentlich nicht. Aber sei froh dass du hier bist es gibt nämlich auch noch Arbeitslager gegen die ist das hier Urlaub“, meinte Frank und grinste mich an. Peinlicher ging es nicht ich nackt mit diesen schweren Ketten an meinem Körper.

Ich war froh dass Frank nichts sagen durfte, nicht dass hier auch noch meine Eltern oder Arbeitskollegen auftauchen würden.

„Ich muss schon sagen dein kleiner Frauenkörper in diesen schweren Eisen immer nackt und alles machen was man dir sagt, du bist echt arm dran, ich wollte nicht an deiner Stelle sein, aber du musst es ja irgendwie verdient haben. Sonst landet man nicht hier. Wir werden uns noch sehen“, meinte Laura mit einen verachtenden grinsen.

Nachdem ich das alles über mich ergehen lassen musste wurde ich in meinen Käfig geführt. Es blieb mir nicht viel Zeit um mich zu erholen. Der nächste Appel lies schon auf sich warten.

Und schon knapp eine halbe Stunde später ging es wieder zum Appell. Claudia wurde verschont und durfte in ihrem Käfig bleiben. Ich nahm ihren Platz in der Mädchengruppe ein und lief dadurch als erste vor allen anderen hinaus auf den Platz.

So standen alle wieder in einer Reihe und hörten dem dicken Chef zu.

„Heute war der Innenminister und der Kultusminister und eine Abordnung des Jugendamtes unter den Gästen, sie alle waren von unserem Lager hier sehr angetan und werden diese Art nun überall im Lande umsetzen. Natürlich nur in diesem Land. Als direkte Folge des Besuchs hat der Innenminister um Geld zu sparen eine direkte und sofort umsetzbare Verfügung erlassen. Alle Insassen haben ab sofort ihre Kleidung abzugeben. Der Aufenthalt im Erziehungslager wird zukünftig nackt erfolgen.“

Ein Raunen ging durch die Reihen aber keiner wagte etwas zu sagen.

„Ihr werdet euch jetzt ausziehen und einer nach dem Anderen wird die Kleidung dort in den großen Container ablegen. Danach geht es sofort zur Zaunrunde.“ Alle begannen sich auszuziehen. Irgendwie war ich erleichtert aber richtig konnte ich mich nicht freuen.

Als alle nackt waren und sich gegenüberstanden gab es eine unheimliche Stille, die Mädchen starrten den Jungs auf den Penis und die meisten Jungs hatten ihre Kontrolle über ihn verloren so konnte ich auf ein Duzend Erektionen schauen. Dann ging es los zur Zaunrunde. Alle murrten und einige meinten nur ich sei an der ganzen Lage schuld.

Am Abend saßen dann alle bis auf Claudia nackt in ihren Käfigen. Claudia lachte laut und meinte „Ihr Armen Schweine da hab ich ja grad nochmal Glück gehabt. Ich werde an euch denken wenn ich morgen Früh hier raus marschiere.“  Und ich dachte wie recht sie nur hatte schon Morgen war das alles für sie schon Vergangenheit.

Nur für mich begann hier erst die Zukunft.

Der dicke Camp Leiter war sichtlich zufrieden wie ich die Abordnung durch das Lager geführt hat. Nackt in Ketten wie ich war hilflos hatte ich der Abordnung erklärt was es mit dem Lager auf sich hat.

 

Kommentar(e)

Die Story könnte spannend sein, wenn ja wenn sie emotionaler geschrieben wäre. So ist es eher ein runterleiern von Geschehnissen. Zudem ist dieser Wechsel raus aus der ICH Form, rein in die ICH Form und das teilweise innerhalb eines Satzes ein ewiges Ärgernis. Da würde Korrekturlesen, am besten einer zweiten Person vermutlich sehr helfen..

Fazit für mich: So kaum lesenswert aber mit etwas Emotionen und etwas Konzentration der Form durchaus ausbaufähig. Also weiterschreiben, aber aus den Fehlern lernen.