Du Feigling!

"Klappentext"

Eine Frau wird auf offener Straße vor den Augen ihres Ehemanns von einem Fremden gedemütigt. Dass er nicht einschreitet, will sie keinesfalls auf sich sitzen lassen. Also zahlt sie es ihm zuhause mit gleicher Münze heim.

 

Die meisten Tische vor dem Feinkostbereich der Marheineke Markthalle waren an diesem Sommertag besetzt. Der gelbe, industriell anmutende Bau beherbergte zahlreiche Händler, die auf der Rückseite ihrer Stände kleine Restaurationen eröffnet hatten um vor allem Touristen und Angestellte in der Mittagspause mit ihrem vielfältigen Angebot nach Berlin-Kreuzberg zu locken. Burgerliebhaber in Arbeiter-Montur saßen Auge in Auge mit Rentnern, die ausgewählte spanische Tapas verkosteten und unterhielten sich über das Wetter. Ein Stimmengemurmel in allen möglichen Sprachen lag wie ein Teppich über der Szene, als hätten die Turmbauer zu Babel die Mittagspause eingeläutet.

In vorderster Reihe saß ein Paar mittleren Alters an einem der Bistrotische und aß gerade die letzten Happen ihrer Galettes. Irgendwie passten die beiden nicht ins Bild. Sie wirkten für Kreuzberger Verhältnisse und die Mittagsstunde außergewöhnlich herausgeputzt. Ihre Garderobe schien sorgsam ausgewählt und das Styling von Beiden zu perfekt. Die Frau hatte ihre bestrumpften, wohlgeformten Beine übereinandergeschlagen, welche der bordeauxfarbige kurze Rock ihres zweiteiligen enganliegenden Kostüms kaum verbarg. Ihre langen dunklen Haare hatte sie zu einem Fischgrätenzopf geflochten und seitlich hochgesteckt. In Verbindung mit ihren feinen Gesichtszügen, einer kleinen Stupsnase und den hohen Wangenknochen verschaffte ihr das die Wirkung einer Lehrerin oder leitenden Beamtin. Einer hübschen wohlbemerkt, was die flüchtigen Seitenblicke einiger männlicher Tischnachbarn bestätigten. Vor allem, wenn sie ihre vollen, sinnlichen, rot geschminkten Lippen öffnete, um sich die Gabel an den Mund zu führen.

Der Mann zu ihrer Rechten sah gut aus und war ebenfalls perfekt gekleidet. Er hatte eine Sommerkombination aus beiger Leinenhose und farblich passendem marineblauem Sakko gewählt mit einem gestreiften weißen-blauen Hemd – etwas, was so gar nicht ins Kreuzberger Hipster-Bild passen wollte, das durch gewollte Oberlässigkeit, Jeans und Sneaker dominiert wurde. Beide hätten wohl eher auf ein Kreuzfahrtschiff oder den Kurfürstendamm gepasst. Seine leicht grau melierten Haare wirkten frisch geschnitten, das Deckhaar etwas länger mit einem leichten, perfekt getrimmten Undercut an den Seiten und im Nacken. Sonnenbräune und ein Dreitagebart ließen sein markantes Gesicht männlich wirken. Besonders modisch wirkenden Round Shades auf seiner Nase, gebräunte gepflegte Füße in edlen Leder-Loafern und eine teuer wirkende Uhr am Handgelenk zeugten davon, dass er das geläufige Berliner Credo „Wir sind arm, aber sexy“ wohl nicht für sich beanspruchen musste.

Beide blieben nicht unbeobachtet. Das Paar erntete anerkennende, neidische, abschätzige und belustigte Blicke von allen Seiten, so sehr stachen sie aus der Menge heraus. Bettler traten heran und wurden von ihr und ihm beinahe synchron mit einer unwirschen Handbewegung zunächst mit der Gabel bedroht und mit einer wischenden Bewegung abgewiesen. Sie aßen in gleichem Tempo, legten ihre Bestecke auf eine ähnliche Weise ab und nippten beide mit abgespreiztem Finger an ihrem Weißweingläsern. Als sie jeweils den letzten Happen ihrer Galettes verspeist hatten, landete das Besteck zeitgleich akkurat auf fünf Uhr und sie tupften sich mit der Papier-Serviette sorgfältig ihre Münder ab. Sie wirkten beinahe wie Synchronschwimmer. Perfekt aufeinander abgestimmt.

»Exquisit, oder?« bemerkte der Mann.

»Ausgezeichnete Wahl!« entgegnete die Frau.

»Und der Wein – vorzüglich.« sagte er mit einem wohligen Seufzen. »Genau richtig temperiert.«

»Das müssen echte Franzosen sein, mein Lieber.«

»Sowas findest du nur in Frankreich oder in Berlin, meine Liebe.«

Sie ließ sich zurück in den Stuhl fallen und fing an, mit dem Nagel ihres kleinen Fingers in den Zähnen zu puhlen, während er sinnierend auf das bunte Treiben auf der Bergmannstraße blickte.

»Das ist ja ekelhaft!«, tönte es von dem Tisch hinter ihnen.

Blitzartig drehte sich die Frau mit suchendem Blick um.

»Haben Sie denn überhaupt keinen Anstand?« kreischte eine durchdringende Stimme. Sie gehörte zu einem Mann, der allein an einem Tisch schräg hinter ihnen saß. Er steckte in einem enganliegenden Fahrrad-Outfit mit neongrünem Oberteil, einer schwarzen Radlerhose und einer umgedrehten Baseball-Cap, die von einem roten sozialistischen Stern verziert wurde. Sein Gesicht glich dem eines Frosches. Sein breiter Mund war von Ekel verzogen, als er fortfuhr: »Haben Sie denn nie den Knigge gelesen? Den gibt’s kostenlos im Internet!«

»Wie bitte?«, stammelte die Frau entgeistert.

Mehrere Menschen hatten sich interessiert der Szene zugewandt und der Fahrrad-Frosch schien gerade erst angefangen zu haben.

»Es ist eine Unverschämtheit, anderen Leuten, die gerade Essen wollen, das Herauspuhlen von Essenresten zuzumuten, ohne sich die Hand vorzuhalten!«

Fassungslos und hilfesuchend blickte sich die Frau um und sah in teils pikiert, teils amüsiert wirkende Gesichter. Mit rotem Kopf drehte sie sich wieder um und starrte wie ihr Mann, der sich keinen Zentimeter gerührt hatte, geradeaus auf die Straße. Sie zischte etwas in Richtung ihres Mannes, doch der starrte weiter geradeaus, während er sich eine Zigarette anzündete, den Rauch tief inhalierte und kräftig auspustete.

Die meisten Gäste hatten sich bereits peinlich berührt abgewandt und einige standen sogar auf, um der unangenehmen Situation zu entfliehen. Doch das Pärchen blieb wie gelähmt sitzen. Die Fäuste der Frau nahmen eine weiße Farbe an, als das Blut aus ihnen wich.

Plötzlich fuhr sie mit einem so starken Ruck hoch,  dass der Stuhl beinahe gekippt wäre. Doch ihr Zorn schien sich nicht gegen ihren Kritiker zu richten. Rasend starrte sie auf den Mann neben ihr hinab und keifte: »Das ist ja wohl eine Unverschämtheit.«

Der Mann bewegte sich keinen Zentimeter, seinen Blick weiter auf die Straße gerichtet.

»Du bist ein Feigling und weiter nichts!«, rief sie erzürnt, griff sich ihre Handtasche und zog von Dannen.

Zurück blieb der Mann, der die Lippen abschätzig verzog und dann einen weiteren Zug von seiner Zigarette nahm.

Auf dem Gesicht des Fahrrad-Fahrers zeigte sich ein breites und triumphierendes Grinsen und er lehnte sich zufrieden zurück. Nicht ohne von Männern und Frauen um ihn herum gleichermaßen mit wütenden Blicken und Kopfschütteln bedacht zu werden. »Teufel«, zischte eine. »Frauenhasser«, ein anderer. Gemurmel erhob sich.

Auch der Mann erntete teils abschätzige, teils mitleidige Blicke von allen Seiten. Er nahm einen Geldschein und einige Münzen aus dem Portemonnaie, knallte sie auf den Tisch, stand auf, drückte die Zigarette im Aschenbecher aus und ging geknickt in die gleich Richtung davon, in die seine Frau gegangen war.

Drei Straßen weiter in einer Seitenstraße gelangte er zu einer grünen Haustür neben einem Second-Hand-Schallplatten-Geschäft. Seine Hände zitterten, als er einen Schlüssel aus der Hosentasche zog und nur mit Mühe gelang es ihm, das Schlüsselloch zu treffen. Klickend öffnete das Schloss und als die Tür sich nicht einfach öffnen wollte, half er mit seiner rechten Schulter nach. Im Hausflur beeilte er sich die Treppe zu erklimmen. Im dritten Stock angekommen, blieb er schwer atmend vor der mittleren Tür stehen. Er steckte den Schlüssel ins Schloss, sah sich schnell über beide Schultern um, öffnete es, trat zügig ein und schloss die Tür leise hinter sich. Vorsichtig schritt er durch den Hausflur, öffnete die Zwischentüre, die durch ihre milchigen Scheiben keinen Blick in den dahinterliegenden Raum gewährte und trat ins Wohn-Esszimmer.

Sie stand mit dem Rücken zu ihm an einem großen Tisch. Ihre Körperhaltung verriet eine starke Anspannung und ihr Rücken bebte. Er sah sie mit weiten Augen unsicher an und bewegte sich vorsichtig einige Schritte in ihre Richtung.

»Verzeih mir bitte, wenn ich dich verärgert habe, meine Liebe«, flüsterte er mit sichtlicher Nervosität.

Sein Vorstoß erzeugte keine Reaktion und so trat er ein Stück näher an sie heran. Beinahe so nahe, um seine Hand nach ihrer Schulter ausstrecken zu können.

In diesem Augenblick fuhr die Frau auf dem Absatz herum und gab ihm eine schallende Ohrfeige.

»Du bist ein elender Feigling, Tristan.« In ihrem Ausdruck lag Abscheu. »Du hättest mich verteidigen müssen, meine Ehre wieder herstellen, ihm das lose Mundwerk stopfen!«

Er hielt sich die Wange und sah sie betroffen und mit offenem Mund an.

»Aber…«, stotterte er.

»Kein aber!« rief sie. Mit einer schnellen Bewegung griff sie ihm in den Schritt seiner Leinenhose und packte zu. »Ein Schlappschwanz bist du! Wo ist deine Männlichkeit geblieben? So eine Demütigung, vor all den Leuten.«

Er versuchte ein betroffenes Gesicht zu machen, konnte sich jedoch den Ansatz eines Lächelns nicht verkneifen.

»Findest du das auch noch amüsant?« In ihrem Griff wölbte sich seine Hose leicht. »Macht es dich auch noch an, dass ich so niveaulos vorgeführt werde?« Wieder setzte es eine leichte Ohrfeige und sein Gesicht wurde wieder ernst. Prüfend blickte er in ihre Augen und erwiderte in einem versöhnlichen Ton: »Verzeih mir. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Wie kann ich es wieder gutmachen?«

Höhnisch sah sie ihm direkt ins Gesicht. »Wieder gutmachen? Verzeihung? So einfach kommst du mir nicht davon!« Sie verstärkte kurz ihren Griff in seinem Schritt, was ihn eine Grimasse schneiden ließ und stieß ihn mit der anderen Hand von sich. Grübelnd blickte sie ihn an und nach einigen Sekunden Stille sagte sie: »Zieh dich aus!«

»Du beliebst zu scherzen!« erwiderte er mit irritiertem Blick.

»Sehe ich so aus, als würde ich Witze machen? Zieh dich ganz aus!«

»Aber Gabriele!« Seine Stimme klang jetzt verzweifelt.

»Dir soll es so gehen, wie mir gerade eben. Vollkommen entblößt. Und nackt! So habe ich mich gerade eben gefühlt, vor all den Leuten!», behauptete sie jetzt trotzig. Mit verschränkten Armen lehnte sie sich jetzt gegen den Tisch und sah ihn herausfordernd an.

Ohne den Blick von ihr zu nehmen, zog er das helle Leinen-Sakko aus, faltete es sauber in der Mitte und legte es über einen der Stühle am Tisch. Dabei sah er ungläubig zu ihr herüber. Nickend gab sie ihm zu verstehen, dass er weitermachen sollte. Mit unsicherem Gesichtsausdruck knöpfte er das gestreifte Hemd auf und ließ es mit dem Unterhemd dem Sakko folgen. Als  er an seinem Gürtel und dem Hosenknopf herumnestelte erntete er ein Stirnrunzeln und ein weiteres Nicken. Am Ende stand er nur noch mit seiner Boxershorts und den Socken bekleidet vor ihr und machte keine Anstalten, diese ebenfalls auszuziehen.

»Ganz ausziehen habe ich gesagt!«

Die Unterhose fiel zu Boden. Mit beiden Händen verssuchte er, seinen leicht erigierten Penis zu bedecken und wirkte dabei wie ein Häufchen Elend.

»Verschränke deine Arme hinter Deinem Rücken.« sagte sie streng. Er tat es kommentarlos, jedoch mit gerunzelter Stirn.  

Abschätzig sah sie ihn von oben bis unten an und als er versuchte, ihren Blick zu erwidern, schien er angesichts ihres Gesichtsausdrucks plötzlich das Bedürfnis zu haben, ihn gegen den Boden zu richten.

Sein Glied stand etwas ab und der Rücken war leicht gekrümmt. Sein schlanker relativ gut geformter Körper kam dabei weniger gut zur Geltung, als wenn er Haltung gezeigt hätte.

Sie trat an ihn heran und musterte ihn.

»Oh wenn du dich  jetzt sehen  könntest. Was für ein kümmerliches Bild du abgibst!«

Sie griff nach seinem Glied, was ihn zurückzucken und die Hände zum Schutz nach vorne schnellen lies.

»Na, na, na.» erwiderte sie, verstärkte ihren Griff und zog ihn an seinem Schwanz zu sich heran. »Rühr dich nicht von der Stelle! Hände zurück auf dem Rücken!«

»Gabriele, was wird das hier?« rief er verzweifelt.

»Ich will Vergeltung für gerade eben. Vergeltung und Genugtuung.« Stolz schwang in ihrer Stimme mit.

»Ich habe mich doch entschuldigt!«, erwiderte er trotzig, aber ein Blick von ihr ließ ihn verstummen. Sie sah sich suchend um und ihr Blick blieb auf der kleinen Kommode neben der Türe haften.

»Wag es nicht, dich vom Fleck zu rühren!« zischte sie, entließ sein nun wieder schlaffes Glied aus ihrem Griff und nahm die paar Meter zu dem kleinen Beistelltisch mit wenigen Schritten. Sie öffnete die Schublade und mit triumphierendem Blick entnahm sie ihr einen Kabelbinder. »Alles da, wo es ein soll«. Sie trat wieder hinter ihn und schlang das Plastikband um seine Handgelenke, um es dann mit einem Ruck festzuziehen.

Er keuchte kurz auf. »Was machst du da?«

»Rate mal.« erwiderte sie, während sie um ihm herum zum Tisch ging und in ihrer Handtasche kramte. »Verhindern, dass du mir ins Gehege kommst, vielleicht«.

Mit einem schwarzen Schnürsenkel in ihrer Hand kehrte sie zu ihm zurück und kniete sich vor ihm nieder, ohne ihn anzusehen. Mit geschickten Fingern wickelte sie die Schnur um seinen Sack – einmal, zweimal, dreimal – um sie dann mehrfach um seine Schwanzwurzel zu binden, zwischen seinen Hoden durchzuziehen und beide Enden über seinem Glied fest zusammenzuziehen. Er stöhnte überrascht auf und seine Stimme begann sich zu überschlagen: »Bist du verrückt geworden? Was tust du?«

Mit der einen Hand griff sie sich seinen Sack, während die andere anfing, seinen Schwanz in rhythmischen Bewegungen zu massieren. Sogleich richtete sich seine Rute auf, seine Hoden schwollen an und die Schnur schnitt in sein Fleisch. Sie spuckte auf seine freigelegt Eichel und rieb ihn noch ein bisschen, während er entsetzt nach unten starrte und die Luft scharf einsog.

Sie ließ von ihm ab, griff in die Innentasche seines Sakkos und förderte sein IPhone zu Tage. Mit gekonntem Wischen ihres rechten Daumens aktivierte sie die Kamera, es klickte dreimal und sei trat an ihn heran.

»Na, wie gefällst du dir jetzt?« Sie hielt ihm das Handy vor die Nase. »So hilflos und ausgeliefert?«

Er sah sie an, als wäre sie verrückt geworden.

»Ich könnte das jetzt auf Facebook posten. Oder in unserer Kegelgruppe in whatsapp. Wie würde dir das gefallen? Dein Mobiltelefon, nicht? Ein Versehen, falsch gesendet?«

Ihm fiel die Kinnlade hinunter. »Gabriele. Das ist jetzt langsam nicht mehr lustig!«

Trotzig hob sie das Kinn. »Diese Demütigung. Vor all den anderen? Wie willst du das erklären?«

»Was soll ich denn noch tun, außer mich entschuldigen?« rief er jetzt voller Verzweiflung.

Sie trat wieder an ihn heran und betrachtete sein Glied. Es war geschwollen und rot. Groß ragte es vor seinem Bauch und dicke Adern zeichneten sich darauf ab. Die Schnur verhinderte offensichtlich das Zurückfließen des Blutes und auch die Hoden sahen dick und prall aus. Ein Lusttropfen hatte sich seinen Weg an die Spitze gebahnt und sie nahm ihn mit der Fingerspitze auf, um ihn auf seiner Unterlippe zu verreiben. Er versuchte den Kopf zu drehen, was sie mit einem Kichern kommentierte.

»Keine Sorge mein Lieber. Wenn du tust, was ich dir sage und damit aufhörst, dich zu wehren, werde ich es mir vielleicht anders überlegen. Deine Worte reichen mir nicht. Du wirst deine Demut schon zeigen müssen!«

Sie legte beide Arme auf seine Schultern und drückte ihn abrupt und mit Nachdruck nach unten. Wenn er sein Gleichgewicht nicht verlieren wollte, musste er auf die Knie gehen. Dann schob sie ihren Rock nach oben, unter dem sich eine Nylon-Strumpfhose verbarg, die im Schritt vollkommen offen war. Der Ausschnitt offenbarte ein sorgsam gestutztes schwarzes Schamhaar-Dreieck, das auf einem ausgeprägten Venus-Hügel saß. Der Bund der Strumpfhose wirkte wie ein Strapshalter und sein Kopf war genau auf der Höhe ihres Lustdreiecks. Beherzt griff sie zu und drückte ihn fest in ihren Schritt. Er schien etwas sagen zu wollen doch es erklang nur ein dumpfes Geräusch.

»Na, na, na.« tadelte sie ihn. »Laut Knigge soll man auch nicht mit vollem Mund sprechen.«

Sie presste seinen Kopf noch ein bisschen fester an sich und er begann ihn – offensichtlich in Atemnot – hin und herzudrehen in dem Versuch, sich aus ihrem Griff zu winden. Sie hielt ihn noch ein kleines bisschen länger, um nach einigen Sekunden seinen Kopf mit einer resoluten Bewegung von sich zu stoßen. Mit rotem Gesicht und großen Augen schaute er zu ihr auf.

Sie streifte ihre Schuhe ab, lehnte sich gegen den Tisch und hielt ihm einen Fuß vor das Gesicht. »Küss ihn«, forderte sie, ihm fest in die Augen blickend. Sein Widerstand schien gebrochen, denn jetzt beugte er sich kommentarlos nach vorne und küsste den bestrumpften Rist, atmete tief ein und bedeckte ihren Fuß mit mehreren Küssen. Sie fuhr ihm damit über das Gesicht, steckte ihn fordernd in seinen Mund und bewegte ihn über den Hals, die Brust, den Bauch bis zu seinem erigierten Glied. Sie spielte damit, steckte ihn unter seinen prallen Hodensack und hob ihn spielerisch an.

»Wer weiß. Vielleicht kann ich dir verzeihen, wenn du alles, was ich sage, zu meiner Zufriedenheit machst.«, bemerkte sie gedankenverloren.  

Dabei begann sie sich die Bluse aufzuknöpfen, entledigte sich dieser und öffnete ebenfalls ihren Rock, indem sie den seitlichen Reißverschluss ganz nach unten zog. Sie ließ von ihm ab, der Rock fiel zu Boden und sie schob ihn mit einer eleganten Bewegung ihres Fußes unter dem Tisch. Nur noch mit der Strumpfhose und einem halboffenen BH bekleidet stand sie vor ihm und blickte auf ihn hinab. Sie kniete sich vor ihn und hielt ihm ihre kompakten kleinen Brüste vor das Gesicht. »Küss sie und liebkose sie mit deiner Zunge«, forderte sie jetzt.

Er tat wie ihm geheißen und begann, ihre Brüste mit Küssen zu bedecken und seine Zunge um die Höfe ihrer Brustwarzen kreisen zu lassen. Ihre Hand fuhr in ihren Schritt und sie begann sich seufzend selbst zu streicheln.

»Beiß ein bisschen hinein, aber wehe, du machst es zu fest«, sagte sie drohend. Ein wohliger Laut bahnte sich seinen Weg aus ihrer Kehle und nachdem er etwas an dem bereits hart abstehenden Nippel geknabbert hatte, schob sie ihm den anderen direkt in den Mund. Sie drückte seinen Kopf an ihre Brust und bog den ihren nach hinten, während sie weiter masturbierte.

»Ja, so ist es richtig. Beiß sie ein bisschen fester.« Ihre Atmung wurde heftiger genauso wie der Rhythmus ihrer Hand, mit der sie sich selbst verwöhnte. Ihr Körper begann zu zucken und ein erster, kurzer aber heftiger Orgasmus schien sie zu schüttelten und zauberte ihr einen Ausdruck von Verzückung auf das Gesicht. Sie stieß ihn von sich. Es kostete ihn sichtlich Mühe, sein Gleichgewicht zu halten und nicht auf die Seite zu fallen.

Schwer atmend blickte sie auf ihn herab. Ihr Finger spielte mit einer Locke, die sich aus ihrem aufgesteckten Haar gelöst hatte. Sie schien zu überlegen. Sein Glied war steif und pulsierte leicht im Rhythmus seines Herzschlages und sie wand den Blick nicht davon ab.   

Ihr Fuß spielte wieder mit dem schutzlosen Glied  und mit dem gespannten Nylon zwischen ihren gespreizten Zehen strich sie den Schaft entlang - auf und ab. Er keuchte und unternahm einen Versuch sich ihr zu entziehen, was sie auflachen ließ.

»Es tut ein bisschen weh. Ich habe das Gefühl, als würde ich gleich platzen«, klagte er.

»Oh, Tristan. Was glaubst du, wie mir zumute war, als ich vom Café nach Hause gegangen bin? Ich hätte vor Wut platzen können.« Ihr oberlehrerhafter Ton ließ ihn nur noch gequälter dreinblicken.

Ihr Fuß fuhr ihm jetzt über die prallen Eier direkt zwischen seine Hinterbacken. Ihre Zehen nach oben biegend setzte sie hinterher: »Einen Tritt in den Hintern hättest du für deine fehlende Courage verdient.«

Sie richtete sich auf uns lief um ihn herum, beugte sich herunter und flüsterte ihm ins Ohr: »Aber damit täte ich dir vielleicht  ja nur einen Gefallen.«

Er schüttelte heftig den Kopf und sie lachte laut auf. »Keine Angst. Warum soll ich mich bemühen? Ich will Genugtuung. Ich will meinen Spaß und nicht deinen. Zeig mir, dass du es Ernst meinst mit deiner Reue!«

Sie ging zurück an den Tisch, stützte sich mit den Händen darauf ab, spreizte ihre Beine und blickte ihn fordernd über die Schulter an: »Komm her!«

Sich vorsichtig ausbalancierend kroch er auf Knien näher. Sein Gesicht lag genau auf der Höhe ihres Hinterns. Ihre feuchte, glänzende Scheide befand sich wie eine geöffnete Blüte direkt vor ihm und er fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Sanft schloss er seine Augen und schien seinen Kopf in dem dunklen Dreieck versenken zu wollen, als ihn anfuhr: »Nicht da!«

Er hielt in der Bewegung inne und sah verdutzt zu ihr auf. »Die kriegen nur die artigen Jungs«, bemerkte sie mit strenger Stimme. Sie legte ihren Oberkörper auf die Tischplatte, griff mit beiden Händen fest an ihre Hinterbacken und zog diese kräftig auseinander. Ihr rosiger Anus lag jetzt offen vor ihm und er starrte entgeistert darauf. Jetzt wackelte sie lockend mit der Hüfte und ermunterte ihn mit den Worten: »Küss mich da.«

Als er zu zögern schien, schob sie nach: »Wenn du jemals wieder nur in die Nähe meiner Möse kommen willst, dann tust Du besser was ich sage!« Sie spannte und entspannte ihre Beckenmuskulatur und ihr Hintereingang zuckte, als wolle er ihn locken.

Zögerlich spitzte er die Lippen und drückte ihr einen knappen Kuss auf das runzelige kleine Loch. Nur um danach schnell wieder zurückzuweichen und sie erwartungsvoll anzusehen.

»Heute ist wohl nicht dein Tag? Jetzt zeig doch mal ein bisschen Enthusiasmus, verdammt noch mal.«

Sie packte mit einer Hand seinen Kopf und drückte ihn fest zwischen ihre Hinterbacken.

»Los! Benutz deine Zunge! Leck mein Arschloch. Zeig mir, wie Leid es dir tut!«

Er schien ihrer Anweisung Folge zu leisten, denn sie legte ihren Kopf auf die Tischplatte, schloss die Augen und lächelte vor Entzückung. Pfeifend atmete er durch die Nase, die zwischen ihren prallen Backen klemmte, während die Bewegungen seiner Wangen ein kräftiges Saugen und Lecken vermuten ließen. Stöhnend feuerte sie ihn an: »Härter – saug fester« und lockerte dabei ihren Griff, um sich an die rechte Brust zu fassen.

In diesem Moment ließ er seinen Kopf ein kleines Stück nach unten wandern, als er jäh von einem Aufschrei unterbrochen wurde: »Nicht da, hab ich gesagt!«

Wie eine Furie schoss sie hoch, drehte sich auf dem Absatz um und stieß ihn von sich. Er plumpste auf seinen Hintern und sah sie gekränkt an. »Jetzt gehst du aber zu weit« bemerkte er schmollend.

»Ich habe dich gewarnt. Wer nicht hören will muss fühlen!«, schrie sie ihn an.

Mit beherzten Schritten ging sie zum Sofa, neben dem sich eine dekorative bronzene Milchkanne befand, die offenbar der Aufbewahrung des Bestecks  für den Schwedenofen in dem geräumigen Wohn-Ess-Bereich diente. Und anderer – jetzt in diesem Moment - zweckdienlicherer Instrumente. Sie entnahm ihr eine ledernde Reitgerte mit extrabreiter Klatsche und drückte deren Spitze auf seine Brust.

Die Kränkung in seiner Miene wich umgehend einem ängstlichen Ausdruck.

Kommentarlos holte sie etwas aus und ließ die Gerte auf die rechte Seite seiner Hinterbacke hinabsausen. Nicht zu fest, doch stark genug, um ihn zusammenfahren zu lassen.

Das Gleiche wiederholte sie auf der linken Seite um danach mit der Klatsche seine verpackten prallen Hoden anzuheben.

»Du« - patsch - »wirst« - patsch - »mir« - patsch - »folgen« - patsch. Die Schläge schienen sanft auf seinen Sack zu klatschen, dennoch stöhnte er mit ängstlichem Gesicht auf, zuckte leicht zurück und zog seinen Bauch ein.

Sie drehte die Peitsche um und drückte seinen Oberkörper damit sanft nach hinten. Sich mit den gefesselten Händen im Rücken abstützend, legte er sich vorsichtig hin. Sein verschnürter Penis stand rot und fest von ihm ab und sie ging mit breiten Beinen über ihn hinweg, drehte sich um und blieb über seinem Gesicht stehen.

»Wir versuchen das jetzt nochmal!«, sagte sie versöhnlich. »Streck deine Zunge so weit wie möglich heraus und mach sie ganz steif!«

Ein resignierter Ausdruck erschien auf seinem Gesicht und er tat wie ihm geheißen. Während sie mit der Gerte in der einen Hand sein pralles Glied streichelte, zog sie mit der anderen ihre Hinterbacke zu Seite und ging sie langsam in die Hocke. Mit leichten Bewegungen justierte sie ihre Position bis die Zungenspitze exakt an ihren Hintereingang stieß und begann sich leicht auf und ab zu bewegen.

»Spann deine Zunge an - fester!« befahl sie stöhnend. Zum Nachdruck verpasste sie ihm einen leichten Schlag auf seine blanke Eichel, was ihn wieder zucken ließ.

Offenbar vor Anstrengung wurde sein Kopf rot und er atmete schwer. »Streck sie so weit raus, wie du kannst«, forderte sie. Mit einem Klatschen sauste die Gerte knapp neben seinem Sack auf den Oberschenkel nieder. Ihre reitenden Bewegungen fortsetzend, fing sie an, die Region zwischen ihren Beinen mit dem Knauf der Peitsche zu reiben.

»Oh ja. Das ist gut. Bohr deine Zunge tief rein. Ja. Weiter so!«

Einige Minuten verstrichen, in welchen sie seine Zunge ritt und sich gleichzeitig selbst verwöhnte und ihr Rhythmus wurde immer schneller. Hier und da versetzte sie seinem Schwanz, seinen Eiern oder seinem Bauch einen Klaps mit der Gerte und trieb sich selbst mit Kommentaren wie »Das wird dich lehren, mich nicht zu verteidigen« oder »was hast du jetzt dazu zu sagen« weiter an. Doch plötzlich hielt sie inne, starrte Richtung Decke und ließ sich mit einem innigen Seufzen ganz auf sein Gesicht nieder. Dann beugte sie sich nach vorne, packte seinen jetzt schon puterroten Schwanz und nahm ihn in den Mund. Er begann – offenbar vor lauter Atemnot – unter ihr zu zucken und sich zu winden, während sie seinen Schaft tief in sich aufnahm um ihn mit heftigen Auf- und Ab-Bewegen ihres Kopfes massierte. Er bäumte sich regelrecht auf und kurz hob sie ihr nass glänzendes Gesäß an, so dass er keuchend Luft einsog, nur um kurz darauf wieder ihr volles Gewicht auf sein Gesicht zu setzen. Dieses Spiel wiederholte sie einige Male, knetete dabei seine geschwollenen Eier, neckte sein pralles Glied und vor allem die Eichel mit der Zunge und saugte und leckte, als wolle sie ihn verschlingen.

»Gabriele, bitte, ich kann nicht mehr!« keuchte er, als sie ihm wieder etwas Luft zugestand.

Langsam erhob sie sich von seinem – von Schweiß und ihren Säften völlig nassen – Gesicht, drehte sich um und sah über ihm stehend auf ihn herab.

»Dann wird es wohl Zeit für die letzte Lektion aus dem Knigge«, bemerkte sie trocken mit ernstem Gesicht. »Der Abend ist erst zu Ende, wenn die Hausfrau aufsteht.«

Mit diesen Worten angelte sie sich sein steifes Glied und ging direkt darüber in die Hocke. Mit kräftigen Bewegungen rieb sie seine Eichel durch ihre Lustspalte was ihm ein heftiges Stöhnen und Keuchen entlockte. »Ich glaube, ich platze gleich.«

»Wage ja nicht zu kommen, bevor ich fertig bin!« knurrte sie drohend. Mit einer letzten, routiniert wirkenden Bewegung, führte sie seinen Schwanz in sich ein und fing an, ihn langsam zu reiten. Dabei ließ sie ihn keinen Augenblick aus den Augen. Er hatte die Augen geschlossen und biss sich heftig auf die Unterlippe. Sich leicht nach vorne beugend erhöhte sie das Tempo und begann, sich zusätzlich die Klit zu massieren. Mit verklärten Blick und einem Ausdruck von Verzückung sauste ihr Becken auf und nieder und ihre Hinterbacken klatschen in einem festen, schnellen Rhythmus auf seine Oberschenkel. Pure Verzweiflung erschien auf seinem Gesicht. Er warf den Kopf hin und her und keuchte: »Bitte. Langsamer. Ich kann es nicht mehr halten. Das Ziehen. Es macht mich verrückt!«

Sie griff zwischen ihre Beine, tastete nach der Schleife über seiner Schwanzwurzel und begann ihn noch heftiger zu reiten. Just in dem Moment, als er sich aufbäumte, öffnete sie das Band und lockerte es und er bewegte sich unter ihr in wilden Zuckungen. »Ich komme. Mein Gott. Ich kann es nicht zurückhalten.« Er stieß nun von unten nach, bewegte sein Becken, während sie sich ganz fallen ließ und ihn tief in sich aufnahm. Er keuchte und grunzte. Nur langsam schienen die Kontraktionen abzuklingen und er sich unter ihr zu beruhigen.

Lächelnd sah sie auf ihn herab. Er entgegnete mit einem matten Grinsen. Sie ließ ihr Becken ein bisschen kreisen und streichelte liebevoll seine Brust.

»Wow Baby. Das war großartig.« Seine Stimme klang rau. »Du hast deine Rolle wirklich ernst genommen. Du warst total überzeugend.«

»Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht. Die Vorbereitung und die Umsetzung« erwiderte sie fröhlich.

»Einige Momente hatte ich den Eindruck, du nimmst es zu ernst!« Sein zufriedenes Lächeln wurde unsicherer. Sie überging den Einwand einfach.  

»Mensch, die Agentur ist echt ihr Geld wert. Das haben die wirklich perfekt vorbereitet.« bemerkte sie enthusiastisch. »Die Situation, die Wohnung, das Equipment – alles genau so wie sie es beschrieben haben. Tristan.« Beim Aussprechen seines Spielnamens lachte sie laut auf.

Er lachte mit. »Der Typ war aber wohl auch der Hammer, oder? Ich mein – ich bin wirklich richtig wütend geworden. Der war sein Geld absolut Wert« Sie verdrehte die Augen. »Ich hab das richtig gefühlt. Diese Wut. Auf ihn und dich und überhaupt.«

»Wenn der noch ein bisschen mehr Gas gegeben hätte, dann hätten ihn wohl ein paar der Leute am Ende noch verprügelt. Der hat sich eigentlich ein Trinkgeld verdient.« Sein Grinsen wurde etwas breiter. »Das nächste Mal bist du dran, Schatz. Was immer du willst. Danke dass du meine Phantasie hast wahrwerden lassen« Er zwinkerte ihr zu und begann sich ungeduldig unter ihr zu winden. »Könntest du mich jetzt bitte losmachen?«

Nachdenklich sah sie ihn einen Moment lang an. »Eigentlich war es noch nicht zu Ende.«

Irritiert sah er sie an. »Wie meinst du das? Ich fand, dass es ein perfektes Ende war!«

»Naja« entgegnete sie. »Ich hatte dir eigentlich befohlen, dass du nicht vor mir kommen darfst. Ich bin aber nicht nochmal gekommen.«

»Komm Tanja. Ist gut jetzt!« protestierte er knapp.

Langsam erhob sie sich und sein schlaffes Glied rutsche aus ihr heraus und blieb auf seinem Bauch liegen. Sie stand auf, trat genau über sein Gesicht  und ging in die Hocke. Ein Gemisch aus ihrem und seinem Saft tropfte aus ihrer Lusthöhle auf sein Gesicht und er drehte den Kopf heftig zur Seite.

Sie packte sein Kinn und drehte seinen Kopf bestimmt zurück nach oben. Ihre Finger kniffen fest in seinen Wangen und zwangen ihn, seinen Mund weit zu öffnen.

»Ich fand mich auch sehr überzeugend.« hauchte sie. Flüssigkeit sammelte sich am unteren Ende ihrer Vagina und bildete langsam einen großen Tropfen.

»So überzeugend, dass ich glaube, dass ich das Spiel ewig weiterspielen könnte.« Sie lächelte ihn an, aber ihre Augen blieben dabei kühl. »Und für den Anfang leckst du mich jetzt, bis ich schreie und schluckst, was du kriegst!«

 

Hinweis des Autors: 

Die Geschichte habe ich vor einigen Jahren geschrieben. Ich hoffe, sie hat Euch gefallen. Über konstruktives Feedback und Kritik freue ich mich. 

Ich habe sie hier bewusst im Forum eingestellt, um Euch zu unterhalten und von Euren Feedbacks zu lernen.

Von der Speicherung, Weiterverbreitung und Weiterverwertung (ob in geschriebener oder gesprochener Form z. B. als Podcast) ohne Rücksprache (E-Mail, PN) bitte ich abzusehen. Ich bin dafür offen, die hier ja bereits veröffentlichten Geschichten z. B. für Anthologien, für Eure Internetseiten oder Podcasts zur Verfügung zu stellen. Ihr habt aber sicher Verständnis dafür, dass ich gerne wüsste, wo und für was sie eingesetzt werden. Solltet Ihr Interesse haben, dann schickt mir doch einfach hier eine Nachricht, schreibt einen diesbezüglichen Kommentar oder eine Mail an Berlin_Lex[at]web.de

Ich freue mich sehr über den Austausch hier, darüber, dass es dieses Forum gibt und wünsche Euch weiterhin viel Spaß mit meinen Geschichten.

 

 

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Kommentar(e)

Für dich ist es deine erste Geschichte hier.

Für uns alle die 7.000ste!

Herzlich Willkommen

Antwort auf von Megs

...für's warme Willkommen, Megs!

Wow! 7000 Geschichten.

Eine wahre Schatztruhe, voll von Kreativität und dem wohl Ehrlichsten, was man schreiben kann: Echte Träume und Sehnsüchte.

Vielen lieben Dank allen Mitschreibern und all jenen, die die Vorarbeit geleistet haben.

Und ich möchte sagen, daß diese Geschichte diesen besonderen Platz wirklich gut ausfüllt! Danke, Berlin_Lex, daß Du uns teilhaben läßt.

Saubere Orthographie, korrekte Grammatik (schon einmal die ersten Fetische bedient ;-)), eine tolle, vielwortige Sprache. Eine nette, in sich schlüssige Episode aus dem Leben. Oder dem, was sich so einige als Leben wünschen.

Das macht Lust auf hoffentlich mehr Geschichten aus dieser Tastatur...

Du möchtest Kritik? 

Zuerst einmal, Mir hat die Geschichte gefallen. 
Du schreibst sehr schön und strukturiert. 
Wo wir schon beim Du sind, ich schreibe aus Achtung zu meinem Gegenüber du immer groß obwohl es normalerweise klein geschrieben wird. 
Wenn Du es in der wörtlichen Rede einsetzt, hast Du ein Mittel etwas auszudrücken: ... Du bedeutet Verehrung, ... du wiederum Normalität oder Verachtung, DU wäre laut und aber SIE würde große Verehrung ausdrücken.

Es ist nur als kleine Anregung gedacht, wenn Du schon so lieb fragst.

 Wie dem auch sei, ich freue mich auf mehr von Dir.

Ihr_joe

 

Antwort auf von Ihr_joe

...vielen lieben Dank für Dein Feedback. 

Wow! Habe gerade nachgesehen und festgestellt, dass ich in der Vergangenheit wohl zu viele Briefe, Directmailings sowie E-Mails und zu wenige Texte mit direkter Rede geschrieben habe. 

Die Lektoren von Diogenes, rororo und anderen Verlagen machen es wie Du ;-) in Deinen Texten. Nämlich förmliches Sie groß. Du, Deine etc. in den Dialogen klein so wie >>Ich wollte dir nur sagen...<<

Puh - das wird hart. Weil es mir so ganz automatisch über die Hand geht, die Umschalttaste zu drücken. 

Da muss ich jetzt ein paar Texte auf meiner Festplatte redigieren.

Genau für solche Feedbacks bin ich dankbar. Das bringt mich echt weiter!!!!

Super. 1000 Dank nochmal. Wünsche Dir einen schönen Tag. 

Die Markthalle heißt Marheineke und ist am Marheinekeplatz zu finden, und das sagt dir ein Mensch, der die Arminiusmarkthalle bevorzugt.

Die Beschreibungen am Anfang sind sehr schön und authentisch gezeichnet, wenngleich der Text an wenigen Stellen holperte (Satzbau). Im Verlauf hat sich das jedoch gegeben, wodurch diese Geschichte ein wunderbarer Meilenstein dieser Webseite ist.

Die Straßen mit ss im Klappentext und Text könnten noch bereinigt werden. Strukturell ist die Geschichte gut aufgebaut, ein Verlauf, der mit Spannung versehen wurde und überraschen kann.

Antwort auf von Total

...lieber Total. 

Habe Deine Anmerkungen gleich umgesetzt. Hoffe, es passt jetzt und verbessert den Lesefluss. 

An der Markthalle in Moabit bin ich bisher immer nur vorbeigekommen, wenn sie geschlossen war. 

Jetzt findet sie aber auf jeden Fall einen Platz auf meiner To Do-Liste. 

Liebe Grüße und Danke nochmal!!!!

Danke für die schöne Geschichte mit überraschendem, aber passenden Ende!

Antwort auf von thomas_1975

...daß sie Dir gefällt. ;-)

Vielen Dank für Dein Feedback.