Die WG 09

"Klappentext"

Weiter geht es mit der Einführung in die Sklavinnen WG, aus der eine erste Session wird...

 

5.7. Die Sklavinnenpositionen:

„Ihr bekommt nachher ein Paper von uns, auf dem alle eure Sklavinnenpositionen notiert sind. Eine eurer ersten Aufgaben ist es diese Positionen im Schlaf in und auswendig zu kennen und perfekt ausführen zu können. Wir gehen die Positionen jetzt einmal durch, damit ihr beim Üben wisst, auf was ihr besonders achten müsst. Jede Position besteht aus einer Zahl und einem Buchstaben. Die Zahl gibt die Körperhaltung, der Buchstabe die Armhaltung der jeweiligen Position an.

Die Körperhaltungen beginnen mit stehenden und enden mit liegenden Positionen. Die Armhaltungen können mit jeder Körperhaltung kombiniert werden.

Bevor wir mit den Körperhaltungen beginnen erkläre ich euch die wichtigste Regel bei allen Sklavinnenpositionen: Sobald ihr euch als Sklavin positioniert, ist es euch nicht mehr erlaubt anderen Personen ins Gesicht zu sehen. Ihr haltet euren Kopf immer gerade und kuckt stur geradeaus in die Luft. Ihr werdet eine Weile brauchen, bis ihr das gelernt habt, aber ihr werdet es lernen müssen.

Also, fangen wir an!“

Kirsten nahm den vorbereiteten Zettel und las die Positionen nacheinander vor. Sie erklärte wie sie zu verstehen waren und schob immer wieder einzelne Körperteile der Sklavinnen in die richtige Richtung. Bastian half ihr dabei und mit einem Lächeln bemerkte sie wie viel Spaß ihr Mann dabei hatte die Mädchen zu betatschen.

Die Kopfhaltung

Bei allen Positionen halten die Sklavinnen ihren Kopf gerade. Ihr Blick ist stets gerade nach vorne gerichtet, den Sklavinnen ist es nicht erlaubt anderen Personen ohne Erlaubnis ins Gesicht zu sehen.

Die Körperhaltungen

1

Die Sklavin steht mit gespreizten Beinen und leicht nach außen gerichteten Fußspitzen. Das Becken und die Brüste werden nach vorne gedrückt, der Bauch eingezogen und der Blick ist immer geradeaus.

2

Die Sklavin kniet aufrecht mit gespreizten Beinen. Ober- und Unterschenkel bilden einen 90° Winkel. Die Knie sind weit auseinander, die Füße liegen übereinander. Das Becken und die Brüste werden nach vorne gedrückt, der Blick ist immer geradeaus.

3

Die Sklavin kniet mit gespreizten Beinen. Die Knie sind weit auseinander, die Füße liegen übereinander, der Arsch sitzt auf den Versen. Die Brüste werden präsentiert, der Blick ist immer geradeaus.

4

Die Sklavin kniet auf allen Vieren. Die Hände und Knie bilden ein breites Rechteck, die Füße liegen übereinander. Das Kreuz ist durchgedrückt, der Arsch und das Kinn werden hoch gestreckt. Der Kopf ist erhoben und der Blick immer geradeaus.

5

Die Sklavin kniet halb liegend. Die Knie sind weit auseinander, die Füße liegen übereinander und das Gesicht liegt seitlich auf dem Boden.

6

Die Sklavin liegt flach auf dem Bauch. Entsprechend der Armhaltung sind die Beine gespreizt oder geschlossen zu halten.

7

Die Sklavin liegt auf dem Rücken. Je nach Armhaltung sind die Beine (b-d) gespreizt gestreckt, (e) geschlossen gestreckt oder (a) gespreizt angewinkelt.

 

Die Armhaltungen

a

Die Hände werden im Nacken gefaltet. Die Ellenbogen werden nach hinten und nach oben gedrückt.

b

Die Hände fassen hinter dem Rücken die Ellenbogen des gegenüberliegenden Arms.

c

Die Handgelenke werden auf dem Rücken überkreuzt.

d

Die Arme werden vom Körper nach oben gestreckt.

e

Die Arme werden dazu benutzt, den Körper zu präsentieren.

 

Die beiden Positionen 3a und 1a sind die Grundpositionen. Diese Haltung hat die Sklavin einzunehmen, wenn sie keine anderen Befehle bekommt und es die Situation nicht anders bedarf.

 

Kirsten ergänzte:
„Armhaltung ‚e’ bedarf ein wenig Selbstverantwortung. Wenn ihr gerade kniet (also 2 oder 3) könnte Armhaltung ‚e’ zum Beispiel bedeuten, dass ihre eure Titten präsentiert und anbietet um evtl. Klammern anzusetzen oder etwas Ähnliches. Bei Position 5 würde es nahe liegen, dass ihr eure Arschbacken auseinander zieht um euren Arsch und eure Fotze zu präsentieren. Habt ihr das Kapiert?“

„Ja, Gebieterin!“ tönte es von den dreien.

„Habt ihr sonst dazu noch Fragen?“

Kirsten wartete kurz und redete weiter, als sich keine der drei meldete.

„Gut, dann wollen wir mal sehen, ob ihr schon ein paar Kombinationen könnt.“

„Und das ist eine gute Möglichkeit einen weiteren Bewohner der WG Vorzustellen.“ ergänzte Bastian. Er hatte Rohrstock, Flogger und Paddle aus dem Studio geholt und ließ den Rohrstock durch die Luft sausen.

Bei dem surrenden Geräusch zuckten die Sklavinnen zusammen.

„Wir haben euch ja im Voraus gesagt, dass Schmerzen nicht zu unserer Lustbefriedigung dienen. Deshalb werden wir euch selten nur so zum Spaß auspeitschen. Allerdings wollen wir euch natürlich mit allen Mitteln motivieren euer Bestes zu geben.“
Beim letzten Satz grinste er gehässig und schlug mit dem Paddle auf den Tisch. Die Sklavinnen erschraken wegen dem lauten Geräusch und Kirsten konnte bei Lucy ein paar Angstschweißperlen auf der Stirn erkennen. Sie erklärte weiter:

 

5.8. Die Begrüßungssession I

„Wir machen jetzt folgenden kleinen Wettbewerb. Wir geben euch Positionen und wer von euch falsch liegt oder die Letzte ist, bekommt von uns ein paar Motivationseinheiten. Außerdem könnt ihr jetzt schon anfangen Punkte zu sammeln, um das Sklavinnenranking zu gewinnen.

Bis zum 1.10. läuft eure Eingewöhnungsphase. Bis ihr richtig in Studium, Ausbildung und Job einsteigt, müsst ihr euch erst etwas einleben. Ab Oktober gilt der in der Sklavinnenordnung vorgesehene Wochenrhythmus. Bis dahin wollen wir natürlich mehrmals die Woche das Vergnügen mit einander haben.“

Bei dem Wort ‚Vergnügen’ schwang etwas in Kirstens Stimme mit, das den Mädchen klar machte, dass es mehr um das Vergnügen der Kerns gehen würde, als um das der drei Sklavinnen.

Bastian erklärte noch die genauen Regeln der Wettbewerbe:

„Das mit den Punkten für bestimmte Aufgaben kennt ihr ja schon von unserer tollen Nacht am Castingwochenende. Allerdings wird die Punkteverteilung etwas anders ablaufen. Wir machen’s wie beim Fußball.“
Bastian grinste.

„Die Siegerin eines Wettbewerbes bekommt drei Punkte, die Zweitplazierte nur einen Punkt und die Verliererin geht immer leer aus. Es lohnt sich also sich für den Sieg anzustrengen“

„Lieber einmal gewinnen und einmal verlieren, als zweimal Zweite werden“

murmelte Ines vor sich hin. Bastian freute sich, dass die Mädchen offensichtlich den Sinn dieser Zählweise begriffen hatten. Es ging darum sich für den Sieg anzustrengen, denn der zweite Platz war immer nur ein Trostpflaster.

„Es geht los!“

eröffnete Kirsten den Wettbewerb.

„Wir bewerten, welche von unseren süßen Sklavinnen die schnellste ist, aber auch welche die Positionen am besten ausführt. Fangen wir mal mit einfachen Dingen an.

1a!“

Fast gleichzeitig schnellten die Arme der Mädchen hinter ihre Nacken. Da Kirsten zu Beginn die Grundposition gewählt hatte, wussten die Sklavinnen sofort was sie zu tun hatten.

Schnelligkeitspunkte gab es diesmal also nicht zu vergeben, weil alle drei gleichschnell waren. Aber in der Haltung gab es deutliche Unterschiede.

Bastian beschloss, dass Kira die Position am besten einhielt. Sie hatte durch ihre vielen sportlichen Aktivitäten eine hohe Körperspannung und streckte ihren attraktiven Body selbstbewusst vor.

Ein Blick zu Kirsten bestätigte ihm sowohl, dass auch sie Kira auf eins und Ines auf Platz zwei sah, als auch, dass bei Lucy noch einiges zu verbessern war.

Kirsten übernahm das Kommando, während Bastian sich mit dem Paddle in der Hand langsam um Lucy schlich.

„Sklavin Lucy, was soll das denn sein? Bist du ein Sack, oder eine Stolze Sklavin?“

Bastian gab ihr einen Klaps auf den Arsch und Lucy zuckte mehr vor Schreck als vor Schmerz zusammen. Sie traute sich nicht etwas zu sagen, versuchte aber ihre Position zu verbessern.

„Ich habe dich was gefragt!“

herrschte Kirsten sie an.

„Ich bin eine… äh… stolze Sklavin.“

Die Worte kamen zögerlich und leise über ihre Lippen.

Kirsten trat direkt vor sie, so dass Lucy trotz ihrer Augenbinde genau wahrnahm, dass ihre Herrin ganz nah bei ihrem Gesicht war.

Leise, aber äußerst bedrohlich knurrte Kirsten:

„Wie bitte?“

Bastian schlug noch einmal zu, dieses Mal etwas fester.

Lucy zuckte erneut, bemerkte aber ihren Fehler und wiederholte die Antwort:

„Ich bin eine stolze Sklavin, Herrin!“

Zwar kamen die Worte jetzt flüssig aus Lucys Mund, allerdings klang ihre Stimme immer noch zaghaft und ängstlich.

Kirsten blieb direkt vor Lucys Gesicht und sagte:

„Das glaub ich dir nicht! Du hörst dich eher an, wie ein kleines armseliges Schulmädchen. Und du stehst da, wie ein schüchternes Blümchen. Ist es dir vielleicht peinlich mir deinen Körper zu präsentieren und zur Verfügung zu stellen?“

„Nein Herrin!“

warf Lucy sofort ein, obwohl ihr wirklich sehr mulmig zumute war. Sie war nackt und blind und wurde inspiziert. Es war erniedrigend und trotzdem, oder gerade deswegen war sie scharf wie ein ganzer Sack voll Chilis.

Auch die anderen beiden Sklavinnen blieben von der Szene nicht unberührt. Zwar konnten sie nicht sehen, was da neben ihnen vor sich ging, aber genau das beflügelte ihre schmutzige Fantasie und lies sie beide geil werden.

Kirsten war noch lange nicht fertig mit Lucy:

„Na dann zeig mir das auch.“

Kirsten wendete einen psychologischen Trick an, dass Menschen sich selbst Mut und Selbstvertrauen einreden konnten. Dazu sagte sie:

„Was bist du?“

Lucy wusste, was ihre Herrin hören wollte und sie sagte mit mittlerweile deutlich festerer Stimme:

„Ich bin deine stolze Sklavin, Herrin!“

„Lauter!“

befahl Kirsten knapp.

Lucy erhob ihre Stimme und sagte wieder:

„Ich bin deine stolze Sklavin, Herrin!“

Kirsten stachelte sie weiter an:

„Wie bitte?“

Lucy rief:

„Ich bin deine stolze Sklavin, Herrin!“

„Was bist du?“

Jetzt war der Bann gebrochen. Lucy schrie immer wieder, ohne aufzuhören mit aller Kraft:

„Ich bin deine stolze Sklavin, Herrin!“

„Ich bin deine stolze Sklavin, Herrin!“

„Ich bin deine stolze Sklavin, Herrin!“

Bastian bewunderte die Kunst seiner Frau. Während Lucy sich immer weiter steigerte kam Spannung in ihren Körper. Sie drückte ihre Ellenbogen automatisch weiter nach außen, schob ihr Becken und ihre Brüste nach vorne und streckte sich mit ihren weit gespreizten Beinen auf ihre Zehenspitzen. Jetzt war ihre Haltung absolut perfekt.

„Das reicht!“

unterbrach sie Kirsten schroff.

Lucy keuchte. Das schreien hatte sie außer Atem gebracht. Aber das war nicht alles. Durch diese Szene innerlich angestachelt, war sie bis in die Haarspitzen erregt. Ihr Keuchen ging in ein leichtes Stöhnen über. Ihr wurde leicht schwindlig und sie staunte über sich. Sie hätte nie für möglich gehalten solche Lust zu empfinden. Noch dazu ohne, dass sie jemand überhaupt irgendwo berührt hatte. Auf ihr Gesicht kam ein Strahlen und unter ihrer Augenbinde löste sich eine Freudenträne. Sie hatte genau das gefunden, was sie in nächtelangen Suchaktionen im Internet gesucht hatte. Und es übertraf alle ihre tiefsten Erwartungen bei weitem.

Währen Kira noch überglücklich Lucys Reaktion auskostete, nahm sich Bastian Ines vor. Er sah nicht ein, warum nur Lucy auf ihre Kosten kommen sollte. Dadurch, dass sie die Aufmerksamkeit der Gebieter offensichtlich auf Lucy gerichtet hatte, ließ die Haltung von Ines mittlerweile zu wünschen übrig. Sie stand nur noch schlampig da, war schon lange von den Zehenspitzen heruntergegangen und entspannte ihren Körper etwas. Bastian wusste natürlich, dass diese Haltung sehr anstrengend war und die Sklavinnen erst noch lernen mussten ihre Positionen auch über längere Zeit exakt zu halten, aber trotzdem wollte er auch Ines eine Lektion erteilen.

Er stellte sich vor sie und fuhr sie an:
“Meinst du ich bekomme deine lässige Haltung nicht mit, Sklavin? Meinst du, wir merken nicht, das du hier einen auf bequem machst?“

Ines schreckte zusammen und nahm sofort wieder Haltung an. Nachdem Kirsten so lange geredet hatte, wirkte die tiefe Stimme Bastians umso bedrohlicher.

„Es tut mir leid, Herr“

Sie gab sich alle Mühe so unterwürfig wie möglich zu klingen und streckte ihren Körper mit aller Kraft zurück in die korrekte Position. Sie versuchte wirklich alles, um ihren Fehler wieder gut zu machen.

Bastian bestaunte dieses Wunder der Natur und ließ seinen Blick von dem schönen Gesicht, das durch die Augenbinde etwas an Strahlkraft verlor, langsam nach unten gleiten. Durch die nach oben und hinten gezogenen Hände wurden ihre perfekten Brüste schön angehoben. Auf ihrem schlanken Bauch luden zwei kleine Rinnen neben den Hüftknochen den Blick ein, langsam zu ihrem Zentrum zu wandern. Im Gegensatz zu Lucy, die zwischen ihren Beinen noch einen stattlichen Lockenbusch hatte, und Kira, deren Spalte immer noch das neckische rasierte ‚K’ zierte, war Ines zwischen den Beinen schon blank rasiert. Somit bot sich Bastian und seiner Frau, die mittlerweile die immer noch tief atmende Lucy stehen gelassen hatte und sich ihrem Mann anschloss, ein wunderbarer Anblick auf Ines’ Fotze. Durch die Spreizung der Beine wurden die äußeren Schamlippen auseinander gezogen und ein rosa Streifen lugte dazwischen hervor. Bastian beendete seine optische Erkundungsreise, indem sein Blick die Beine herabglitt, mit denen Ines ohne Probleme Modell hätte werden können und bei ihren vollkommenen Füßen landete. Sie waren gründlich gepflegt und ein leicht schimmernder Nagellack erinnerte Bastian eher an eine Pedikürewerbung, als an eine Sklavin.

Diese Frau war, natürlich nach seiner Kirsten, wirklich das perfekteste Geschöpf, das er je gesehen hatte.

Trotzdem bemühte er sich etwas zu finden, was ihm nicht gefiel. Schließlich sollte auch sie ihren kleinen Soloauftritt bekommen. Es dauerte nur einen Moment, dann hatte er gefunden, was er suchte.

„Sklavin, du hast deinen Körper so zu halten, dass jeder augenblicklich Lust bekommt, dich zu besitzen. Willst du, dass ich dich besitze?“

„Ja Herr!“

raunte Ines und konnte dabei ihre Erregung nicht verbergen.

„Willst du, dass ich dich anfasse?“

„Ja, Herr!“

„Wo soll ich dich anfassen?“

Ines überlegte kurz und sagte dann mit bebender Stimme:

„Bitte Herr, fass meine Titten an!“

Kirsten freute sich über den Wechsel der Wortwahl von Brüste zu Titten. Die Sklavinnen fanden immer mehr in ihre Rolle.

„Das sieht aber nicht so aus, Sklavin! Im Moment habe ich nicht die geringste Lust, deine Titten zu begrabschen. Sie hängen einfach da vor mir. Nicht mal deine Nippel laden mich dazu ein.“

So hatte noch niemand mit Ines gesprochen. Jeder, der sie nackt zu sehen bekam, wollte nichts Anderes mehr, als sie zu berühren. Dass sie für jemand nicht geil genug war, machte sie mächtig sauer. Gleichzeitig fühlte sie sich dadurch aber gedemütigt und angespornt. Außerdem machte sie diese Situation jetzt noch mehr an.

Sie lehnte ihren Oberkörper so weit nach vorne, wie es nur ging, ohne auf den Zehenspitzen umzufallen und presste stöhnend hervor:
“Bitte Herr, bitte betatschen sie meine Sklaventitten!“

Kirsten war stolz auf ihren Bastian. Erstens, weil er immer mehr lernte, wie er psychologisch richtig mit seiner Dominanz umzugehen hatte und zweitens war sie beeindruckt, dass er diesem absoluten wahnsinns Body widerstehen und sogar so tun konnte, als fände er Ines nicht attraktiv.

Und die Kerns konnten sehen, dass Bastian Erfolg hatte.

Während Ines noch mehr Spannung in ihren Körper brachte und keuchend darum bettelte angefasst zu werden, zogen sich ihre Vorhöfe langsam zusammen. Es entstanden winzig kleine Knubbel und ihre rosa Nippel richteten sich langsam auf.

Ihr ganzer Körper lechzte jetzt nach der Berührung.

Kirsten trat hinter ihren Mann, legte einen Arm um ihn und griff ihm in den Schritt. Wie erwartet fand sie dort mehr vor, als sie mit einer Hand greifen konnte. Mit dem anderen Arm zeigte sie zwischen die Beine von Ines und sagte:

„Schau dir dieses kleine Luder an!“

Bastian verfolgte ihren Blick und fand, was seine Frau ihm zeigen wollte. Aus der rosa Spalte stach ein kleiner Punkt heraus. Die ganze Szene hatte Ines so geil gemacht, dass ihr Kitzler geschwollen zwischen den Schamlippen hervortrat.

Kirsten streckte sich und hauchte ihrem Mann ins Ohr:

„Jetzt schnapp sie dir, Tiger!“

Bastian war froh für diese Worte. Er hatte sich alle Mühe gegeben Ines so zu behandeln, wie er es von Kirsten gelernt hatte. Er war auch stolz auf das Ergebnis und doch war in ihm die ganze Zeit die Angst, dass seine Frau bei so intimen Spielen wieder Eifersüchtig werden konnte.

Jetzt half ihm Kirsten diese Angst zu zerschlagen und er freute sich wie ein Kind unterm Tannenbaum auf den Moment, Ines zu berühren.

Er nahm beide Hände nach vorne und strich leicht über Ines’ linke Brust.

Ines wollte gerade zu einem erlösenden Seufzer ansetzen, als Bastian ihr fest in den rechten Nippel kniff.

Ines stieß einen spitzen Schrei aus, in dem sich Überraschung und Schmerz mit einer großen Portion Geilheit und Befriedigung mischten.

 

Kirsten wendete sich wieder an alle drei Sklavinnen:

„Dann wollen wir mal mit der nächsten Position weitermachen!“

Sie wusste ganz genau, was sie machte. Während Lucy und Ines durch die Einzelbehandlung angeturnt wurden, war es bei Kira genau umgekehrt. Sie war es gewohnt im Mittelpunkt zu stehen. Sie wollte immer besonders behandelt werden. Jetzt ließ Kirsten sie einfach so da stehen und sie erkannte, dass es in Kira kochte. Das war es, was Kirsten erreichen wollte.

Allerdings entdeckte sie etwas, das ihren Plan umwarf.

„Was zu Teufel ist denn das?“

fuhr sie Kira an.

Sie nahm den Rohrstock vom Couchtisch und tippte Kira damit an die Innenseite ihrer Oberschenkel.

Bastien, der schon enttäuscht war, dass seine Frau sich Kira offensichtlich nicht mehr alleine vornehmen wollte, jubelte innerlich und erkannte auch sofort, was Kirsten entdeckt hatte.

Auf beiden Seiten ihrer Innenoberschenkel lief Kira ihr eigener Saft herunter.

Die beiden Bestrafungen von Lucy und Ines hatten Kira so geil gemacht, dass sie auslief.

„Beantworte die Frage, Sklavin!“

befahl ihr Kirsten in schroffem Ton.

Kira wand sich. Es war ihr äußerst Peinlich zuzugeben, dass diese ganze Szenerie sie anmachte.

Es war für sie kein Problem im Mittelpunkt zu stehen. Ganz im Gegenteil, sie liebte es, wenn sie im Rampenlicht war, allerdings nur, wenn sie dabei selbst die Kontrolle hatte. Wenn sie diese Kontrolle verlor, drehte sich alles um. Dann wurde sie wahnsinnig, wenn andere davon mitbekamen.

Und in diesem Augenblick hatte sie die Kontrolle über ihren Körper und ihre Erregung verloren. Und genau das musste sie sich jetzt eingestehen. Das fiel ihr unfassbar schwer, obwohl es sie gleichzeitig noch geiler machte. Sie befand sich in einem Teufelskreis. Dazu kam, dass die beiden anderen Sklavinnen noch nicht wussten, von was ihre Gebieter redeten. Und Kirsten hatte Kira aufgefordert sich jetzt zu outen und zuzugeben, dass sie vor Erregung fast die Besinnung verlor.

Sie begann zu stammeln:

„Ich bin erregt, Herrin.“

„Wie bitte? Erregt nenn ich aber was Anderes. Was ist das denn an deinen Beinen?“

Kira wurde immer mehr in die Enge getrieben und Ines und Lucy hörten neugierig zu.

„Das ist Flüssigkeit aus meiner Scheide.“

Bastian schlug mit dem Flogger leicht auf Kiras Hintern. Sie erschreckte sich und Bastian sagte:

„Zier dich nicht so und sag uns was los ist, Sklavin!“

Kira kapierte, dass sie es nur noch schlimmer machen würde, wenn sie nicht das sagte, was ihre Gebieter von ihr verlangten. Deshalb nahm sie allen Mumm zusammen und sagte:

„Eure Sklavin ist so aufgegeilt, dass ihr der Saft aus der Fotze läuft!“

Es war getan. Sie hatte sich überwunden und das Ergebnis war, dass sie dadurch noch geiler wurde.

Kirsten lobte sie.

„Na also, das geht doch! Und was machen wir jetzt mit dir. Sollen wir dich den ganzen Abend so rumstehen lassen?“

Kira wollte unbedingt die Zeichen ihrer Geilheit von ihrem Körper abwaschen. Sie fühlte sich erwischt und besudelt.  

„Bitte Herrin, wischen sie es weg. Ich will nicht so beschmutzt hier stehen bleiben!“

„Ich soll es wegwischen? Bist du noch ganz klar? Denkst du vielleicht ich bin deine Sklavin?“

gab Kirsten ihr lautstark zurück.

„Nein natürlich nicht, Herrin. Entschuldigung Herrin, so etwas würde ich nie denken, Herrin“

Kira überschlug sich fast beim Entschuldigen.

„Dann sehe ich nur zwei Möglichkeiten. Entweder du wirst diese Schmiererei den ganzen Abend an dir kleben haben, oder unsere zwei anderen Sklavinnen helfen dir bei der Reinigung. Du darfst entscheiden!“

Kira schluckte. Sie wollte sich um jeden Preis wieder sauber fühlen, aber dafür musste sie die Erniedrigung und die Wut ihrer Mitbewohnerinnen auf sich ziehen. Und das gleich am ersten Abend!?

Der Wunsch nach Sauberkeit überwog und so wählte sie diese Alternative.

„Ihr habt gehört, was Sklavin Kira braucht. Anscheinend ist ihr ihre persönliche Körperhygiene lieber, als eure Ehre!“

Kira zuckte zusammen. Der Satz traf sie doch sehr und sie wünschte sich anders entschieden zu haben. Aber ihre Herrin redete weiter:

„Dann leckt sie mal sauber, die feine Sklavin Kira!“

spottet sie. Bastian trat hinter Ines und Lucy, nahm sie am Nacken und drückte die beiden je vor ein Bein von Kira. Dann schob er ihre Köpfe vor, bis sie mit ihren Zungen die Haut berühren konnten.

Eifrig und mit der Angst es nicht gründlich genug zu machen, leckten sie Kira ihren Saft von den Schenkeln. Er roch würzig und intensiv und schmeckte leicht salzig und etwas süßlich.

Kira stöhnte auf und konnte sich nur mit Not auf den Beinen halten. Sie ging von den Zehenspitzen runter und hatte wegen ihrer verbundenen Augen trotzdem Mühe nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen.

Nachdem Kiras Beine einigermaßen gereinigt waren ließ Kirsten die Ines und Lucy wieder die Grundstellung einnehmen. Sie ließen eine schwer keuchende und im Orkan ihrer verschiedensten Gefühle befindende Kira zurück.

„So. Können wir jetzt endlich weitermachen!? Es ist eine Schande, dass alleine nur für die Grundposition so lange gebraucht habt!“

Kirsten provozierte und beschämte die Mädchen.

Im weiteren Verlauf des ersten Wettbewerbs rief Kirsten den Sklavinnen immer andere Positionen zu, die sie mehr oder weniger schnell und exakt ausführten. Da sie ihre Konkurrentinnen nicht sehen konnten, war abschauen unmöglich. So kam es auch vor, dass die Sklavinnen manche Stellungen völlig falsch zeigten.

Zwar hatten sie das Paper mit den Positionen erst einmal überflogen und noch nicht verinnerlicht, das war aber kein Grund für Bastian den Sklavinnen mit Hilfe kleiner Schläge mit dem Paddle klar zu machen, dass da was nicht stimmte.

Gleichzeitig notierte sich Bastian für jede Position, welche Sklavin sie am schnellsten erreichte und welche sie am exaktesten zeigte.

Nach einiger Zeit zeichnete sich eine deutliche Tendenz aus.

Lucy hatte beim Durchlesen und Einüben der Positionen wohl am besten aufgepasst, denn sie war fast immer die Schnellste und lag nur einmal völlig falsch. Bei der Genauigkeit ließ sie dafür sehr zu wünschen übrig. Ines und Kira hatten wesentlich mehr Körperspannung und so gingen diese Punkte immer an eine von ihnen.

Es war Bastian also klar, dass Lucy die drei Punkte für die Schnelligkeit und null Punkte auf die Gründlichkeit bekommen würde.

Spannend war es zwischen Kira und Ines.

Bastian hatte kurz Zweifel gehabt, ob er Ines bevorzugen würde, weil sie ihm so gut gefiel, aber spätestens nachdem Kira ihm bei Position 7e einen tiefen Einblick in ihr Schatzkästchen gewährt hatte und sie dabei ihre Knie fast waagrecht neben sich auf den Boden spreizte, war dieser Zweifel verflogen. Nicht nur Ines war eine Traumfrau, auch die anderen beiden hatten seinen Augen so Einiges zu bieten.

Am Ende setzte sich Kira im Wettkampf „Präsentation“ ganz knapp vor Ines durch. Dafür blieb Ines, quasi als Trostpflaster der zweite Platz bei der Schnelligkeit.

Bastian nahm sein IPhone heraus und suchte die Punktedatei vom Casting.

„Es lohnt sich doch, wenn man nichts löscht“,

dachte er und erstellte schnell eine Neue Datei mit gleicher Formatierung. Er löschte Nele und verzeichnete den aktuellen Punktestand:
Kira und Lucy: 3 / Ines: 2

 

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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