Die WG 08

"Klappentext"

Den Sklavinnen wird immer klarer, wie ihr Leben in der WG aussehen wird.

 

5.4. Die Sklavinnenordnung

In der Sitzgruppe verteilte Kirsten die nächsten Blätter. Es waren die Sklavinnenordnungen, in denen der Alltag der Sklavinnen geregelt war.

 

Sklavinnenordnung

1. Die Befehle der Gebieter stehen immer über der Sklavinnenordnung. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt können die Gebieter sämtliche Ordnungen außer Kraft setzen.

2. Jeden Samstag stehen die Sklavinnen den Besitzern 24h zur Verfügung. Der Sonntag soll zum Ausruhen und Regenerieren dienen und sollte daher von den Sklavinnen nicht verplant werden.

3. Unter der Woche gehen die Sklavinnen dem Studium, der Ausbildung oder dem Beruf nach und werden von den Gebietern nur bei Bedarf zur Benutzung und Befriedigung eingesetzt.  (Siehe 1.)

4. Jeden Samstag ordnen die Gebieter die Sklavinnen in eine Rangfolge ein, die eine Woche Gültigkeit hat. Die Sklavinnen bekommen die Titel „1. Sklavin“ (abgekürzt: ‚Nummer 1’ oder ‚#1’), 2. Sklavin (Nr.2 / #2) und 3. Sklavin (Nr.3 / #3). Jede Sklavin kann ihren Status in den Sessions und sonstigen Aufgaben erkämpfen oder verlieren. Die Einteilung ist an folgende allgemeine Privilegien und Verpflichtungen gebunden:

1. Sklavin

  • Rechte:

    • Sie darf innerhalb und außerhalb des Hauses, tagsüber und nachts ihre Kleidung innerhalb der Kleiderordnung frei wählen.
    • Sie herrscht in Abwesenheit der Gebieter über die Sklavinnen Nr.2 und Nr.3
    • Sie verwaltet die Haushaltskasse
    • Sie ist von den allgemeinen Pflichten freigestellt.
       

2. Sklavin

  • Rechte:

    • Sie darf außerhalb des Hauses ihre Kleidung innerhalb der Kleiderordnung frei wählen.
    • Sie herrscht in Abwesenheit der Gebieter über die Sklavin Nr.3
  • Pflichten:
    • Sie trägt tagsüber innerhalb des Hauses ausschließlich Unterwäsche und ihr Sklavinnengeschirr. Nachts schläft sie komplett nackt.
    • Sie ordnet sich in Abwesenheit der Gebieter der Sklavin Nr.1 unter.
    • Sie sorgt im Auftrag von Nr.1 für die Lebensmitteleinkäufe.

3. Sklavin

  • Pflichten:

    • Sie trägt außerhalb des Hauses niemals Unterwäsche.
    • Sie trägt innerhalb des Hauses tagsüber und nachts ausschließlich ihr Sklavinnengeschirr.
    • Sie ordnet sich in Abwesenheit der Gebieter den Sklavinnen Nr.1 und Nr.2 unter.
    • Sie übernimmt alle Reinigungs- und Haushaltsarbeiten. Wenn sie diese Pflicht nicht erfüllen kann, ist sie auf die Güte der anderen Sklavinnen angewiesen, oder muss Ersatzleistungen anbieten.

 

Zusätzlich werden den Sklavinnen von Zeit zu Zeit Individuelle und / oder gemeinsame Wochenaufgaben zugeteilt.

5. Sonntags und donnerstags müssen alle Sklavinnen einzeln einen Videobericht über ihre Gefühlslage abgeben. Sonntags stehen dabei die vergangene Session und die anstehenden Aufgaben im Mittelpunkt, während donnerstags die Erlebnisse mit den Aufgaben und den Sklavinnennummern wichtig sind. Die Videobotschaften müssen an den Tagen bis spätestens 19:00 Uhr aufgezeichnet werden. Die Sklavinnen haben sich dabei einzeln, nackt in Position 3b im Videoraum zu befinden.

6. Die Sklavinnen müssen alle Sklavinnenpositionen der beiliegenden Übersicht perfekt beherrschen und sich auf Zuruf sofort in die Positionen begeben. Wenn sie keine Befehle bezüglich ihrer Haltung bekommen, haben sie ihre Haltung intelligent selbst zu wählen.

7. Die Sklavinnen müssen ihren Körper mit größtmöglicher Sorgfalt pflegen. Sie betreiben regelmäßig und ausgiebig ihre Körperhygiene und müssen immer einsatzbereit sein.

8. Die Sklavinnen müssen ihre Kleidung jederzeit so wählen, dass sie erotisch ist und sie in der Lage sind Fremde sexuell zu erregen.

9. Wenn die Gebieter die WG betreten haben sie die Sklavinnen in Position 3a auf ihrem Platz zu erwarten.

Lucy, Ines und Kira begannen die Ordnung zu lesen und bekamen langsam eine Ahnung davon, wie ihr Alltag in Zukunft aussehen würde. Ihnen war klar, dass es jeden Samstag darauf ankam den Wettbewerb zu gewinnen, um möglichst verschont durch die Woche zu kommen. Außerdem war die Aussicht über die anderen Sklavinnen bestimmen zu können verlockend.

Kirsten hatte sich über diese Ordnung viele Gedanken gemacht. Schließlich war sie die Grundlage für den größten Teil der Zeit in der WG. Natürlich waren die samstäglichen Sessions die Höhepunkte, aber wesentlich länger war die Zeit dazwischen. Zuerst wollte sie die Hierarchie im Haus sich selbst überlassen. Allerdings wusste sie als Erfahrene Psychologin schon, dass sich dann Kira klar gegen die anderen beiden durchsetzen würde. Bastian gab zu Bedenken, dass die gewinnende Sklavin mit diesen Regeln wirklich ein tolles Leben hatte und vielleicht ihre Macht auch missbrauchen könnte. Aber Kirsten erklärte ihm, dass es ja immer andere Siegerinnen geben würde. Und allein schon die Angst vor Rache und die Sympathie, die die Mädchen schon zueinander entwickelt hatten würde das verhindern.

Auch mit den Kleiderordnungen war Bastian anfangs nicht einverstanden. Er wünschte sich seine Sklavinnen im Haus immer nackt und außerhalb grundsätzlich ohne Unterwäsche. Aber auch da hatte Kirsten ihn eines besseren belehrt:
„Ach Schatz, deine Phantasien aus dem Internet sind ja ganz schön, aber leider wenig praktikabel. Wenn wir diese jungen Frauen die nächsten drei Jahre ständig ohne BH rumlaufen lassen, werden ihre knackigen Möpse bald zu Hängetitten werden und das willst du doch selbst nicht. Und immer ohne Höschen ist hygienisch unverantwortlich. Stell dir nur mal vor, wie die Sitze von unseren schönen Minis nach ein paar Monaten aussehen und stinken würden. Für eine Woche ist so was mal ok, aber immer ist unrealistisch.

Außerdem will ich nicht, dass sich die drei zu schnell an die Nacktheit gewöhnen. Sie sollen ihr Schamgefühl behalten. Sonst macht es doch gar keinen Spaß mehr sie mit ihrer Scham zu demütigen. Wenn immer nur eine nackt sein muss, wird es peinlich und erniedrigend bleiben. Wenn sie immer nackt sind haben wir bald keine Sklavinnen-, sondern eine FKK-WG

Und ganz nebenbei, verstärken diese Kleiderordnungen auch den Wettbewerb.“

Wie immer musste sich Bastian so einer Fülle von guten Argumenten geschlagen geben. Allerdings wollte er sich nicht damit abfinden, dass er seine Sklavinnen nur am Wochenende hatte. Wenn ihm schon die Vorstellung genommen wurde, dass da drei geile Schnitten immer nackt in seiner WG rumlaufen, dann wollte er doch mindestens Teil am Gefühlsleben der Sklavinnen haben. Deshalb kam von ihm die Idee des Videoberichtes.

Das wiederum fand seine Frau genial und freute sich einmal mehr, wie sehr sie sich ergänzten.

Als die Sklavinnen zu Ende gelesen hatten, standen ihnen die Fragezeichen geradezu ins Gesicht geschrieben.

„Ihr habt bestimmt noch nicht alles verstanden, was in dieser Ordnung steht. Vieles davon werdet ihr in den nächsten Stunden kennen lernen. Spart euch eure Fragen also für später auf, vielleicht sind sie bis dahin schon beantwortet.“

 

5.5. Die Modenschau

„Dann machen wir mal weiter,“ leitete Kirsten über.

„Ich hatte euch ja eine Liste für die Zusammenstellung eurer persönlichen Sachen geschrieben. Ihr dürft genau eine Hose besitzen, die ihr nur in direkter Absprache mit uns anziehen dürft. Sonst sind nur Röcke erlaubt. Das gilt auch für Nachtwäsche. Wir werden euch also noch ein paar Nachthemden kaufen müssen. Mit den Schuhen ist es ähnlich. Es ist nur ein Paar ohne Absatz gestattet und das Tragen muss von uns erlaubt werden.

Sämtliche Unterwäsche die ihr besitzt muss immer erotisch sein. Ihr wisst nie, wann und wo wir von euch Sex verlangen. Deshalb müsst ihr immer und überall gepflegt und bereit sein. Für die kommende Zeit, in der die Tage kälter werden dürft ihr halterlose Strümpfe oder Strapse tragen. Wir werden jetzt eine Modenschau mit euch machen.

Ihr dürft grundsätzlich nur Kleidung besitzen, die erotisch ist. Ihr müsst immer und überall sexy aussehen und in der Lage sein uns oder von uns gewählten Personen jederzeit Lust zu bereiten und zu befriedigen. Ihr dürft uns jetzt alle Kleidungsstücke, die ihr für geeignet haltet präsentieren. Nur, was ihr uns gezeigt habt und was wir als erotisch genug ansehen, dürft ihr in euren Schrank hängen. Für alles andere findet ihr im Flur große Säcke. Das Rote Kreuz freut sich immer über Kleiderspenden.

Keine Angst, Ich gehe in den nächsten Tagen mit euch einkaufen. Dann werden wir euch mit allem was euch noch fehlt ausstatten!“

Lucy schaute ungläubig zu Kirsten:
„Wie soll das gehen, dass alle unsere Kleider erotisch sein sollen? Ich kann doch nicht nur verführerische Abendkleider tragen? Ich muss doch auch Arbeiten!?“

Kirsten erklärte:
„Es geht uns nicht um den Kleidungsstil. Ihr könnt schicke Kleider, sportliche Röcke, luftige Tops, Sweatshirts, Jacken, Stiefel, High Heels und was ihr sonst noch wollt tragen. Es muss eben nur erotisch sein.“

Ines meldete sich zu Wort:
„Gebieterin, darf ich Lucy demonstrieren, was sie meinen?

„Na da bin ich aber gespannt. Ines, du führst uns hier im Wohnzimmer deine Angebote vor. Lucy und Kira, ihr kniet euch vor die Couch und dürft uns eure Meinung mitteilen, indem ihr euren Daumen nach oben, oder nach unten dreht. Wir, eure Gebieter, entscheiden aber alleine, ob uns die Fummel erotisch genug sind, oder ob ihr sie aussortieren müsst. Es geht los!“

 

Ines flitzte in ihr Zimmer und zog sich um. Sie kam mit ihrem ersten Outfit. Ein schickes Kostüm, das ihre traumhafte Figur betonte. Ines drehte sich und ihre Zuschauer konnten deutlich sehen, dass sie einen String darunter trug, weil sich die kleinen Falten, die sich beim Gehen zwischen ihrem Arsch und den Oberschenkeln bildeten durchdrückten. Außerdem hatte sie die oberen drei Knöpfe ihrer Bluse offen gelassen, so dass man die Ansätze ihrer Brüste sehen konnte. Lucy bekam eine Ahnung davon, was Ines meinte. Sie und Kira hoben ihre Daumen hoch und auch die Kerns stimmten diesem Traumaufzug natürlich zu. Ines präsentierte motiviert ihre weiteren Vorschläge.

Sportliche aber kurze Röcke, die faltig fielen und viel von ihren wahnsinns Beinen zeigten, Tops, bei denen man seitlich ihre freien festen Titten erkennen konnte, sogar ein Shirt mit Ubootausschnitt schaffte es in ihren Schrank. Obwohl dieses Teil wirklich sehr leger war, musste Lucy zugeben, dass der runter gezogene Träger ihre Phantasie anregte und wirklich sexy war.

Ines sparte Zeit, in dem sie immer, wenn ein Oberteil, oder ein Rock beurteilt worden war, die Teile auszog und gleich ihre Unterwäsche präsentierte. Ausnahmslos alle Wäscheteile fanden Anklang bei den Kerns. Ines wusste sich wirklich gut zu kleiden. Die Teile standen ihr ausgezeichnet und ihre Unterwäsche versprühte immer eine gewisse Erotik, ohne dabei billig zu wirken.

Bastian und Kirsten nickten ein Outfit nach dem anderen durch und Kirsten bekam schon Angst um ihre Autorität, weil sie immer mit Lucy und Kira einer Meinung waren. Es wurmte sie. Sie wollte den beiden zeigen, wer die Entscheidungen traf. Da kam ihr der Zufall zu Hilfe. Ines erschien mit einem grauen Langarmshirt, das eng anlag und ihre Figur sehr betonte. Es war also wirklich sexy. Allerdings hatte das Oberteil einen dieser sehr langen Krägen, die in Falten um den Hals gelegt wurden. Und Kirsten wusste, dass Bastian diese Krägen ganz furchtbar fand. Ines und Lucy zeigten mit dem Daumen nach oben, aber Kirsten genügte ein Blick zu ihrem Mann, um zu sehen, was sie schon vermutet hatte.

„Das Oberteil fliegt raus!“ sagte sie mit deutlicher Stimme.

„Waas?“ fragte Ines ungläubig. Kira drehte ihren Kopf zur Couch und schloss sich an:
„Das Teil ist ja wohl der Hammer, also wenn das nicht erotisch ist…“

Weiter kam sie nicht, denn Bastian hatte den Schachzug seiner Frau erahnt und reagierte sofort. Er fuhr die beiden an:

„Hat euch jemand nach eurer Meinung gefragt?!“

beide zucken zusammen.

„Ines knie dich hin und Kira dreh dich um! Eure Meinung zählt nicht! Was ihr denkt oder meint zu wissen ist uns scheißegal! Wir entscheiden über euer Leben, euren Sex und über eure Kleidung. Und was wir sagen ist Gesetz! Ist das klar!? Und wagt euch nicht uns anzusehen!“

„Ja“ murmelten Ines und Kira vor sich hin.

„Wie bitte?!“ setze Bastian energisch nach.

„Ja Gebieter!“ sagten alle drei Mädchen jetzt lauter im Chor. Lucy wurde von der Atmosphäre angesteckt.

Kirsten freute sich innerlich wie eine Königin über die Situation und vor allem über ihren Mann. Auch er hatte gespürt, dass die ganze Modenschau zu lässig und gemütlich wurde und dass es wichtig war gleich am Anfang Strenge und Stärke zu demonstrieren. Bastian machte seine Sache sehr gut und verkündete auch direkt die Strafe:

„Ines, du hattest deine Chance. Alles, was du uns bis jetzt nicht gezeigt hast kommt in die Tonne!“

Kirsten war einen Moment überrascht. Schließlich war alles, was Ines bisher gezeigt hatte wirklich wunderschön und versprühte auch knisternde Erotik. Es wäre doch schade etwas davon wegzuwerfen. Sie dachte kurz nach, ob sie Bastian ein Zeichen geben sollte, aber nahm schnell davon Abstand. Erstens war es undenkbar, die Autorität ihres Mannes vor den Sklavinnen in Frage zu stellen, und zweitens war die Strafe gar nicht so ungeschickt gewählt. Ines hatte nun mehr als genug Klamotten in ihren Schrank gerettet. Die letzten Teile waren auch nicht mehr so der Hammer und außerdem sollte sie ja auch noch ein paar neue Teile bekommen.

„Kira du bist die Nächste!“

Bastian vervollständigte seine Befehle und es ging weiter.

 

Kira zeigte viele Klamotten, die alle zu ihrem eigenen Stil passten. Ungefähr die Hälfte konnte vor den Kerns bestehen. Kirsten fiel auf, dass Ines mit ihrem Daumen bei Kira viel kritischer abstimmte als Lucy. Ines schien wirklich etwas davon zu verstehen. Wahrscheinlich hatte sie das ihrer Ausbildung zur Fotografin zu verdienen. Sie hatte einfach einen Blick dafür.

Nachdem Kiras Versuche dreimal hintereinander abgewiesen wurde, gab sie auf:
„Wenn euch das nicht erotisch genug ist, dann habe ich nichts weiter zu zeigen.“

 

Lucy tat sich sehr schwer. Es dauerte lange, bis sie zum ersten Mal ins Wohnzimmer kam. Sie trug ein atemberaubendes Abendkleid und hatte ihre Locken eilig hochgesteckt. Natürlich konnte sie dieses Outfit behalten und zeigte auch gleich ihr einziges Reizwäscheset, dass sie besaß. Ein Dreiteiler mit BH, String und Strümpfen in weis mit viel Spitze. Bastian und Kirsten turnte es an und so konnte sie auch das behalten. Danach stand sie verlegen im Raum und sagte kleinlaut:

„Viel mehr wird euch nicht gefallen.“

„Ines hob ihre Hand. Kirsten erlaubte ihr zu sprechen.

„Darf ich Lucy helfen etwas zu finden?“

„Na dann schwirrt mal ab ihr zwei. Ihr habt 10 Minuten Zeit.“

Lucy blickte dankbar zu Ines, die sie am Arm hinter sich aus dem Wohnzimmer zerrte. Aus Lucy Zimmer waren vereinzelt die Geräusche von zerreißendem Stoff zu hören und 8 Minuten später stand Lucy wieder vor ihnen. Sie hatte einen Jeansrock an, der direkt unter dem Arschansatz ausgefranst abgerissen war. Zusammen mit dem hautengen weißen Sweatshirt, was Lucy vermutlich eher zum Schlafen verwendet hatte und dass ihre Brüste mit den dunklen Vorhöfen und ihre harten Nippel deutlich abzeichnete, sah sie verrucht und verdorben aus. Fast ein wenig nuttig, was in Kombination mit ihrem unschuldigen Blick sehr anturnend war. Die Unterwäsche war immer noch die Gleiche, weil selbst Ines aus den 5erpack Höschen und den C&A Standart-BHs nichts mehr zaubern konnte.

Danach war aber Lucys kurzer Auftritt schon vorbei und ihr Schrank blieb gähnend leer.

„Zu den Klamotten, die ihr jetzt ‚gerettet’ habt, dürft ihr wie besprochen noch eine Hose und ein paar Schuhe ohne Absatz stellen. Alles andere kommt in die Säcke. Wenn ihr fertig seid kommt ihr wieder hier her!“

 

Ines war zuerst fertig. Sie kam in das Wohnzimmer zurück und zögerte. Sie wusste nicht, ob sie sich setzen, oder stehen bleiben sollte. Was stand in der Sklavinnenordnung noch mal?

Wenn die Sklavinnen keine Befehle bezüglich ihrer Haltung bekommen, haben sie ihre Haltung intelligent selbst zu wählen.“

Sie überlegt kurz und kniete sich dann intuitiv auf den Teppichboden vor der Couch, die seit der Modenschau von der Sitzgruppe weg geschoben war. Bastian hatte sich und seiner Frau mittlerweile einen guten Rotwein eingegossen und freute sich über Ines’ richtige Entscheidung sich hinzuknien.

Kira kam kurz danach und kniete sich neben Ines. Lucy gesellte sich wenig später dazu. Sie musste fast den kompletten Inhalt ihrer Reisetaschen in den Kleiderbeutel stopfen. Bei manchen Sachen blutete ihr das Herz und sie brauchte Überwindung, um sich davon zu trennen. Für sie war der Schnitt in das neue Leben jetzt am deutlichsten. Sie besaß fast nichts mehr aus ihrem früherem Leben.

5.6. Die Geschenke
Bastian erklärte wie es weitergehen sollte:

„Ines, du hast vorhin einen Fehler gemacht. Aber eben hast du richtig reagiert und die vor uns hingekniet. Wir haben euch eine DinA4 Seite mit verschiedenen Sklavinnenpositionen zusammengestellt. Ihr werdet alle Positionen im Schlaf auswendig können und sie jederzeit perfekt ausführen, wenn wir es euch befehlen. Wir werden euch nachher die Haltungen erklären und mit euch üben, aber vorher haben wir noch wichtige Geschenke für euch.“

Kirsten übernahm von ihrem Mann:
„Wenn man so einen bedeutenden Schritt geht, wie wir fünf heute, dann ist es gut, so etwas auch mit einem Zeichen deutlich zu machen. Seit Bastian und ich verheiratet sind, können das alle Menschen an unserem Ehering sehen. So etwas Ähnliches haben wir auch für euch.

Ihr bekommt gleich von uns einen Sklavinnenring, der klar macht, dass ihr uns gehört. Ihr tragt ihn an der rechten Hand. Somit können alle Menschen, die die Bedeutung des Ringes kennen sehen, dass ihr Sklavinnen seid. Außerdem kann euch der Ring helfen aufdringliche Männer abzuwimmeln. Er sieht nämlich ein bisschen aus wie ein Verlobungs- oder Ehering.“

Bastian erläuterte weiter:

„Zu dem Ring bekommt ihr ein so genanntes Sklavinnengeschirr. Wie ihr ja in der Sklavinnenordnung gelesen habt, müssen die Sklavinnen Nr.2 und 3 dieses Geschirr in der Wohnung immer tragen. Nr.2 mit Unterwäsche und Nr.3 ansonsten komplett nackt.

Während Bastian redete, holte Kirsten sechs Kästen, die ein bisschen aussahen wie die Verpackung teurer Colliers. Es gab je ein großes und ein kleines Kästchen in den Farben Grün, Gelb und Blau

Sie legte jeweils ein großes und ein kleines Kästchen vor jede kniende Sklavin auf den Boden.

Auf den großen Boxen sahen die Mädchen zum ersten Mal ihre Logos. Zuerst erkannten sie in den kunstvoll designten Emblemen keinen Sinn, aber als sie bei den Nachbarinnen linsten, merkten sie, dass jeder Deckel ein anderes Ornament hatte. Nach und nach begriffen sie, dass es die Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen waren und sie bekamen große Augen.

Kirsten wartete solange, bis alle drei begriffen, dass sie nun ein eigenes Namenslogo hatten und freute sich an den begeisterten Gesichtern.

„Diese Logos werden euch hier in der WG begleiten. Und auch die Farben der Boxen sind kein Zufall. Vielleicht habt ihr heute Nachmittag gemerkt, dass eure Zimmer zwar identisch möbliert, aber in unterschiedlichen Farben ausgestattet sind!? Und auch eure Minis haben eure Farben. Lucy, deine Lieblingsfarbe ist Grün. Ines, für dich haben wir Blau gewählt und Kira, wie du siehst, hast du Gelb. All eure Dinge sind in diesen Farben und euer Logo ist auf vielen eurer Gegenstände. Manche davon werdet ihr sicher erst in den nächsten Tagen entdecken und bekommen.“

Die Mädchen waren stolz. Sie hatten alle drei ihren eigenen Platz in dieser WG. Sie hatten eine Erkennungsfarbe, ein Erkennungslogo und jede von ihnen war wichtig in dieser WG, damit sie zusammen ihren Gebietern dienen konnten.

Kirsten sagte:
„Macht die kleinen Boxen auf!“

Die drei Mädchen staunten nicht schlecht. In den Kästchen war ein Ring aus echtem Platin der an einer Stelle unterbrochen war. In der Lücke war ein recht großer Brillant eingefasst. Die Ringe mussten ein Vermögen gekostet haben und funkelten im Licht der ehemaligen Lichtstudiovorführwohnung in tausend Farben. Lucy war die erste, die den Clou bemerkte:

„Im Diamant innen drin ist mein ‚L’ eingraviert!“ rief sie erstaunt auf. Ines und Kira untersuchten sofort ihre Ringe und fanden ebenfalls ihre Logos im Diamant.

Bastian hatte bis heute keinen blassen Schimmer, wie es möglich war einen Diamanten von innen zu gravieren. Er wusste nur, dass es ziemlich teuer und verdammt cool war.

Kirsten erwartete, dass sich die Mädchen die Ringe jetzt anziehen würden, aber sie irrte sich.

Lucy kroch auf Knien zu Kirsten hin und hielt ihr den Ring mit ihrer Hand entgegen.

Kirsten verstand und wunderte sich aufs Neue, wie sehr die Sklavinnen schon in ihrer neuen Rolle aufgingen. Das, was Lucy da zeigte war nicht antrainiert oder zwanghaft. Diese Aktion kam von Herzen. Kirsten hatte mit dem Vergleich zur Ehe angefangen und Lucy machte Nägel mit Köpfen.

Kirsten nahm den Ring mit der einen und Lucys Hand mit der anderen Hand. Sie blickte runter zur vor ihr knienden Sklavin und steckte ihr den Ring an. Dabei hörte sie sich wie von ferne sagen:
„Lucy, wir machen dich hiermit zu unserer Sklavin!“

Zu dem unterschriebenen Vertrag war jetzt noch die Symbolhandlung gekommen. Bastian und Kirsten platzten fast vor Glück.

Kira und Ines war klar, dass sie diesen Schritt auch gehen wollten. Sie überlegten nur, ob sie damit ebenfalls zu Kirsten, oder besser zu Bastian gehen sollten. Im Endeffekt hatten beide ein komisches Gefühl, sich von einem Mann einen Ring anstecken zu lassen. Das hätte dann doch zu sehr an eine Hochzeit erinnert und so knieten sie sich ebenfalls vor Kirsten.

Ihre Herrin war froh, dass die Sklavinnen alle zu ihr kamen. Denn so eine hochzeitsähnliche Szene hätte ihre Eifersucht dann vermutlich doch wieder entfacht.

Nachdem alle drei ihre Ringe trugen befahl Kira:
„Öffnet jetzt die große Box!“

Die Sklavinnen verstanden nicht, was vor ihnen lag. Bastian erklärte:

„Das ist euer Sklavinnengeschirr! Es besteht aus fünf Edelstahlbändern, die sorgsam mit Stoff ausgeschlagen sind.“

Die Keuschheitsgürtel, die dieselbe Firma hergestellt hatte, wollten die Kerns noch für besondere Anlässe aufsparen.

„Zwei Bänder sind für eure Arme, zwei für eure Beine und das große für euren Hals. Wenn ihr nicht gerade Sklavin Nr.1 seid, habt ihr diese fünf Bänder im Haus immer zu tragen. Ihr verschließt die Bänder, indem ihr sie einfach zusammendrückt.“
Bastian stand auf, nahm aus Kiras gelben Kasten eine Armfessel heraus und demonstrierte es den Mädchen. Er drückte die offenen Seiten aneinander und sie rasteten spielend leicht mit einem kleinen ‚Klick’ ein. Bastian war einmal mehr voller Bewunderung für diese kunstvoll perfekte Arbeit.

„Öffnen könnt ihr die Bänder nur mit einem Schlüssel.“

„Wo ist denn da ein Schlüsselloch?“ wunderte sich Kira leise.

„Der Schlüssel besteht aus einem kleinen codierten Magneten. Dieser Magnet befindet sich im Spind im Eingangsbereich. Wenn ihr in einer Woche #2 oder #3 seid, zieht ihr euch direkt an der Garderobe um. Ihr legt eure Kleidung in den Spind und zieht euer Sklavinnengeschirr an. Und zwar #2 ansonsten nur mit Unterwäsche und #3 ohne sonstige Kleidung! In eurem Halsband ist außerdem noch ein magnetischer Speicherchip. Aber darüber werdet ihr noch genug erfahren, wenn es so weit ist.“

 

„Es wird jetzt Zeit, dass ihr angemessene Sklavinnenkleidung anlegt! Ines, du hast beim Castingwochenende einen atemberaubenden Strip hingelegt. Zeig uns, dass du es immer noch kannst! Lucy, Kira, ihr dreht euch um, bleibt auf den Knien und schaut vor uns auf den Boden. Das hier ist unsere Show und das geht euch nichts an!“

Ines begann sich tanzend zu bewegen und ihre Hüllen fallen zu lassen. Sie trug immer noch das graue Sweatshirt mit dem fallenden Kragen, der Bastian nicht gefiel und der ihren ersten Fehler ausgelöst hatte. Während sie sich lasziv bewegte wurde ihr bewusst, dass sie diesen Umstand jetzt als Vorteil ausnutzen konnte. Das Oberteil musste genauso in die Tonne, wie allen anderen nicht genehmigten Kleidungsstücke. Wieso dann nicht gleich entsorgen!? Und auch die Unterwäschekombination die sie anhatte gehörte nicht zu ihren Lieblingsstücken. Schließlich hatte sie die ja auch erst zum Schluss ihrer Modenschau präsentiert.

Mit einem Schlag veränderte sie ihren Stil. Während sie sich vorher erotisch hin und her gewiegt hatte, machte sie jetzt größere, wildere und ruckartigere Bewegungen. Sie ging in die Knie, pirschte und kratze wie eine Katze und rollte sich auf dem Boden. Sie riss den Reisverschluss ihres Rocks auf und zuckte wild mit ihrer Hüfte, bis der Rock ohne die Hilfe ihrer Hände zu Boden glitt. Mit einem Kick ihrer High Heels flog der Rock durch den Raum. Die Luft knisterte und Bastian beschloss Ines mit etwas Musik zu helfen. Er wählte mit der Fernbedienung über den Serverplayer eine rockige Nummer aus seinem MP3 Archiv und ließ die Boxen dröhnen. Lucy und Kira wunderten sich über die Musik und die heftigen Bewegungen, die sie hinter sich wahrnahmen und ärgerten sich gewaltig, dass sie nicht sehen durften, was Ines da gerade bot.

Durch die Musik noch mehr angetrieben, lief Ines zu Höchstform auf. Sie begann ihre Strapse mit ihren Fingernägeln einzureisen und setzte schließlich ihre Hände an ihr Oberteil. Mit einem Ruck riss sie das Sweatshirt in der Mitte über ihren Brüsten auf. Sie zerrte an dem Loch, bis es so groß war, dass ihr SpitzenBH komplett zu sehen war. Dann griff Ines mit beiden Händen an die Schalen des BHs und zog sie nach unten. Ihre Titten wurden freigelegt und durch den immer noch an ihr hängenden BH nach oben gepresst. Nun riss sie sich noch wie in Trance den String von den Beinen. Als das Lied zu Ende war stand Ines keuchend mit völlig zerzausten Haaren und von Schweißtropfen übersäht vor den Kerns. Zwar hing ihre Kleidung noch in Fetzen an ihr, trotzdem war sie auf eine obszöne Weise nackt. Die Kerns waren mehr als zufrieden und klatschten anerkennend Beifall.

„Befrei dich von den Fetzen, dreh dich um, geh drei Schritte nach vorne und knie dich hin!“

Bastian nahm wieder die Fernbedienung in die Hand, suchte kurz und schon drang der sanfte Klang einer Tin Whistle durchs Wohnzimmer.

 

„Lucy, du bist dran!“

Lucy stellte sich langsam auf und ließ die Musik ein paar Augenblicke auf sich wirken.

Ines kniete mittlerweile nur noch mit ihren Schuhen bekleidet zwischen Wohn und Esszimmer und Kira hatte ihren Platz nicht verlassen. So konnten die beiden Lucy, die sich dazwischen befand nicht sehen. Genauso wenig konnten Lucy oder Kira sehen, dass Ines nackt war.

Die irische Flötenmusik war ein krasser Gegensatz zu der Rocknummer von Ines und das was Lucy zu bieten hatte war ebenfalls das totale Kontrastprogramm.

Sie schloss die Augen und machte sie bis zum Ende des Liedes nicht mehr auf. Sie streckte ihre Arme und Hände aus, ließ sich wiegend in die Musik ihrer Heimat fallen und machte ganz bedächtig einen Schritt nach dem anderen. Sie schien in Zeitlupe zu tanzen und dabei mehr durch den Raum zu schweben als zu gehen. Lucy legte ihre Schultern frei und begann mit ihrer Zunge darüber zu fahren. Sie leckte unendlich langsam von ihren Schultern bis zu ihrem Zeigefinger und streckte dabei unanständig ihre Zunge raus. Im Licht der tollen Wohnzimmerbeleuchtung konnte man einen leichten Schimmer auf Lucys Arm sehen, wo ihre Zunge eine feuchte Spur hinterlassen hatte.

Kirsten atmete flacher. Was Lucy da bot war so sinnlich erotisch, dass der Raum zu schwingen schien.

Lucy steckte ihren Finger in den Mund und zog ihn vor Speichel triefend wieder raus. Während sie den Vorgang mit ihrem anderen Arm wiederholte, strich sie mit den nassen Fingern erst über ihre Brüste und glitt dann weiter nach unten. Durch die Feuchtigkeit und die Berührung stellten sich Lucys Nippel auf und die Kerns konnten sie deutlich durch die Kleidung sehen. Ihre Zunge leckte gerade durch ihre Armbeuge als die andere Hand in ihren Slip rutschte. Wie wenn die feuchte Hand nicht ihre eigene wäre, keuchte sie erregt auf. Sie streichelte sich immer wieder über ihren Kitzler und hatte mit der Zunge jetzt auch die andere Hand nass geleckt. Ohne ihren Kitzler in Ruhe zu lassen zog sie sich ihr Oberteil mitsamt des BHs über den Kopf. Ihre Nippel sprangen förmlich aus ihrem Gefängnis. Sie waren zu zwei runden fast Zentimeter dicken Knöpfen geworden, umgeben von sich zusammenziehenden Vorhöfen. Nachdem Lucy oben Ohne dastand steckte sie auch die zweite Hand in ihren Schritt. Sie stimulierte sich immer weiter und zog dabei den zerrissenen Jeansrock mitsamt dem weisen Spitzenstring herunter. Als sie nun vollends nackt war und die Musik zu Ende ging, hörte sie immer noch nicht auf sich zu streicheln. Sie stöhnte mittlerweile regelmäßig und kam gerade richtig in Fahrt.

Das konnten die Kerns natürlich nicht zulassen und holten Lucy mit einem

„Danke Lucy, das war wirklich wunderbar!“ aus ihren Träumen. Es viel ihr schwer sofort ihre Hände unter Kontrolle zu bekommen. Sie musste sich neben Ines knien, ohne dass den beiden erlaubt wurde sich anzusehen.

 

Als letztes war nun Kira an der Reihe. Für sie wählte Bastian wieder ein schwungvolleres Lied und sie stellte mal wieder unter Beweis, dass eine ausgeprägte Exhibitionistin war. Sie legte einen klassischen Strip aufs Parkett, bzw. auf den Wohnzimmerteppich und lies es an nichts fehlen. Sie tanzte ausschweifend, fuhr sich mit der flachen Hand über den Hals und die Titten, bis zwischen ihre Beine, entledigte sich geschickt ihres Rockes und ihrer Bluse und zeigte alle Tricks, die sie als Gogotänzerin an der Stange gelernt hatte. Sie schlüpfte mit ihren Armen aus den Trägern ihres BHs und tanzte danach, bis sich die Schalen langsam von ihren Brüsten lösten und herab glitten, drehte sich mit ihrem Arsch den Kerns zu, streckte die Beine durch, beugte sich nach vorne über und streifte Zentimeter für Zentimeter ihre String von der Hüfte und bewegte sich zwischen den Entkleidungen unanständig durch den Raum.

Als Kira ebenfalls nackt war, riefen die Kerns die Mädchen wieder zu sich.

Sie mussten schwarze Lederaugenmasken anlegen, die genau auf den Kopfumfang angepasst waren und sich nebeneinander vor der Couch aufstellen.

„Als nächstes Bringen wir euch die ersten Grundsätze zu euren Sklavinnenpositionen bei. Doch vorher wollen wir euer Outfit komplettieren und euch in Besitz nehmen. Stellt euch breitbeinig hin und faltet die Hände in eurem Nacken. Das ist die Position 1a, eine von zwei Grundpositionen. Solange ihr nichts anderes befohlen bekommt werdet ihr euch in diese Position begeben.“
Sie stand auf und ging auf die Mädchen zu,

„Als Sklavinnen habt ihr eure Körper immer perfekt und mit Stolz zu präsentieren. Dazu gehört, dass ihr zu jeder Zeit eure Körperspannung hoch haltet. Solche Kartoffelsäcke wie ich jetzt sehe, will ich nie mehr sehen!

Stellt die Füße nach außen, drückt das Becken und die Brüste nach vorne. Senkt euren Kopf leicht. Drückt eure Ellenbogen nach außen. Und wenn ihr unter besonderer Beobachtung steht und euch profilieren wollt, dann stellt euch auf euer Zehenspitzen. Ihr werdet lernen diese Position immer länger halten zu können.“

Um ihren Worten Ausdruck zu verleihen, drückte Kirsten mit ihren Händen immer an die genannten Körperpartien und korrigierte die Haltung der Sklavinnen.

Bastian hatte für kurze Zeit den traumhaften Anblick genossen, der sich ihm bot. Die Frau die er liebte gab Befehle an drei nackte geile Sklavinnen, die nur dazu da waren seine sexuellen Fantasien zu befriedigen. Ob man als Mann glücklicher sein konnte!?

Er löste sich von dem Gedanken und nahm die Bänder aus den Hüllen. Jetzt trat er langsam hinter seine Sklavinnen. Er ließ bei jeder der drei die Arm- Bein. Und Halsbänder nacheinander einrasten. Kirsten konnte sehen, wie die Sklavinnen bei jedem Klicken leicht zusammenzuckten. Kira, Ines und Lucy wurden Stück für Stück ihrer Freiheit beraubt und an die Kette gelegt.

Kirsten ließ diesen Eindruck noch einen Moment lang auf die Mädchen wirken und machte dann weiter.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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