Die WG 05

"Klappentext"

Das Ende des Castingwochenendes

 

3.4. Die Session

…Niemand. Sie blickte in einen leeren, ruhigen Hotelflur. Glück vermischte sich mit Verständnislosigkeit. Die Situation klärte sich auf, als sie wahrnahm, dass sich die Türen des benachbarten Aufzuges gerade schlossen und sie eine Frau belehrend zetern hörte:

„…und ich hab dir gleich gesagt, dass dieser Aufzug hier schneller kommt!“

Nele sank auf der Stelle zusammen. Unendlich lange blieb die Tür geöffnet und erst, als sie sich quälend langsam wieder schloss atmete sie durch. Oben angekommen verließ sie schweißgebadet und völlig mit den Nerven am Ende den Lift.

Als die anderen in das Stockwerk kamen, das dieses Wochenende ihr gemeinsames Reich war, stand Nele immer noch nur mit Pumps und Strümpfen und irgendwie komplett neben sich auf dem Gang.

Die fünf anderen begannen spontan zu applaudieren, als sie Nele sahen. Und dieser Applaus war ehrlich. Vor allem die Mädchen waren wirklich beeindruckt von Nele. Die Beklatschte freute sich und spürte auch tiefen Stolz und Genugtuung für die Strapazen, von deren letzten Auswuchs außer ihr niemand wissen konnte.

„Ok Mädels. Dann wird es Zeit für die Preisverleihung“ grinste Bastian und deutete dabei mit beiden Zeigefingern auf seinen Schritt.

„Dazu gehen wir am Besten in unsere Suite.“

Schnell räumten sie die Tischgruppe zur Seite und stellten einen der Sessel vor den so entstandenen freien Platz. Die Siegerin durfte Platz nehmen und Kirsten erklärte die Regeln für die Nacht.

„Da du mit deinen wirklich beeindruckenden Leistungen über den Abend verteilt den Sieg wirklich verdient hast, werden dir die anderen drei Mädchen auch die Ehre erweisen.“

Das Wort ‚Ehre’ betonte sie seltsam und schaute dabei die Kira, Lucy und Ines mit großen Augen an.

„Ines hat die wenigsten Punkte gesammelt, deswegen darfst du mit ihr Anfangen. Sie wird alles tun, was du sagst! Danach kommt Kira und schließlich Lucy. Wenn du deinen Spaß mit ihnen gehabt hast übernehmen wir das Kommando.“

Sie wippte mit ihrem Zeigefinger zwischen Bastian und sich hin und her.

„Aber keine Angst, du bekommst deinen Preis!“

Den drei Mädchen war klar, dass ihr Sklavinnendasein soeben begonnen hatte. Während des Wettbewerbs konnten sie noch wählen, was sie taten und was nicht. Jetzt waren sie nicht mehr Herr über ihre Körper.

Nele überlegt kurz und fragte dann:

„Habt ihr auch Spielzeug dabei?“

Kirsten ging zu ihren Koffern und griff eine Box heraus, die sie Nele reichte. Es war nicht übermäßig viel, aber von jedem war etwas dabei. Dann begann die Show.

„Kira und Lucy holt den Couchtisch hier vor mich. Und dann Ines: Tanz auf dem Tisch und strip für mich!“

Die beiden angesprochenen erledigten ihre Aufgabe und Ines stieg auf ihre „Bühne“. Bastian schloss sein IPhone an die Hoteleigenen Stereoanlage an. Etwas musikalische Hilfe konnte nicht schaden. Ines begann zögerlich mit den Hüften zu kreisen, schloss einen Moment ihre Augen und nahm die Musik in sich auf. Dann bewegte sie sich rhythmisch und immer erotischer. Sie tanzte auf dem Tisch, kniete sich hin und streckte Nele ihren Hintern entgegen. Legte sich quer vor Nele auf den Bauch und formte eine Welle mit ihrem langen, makellosen Körper. Drehte sich mit einem Stöhnen, dass allen im Raum ein kribbeln in der Hose verursachte. Auf dem Rücken liegend drückte sie ihre Brüste nach oben und knöpfte langsam und lasziv ihre Bluse auf. Durch ihr extremes Hohlkreuz sprangen ihre Möpse geradezu zwischen den Knöpfen hervor, denn ihren BH hatte sie ja schon in dem Stripschuppen eingebüßt. Sie drehte sich wieder, sprang in die Hocke und stützte sich mit ihren Händen ab. Von dort drückte sie ihre Beine durch, bis sie mit gestreckten Beinen stand und gleichzeitig mit den Fingerspitzen den Tisch berührte. Ihre Brüste drückten sich an ihre Knie. Ihr langer, sportlicher und gespannter Körper sah atemberaubend aus. Jetzt hob sie ihren Oberkörper und stellte sich vollends auf. Sie presste ihre Beine aneinander, stellte sich auf die Zehenspitzen und zog den Reißverschluss ihres Rockes auf. Tanzend und Hüfte kreisend bewegte sie den Rock Stück für Stück von ihrem Körper, ohne dabei ihre Hände zu benutzen oder ihre Beine auseinander zu nehmen. Ihr Rock fiel auf den Tisch und die Luft im Raum knisterte. Ines drehte Nele nun ihren Rücken zu, streckte ihre traumhaft schönen Beine durch und zog im nach vorne Beugen ihren Slip runter. Als sie sich zu Nele umdrehte sprang ihr die Geilheit förmlich aus den Augen und auch Nele atmete etwas schwerer. Sie winkte Ines mit dem Finger zu sich und griff in die Box. Dort holte sie einen Vibrator raus und hielt ihn Ines hin.

„Führ ihn dir ein, aber benutz deine Hände nicht!“

Der Befehlston turnte Ines zusätzlich an und nach einem kurzen Moment des Nachdenkens nahm sie Nele den Vibrator kurzerhand mit dem Mund ab. Sie „biss“ hinein wie ein Hund in einen Knochen und ging damit zum Couchtisch. Den Kopf drehend stellte sie den Vibrator auf seine Unterseite und stieg vorsichtig auf den Tisch. Was jetzt kam verschlag allen anderen im Raum die Sprache. Noch nie hatten sie etwas so athletisches und gleichzeitig erotisches gesehen. Ines stellte ihre schlanken Füße rechts und links des Freudenspenders, ging auf die Zehenspitzen und bewegte ihre Füße dann langsam auseinander. Sie musste lange Zeit im Ballettunterricht gewesen sein, denn sonst hätte sie nicht so auf ihren Zehen stehen können. Je weiter sich ihre Füße vom Vibrator entfernten, desto näher kam er ihrer heißen und triefend nassen Muschi. Alle ahnten es schon, aber als Ines wirklich komplett in den Spagat ging war es trotzdem ein überraschender und unbeschreiblicher Anblick. Kurz bevor sie ihre Beine komplett gespreizt hatte, stieß der Vibrator an ihre Lippen. Durch die Dehnung und ihren feuchte Geilheit rutschte der Stab spielend und schmatzend in sie hinein. Wieder entfuhr ihr ein erregtes Stöhnen. Sie schob ihre Beine nach vorne über den Tisch zusammen und stellte die Füße wieder auf den Boden. Mit eng aneinander reibenden Beinen ging sie auf Nele zu und kniete sich zu deren Überraschung vor sie hin.

„Darf ich etwas bitten?“

„Ja!“

Nele antwortete schnell und so selbstsicher wie möglich, um ihre Überraschung zu kaschieren.

„Würdest du bitte den Vibrator anschalten?“

Nele grinste.

„Stell dich!“

Sie drehte den Schalter auf Vollgas und Ines begann zu genüsslich zu röcheln.

„Stell dich dort vor die Wand, deine Hände hinter dem Rücken und deine Beine schulterbreit. Und unterstehe dich den Vibrator zu verlieren!“

Ines befolgte den Befehl und Nele atmete erst einmal durch. Ines stand nun an der Wand und wurde vom Vibrator auf Hochtouren gebracht. Zeit für Nele sich Kira zuzuwenden.

„Zieh dich aus und knie dich vor mich!“

Kira ließ in Rekordzeit ihre Kleider fallen. Sie hatte ja auch schon seit Stunden keine Unterwäsche mehr an, was die Sache beschleunigte. Sie kniete sich vor Nele und schaute sie demütig und erwartungsvoll an.

Nele nahm die Decke von ihrem Schoß, die sie sich vorhin anstatt sich anzuziehen übergeworfen hatte.

„Jetzt will ich doch mal wissen, ob du wirklich so gut bist mit deiner Zunge, wie heute Abend behauptet wurde! Leck mich! Und mach es gut!“

Kira stürzte sich gierig zwischen ihre Beine.

Nele war einen Augenblick überwältigt von der Zungenfertigkeit Kiras, gab sich ein paar Sekunden völlig hin, rappelte sich dann aber auf und gab mit unterdrücktem Stöhnen weiter Befehle.

„Nun zu dir! Wegen dir musste ich durch die Hölle gehen! Zieh dich aus!“
Lucy hatte sich am Hafen wieder vollständig angezogen. Sie fing zögerlich an sich auszuziehen. Im Gegensatz zu Kira hatte sie noch große Probleme damit sich einfach so nackt zu zeigen.

„Jetzt mach schon! Zeig mir, dass du es verdient hast zu dieser WG zu gehören!“
Das saß! Ja, es war eine Ehre und es machte Lucy stolz, das sie es geschafft hatte. Und dazu hatte sie den Wettbewerb nur knapp gegen Nele verloren. Jetzt wollte sie das zeigen. Sicherer und schneller zog sie sich aus, ging zu Nele und kniete sich ohne dass Nele es gesagt hätte seitlich vor den Sessel. Nele war zunehmend abgelenkt von Kiras Künsten und sie war jetzt nicht mehr in der Lage Lucy viel herumzuschikanieren. Deshalb sagt sie einfach knapp und kurzatmig:
“Knie dich hinter Kira und Leck ihr den Arsch und die Pussy! Ich will, dass sie zwischen meinen Beinen stöhnt!“

Neles Wortwahl glich sich ihrem Zustand an, aber Lucy ignorierte die Ausdrucksweise und kam sofort dem Befehl nach. Sie krabbelte hinter Kira und begann mit ihrer Zunge zu arbeiten.

„Streck den Arsch hoch“ befahl Nele Kira noch, um Lucy entgegen zukommen, dann verabschiedete sie sich mit ihren Gedanken von dieser Welt und ließ sich fallen. Es war unbeschreiblich schön, was Kira mit ihrem Mund alles anstellte. Den Rest bekam Nele, als Kira wegen Lucy auch anfing zu stöhnen. Es war ein unterdrücktes Brummen, dass sie in ihrer Muschi spürte. Es machte sie unfassbar an und sie konnte ihren Orgasmus nun nicht mehr lange zurückhalten. Zumal Ines immer lauter wurde, denn auch sie konnte sich kaum noch beherrschen.

Den Kerns blieb der Atem weg. Vier unfassbar geile Frauen stöhnten nackt vor ihren Augen um die Wette und drei davon würden schon sehr bald ihre persönlichen Sklavinnen sein. Vor allem Bastian war völlig entrückt. Er stand mit offenem Mund da und am nicht einmal auf die Idee sich hinzusetzen. Er starrte wie gebannt die Show an und versuchte sich klar zumachen, dass das hier Realität war. Kirsten war auch gebannt, fing sich aber wieder und schaute zu ihrem Mann. Mit einem liebevollen Lächeln wusste sie, dass Bastian glücklich war. Es war der richtige Weg, den sie gründlich gemeinsam gewählt hatten. Kirsten stellte sich vor Bastian und drückte ihren Hintern an ihren Mann. Sie spürte, dass schon akuter Platzmangel in seiner Hose herrschte und lehnte sich zurück. Bastian kam wieder etwas zu sich und legte seine Arme um seine Frau.

„Na, sollen wir mit einsteigen?“

flüsterte er ihr ins Ohr.

„Du kannst dich ja eh kaum noch beherrschen“,

feixte Kirsten zurück und schob, bevor er protestieren konnte hinterher:

„Ich kann es selbst gar nicht mehr abwarten. Übernehmen wir doch…“

In diesem Moment wurden sie unterbrochen. Bei Nele waren alle Dämme gebrochen und sie schrie unkontrolliert ihren Orgasmus raus. Zum Glück hatten sie den ganzen Hotelflügel gemietet, denn spätestens jetzt hätte es ernsthafte Beschwerden gegeben. Nele zuckte und drückte Kira dabei mit beiden Händen zwischen ihre Beine um noch mehr zu bekommen. Kira grunzte teils aus Angst zu ersticken und teils aus Geilheit, weil Lucy sie mittlerweile ganz schön auf Touren gebracht hatte. Ines schaute wie gebannt auf Nele. Sie war auch kurz vor dem Höhepunkt der Lust und wollte sich gerade fallen lassen, als sie etwas anderes fallen lies. Durch die überwältigenden Gefühle in ihr hatte sie vergessen den Vibrator mit ihren Muskeln festzuhalten. Mit einem schmatzen rutschte er ihr aus der Muschi und polterte zu Boden. Durch Neles Vulkanausbruch bekam es aber niemand mit. Sie rang mit sich. Sollte sie es riskieren sich zu bücken und den Freudenspender wieder einzuführen? Sie entschied sich dagegen. Sie wollte nicht schon wieder unangenehm auffallen, nachdem sie schon die wenigsten Punkte gesammelt hatte.

Nele beruhigte sich langsam wieder. Sie signalisierte Kira, dass sie eine Pause brauchte. Das war wie ein Zeichen für Kerns, die nahtlos das Kommando übernahmen. Bastian schob Kirsten ein paar Schritte von sich weg und gab mit seinem ersten Befehl den Startschuss für den letzten Teil der Nacht.

„Stellt euch vor mich, Gesicht zur Wand und Hände auf den Rücken!“

Schnell kamen die Mädchen der Aufforderung nach. Kirsten erahnte Bastians nächsten Schritt und kramte bereits die Handschellen aus der Spielebox. Sie gab ihrem Mann zwei und sie fesselten allen vier die Hände auf den Rücken.

Bastian wollte schon zum nächsten Kommando übergehen, aber seine Frau signalisierte ihm, dass sie noch etwas ergänzen wollte.

„Ines, ich habe gesehen, was du mit dem freundlichen Geschenk von Nele angestellt hast!“

Ines wurde unruhig.

„Du hast nicht versucht deinen Fehler zu vertuschen. Das ist gut, denn das ist der größte Fehler, den ihr machen könnt! Ihr dürft uns niemals anlügen oder betrügen!!!“

Das saß. Die Studentin der Psychologie hatte einen Warnschuss abgefeuert und die drei zukünftigen WG-Bewohnerinnen nahmen sich vor diese Mahnung zu Herzen zu nehmen.

„Weil du ehrlich warst, bekommst du noch eine Chance. Du wirst den Vibrator jetzt gleich wieder bekommen. Du wirst ihn in dir behalten aber unter keinen Umständen kommen, bevor ich es dir erlaube.“

Ines schluckte. Sie war schon sehr weit und wusste nicht, wie lange sie sich noch beherrschen konnte.

„Wenn du den Vibrator noch einmal verlierst, wirst du heute überhaupt keinen Orgasmus haben!“

Kirsten ließ keinen Zweifel an ihrer Aussage.

Mit dem nächsten Auftrag überraschte sie ihren Mann und die Mädchen.

„Nele, hol den Vibrator mit dem Mund, lutsche ihn sauber und führ ihn Ines wieder ein!“

Nele hatte diesen Abend gewonnen und sich gerade schon ausgelebt. Bastian merkte, dass Kirsten mit diesem Schachzug klar machte wer das Sagen hat und dass Nele ihre Macht nur geliehen hatte.

Nele ging zur Wand, an der Ines eben noch stand, bückte sich und zeigte allen anderen ihren nackten Hintern. Sie nahm den immer noch summenden Vibrator ganz in den Mund und saugte daran. Sie schmeckte den süßlichen Saft von Ines und merkte wie sehr sie von der ganzen Situation und der Demütigung aufgegeilt wurde.

Auch die anderen wurden immer heißer. Ines genoss die Genugtuung, dass Nele ihren Saft schmecken musste. Kira und Lucy turnte die Hilflosigkeit der Fesselung an und die Kerns berauschten sich an der Macht, die sie über die vier nackten Sexsklavinnen hatten.

Nachdem Nele ausgiebig gelutscht hatte, legte sie den Vibrator wieder auf den Tisch und nahm ihn mit dem anderen Ende in den Mund. Sie ging zu Ines, kniete sich vor sie hin und schob ihr den brummenden Stab entgegen. Ines öffnete leicht ihre Schenkel und der Vibrator glitt mühelos in die nasse Grotte.

Kirsten nickte Bastian zu und der machte weiter.

„Meine Frau und ich wollen unsere Klamotten loswerden. Da wir jetzt ja vier Sklavinnen haben, wird das ja wohl kein Problem sein. Lucy und Nele, ihr kümmert euch um meine Frau! Ines und Kira, ihr zieht mich aus. Ihr dürft nur euren Mund benutzen!“

Die Mädchen gingen an die Arbeit. Sie knabberten und nagten an den Knöpfen und Bündchen und versuchten die Kleidungsstücke nach und nach auszuziehen. Sie mussten sich dabei ziemlich verrenken und boten immer wieder tiefe Einblicke in ihre intimen Bereiche. Ines kämpfte zusätzlich damit den Vibrator nicht zu verlieren und stöhnte von Zeit zu Zeit erregt auf. Je weniger Kleidung übrig blieb, desto öfter ließen die Sklavinnen ihre Zungen und Lippen über die Haut ihrer Herren gleiten. Sie entwickelten einen großen Ehrgeiz die Geilheit ihrer Beherrscher zu steigern. Jedes tiefe Atmen und jeder kleine Seufzer war ein kleiner Sieg und die Zweierteams entwickelten eine Art Wettbewerb. Sie wollten mehr Stöhnen entlocken als das andere Team. Schon als Kirsten und Bastian völlig nackt waren leckten und küssten die Mädchen um die Wette. Die beiden genossen die Liebkosungen eine Weile. Kirsten ergriff die Initiative für das Finale.

„So Nele, dann hol dir mal deinen Gewinn ab!“

Sie schloss Nele die Handschellen auf und schaute zu ihrem Mann. Bastian versuchte ihren Blick zu lesen. Es war nicht viel, was ihn aufmerksam werden ließ, nur ein kleiner Schatten in ihren Augen. Vor einigen Jahren hätte er überhaupt nichts gemerkt und auch in dieser Situation war er überrascht, dass er ihm trotz seiner Geilheit auffiel, dass etwas an seiner Frau nicht stimmte. Einen Augenblick wusste er nicht, was los war, dann merkte er es. Kirsten war eifersüchtig. Bastian würde jetzt zum ersten Mal seit sie zusammen sind mit einer anderen Frau schlafen. In sekundenschnelle reagierte er. Während sich Nele schon Richtung Bett bewegte, zog er Kirsten zu sich, nahm sie in den Arm, küsste sie kurz und flüsterte ihr zu:
„Mein Saft gehört heute Abend dir!“

Kirsten brauchte eine Sekunde um diesen Satz zu verstehen, dann strahlte sie von tief innen ihrem Mann in die Augen.

„Danke“,

war das Einzige, was sie antworten konnte. Sie war zutiefst erstaunt und glücklich. Ihr schossen für einen Moment überwältigende Tränen in die Augen. Dieser Mann kannte sie wirklich durch und durch. Sie selbst war sich noch gar nicht bewusst geworden, dass sie gerade eifersüchtig wurde. Sie hatte sich bei der gesamten Planungsphase immer wieder mit der Frage auseinandergesetzt und grundsätzlich entschieden, dass sie kein Problem mit der Sache haben würde. Sie selbst hatte ihren Mann heute Abend als Preis ausgeschrieben. Und trotzdem hatte er ihre Eifersucht erkannt und war ihr entgegengekommen. Es half ihr sehr den Anfang zu meistern.

Das ganze spielte sich in wenigen Sekunden ab und dauerte gerade solange, wie die Gruppe zum Bett brauchte. Die Kerns legten sich mit dem Rücken auf das große Bett und gaben Kommandos.

„Nele, du darfst deinen Herrn reiten. Das ist deine Belohnung. Kira und Lucy, ihr sucht euch in der Kiste einen Vibrator aus und kommt zu eurer Herrin aufs Bett. Und du Ines stellst dich vor das Bett, so dass wir dich sehen können und du wirst nicht kommen, bevor wir dir es erlauben!“

Die letzte Aussage war kein Befehl, sondern eine Feststellung.

Nele setzte sich auf Bastian und begann ihn wild stöhnend zu reiten. Bastian ließ sie die Arbeit machen. Erstens war er der Herr und zweitens wollte er sich ja für seine Frau aufheben. Er krallte sich an Neles üppiger Oberweite fest und verhinderte so, dass er bei ihrem wilden Ritt aus ihr herausrutschte.

Lucy und Kira kamen mit ihren Vibratoren zurück und knieten sich rechts und links von Kirsten.

„Fickt euch und verwöhnt eure Herrin!“,

gab Kirsten aufgegeilt in Auftrag.

Sofort summten die Vibratoren auf. beide Mädchen schoben die rechte Hand zwischen ihre Beine, führten den Freudenspender ein und begannen Kirsten zu lecken. Sie begannen mit je einer Brust und erweiterten ihren Spielraum. Dabei teilten sie sich fast automatisch auf. Kira landete nach kurzer Zeit an Kirstens Muschi, während Lucy schnell mit ihrer Herrin Zungenküsse austauschte. Sie machte da weiter, wo sie auf der Straße aufgehört hatte. Sie verlor ihre Unschuld mit einer Frau. Sich dabei selbst befriedigen zu müssen empfand sie als erniedrigend und das wiederum machte sie an.

Kira gab ihr ganzes Können zwischen Kirstens Beinen. Kirsten knetete mit beiden Händen die Brüste der Mädchen, was Kira wiederum anmachte. Sie hatte keine Kontrolle mehr über ihren gesamten Körper. Sie machte, was sie befohlen bekam und sie wurde dabei noch betatscht. Das ab ihr den Kick.

Ines stand vor dem Bett, hatte fast automatisch wieder die Hände hinter den Nacken genommen und konnte nicht glauben was sie sah. Vor ihr spielte sich das geilste Treiben ab, das sie in ihrem versauten Leben bis jetzt gesehen hatte und sie kämpfte jede Sekunde mit ihrem anrollenden Orgasmus.

Nele war schon wieder auf dem Level, den sie vorher schon erreicht hatte und war kurz davor zu kommen.

Kirsten ließ sich hemmungslos fallen. Sie stöhnte in Lucys Mund, genoss Kiras Zungenfertigkeit, geilte sich an Lucys jungfräulichen Küssen auf und begrabschte alles, was ihr vor die Finger kam. Gleichzeitig sah sie wie Ines mit ihrer Geilheit rang. Kirsten spürte schon die Vorboten ihres Höhepunkts und sie ließ es geschehen.

Bastian schaute fasziniert seiner Frau beim lesbischen Dreier zu, wurde von Nele weiter angetrieben und wusste sein Glück nicht zu fassen.

Dann geschah alles fast gleichzeitig.

Ines konnte sich kaum noch zurückhalten und fragte

„Herrin, darf ich kommen!?“

Das war zu viel für Kirsten. Die Macht über den Orgasmus von dieser perfekten Modellfrau zu haben gab ihr den letzten Kick und sie ließ sich von Kira zum Höhepunkte lecken. Sie schaffte es gerade noch

„Nein Sklavin, noch nicht!“

zu rufen und verlor den Boden unter den Füßen.

Ines schaffte es tatsächlich noch mal zu bremsen, konnte aber nicht mehr aufhören zu wimmern. Kira und Lucy waren beide auch kurz vor dem Orgasmus, gaben sich aber alle Mühe ihre Herrin nicht zu vernachlässigen. Nele kam mit ähnlichem Schreiausbruch wie zuvor. Nach einem langen Orgasmus und der totalen Verausgabung ließ sie sich auf Bastian fallen, der sich mit ihr nach außen drehte. Dort ließ er sie komplett ausgelaugt liegen und drehte sich nach seiner Frau um. Die war noch immer auf der Welle der vielen Orgasmen und wollte jetzt ihren Mann spüren. Sie gab noch letzte Befehle:
„Kira, Lucy: 69. Kommt für mich, bis ihr nicht mehr könnt! Ines du wartest noch!“

Danach krabbelte sie zu ihrem Mann und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Bastian verstand sofort, nahm mit seinen Starken Armen ihre Hüfte und zog seine Frau auf seinen Schwanz. Wie wild nahm er sie von hinten und beide sahen dabei Ines vor sich stehen. Mit unmessbarer Geilheit in den Augen begann Ines zu betteln.

„Bitte Herrin, darf ich kommen!? Bitte! Ich schaff es nicht mehr. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten… Bitte!!!“

Wieder pushte Ines mit ihrem Betteln Kirsten so, dass sie kam. Sie spürte, wie Bastian in ihr begann zu pumpen und schrie heraus:
„Komm Sklavin, komm für mich!“

Ines begann unkontrolliert zu zucken. Sie riss ihre Arme aus dem Nacken und warf sich nach vorne. Für einen Moment hatte sie das Gefühl im freien Fall zu sein. Ihre wurde schwarz vor Augen und alles drehte sich. Sie fand halt am Bettrahmen, krallte sich fest und schrie fast lautlos wie eine Fledermaus mit quietschenden spitzen Schreien den heftigsten Orgasmus heraus, an den sie sich erinnern konnte.

Neben den Kerns keuchten Kira und Lucy um die Wette, während sie sich gegenseitig von einem Orgasmus zum nächsten leckten. Lucy verschwendete keinen Gedanken daran, dass sie erst heute ihre ersten lesbischen Erfahrungen gemacht hatte. Sie genoss jede Berührung von Kiras Zunge mit ihrem Kitzler und versuchte so gut sie konnte sich an Kiras Muschi auszutoben.  

In dieses hohe Gepiepse und Gequietsche brach mit einem mal ein tiefer Donner. Bastian schrie seinen Höhepunkt heraus und übertönte damit das ganze Geschehen. Nach und nach wurden sie langsamer und leiser und brachen dort wo sie waren zusammen. Ines machte einen letzten Satz aufs Bett und blieb regungslos liegen. Nele war schon im Land der Träume und die anderen fünf folgten ihr innerhalb weniger Minuten. Sie blieben liegen wie sie waren und schliefen ein.

 

Erst eine halbe Stunde später regte sich Lucy. Sie erwachte als erstes und weckte mit ihren Bewegungen Kira, die noch halb auf ihr lag. Lucy begann gedankenverloren die Seite von Kirsten zu küssen. Zärtlich gab sie sich alle Mühe und liebkoste ihre schlafende Herrin so gut sie konnte. Kira schaute ihr einen Moment lang zu und begann dann das gleiche mit Bastian. Sie leckte über seinen äußeren Oberschenkel und küsste ihn sorgfältig.

Bastian und Kirsten blinzelten mit den Augen. Sie kamen langsam zu sich und merkten, dass es kein perfekter Traum war, den sie gerade geträumt hatten, sondern die perfekte Wirklichkeit, die für sie beide gerade erst begonnen hatte.

„Ines“

Kirsten stupste Ines zärtlich an und weckte sie sanft.

„Ines, geh ins Bad lass Wasser in Whirlpool und bereite alles vor.“

Sie drehte sich zu Kira und Lucy

„Und ihr zwei Süßen versucht mal unsere Gewinnerin wieder lebendig zu bekommen!“

Sie nickte dabei grinsend zu Nele.

Während die Mädchen ihre Aufgaben angingen drehte sie sich lächelnd zu ihrem Mann und kuschelte sich noch einmal an seinen sportlichen Körper.

„Nicht nur geil solche Sklavinnen, auch ganz schön praktisch“,

murmelte sie und döste noch mal ein.

 

3.5. Der Morgen

Bastian und Kirsten wurden sanft mit Musik aus Bastians Handy geweckt. Obwohl es schon 10:00 Uhr war, fiel beiden das Aufstehen schwer. Zwar war die gemütlichen und fröhlichen Runde im Jacuzzi nach der Session am Abend vorher entspannend und hatte die Ausgepowerten wieder etwas regeneriert, aber durch das lange Gequatsche waren alle sechs erst gegen 5:00 Uhr ins Bett gekommen. Jetzt mussten sie schon wieder aufstehen weil die Mädels zum Teil einen weiten Weg nach Hause hatten und es noch viel zu tun gab. Bastian und Kirsten hatten die weiteren Schritte zu Hause schon mehrfach durchgesprochen, damit sie auch nichts Wichtiges vergessen würden. Beide wussten, was sie zu sagen hatten und kannten ihre Stichworte.

Beim Frühstück trafen sie Kira, Ines und Lucy. Sie hatten sie um 10:30 in den Tagungsraum bestellt. Nele nutze ihre Freiheit und blieb im Bett. Lucy hatte letzte Nacht ihre Decke geholt und sich zu den anderen ins Dreierzimmer gelegt. Kirsten gefiel das. Es hatte sich schon ein Wirgefühl bei den WGlerinnen gebildet und Lucy wollte deshalb nicht alleine sein.

Um halb elf saßen die fünf zusammen und hatten noch einige Dinge für die gemeinsame Zukunft zu bereden. Bastian eröffnete das Gespräch:

„Wir haben heute den 27. Mai. Wir wollen mit der WG am 15. September starten. Wenn ihr euch also ranhaltet könnt ihr in den nächsten Tagen alles kündigen, was eine dreimonatige Kündigungsfrist hat. Eure Wohnung, Telefon, Mitgliedschaften und so weiter. Ihr habt auch genügend Zeit um in Düsseldorf Fuß zu fassen.“

Kirsten übernahm nahtlos von ihrem Mann:

„Ines, du kannst in Düsseldorf Architektur, Raum und Umweltplanung und Innenarchitektur studieren. Ich denke da sollte was für dich dabei sein, oder?!“

Sie zwinkerte Ines zu, die beeindruckt war, wie gut Kirsten sich ihre Bewerbung eingeprägt hatte.

„Kira, wir haben in Düsseldorf über 50 Apotheken. Es wird bestimmt eine dabei sein, die eine Stelle zu vergeben hat. Und für dich liebe Lucy finden wir in unserer Touristenliebenden Stadt sicher ein Hotel, dass eine so offenherzige und fröhliche Azubiene sucht!“

Auch Lucy und Kira freuten sich über die Wertschätzung, dass sich Kirsten schon Gedanken über ihre Zukunft in Düsseldorf gemacht hatte.

„Wir bleiben ab jetzt in Kontakt. Ihr sagt uns, wie es mit euren Vorbereitungen läuft und wir werden euch hin und wieder weitere Informationen schicken. Es ist ein großer Schritt für euch und es wird sich vieles Ändern. Keine Angst, wir werden euch nicht den Kontakt zu euren Eltern und Freunden verbieten. Wir wollen, dass ihr, wenn wir euch nicht brauchen und euch keine Aufgaben geben, ganz normal lebt. Ihr geht der Ausbildung, dem Studium oder dem Job nach und macht vieles, was andere Mädchen auch tun. Mit der kleinen Ausnahme, dass wir jederzeit über euch bestimmen können und ihr uns absolut hörige Sexsklavinnen werdet.“
Bastian wollte diese letzte Bemerkung eigentlich witzig rüberbringen und die Situation etwas auflockern. Aber den Mädchen war gerade sehr ernst zu mute. In Gedanken realisierten sie gerade, dass sie ihr altes und sicheres Leben fast komplett aufgeben mussten und etwas völlig Neues anfangen würden.

Kirsten machte in dieser ernsten Stimmung weiter:

„Wir werden bei eurem Einzug einen Sklavenvertrag unterzeichnen. Natürlich ist so etwas in Deutschland vor einem Gericht nicht bindend. Aber für euch und uns wird es bindend sein. Wir brauchen kein Gericht, weil wir euch bei Nichteinhalten des Vertrags einfach aus der Wohnung werfen werden. Ihr habt im Gegenzug die Möglichkeit einfach auszuziehen, wenn wir unsere Seite des Vertrags nicht einhalten. Das ganze läuft also ohne Erpressung und ohne versteckte Klauseln ab. Ganz offen und ehrlich. Ihr habt das Privileg, dass bei uns finanziell unabhängig eure sexuelle Leidenschaft ausleben könnt. Wenn ihr das aufs Spiel setzt, oder aussteigen wollt, suchen wir uns eben eine Andere. Nele würde sicher noch mit einsteigen!“

Der letzte Satz saß. Die Mädchen fühlten sich in ihrer Ehre gepackt. Nichts anderes wollte Kirsten erreichen. Aber das reichte noch nicht. Die drei Monate waren eine lange Zeit und Kirsten wollte unter allen Umständen erreichen, dass es sich die Mädchen anders überlegten, nasse Füße bekamen, oder von ihrem Umfeld umgestimmt wurden. Deshalb musste eine symbolische Tat her. Die Mädchen sollten sich schon jetzt als Sklavinnen erklären und mussten das als verbindlich ansehen.

„Wir müssen jetzt noch einige Maße von euch nehmen, damit wir eure Sklavenausstattung passgenau anfertigen lassen können.“

Die Mädchen schluckten.

„Aber vorher brauchen wir noch etwas viel wichtigeres von euch. Wir wollen, dass ihr uns eure Treue aussprecht und einen Sklavinnenschwur ablegt. Wir geben euch diesen Schwur nicht vor wie den Vertrag später. Ihr habt jetzt eine halbe Stunde Zeit, um ihn euch zu überlegen und ihn uns dann freiwillig abzulegen. Noch Fragen?“

Die angehenden Sklavinnen schüttelten langsam und nachdenklich den Kopf. Dann standen sie zögerlich auf.

Bastian ergänzte Kirstens Auftrag:
“Wir haben alle Zimmer auf diesem Gang gemietet. Am besten geht jede von euch in ein leeres Zimmer, damit sie Ruhe zum überlegen hat. Bleibt in den Zimmern, wir holen euch dann einzeln.“

Die drei wollten gerade den Raum verlassen, als Bastian ihnen noch nachrief:
“Ach noch was: Schreibt euren Schwur zweimal auf. Einmal für euch und einmal für uns!“

Auch die Kerns gingen in ihre Suite, um die Zeit zum packen zu nutzen. Aber schon nach 15 Minuten begann Bastian im Tagungsraum die beiden Vermessungsgeräte aufzubauen. Er schloss alle Kabel an und testete die Funktionen. Als er fertig war stieß Kirsten zu ihm.

„Es ist so weit Schatz!“

„Es war eine sehr gute Idee von dir, dass sie uns ihre Treue schwören sollen. Dieses Wochenende ist wirklich beeindruckend, aber ich denke, die Wirkung wird nicht lange anhalten. Und dann ist gut, wenn sie sich an etwas klammern können.“

„Wen holen wir zuerst?“

fragte Kirsten.

„Keine Ahnung in welche Zimmer die gegangen sind, ich fang einfach vorne an. Mal sehen wer die erste ist.“

Bastian verkniff sich eine Bemerkung über Kirstens unsinnige Frage, weil auch er mittlerweile gemerkt hatte, dass diese Sache jetzt zu wichtig war.

Im ersten Zimmer saß Lucy.

Als Bastian die Tür öffnete zuckte sie ängstlich zusammen. Sie glitt vom Stuhl auf die Knie und sagte:

„Ich bin noch nicht fertig, Herr. Es tut mir leid!“

Bastian war etwas verdutzt. Schon oft hatten sie sich ausgemalt Herr und Herrin zu sein, aber jetzt von Lucy schon selbstverständlich so angesprochen zu werden war immer noch sehr neu für ihn.

„Das ist eine wichtige Sache. Wenn du noch Zeit brauchst, kannst du sie haben.“

Er reagierte gnädig, meinte es aber so, wie er sagte. Dieser Schwur war zu bedeutend, als dass er Lucy jetzt unter Zeitdruck setzen wollte. Außerdem hatte sie so süß gefragt…

Im nächsten Raum saß Kira. Sie wartete schon auf Bastian.

„Komm in zwei Minuten!“

Bastian machte die Tür wieder zu und ging ins Tagungszimmer. Kira sollte nicht mit ihm mitkommen. Sie sollte alleine zu den Kerns kommen. Das verstärkte den Symbolcharakter.

 

Kirsten und Bastian schoben eine Zweisitzer der Couch etwas von der Sitzgruppe ab, richteten sie zur Türe aus und setzten sich erwartungsvoll nebeneinander.

Kurz darauf klopfte es und sie riefen Kira herein.

Sie ging schweigend auf die beiden zu, bückte sich mit gestreckten Beinen tief nach unten und legte ihre Zettel auf den Boden. Dann machte sie einen Schritt zurück und zog sich aus. Kira machte ganz gegen ihre Art keinen erotischen Strip, sie zog sich einfach zügig und schlicht aus. Ihre Kleider legte sie neben sich auf den Boden und hörte erst auf, als sie komplett nackt vor den Kerns stand. Die beiden staunten nicht schlecht, zumal Kira damit noch nicht fertig war. Sie nahm ihre Ohrringe ab, zog ihre Ringe aus und schob ihr Armband vom Körper. Als sie komplett nackt und ohne Schmuck war, kniete sie sich vor die Couch. Erst jetzt merkte Kirsten, dass sie auch überhaupt nicht geschminkt war. Kirsten war sich ziemlich sicher, dass Kira beim Frühstück noch geschminkt war. Sollte sie sich wirklich in der kurzen Zeit…

Weiter kam Kirsten mit ihren Überlegungen nicht, weil Kira anfing zu reden. Sie kniete mit gespreizten Beinen, hatte ihren Po auf den Versen abgesetzt. Ihre Arme waren nach vorne gestreckt und auf ihre Hände hatte sie die am Boden liegenden Zettel gelegt.

„Ich Kira, bitte euch, völlig nackt und ungeschminkt, dass ihr mir erlaubt eure Sklavin zu werden. Ich will mich euch mit meinen ganzen Körper ausliefern und meinen Willen jederzeit eurem unterordnen. Ich versuche jede Aufgabe zu erfüllen und gebe euch die Kontrolle über meine Sexualität. Mein Wunsch ist es meinen Herren jeden Befehl zu erfüllen. Ihre Befriedigung ist mein größtes Ziel.

Nehmt ihr mich als Sklavin an?“

Bastian und Kirsten waren zutiefst beeindruckt und berührt. Sie waren sich der Dimension ihrer Idee nicht bewusst gewesen. Sie wollten ursprünglich nur eine kleine Wohnung für drei Mädchen bezahlen, mit denen sie sich immer mal wieder vergnügen würden. Jetzt bekamen sie von einem Menschen die komplette Kontrolle übertragen. Sie spürten die Verantwortung und Größe dieser Aufgabe. Bastian reagierte schneller als seine Frau und beantwortete die gestellte Frage:
“Ja Kira. Wir nehmen dich als Sklavin an!“

Kira beugte sich nach vorne und küsste erst Bastian, dann Kirsten die Füße. Danach erhob sie sich wie nach einem Ritterschlag und schritt voller Stolz aus dem Raum. Dass sie nackt war machte nichts aus. Mit ihrer Ausstrahlung hätte sie jetzt auch nackt durch die Fußgängerzone laufen können und kein Mensch hätte sie dafür ausgelacht. Sie war selbstbewusst und stolz.

Eigentlich wollten die Kerns ja noch die Vermessung vornehmen, aber daran dachten sie jetzt nicht mehr. An der Tür drehte sich Kira noch einmal um und fragte:
“Darf ich Ines holen?“

Kirsten antwortete mehr aus Reflex:
“Ja“ und hätte fast noch ein „Bitte“ daran gehängt, so überwältigend war Kiras Erscheinung.

Kurz danach klopfte Ines.

Kirsten rief sie herein und merkte sofort, dass auch sie ungeschminkt war. Auch sie zog sich aus, kniete sich hin, hielt den Kerns ihren Schwur entgegen und sagte:

„Ich schwöre, dass ich ab sofort so nackt und ungeschminkt wie ich bin, mit meinem Körper und meiner Kraft ganz euch gehören werde. Ich werde euch als Sklavin dienen und alles geben um meine Herren glücklich zu machen!“

Auch sie küsste nach ihrem Schwur die Füße ihrer Herren und verließ den Raum.

Jetzt waren Bastian und Kirsten völlig baff. Die Mädchen hatten sich abgesprochen und legten hier eine Inszenierung aufs Parkett, dass sich die beiden nur noch wundern konnten. Sie schauten sich wortlos und verdattert an, als es wieder Klopfte.

Das war Bastian schon fast ein wenig zu viel Initiative. Ines hatte offensichtlich Lucy bescheid gesagt. Einerseits bewegten sich die drei in einem Bereich, der eigentlich den Kerns vorbehalten war. Auf der anderen Seite merkten Bastian und Kirsten die Liebe und die Hingabe, mit denen ihre zukünftigen Sklavinnen diesen Schwur ablegten. So konnten sie ihnen nicht in diesem Moment nicht böse sein.

Bastian rief „herein“ und Lucy öffnete die Tür.

Auch sie folgte dem gleichen Drehbuch. Sie zog sich aus, kniete sich hin und sagte:

„Ich schwöre meinen Körper, meine Sexualität und meine Lust meinen Herren zu übergeben. Ich werde als Sklavin versuchen alles zu tun, was ihr von mit verlangt und vertraue auf eure Führung.“

Auch sie verließ würdevoll und erfüllt den Raum. Sie hatte es ausgesprochen. Vertrauen. Obwohl die Mädchen erst ein paar Stunden bei den Kerns waren, vertrauten sie ihnen. Das war mehr, als die beiden erwartet und erträumt hatten. Bastian strahlte Kirsten an.

„Herzlichen Glückwunsch Herrin Kirsten. Du hast soeben drei Mädchen zu deinen willigen Sexsklavinnen gemacht.“

„Und ich bin froh, dass du an meiner Seite stehst und mit hilfst diese Verantwortung zu tragen und diese Aufgabe zu schultern.“

Die salbungsvollen Worte der Mädchen hatten sie angesteckt und so hatten sie sich ohne es zu wollen gegenseitig ebenfalls ihre Treue ausgesprochen.

Nun wurde es aber Zeit die Vermessungen vorzunehmen. Und Bastian war der Meinung, dass die Mädchen trotz des guten Willens eine Bestrafung für ihre Entgleisung verdient hatten. Er wollte es von Anfang an klar machen, dass ihr Wort Gesetz war und die drei nicht einfach klare Anweisungen missachten durften.

Kirsten rief die drei, die immer noch nackt im Dreierzimmer von Ines, Kira und Nele saßen. Nele hörte sich die Ausführungen der drei Mädchen an, die sich wild durcheinander über das Erlebte austauschten.

Kirsten öffnete die Tür und sagte nur:
“Ines, Kira, Lucy: Mitkommen!“

Die drei trotteten etwas schuldbewusst hinter Kirsten her und knieten sich nach einer Geste von ihr sofort wieder vor die Couch.

Bastian sprach sie an:
“Ihr werdet jetzt gleich drei Dinge lernen:

Erstens, dass ihr nicht ungestraft Anweisungen von uns missachten dürft.

Zweitens, dass ein Fehler von einer von euch, eine Bestrafung für alle drei nach sich ziehen kann.

Und drittens, dass ihr uns gegenüber immer völlig ehrlich sein müsst.“

Kirsten begann zu fragen:
“Habt ihr euch abgesprochen?“

Kira nahm ihren Mut zusammen und antwortete:
“Ja!“

Wessen Idee war das?

„Meine“,

warf Lucy schnell ein, bevor eine der anderen auf die Idee kam, die Schuld auf sich zu nehmen.

„Ich hab die Idee beim rausgehen gehabt und hab die beiden direkt vor der Tür gefragt, ob sie mitmachen.“

„Mir ist die Idee mit dem Ausziehen gekommen“,

hängte Ines an.

„Und mit die mit dem Abschminken“,

ergänzte Kira.

Kirsten war hochzufrieden mit dem, was sich gerade abspielte. Die Mädchen waren schon sehr weit im Zusammenwachsen.

Lucy hatte ihre Gemeinschaftsliebe in die Waagschale geworfen und vorgeschlagen etwas zusammen zu machen. Genau das hatte sich Kirsten von ihr erwartet und gewünscht. Sie war dafür zuständig den Zusammenhalt der drei anzukurbeln.

Genauso gut fand sie, dass Ines einen Ansatzpunkt suchte, um Lucy nicht alleine hängen zu lassen. Sie hatte etwas gefunden um eine Teilschuld an der Sache zu haben.

Und an Kira freute sie, dass sie die Idee mit dem Abschminken hatte. Kira wäre unter normalen Umständen niemals ungeschminkt unter Menschen gegangen. Mit dieser Aktion wollte sie deutlich machen, dass sie so wie sie war, mit ihrem innersten Ich, in diese WG gehen wollte. Ohne den anderen etwas vorzumachen.

Während Kirsten die Situation analysierte übernahm Bastian das Gespräch:

„Wir haben uns sehr über eure ehrlichen Schwur und eure geschlossene Aktion gefreut. Aber trotzdem gibt es Grund für eine Bestrafung.

„Ich habe nicht gefragt, ob ich Lucy holen darf“,

kam es von Ines wie aus der Pistole geschossen.

„Und ich habe den Raum verlassen, ohne dazu aufgefordert zu werden“,

fügte Kira hinzu.

„Das haben wir alle,“

stellte Lucy fest.

„Deswegen bekommt ihr alle folgende Strafe: Während wir von einer von euch die Maße nehmen, werden sich die beiden anderen vor unser aller Augen und Ohre selbst befriedigen.“

Bastian gab zu seiner Anweisung jeder einen Vibrator in die Hand.

Die Strafe war eine große Aufgabe. Zwar bekamen die Mädchen keine Schmerzen oder sonstige körperliche Konsequenzen zu spüren. Aber sich vor anderen Menschen selbst zu berühren war eine immense psychische Überwindung. Am Tag zuvor hatten sie diesen Schritt schon einmal zu bewältigen, aber da waren sie mit den Gebietern alleine und der Rahmen war ein anderer.

Die Mädchen mussten eine große Portion Würde und Kontrolle abgeben. Dabei half ihnen nur die Tatsache, dass sie alle drei das gleiche Los hatten. Also begannen sie zögerlich sich selbst zu streicheln und ihre Brüste zu kneten. Bastian tippte Kira auf den Kopf und sie verstand das Signal. Sie stand auf und folgte ihrem Herrn zu den Maschinen. Zuerst musste sie sich unter etwas stellen, das wie eine Dusche aussah. Auf dem Boden war eine Platte, in der ein 2m hoher Stab steckte. Oben am Stab war ein Arm angebracht unter dem sie jetzt stand.

„Mach die Augen zu, nimm deine Arme nach oben und bleib ganz still stehen“,

befahl Bastian und schaltete den Laser an. Kira wurde innerhalb von Sekunden von einem Laserstrahl von oben bis unten abgetastet. Das rote Licht tanzte über ihre Haut und nahm dreimal Maß. Somit war die Messung auf den Millimeter genau. Das Gerät druckte eine Tabelle mit Silhouette aus, in der alle denkbaren Maße von Kiras Körper eingetragen waren.

Danach nahm Bastian sie zur Seite und drückte ihre einen dünnen und sehr faltigen Dildo in die Hand, an dem ein Kabel angebracht war. Dazu bekam sie eine Tube Gleitgel. Er nickte ihr zu und Kira führte sich das seltsame Teil ein. Sobald sie ihn komplett in sich hatte kam leben in den Dildo. Langsam pumpte er sich voll Luft und wurde immer größer. Er drückte sich in jede kleine Ritze ihrer Spalte. Gerade als Kira sich pudelwohl fühlte und mit dem Ding in ihr Freundschaft geschlossen hatte, stoppte die Pumpe. Der Dildo blieb wie er war und Bastian drückte einen Knopf, um diese Ausdehnung und Form zu speichern. Über den Druck den Kiras Scheidenwände auf den Sensor gaben, konnte das Gerät die optimale Größe und Form ermitteln. Kiras Freude hielt aber nicht lange an. Bastian drückte einen anderen Knopf und der Dildo pumpte sich weiter auf, um Kiras maximale Ausdehnung festzustellen. Nach und nach wurde es für Kira unangenehm und sie bekam das Gefühl gleich zu platzen. Als sie schon anfing kurze Schreie loszulassen stoppte das Gerät endlich. Kira war komplett ausgefüllt uns spürte den Dildo an ihrer Bauchdecke und an ihrem Darm. Es war unangenehm und schmerzhaft so gedehnt zu werden und erleichtert stellte sie fest, dass die Luft langsam entwich, nachdem Bastian auch diese Stellung gespeichert hatte.

Kira dachte schon es hinter sich zu haben. Sie zog den Dildo heraus und wartete darauf, wieder zu den anderen gehen zu dürfen. Aber Bastian hielt ihr mit einem grinsen einen zweiten Dildo hin. Dieser war etwas kürzer und deutlich dünner. Kira zuckte einen Moment, begriff dann aber zu ihrem Leidwesen, dass die ganze Prozedur noch einmal mit ihrem hinteren Eingang durchgeführt werden würde. Sie hatte zwar schon Erfahrung mit Analsex, war aber auch nicht völlig wild darauf dort genommen zu werden. Weil sie einen guten Eindruck hinterlassen wollte ließ sie alles über sich ergehen und musste sich sogar eingestehen, dass der Eindringling bei der optimalen Ausfüllung sie mehr anturnte als sie gedacht hatte.

Nachdem Bastian von innen und außen ausgemessen hatte, schickte er sie zurück zu den anderen. Sie kniete sich sofort wieder zu Ines und Lucy und machte weiter, wo sie aufgehört hatte. Danach kam erst Ines und danach Lucy an die Reihe. Auch sie mussten die Vermessung über sich ergehen lassen. Lucy hatte große Probleme mit dem Analzapfen. Sie war dort noch Jungfrau und brauchte lange, bis sie den Dildo eingeführt hatte. Bastian half ihr mit jeder Menge Gleitgel und die Maschine stellte schon nach kurzer Dehnung ihre Arbeit ein. Lucy schämte sich in Grund und Boden. Es war eine fürchterliche Demütigung sich vor allen anderen etwas in den Arsch zu schieben. Sie fühlte sich zutiefst erniedrigt und war schockiert wie sehr sie davon angemacht wurde. Auf dem Weg zurück zur Couch spürte sie sogar, wie ihr Saft an ihren Beinen herunter lief.

Den beiden anderen ging es nicht viel besser. Ines war wieder schnell in fahrt gekommen und Kira stimulierte sich nun schon seit fast 20 Minuten ohne Pause.

beide stöhnten heftig und Lucy konnte sich ebenfalls nicht mehr bremsen. Durch die Erniedrigung zum Auslaufen gebracht, führte sie sich sofort wieder den Vibrator ein und stöhnte mit den anderen um die Wette. Keine der drei wusste, ob sie kommen durfte und so versuchten sie sich zu beherrschen. Das war auch gut so, denn ihre Herrin hatte nicht vor die Bestrafung zur Belohnung werden zu lassen. Deshalb holte sie ihre Sklavinnen mit einem Wort aus allen Wolken:

„Stopp!“

Die Mädchen konnten nicht glauben, dass sie aufhören sollten. Sie waren alle drei kurz davor einen heftigen Höhepunkt zu erleben. Nach einem kurzen Zögern überwanden sie aber ihre Sehnsucht nach Erlösung, zogen die nassen und mit ihrer Sahne überzogenen Vibratoren heraus und schalteten sie aus. Die drei knieten sich wieder ordentlich hin und strichen sich die Haare aus dem Gesicht. Während ihrer Selbstbefriedigung hatten sie sich alle aus ihrer Position gelöst und durch ihre wilden Bewegungen ihre Frisur zerzaust.

Demütig und bettelnd schauten sie zu Kirsten auf. Sie legten all ihr Flehen in diesen Blick und hofften vielleicht doch noch die Erlaubnis zur Erlösung zu bekommen.

Aber Kirsten blieb hart. Kira seufzte ein letztes Mal enttäuscht auf und auch Ines atmete tief durch, um langsam wieder runter zu kommen.

Kirsten machte weiter im Programm. Sie nahm eine vorbereitete Tabelle zur Hand. Und während Bastian die Maße der Mädchen von den Geräten ausdruckte und digital an sein IPhone schickte, stellte sie ein paar letzte Fragen. Es ging um ein paar Details, die sie wissen musste, um die WG und den Alltag der Mädchen einzurichten.

„Seid ihr gegen irgendetwas allergisch?“

Die Mädchen verneinten.

„Nehmt ihr irgendwelche Medikamente?“

Wieder schüttelten die drei den Kopf.

„Ihr verhütet alle drei mit der Pille.“

Das war mehr eine Feststellung von Kirsten, denn diese Info hatte sie schon aus den Bewerbungen.

„Wie lange ist eure letzte Beziehung zurück?“

Keines der Mädchen hatte innerhalb der letzten 6 Monate einen festen Freund gehabt.

„Euch ist natürlich bewusst, dass ihr in dem Vertrag unterschreibt, dass ihr während eurer Zeit in der WG keinen Freund haben dürft!?“

Lucy, Ines und Kira nickten zustimmend. Darüber waren sie sich vorher im Klaren.

„Was ist eure Lieblingsfarbe?“

Diese Frage irritierte die Mädchen etwas. Sie konnten sich nicht denken, was das mit ihrem neuen Leben zu tun hatte. Kirsten hoffte, dass die drei nicht die gleiche Farbe wählen würden, hatte aber Glück.

Kira stand auf knallige Farben wie Gelb und Knallrot. Das passte auf der einen Seite zu ihrer Persönlichkeit überall auffallen und der Mittelpunkt sein zu wollen. Auf der anderen Seite ließen die intensiven Farben ihre rabenschwarzen Haare perfekt zur Geltung kommen.

Ines schwankte zwischen Blau und Braun. Beides waren dunkle Farben, die wiederum ihren hellen Teint und ihre blonden Haare betonten.

Lucy brauchte nicht lange nachzudenken. Wie aus der Pistole geschossen entschied sie sich für Grün. Das war die Farbe ihres Herzens. Als Tochter eines gebürtigen Iren gab es da keine Alternative. Und ganz nebenbei stand es ihr mit ihren rotbraunen Haaren extrem gut.

Als allerletztes legte Kirsten jedem Mädchen ein Klemmbrett mit einer DinA4 Seite mit Kugelschreiber vor. Jede musste ihren Namen in Druckschrift, Handschrift und Unterschrift auf das Blatt schreiben. Auch darauf konnten sich die drei keinen Reim machen. Sie vergaßen es aber auch sehr schnell, nachdem sie das Blatt zurückgegeben hatten.

Damit war das Casting zu Ende und Kirsten entließ die Mädchen:

„Ihr könnt euch jetzt wieder anziehen, auf eure Zimmer gehen und packen. Eigentlich ist dieses Wochenenden nun vorbei, aber wir würden uns freuen, wenn wir euch noch in das Hotelrestaurant zum Mittagessen einladen könnten. Ich weiß ihr müsst noch nach Hannover, Bremen und Frankfurt und habt alle noch zwei bis drei Stunden Fahrt vor euch. Es wäre aber ein schöner gemeinsamer Abschluss. Nele ist sicher auch noch da, sie ist natürlich auch eingeladen. Sagt ihr bitte bescheid.“

Ines, Lucy und Kira standen auf, rieben sich die Knie, die etwas schmerzten, nahmen ihre Klamotten und gingen in ihre Zimmer. Kurz darauf erschien Nele. Sie bedankte sich, dass sie auch eingeladen war. Sie hatte schon gepackt und fragte, ob sie noch etwas helfen könne. So baute Bastian mit ihre die Geräte wieder ab und brachte den Tagungsraum einigermaßen in Ordnung, während Kirsten ihre Arbeit in der Suite beendete und ihre restlichen Dinge einpackte.

Um 12:30 trafen sich alle zu einem fröhlichen und leckeren Essen im Hotelrestaurant. Nach einer Runde Cappuccino, machten sich alle sechs auf den Weg nach Hause.

 

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